Ausgabe 
5.12.1910 Drittes Blatt
 
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Nr. 285

frfcbftnt Kqllch AuSuaLme M SomckagL.

Sie ^Gtetzener ZamMenbllttter" werben bem ,3ln3etflere viermal wöchentlich betgelegt, boB KreUblott fflt beit Kreis «letzen" zweimal wöchentlich. Die .^mtdwirtfchastliche» reib' fragen4* erscheinen monatlich zweimal.

Dritter Blaft (60. Jahrgang

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Sberhefsen

Montag, 5. Dezember W

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäls - Buch- und Cteindruckerei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Exvedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag: eo61. Redaktion: 112. Tel.-Adr» AnzeigerGießen.

mb. Deutscher Reichstag.

V3. Sitzung, «onnavenv, de« 8. DezeStzeL^ Die Tische des BundeSratS find leer. Das Haus ist fast leer 11 U^Mötoer,n-S5tBi* bk Sitzung um

Der konfervaflve miffellfandsanfrag.

gut Verhandlung stehl der ton der gesamten konscrSaNSen Frakt.an unlerzeichneke Initiativantrag d. Normann.

«m e.n r iix\£ertn Reichskanzler zu ersuchen, aus gesetzliche Mahreaeln bedacht zu nehmen, welche geeignet find, dem fortschreitenden Niedergang des Handwerks und der werteren Abnahme der Zahl der selbständigen Gewerbetreibenden vorzubeugeu.

Abg. Pauli-Potsdam (Kons.)' begründet den Antrag. Hätten wir eine Interpellation einae- braajt, dann hatten wir eine mündliche Antwort vom RegierunaZ- tische erhalten. Heute sind sie leer. (Ein Geheimrat, der em- an. ®ei: Ic^nt» .^ii vor: gegenseitige Verbeugung.

Heiterkeit.) Der Antrag will die Herren von der Regierung ver- anlassen, sich einmal die Sache durch den Kopf gehen zu lassen. Sie sollen erwägen gesetzgeberische oder Nerwaltungsmasiregeln - um dem Mittelstand zu helfen. ES steht schlecht um die kleinen und auch die Mittleren Gewerbe. In der Zeit von 1895 bis 1907 haben sich die kleinen Betriebe nur um 6,4 Proz. vermehrt die Zahl der Mittleren um 89,8 Proz^ während die der großen um 68,9 Proz. gestiegen ist. Auf den S t i l l st a n d folgt aber der Rückschritt. Und wer trägt die Schuld daran? Die Waren- Hauser, das Großkapital, die Konsumvereine. Die sozialdemo- kratischen Konsumvereine, die einen jährlichen Umsatz von 270 Millionen Mark haben, sind eine soziale Krankheit Auch die Beamten- und Offizierskonsumvereine schließe ich nicht aus. Wo bleiben die Aufsichtsb-Hörden? (Staats­sekretär Delbrück und Ministerialdirektor Caspar erscheinen nn Saale). Der Redner fordert eine Revision ber Submissionsbedingungen, möglichste Ausschaltung des Zwi­schenhandels und Vergebung der Arbeiten am Orte.

Abg. Euler (Senil.):

lbisere Forderungen für da- Handwerk haben Unterstützung gefunden bei den Konservativen und auch den Freikonservativen und m der letzten Zeit auch bei einem Teil der Nationalliberalen. Die Freisinnigen und Sozialdemokraten haben unser Bestreben entfchieden bekämpft. Seit 1877, dem Antrag Galen, hat die Zentrumspartei konsequent ihre Anträge gestellt.

Der Redner fordert die Ausführung des zweiten Teils des zur Sicherung der Forderungen der Bauhandwerker. Die Meisterkurse tn Hannover, Köln, Dortmund haben sich durcb- aus bewahrt. Die Lehrlinge muffen zu guten Christen und Staatsbürgern erzogen werden. Sie dürfen der roten Fahne nicht folgen. Wenn alle handwerkerfreundlichen Parteien einig sind, dann können wir die Regierung zwingen, ihre Pflicht zu tun. Die Beamten und Offiziere sollten endlich auf hören, durch Geschäftsgründungen die Handwerker noch weiter tzu schädigen. (Beifall.)

