Ausgabe 
14.10.1910 Zweites Blatt
 
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Gelegenhe^

Meteorologische Beobachtungen der Station (Sieften

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Okt.

Wetter

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1910

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Sonnenschein

Sonnenschein

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übernommen 287 Rentengesuche, so daß 533 Gesuche in Bearbeitung standen. Es fanden Erledigung: 223 durch Rentenbewilligung (193 Invaliden-, 17 Kranken- und 13

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katholische Gemeinde.

Gottesdienst.

Samstag den 15. Oktober:

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: iur heil. Beicht.

Märkte.

th. Gießen, 12. Okt. Auf Oswaldsgarten hat sich bei nicht genügender Zufuhr die Nachfrage nach gutem Heu so stark be. merkbar gemacht, daß der Preis dafür in den letzten 8 Tagen füt den Zentner auf Mk. 3.003.20 stieg. Maschinenstroh rouröe h- Zentner mit Mk. 1.70 bezahlt.

fc. Wiesbaden, 13. Okt. Heu- und Str oh mark. Angefahren waren 17 Wagen Heu und Stroh. Man nolic.«,- Heu 6.00-7.00 Mk., Stroh (Rlchtstroh) 5.006.00 Alk. _ Fruchtmark t. Hafer (neu) 15.0016.00 Mk. Alles für 100 Rüe,

Atts Stadt und Land.

Gießen, 14. Oktober 1910.

* Tageskalender für Freitag, 14. Okt. Stadt- rhe ater:Buridans Esel*. Anfang 8 Uhr.

93ei der Landesversicherungsanstalt Großh. Hessen sind irn September 246 Rentengesuche (227 Invaliden- und Krankenrentenanträge, sowie 19 Altersrenten- anträge) eingegangen. Unerledigt wurden in den Monat

12.

12.

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Sonntag den 16. Okt., 22. Sonntag nach Pfingsten Vormittags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe.

um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.

- um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

um 11 Uhr: Heil. Meste mit Predigt. Militärgottesdienst.

Nachmittags um 6 Uhr: Christenlehre: darauf Rosenkranz-Andacb mit Segen.

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sams tag abend um 6'/, Uhr ist Rosenkranz-Andacht mit Segen.

Israelitische HeligionsgemeinOe.

Gottesdlenjt in Oer Spnanoge (Süd-Anlage).

Samstag den 15. Oktober 1910:

Vorabend: 5.15 Uhr.

Morgens: 8.30 Uhr.

Nachmittags: 4.00 Uhr.

Sabbatausgang: 6.20 Uhr.

Dienstag den 18. u. Mittwoch den 19. Oktober 1910

z Laubhütteufest.

I. Tag: Vorabend: 5.15 Uhr.

Morgens: 8.30 Uhr. Predigt.

Nachmittags: 4 Uhr.

2. Tag: Vorabend: 6.10 Uhr.

Morgens: 8.30 Uhr. Nachmittags: 4 Uhr.

Abends: 6.10 Uhr.

Uirchliche Nachrichten.

Evangelische öemeinoe.

21. Sonntag nach Trinitatis, den 16. Oktober:

Gottesdienst.

3n der Stadtkirche.

Vormittag? 91/, Uhr: Pfarrer D Schlosser.

Feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts der Matthau», gemeinde, wozu auch die Ellern und Angehörigen der Kinder hei-, lich eingeladen werden.

Vormittags lP/4 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde

Pfarrer D. Schlosser.

Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Schwabe.

Feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts der Marku», und der Militärgemeinde, wozu auch die Eltern und Llngehörigei- der Kinder herzlich eingeladen werden.

Abends 8 Uhr: Versa,nmlung der konfirmierten männlich«. Jugend der Matthäusgemeinde, wozu auch die Neukoufirmierlen eingeladen werden.

Montag den 17. Oktober, abends 8 Uhr: Versammlung ber konfirmierten weiblichen Jugend der Matthäusgemeinde, wozu auch die Neukonfirmierten eingeladen werden.

Dienstag den 18. Oktober, nachmittags 4 Uhr, im Matthäussaal: Frauenmissionsverein. Neue Mitglieder sind her-, lich willkommen.

Mittwoch den 19. Oktober, abends 8 Uhr: Versammlung ber konfirmierten weiblichen Jugend der Markusgemeinde, wozu auct die Neukonfirmierten eingeladen werden.

