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^mb™rf „nh h^n^,IU.' Personen eicht ben richtigen verein sprach heule abend Professor Helmke.Sr.edberg
Lg^iL ÄuÄ & “T d.e«°p.r°b..rg und ,m Ansch.utz daran über rünnscheZ
°uS-lnanber zu halten. Äc Namen mc!kt fidt d!ch kein^iüch U"f"" ®e9enb und sand süc seinen durch zahl.
das ^eben auf der Bühn« und die unterscheidende Charakterlstck ! ce,<$c Llchtbllder erläuterten Vortrag lebhaften Beifall. Die Dcjtolti>cn«t «r-sken lassen vor dem »aperdburg, die ans dec Höhe des Taunu« noch auf hessischem
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ark extra
/u v . - von Prof. Helmke in ihrem
Grundriß wieder freigelegt wird, war eines der mächtigsten römischen Kastelle am Limes, von viel größerer Bedeutung und Ausdehnung wie die Saaldurg.
t'ÄI gemeine Ehrenzeichen dem OberbrieMi^ Ä7t^7; r^n Stille"d^zum 'Mrg^ist«'^äbL
« r-------^geordneten Lrk beschäftigt die Gemüter lebhaft. Allerlei
h°h- Honorar chmnV ^och7«7nz i 7t auf-nd M
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die Erbe n ffiLnh 2 *k v‘**‘f ‘,l c. V“ verzichten, weil daß iym sowohl das jürDinariot m Marbura
hob« Honora? Ui!'! - J* l°Ut- -utz-r dem sehr angeboten ift. ’
— m u 1 $ L?« d ct i . dj < n d u i ii u ii i u «'chatt.
.Ww -5". GeburtShUfe und Gynäkologie an der Lelp - K1»9«6« ,UniöC^ltat* KgL. fachs. Geheimer Medizmalcat Dr. Karl aLiV?9 D-°!lcnD^ vm 9. Dezember das 8ö. Lebenchahr. Der
■0C^üLt-Jeit ^0 Jahren dem Lehrkörper der sächsischen Landesunivcriitat an. — Wie die „Hochschul korr." erfährt tritt Dr -t *k° v^lit'°°-!i!70sr-»talehr-r, Ä-h. Justizrat Pcos-ffo" NM 1 Ler;i C1Q?? H* ^.C? anel an der Unweriität Kiel am 1. Aprll 1911 vom Lehramte zurück. Der bekannte Daria. SnlC£ iT7 Lti* Lebenswahre' - Der bekanMe Geograph, Proienor an der UnwerNtat.S t ra ßb u r g Dr. Karl Sapper daü rh^n(n^UMflA ^"irische Universität erhalten; es heißt, Dau lüm iomobl das £)rhmnrint •» mi> - - c. - -j tolc all e
Hesfen-Nasjau.
1 nkops, 7. Dez. Die Vermutung, daß der -L-attlerlehrlrng Pfeifer aus Buchenau, der am Sonntag abend bet Karlshütte überfallen und beraubt sein wtlL geflunkert hat, scheint sich zu bestätigen. Die zwei Gendarmen und der P^l.zeisergeant mit fernem Spürhund haben nämlich sestgestellt, dah der Bursche völlig heil ift baß chm das in Damär/ausen eintas-ierte Geld fehlt. Anscheinend hat er dte 96 Mr., die er in Damshausen ein- sundem ^cr^°cen nnd aus Angst die Mordgeschichte er* n urbürg, 7. Nov. Der Gerichtschemiker Dr., Popp-Frankfurt a. M. war am Montag mit dem Untere suchungsrtcßter und dem Staatsanwalt sowie dem Gei 21cllI!fnJEße?^i!ialrat Dr. Mencke und dem prakt. Arzt Dr. Petsch-Runkel in Ober-Tiesenbach. Es wurde drei
et\ ; , Qftrx^H iT~7~cn— 7---------I cm ; V Vklu/ulubl Vl-1- vi/uHiuect. M)Ud L ’^UICUICI
Kn*27 aJ Lu?9 bt% d/rsonenzettel- oder Wunsche tauchen auf; aber ohne Zwei.el wird der rechte
1 ltC,W « e Cln°tal Kaur- angeregt. Ludwig Mann gefunden werden. — Heute nachmittag st a r b der in pressanten Anregung n ferner fes.elnden weiten Kreisen bekannte frühere ^^rdnete W Br aun
Bühneno er einS-OrganS, griff die Idee aus iuü> erörtere sie^aus- 5? Ktrchenvorstcrndes, des Kreistags und anderer kühriich. Jetzt gehl man in Amerika tapfer mit der Ausfübruna lt0CPerid)aften und stand im 82. Lebenswahre, oes Gedanleiis vor. Aus Newport wird uns geschrieben: Zn $rei£ Friedberg.
