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^olfetta zwei Erkrankungen und ein Todesfall, in Margherita bi Savoia zwei Erkrankungen, in T ri- uitapoli zwei Erkrankungen und zwei Todesfälle, in San Ferdinando drei Erkrankungen und zwei Todesfälle und in C e r i g n o l e eine Erkrankung und zwei Todesfälle.
Die Lholera.
Nom, 1. September. In den letzten 24 Stunden wurden in Barletta acht Erkrankungen und drei Todesfälle an Cholera festgestellt, in Andria zwei Erkrankungen und ein Todesfall, in Trani drei Erkrankungen, in Spinazzola zwei Erkrankungen und zwei Todesfälle, in
Die Geschichte der Lholera in Berlin.
. Befürchtungen, daß die Cholera (asiatica) in Berlin 'Hause, haben sich glücklicherweise nicht bestätigt. Trotzdem wird ^d^^byant sein, einiges über das frühere Auftreten der Seuche inlder Reichs Hauptstadt zu erfahren. Aus der Geschichte der Cholera in Berlin ergibt sich, daß die Seuche gerade in Berlin bisher sein wenig Boden gesunden hat und hoffentlich auch lveiterhin wenig Bo- den Nnden wird. Wenn auch die Sicherheitsmaßnahmen nidji unter allen Umständen ein völliges Ausbleiben der Cholera gewährleisten, so ist doch mit Sicherheit anzunehmen, daß die Fortschritte aus dem Gebiete der Desinfektwit auch die Sicherheit gegen das Eindringen der Cholera erhöhen. Es ist bekannt, daß die Cholera zum erstenmal im Jahre 1831 nach Europa kam. Sie wurde aus Indien auf Dampfschissen mitgeschleppt. Schon im Jahre 1817 sollen einige Cholerafälle in Europa festgestellt worden sein In Deutschland rst sie aber in diesem Jahre bestimmt noch nicht gewesen. Deutschland erhielt den Besuch dieses schrecklichen Gastes zum erstenmal im Jahre 1831 und zwar gleicherweise wie in diesem >zahr aus seinem Nachbarstaat Rußland. Damals war man gegen die Cholera noch nicht so stark geschützt wie jetzt und es ist darum nicht verwunderlich, daß viele tausend Menschen an ihr zugrunde gingen. In diesem Jahre 1831 zog die Krankheit in Berlin zum erstenmal ein. Nun blieb unsere Reichshauptstadt viele ^ahre lang verschont und wurde erst wieder im Jahre 1854 bon ihr hcun9dud)t. In diesem Jahre trat die Epidemie z B rn München sehr stark auf. Dagegen war Berlin im Jahre 1836, wo München eme schwere Choleragefahr durchmachte, vollständig seuchenfrei geblieben.
1854 gab es in Berlin verhältnismäßig wenig Falle, während in München besonders im Winter eine merkwürdig starke Ausbreitung der Krankheit festgestellt wurde 11 ^ahre später, während des Krieges 1866, wütete die Seuche wiederum in Berlin, und, zwar mit sehr großer Gewalt. Schon damals hatte man sich auf Grund der Untersuchungen P e t t e n - ko fers in weitestem Umfange gegen die Epidemie zu schützen versucht. Die unruhigen Kriegszeiten haben aber wohl völlig durchgreifende Massnahmen verhindert. Zum letztenmal haben wir in Berlin im Jahre 1873 ein starkes Auftreten der Cholera zu verzeichnen Auch in diesem Jahre fielen der Krankheit wieder sehr viele Menschen zum Opfer, und erst im Winter dieses Jahres war ein,Nachlassen der Furchtbarkeit zu verspüren. Seitdem war Berlin säst völlig von der Cholera verschont geblieben, da die Vorsichtsmaßnahmen von Stadt und Staat scharf beachtet wurden Man kann sogar annehmen, daß Berlin ähnlich wie Lyon in Frankreich „zu beit immunen Orten Europas gehört. Es ist nämlich auffallend, daß die große Fabrik- und Handelsstadt Lyon, trotz^ihres umfangreichen Handelsverkehrs, int allgemeinen von der Cholera verschont geblieben ist, ähnlich wie es jetzt in Berlin der Fall ist So war z. B. im Jahre 1883 die große Epidemie tn Berlin fast gar nicht zu spüren und wütete am -schlimmsten rn Aegypten und natürlich in Rußland, wo die hygienischen Maßnahmen sich darauf beschränken, daß die Gouverneure angewiesen werden, revolutionäre Aerzte nicht zu beschäftigen. Auch im ^ahre 1892, wo Hamburg furchtbare Zeiten durchzumachen hatte, sind in Berlin kaum 30 Cholerafälle sestgestellt worden. Von den letzten Jahren, wie z. B. 1905, ist es bekannt, daß in Berlin die Cholera wohl hin und wieder in vereinzelten Fällen aufgetreten ist, daß aber von einem epidemischen Auftreten keine Rede sein kann.