Donnerstag den 20. Oktober, abends 8 Uhr, im Matthäussaal, B i b e l st u n d e. (Bilder aus der Apostelgeschichte.)

Pfarrer D. Schlosser.

3n der Fohanneskirche.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer.

Feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts der Luka-- gemeinde, wozu auch die Eltern und Angehörigen der Kinder Herz lich eingeladen werden.

Vormittags ll/4 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.

Pfarrer Bechtolsheimer.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld.

Feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts der Johannes gemeinde, wozu auch die Eltern und Angehörigen der Kinder Herr lich eingeladen werden.

Nachmittags 4 Uhr: Wiederbeginn der Versammlungen dc.' Sonntagsvereins in den Räumen der Kleinkinderschule, Tiezstr. 15

Abends 71/, Uhr: Versammlung der konfirmrerten weib l i ch e n Jugend der Lukasgemeinde int Lukassaale. Um biefelbj Zeit versammelt sich die konfirmiert? männliche Jugend oi Johannesgemeinde im Johannessaal.

Mittwoch den 19. Oktober, abends 8 Uhr: Bibelstund. im Lukassaal. Pfarrer Bechtholsheimer..

Freitag den 21. Oktober, abends von 51/, bis 71/, Uhr: sammlung der konfirmierten weiblichen Jugend der Johans gemeinde im JohanneSsaale.

Die Pflege der Stimme

^kAnf iihU^rme s£haffe°j- wohltnend auf Rachen und Hal- eD^eruch aus dem Munde nehmen, hat sich keine: nur annähernd so verbreitet und behauptet, als die in ihre, unv^*Sleichlichen Wybert-Tabletten. Sie gehören r?iAn,Bestande j.^es Haushaltes, wie Seife unf Zahn ausreichende Schachtel kostet in allen Apo- theken 1 Mark. I)epot in «lewen: Pelikan-Apotheke, SeuzS

tustschiffahtt.

Chemnitz, 13. Okt. Die Luftschiffer N e stl er und Ber. tram aus Sachsen, die mit dem Ballon Elbe in Rußlg^ festgenommen waren, wurden wieder fre igel assen.

FlugplatzJohannisthal, 13. Okt. Heute nachmitt-» waren der Kriegsminister und Inspekteur der Ver­kehrstruppen, Generalleutnant Freiherr von Lyncker, mif be» Flugplatz anwesend, doch wurde wegen des stürmischen Wel­ters nur wenig geflogen.

Straßburg, 13. Okt. Zum Gedächtnis der heute zwei Jahren gelegentlich des Gordon-Bennett-Wettflie. g ens in der Nordsee verunglückten Luftschiffer, Leutnant FeertsH und Leutnant Hummel, wurde in der Orangerie ein Gedenksten enthüllt. Professor Dr. Hergesell widmete den beiden kühnr^ Luftschiffern warme Worte des Gedenkens.

Bahnhof früh gleich polizeilich zu,überwachen. Aus Eise­nach hatte man einen witteren Beamten mit einem Hund herbeigerüfen, der heute morgen arbeitete, aber rin l§r- gebnis nicht erreichte, da angeblich inzwischen zu viel Men­schen den Tatort betreten hatten. In Gedern hatte man gestern einen sogenannten armen Reisenden festgenommen, doch konnte dieser Nachweisen, daß er zur fraglichen Zeit nicht in Lauerbach war. Es wirdt auch vielfach angezweifelt, daß man den Täter in der Ferne finden wiro, da man bei Würdigung aller Nebenumstände Minehmen muß, daß der Täter mit allen Verhältnissen genau vertraut war und deshalb vielleicht nicht weit vom Tatort zu suchen ist. Bei dem Ueberfall hat der Täter keinen Pfennig bares Geld er-

rokerbach, 13. Okt. Zu dem bereits gemeldeten J aslfeten fügende Einzelheiten mitgeteilt: x ,inb ber ^erthrn bekannte und beliebte Oekonomie-

rat Backhaus und seine ®attin. Nach den seitherigen Fest­stellungen cst der Sachverhalt folgender. Der Tater ae- langte über eene Hintertreppe auf den Balkon und durch

e ofWleftenie Tur in das Wohnzimmer der Backhaus- schen Eheleute, dort hantterte er umher, ohne seinen stweck