melen amerikanischen Theatern ist seit dem Beginn dieser Spiel- «• Bad-Nauh e im, 7. D^z. Zurzeit sind im Milt- LU"U' Wil r tess äi:
ibn auf klärt und er geht ost mit einem Gefühl der Unruhe an ?>ÖCn'Ä ^eht daraus hervor, daß es beschlossen hcch
das Stuck selbst heran. Biele werden bei Anblick der Masse ergeneS Rauchzimmer im Sttst einzurichten.
von handelnden Personen den Eüldruck nicht los, daß sie von X Bad-Nauheim, 7. Dez. Im hleslgen Heimat*
Ludwig Knaus t-
ff n ?ua m nkL 7* ^vler Professor Ludwig
n n a u s ist yeute aoend geftorben.
r üig ftnaud™cz unserer ehemals meistgenannten Maler dahmgegangen, ein Maler, der anfangs der achtziger *??’5 tolc es heutzutage Liebermann. 'Die u lrf-tc seinen Werken die Vollendung
I^bcaU? ^chfte Meifterschaft der Technik und ein freudiges Zuiammengehen von natioualer Bodenständigkeit und allgemeiner Verstandklu-keit. . ^ese übertriebene LdertsäLung, gegen bie heb rUE"8U- ^'burtstages am ö. Öffftö eine sehr starke Gegenftromung bemerkbar machte, ist heute einer allgemeinen Gleichgültigkeit gen)taten, obwohl Knaus eine groste SSiiK scschaf.eii hat, die mast nur Markst' L:uSm
Kunftgeschickste sind, lünOurn auch aufzerhalb der Gmerien n ui
6Uf Beochtung erleben tonnen. Wir nennen hÄ toi 6 e i,|eUli:-n dtld-cn aui bem Dorfleben,
* Hcichenbegangnir, in dem sich Knaul |on2>t?1 V0““' erjeiKliernder KunfUer
^lh9tc* her am b. Oktober 1820 zu Wiesbaden
geboren ijt, studierte von 1852—ÖU an der Akademie zu Düiicl- doru bereiste daztoi.chen von 1857-58 Italien und leb^ ^t 18^4 ständig in Berlin. Knaus war Zuh^ ^ier großÄ Anzahl von Sluszeichnungen, u. a. des Ordens pouc le m4ue.
। ** Maul- und Klauenseuche. Neue AuS-
— brache der Seuche sind gemeldet aus Kirchwistedt,
I >Kertit*riirrnäni"*±irf <S. z»Sä t.ni <_. . | i n haU*
en, Regierungsbezirk Hannover, "bei tz'ändlerviehL o i ergsgereurh, Regierungsbezirk Unterfranten.
Kreis Büdingen.
। X Nidda, 7. Dez. Bei dec Ersatzwahl des eVang.
