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19.1.1910 Erstes Blatt
 
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Pfarrer Köhler, führte in einer kurzen Ansprache die ^eute in die Ziele desEvana. Bundes" ein. Im Mittel­punkt des Abends stand ein Vortrag des Vorsitzenden über die Entwickelung des deutschen Bauernstandes. Der Redner verstand es in packender Weise, die Zuhörer im leiste vom ersten Auftreten eines seßhaften Bauernstandes bis zur Gegenwart zu führen. Das Wohl und Wehe des deutschen Bauern im Laufe der Jahrhunderte, Rechte, Sitten und Gebräuche im Bauernstände: das waren die Haupt- gedanken des mit Beifall ausgenommenen Vortrags. Der Abend wurde verschönt durch Liedervorträge des Gesang­vereinsEintracht" unter der Leitung fernes Dirigenten Lehrer Nanz.

I». Schlitz, 17. Jan. Am Sonntag veranstaltete der Männergesangoerern sein erstes diesjährlges Konzert. Trotzdem m unserem Städtchen an Vergnügungen mehr wie genug geboten wird, üben die Veranstaltungen des seit 58 Zähren bestehenden Vereins immer grobe Anziehungskraft aus; dazu kam noch, daß der grobe Guntrum'sche Saalbau zum erstenmal probeweise im elektrischen Licht erstrahlte, und so war das geräumige Lokal bis zum letzten Platz gefüllt. Lehrer Stein, der kunstsinnige Dirigent, Halle em Programm zustande gebracht, das jelbst gröberen Platzen zur Ehre ge­reichen wurde. Die Gefamtchore, sowie die für Doppelquartelt gelangen vorzüglich. Bejonderes Verdienst um das Gelingen des Konzertes erwarb sich Fräulein Aeniiie Weis von Weil­burg. Sie fang vier Lieder, bie wahre Beifallsstürme ent* fesselten; die Begleitung hatte Frau Professor Weis über­nommen. Um den musikalischen Teil machten sich Fräuleii» Hahn und die Herren Stern, Mohr, Gebr. Reinhardt und Sippel verdient. Die meist sehr schwierigen Kompositionen von Beethoven, Benot, Rich. Wagner und Chopin wurden vorzüglich wiedergegeben.

--- Wismar, 18. Jan. DieHolzfällungs arb ei­ten im hiesigen Warne sind, begütigt dura) die Milde Witterung, soweit vorgeschritten, da^ fte in der kommenden Woche beeuoigt sein weroen. ES sanoen diesmal 7u y.e,tge Einwohner daoer eine lohnende.n^eroefa^fugung. Dura) die Zugabe einer besonderen Fällung i,c der cnnichlag an Holz hoher als in anoeren Jahren, uno wohl aus diesem Grunde und wegen des gelmoen Winters war der Preis bei der dieser iage aogehaitenen Ä^enlihv.zoer,Weigerung nur mittelmäßig. Dem eriiUafjigen ^o^z nach zu uralten, hatte man einen höheren Erreug erlvarcen oar,en. In Kurze sieht eine Versieigerung aon auen reifen Eichen aus dem Toten Mann in Aussicht. Die,es.Hmz ist durch feine vorzügliche Verwendbaneir als Glaser-, Schreiner­und Küferyolz weit und breit bekannt und beliebt.

-o. R o d h e i tn a. d. Bieber, 18. Jan. Die Ortsgruppe des Bauernvereins hielt am vorigen Sonntag bei Gastwirc K. Schlierbach ihre gut besuchte Generalversammlung ab. Tie vorgelragene Rechnung ergab roieoer einen günstigen Abfchlutz. trotz der sur vtete Lvaren erfotgien PrelSsieigerung. Die grauen der wtitgtieder tonimen Donuerslag aoeno zu einem Kasseelranzchen zusammen. . .

