in
Y
Meteorologische veobachtungen Ser Station Sichen.
Wetter
&
es
b*
7
5,7 1 41 !
72 | NNE
68
10
5,5 | 81
NW
4- 16,5
Dr. Gutfleisch;
Kommerzienral
hv*/3
des
Italien. Rente .
4°
3°
:e*eS£'
aiibc
ein»
Börse, G. April, l'ifaa
Jahren
in einem Kanal sei vor einigen Jahren die Leiche eines etwa
cs
Sonnenschein Beiv. Himmel Bed. Himmel
. 94.10
. 161.00
4
4
2
leirie fficil
bald fünf mit der er
. 183.30
. 134. 0
65.25
66.50
April
1910
sich schlechl davon ge- Töchterchen zur See. dem Rhein in Hamburg
"Z "d
85 z eo
kam und sei
43 S.
nd i.
bE
iE M3 L
n
16,4
10.3
5.8
177.75
133.60
251.80
154.75 11-0.00
160 90
215.40
• Lagerplätze
1 mü bircffem
an b. Staatbciienbabn i. ucraai
8861 Scan Tctn 4 6‘o„ Wieftct
Zchiilcrn der unteren u.r Slawen wird nvunblidjc W Dille ut Latein, GricM LeMich crteili.
SdiriitL ülnfraflen timet 3: an Den Qlicüener Anzeiger er!
** Ein Vortrag über F r a u e n a r b e i i s w e s e n, besonders über „die fundamentalsten Grundlagen der Familien* und Bernisschneiderei", verbunden mit Temonsirationen, findet ain ........ Ter Vortrag bat in verschie-
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schm Univerfiläls - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.
Regierungsrat Fr. Weicker; 1. Gauschriftiührer Prokurist C. Wenzel; 1. Gauturnwart Univ.-Tanzlehrer W. Will; Stadtoerord. Hrch. Winn; Eisenbahndirektor E. Zimmermann.
Elcktriz. Lahmeyer . .T. Elektriz. Sehackert . .H. Eschwerer Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Himburg - Amerik. Paketf. Harpener Bergwerk......
Lanrahütte . ... • - - ■ •
93 75 84.95 93.70 85-10 92-10 91 80 100.20
98.90
95.50
Hierher. Unterwegs erzählten ihm Kameraden,
Berliner Handelsges. .
Darmstädter Bank . .
Deutsche Rank . . .
Deutsch - Asiat. Bank .
Diskonto - Kommandit .
Dresdner Bank . . .» Kreditaktien . . ' *x,v*ü Baltimore- and Ohio-
Th. Reinhart; Hauptlehrer Ldg. Schaaf; Polldirektor H. Schäfer; Mitgl. d. Ersten Kammer Geh. Justizrat Prof. Tr. A. Schmidt; Landes-Turnlnspektor Schulrat Sch'nuck;
Zum Aurftand im Baugewerbe.
Zu dem drohenden Ausstand im Baugewerbe erfährt die ,Rhetn.-Westf. Ztg." „von hochstehender, besonderer Serke"
ten ug
L ent: übt 14.
98.70
94.60
178.80
49.20
91.60
69.60
100.00
240.60 i 10-75
liuipener Bergwerk .
Laarahütte . .
Lombarden E. B. .
Nordd. Lloyd . . T.
Türkeuiuoc , - < ■ . . .
bis 6. April = „ 6.
199.20
173.10
20.40
104.20
179-00
111.75
149.40
200.80
209 80
141.50
199.50
173.30
Nordd. Lloyd .?.-•• 104.50
Oberschles. Eisen-Industrie 95.80
TeBeMomcohe
Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für- Handel mi <1
Frankfurter Börse, 6. April, 1.15 Uhr.
olo- !e6l: n8c
mfle heil egt-
1904
nut
-,»»■ ter, 4ute Ali- 2JL iobt, bei
luU o-M
<*. Hengiebei’g, Zürich
Direkte Bezugsquelle von Seidenstoffen jeder Art.
Schon verzollt! — Verlangen Sie Muster! (D®/i
vochsle Temperatur am 5.
Niedrigste 6-
•;° 0 Mexikaner . , 4:,'z% Chinesen . .
Aktien: Bochum Guss . . .. Buderus E. W. . ..
