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bekam der ^nüaNatenr Ä 3 c-* irranfhat e. D . der weacn Bernrq-oersuch. Belrnq. Urkunden t-chuna und Txrbttofcl unirr Anklage nand Er tnrt sich m Münzender« bmim und als er kern <V<(b mehr baue, wickelte er ein BtechKSck um eutrn Etnx und verschnürte dieses recht sauber Tamrt gm» er zu einer ."han und gab an. er bade an den Lehrer Schmncksache» adzu- liefern, er in aber nicht zn Hause: die Zrau m5ge de» Betrag von 530 Mark vorlegm. dec tebri werde es ihr bezahle». Ttr fTtau lieh sich auf nichts ein Er aina bteraui m eine Sirt- schast und erflärte. das Hakt enthalte -chmucksachrn. d: epariert i.L'rrvn und. die ‘(ji'ttn würden 6^0 Mark d«lragc:> und der Lehrer werde das Paket abholen Ter Sohn des Situ gab dem Angeklagten abschläglich 2 Mark, die er mit dem «amrn .^lehr" luittimf. Shin ging der LngeNaqu nach Treis-Mio" nder, in eine Wirtschaft, wo er eine Zeche wn S5 Pfennig madvc Wmfr» dem er >'ch de ml ich davongemacht bart--, bemerftr d'.e Wirtin, daß die dem kntqrrtiettui iiebörtge 3 immeldüchse au\Kt>nxtxn war. Es erging nunmehr Vlnfij ,e und C' -ab die Straftaten im wesentlichen zu. Er will der der Frau, die er zuerst besucht hatte, nicht J30 sondern 2 bis 3 Mark für das Paket verlangt haben, an übrigen wisse er nicht, wie er zu den Straftaten gekommen fei Er wurde zu einer i^tefamtnrase pon 4 Monaten Oteidngni«, abzüglich 6 Wochen Untersuchungshaft, verurteilt
Tal ^reiSitrtnnfen
hatte für den Landwirt W y von Eschenrod schwere «folgen Er kam mit filtern Bechgenosfen in Streit, dem der Wirt ein Ende iu machen gedachte, indem er das Lokal fchlop. Bot der Wirtschaft fchimvfte nun v. auf den Wirt und dieser stellte idn dann mr Rede, (t-j enlivann sich eine Aaujerei. wobei der Wirt ten J). einen Messcisticl) erhielt S>. kam dieserdalb vor daS Schöffengericht wegen rlörperrertedung Bor der PerHandlung mutet, er einem nnicht zu, er mrge seine Aussagen am Lchöffen« gericht ändern und salzen, er sei ohne ein 'Wort zu sprechen, ander Wirtschaft nach L»aufe gegangen. Dabei drohte er, falls er unter Eid am Schaff'nae: icht nicht so auSiagr, so werde er ibn meineidig machen Als er iab, da» sich der unecht auf nichts cirUteF, versprach er ibm lö0 Mark, falls er icmcm Wunsch nad>- kommc. Tu '.Ingelegcnhcit wurde zum LrtSgesprüch. iwrauf der 'Bürge rmcisler Anzeige erstattete Der Angeklagte, der oom Schöf'engericht ivejen rtörpetveiledung zu 2 Monaten i*k'ingni» tcrurtnll wurde. Ixrtie sich nun auch wegen Berleitirng »um Meineid zu veranuvorten. Er rotU nichts davon wissen^ dem Unecht irgendnxlchi .lumutungrn gemacht zu haben, doch bestreitet er eS auch nicht ES wurden ihm, unter E nbeziehung der voin Schöffengericht erkannten Vtesängnisstrafe, bi c in eine Zucht Haus-
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Strafe in vlnfdb gcoracht wurde, cuu । tesamtzucvthau 1 strafe von 1 3abr 3 Monaten und 3 Übet n zudiktiert und ihm die bürger- lichcii Ehrenrechte aus > Jahre abßriprodxiL