r. <>, r u n, io. ^U4i. Tie am gestrigen Montag aus dem -utzbezirr ^truvach und dem hiesigen Genie mben-alo aogehaltenen R u tz h o l z - B e r st e i g e r u n g e n waren gut besucht. Es Hanen sich Interessenten von verb-orn, Wetzlar uno Gieren, sowie oie^e kleine Gela-astSteute der umliegenden Orte emgesmiden. Bcr- sonders begehrt waren die sawnen Schnittstamme im Tistntt Daloerg, die ourchschnittlich mit öu Mk. er,ie 2_uaiudt bis 1UU Ml. un 6-eiinietcr bezahlt wurden. Bei der anschließenden Gemeuwe- Ho1zver,teigerung sienke sich das Werkyolz verhanmsmasLig billiger, es war durchschnUtlta) für 4UaU Mark zu hauen. Trotz der ieitijerigen geinwen Witterung wurden auch für Brennholz die vorjährigen Preise erzielt.

CtKSiajttHaaL

to. Standgericht. Gestern tagte in der alten Kaserne ein Standgericht. Ter Gerick)tsi)vf war zusammengesetzt: Major Hoos, Vorsitzender, Hauptmann Poly und Oberleutnant Wolf

Beisitzer, die Anklage vertrat Leutnant Möller. Tie Anklage, die auf ausdrückliche Gehorsamsverweigerung lautete, richtete sich gegen den im zweiten Jahre dienenden, als Soldat gut beleumundeten Tambour Adolf Rühl, der den Tatbestand wie folgt zugab: Es habe gegen Abend auf der Kammer der Empfang von Stiefeln für den Kriegsfall stattgefunden, er bekam außer seinen eigenen Stiefeln noch ein Paar für den abkoimnandierten Kameraden Techert. Als der Mann auf seiner Stube mar, wurde er erneut zur Kammer befohlen, wo er ein drittes Paar Stiefel für einen abwesenden Unteroffizier erhielt, beben Bursche er früher war. Rühl machte sich, da er raubte, daß die Stiefel am anderenDtorgcn wieder auf die Kammer zurückgebracht werden sollten, daran, in seine und des Unteroffiziers Stiesel die Namen zu nähen. Er war noch bei der Arbeit, als der Gefreite Klein in die Stube trat, dem der Tambour meldete, das; er dem Techert den Namen nicht in die Stiefel nähen könne, da er noch ein drittes Paar erhalten habe. Ter Vorgesetzte erklärte aber im befehlenden Tone:Sie nähen die Namen in die Stiesel," worauf Rühl gereizt äußerte: Ich nähe die Namen nicht em." Ter Gefreite wiederholte den Beseht, indem er die Stuoe verließ, wo der Angeklagte allein zurückblieb, well die anderen Leute der Stube inzwisäfen dem Befehl, zum Baden anzutreten, nachgeiommen waren. Ter Ge­freite hatte inzwischen den Vorfall dem Feldwebel gemeldet, wo­durch die schwere Anklage gegen den Mann ins Rollen kam. In der Verhandlung erkürte der Feldwebel, der Gefreite Klein haoe bei seiner Meldung "verschwiegen, daß dem Rühl zugemutet motten ivar, in 3 Paar Stiefeln die tziamen ernzunai-en. Leutnant Möller gab zu, dag der Gefreite dem mahl euvas zugemuter hat, was gegenüber den anderen Kameraden von ihm als ungerecht enipfurwen werden mußte. Ein Vorgesetzter, der besser mit den Geflogen- l)eiten d.s Dienstes betaiuit gewesen wäre, als Klem, der einen Teck seiner Dienstzeit aiv cschiieioer zngeoracht hat, wurde niu,i verlangt haben, vag Ruhl 3 Namen euuuiyen solle, wahrend die anoeren Leute nur einen Namen in ihre eigenen ^tiefeni festnahten. Diese Tatsache andere aoer nichts daran, dag sich Ruhl der ausdrücklichen Gehör,amsberweigerung schuwig gemacht habe, denn es habe ein Befehl Vorgelegen, denen Vus,uhrung er majt nur verweigerte, sondern gegen ve,,en AuSfühtuug er pro­testiert habe. Em solches Benehmen in unserem yeere dürfe ui teinem iyall geduldet iverden. T^ar § 94 des M.-Skt.-G. schreibe für die Bat eine Atindestfträfe von 14 Tagen strengen Arrest vor und er beantragte, hierauf zu erkennen. Das Ltandgericht ev- tamtie nach dem Antrag des Leutnants Möller.