Auch in diesem Jahr haben wir, trotzdem Rußland bereits weit über 100 000 Fälle zu verzeichnen hat, in Berlin nur zwei russische Auswanderer gehabt, die an Cholera gestorben sind. Spandau hat allerdings drei Fälle aufzuweisen. Aber selbst wenn in Berlin noch einer oder der andere Fall von Choleraerkrankung vorkommen sollte, so. ist darum noch nicht von einer Epidemie zu sprechen.
Handel.
L Friedberg, 2. Sept. Ter Geschäftsbericht der o"^.^iabrik Friedberg für 1909/10 stellt in Gescmiteümabme auf 1 581 (38 Mk. denen 1 422 988 All. Ausgaben gegenüberstehen. Der Reingewinn beläuft sich auf 131 098 Tlf.
Essen, 1. Sept. In der heutigen Versamnilung des Roh- e i s e n v e r b a n d e s wurde die Aufnahme der Norddeutschen Hütte in Bremen, der Buderusscheu Eisenwerke zu Wetzlar und des Eisenwerkes Jung beschlossen. Morgen findet in Coblenz eine Besprechung mit der großen Luxemburger Gruppe statt.
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Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 2. Sept. Heu- und Strohmarkt. Angeiahren waren 14 Wagen Heu und 4 Wagen Stroh. Mau notierte: Heu 3,00—3,50 Mk., Stroh (Korulangstroh) 2,50 bis 0,00 Mk., Wirrstroh 0,00-0,00 Mk. Alles per 50 Kilo. Geschäft langsam. Die Zufuhren waren aus den Kreisen Oberhessen und Dieburg.
U Marburg, 1. Sept. Auf dem heutigen Schweinern a r k t standen rund 1053 Ferkel und Läufer zum Verkauf. Es kosten 6-8 Wochen alte Ferkel 35 bis 50 'Mk., 10—12 Wochen alte 60—80 Mk. und größere Ware 100-130 Mk. das Paar. Das Geschäft ging flott.
Amtlicher Wetterbericht.
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Welteraussichten in Hessen am Samstag dem 3. Sept. 1910: Wolkig und in vielen Gegenden Regen, Temperatur wie heute.
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Nach einer Lloydmelbung aus Punta-Arenas ist'dos deutsche Schiff „Schulau" von Antwerpen nach Calao fr stimmt, in gefährlickter Lage in der Nähe von New-Island frn Feuerland verlassen worden. Die Mannschaft wurde in Uschuwaia gelandet.
Wie die Petersbu-rger Telegraphen-Agentur mitteilt, gibt die Vorweisung der Mitgliedskarte den sämtlichen ausländischen Mitgliedern des 5. Gynaekologischen Kongresses ohne Ausnahme der Konfession das Recht, die russische Grenze zu passieren, auch wenn sie nicht über einen von dem russischen Konsul visierten Paß verfügen.
Die dänischen Dampfer „Riberhus" und „Octa" stießen am Donnerstag abend auf der Reede von Ko r s ö r zusammen. „Octa" „^lltschiffs getroffen und sank sofort, „Riberhus" blieb unbe|chadigt. Die „Octa" war mit 80 Rindern von Korsör nach Kiel unterwegs, die sämtlich ertranken.
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Luftschiffahrt.
Neustadt, 1. Sept. (Priv.-Tel.) Von der Luftschiffabtei- lung m Baden-Baden ist heute vormittag die Meldung hier cin- getwffen, daß das Luftschiff „L. Z. 6" Somitag früh 9 Uhr nach Mannheim fahren wird. Auf der Rückfahrt wird „L. Z. 6" den Weg längs der Haardt nehmen.
Berlin, 1. Sept. Heute vormittag unternahm Theelen vdm Flugplatz Johannisthal einen Aufstieg mit der Absicht, bis in die Nähe des Tempelhvfcr Feldes zu fliegen, ungünstige ^uftverhaltnis)e zwangen ihn jedoch, in Rixdorf kehrt zu machen; Kapitän, der den Versuch wiederholen wollte, mußte aus dem gleichen Grunde nach einigen Runden wieder landen.
