Ausgabe 
2.12.1910 Erstes Blatt
 
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Vie ersten obcrheUchen voltszähiungrergebnlffe.

Gießen, 2. Dcz.

Dir haben Vorkehrungen getroffen, die gewiß allseitig Tiitercfiiercnben Ergebnisse der Volkszählung in den ein- seinen oberhessischen Gemeinden so rasch als möglich ver- ossentlichen zu können. Wir werden zunächst die Ein­wohnerzahlen der einzelnen Orte fortlaufend alsbald nach dem Eintreffen deS Ergebnisses bei uns veröffentlichen und später noch die Einwohnerzahlen sämtlicher Ortschaften kreis- weise veröjsentlichen.

Für heute liegen Nachrichten cruS folgenden Orten vor:

Landkreis Gießen.

Gemeinde Göbelnrod Einwohnerzahl 261, (1905: 247.) Kreis Alsfcld.

Gemeinde Haarhausen Zahl der Haushaltungen 29, Ein­wohnerzahl 164, davon smü 164 evangelisch. (Eüuvohnerz.al)l 1905: 164.)

Gemeinde Heimertshausen Zahl der Haushaltungen 56, Einwohnerzahl 318, davon sind 317 evangelisch, 1 katholisch. (1905: 358.)

Gemeinde Deckenbach Sahl der Daushaltungen 78, Ein­wohnerzahl 453, davon sind 4ol evangelisch, 2 katholisch (1905: 443.)

©emeinbe Münch-Ceusel Zahl der Haushaltungen 15, Einwohnerzahl 96, davon find 96 evangelisch. )1905: 82.)

Gemeinde Nieder-Dreidenbach Zahl der Haushal- timgCTi 34, Eiiuvohnerzahl 179, davon sind 179 evangelisch. (1905: 166.)

Gemeinde Seibelsdorf Einwohnerzahl 250, davon sind 9 evangelisch, 241 katholisch (1905 : 269.)

Kreis Büdingen.

Gemeinde Dudenrod Zahl der Haushaltungen 26, Ein­wohnerzahl 118, davon sind 114 evangelisch, 4 katholisch (1905: 116.)

Gemeinde Heegheim Zahl der Haushaltungen 44, Ein­wohnerzahl 191, davon sind 188 evangeltsch, o katholisch (1905: 210.)

Gemeinde Ober-W idderSheim Zahl der Haushaltungen 146, Einwoi/nerzahl 568, davon sind 558 evana^üch 10 katholisch. (1905 : 556.)

Kreis Friedberg.

Gemeinde Offenheim Zahl der Haushaltungen 79, Ein­wohnerzahl 376, davon sind 33ö evangelisch, 28 katholisch 13 an­derer Religion. (1905: 330.)

Gemeuibe Soedel Zayt der Haushaltungen 175, Einwohner­zahl 742, davon sind 73^ evangelisch, 7 katholisch 1 israelitisch. (1905: 721.)

vermischtes.

*NebenproduktedesPetroleums. Die große Standard-Oel^Gesellschaft, deren Vorsitzender bekanntlich der Milliardär Rockefeller ist, pflegte friUjer milweslens ein Drittel ihres Produktes als vermeintlich wertlose Abfälle hinauszuwerfen; heute erzeugt sie aus diesem über zwei- hundert verschiedene Nutzarittel. Kein Tropfen geht ver­loren. Einst wurde das Naphtha verbrannt und der Teer durch Absallröyren abgelajsen. Jetzt verarbeitet man es zu mehreren Gajolin-^tuancen zum Gebrauch in allerlei Gewerben und bei Motoren, Automobilen, Maschinen, Naphtl-abarkassen ujw. Heizgasolin wird in Unmassen jährlich etwa 250 Millionen Liter im Westen und Luden der vereinigten Staaten verwendet; die es in Zisternen in den Straßen jähren, erzielen für die Gallone 6 bis 8 Cents. Tas macht allein ungefähr 4 Millionen Dollar im Jahre aus, die früher verloren waren! In allen Großstädten der Union toirb das Gasnaphtha der Standard Company zur Verstärkung des Wassergases benutzt, und ihr Benzin, ebenfalls ein Nebenprodukt des Petroleums, irndet in der Industrie und im Haushalt manrngsache Verwendung. Noch zahlreicher (inb die durch Destillierung aus dem Teer gewonnenen Erzeugnisse. Hier­her gehört vor allem das zur Herstellung von Gas dienende Gas-Oel, das namentlich in England zu denselben Zwecken Verwendung findet wie das Naphtha; sodann eine Reihe von gepreßten Paraffindestulaten, darunter Wachs; das ausgepreßle Oel wird zu sogenannten Parassui-Schmier- ölen oder zu Wagenschmiere und dergleichen verarbeitet. Die Fabriranten von Asphalt, Vaselin, Haaröl, Schuh- wchse, Farben, Salben, Firnis, Kaugummi usw. beziehen viele chre Rohstoffe von der Standard-Oil-Eompany. Aus dem Petroleumwachs macht man Kerzen, Fackeln, Wachs-