brtfl mit feinen benlifiieit Waldein immer besser g-!t*-r:et : trb Tu- Mitgliederzahl des Vereins ist feit dem 1 Cft l'KJfi um 85 gediegen, so daß die lehre Mit^lted- flirte auf die Kummer 1^2" ausgesrettl iverden konnte 'Av.it r der regelrechten Amortisation der Hypothek nschuld bet der fceffifd’en Landes ypotlrekenbanf fcimtc auch d e Schuld auf .'a> Mk -Anteilscheinen teil« durch Schenkungen, teils
zahlreich besuch! «ne in keinem Vorjahr, so _________: 2_______Tsrischleen in der Hauptsaison keine •lufnabn« mehr gewüstet werden konnte — crn Beweis, daß c rs Lehrerheim d-n Schotten alS Luftkurort von erstolun^v- bedürsli^en Lehrern immer w br geschapt und der Bogel»- i .-rg mit feinen herrlichen Waldern immer besser aeweriet
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SchoulpielbaufH; .Sittliche äordsruna', . .'tdichie^ oiioer", .Kur- mäiter und Picarde.' .sieitag den 10. Scptbr. ,ne. rimoiuiv«.-
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licgcnbcn ,>allc hat die ^sil'.schait zu vier Dcrirbidtenni Jenen "laggiwürze verlangen Wen es stellte sich ober heraus, oast die ,yUfdxl>ii nut eurem ininderioertigen und billigen oaunfai, mit log ,.^ago". gefüllt rourin. Ter Angeklagte '.ab nach an- imitllidKm L.ugnen zu. die AläididhJi nut 4ago gefüllt zu haben, er will von einer Warnung der Maggigesellfchast. die diese lebem Kaufmann, der solche Präparate ulbrt, zufymmen lüfu. Nichts wissen. Ta es sich um die erste Itestrafung des Angeklagten Ltinbell, kam er mit der MiNiinalitrase von 150 Mark durch Ter Maggigesrllfckxift wurk« die Publikalionsdcfugn:- auf tt^fhn des iiiacfidit n ,u.tefprolhiii und diesem auch die Kosten der Jicben- klage »ui Last gelegt
llrknndenfalschuag und Betrug
waren dem Sdirvinrr E. ^z. A nun Lew Isenburg »irr -Coft gelegt. Er hatte früher nut einem Schreiner ron «irünberg zusammen' gearbeitet, was ibn dazu iwipog, ihm einen Besuch abzustatten. Er erklärte, et habe iept ein cinträglickrereS i^cichäft, er sei lfiechts- tonfulait und I»abc in .Itzenhain in einer Erbschastsangclegenheit zu tun Tie» gab dem Sdnetnrr, der von einem Bergmaiin in .Itzenhain etwa 100^M.nk zu widern hatte. Anlav. den AngcNaqtcn zu criudien, htm Schuldner einmal zu schreiben, da er ud> mehr i>on einer Mahnung durch ein n anderen al» durch sich selbst irrfprad) Statt dies ichriMich zu tun, ging der Angeklagte selbst iu dem Schuldner und iic eunglen sich, dah tahrlich ÖO Mk. bezahlt ivuben sollte Bei dieser Gelegenheit legte et dem Schuldner cm Schii'tsiück vor. da» dieser, nxe .rud> teinr Mutter, nach rniiflviu .lagern unter schrieben Bald daraus erhielt der ^laubiger ton Acn,nenburg au» eine Zes,ionsurkünde zur Unterschrift zu- nefdiidL die er aber nnbeachret lieh, da er die Uoiderung nicht übleren wollte. Gleichzeitig erhielt der Schuldner iu Vlivubun einen Bries, daß er in etwa 6 BZochen einen Wechsel iu üdbe von 21h.I. Maik cinzuloicn bal<. da er aber weder von einem den Briet beiseite Er einig'.e sich dann mit dem OHäubijer.
negen Entkräftung bildet ein guter AppelU. Stell! sich aber Appetitniangel em, ivai oft gerade daun der Zoll ist, iwee der Körper ganz besonders einer zweckiuLvigen Ernähnwß | bedarf, so eignet sich Seotts Emul'ion in hervorragender Weise zur Anregung der Estluit.