Abg. Dr. Pachnicke (Forschr. Dp.)'

Die Konservativen haben diesen Mittelstandsantrag trn die Spitze ihrer Anträge gestellt, um Eindruck auf die Wählerschaft zu machen. Die Konservativen aber reizen uns den Appetit, ohne ihn zu befriedigen. Sie haben bis jetzt noch nichts für das Hand­werk getan. Und nun der Sturm gegen die Warenhäuser! Ist nicht das Warenhaus für Armee und Marine von Konservativen gegründet worden? (Hört! Hört!) Der Btznd der Land- wirte selbst ist ein großes Warenhaus! (Hort! Hort!) Was kann man bei ihm nicht alles kaufen? Und bei Dr. Heim und seinen bayrischen Bauernvereinen? Sogar die Militärverwaltung macht Konkurrenz und läßt Zigarren sogar in Irrenanstalten Herstellen. (Hört! Hört!) Sie würden den Handwerkern am besten helfen, wenn Sie viel bei ihnen kaufen und bar bezahlen würden. sSehr gut!) Was ist denn übrig von der konservativen Politik? Lauter Trümmer! Zerstörte Illusionen! Fiaskol Die Folgen sind eine unerhörte Teuerung und eine große Erbitterung. Darum wenden sich die Handwerker ab von den Konservativen. Die Mittelstandsvereinigung ist bereits zum Hansabunde gegangen. Noch etwas ist allerdings da, das nennt sich Bund der Handwerker. Das taucht bei Wahlen auf und erläßt Flugblätter für die Rechte.

Würde man die Bücher der Bundes der Landwirte aufschlagen, so würde man wohl gewisse Zusammenhänge erkennen. Auch in Labiau-Wehlan gab der Bund ein Lebenszeichen. Aber die wirklichen Handwerker haben dagegen sofort protestiert. Und die Konservativen haben denn dort auch eine Niederlage erlitten, die sie so bald nicht verschmerzen werden. (Beifall links.)

Die Handwerksfrage ist nn wesentlichen eine BildnioS. Trage. Der Redner fordert den Ausbau deS gewerblichen Unter- richtswesenS, Einschränkung der Gefängnisarbeit und spricht sich entschieden gegen den obligatorischen Religionsunterricht in den Fortbildungsschulen an8. (Beifall links.)

Abg. Brühne (Soz.)k

Aus dem Anträge spricht die Angst der Kvttse'rvaklbeU vor den Wahlen. (Widerspruch rechts.) Tie gestrige Nachwahl beweist Ihnen doch wieder, wie eS um Ihre Sache steht. (Lachen rechts.) Wenn Sie für die Handwerker etwas tun wollen, bann schaffen Sie ihnen billiges Brot! Der Redner verteidigt die Arbeiter- Konsumvereine, die neutral seien, und denen Tausende von .Hand­werkern angehören. Die Warenhaussteuer würde in erster Linie dre Fabrikanten und Abnehmer treffen. Gewiß haben die Hand­werker schwer zu leiden, aber noch schlechter geht'S den Arbeitern. Erfreulich ist es, daß jetzt auch die Handwerker gegen die Zoll­politik des Reiches Front machen. Schweren Schaden richtet auch dre Schmutzkonkurrenz verschiedener Handwerker an. Der Redner verweist auf verschiedene SubmiffionSblüten. Wenn die Hand­werker mit dafür sorgen, daß die agrarische Mehrheit des Reichs- tags bei den nächsten Wahlen zertrümmert wird, bann wird ihnen am besten geholfen fein.

