Sedan.
politische Tagesschau.
ist alles!
1907 fast
gekehrt.
sich an die
niedergelegt worden.
Eine interessante geschichtliche Erinnerung.
CMfl
Es wäre gut, wenn diese Mitteilung, die jetzt auch in die deutsche Presse übergeht, amtlich als erfunden bezeichne werden könnte. Vorläufig müssen wir in die Richtigkeit dieser Angaben doch Zweifel setzen.
Der Kronprinz und die Arrsländerei.
Mit Bezug auf die Königsberger Rede des Kronprinzen wird der „Lägt. Rundsch." über die Abneigung des Throne folgers gegen die deutsche Ausländerei u. a. folgendes mi.--
genommen.
Das Gesamtergebnis der cb e i h ei t s m ä n ner- wählen im Rh c i n i s ch-w e st f ä l i s ch en Industriegebiet zählt auf 1M1 Kandidaten de'' sozialdemokratischen, alten Verbandes, 278 christliche Gewcrlüereinler. 108 "Polen, 52 Mchtorgamsierte und sieben von Hicsch-Dunckerschen Ge-
Deutsches Reich.
Der Kaiser besprach sich am Dienstag mit dem) Reichskanzler in anderthalbstündi^er Audienz. Dep Reichskanzler ist am Mittwoch nach Hohenfinow znrück-
Besitz des Zentrums. c .
Man geht wohl nicht fehl' in der Annahme, daß der Rückgang der Zentrumsstimmen auf die Eigenart der Persönlichkeit des Herrn Spahn zurückzuführen ist der mit den Zentrumsgewaltigen schon mehrere Male in Memungs^ Verschiedenheiten geraten war, so z. ja ^der, preußischen
Werkvereinen. _ .
„Germania", ,Mlnische Volkszeitung" und eine Au. iaht bayerischer Zentrumsblatter bringen folgende
Eine Ente flattert durch die liberale Presse, unb snxrr zieuüich feiste. Breitspurig wird erzählt, in der geschtoflencu
viertägiger Sitzung int Reichs^olonialamt wurde ein in allen Punkten befriedigendes Einvernehmen hergepellt.
Die Blätter melden aus Po s e ni Der polnische Re ichs- taqsabgeordnete Dr. v. Skarcynski erlitt einen Schlaganfall. Sein Zusta.nd ist sehr ernst.
Aus Hamburg wird gemeldet. Nachdem die £>rt ganisation der Werftarbeiter v ,Werstbesitzer zur Gewährung eiyer Besprechung g e w a n d t haben, hat der Verein deutscher Seeschiffs- wcrsten beschlossen, dem Ersuchen Folge zu geben und hat die Besprechung für anfangs nächster Woche in Aussicht
Ein Schreiben des Kaisers an den Papst?
Das Organ der französischen Protestanten „La Vis nnuvelle" bringt in seiner Nummer vom 27^ August eine Mitteilung, die nicht verfehlen wird, Aufsehen zu machen. Es handelt sich um einen Bries, den Kaiser Wil- " tm II., uns Anlaß des Kongresses l u r f r e i e: s ' /r, . en:.. Z) "V hnhCVM in]
Der' Llbgesandtc des deutschen Kaisers wurde Zuerst vom Kardinal Merry del Val und bald darauf vom Pep^ einer Audienz erklärte Pius X., die Aufmerksamkeit [tat rühre ihn sehr; er werde möglichst bald an'den Kaiser schreiben. $n tot Greifen I
in denen diese wichtige Nachricht zirkuliert, glaubt man, datz Wilhelm II. die Antwort des Heiligen Vaters mittlerweile bereits erhalten hat. Und da der Kaiser sich am 2(1 August zur Einweihung des neuen kaiserlichen Schlosses nach Polen begleit wird, glaubt man in diesen Kreisen, daß die Polen, die \a ausgezeichnete Katholiken sind, ihn gut empfangen werden. Man fügt hinzu, daß Wilhelm II. sogar allem Anschern nach den erwähnten Brief an Pius X. geschrieben hat, um to dem pol- I nisckfen Element in der Provmz Posen einen guten Empfang zu
spruch seines Großvaters, I ftänbliche Grundlage und Voraussetzung für alle Vertan- preußischen GeneralsynodeN. ^,^^g^ bezeichnen. Es muß daher schon ne dnstn Glauben lmbe der f(eme Wandlung zum besseren angesehen werden,
