wollen.
Höchste
Temperatur
nm 2. bis 3. Oktober
= 4- 16,0° 6.
= + 8,1° 6.
Niedrigste
2.
3.
Mandel
Börse, 4. Oktober, 1.15 ühr.
99.30
118.90
u’/tJ
kenntlich.
arte« ab Seife
Eingetragene
Schutzmarke
hv"/a
sagt der bekannte und angesehene Chemiker der Seifenindustrie, Herr Dr. C. Deite in Berlin, dass es sehr grosse V/aschkraft besitzt,
fletschend die durch gereizten |ie leckren erstarrten
25.00
161.70
135.70
254.20
121.90
205.50
197.00
k; S
214.90
133.20
206.00
197.00
103.00
113.00
182.50
139.50
249.50
200.20
161 75
209.50
Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . . . . Dortmunder-Union C. >. Dresdner Bank .....
Tendenz: schwächer.
9455
85.10
94.55
85.10
93.20
116.15
138.50
3°/n 3'/.%
3 7.
3 W
37,
Fabrikant:
August Jacobi, Darmstadt^
mit genauer Angabe des Wohnorts, soweit dies alles bekannt ist, zu veröffentlichen und an den Pranger zu stellen.
heran, um sie zu zerstückeln. Alle Bemühungen, den Blutgeruch in ihren Raubcierinstintten auf- Tiere zu. verscheuchen, blieben zuerst erfolglos; das Brut, das von dem nach einigen Zuckungen Körper herabrann, gierig auf, erhoben drohend
Hcrpcner Bergwerk Laurahütte . . .
Lin amtlicher wort an die deutschen Mädchen.
Die amtliche „Nordd. Allg. Ztg." beschäftigt sich mit der Geschmacklosigkeit deutscher Mädchen, die sich mit Negern unserer Kolonien in Briefwechsel einlassen. In der Lat sollte darauf hingewirkt werden, daß schon solcher brieflicher Verkehr allgemein als eine große Schande gilt, umsomehr als) die Unsitte sehr stark um sich gegriffen zu Haven scheint.
„Daß Neger unserer Kolonien in Bricswechscl mit deutschen Mädchen stehen, hat, wie die „Nordd. Allg. Ztg." mitteilt, zu amtlichenErinittelungen geführt, die ergeben' Habers, daß sich in der Mehrzahl der Fälle außer Schülern, jüngeren Angestellten und Studenten auch Mädchen verschiedenen Alters' an Eingeborene der Schutzgebiete gewandt und sie zum Briefwechsel aufgefordert haben. Bei diesen jungen Mädchen scheine vielfach die Freude an einem Briefwechsel mit einem Neger und Romantik der Beweggrund zu sein. Bedauerlicher Weise sei aber ans den Inhalten der von den Schwarzen, meist Zungen von 17 bis 20 Jahren, harmlos vorgelegten Briefen zu ersehen, daß einige Briefschreiberinnen bei dec Abfassung der Briese in bedenklicher Weise das Bewußtsein der eigenen Stellung verloren haben, lieber sendung von Photographien der Briefschreiberinnen sei nichts außergewöhnliches. Jedenfalls Hütten die Speitderinnen nicht bedacht, daß ihre Photographien von den Negern in ihren Wohnungen neben allerlei anderen Bildern aufgehängt werden, daß es auf den weißen Beschauer einen befremdenden Eindruck macht, wenn er die Photographie von offenbar besseren Ständen angehörenden deutschen Mädchen im traulichen Verein mit bem Bilde einer schwarzen Schönheit unbekannter Herkunft findet. Die „Nordd. Allg. Ztg." richtet daher an alle dazu Berufenen die Mahnung, den jungen Mädchen in der Heimat immer wieder zum Bewußtsein zu bringen, wieviel sie sich mit solchem Briefwechsel vergäben, wie sehr sie durch ihn der Kolouialverwaltung die Aufgabe der Erziehung der Eingeborenen erschwerten."