-k. Der Streit um d i e Apanage. Die Gerichte zu Gießen und Tarmsiadt haben dem Grafen August zu Ul 11 Le t u ln g e n - Lv e st e r b ur g, Agnat des Gräflichen Hauses zu Zlbenstabi, z. Zll Sekretär am Ltailsiijchen Amte zu Berlin, eine von dem Chef des Hauses Jlbensiadt, dem Gra'en Friedrich zu Ali-Leilllngeil-Wesierburg, zu zahleiibeii fährlicheii Apanage uon obUO Alk. und auszeröeiii lür den langiai) Ligen BeUilsi dieser Apanage die einmalige Absmbungsfuuuiie von 19 0UU Alk. zu- ertaiuu. Gegen diese veÜfetzuug hat Graf Friedrich zu Jlbensiadt beim Reichsgericht Beruiung emlegen lallen. - Liese wurde fedoch am 11. d. Al. toiieiuallig ueribotien und somit dem Grasen August die Apanage auch m letzter Jnstailz zugesprochen.

iHw.ite.

tb. Gießen, 18. Jan. Ter heutige R i n d v i e h m a r k Halle einen Auftrieb von ca. 140u Stuck Großvieh und 4U0 Jung­tieren und Kalbern. Ter Atarkt war sehr start von Rainern iuv alle Vieygcutuligeu besucht, jo öay trotz des großen Auftriebes sich panöel und Preise im allgemeinen leidlich gestalteten. In Aiilch- viel) war viel Ware m geringerer und mittlerer Qualität am Markt, die teilweise billig war, während bessere Mare den alten guten Preis erzielte. Das Geschält ui jcttvieh war uuolge der flauen Tendenz des Kölner und Frautiurter Aiarttes bei em wenig weichenden Pi eisen ebeusalls recht flati. sJUir der KalbermarU zeigte wieder das Gesicht wie vor 14 Lagen, wo die Einkäufer iur Die Großstädte sich gegenseitig die Ware nt Die Hohe trieben und Die Provinzkiindschaft, soivie Die Giepener- Aletzgec sich am Ge° jchäjt nicht beteiligen kannten, weit Die Tiere sich zu hoch uh Preise stellten. Ter HanDel in Ochsen und Jungtieren blieb gering, da m beiden Biehsorten feine Auswahl da war. Etuige Paare junge Fahrstiere wurden zur Frühjahrsbestellung zu an­gemessenen Preiseit angekauu. Es wurden bezahlt für Das Stück: Kühe, f r t s ch tu e 11 e n D und tragend 1. Qual. 450 bis 500 Alk. (einzelne Stücke bis 530 Alk.), 2. Qual. 3uü410 Alk., 3. Qual. 270 bis 330 Alk. Gehandelt wurden Der Zentner Schlachtgewicht: Fette RinDer 1. Qual. 68 bis "<o Alk., 2. Qual. 6667 Alk., fette Kühe 1. Qual. 59 bis 62 Alk.,

Danksagung

1

Eichen-Stämme 4.

3039

44

2529

Familie Nöding

108

o.

bis 25

6.

267

Gießen, 19. Januar 1910.

488

3039

Fichten-Stamm 3.

1

2529

unt. 25

5.

191

1539 cm

14 Linden-Stämme von

k < O

.Horst.