Tendenz: fest.
Berliner . .iixada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . 3ortmunder-ünion C. Dresdner Bank . .
Ten'lenz: fest
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- strage 7. Expedition und Bering: e^5L Redaktion.e^ 112. Tel.-Adr.-.AnzeigerGieöen.
Deutsche Kolonien«
Tie Personalve'ränderungen in Deutsch- Sndwestasrik'a. Bei den Preßerörterungen über dre,B^ urlaubuna des Gouverneurs v. Schuckmann wurden viel,ach Behauptungen ausgestellt, wonach auch der Bcamtenstav der Kolonie nicht unbedeutenden Veränderungen unterzogen werde, was mit einer ^allgemeinen Mißstimmung" motiviert wurde. Wie die „Inf." aus kolonialen greisen erfahrt, steht aber ein Rücktritt von Beamten der Kolonie gegenwärtig nicht in Frage. Mgesehen von dem bereits angeiundigten Rücktritt des Gouverneurs von Schuckmann ist nur die Rückkehr des Obersten v. Eftorjf und de-Majors Märker in die .Heimat zu ertvarten. Dem Gouvernement unterstehende Beamte beabsichtigen nicht, ihre Posten aus-
gebett". Ter
0. L Oe. A.'1
IV. Sonnfc den 10. M
3°/0 Portugiesen Serie I .
Portugiesen „ III . —
4,/,°/0 russ. Staatsaul. 1905 100.15 4l2°,o japan. Staatsanleihe 4°/6 Conv.Türken von 1903
Wig! M
Sic erhalten Wclb wie Her zett, venenfieid., Sdtulw, T! wenn Tic mir unt. MR on: Gienen. An> hiervon ML: geben. Alle 8 tafte Abboln- (>2885) Prtautcitt emvüehll iii: «üdtln, »ranks. Ltr.
Tiirkenlose.....
4% Griech. Monopol-Anl.
4° 0 äussere Argentinier
Die „Stehener Zamilienblätter" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das ".Hrebblott für den Kreis Eiehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen 5eit= fragen4* erscheinen monatlich zweimal.
IshöhT
Ben Laalc
1 «■ «H s
n9swäsche
°>t Schwan
Me63.
Kochitärkwäsche gestärkt. '
fülstjährigen Biäochens gefunden worden, das ertränkt tuoroen war, denn an seinen Kleidern sei ein schwerer <-chrauben- ichlüsiel befestigt gewesen, der zur Beschwerung diente. Run sei es merkwürdig, daß ihm, als seine Fran mit dem Stino verschwand, auch ein Schraubenschlüssel abhandenkam und er denke, seine ehemalige Frau könne ihr Kind ertränkt haben, da ihr so etwas schon zuzutrauen sei. Die Mainzer Polizei ehte sich darauf hm mit der Hamburger Polizeibehörde in Berbiirdung und es ergab sich, datz der beschriebene^Ätord sich um die fragliche Zeit wirkich ereignet hatte, die Suche nach dem Mörder aber längst aufgegeben sei. Man liest den auf« bewahrten Schraubenschlüssel hierher senden und der Matrose erkannte ihn als sein Eigentum. Aus weiteren Angaben des Mannes konnte in Hamburg nun auch die Frau ermittelt werden. Sie wurde verhaftet und hat sich nächstens wegen
Ermordung ihres Kindes zu verantworten.
8. Wetzlar, 5. April. Der Kreiskriegerverband Wetzlar zählt nach seiner letzten Generalversammlung in 65 Vereinen 3369 Mitglieder. In Volpertshausen, Weidenhausen, Volln- knchen sind neuerdings Vereine entstanden. Die Verbandsrechnung ergab 1910,31 Mk. in Einnahmen und 1848,68 in Ausgaben. Das Kapitalvermögen beträgt 1932,42 Mk. Es wurden an Unterstützungen im abgelaufenen Jahre gewährt für 72 Kameraden 954 Mk. und 47 Witwen 442 Mk., zusammen also 1396 Mk. Für das Kreis-VerbandSfest hatten sich 5 Vereine gemeldet, eS wurde dem Verein Nauborn übertragen und soll am 10. Juli gefeiert werden.