vapier, Waschwachs, Kaugummi, auch benutzt man es in der Konservenbranche zum Uebernehen von Schinken usw. Die bei der Herstellung von raffiniertem Petroleum ge­brauchte Säure wird nicht mehr, wie ehedem, weggewor­fen, sondern behufs nochmaliger Verwendung ausbewahrt und ihre Abfälle werden in Dünger verwandelt. Das sich in den Destillierblafcn ansammelnde Gas, das man einst entweichen ließ, dient jetzt als Brennmaterial.

* D e r V e r b r ü d e r u n g S b a l t v o n M i l w a u k e e. DaS amerikanische München, die Vierslabt Thltvaufec in WlSkonsin, be­sitzt seit den jüngsten slädtiichen Zahlen eine soziatistische Kommunal- Verwaltung, öie eifrig bestrebt ist, die Slanbesuiuerschiebe zwischen den steuerzahlenben Bürgern anSznaleichen und zu verwischen. Am SamSiag lud der Magistrat alle Bürger zu einem groben .Stadt­ball-, einer Art BerbrüderungSiest, daS im Nathans abgehalten wurde und bei dem kein Frack und keine ausgeschnittene Robe Vor- schriit war. Nach den Berichten aus'Milwaukee endete das Unter­nehmen mit einem vollen Eriolg, man sah hohe Beaune mit Tage­löhnern vlaubent und kräitlge Ardener elegant gekteidete Tarnen der GeseUschaU zum Tanze führen. »Zwanglos verleime alles mit­einander, jeder betrachtete ben eniberen als seinesgleichen, und in ben Tanzpansen stieß man am Buiett fröhlich miteinander an. Eine Anzahl städllscher Bea»»ite halte es übernommen, bie Honneurs zu mache», sie betrachteten es als ihre Auigabe, jeben Neuanlommenben ber ganzen Gesellschaft vorzustellen, unb es boueite auch nicht lange, so war kein lunger 'Dimm mehr im Saale, ber in bie Versuchung geraten konnte, eine ihm uiibefamue Tarne zum Tanze auizuiorbern, beim alle waren einanber vovgeiiellt*. Bisher war em Ball ohne »Mauerblümchen* m iDhlivaufee unbefaiml, aber auf dem Ver- drüderimgS'eite sah mau bei kemem Tanze eine Tarne obne Partner. Tie Fesrordner brachten bie Paare zusammen und bei der groben Schlichpolouaise konnte man einen ber reichsten Millionäre mit einer kleinen Fabrikarbeiterin in wollenem Rock unb baumwollener Bluse das Tauzbein schwingen |eyeiu

Kleine Tnncethronite

Die Stadtverordneten-Versammlung in Berlin hieß ein­stimmig den Plan des Magistrats gut, eine vom Belle Alliance- platz nach der Seestraße führende städtische Norb-Süd-Unter- grundbahn zu bauen. 'Gettern vormittag 1 Illhr wurde die Schöneberger Untergrundbahn in Gegenwart der Vertreter städtischer und staatlicher Behörden feierlich eröffnet unb um 1 Uhr dem Verkehr übergeben.

Auch int Lause deS gestrigen nachmittags unb abends konnte der Benziutankbrand an der Käpenicker-Chaussee in Berlin nicht gelöscht werden. Die Annahme verstärkt sich, daß von den anderen Tanks dauernd Benzin den brennenden Tu. 3 zusließt. Gestern nachmittag wurden 500 Kilogramm Tetrachlor Kohlenstoß in Gaßfpntzen geführt und durch Kohlensäure in den brennenden Tank gespritzt, um die Luft abzuschneiden.

In eine Weinstube am Weidendamm in Berlin kam gestern abend plötzlich eine Automobildroschke durch bie Schau­fen st e r g e r a st. Die Gäste schrien entsetzt auf, kamen aber bis auf zwei Herren, die am Fenster saßen, mit dem bloßen Schrecken davon. Die beiden erlitten leichte Verletzungen durch Glassplitter, Das Automobil wurde an der Vorder­seite erheblich beschädigt.

Tcv Xlegaiiouecai a. D. Graf Hermann von Arnim, Mitglied des Herrenhauses, srüherer RclchStagsabgeordneter, Sekretär des Fürsten Bismarck m den Jahren 1872 bis 1874, wurde von einem Straßenbahnwagen überfahren unb lebensgefährlich v cir legt.