Wenn schon amtliche Ermittelungen im Gange sind, würden Dir auch durchaus dafür eintreten, die Namen der Mädchen, Lie einer solchen „Romantik" huldigen, in amtlichen Listen
Lombarden E. B, Nordd. Lloyd . Tiirkenluse . i-
Verkaufsstälen durch dieses Plakat
139.10
248.90
84.20
161.30
94.70
102.50
62.40
64.50
99.25
95.85
93.60
161.00
48.00
89.40
66.00
99.40
blendende Weisse und völlige Geruchlosigkeit
Kostet nur 25 Pfennige das ein Pfund-Paket.
Vermischtes.
* Familienglück im Hause bc§ Kronprinzen. Aus Potsdam wird gemeldet: Das Befinden der Kronprinzessin und des KindeS ist andauernd gut. Der Präsident des Abgeordnetenhauses, Herr von Kröcher, richtete an den Kaiser und den Kronprinzen im Namen des Abgeordnetenhauses Glückwünsche. Darauf sind Danktelegramme ein- gegangeu.
* Von einem Löwen zerfleischt. Aus Paris wird berichtet: Ein nervenerschütterndes Schauspiel wurde dieser Tage den Besuchern des kleinen Theatre ALoncey tu der Avenue de Clichy geboten. In dem Repertoirestücke „Papa la Vertu" von Pierre Decourcelle müssen in einem Akte Löwen in einem Käfig vorgeführt werden. Als nach dem Auftritt, in dem die Wüstenkönige eine Rolle zu spielen haben, der Käfig in die Kulissen geschoben worden war, hörten Schauspieler und Zuschauer mitten in dem folgenden Bilde einen furchtbaren Schrei, der ihnen das Blut in den Adern erstarren ließ. „Die Löwen sind los!"
Frankfurter
3,/>°/n Reichsanleihe .5.....
Elektriz. Lahmeyer . . Elektriz. S<*huckert . . .. Eschweiler Bergwerk . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg - Amerik. Paket Harpener Bergwerk . - Laurahütte . .v .. . .. Nordd. Lloyd . -
Überscbles. Eisen-Industri Berliner Handelsges. . Darmstädter Bank s .' . . Deutsche Bank ' .
Deutsch-Asiat. Bank . • Diskonto-Kommandit . •’ Dresdner Bank- . . . . Kreditaktien- . ... .... Baltimore- und Ohio-*'**-*
Eisenbahn ;.x .
Gotthardbahn».,r-. Lombard. Eisenbahn Uesterr. Staatsbahn . 4 Prince-Henri-Eisenbahn*.
4',,% Chinesen . .- Aktien
Bochum" Guss
Buderus E. W.-■.
Tendenz: fester.
Berliner
Canada E. B. . . .
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
friedlich blieb. Ein um so schrecklicheres Schauspiel dot sich den darstellenden Künstlern, die auf die herzzerschneidenden Wehrufe nach den Löwenlästgen zugeeilt waren. Eine junge Frau, die Geliebte des Tierbändigers, der für diese Vorstellungen engagiert war, stand an den Löwenuifig gepreßt, während die eine Bestie ihren rechten Arm nut dem Maule gepackt hatte. Von dem Blutgeruche angezogen, stürzten auch die zwei Löwinnen auf dre Unglückliche los. Diese, start sich den Ankommenden zuzuweuoen, trat im Gegenteil zunr Entsetzen dieser noch einen Schritt näher an den Käfig- Der Löwe zerriß mit einem Tatzenschlage die Brust der an das Gitter sich Drängenden und öffnete ihr die Schlagader. Die Leiche — denn der Tod war da selbstverständlich sofort oingerreten ।—< blieb in der mächtigen Umarmung der Bestie ausrecht; die Löwen schlichen zähne-
hieß es zuerst und schon schien eine Panik ausbrechen zu „S.S... Die Zuschauer flüchteten sich durch die Türen, wurden aber etwas ruhiger, als es im Saale still und
4°/0 Öesterr. Goldrente . 4'/s0/0 Oesterr. Silberrente. 4'7g Ungar. Goldrente .p,. 4° g Italien. Rente . r. ..
3°/0 Portugiesen Serie I *.• 3°/0 Portugiesen1 - „ III . 4’/2°/i) rnss. Staatsanl. 1905 4*/,% Japan. Staatsanleihe 4°/g Conv.Türken von 1903 Türkenlose ...... 4% Griech. Monopol-Anl. <. 4°/0 äussere Argentinier ..‘ 3°/0 Mexikaner ... . .