• Biedenkopf, 6. April. Einen gräßlichen Tod erlitt gestern nachmittag bei der Station Friedrichshütte der etwa 60 Jahre alte Schlossermeister H. Duchardt aus Laasphe dadurch, daß er von der Maschine der Bahn Marburg— Ereuzthal erfaßt und zermalmt wurde. Vor etwa 10 Jahren kam fein Sohn, ein Eisenbahnbeamter, auf ähnliche Weiie zu Tode.
<Sefanie
9a9'ette ,fll 1
LiircyLicye Uad?rid)tetu
3srßeiiii|ü)e ßeiigwiisgemeiiioe.
©otlesoieiH! m 0er Synagoge (Süd-Anlage).
Samstag den 9. A p r i l 1910:
Vorabend 7.00 Uhr.
Morgens 9.00 Uhr. Predigt.
Nachmittags 3.30 Uhr.
Sabbatausgang 8.00 Uhr.
3$radui|d)e tteltgionsgesellschaft.
Gottesdienst.
Sabbat^eier am 9. April 1910:
Freitag abend 6.45 Uhr.
Samstag vormittag 8.30 Uhr.
Nachmittags 3.30 Uhr.
Sabbat-Ausgang 8.00 Uhr.
Wochenqottesdienst: Aiorgens 6.30 Uhr, abends 6.30 Uhr.
Reiskirt.N' GeilsbaK Hoher .Terfenba®-'-, WetterSvain
AWP
JdjlÜll- r ^nrüheilb^i 1
r
zugeben. . ..
Handelskammern in Deutsch-Südwe staf ri ka. Unter der Ueberschrist „Die versprochenen Handelskammern" schreibt die .Teutsch-Südwestasrifanische Z-itung":
Mo bleiben sic, die Exzellcnh Tcrnburg m Windhuk wid Strakovmund uns als gewichtige, wcrwolle Glieder des Selbst- veriraltungsausbanLS vcrsrrach, die .Handelskammern Slcuie toia/- tiqc, das kaufmännische Nebelt berührende neue Vorlage wollte der StaalsseUetär rar den Landesrat bringen — MLe er uns gelegentlich' einer Anfrage wegen der Landungsverhaltnmcm Swaüopmund —, die nicht -lwor von den m Betracht kominenden Hondelstammern burd,"Lernten und gebilligt morden sei. Man hat sich im Kolonmlamt wieder besonnen und hält offenbar die Kammern nicht mehr für so notwendig, wie damals, als man uus^gute Laune machen mellte. Ans eine Anfrage bekam eine Gruppe Lowa- lopmnnder Kaufleute je^t die Antwort, die Absicht des Gouvernements gehe zurzeit nicht dahin, im VerordnungswcSe eine Zwangs- vrganifation zu schaffen und ihr Satzungen auszucrlegen. ^ie Handelskammern sollten freie Bereinigungen bet tcrefienlen bilden. Tamit ist auch zu verstehen gegeben, dan ihnen kein offizieller E ha ra k te r beigelegt werden 1 olle. Es entspricht dies nur dem, was wir im letzten Jahre tn der Angelegenheit ' Aufbau der Selbstverlvaltung erfahren mutzten. Seitens des Gouvernements empfiehlt man in dem gleichen Schreiben den Swakopmundern die Satzungen der Kaurmanmchast Windhuk" zur Beachtung, die auf breitester Grundlage Kaufleute, Jnoustrielle uno Gastwirte umschließen. __
^.‘l’hmetriichel. nivcW
12 Nivellements für technische . _ iekie werden billigst ilbetnom 1 der Geschah
II des ^lcnener An,emeri r,
6. 2H 740,5
6. 93*l 741.2 ।
7. 7”l| 742,7 ।
SkWD-AlW
Wohne jetzt
Mark^latz lo W
^tau Brück
028981 Altbäudlcrin. _
CQs
L-Z
•gjr>A
r ^rl.,ani. her 30er, hierin 63 ' 2tcttimo- sucht Anschlui; tot
1 zwecks qemeini LvlUierg.il.