tek^fi^ Das kaiserliche Schreis scklteßn Narodni listy" in einem, aus tschechischen
lang- Sauer des glorreichen Sonhntat« Streifen stammenden, der Form nach ruh»> ge-
zuerst vom daltenen Aufsatz „Beschwerden und Wunsche der Deutschen Papst selbst in Böhmen" versuchen, die sachliche llndurchfiihrbarkeit den " ” ' deutschen Forderung nach der Zweiteilung Bohmms nach-,
zuweisen Wenn sie auch nicht die sonst auf tschechischen Seite übliche Behauptung aufrecht halten, es gäbe mir tschechisches und gemischtsprachiges aber kem deutsches Ge- 6irt in Böhmen, so sind sie doch der Ansicht, daß die Zerq splitterung des deutschen Gebietes in Böhmen eine- sammensafsung in ein selbständiges Verwaltungsgebiet mchv ^"^Demgegenüber wird in der deutsch-böhmischen Presss mit Recht darauf hingewiesen, daß die einheitliche Verwalt tuna getrennter Gebiete garnichts neues sei, daß sie z. B. in -Deutschland in den Staaten Bayern (Pfalz ), Dftöünttg (Birkenfeld), Anhalt, Braunschweig usw. anstandslos durchs geführt werde und daß bis 1866 selbst der größte Bundes staat Preußen zwei durch Hannover geschiedene, ge^enntL, Gebiete umfaßte. Zudem würden in Böhmen die heiten großenteils verschwinden, wenn die verlustig nach, der einheimisch-bodenständigen und nicht nach oet' > fälligen fluktuierenden Bevölkerung erfolgte. Latsächlich!
besteht ja auch schon eine Zweiteilung durch GbtederuuA des Landes in ein deutsches und tschechischem Wahlgeteeö für die Reichsratswahlen. Mit geringen Aenderungeu könnte diese Abgrenzung die Grundlage für ^rne Zweiteuung in deutsch und tschechisch Böhmen bieten. L
i Die „Post" führt als Beweis, daß Kaiser Wilhelm nicht gegen den Konstitutionalismus sei, folgende, angeb«?
,lich „gut verbürgte Tatsache" an:
seine Auffassung folgendermaßen: - T.
Die Regierung eines so großen und hochentwicrelren Landes wie Preußen sei eine so große und schwierige. Auf-, gäbe, daß ein Mann dafür die Verantwortung unmöglich)! allein mehr tragen könne. Bei einem absoluten Regun^ite sei daher eine Mitregierung der Damen oder der Geistlichkeit, nur zu wahrscheinlich. Im gleichmäßigen Interesse to Landes wie der Krone liege es daher, oaß diese sich mit den Vertrauensmännern des Volkes in die Verantwortung für die Führung der Staatsgeschäfte teile.
Damit war die Sache denn auch erledigt.
2 Uyr dem Mimuer ^a n t u- mangen icucnum . -fe g
Die Minister setzten die Unter-, weit sich die Befürchtung, nicht abweisen laste, .daß e^
* - ' ! ‘ wenn es in die Hände eines lunaen, unerfahrenen Md.
impulsiven Königs gelange, Unheil anstiften 'vrme.
Ob dem Kaiser damals bekannt war, daß jene§ Testament Friedrich Wilhelms IV. tatsächlich bereits einmal Gegenstand hochpolitischer Erörterung gewesen ist, mmr dahingestellt bleiben. Das war zu jener Zeit wo preußische Verfassungskonflikt feinen Höhepunkt erregt hatte. König Wilhelm I. war auf bas äußerste um emen Ausweg aus der anscheinend hoffnungslosen Lage besorgt Iund holte in dieser schweren Sorge den Rat Bismarcks u a. auch über jenes Schriftstück em. Dieser sprach fich auf das entschiedenste gegen den darin niederaelegten Gedanken der Rückkehr zum Absolutismus aus und begründete
Wablrechtsfrage. v---------- u
einem Schreiben an Herrn Spahn ihre Bedenken gegen feine Kandidatur ausgesprochen. Bemerkenswert ist ferner, daß die Stimmenzahl der Sozialdemokraten auch hier, diesem abgeschlossenen Zentrumswahlkreis, um 30 Pro^ zugenommen hat.