Der Geheime Hofrat Dr. v. Pfeiffer hat anläßlich seines 75jährigen Geburtstages der Stabt Stuttgart 100 000 Mk. $u wohltätigen Zwecken überwiesen. Die Stiitung soll m der Hauptsache für Heilung und Pilegung tuberkulöser Kinder Verwendung finden.. Die Stadt hat die Stiftung an­genommen.

FelixBöcklin^ein Sohn deS berühmten MalerS Arnold B ö ck k i n, der fich feit einiger Zeit in einem Hotel in Zürich unter unbekanntem Namen aufhielt, jagte sich in dem Augen­blick, wo er im Hotel wegen Zechprellerei verhaftet werden feilte, eine Kugel in den Kopf unb wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Gestern nachmittag stießen, wie auS Düsseldorf gemeldet wird, infolge Nebels zwei Schiffe gegen einen Pfeiler der Burgfelder Eisenbahnbrücke. EinS brach in der Mitte durch unb sank sofort, daS andere einige Stunden später.

Hauptmann Meynier, ber des Mordes an der Ba­ronin d'Ambricourt beschuldigt wird, wurde gestern nachmittag verhaftet, als ec im Marineministerium zu Paris einen an einen Offizier adressierten Brief abgeben wollte.

Der Spionageprozeß gegen die beiden englischen Offiziere French und Brandow, die im August aus der Insel Borkum verhaftet wurden, soll am 15. Dezember vor dem vereinigten zweiten und dritten Strafsenat des Reichs­

gerichts verhandelt werden. Für den Prozeß sind' mehre« Tage in Aussicht geiu.nnien.

An der Un rjität Utrecht streiken 120 Studenten und' Studentinnen der Zahn Heilkunde. Sie fordern die Absetzung des Direktors des zahnchirurgi^chen In« stituts jveßen seiner Strenge bei den Prüfungen. Die Streikenden haben vor dem Institut Streikposten aufgestellt.

Vier Personen, die in Hamburg nach dem Genuß von M a g ci c i n e erkrankt waren, sind g e st o r b e n. Tie Zahl der bis jetzt gemeldeten Erkrankungsfälle beläuft sich auf 175.

Zwischen Gisors unb Pontoise kam es zwischen Rrei« fenben Erbacbeitern unb ber Genbarmeric zu einer förm­lichen Schlacht, bei ber zwei Beamte schwer verletzt würben.

Aus vielen Gegenden Frankreichs werden neuerdings Ueberschwemmun^en gemeldet. In Angers wurden die niedrig gelegenen Straßen so rasch überflutet, daß keinerlei Vor (errungen getroffen werben konnten unb 5 000 Menschen in ihren Wohnungen eingeschlossen worben sind.

vüchertifch.

Nummer 3518 der im Verlag von I. I. Weber in Leipzig erscheinendenIllustrierten Zeitung" bringt vor allem einen mit vielen Reproduktionen feiner Bilder, ixwvn verschiedene in meisterhafter bunter Wiedergabe, geschmückten Beitrag über ben Tiermaler Heinrich von Zügel mit einem Text Dr. Georg Bier­mannes. Von weiteren interessanten und illustrierten Artikeln seien genanntDie Ausstellung des dänischen Kunstgewerb^s in Berlin",Die neue Wasserleitung in Wien",Das Kvlouial-- uruseum in I eruier en",Liberia" von F. Hutter,Unsere Ju­gend zur See". An aktuellen Bildern von Künstlerhanb smb beigcgebenKaiser Wilhelm die Jagdstrecke in Schlotz Neubnl besichtigend", Originalzeichnung von W. Gause unbFreiwillige Sanitätsloloime, bei Leipzig übend", von F. Kienmayer. Ganz besonderes Jirteresse werden erregen die BilderPrinz Heinrich von Preußen als Flugzeugführer" unb das Porträt des ver­storbenen Geh. Kommerzienrats Rudolf Wolf in Buckau-Magde­burg, das 4. in ber Reihe vonMannern der deutschen Groß­industrie". Aus dem wie immer reichen aktuellen Teil des Heftes sei noch hervorgehoben: Die Denkmäler des Alten Fritz in Beuthi.en, König Humberts in Neapel, Marquis Ito tu Tokio, Achilles auf Korfu, ferner Aufnahmen von der Mariw- reoolte in Brasilien, ber Eröffnung des süda:^-Manischen Par­laments in Kropstädt, dem Strick in den Kohlengruben von Süd-Wales u. a. m. Daneben kommt auch ber literarische Teil nicht zu kurz, ber neben Gedichten unb einer kurzen Erzählung, eine längere aus ber Feder von Eonte Scapinelli enthält.

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentliche Wetterd', en st st ekle Gießen.