Zciedr. Opel, auf fein Nachsuchen, unler Anerkennung feinei nnrhS.L’1 mMtArti°sn b ba6ier .^urb„?n <on Stelle der ve> '"nkÄ,tir”Ä, - IWäxäsbs
ro ., De r Verleger Diederich - gegen die Erben ^r° °^>pL^ten Erscheinen des llrmci.terS erklärt
der Verleger Eugen Diedenchs in Jena' D i e Erb^n ® °-t b-f h-b-n behaup.it, ich fei d a'it n Schuld ba^ die Urschrift Wilhelm Meiner nicht in diesem Zähre erfcheint und zioar durch meine Reise nach Island die die Entichlubiasfung verzögert habe. Ich konstatiere: Ende Zuni alfo bereits vor meiner Li eise erhielt Herr Profesior Marr» Maync, nachdem April, Akai, Juni, also bereits drei Monate Nicht das Geringste für die Herausgabe geschehen war, die Ur- kostbaren Zeit wurde, wie sich der Ztunst- wart ausdruckt, m Weimar ein Börfengeschäst mit Ästbelm Meister etabliert oder, wie ich es an anderer Stelle b r, hab-, es wurde -m Kuhhanlel g-tri-b°m" Mü m inrr Re. nach Island un Juli hat die Verzügcruna nickt n„i„n !
wn. Ich zog es bereits feit An,ang Iuli °!r aut m m n rm Lucrchcr B-rlautsvcrlrag nred-rgelepten Anspruch ä ^b ie schr.it des Wilhelm Meister ,u ve r - i ch t en -
Sie haben in Ihren Berichten und Reden sowohl in der ersten 'Litzung des Bürgerschaftsausschusses als auch in Ihrer Generalversammlung (Siehe Bericht Ihrer Parteizcitung) eben» jo roie in «vleuis Garten am 20. November nicht mugcieilt, was Nch der der Befprechung in Zhrem Haufe am 23. September zu- getragen baue. Diese Umerlajjung führte aber zu einem ganz lallchen Bild. Ebeiifo waren meine Schritte zur Anbahnung eines Zusauimenkommens weiten Streifen bet Bürgerschaft leidet unbekannt. Bekannt ivaren mir Ihre und Ihrer Parteifreunde wiederholt vorgebrachten, aber dennoch unberechtigten Borwülfe wir hauen die Fortschr. BolkSp. ihres Einfiuises berauben, sie <m die Wand drücken wollen bekannt, ferner die Bersuwe von gleicher öcue, uns National liberale als die Störenfriede zu brand' marken. Demgegenüber war ich genötigt, in meinem Ieitungs' ?erich^,oieienigen Tatsachen aus unseren viel aus- führt icheren Berichten im Verein in den Vordergrund zu stellen, die jene falschen Darstellungen derich. t.i 6 l e n. Tast ich fein vollständige s Bild geben konnte ift klar; dazu hätte ich eine ganze 9Uunmer des Giest. Anz.' gebraucht. Ich erklüre nun, baß ich meine Angaben aufrecht erhalte und nachstehend gerade in dem entscheidenden Punkt ergänze, um die Situation noch klarer zu machen. Sic, Herr Justiz rat, haben m der von Ihnen geleiteten Sitzung vom 23. Sept, in Ihrer einleitenden Rede gefordert, daß die FZhVJbCTf°^r2n • 1UrT Mitarbeit im Bürger- lchaftsausschuk eingeladen werden sollte. Sie habai dies n i d? t nur a l s Ihre eigene Forderung b e» "klärt, dast Ihr Verein sol- ch e s b e s ch l o s s e n ha b e. Ich habe bann bem meineeigene Ansicht mid die des 9? a l i o n a 11 i b e r a 1 e n Vereins ^ocnübergestellt. Die cntgegenstehende Ansicht Ihrer aiuoefen» ben 3 3arieimügheber, worunter ein langjähriges Vorstandsmitglied, waren Ihnen gewist unangenehm und so hatte einer ber verren die größte Mühe, Sie zum Anhören seiner Gründe zu °ln Schlüsse, im Anschluß an das Eingeständnis Ihres Allein stehens, dast Sie von Ihrer £!!!<?'■ “’L“ dennoch nicht adstchcu, sondern bie n,r^*nl?,»Cm/I5aP d°"us fiattfinbenben «ür- g e r s ch a f t S ausschust verfechten würden.