Die „Augsburger Abendzeitung" verösfenb licht das Schreiben int Wortlaut, ^das eine Reihe Reichs-
SiÄÄHÄ”XttUnbl Jnr allgemeine« ^pr!ch7 ek°d« "tschechrschen Satt«;
versicherst Wilhelm Ä., daß weder er n ach die Lösung der VerMndigungsfr^e in Böhmen von ooi^ + Volk die Angriffe des Kongresfes herein dadurch unmöglich zu machen, daß fie die „Einheit gegen den Glauben an die Göttlichkeit Jesu bil- ^d Unteilbarkeit des Königreichs Böhmen als ielbstver-« ?igten. Er erinnert an einen Ausspruch 1 eines Großvaters, stündliche Grundlage unb Voraussetzung fur alle_ Se^mn* Wilhelms I., der bei Gelegenheit einer preußischen ^aeralwnode bezeichnen.,. Es muß daher f^N
Morgen vor vierzig Jahren schloß um die F^e Sedan der eiserne Ring, der Tags darauf den Kaiser der Franzosen mit einer Armee von 100 000 Mann Kwang, vor dem siegreichen Mnig von Preußen die strecke^
Der Höhepunkt des Krieges war damit erreicht, der Feld zuq so gut wie entschieden. Denn wenn auch erst der 18) Januar die förmliche und feterW SSerfunburig be.- neuen deutschen Kaisertums sah, das über den ^.rummern des Thrones der Napoleoniden glanzvoll emporitieg, in Sedan ward die Krone geschmiedet, seit Sedaii war es daheim zur stolzen Gewißheit m Hütte und Palast^ge worden, daß die Kaiserkrone fortan das geeinte Reich schirmen werde. Darum wird,der Name der kleinen Maasfestung in unserer Geschichte für alle Zeit die ruhmreichen Namen von Wörth und Spichern, von Lwnville und Beaumont, von Versailles, Orleans und Belfort an Glanz uber-^ strahlen. Sein Klang wird wie kern anderer die HcrzM ter nachqeborenen Generationen erheben, yn ihm verkörpert sich die Freude au Kaiser und Reich, und er oe-i, Uh-ntessen deutet den Jüngern die Mahnung, der Vater sich würdig- _ —
zu zeigen. Darum werden wir uns den Tag auch nicht rauben, seine Feier uns nicht stören lassen durch die Bedenken jener Zaghaften, die in Kleinmut und undeutscher Schwachheit die „Gefühle der Besiegten" zu verletzen furch-! tcn Mehr denn je tut cs dem fungen Deutschland not, ein waffcnfrohes Geschlecht zu bleiben, den Sinn, für trie- qcrische Großtat nicht ersticken zu lassen in verweichlichender
Fremdtümelei und in dem Phrasenschwall der internatro-. Anlaß des ftwngresfes iuh»;»
nalen Friedensschwärmer. Im Gegenteil: je tnetter teeriften tiint, un Papst Pms X. geschrieben haben soll. QCit zurücksinit, wo das Vaterland von fedem einzelnen ^en Inhalt des Handschreibens und feine Wirkung im aewaltiae Opfer an Gut und Blut forderte, und je W Lßatibn erzählt das genannte Blatt folgendes: sich unter dem Schutz eines vierzigjährigen Friedens Wir hören von aut v r i,t at i v er Settedaß to LJ .. » c —-> um* 1 pitipt ma-I Soifer am Tage der Eröffnung des Berliner Kongrefws
für freies Christentum e i n e n F e l d j ä g e r m t he in e mH and- schreiben an den Papst nach Rom schicktc. d.esem Brief — der, nebenbei bemerkt, in keiner Weiw der
VSWSff» ÄS5Ä%’8ä5Ä9ih»SS § ZU.