Paris, 1. Sept. Der Marineminister hat verfügt, daß in Toulon em Luftschifferpark errichtet werde, der zunächst mit einem Lenkballon und drei Flugmaschinen ausgestattet werden soll. — Der Präsident der Republik wird in Begleitung des Ministerpräsidenten und des Kriegsministers den für den 14. September bei den diesjährigen Hcrbstmanövern ge- planten Lenkballon- und Flieger-Uebungen beiwohnen.
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Wenn es nun auch dem völlig gesunden Organismus möglich ist, sich eine Zeitlang der Bakterien zu erwehren, so vermag dagegen der Körper bei einer auch noch so geringfügigen Schwächung der Gesundheit den Kampf nicht mehr erfolgreich aufzunehmen.
Aber wie in der Sage die guten Feen den Menschen vor den bösen Gnomen schützten, so findet er jetzt in den Mitteln, welche die moderne Wissenschaft zur Vernichtung der Bakterien aufgefunden hat, einen starken Bundesgenossen im Kampfe gegen diese kleinen Lebewesen.
Eines der allerwichtigsten Mittel dieser Art sind die Formamint-Tabletten. Die Formamint - Tabletten vernichten die giftigsten Krankheitserreger, z. B. die Diphtherie-, die Typhus-, die Influenza-Bazillen usw. in allerkürzester Zeit. In der Mundhöhle scheiden die Formamint- Tabletten ganz allmählich ein keimtötendes Mittel ab, welches mit dem Speichel alle Winkel und Falten derselben durchdringt und überall die Bakterien unschädlich macht.
Daher bieten die Formamint-Tabletten einen vorzüglichen Schutz gegen alle die drohenden Ansteckungsgefahren, denen wir jederzeit und überall auf der Straße, auf der Eisenbahn, im Bureau usw. ausgesetzt sind. Formamint-
Der Kampf gegen die Infektionskrankheiten.
Böse Gnomen, die mit vergifteten Pfeilen aus dem Hinterhalt auf ahnungslose Menschen schießen oder sich zur Nachtzeit an den Schläfer heranschleichen und ihm das Blut aus den Adern saugen: — das ungefähr war die Vorstellung des Mittelalters und Altertums von dem Wesen der Infektionskrankheiten. Zwar wissen wir heute, daß es keine bösen Geister gibt, die die Gesundheit der Menschen bedrohen; aber wenn wir auch an die Macht einer bösen Gottheit nicht mehr glauben, die Sache ist dieselbe wie früher: „Den Bösen sind wir los, die Bösen sind geblieben."
Ein Heer kleinster, allerkleinster, für das unbewaffnete Auge völlig unsichtbarer Lebewesen, die sogenannten Ballte rien, bedroht unsere Gesundheit auf Schritt und Tritt. In der Luft, die wir atmen, in unseren Kleidern, auf ^unserer Haut, in unseren Nahrungsmitteln find sie in ungeheurer Menge verbreitet, und wir nehmen sie tagtäglich !auf alle mögliche Weise in uns auf.
Naturgemäß ist die Haupteinaangspforte für die Bakterien die Mundhöhle, die mit ihren zahlreichen Winkeln und Falten und ihrer dauernden Feuchtigkeit und Wärme einen geradezu idealen Nährboden für sie bietet.
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!berügl. der Srmi meint her ärztliche Sachverständige, es "fei nicht u bie Zähren schwerkranke Frau an den Folgen Behandlung nach Baunscheidtschcr Methode gestorben sei. Nach i Uhr wurde die Verhandlung abgebrochen.
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Vermischtes.
* Eine gefährliche Diebsbande. Die Kölner Kriminalpolizei verhaftete (wie damals gemeldet) vor einiger Zeit zwei Männer und eine Frau, als sie eine Brillantbrosche zu verkaufen versuchten. Wie nunmehr feststeht, handelt es sich um eine gefährliche Einbrecherbande, die in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Erfurt, Prag, Wien und anderen großen Städten tätig war. Die Frau mietete sich beiallein st ehenden Da menalsDien st mädchen er n und benutzte ihre Stelle, um ihren Freunden Gelegene heit zu Einbrüchen zu geben. Man fand bei ihnen Brillanten vor, die von einem Frankfurter Einbruch herrühren.