Dos bcdortcte aber einen Bruch mit den Grund, lagen, auf der die Versammlung vom 26. Septeuiber laut Be- schlust vom ö August einberufen war, ein Beschlust, an dem wir nur durch 1 Stimme von 1 beteiligt waren, an dem ich allerdings eifrig mitgearbeitet hatte. In dieser Versanimlung wurde aller- duigs von unlerer Seite, von Herrn Prof. Dr. StausnuUler, der h0n ?C teUV !?" Ärgerliche Vereine zuzulassen und 2.» u r fl,eJ l ich c L i st e aufzustellen. Dieser Antrag brachte l Uichts neues herein, londern war die Konsequenz 9 * 1
I>eer ttno Flotte.
M e tz, 7. De,. Ein Unterofsizier der Maschinengewehr- evteilung deS Jnsanterie-RegimentS Nr. 130 wurde wegen Spionageverdachts verhaftet. Den Blättern zufolge bat brr Unteroffizier eingestanden, von einem französischen Spion für die Auslieferung eines Mafchinengewchr- lauseS bereits 400 Mark erhalten »u haben und die Auszahlung der Nestsumme von 500 Mark habe in dem Augenblick erfolgen sollen, als er verhaftet wurde. Der französische Spion ist entkommen.
noch dr° langen Theat-rz-.-ei s-rn. Ein P r°g77m m wL alt«. ^Ä9?n,UÄ,Md? a?r ousgegeben. Darin aber nur der Name
b^L^r^t Autors erwähnt. Die Zeitungen haben sich
dazu bereit erklärt, am anderen Tag die Namen der Personen und der Schauspieler zu nennen.
Die Wahlen in England.
London, 7. Dez. (11 Uhr 45 Wim.) DaS Ergebnis der Wahlen ist bis zur Stunde: 124 Liberale 166 ‘Union iften, 23 Mitglieder der Arbeiterpartei, 34 Anhänger RemondS, 4 OBrienisten Die Liberalen gewinnen 11, bie Unionisten 16, die Arbeiterpartei 3 Mandate.
Der frühere Staatssekretär der Solvnien Lyttleton (Unionist) wurde in dem Bezirk Hannover Square in London wiedergewählt mit einer Mehrheit von 3210 Stimmen, Buxton, Handelsminister, wurde in Poplar mit 1712 Stimmen wiedergewählt, der Frnanzsekretär im Ministerium des Krieges Mall et wurde in Plymouth geschlagen, wo die Unionisten alle zwei Sitze gewannen. Einer der gewählten Unimiislen ist ein Sohn Waldorf AstorS, des amerikanOchen Millionärs, der sich in England naturalisieren liegk
Nachklänge ju den Siebener 5tadtverorönüenwakslen.
So lieb es uns roäre, mit den Auseinandersetzungen über die Gießener Stadtverordnetenwahlen Schluß machen zu können, können wir doch eine wettere Zuschrift des Herrn Prof. Luley nicht ablehnen, der auf die gestern der- ösfentlichten Bemerkungen des Herrn Justizrat Metz folgende Erwiderung erteilt hat:
Gießen, 7, Dezember 1910.
Sehr geehrter Herr Justiz rat!
Ihr im Gießener Anzeiger Nr. 287 veröffentlichter Brief an. mich, als Vertreter des hiesigen Nationalliberalen Verems, öUnngt mich. Ihnen sofort aus den Tell desselben zu antworten, der mich als Verfasser des Versammlungsberichtes in Nr. 284 des Giestener Anzeigers angeht, Für das übrige bin ich ntdu allein zuftündig.