Dlolxrmcd ihnen Silbcrnrünzen zuwcrrf. Auf der Straße übernahmen berfiicbe imb ruifüdtc Ko sacken sowie indische Landen- reitet die Ehreneskörte. Die Perser verfolgten neugierig die Abfahrt, und in allen Mienen lag Erstaunen über die Höflichkeit, die die Europäer einem cmthronten Fürsten angedcihcn ließen.
* Kostenpunkt. ,^Jch brauche unterwegs so gut wie nichts. Gebe wenig Geld aus. aber meine ganze Intelligenz!" — „Was Säe sagen — so billig reisen Sie?"
* Gemütlich. Stadem ßum Gläubiger): ,^Fctzt müssen Sie mich aber vier Wochen in Rul)e lassen, bis ich mein Examen gemacht habe, Meister . . . nachher dürfen Sic wieder jeden Montag kommen!"
* Selbstgespräch. Schwiegersohn: „Tie Pfeife der Loko- nwtive klingt nie so lieblich, als wenn ich meine Sd)wiegermutter zur Bahn gebracht habe!"
Märtte.
= Butzbach, 3. Oft Wie alljährlich, so veranstaltete auch in diesem Jahre der Landwirtschaftskammer-Ausschuß für Ober- Hessen sür die Kreise Friedberg, Gießen und Büdingen am 14. Olt. hier einen Zuchtvichmarkt für Simmentaler Rindvieh, Deutsche Edelschweine und Saanen-Ziegcn, worauf die Züchter, besonders auch die Gemeindevertreter ausmerksain gemacht werden. Ausgetrieben werden nur Tiere, die in die Herdbücher des Land- wirtschaftskammer-Ausschusjes eingetragen sind und von Original- bezw. reinrassigen Tieren abstammcn. Gemeinden und Zuchtvereinen ist besonders günstige Gelegenheit geboten, vorzügliche Zuchttiere zu erwerben. Der Auftrieb findet am 14. Oft. vormittags 8 Uhr in der Markthalle zu Butzbach statt. Marktordnung und Marktverzeichnis sind auf Wunsch vom 9. Oft. ab durch den Landwirtschaftskammer-Ausschuß in Gießen erhältlich.
die Tatzen gegen alle, die sich nähern wollten, und ließen sich auch durch Schläge mit Eisenstangen nicht zurücktreiben. Erst als ein anderer Bändiger in den Käfig trat, vermochte er nach einem heftigen Kampfe, in dem sein Leben einen Augenvlick auf deut Spiele zu stehen schien, die Bestien zuruckzutreiben und den Leichnam ihren Krallen zu entziehen. Sämtliche Augenzeugen bekunden feierlich, daß die |ü schrecklich ums Leben Gewmmene, eine gewisse Ripvche aus Nancy, selbst den ^ob auf diese entsetzliche Weise gesucht hat. Sie habe selbst, wie oben geschildert, ihren Oberkörper den Bestien sozusagen hingehalien, und sie muß auch, als sie vorher allein gewesen war, ihren Arm direkt in den Käsig hineingesteckt haben. Die Ursache dieses grausigen Entschlusses i)t darin zu erblicken, daß der Tiervän-, diger, mir dem sie sich aus der Heimat geflüchtet hatte, sie noch an demselben Abend verlassen wollte.