^ten Nt können, hiermif wandte er stch nach dem Schlafzimmer. Herr Backhaus scheint er-

^'^brufe ausgestoßen zu haben. Der S k Lofort mit einem schweren Instrument zu-

«eschlagen und Herrn Backhaus erhMiche Kopfverletzungen beigebracht, ebenso erhielt die infolge des Lärms erwachte Frau^Backhaus mehrere Hiebe über Sen Kopf, doch sind chrel ^o&en

Höchste Temperatur am Niedrigste , r Niederschlag: 0,0 mm.

bis 13. Oktober 4- 18,3 ° J.

13. = + 9,0 "0.

A A nr,r ,r , .. . . > beutet, doch hat er Wertpapiere im Betrag von 2000 Mark

Altersrentengewche), 6- durch Ablehnung, weil unbegrunbet an sich genommen, deren Abschnitte noch nicht fällig sind, (59 Invalidenrenten- und 3 Altersrentengesuche), 13 durch ein Umstand, der leicht zu seinem Verderben ausschlagen andere Weise Zurücknahme usw. '(10 Invaliden- und kann. In der letzten Zeit im Kreise vorgekommene Ein- 3 Altersrentengesuche), zusammen 298, so daß 235 Ge- brüche bringt man mit der letzten Tat bereits in Verbindung, suche als unerledigt auf Oktober übernommen werden mußten. 2ie Aufregung hier und in der Umgegend ist groß und das Ferner wurden 217 Anträge auf Beitragserstattung gestellt, Dauern mit den hochbetagten Backhausschen Eheleuten und zwar 177 infolge Heirat wcwlicher Versicherter (H.), 39 allgemern. cyer . .

infolge Todes versicherter Personen (T.) und 1 wegen Be- . . , ^cr ^^c^ltcur 3§Iei' ^cr ÜOr

zugs von UnfaHrente (U.). Unerledigt wurden übernon.men u"« [«"«« M«« bclabenen Kohlenwagen ge.

82 ErstaitungSanirage, so daß zu bearbeiten waren 299 Ge. "nd lebensgefährlich verletzt wurde, ist gestern nach Vor- suche. Bewilligt wurden 211 Anträge (178 H. und 33 $.), nai,m= E,n DPeca1llon tm Qtafltd&en H-spttal gestorben, abgelehnt wurden 17 Anträge (7 H., 9 T. und 1 Uh. Aus ft' $ct heute tm benachbarten Uetzhausen vor. andere Art erledigt wurden 1 H. und 1 T..ErstattungS- ^,ftft^Durgermeisterwahl wurde an Stelle des anspruch. Unerledigt blieben 69 Erstattungsanträge (50 H., "^^enen BurgermeMerS Duckert der Beigeordnete Schäfer 18 T. und 1 U.). - In welchem Umfange die Landes- Wahlkampf war sthr he.ß,

Versicherungsanstalt Heilverfahrenskosten für ihre Versicherten ^" ber ©e9enfanbtbat Sanbrotrt ©tppe( 19 stimmen. übernimn,t ergibt sich daraus, daß Ende September 1910U mitt« 376 versicherte Personen m Heilanstalten untergebracht waren, irn Orte gelegenen Behrmannschen Wirtschaft, als mit lautem '* Bei der land- und forstw. Berufsgenossen. Kitsch ein lebendiges Etwas ^zum Küchenfenster hereingesaust cc.-:r cspKph in o *am-Papa, eut druser Duchri" »schrie das kleine Adolfchen,

r c Ccv L » lnA^arm r,m b. Vierteljahr des und eilends kam Papa Behrmann, den Einbrecher festzunehmen,