Verlaus der Witlerung seit gestern trüb: Tie europäisch« Wetterlage ist in einer Veränderung begriffen. Von Jslanb bis Weslrußlanb zieht sich eine Zone hoben Trucks, währenb im Süden em flacher Lnstwirdel Italien bebeeft. Diese Tiudverteilung ruft östliche Aünbe hervor, die, auS bem erkalieten Rußland wehenb, auch bereits in Miuetbeutschlanb leichte Abkühlung brachten. Jri Westdeutschtanb herrscht Frost. Es stehen Niederschläge meist iv Form von Schnee in Aussicht.

Wetteraussichten in Heilen am Samstag, dem 3. Dez. 1910 Ccftlkbe Würbe, kalter unb leichter Frost, Niederschläge (meist Schnee).

In den Mittelgebirgen geschlossene Schneedecke nicht mehr vorhanden.

Letzte Nachrichten.

Die Fleischteueruag im österreichischen Abgeordnetenhaus.

Wien, 1. De-. Der sozialdemokratische Minoritätsantrag tfuf Gestattung einer quantitatiD unbeschränkten Fleisch- einfuhr wurde in namentlicher Abstimmung mit 122 gegen 310 Stimmen abgelehnt, dagegen wurde der Kompromiß- antrag Swelzl auf Gestattung der Einfuhr von übersee­ischem Fleisch für die Dauer der Bedarfes in namentlicher Abstimmung mit 223 gegen 206 Stimmen angenommen. Der Kompromißanttag Stoelzl, alle zulässigen Zollbegünstigungen für bie Fleischeinfuhr zu gewähren, wurde angenommen, läwbann würben dre übrigen Anträge des Ausschusses betreffend Ausaiebige Hebung der Landwirtschaft, Tarifermäßigungrn für Die Eüifubr von Lebensmitteln sowie zahlreiche Zufaoamräge angenommen, nur der Anttag betr. ben raschen Abschluß, eines Handelsvertrages mit Argentinien wurde abgelehnt. Die isitzung wurde nach 13ftünbiger Dauer nachts um 11,50 Uhr geschlossen Nächste Sitzung morgen. Auf der Tagesordnung steht Die erste Lesung des Budgetprovisoriums.

Tclcpd. 486. Müusbarg 17.

Todes-Anzeige,

Giessen (Schiffenberger Weg 45), den 2. Dezember 1910.

Die Beerdigung findet Sonntag den 4. Dezember, nachmittags

4 Uhr, von der KapeUe des neuen Friedhofs aus statt.

6562

Bekanntmachung.

Montag hon 5. Dezenib., 10 Uhr voniL, soll auf bem Hofe ber neuen Kaserne ein auSrangieries Krümvcrvicrd öneiulicb meist, bietend gegen Barzahlung ver­femen werden.

Krumvcrverw. Onf.-Regt. 116.

Gleichzeitig sollen im Anschluß an obige Versteigerung verschie. bene au8iannicne Geschirre ber Krumperverwaltung änenrtich ineistbierend gegen Barzahlung verneigert werden. D/u

Sliümpcrvcrw. Änf. Regt. 116.

Todes-Anzeige.

Allen Verwandten, Freunden unb Bekannten die schmerzliche Lllitteilung, daß meine liebe Zrau, untere treu- sorgenbe Mutier, Schwester, Schivtegermutter, Großmutter, Schtvagerin und Tante

Maria Älthans geb. Railst nach langem, schweren Leiden, im 69. Lebensjahr heute abend 6 Uhr sanft entschlafen ist.

Für die trauernden Hinterbliebenen:

BaUhaser Althaus uuö Kinder.

Großen» Buseck, den L Dezember 1910.

Die Beerdigung findet statt: Sonntag den 4. Dezember, nachmittags 3 Uhr. tö64

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen

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Lollar, am 30. November 1910.

Großh. Bürgermeisterel Lollar.

S ch in i d t.

Um stille Teilnahme bittet:

Ttt §l>hll Max Belloff

Gießen, den 2. Dezember 1910.

Die Beerdigung findet Sonntag den 4. dsS. MlS., nachm« 2 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofes auS statt.

Statt besonderer Anzeige.

Heute morgen 8 Uhr entschlief nach langem, schweren Leiden meine gute, unoergeßliche treube* sorgte Mutter

Frau E. Irlloflf Wiv.

BuUenverknnf.

Die Gemeinde Lollar verkauft einen fetten Bullen aus dem SubmisstonSmege. Kaufliebhaber werden ersucht, ihre Angebote auf daS Kilogramm Lebendgewicht bis zum Dienstag den 6. Dezember 1910, nachmittags 6% Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei abzugeben, woselbst dann bie Eröffnung in Gegenwart dec etiva erschienenen Bieter