* Der Auszug des Schahs. Bon, bem Abschied des entthronten Mohamro AU aus Teheran gibt der in der persischen Hauptstadt weilende ^lorrespondent eines englischen Blattes eine interessante Schilderung. Weinend saß der Schah einsam in seinem Zimmer und harrte auf die Stunde der Abfahrt. Seine Gattin vejand sich im Nebenzimmer; ihre Regung entlud sich in bitteren Anklagen gegen alle, die der Herrschaft Ali Mohameds ein Ende gemacht hatten. Als zwei Europäerinnen, alte Bekannte, sie zu trösten versuchten, brach die Gattin Ali Mohameds in bittere Klagen ans, die durck) den (Eintritt des Sultans nur gesteigert wurden. Sie weigerte sich energisch, nach Europa zu gehen. „Sie wollen mich zwingen, unter den Unreinen zu leben. Wenn ich sterbe, sollen unreine Hände meinen Körper berühren! nein, nie!" Sic will nach iterbela oder in einen mohammedanischen Wallfahrtsort, nur nicht zu den „Llnreüien". Als man sie fragte, ob sie denn den Sck)ah seinem Schicksal überlassen und sich von ihm trennen wolle, antwortete sie bitter: „Das ist mir einerlei." Ali Mohamed verließ bann verstimmt bas Zimmer. Am Nach- mittag sammelte sich eine große Menschenmenge vor der russischen Botschaft, um bte Abfahrt bes abgesetzten Atonarchen zu leben. Ein mit sechs Schimmeln bespannter Staatswagen fuhr vor; um punkt vier Uhr erschien Piohamed Ali in schwarzer Kleidung an der Tür. Er sah außerordentlich blaß aus. Alle Anwesenden verbeugten sich; der Schah dankte freundlich. Als der Wagen sich bann in Bewegung setzte, entstand ein großes Wirrwarr. Hunberte von Bettlern umringten ben Wagen, aus dem AU
TeBeSomsch©
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der. Bank für und. Industrie',^Giessen.
besitzt
== Zu haben in allen Drogen-, Kolonialwaren- und Seifengeschäften. —======
MIoIcms & Co., Köln - Ehrenfeld
(usiitlliing cüünd.
i Dorheim, Ijieß ÜÜebberg wies aus innerem Hot Arger- t ßowberg seiner tsbrud. Namen» be» cib. Daraus criolgte ein Gang durch die
। außerdem zahlreiche Mammer und de» iicise erhielten in der
•Ile Gesamtleistung in M« Ausstattung. Meld und vleichner- sorgte folgende Aa- ’atroergebirnc. !•
tz-Lüßfeld, 3. Planer
c- i B. Schweiler- U5-Äoinberg, 3. Last
1 s. PseilÄiedtt- ßj ^rsten-ßamberg, ton L. Laüinann-
iä^Ärtgebaude D9lt Os UO nt*" „ -«
ld,c
- lc Slci^ piin’i^.^.ifll vor' -st-» "Äs» Uü»
•inen, v dcw -I
wilder «ab . Zchlü
, Die lIn "Ineriifl' 5 olvohl
in denen
,L des E u W
Aufgabe 5: Ein anbauwürdiger Winterapfel, der wenig unter Sck>orf leibet: 1. Ang. Einols-Homberg, 2. G. H. Kuhl- Homberg, L. Hartmann-Homberg, Bürgermeister Schneuker-Otter- bach, 3. W. Metz-Nieder-Osleibcn, A. Grcin-Maulbach und K. Pfeil-Nieder-(f-emünben.
Aufgabe 6: Ein Tafelapsei, der infolge seines Aussehens und Geschmackes von besonbercr Verkaujsfähigkeit ist: 1. Aug. Grein-Aiaulbach, 2. W. Walbschmidt-Homberg, H. Klapp-Ober- Ofleiden, 3. H. Hcßler-Burg-Gemünben, Stabt Homberg unb H. Heberick>-Bleibenrob.
Aufgabe 7: Ein spätbluhender Taselapfel von regelmäßiger guter Tragfähigkeit: 1. Joh. Keßler-Burg-Gemünden, 2. Pfarrer Prätorius-Hombcrg, L. Kraus-Homberg, G. Repp-Homberg, 3. W. Arnolb, F. G. Karsten-Homberg und Stabt Homberg.
Aufgabe 8: Drei Apfelsorten, bic sich als sturm sicher .bewährt haben unb im Anbau gut rentieren: 1. Stadt Homberg unb K-reisstraßenoerwaltung, 2. Joh. Heßler-Burg-Gemünben, 3. Ehr. Klanz-Erbenhausen.
Aufgabe 9: Eine reichtragenbe gvoßsrüchtige Winter- taselbirnc: 1. G. Repp IV.-Hornberg, 3. G. H. Kuhl-Homberg, Diplom Stadt Homberg.
Aufgabe 10: Eine reichtragenbe großfrüchtige Herbst- tafelbirne: 1. G. Kehr-Burg-Gemünden, K. Fleschner- skieber- •Of leib en, 2. Stabt Homberg, 3. Aug. Grein-Maulbach.