treten zu wollen. w rc x, er erklärte, er habe sich zwar für ferne Ptov PÄwne
Unterzeichnet haben u. a. Graf Oppersdorfs, Erzberger, r^ssung gebunden, seine Nachfolger aber ^ diesem Crnne Gerstenberger, Dr. Jäger, Dr. Heim, Dr. Pfeiffer. L'L. ^nden wollen oder können.^ diesen stehe dah^ rn
--------- ———----—------— bezug auf die Anerkennung der Berjassuna bre ^itschlreßung Gras Aehrenthal und San Giuliano. rechtlich völlig frei. Dieses Schriftstück hat der
31 Aua Graf von Aehr enth al Kaiser, wie er vor einer Reihe von jähren tent £>
l stattete heute vormittag 1/2^Uhr^dem.Minister San Giu^maligen leitenden Minister mttgetnlt^hat frrh'p. haft es. liano einen Besuch ab. D------ . . .
redung von gestern fort. Die Besp r edjung bauert e zwei Stunden. Um i/s2 Uhr nahmen Graf Aehrenthal,^ San Giuliano, der Herzog von Avarna, der Kabinetts-, sekretär Baron Faseiotti sowie Legationsrat ^r. Graf Szapary gemeinsam das Frühstück. ,r v.
Marquis di San Giuliano und Gras v. Aehrenthal
I sind nachmittags nach Ischl abgereist, wo San Gtuliano ! morgen vormittag von dem Kaiser in Audienz empfangen werden soll. Abends gab Graf Aehreuthal m ^schl em
Altruismus und Idealismus verflüchtigen, um einer ma^. terialistischen Weltanschauung die Bahn srer -u geben um so kräftiger laßt uns die Erinnerung Hochhalten ian die erhebende Zeit des Krieges von 1870/71.
Ein großes Volk hat Leidenschaften vonnöten, um in! die starke und anhaltende Bewegung gesetzt zu werten die zn seinem politischen Leben erfordert wird Wiewnd saats int Goldenen Spiegel". Das politische ~eten und ein Volk selbst sind aber nur dann gesund, wenn das Staats^I MMms I, der bei Gelegenheit eu aeiübl die letzten Gedanken stäudig beherrscht und die undju hohen Geistlichkeiten wate ohr
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aerassel und platter Riihmrednerei, um tiefer zu schürfen ^sangen. In einer Audienz erklarl und zu dem sittlich-nationalen Kern des ewig denkwürdigen \^niZ Majestät rühre ihn sehr; e Tages zu dringen: „Der Krieg verkündet unaufhörlich durch den Donnerton seiner Geschütze, daß der einzelne und sein LeDen verschwindend wenig sei gegen das Leben Volkes und daß jeder einzelne sein Leben und seine Habe h inzuqeben habe für sein Kolk." Und wenn wir weiter tenten on den eminent friedliebenden Charakter unseres Volkes, das in keinem Stadium seiner Geschichte aus eigenem Tmeb, zu frivoler Attacke, die Waffen ergriff und wie es dennoch durch die Jnvidia der Nachbarn und um ferner| Selbstbehauptung willen m kurzen sechs Zähren zu drei Kriegen gezwungen war. — die das höchste von ihm forderten, weil höchstes auf dem Spiel stand — dann wird Sedan auch zum Fanal für unseren weiteren Weg: jeder Taa kann die Nation vor stahlharte Notwendigkeiten bringen, vor große Stunden, die ein großes Geschlecht erfordere Das ist die treibende Lehre dieses Tages: Bereit feilt
g^Was dem Kronprinzen widerwärtig ist, ist die aus den • (5 ' Minden) Prof. I Zeitungen der Kleinstaaterei und Kleinstädterei Herruhrende
Späh n-Zentrum"rund "11000 unb Schäfer-Meyer- Neigung der Deutschen zur Ueftrschahungvon^Lei^MIen Sozialdemokrat 600 Stimmen. Spahn ist gewählt.