laufenden Jahres 800, insgesamt bisher m 1910 2251 Un- Alle Anwesenden stellten nun fest, daß es ein Feldhuhn, ein fallanzeigen eingegangen. In 408 Fällen wurde erstmalig wirkliches Feldhuhn, sei, das sich da in die Küche verirrt hatte, eine Entschädigung festgesetzt, darunter in 18 Fällen das ae° Emen Augenblick dachten manche ans Schlaraffenland. Gebraten fetzliche Sterbegeld oder eine Angehörigenrente gewährt, we., ft°ch e^^m"ökhi7ÄftLS^^nd1ahİ'^ Ä die Berletzimg den Tod zur Folge gehabt hatte. Von dem I noch anderes Gebratene und Ungebratene draußen herumschwirre. Recht der Uebernahme einer Krankenhausbehandlung wurde Es war leider nichts. Jetzt großer Rat, was mit dem Ding in 47 Fällen Gebrauch gemacht und diese Unfallverletzten ft anzufangen sei Braten?" Nein das ist vielleicht straf- wurben einem Krankenhaufe oder einer für die Nachbehandlung L, ÄVffi, b» L &

eingerichteten Privatansialt uberwiejen. I ans Licht auf die Straße, besah's von allen Seiten und rrr,

** Hansa-Bund. Auf die morgen abend im Eafe war's.Ein altes Vieh, nicht mehr genießbar" hatte der Ebel von der hiesigen Ortsgruppe des Hansa.Bundes LftL°ftbstgestellt. Hm, hm dachte einer, als er wieder in die veranstaltete öffentl.che Versammlung sei aufmerksam gemacht, GÄÄÄ StfÄ ba^nn

m der Herr E. Brandt au8 Berlin, ein vortrefflicher rufe aber ja nicht wieder den Herrn Rat.

Redner, über das ThemaWas ist neudeutsche Wirt- 1^. Fried b erg , 13. Okt. Heute abend sand im Schlöffe schaftspolitik?" sprechen wird. ein russischer Gottesdienst statt, den der Erzpriester

** Im Firnen glanz des Engadin. Mit einemft'Es Kaisers abhielt und bei dem der russische Kirchenchor recht anziehender! Vortrag wurde gestern der dieswinter- mitwirkte. Morgen, als an einem russischen Feiertage, wird liche Vortragszyklus des Kaufmännischen und des Orts- wiederum im Schlosse Gottesdienst abgehalten. In den gewerbevereins eingeleitet. Hauptmann Härtel, der den nächsten Tagen wird Großfürstin Sergius von Ruß- LJ «Mtcnen im Schlöffe zum Besuch erwartet. Prinzessin

Je»* ift, führte seine die Ludwig von B a tt e n b e r g hat sich heute von hier nach

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das zu dem schönsten gehört, was unsere Erde landschaftlich £ b.l^ecri.2Bo^c bec besuch ihrer Schwester, der verwitweten bietet. Eine Fülle ganz vorzüglicher farbenprächtiger Bilder ^otzfurstm SergmS von Rußland erwartet wird, veranschaulichte den instrukt. Vortrag in trefflicher Weise Ter M ainz, 12. Okt. In der heutigen Sitzung der Stadt- WNLSS SMSNStt Ä'S

cr^em- Xm Sommer wie Winter was sehr viele Städte in diesem Jahr, dem man allgenrein nüt defuchen-swerten St. Morrtz und den anschließenden Angst ewgegengesehen chabe, richt von sich sagen können. Mit L)ver-Engadmer Seen, nach dem Sammelpunkt der Berg- großer Entrüstung rvandte sich der Redner gegen die Art wie stngerwelt, Pontrefina mit seinen Gletschern, und über dte Wiesbadener Zeitung systematisch die Stadt Mainz erhabene Gebirgswett der Bernirta ins sonnige Italien mnftchüich ihrer Finanzen durch unzutreffende Behauptungen ver- Aum Comersee. Er zeigte diese bevorzugte Gegend Mir ^tzt wieder gelegentlich der Mainzer An-

außerir oanroare Zuhörerschaft. Oberburgerrnnster Dr. Göttelrnann sagte dies zu Für die

-reppen und Hausgange beleuchten! Wir Wrederherstellung des Kurfürstlichen S chlo s s e s wurden machen die Hausbesitzer angesichts der länger werdenden 310000 Mark bewilligt. In der nicht-

Abende darauf aufmerksam, daß sie die Verpflichtung haben oftcrilichen Sitzung wurden für den Ankauf eines Grundstücks Einfahrten, Höfe, Treppen usw o tanqe w böten a7s 0??0 000 betmlltgt. Auf diesem sie jedermann imnnntiA 9 8 öeleuctjten, als Grn'nd stück das dre Stadtver!valtung unentgeltlich der Heeres-