DM

*

Für die wohltuenden Beweise inniger Teilnahme bei dem Hinjcheiden unserer lieben, guten Mutter sagt herzlichen Dank

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste, der uns betroffen hat, sagt innigen Dank

Im Namen der Hinterbliebenen:

Anna Windecker.

Submissious-HoLzverkauf.

Aus den Waldungen der Gemeinde Nieder-Bessingen soll nachverzetchnetes Holz auf dem Submlsstonsweg ver-

18 Hainbuchen-Stämtitevon 1925 cm Tchm. 310m Länge 2,89 fm

Die Gebote für Eichen- und Fichteu-Stämme sind nach Sortiment und Klassen getrennt bis Allltwoch den 26. Jan. l. Jrs., nachmittags 1 Uhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei, ,vo die Bedingungen etngcsehen luetöcn lönnen unb dtc Er­öffnung stattfindet, emzliretchen.

Nteder-Bessiugen, den 18. Jantiar 1910.

Grosty. Bürgermeisterei Niever-Bessiugen.

1,49 fm , bis 10 m Länge 20,89 fm , bis 10 m Länge = 42,61 fm , bis 10 m Länge = 62,95 im w bis 18 m Länge 1,45 fm , bis 20 m Länge ----- 19,03 fm , bis 18 m Länge 72,70 fm Dchm. 410 m Länge 5 fm

20 Fichteu-Stämme 4.

kauft werden.

Etchen-Stamm 3. Kl. 4049 cm Dchm. bis 12 m Länge

Danksagung.

Mr die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen

Frau Aisabclhe Sieger sagen wir Allen, msbesondere dem Herrn Pfarrer Göttel- mann für die troitretchen Worte am Grabe, unierett innigsten Da ick.

Für die trauernden Hinterbliebenen:

August Sieger.

TodeS-Anzeige.

Es hat Gott dem Allmächtigen gcjauen, meine liehe, gute Amtier

Kran Lmlie Pimsitt geb. Balser

ün Atter von 89 Jahren in ein besseres Jensells abzurusen.

Um fülle Tetlnahme btuet

Julius Piruvcr.

Gießen, den 19. Januar 1910. 482

Die Beerdigung findet Donnerstag den 20. Januar, nachm.

2 Uhr, vom Portale des neuen Friedhofes aus flau.

2. Qual. 5453 Mk., 3. Qual. 48 bis 52 Mk., Kälber 1. Qnak. (über 50 P^und ausgeichlachtet roiegenb) 7480 Alk. 2. Qu all fzwischeir 4050 Pärnd jchlver) 65 bis 72 Alk., 3. Qual, (leichtere Tiere) 57 bis 63 Alk. Fette Ochsen in bester Ware halten in Der Gegend den alten Preis mit 7476 Mk. Ter nächste Rindviehmarkt findet am 1. Februar d. I. statt, am 2. Februar ist ein Schweinernarkt angesetzt.

Amzucqer wcu<ifuena)t.

Oeffentl iche Wetterdienst st eile Gießen.

Wetteraussichten in Hessen am Donnerstag dem 20. Januar 1910: Schneejchauer, starker Nordwest, Temperatur nahe Null, int Gebirge Frost.

Schneebericht: Feldberg i. T. 50 cm, Hoherodskops 20 cm. In allen Miltelgebirgeit hohe Schneedecke und Frost bei 2 und 3 Gr. Kälte. Swibahil.

GriginaL-DrahtaneiSungen.

Hambiirg, 19. Jan. Die Sammlung zu einer National spende für Liliencron ergab 36 000 Mk.

Straßburg, 19. Jan. Der LauoeSausschuß ist durch kaiserl. Verordnung auf den 28. Januar ein­berufen worden.

Vigo, 19. Jan. 30 Anarchisten, die aus Argen­tinien ausaewiesen worden waren, sind hier bei ihrer An­kunst verhaftet worden.