Ur.®retf?mm{^ns> Sd£t" ’S“ diklm an trag ni»t| Ortenberg, bet Titel , jDber-Sriefträaet" dem «o^hbr. , t^r re^o^^3r e^.ltee^b7r5m7tl Ä uckm GießL
g c f o mm en, die Sozialdemokraten zur Mitarbeit p rTlTp n C!? ‘ ppe in Gro>>
et n^ulaben. Die Aussprache hatte genau dasselbe Ergebnis a nAe”• Postas,istentenprusung die Post,
oehabt^ Diefe prinzipielle yrage mußte gelöst werden, da ja Zehtlten Arnold in 'schlitz und Nicolai in Mück» etn Beschluß des Sozialdemokratisch en Wahlver- ersetzt die Telegraphenassistenten Ro thb rüst und Ä eins v o m 8 August vorlag, eine reine Genossen- Diehl von Mainz und B o n d e r s ch m i d t von B-d No,, x • k o . heim nach Essen (Ruhr). Angenommen alsTelegrapien-
3*st,*‘eÄ‘ ÄÄbV.; unb »yü)erlegte Behauptungen" unsererseits, ist mir nichts bekannt. Ä^berg (Hessen).
x>te haben auch nicht bemüht, diese Punkte auch nur anjubeuten. I a c r I onalien. Der Großherzog hat bem
füge nun noch hinzu, daß mir von einem Mitglied be$ -pfarraflatenten Rud. Göttelmann zu Klein-Linden die 3ürgerschaftsauSschusses erklärt worden ist, daß meine Sönrleg. eöan0- Pfarrstelle zu Groß-Winternheim und dem Piarr ungern nn Gieß. Anz. vollständig richtig sind. Verwalter Karl Knott zu Hopfmannsseld die evana
,4««4» «Ä, eventuell die Angelegenheit in stelle zu S<l)ornsheim übertragen. 9 ,4$|ari>
m?. w?.
nachträgliäen Einvernehmens gearbeitet habe, anwesend sein wür- & a u*a * $ P ^UJ u n 9 atl der Universität Gießen, da-
dm, zu besprechen. ' ,cul »o« 6 ohne Erfolg. Bon letzteren waren 3 Kandidaten
Mit bezüglicher Hochachtung schon nach der fchristlichen Prüfung zurückgewiesen wer.
Prof. Lu letz, Oberlehrer, ben. Von den 19 Kandidaten, die die Prüfung bestanden
1. Vors. des Nationall. Vereins. erhielt nur einer die 'Note „gut", 7 erhielten „im ganv*n
1 - ÖuCuni> -genügend". Zum erstenmal gingen in die
AUS Stadt und Land. Prüfung l7^,Kandidaten, davon hatten 7 mehr als sieben
Gießen 8 De-emb-r iQin Erster. Don den geprüften Kandidaten waren nach b.r
ließen, «. ^egembec 1910. zronfelsion: evangeltfch 16, katholisch 6 und lüd sch 5* naA
Die Volkszählung in Gießen. der Vorbildung: abgegangen von einem Gymnajium 21
Die Emwohnerzahl von Giesten beträgt nach der vor- von einem Realgymnasiums und von einer Cber-DicaU läuftgen Feststellung des VolkSzählungsergebnisseS vom I” 3m Nonember d. Z. gingen 5 Kandidaten in l. Dezember d. Js. 30 981 gegen 28 769 im Jabre 1905. o/e Staatsprüfung für das Korstfach. Sie be- Die Zunahme beträgt sonach 2212 Einwohner oder 7,68 Proz. n. d. Darmst Ztg. sämtlich, und zwar 2 mit der sie rotrb zwar n.ch, ben te, lwe.se recht hoch gespann.en Lr. I ‘-TL tC L'im W llM"
roadüngen entsprechen unb ble.bt auch um Über IOUO Seelen D-r vu.ckeZr^ wrrb s.ch'w^^mlrch^^
l.i nter ber Zunahme von 19U0 aus 1906 zurück, ist aber cv^r bei wichtigsten tnnervolu.schen Fragen zu beschä.l.gen habe«, vennoch beträchtlich genug, uni bie fortschreitende ©nlroirfe. P®1.1»1' ®eutid)lanb> in bei legten Zeit gestellt war, mü tm lung unserer Stabt aufs neue barzutim. wtSgl.checwe.se m « $^or,tl8e Dinge pflege«
schlkdung nach aufwärts. Verband hat sich zur Aufgabe gestellt, solche Fragen ul^iM
• Parteuvesen hinauSzuheben unb lediglich den Geyicht-ppmikt walten
v TageSkakenber für Donnerstag, 8. Dez.: Gastspiel lasten, ob eine beabsichtigte Aenderung für das beutfd)* öer Tanzerm Gudrun Htldebrandt. Abends 6 Uhr in Steuis «olkstum nützlich ober schädlich ist; für ihn ist das Ausschlaa. »arten. I gebende nicht die theoretische Trefflichkett ober VerwerfltchkZ
Vortrag des Kaufm. u. d. OrtSgewerbevereinS: Dr. Alfred! eru^r <rerfanung an )id>, sondern die Wirkung auf das Vollstum.