In dem zu 87 Prozent katholischen Wahlkreis habens 1907 fast 17 000, 1903 14 000 Wähler abgestimmt. Die Stimmenzahlen bei den Wahlen 1907 waren: Zentrum 14 878, Konservative 1556, Sozialdemokraten 437; bei den Wahlen 1903: Zentrum 12 961, Konservative 602, Sozialdemokraten 451. Der Wahlkreis ist feit 1871 rm sichern
9h. 204 Erstes Blatt »««. Jahrgan« Donnerstag 1. l»10
«Giekener Ammer
zweimal monatl. Lcmd- 9 U W W W M V M " y W Ehefredakteur. A Goetz,
wirtschaftliche Seitsrage« v V W W W " Verantwortlich für den
Fernjprech»Anschlüße: politischen Teil: August
WZK General-Anzeiger für Gberheffen WZ
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bis vormittags 9 Uhr. ---
Die Reichrtagsersatzwah! in lvarburg-hoxter.
Paderborn, 31. Ang. Nach vorläufiger Feststel-i lunq erhielt bei der Reich stagsersatzwa hl rni Wahlkreise Warburg-^Höxter ft Urnf
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Nerauna der Weuiscncn zur und Sitten de§ Auslands jiif Kosten deutscher Etnrich-, tungen und Gewohnheiten. Niemand empfindet es pern- licher als er, daß Mangel an nationalem Selbstbewiißtsern und würdelose Abhängigkeit vom Ausland dem Aufkommen einer eigentlich deutschen g e s eil s ch a s t lr ch e n Kultur so hartnäckig im Wege steht. Früher waren tote in gesellschaftlicher Beziehung von den Franzosen abhängig; 1 ff,ö(n otg/- meldet aus Berlin. In Berlin san-
heute sind wir es von den Engländern. Bei.aller Verhandlungen zwischen! Deutschland,
schätzung der Leistungen der Englands aus sportltchem ft^n d u n d De 1 gi en statt, zur Negelun^er Ernzel. Gebiet: weshalb schäften wir uns nicht, statt immer und =ür bie n e u e „ Grenzen Betgrens Deutschlmids immer wieder Fremdes sklavisch nachzuahmen, einen d eut *| ^^(mds in der Seengegend in Ostasnka. Nach scheu Sport? Es ist fast unmöglich, Deutsche in der hiertäai”er Sitzung im Reichskolonialamt wurde ein m allen i Diaivora oes Auslands gesellschaftlich zusammen zu halten, seraten war, ,o z. B. bei der preußrschen ° „ational aber umstrittene
Mehrere Zentrumsabgeordnete hatten in ft die Reichslande oder namentlich den beut^
"" """ " f^tt scheu Osten, gilt dasselbe. Hier könnte, nach des Kronprmzen
bie! in Meinung, ein allgemein anerkannter und allgemein be^ wer, rn a deutscher Sport vieles andern. Bier
1 ^ent heM« tun eg uicht. Dem Ge-
chmack des Kronprinzen widerstrebt auch die gesel l- \ chaftliche Bevorzugung von Ausländern, wie man ™ uuy --------------- -- - sie in Deutschland oft zu beobachten Gelegenheit hat, eine
tagsabgeordnete an Professor Dr. Spahn-Straßburg Bevorzugung, die sich selbst über gesellschaftliche Minder- j ein er Reichstagskandidatur in Warburg-Höxter gerichtet Wertigkeit des Fremden unter Umständen hinweasetzt. Was haben. In dem Schriftstück heißt es: ber Kronprinz daher u. a. mehr als einmal als em Ziel
Ihre Ausstellung geschah in Eile und m Verlegenheit um inniqjtc ,u wünschen bezeichnet hat, das ist eine na- einen Kandidaten — insbesondere aus Grnnd ihrer eigeiieu ' gesellschaftliche Kultur und ein nationaler e>port. brieflichen Anerbietung. Es konnte auch geeta b teJ dieser Art sind vom Kronprinzen bereits vor
SfttiSS ÄS F.SÄ barfeit der Gegensätze zwischen manchen in Ihren Publitationen niedergelegten Grundanschau uugen und zwischen der alten Bentrumstätigfeit und den Grundanschauungen des latholischen Volkes. Diese Ansicht teilte gerade auch der verstorbene M- georbnete Schmidt-Warburg, wie die maßgebendsten Stellen des