7. Schriiiliche Angebvie utiL® » an dcn Gictz. M erbeten^ s ilb
Eisenbahn ... 111.50
Gotthardbahn . .» .’n . —.— Lombard. Eisenbahn •••<?• 20.60 Oesterr. Staatsbahu . . ■> . 163.30 Prince - Henri - Eisenbahn ?. 136.00
folgendes:
Nachdem in allerletzter Zeit die Spannung im Baugewerbe derart zugenommen hat, daß ein allgemeiner Au^ stand, so beklagenswert und schädigend für beide Teile er auch wäre, immer mehr in den Bereich der Möglichkeit gezogen werden muß, ist auch der Ruf nach der Regierung als Vermittlerin zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern erschallt. Bei dem großen Interesse, das heutzutage in allen Regierungskreisen, mögen sie nun mittelbar oder unmittelbar beteiligt sein, der Sozialpolitik entgegengebracht wird, kann es wohl keinem Zweifel unterliegen, dag ein Eingreifen des Staates, um versöhnend und vermittelnd zu wirken, schon seit langem stattgefundeii hätte, wenn ein tat* ächkicher Nutzen davon zu erwarten gewesen ware^ ^a sich )ie gesamte Bewegung wahrscheinlich in ihrem Borwarts- chreiten über ganz Deutschland erstrecken tmrd, ,o ist neben letn Ministerium für .Handel und Gewerbe und für offent- vcho Arbeiten, auch das Reichsamt des Innern in hohem Maße an der Sache interessiert und ganz besonders die Minister Shdow und Delbrück sind sich des Ernstes der Lage wohl bcwußt. Es hat früher eine Zeit gegeben, wo von sozialdeinotratischer Seite jedes Eingreifen des Staate^ als ifne unberufene 'Einmischung betrachtet wurde, seitdem aber Arbeitgeber und Arbeitnehmer, zu Verbänden vereinigt, sich gegenüberstehen, hat sich diese Auffas,nng wesentlich geändert. In dem vorliegenden Fall, der unter Umständen die schirerwiegendsten Folgen für Deutschland her- ausbeschwören länn, und wo Millionen an Werten auf dem Spiele stehen, liegt für die Regierung die größte iLchiore- rigteit darin, den richtigen Zeitpunkt abzupassen, um bann bem möglichst allseits ausgesprochenen Wunsch, den Vermittler zu spielen, entgegenzukommen. Erfolgt der Einspruch 'zu früh, ehe die Sachlage genügend geklärt ist, so kann er leicht eine Verschärfung der Zustände nach sich ziehen, da auch nur das geringste Hinneigen zu Gunsten der Arbeit- «tbcr bic Erbitterung in Arveiterkretsen erhöhen, anbctet-l^^ A,tabt unö Lail»,
ftits eine UnlerftüBung der Arbeitnehmer diese leicht der. «NS „ , 7 gInrir 1910
citfafjen tonnte, ermutigt durch die ihnen zur Seite stehende (Sie6en, 7. April 1910-
Staatsautorität, zu weitgehende Forderungen zu stellen, •• Po st-Person al nachrichten. Der liehen aus die unannehmbar wären. Anlaß des UebertritlS in den Rubestand .der Role Ad erorden
Unter Berücksichtigung aller dieser Umstände hat man MMnftorbehl 'Äi^'Äiiii^n
wohl den Wunsch, einen Mas,enausstand mit allen leinen I Postsekretär Wenzel in Alsield und der Charakter als bedauerlichen Folgeerscheiiiungen nach Moglichieit zu ver- Rechnnnasral" dem Sber-Pofikassenbuchhaller Krenzien in hindern, glaubt aber den Zeitpunkt erst dann gerommen, ferner ist verliehen: der Charakter als.Pollsekretär"
wenn eine Vereinbarung zwischen den streitenden Parteien ^n Ober-Postassistemen Tillmann in Büdinaen und Joh. selbst nicht mehr im Bereiche her Wahrscheinlichkeit liegt. Lana sdori in Bad°Nauheim; der Titel „Lber-PostaifiiienP deren Umständen injoiern aic^umg. 8etraB«, «H unb S«
!Ust°rn. Fallen, wodurch etnensr.pot W.ÄÄ X b.e P°m°kr..är- R erber von Gießen nach Karls-1 der Arbeitgeber nicht in der Sage ist, den vertraglich iestz-i Dan Butzbach nach Worms, Bostaifistent UI i n fl e x
gelegten Termin innezuhalten, eine Verlängerung der ijW Dou Oberhausen nach Alsield. E t a l s m ä ß i g a n a e st e l 1 t als '^gestanden wird, doch gilt diese Verfügung stets nur öon ^oftiefreiär der charakierlsierte Postsekretär Bausch aus Mainz ^all zu Fall nach möglichst wohlwollender Prüfung. Einen in Butzbach. Bestanden die Poiiaisistentenprüiuna: Vostgehstie förmlichen Streikparagravhen in den Verträgen aufzuneh- Lohrey in Stockheim, Kramer m ^nnnilabt d. n - nT(nt nachdem die Ardoitaeber ohne weiteres von ihren aenommon als ^.elegraphenachilstn. l'larinnne Kieier ni tepiÄT™ bei «LLstLna entbunden werden, «.eben 8 «•»»*“*»«Tet-gr-pl-e..g-h.<fin tonnte sich das Ministerium jedoch bXch-r nicht ist bereits eifrig mit
chLiLLi'noch w«L/sch7n to^^ den Erbere,tungen zu.'-mem -bsährigen Jude,fest 11 bi.