üoeppen, M.-LchretteiDau: Tie dtauemchöiibeit im Spiegel ^ade wegen des parteipolitisch neutralen Bodens wird ber
oer Kunst. Abends 8x Uhr in der Neuen UmoeifitatSaula. Vortrag von Herrn Klingemann über die Westmarken frage der
• °u?Sen Freitag m Steins Garten stattfindet, sicher für'alle
£§§=== s llPPs des Großmütigen veriichen, sowie den nachsteheriden reichen Besuch der heutigen Generalversammlung Personen die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen ber r/ ° k eC^ r c ^gt. Es wird wahrscheinlich die ganze
ihnen von dem Herzog-Negenten von Braunschweig ver- "es hiesigen KonzertlebenS zur Sprache kommen,
ttehenen Ordensauszeichnungen zu erteilen für: den Orden -Funde Alt-Gießener Kunstgewerbes hat Heinrichs des Löwen 4. Klasse: dem Hossekretär g-riedrtch man einen Meter unter dem Fundament deS abaeriffenen dem Hofstallmagazins- Hauses des SchuhmachermeifterS NickolauS am Setter-. Letbkutscher ^karl 6 rß n p i h p r Kpim *1. 11vna m • » a . I ® ,3ö umgebaut ist. ES handelt sich
e be r^ba® 1 klaffeötiL^tier f b T“ü T" eU6eilt'd>en Sl^el»fenS, nä.nl.ch um zwn
Christian Düring, bem Hofkutscher Hch. Hein^, dem ‘’rnflm.cnt,ette «"t erhaltene Fc.efe in zwei per-
Hostutscher Karl Fiedler, dem Hofreitknecht ^Kaspar en lu|lcc"; ferner um em leider beschädigtes Eckstück Rickert, dem Hosreitlnccht Gg. Mauer. — Der König . ^^rssigur. Die Keramiken sind handwerksmäßig her- von Preußen hat dem Hauptmann Schreiber im 5. Hisst gestellte Handstricharbeiten, die aus Ton gefertigt sind, der Infanterie-Regiment Nr. 168, kommam-iert beim Kommando hiesiger Gegend maffenhaft vorkommt und sind zweifellos des Kadettenkorps, die Erlaubnis zur Anlegung des ihm öoc 1785 angefertigt worden. Der Brand der Stucke ist rü--
Schaumburg. »>« damalig« Z-it oorzügl.ch gelungen, da b.c Seile fast
t.chp.fqu, HmiSorbens «teilt. gerade unb winklig fmb. T.e Ofente.le werben bem Museum
^eyrerperionalien. Uedertragen wurde dem übergeben.
Lehrer Theodor Zeltler zu Unter-Flockenbach eine Lehrer-
'teile an bet katholischen Schule zu Walb-Micheldach. ^uu)e |lno gemeioet aus ikrrct.
Bestattgt wurde der von dem Fürsten zu Löwenstein- Regierungsbezirk S.ade, bei oändlervi.h: Ho v f Wertheim-Rosenberg aus bie 1. Lehrerstelle an der Gemeinde- ------- - - -
ichule zu Ober-Kttngen präsentierte Lehrer Wilh. Lauten-sO schläger zu Althenn. — In den Ruhestand versetzt wurde der Oberlehrer an der Gemeindeschule zu Beerfelden,