* Der Kronprinz unb das B r ü ct e n f r ä n l e i n. Ans der Fahrt nach Marienburg passierte der »Danz. Zlg." zufolge das Ülntomobif des Kronprinzen and) die Schiffbrücke der'Stadt. Weder die Insassen, noch der Lenker des Antoinobils wußten, daß hier Brückengeld gezahlt werden muß. Das Automobil wollte die Brücke paslieren, als die sechzehnjährige Tochter der Brückengelderheberin dem Wagen nachrief. „Aieine Herren, Sie müssen Brückengeld bezahlen! Das Automobil hielt und das junge Mädchen begab sich zum Wagen, um das Brückengeld in Empfang zu nehmen. Als der Kronprinz das Brückenfräulein freundlich an- lachelte, aber keine Miene machte, ihrem Wunsche aus Bezahlung uachzukonunen, wurde das Fräulein ungemütlich und rief: „Bitte mein Herr, bezahlen Sie, für Automobile kostet es vierzig Pfennig- ick) habe nicht Lust, eine Stunde darauf zu warten." Dieser resolute Ton stimmte den Kronprinzen nod) heilerer. Er fragte zunächst das Mädchen, ob es ihn kenne. Als dieses verneinte, gab der Kronprinz ein Dreimarkstück, woraus die Brückengelderheberin fragte, ob „der Herr" für beide Automobile zahlen ivollte. Der Brnckengelderheberin freunbltd) zunickend, fuhr der Kronprinz, ohne auf Wechselgeld zu warten, davon.
Kleine Tageschronik.
Im Riesengebirge herrscht seit gestern ununterbrochen starker Regen. Auf der Schneckoppe wurden 80 Millimeter Niederschläge verzeichnet. Die Aupa führt Hochwasser. In Hirschberg wurde ein Mann von den Wellen mitgerissen und ist ertrunken.
Der Münchener Kunstmaler Franz W i d n m a n n, Pro- essor an der Kunltgewerbeschulc, ist zu R o d e n e ck im Pustertal an einem Herzschlag verschieden. Er war ein Schüler
Pilotys.
In Moisling bei Lübeck wurden zwei Kinder durch die Straßenwalze überfahren, eins i st to t, das andere schwer verletzt.
Der deutsche Dampfer „Margarethe Ruß", von Peneacola nach Sheernest unterwegs, gilt als v c r l o r e n. 21 Mann der Besatzung dürften umgekommcn sein. Passagiere waren nicht an Bord.
nihnnn nn a.d. Erlebensfall b.d. seit 1838 in Berlin besteh. 1H1 H Hi! I*reu8s. Renten Versicherungsanstalt, iiuiui vii üh Oeffentliche Versicherungsanstalt
Frankfurt, 2. Sept. Der russische Minister Iswolski ist hier eingetragen.
ftönigftein, j. Sept. Die Königin-Mutter d er Niederlande ist gestern abend 9 Uhr zum Besuch der Großherzogin-Mutter von Luxemburg hier eingetrofsen.
Madrid, 1. Sept. Der König unterzeichnete einen Erlaß, durch welchen in der Provinz Bilbao die konstitutionellen Garantien aufgehoben werden. Nachmittugs kam es in Bilbao mieber zu Ausschreitungen. Die Gendarmerie mußte wiederholt Ausständige, die Arbeitswillige zum Niederlegen der Arbeit zwingen wollten, auseinandertreiben.
Saragossa, 2. Sept. Seit gestern herrscht hier der Generalausstand. Die Läden sind zu unb die Zeitungen erscheinen nicht. Die Stabt ist ruhig.
Liverpool, 2. Sept. Drei englische 'Schifffahrtsgesellschaften beabsichtigen, zur Verbesserung der Verbinbung mit Sübamerita 10 Dampfer mit einem Kostenaufwand von 40 Millionen Mark zu bauen.
Washington, 2. Sept. Die Einwohnerz-ahl von Groß-Newyork beträgt nach der amtlichen Zählung 4 766 883. Sie ist seit 1900 um 1329 681 gestiegen.
San Francisko, 1. Sept. Das erste Sänger- fest des Pacific-Sängerbundes hat heute begonnen. Der deutsche Kaiser und der Kaiser von Oesterreich haben kostbare Preise gestiftet.
Tabletten haben einen sehr angenehmen Geschmack und sind völlig unschädlich, so daß sie selbst Kindern ohne Bedenken gegeben werden können.
Die günstigen Erfolge, die mit Formamint-Tabletten erzielt worden sind, werben von mehr als 10 000 Aerzten, unter benen sich bie bebeutcnbften Professoren befinden, in wissenschaftlichen Veröffentlichungen, brieflichen unb münb- lichen Mitteilungen bestätigt.
Gerabe in ber jetzigen Reisezeit ist ein Schutz gegen bie brohende Ansteckungsgefahr besonders geboten. Schon wiederholt hat man bie ungeheure Menge von Bakterien, bie sick) in bem Staube ber iEisenbahn-Kupees trotz aller hygienischen Maßnahmen immer noch finbet, nachweisen können.
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