latunflcn zwischen den betmligten Stellen stattfinden, wie 13. Juni d. I., beschastigt. Neben dem Ehrenausschutz, dem trotz der erheblichen Schwierigkeiten dem drohenden Zwist die Vertreter der Behörden angehocen, wurde zur allgemeinen int Baugewerbe zu begegnen ist. sFörderung des Jubelfestes, das ein richtiges Turnfest werden
Um ein vollständiges Bild der Lage zu schaffen, geben soll, noch ein Festausschusz gebildet, den, folgende Herren wir noch die von den Arbeitnehmern angenommene Gmtd angeboren: Brauereibesitzer Bichler; Stadtverordneter Karl schließung wieder: I Brück; 2. Gauvertreter Bureauvorsleher Wilh. Eidmann II.;
, Tic Berbandstäye der Zentralverbände der Maurer und Ztadtverordneter August Gabriel; Mitglied der Ersten Kammer gewerblichen Hilfsarbeiter Deutschlands dokumentieren arifS neue , St'ommerAtenrat Wilh. Gail; Beigeord. Kommerzienrat L - hr- ‘ ......
Arbeitsbedingungen durch Tarifverträge. Die ZentralverbandI ^elegraphendirektor Haqemann, iLtadtverord.
bekennen sich damit zum wiederholten Male zu friedlich schiedlicher Z Heichelheim; 1. Gauvertreter Stadtoerord. Fritz Helm; Verhandlung mit den Organisationen der baugÄverblichen VXxttex» ^jrcftoc ^eS Gv'nnasiums Geh. Schulrat Dr. Hensell; Re- 'S. bnr SXWÄ ÄÄ *« Ernst H°°-Ve.g°°^ K°n.mer»,-nrai 8-
hierbeifütjieH -u helfen. Unbe'chadet dieser grundlegent^n Er- stadtoerord. Huhn, Stadtoerord. K. Jann, Beigeord. Wrungen mü'sen bic Verbandstage es sedvch ab 1 e hnen, Keller; Oberstleutnant u. Bezirkskommandeur H. v. Knobels- ciuf Grund ter vorliegenden Anträge des deutschen Arbeitgeber- L Ober - Staatsanwalt L. Lang; Ober - Bahnassistent dundes für das Bauge^verbe weiter zu verhandeln, da es ^fnxtnernrb Q Retri II • Direktor des Real-
cin völlig unfruchtbares Beginnen wäre, Tarifverträge durchzu-1 p. ^DiargolT, <,taötoeiroriD 45eiiei 11. .Lire not oes ^em führen, bic das Vertragsmuster des Arbcitgeberbundes olls Grund--1 gymnasiums Geh. L>chulrat Dr. E. Rausch, Polizeiamtmann läge haben. Insbesondere lehnen es die Verbandstage ab, datz'^- ' *- **■ ^-K £ • «—
Tarifverträge abgeschlossen werden zwischen den Zentralverbänden und Organisationen. Träger der Tarife müssen, wie ^bisher, die örtlichen Organisationen sein. Die Verbandstage müssen es auch ablehnen, nach einem Vertragsmuster Durchschnitts- oder Stasfellöhnc scflzüsetzen. Völlig unannehnibar für die Zentralverbände ist ferner jede Einschränkungsbestim'm'ung bei der Lohn- sestsetzung, soweit nicht alte, invalide oder fiigendliche Arbeiter in Bet rach t kommen. Völlig undiskutierbar sind zugleich ,sür •Je Verbandstage die Iorderungen des Arbeitgeberbundes betreffend
Akkordarbeit und Arbeitsnachweis. Die Verbandstage i z• . . ■ G ,, t5.b < ,. ..