Abg. Findel (Natl.)? __

Die Antragsteller haben uns kein einziges Mittel der Abhilfe angegeben. Sie machen sich die Sache bequem und überlasten alles der Regierung. Da werden die Handwerker lange warten können. Eine weitaus schauende Mittelstandspolitik hätte schon viel früher einsetzen muffen. Welche Wunden hat nicht in neuester Zeit

die Finanzreform geschlagen! Ich bin der letzte, der unserer Sozialpolitik erfreulich gegenüberstcH, aber wie bitter muß diese Arbeiterfürsorge von den Handwerkern empfunben werden, die ohne jede staatliche Hilfe um ihr Dasein ringen. Der Redner verweist auf die Kon­kurrenz der Gefängnisarbebt.

Die Gefahr, die ber Warenhausbetrieb für das selbständige Handwerk in sich birgt, ist auch nicht zu unterschätzen. Sehen wir weiter die Entwicklung ber Konsumvereine an, so fragen wir uns: Was bleibt dem, Detailliften noch übrig? Diese Entwicklung verletzt nicht mir einzelne, sondern ganze Reihen von Existenzen. (Beif. b. d. Natl.)

Mg. Linz (Rp.):

Die bürgerlichen Parteien sollten bei der Debatte über Mittelstandssorgen sich nicht gegenseitig bekämpfen, sondern alle Mühe darauf verwenden, dem bamebcrliegenben Handwerk wieder aufzuhelfen. Für die materielle Hebung des Handwerks muß mehr als bisher geschehen. Wir verlangen eine scharfe Ab­grenzung zwischen Fabrik und Handwerk, Mittelstands- freunblicqe Regelung des SubmissionSwcsens, strikte Durch­führung ber Bestimmungen zur Sicherung ber Dauhanbwerker, Festlegung ber Altersgrenze zum selbständigen .Handwerksbetrieb, in der Regel die Volljährigkeit, Dsdürfuisnachweis für Wander- gelrerbebctriebe, Einschränkung der Gefängnisarbeit, obligatorische Einführung der Fachschulen unter Heranziehung tuckstiger Hand­werksmeister und zwangsweise Einreihung juristischer Personen, die ein Handwerk betreiben, in die Innungen. An die Mittel- standssreuirdlichkeit der Sozialdemokratie glauben wir nicht. Denn der Weg zum Zukunftsstaat führt nur über die Trümmer des Handwerks. (Sehr richtig! rechts, Widerspruch bei den Soz.) Vor allem tut Selbstbstfe not, genossenschaftlicher Zusammenschluß und bessere kaufmännische Ausbildung. (Beifall rechts.)

Abg. Raab (Wirksch. Vgg.):

Dis heute ist nur sehr wenig zugunsten des Mittelstandes geschehen. Wo bleibt die Einführung des Befähigungsnachweises, ben die Freisinnigen so heftig bekämpfen? In Berlin hat ein jüdischer Bäckermeister aus Wien fünfzig Filialen errichten können, was ihm in seiner Heimat nie erlaubt gewesen wäre. ES

traurig, daß sich viele Leute durchs Leben manifestieren können, ohne daß bte durch sie Geschäbigten irgend etwas gegen sie aus- zurichten vermögen. Wir verlangen die Errichtung von Klein­handelskammern bei den Landgerichten.

DiE Konsumvereine haben keine Existenzberechtigung; denn sie schädigen nur das Handwerk, ohne den Käufern irgendwelchen Vorteil zu bieten. Am schlimmsten wirkt der

gewerkschaftliche TerroriSmu».