Aufgabe 14: Ein Sortiment der ertragreichsten Apfel- unb Birnensorte: 1. G. Repp IV.-Homberg, 2. Joh. Becker III.- Ober-Ofleiben, Stabt Homberg, I. Jakob-Ober-OfleiDen, 3. Lehrer Ehr. Ktoos-Ober-Ofleiben, K. Flcischheim-Homberg.
II. Gruppe: Formob st.
Aufgabe 16: Eine reichtragenbe Apfelsorte von Spalierformen unb Phramiden: 1. G. Repp IV.-Homberg.
Aufgabe 17: Eine reichtragenbe Btrneitsorte von Spalieren unb Pyramiben: 1. G. Repp-Homberg, 2. G, Kchr-Burg- Ge münden.
III. Gruppe: Obst- unb Gemüiekowservcn.
Hierin hatten sehr schöne Sachen ausgestellt: W. Schweiler- Homberg, Frau Spamer-Homberg, Frau Knab, Pfarrer Prä- toruiü .'oomberg unb Pfarrer Lautl)-Ober-Ofleideu; u. a. erhielt Frau Spamer ben Ehrenpreis unb Pfarrer Lauth einen 1. Preis. Vorzügliche Aepfelweine waren ausgestellt von F. G. K'eßler-Homberg, H. Mctz-Ober-Ofleibcn unb G. Wilhelm IL Homberg.
I n der IV. Gruppe: Geräte und Ob st bäume waren die mannigfaltigstert Geräte unb Apparate für Obstbaum- yjlcge vorhartben, bic zu einer rationellen Obstbaumzucht er- forberlich jiitd. Die Leistungen ber Firmen K. Giller-Homberg, K. Becker-Nteber-Gemünben, W. Schwerker-Homberg fanden allgemeinen Beifall. Besonders sei die Geräteausstellung ber Firma O. Ginsberg-Alsfeld hervorgehoben, bic in ber Form eines sehr schmucken Gartenhäuschens ausgestellt hatte. Aucl^ die Teer- probuktenfabrik Schacht Braunschweig sei erwähnt.
Am Sonntag rrachmittag fand eine Versammlung statt. Obstbautechniker Koch hielt einen Vortrag über: „Die anbaufähigsten Obstsorten ber hiesigen Gegenb, sowie bic Obstschäbiinge unb beten Bekämpfung".
Die Ausstellung erfreute sich eines guten Besuchs.
^'13* 103.10 ... 160.10
Börse, 4. Oktober. Anfangskursa. . . 189.00'
Nen bnn.r'^e.
hiiq S Au. 1'it, baÄ bneter /"seiner b,t
j'ntte Mlit
ms Kj,„ i,lfl «in «ber
--
I:9a luSJ? ?’8. bis » le“ «Miefe“
SrZ egie Mbstaeine I L «emeleit.
^Ujlubet riinb a £ b-I-nd-iz s der tterbe.
wurde. Ter ;e Ult!) .353,50 Mk. ■«oetujfe betrugen ' <175,08 &
lL- mithin jkussen- 'ü' euugc sonstige wurde u
g w..hch fjr Flusse hielt Mg über „Die r ^werbegerichte eui^vom hiesigen iu' Jaiiiiücr.abend
Attjprachen, Ge- enMlaus nahm,
I Ö. i>.
berg, 3. Oft. Male zeigte bic am r arrangierte Lbsl- flt sich um das Zubemüht und das Är- ge Anzahl einzelner ich die verschiedensten ing standen zur Lcc- :ändcrn leckere Lbst- ang zum Saale des I Singen Kostproben », denen eifrig zu-
Hinlos'sches Waschpulver ist daher das Beste,
was zum Waschen von Wäsche verwendet werden kann, es schont das Leinen in denkbarster Weise, ist billig und gibt
eiter M «nd Mr ohne dabei die Wäsche mehr anzugreifen.
do. . .....
Konsuls ,
•do.
Hessen Oberhessen
Oktober
1909
Barometer auf 0° reduziert
Temperatur der Lust
Absolute stelicbtigkeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
u
;c
X
<7
Wetter
3.
2*4
749,2
14,2
10,9
92
SSE
4
Sonnenschein
3.
9"
746,4
14.4
11,8
97
S
9tegen
4.
7a&
744,2
14,7
12,3
99
SW
2
Beiv. Himmel