Denket an die Zukunft Eurer Kinder!

iU

Schulkinder benötigen viel Energie und daher eine kräftige Nahrung. Ein Butterbrot zum Frühstück genügt nicht. Quaker Oats dagegen gibt ihnen die erforderliche Kraft. Versuchet das auf jedem Paket aufgedruckte Rezept:

Für den Frühstückstisch.

tiiniderttaiiscnde.

Die Sorge um die Gesundheit ist im Herbst und Winter am dringendsten. Schützen Sie sich daher bei Zeiten und be­achten Sie ein Mittel, dessen hervorragende Eigenschaften Hun­derttausende von Personen vor allen schädigenden Einflüssen auf die Stimmorgane bewahren. Husten, Heiserkeit, Katarrh, die Vorboten oft ernster Erkrankung werden durch Wybert-Tabletten mit Erfolg bekämpft. Es wird in den nächsten Wochen Gelegen­heit geboten sein, dem seit 60 Jahren hochgeschätzten Präparate ein Heer neuer, begeisterter Anhänger zu werben. Original­schachteln ä Mk. 1. sind in den Apotheken erhältlich. Depot in <4ieiien: ä*elikan-Apotheke. Kreuz 2.

Hervorragend bewährte Nahrung.

Die Kinder gedeihen vorzüglich dabei u. leiden nicht an

Verdauungsstörung.

kost.

Kinder mehl

!Bau-u.MHö!Mckns ans ZuiMMs aus den Waldungen der Gemeinde Hattenrod.

13

Kiefern-Stämme 3039 cm mittl. Dchm. -----

9,24

182

, , 20-29 , , =

80,35

111

r , 13-19 , =

35,03

3

Fichten- 5055 , , =

11,00

10

, , 4049 , , -----

19,48

18

h , 30-39 , , , ---

29,02

23

, , 25-29 , . -----

19,88

112

w u unter 25 , , =

40,00

217

Fichten - Derbstangen 812 cm Durchm.

16,53

Die Gebote sind genau nach den Sortimenten und Klassen getrennt zu halten, da eine Zusammenrechnung nicht statt­findet.

Der Kaufpreis ist pro fm anzugeben.

Die Offeiten sind schriftlich unb verschlossen mit passenber Aufschrift zu versehen unb bis zum Donnerstag dem 27» Januar 1910, mittags V/3 Uhr, auf bec Grotzh. Bürger- meislecet Hallenrob emziireichen.

Die Eröffnung finbet an demselben Tage nachmittags 2 Uhr tm hiesigen Rathaus statt, wozu die Interessenten eingeladen finb.

Hattenrod, den 18. Januar 1910.

Großherzogllche Bürgermeisterei Hattenrod.

49 R o ck.

Holzverfteigerung

»US dem Gemerndewarv Wißmar.

Montag den 24. Januar b. Js., vorm. von 91/, Uhr ab bei Wirt Fehl, Wißmar. Distrikt 8 unb 9 Reitzensteiner- walb, Holz 9ir. 1 biS 175. Eichen: 1 Stamm 0,31 Fstm., 1 Rm. Scheit. Buchen: 399 Rm. Scheit unb Knüppel, 10ox/3 Rm. Stockholz, 592 Rm. Reiser. Distrikt 11 u. 12 Kamilsheck, Holz 91 r. 952 blS 1008 unb 177 bis 320. Buchen: 7 Rm. Felgenholz, 1,25 Meter lang. 551 Rm. Scheit unb Knüppel, 36 Rm. Stockholz, 790 Rm. Reiser.

Krofborf, ben 18. Januar 1910.

Der Bürgermeister:

Braun. b*»/

Fhilos ophen. wald

Morgen Doimerstag

BÄF* Sch.iach.txest.

Morgens Weil fiel sein mit Kraut.

Abends von 6 Uhr ab: 0445

Metzeisuppe.