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bene Frostmittel, und der daran Leidende versucht eins nach dem andern, um von der Qual befreit ju werden. Sie sind sämtlich überflüssig, wenn er sich deS Kollodiums bedient. Nur muß er sehr sorgsam darauf achten, es vor dem Zutritt der Lust zu schützen, da es sich dann verflüchtigt, und daß er es vor Feuer und Licht bewahrt wegen seiner leichten Brennbarkeit.
VÜchcrtifch.
— David Humes „Untersuchung über den Menschlichen Bei st an d", Deutsch von Tr. Carl Vogl, ist als billige Volksausgabe in Alfred Kröners Verlag (Leipzig) erschienen. Bekanntlich hat Kants kritische Philosophie von Humes Untersuämngen den Ausyangspunkt genommen. DaS Werkchen wird in akademischen Krrrsen sicherlich Beachtung finden.
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Markkzeit von 8—2 IIhr.
fe. Frankfurt a. M., 11. Nov. Heu- und Strohmarkt. Angeiahren waren 6 Wagen Heu und 0 Wagen Stroh. Timt notierte: Heu 3,20—8,60 Mk., Stroh (tionilauflftrob) 0,00 bi« °,'-o Pik., Wirrüroh 0,00— 0,00 Pik. Alle« per 5u Alto. Lcschän Holt. Die Zufuhren waren au« Vberhessen und dem Kreise Dieburg.
l)i« nach- A AP7Ia "ins »m Sonntag dem 13. Not.
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Kirchliche Nachrichten.
Kfllhoiüche ^euicmOe.
Sotterdienft.
Sam « tag den 12. November:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Sonntag den 13. 91 od., 26. Sonntag nach Pfingsten:
Vormittags von 61/, llbr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.
„ um 7 Uhr: Tie erüe heil. 'IRei'ie.
• um 8 Uhr: Austeilung der bl. Kommunion.
, um 9 llbr: Hochamt mit Predigt.
, um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt.
Nachmittags um 6 Uhr: Christenlehre: daraus Andacht.
Stiit?tbad), Weißbinder t» Oppenrod, mit Katharine Harbach tx tz-rohen--Buseck.
Meteorologische veodachtungen der Station Eiebe«.
Nov.
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Mannheim, 11. Nov. (Priv.-Tel.) Der Aussichtsrat der Süddeutschen Jute-Industrie Waldhof - Mannheim beschloß, der am 9. Dezember stattsindenden Geueralveriammlung die Verteilung einer Dividende von 7 Proz. (gegen 5 Proz. im Vorfahre) vorzuschlagen.
Märkte.
Gießen, 13. Nov. Dl arltv eri cht. 91 uf henttaeni Wochen- markte fo'iete: Butter pr. Pid. 1.10—1.20 Dlk., Hühnereier 1 et. 10—11 Pfg^ Enteneier 1 Stück 0 Big., ZI äse pr. et 6—8 Pf., Kasematte pr. SL 5—6 Pfg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 Dlk., Hübner pr. Ct. 1,00—1,60 Dlk., Halmen nr. Stück 0,80—1,80 Dlk. Enten pr. eU 1,80-2,20 Dlk., (fiänfe das Pid. 05-75 Big., Ochse,i- fietfch pr. Pid. 84— 92 Pfg., Rindfleisch pr. Piund 80—b4 Pfg., Kubsteisch 70 Pfg., Schweinefleisch pr. Pinnd 80—96 Pfg., Kalbfleisch ur. Psd. 88—90 Pfg., Hammelfleisch pr. Pid. 60—84 Pfg., 5lariosseln pr. 100 Kg. 7.00 bis 7.50 Dlk., Weißkraut das Stück 10
Standcsamtsbcricht der Gemeinde Groben-Bufct.
(Nachträglich emgegangen.)
Eheschließungen. November 6. Heinrich Scheid VII., Landwirt, mit Margarete Mootz, beide in Großen-Buseck. Heinrich
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Nun habe ich es aber satt
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In der Ausgabe des Gießener Anzeigers vom 7. ds. MlS. wird in einem Inserat der Erbauer unseres StaditheaterS als Stadtverordneter vorgeschlagen, da derselbe kein Bauspekulant sei.
Wir ersuchen den Titel 10 deS Voranschlags der Stadt Gießen für 1910 durch, zusehen. Dortselbst finden sich für Stadlerweiterungsfonds Mk ö7 000.— verzinslich ür Herrn X und Mk. 67 000.— verzinslich für Herrn X ausgesührt, jedenfalls von dem Verkauf in der Nodhol Fl. 5 Nr. 232 und 233 herrührend der sich bekanntlich der Er- Werbung des berühmten Aktiengeländes von feiten der Stadt anschloß
Was soll also in diesem Fall der Ausfall auf die Bauspekulanten bedeuten? Das ist nicht recht zu verstehen! Deshalb sollen die Wähler in der Auswahl ihrer Kandidaten sehr vorsichtig sein. [6241
Viele Wähler.
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Gießen, den 10. November 1910.
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(Sieben, den 1L November 1910. Seipel, Gerichtsvollzieher.
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