l egen Wert darauf, festzustttlen, dafi in der Frage der Llkkordarbeiten 1, Liädien bei der Damenwelt großen Anklang gefunden und
keine Aenderung des gegenwärtigen Zustandesmwlgt, ihre Regelung \ aurf) hiev weitere ttre.se interessieren. Eintritt zum Vortrag
vielmehr den örtlichen Organisationen zuzuweinn ist. ^djließlia) «Siebe Inserat 1
müiscn die Vcrbandstage unter allen Umständen darauf bestehen, •> , . Einladuna der
daß der Arb.itgeberbund seine zwar an, ephalb desVe.tragsmusters, = ®runbetg, b. Avril uner ^nuaoung oer ater dvch damit im Zu'ammenhang stehenden Beschlüsse über Lohn- Lehrer-Bezir ksv erel ne Grnnberq und Reiskirchen solqend, höhe uno Arbeitszeit anfhebt. Dem Zentralverbande der Maurerl hält Professor Dr. Collin am 9. ds. Mts. im Hotel zum und Hilfsarbeiter ist es unmöglich, Verträge einzugehen und über- tD|[ben Mann- in Gründern einen Vortrag über Goethes l>aupt über ein Vertragsmuster zu verhandeln, wenn nicht zuvor - . . , b 3 benachbarten ^ehrerbcrcine
die Bahn freigemacht ist für die Verkürzung! der Arbeitszeit unter -Zaust , öu Dem auch bic venacyvarien ^etziervereine 10 Stunden, unäct>st in den grotzstädtischcn Arbeitsgebieten, tw Iqelaben sind.
es eine unabnendbare Rotwendigkeit ist, und wenn ferner auch! -o. Mainz, 5. April. 9(uf die hiesige Polizei
eine Verständigung darüber erzielt wird, datz die Löhne den mehreren Wochen ein holländischer Matrose
teueren LebensverhAtnisien ensiprechend autgebeifert werden sollen. ’
n Die Verbands läge der Maurer und Bauhilfsarbeiter wiederholen,! erzählte folgende Geschichte. Vor
daß sie gerne bereit sind, einen verträglichen Zustand herbeizuführen ihm in H amdurg feine Frau, und für den Frieden im Baugewerbe eine dauernde Grundlage vertrug, weil sie luderlich war, eines Tages schassen zu helfen; sic können cs «aber nur, wenn der deutsche ^ufen unb ßabe aud) jkr fünf Jahre altes Arbeitgeberbund für das Baugewerbe lerne ter Paritat ins Ge- .. . npn.-tmmnn n;nn bann
siäch schlagenden Forderungen iallen lässt und sich, wie die Zentral *’ut qenommen. Ci 9m9
verbände, zu derjenigen Tarifidee bekennt, die eine notwendige | Vor einiger ßeit kehrte er zurück und kam ans Vorbedingung für bic Tarifverträge ist.
3'/,e/0 Reichsanleihe
3°/.. do.
3V.n/0 Konsols . .
3'7„ do.
3'/,% Hessen . .-i,
3'/,°l„ Oberhessen :. --.^r 4n.n Oesterr. Goldrente.
4 76°/n Oesterr. Silberrente 4% Ungar. Goldrente . .
Crteiibm, ^lR-oijbraucrci beabndit^ ^"enberg unb Umnegenö k ■!; Nalchecher-Riednl« IL öu^emchlen.
hSh ?nflc6olc untn 1'
Nr. 80 Zweites Blatt 160. Jahrgang Donnerstag 7. April 1810
<kr,ch-inl fagfd> mit Ausnahme d-, S-nniags. A'S' Ar A,M
Q)WflCllvi alljvlljvl
General-Anzeiger für Gberheffen