Nicht der schlvarz-blgue Block herrscht, sondern derGeheimrat", der bis auf die Knochen liberal ist. (Lachen links.) Denken Sie doch an die bekannte Rede des Ministerialdirektors Thiel, die so peinliches Aufsehen erregte. Die Nationalliberalen haben nur orte. Taten erwarten wir von ihnen nicht. Bezeichnend ist, daß dieKölnische Zeitung" die Thielsche Rede unter ber Aufschrift veröffentlichte:Ein gutes Dort zur Mittelstandsfrage". Denn die Nationalliberalen nicht eine ganze Reihe von Abge. ordneten ab schütteln, worden sie nie etwas für den Mittelstand leisten. Jetzt sind sie nur eine Vertretung der Groß­finanz und der Großindustrie. Der Freiherr v. Hehl hat ja auct Sie Nationalliberalen als AufsichtsratSpartei bezeichnet. (Wider­spruch bei den Natl.) Recht junge Freunde des Handwerks sind Die Freisinnigen. Wir danken für diese ungebetenen Lehrer und Erzieher des MittelslandeS. Wir leisten schon heute durchaus Gutes, aber wir finden keine Käufer dafür.' Schule, Erziehung, bessere Ausbildung! Als ob dies das Handwerk nicht schon alles hätte. *1« aller Handwerker verrichten Arbeiten, die an das Maß ihrer Fähigkeiten gar nicht heranreichen.

Die Gewerbefreiheit da liegt der Angelpunkt für unsere Sorgen. Unsere Organisationen, unsere Innungen, das haben die Liberalen uns ja zerschlagen. Ihr Sündenregister ist lang genug. Sie werfen unß die Finanzreform vor; ja, waren die Liberalen nicht bereit, 400 Millionen indirekte Steuern zu bewilli­gen, während wir mit 310 Millionen ausgekommen sind? (Leb­hafter Beifall rechts.) Aber die Kotierungssteuer, die hat Sie auf den Kampfplan gerufen und da haben Sie den Hansabund be­gründet. Unsere Zoll- und Wirtschaftspolitik war durchaus mittet* standsfreundlich. Die neue Firma des wirtschaftlichen LiberaliK* muS,

der Hansabund,

hat es sich ja etwas kosten lassen, einen Teil deS Mittelstandes unter seine Fahnen zu sammeln. Nun nehmen wir. ja auch baS (Selb deS HansabundeS. Er will dem Handwerk billige Betriebs­mittel befolgen; dann werden aber die Großhändler rebellisch werden, dann kommt zu der 99. Palastrevolution bald die hundertste. Wie urteilt Herr Dueck über den Hansabund?

Der Hansabund kommt mit feinen guten Ratschlägen für den Mittelstand etwas reichlich spät; und wenn tx so weiter bleibt, bann werden die jüngeren Mitglieder dieses Hauses e? noch erleben, daß der Hansabund das Schießpulver erfindet. (Heiterkeit rechts.) Ich habe nur eine einzige positive Forderung entdeckt, bei der der Hansabund keinen Widerspruch auS seinen Mitgliederkreisen gesunden hat: Den Bau einer neuen Drucke bei Fürstenberg über die Ober. (Heiterkeit rechts.) Vielleicht kommt noch anderes nach. Errichtung vonDedürfniSan- ftalten u. dgl. ES eröffnet sich noch em weites Gebiet für echt liberale Betätigung. (Heiterkeit und Beifall rechts.)_

Das beste am Hansabund ist fein Name; aber damals in der alten Hansa lauteten die Namen ander?: Jürgen, Wullen­weber usw. und heute Jacob Rießer! Der Hansabund soll sich H ä n s e l b u n d nennen aber die Handwerker werden sich ben ihm nicht länger hänseln lassen. Der Redner wendet sich dann gegen die Sozialdemokratie. Die ist jetzt vor­sichtiger als früher, aber hie und da kommt die ganze erbarmungs­lose Grausamkeit zum Vorschein, mit der dieser alte Feind dem Mittelstand den Untergang wünscht. Aber Vorsicht auch gegen­über den neuen Freunden. (Beifall rechts.)

Das Haus vertagt sich.

Abg. ßebebonr (Soz.) _ __ ... erklärt in persönlicher Bemerkung unter eniLüstelem Gelachter ber Rechten und des Zentrums, weder er noch irgend einer seiner Parteigenossen habe jemals dem Mittelstand den Untergang ge­wünscht.

Montag, 2 Uhr: Arbeitskammergesetz.

Schluß 5% Uhr«

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