>'e Ittermann zugänglich sind. Verwaltung stellt, wird das Bekleidungsamt für das

z\ Eberstadt (Kr. Gießen), 12. Okt. Daß die Fasanen ft Armeekorps gebaut. Zu einem Skandal kam es einem Jäger >nsHauS fliegen, dürfte nicht alle Tage ^"ft.Weinhändlers auf der Kaiscrstraße. Dort

e? -!,w »M >«»-.-« « SS ÄWtfÄttM Süss ^önhroirt und ^ager kehrte em prächtiger Fasanenhahn ein Schutzleuten in Zivil nach Hause gebracht werdet sollten, tarn uno Uetz sich auf dem Speicher nieder, wo er gefangen m Zwischen den Parteien zu einer Schlägerei, an der sich 4050 wurde. ° 9 I 2MEN beteürgten. Dabei wurde von einem Arbeitswilligen

ern scharfer Schuß abgegeben. Zwei Schutzleute in Zivil erhiel- x" eS;hd>ev Verletzungen, sie hatten ihre Regenschirme auf oen Kopsen der Streckenden entzwei geschlagen, worauf diese aus Die Beamten eindrangen und sie sckpver mißhandelten. Schließ- ccch gelang es, die Arbeckswilligen fortzuschafsen. Ein Küfer- meister wurde verhaftet aber später, als seine Frau erschien unD wck nach Hause nehmen wollte, wieder entlassen.

Pp- Der Flieger Bigenwald unter­nahm gestern abend auf dem Großen Sande einen Flug von acht wck seinem Eindecker eigener Bauart und erreichte eine Höhe von 40 Metern. Bigenwald beabsichtigte einen 15-Kilo- meterflug vorzunchmen, als Training für die Erlangung des ^uhlgem Flug nahm er eine Linkskurve nahm sie zu schars iund der Apparat wurde durch einen Luft- strom vorn Niedergedrückt. Es gelang Bigenwald nicht, die Flug- ^?^^^^usrurlchten, und es erfolgte ein Kopfsturz aus un- m x 4. v ucu uou) hho wtc| heJar?i^tn Das Gestell der Maschine ist ge-

Verletzungen nicht so schwere infolge des Umff an el zertrümmert, der Flieger selbst

die Frau die Hände Do'Xt »öpf ^elt fie Ä <äer ftar^ üb«märaene iS.e ^t^, ?ftft«ünstigen Serbälfniffen8 »irb e? ir-»rhrSptfrBube tmeder in dcks Wohnzimmer dungsamt nack) Mainz gelegt werden soll und nickt

,und.krönte hier feine Schandtat dadurch, daß er einen Hänfen .zuerst beabsichtigt, war, nach Mainz-Kastel. Der Bürger- !^>r^ref.<rU Schreibtisch anzündete und so Feuer Peretn ^^lb auf Sonntag eine Versammlung anberaumt ider Wohnung anlegen wollte. Der Brand grif glücklicher- '

tzWMUMZ--E-M-W- O0?' cirte schwere Kopfverletzung reflektierende Splnnereidirektor a. D. Schneider in^GeäÄd doch hat sich sein Zustand seither nicht verschlechtert |5ftn^aUxrQt ^^rn. v. Doernberg in Gersield ein Schreiben Er hat nach dem Ueberfall mehrere Stunden bewußtlos ux? e U1^ cn diesem Verwahrung gegen die freihändige Ver» tzebracht, wahrend sich seine Gattin verhältnismäßig rriri hP^ihiflPnh<*nflC9iCfl r, bnbci abcr aud) ben Landrat angegriffen und wteder erholt hat. Aus telegraphische Benackrichtini?»^ 1/ J Äußerungen gebraucht. Tas Schöffengericht in

schien am Mittwoch bereits efti Pol ^e^^afamme? 60f0 ® el 5 ft raf eZteil

da us'Gietzen, d« eine Lpurhin7er | B° rut'u^"" »etn>arf b,e von Schnetder eingelegte

l,{0 h JU8^Dcrf°l!te' Sofort eingeleitete Nachf°rschunamsiftL°ft!^- in ber 2. sLri a^tJ

mUrLbnprr' ®^nft,rec£c «blieben erfolglos. Angeblich hatte Friedland eine schwere Schwelle?t?er

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