München. Aosendetinerstr. 119, IX Avril 1*J* .Unfer Töchterchen Maria war im Alter von 8*/, Hoheit» verbältnisinäsitg sehr gro'. aber innner mager. Tic ÜD.u't um öoüitdiibig darnieder, »nd der Instand de» Rmbe» verlang« dringend nach einem strckUigi'ngs'nuicl. Ter gewstmliche redet» trän hat oollttändig rersagi, da die Kleine trotz Hwang ihn r. hß ivohlschnieckenbe. leicht zu nehmende Scotts L'et'eriran'lhmUftea zu versuchen, was wir dann auch taten. Trotts Eniulsio» unsere Tochter andauernd ohne Widenirroen, za io gern geuvmete^ bah üe. wenn wir fort waren, allein en den -chranr ging, w» die ,«lasche stand. Ter fortgeiehte Gebrauch des Präparates O i ihr aiisqezeichnet befomnun, ort gesu le> c i.«t; I rte bald nieder, und heute bat stind «W! anderes Aussehen und die mente Zeit rof i< B f<* ff zeiade er. lebhott uU I
£ frisch, worüber wir ganz glücklich und hob lias/M
it v-tV* lgeg.- Ttidhiet und Ranne fli. per
st । 71 Als Kräftigung».Nittel hat sich (Seoul EmatsW
ii-f,toer Uagwak hanhlite .
lAjmUMee K. B. . , Nurdd. Mord TiUkaelve* . , i..
"JM Wilhelm Zleckenstem, Bäckermeister, eut
durch ?Hifdial#(ung ausgelofter Schuldscheine um äOO M' b<rai>,Knuno.’rt werden. Bon einer schlechten Jrinanjierung Lehr.-rheims kann also zur.zctt feint Rede mehr sein.
Aumal nicht nur dte Mttgliedcrdeiträge in reicherem Maste fließen, fenoern auch die Pachteinnahmen sich erhöht haben "roydem tüirb das Unternehmen auch noch weiterhin der Ihrtcrftitynng von Lehrern und Lehrerfreunden zu feiner bauernden ^rl-altung bedürsen. Noch viel zu wenig dürste es bekannt sein, dast auch Nichtlehrer zeoerzeit Mrtglted des Berlins >verden und auf dem Lestrerhetm Pension zu sehr müstigen Preisen finden können.
Bad - 9lauheim, 3. Sept. Bis gestern sind 28477 R ii r gälte angekomnien, rooooi' an genanntem Tage noch 4H12 anwesend waren. Bäder wurden bis zuin 2. September 361 132 abgegeben. — Erzbischof de CaloSn. Primas von Brasilien, traf zur Nur heute hier ein aufl Rio de Janeiro, sowie im Hotel Metropole Vicomte de Simonis, Präsident des belgischen Senats.
Gisstencr ciiaitammcr.
( Gieren, .3. Sept.
Degen Vergehens gegen die Ronlurtotbnnng
standen die Bruoer ,d. und Th .k von hier unter Anklage. Sie betrieben fnibrr unter der Birina (6ebr J- ein Weistbmdrr- neiduiH uno die ,3irma weit m Sa» vandelsregister cinartrazen. «tue Unternehmen nxir io eingerichtet, das» .s einen kaufm umlfchen iescha sie bi. trieb erforderte. JnuhK eines Berlusus durch eine Bürgschaft von 11.000 Mark kam die ^irma in ^ahiung-schwierig- bueii; die Inhaber suchten tut) aber noch eine .leitlang über Wahrr zu halten und uon dieser Zeit an wurde ihre Buchführung unordentlich. los Mnnabiirf) wurde nicht mehr aodiert unD ein- genemchriies «**>10 mein mehr oeroudil; .s war keme EröfinungS- ..stanz und in bot letzten Zahrcn überhaupt keine Bilanz gemacht iwiben. Ire .Ingeklagten find nicht kuufmünnifch geoildel und ierftunhen »omit tK'n einer Bilanzziehung nirbio; ebenso war rin mnqer lhandlunüsqeh'lte, den fic cuigestellt hatten, der Sache nicht gewannen ^2enn sie i Ibft nicht dazu m der Lage waren, fo hätten iie sich eine geeignete Persönlichkeit halten müssen Ta itiun aber keine l'e-SIvilliae Absicht nachzuiveisen Ivar. Wurden he milde behandelt, so dost sic mit Geldstrafen von je 30 Mark turchkamen.


