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Wirkung unerreicht
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unstreitig die besten!
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UUyyvsS Würfeln Jede Suppe hat den ihr eigenen, natürlichen A a Wohlgeschmack.
Man verlange ausdrücklich MAGGI8 Suppen. °*
Mehr ale 30 Ssrtse.
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corten 3.40—0 00, Tlognum donuin 0.00—0.00, weitze nmöe n. -v
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4. Mai. Anfangakarse, Harptuer Bergwerk . Lanrabfllte . . .
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Elektrix. Lahmerer . . . Elektrix- Schackert . . . Eschweiler Benrwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg * Amerik Paket! Harper.er Bergwerk. . . Lanrahtttte . . . .
Nordd Lloyd.....
Obencblee Eisen-Industrie Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . , Deutsche Bank , , Deutsch-Asiat. Bank , . Diskonto-Kommaudit . . Dresdner Bank . • . • Kreditaktien.....
Baltimore- und Ohl*»
Eisenbahn . . . • • Gotthard bahn . . . . Lombard Eisenbahn. . . Oosterr. Staatsbahn . . . Prine« - Henri - Eisenbahn .
120» 128J0 191» Jtftlb 1114«)
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1100 kg je nach Qualität, loobci (—) gegenüber der Borwoche in lolgt:
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Wnfren. Munition, Jagdg<*rÄtc. Touristen• Artikel 1*
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4l/,e/e Chinesen . . . Aktien!
Bochum Guss . . . .
Buderus E. W. . . .
Tendenz: fest.
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Canada E.B.....
Darmstädter Bank . .
Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. . Dresdner Bank . . •
Tendenz: fest.
Königsberg Danzig Stenin Polen Breslau Berlin Magdebilrg Halle Leipzig Braunschweig Rostock Hainburg Kiel Hannover Lujieldori Köln
Jranksuri a.'BL wlanuheim Straßburg Stuttgart Llunchen
Roggen (- 1 (- - (- ! (— l (+
(4- 8 95). Roggeii: Berlin 'JJlai 177.75 (4- l.Ou/,
0.00 - 0.00. (Alles per 50 Kar.L ^Wiederholt.'
!>. Frankfurt e. M., 3. B ai. <Cr -Te.'eqr. de»
Äkiitii Bcinlith .iui Umpftügungcn haben nidx
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243
240
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HanSeU
Berlin, 3. 9Jlni. D«S (irgebnty der Zeichnungen aut o-.c tciüc aufgelegten Reichs« und Preu f> 11 d> c n Anleihen labt sich zur Zeck zwar noch nicht genau feststeUen, doch hürrtat die 4 proz. Anleihen etwa zwcliach, die 31,» proj. Anleihen ew-^z weniger gezeichnet feilt
Telefonische Kursberichte Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank fUr und Industrie, Giessen.
Frankfurter Höme, 4. Mai, 1.15 Uhr.
Dr. Dralles
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bi» 0.00. Seldsten'chige, blaue 0.00—0.00. rote 0.00—0.00, weise n AA A AA O a — • <!)«•>* Oalsar 41 fiA — Ci HA Aiikara TOtC
Borten U.OO—O.i>\ l'lagnuui bonum 3.b0—0.(0, we be o.O"-0.00, Kelbsteischige (laue 0.00.—0.00, rote 0.00— u.QO, ir'c.stc
Herbn rn der taxfenen Zeit oder rn't später gesät nnicoe, in es zum überroii’flfnocn Teil in Norddeutichlano erst letzt bi der Keimung und im Äusgcli.n begriffen. Die naheliegende, für die beteU^ten Landwirte rciajtige Zrage ist nun, ob das erst im rnübiabr feimenhe Win.ergctreioe noch eine normale (Entwicklung erwarten läp.t od-'r nicht. In der „Landw Umschau", Blätter iur den neuzeiilichen Lancwirtichaftsbetrieb Verlag der rraberidien Bucd- druckerei. verweist der Hallenser Prof. Dr. fcolbehciß aui (ir lahrung n, die er wiederholt mit der Ausiaat von Wintergctreide im ,3ruhiabr angestellt hat Gr bat in den letzten Jabren regelmäßig im (Harten des landw. Instituts der Unwerntat Vall- Vinterroqgen und Vinferweizen im. ^rübiabr zu Dernonstrations zwecken ausqcfdt und zwar möglichst früh, sobald der Boden nur überhaupt die Bestellung gestattete Der f/üifgang war dann immer völlig normal, eben*.» auch die Deitell-nq, nur das schossen, also das Hochgehen der >)alme, unterblieb und damit auch jede .'Lbcnbiloung. Höchstens z-igte sich einmal em vereinzelter Halm mit 'Ächten, aber nur verkümmert und ohne störner Prof Holde- st.-.s; kommt nun auf <£runb seiner Efobrungen zum Schluffe, caf; tatsächlich der Winteriveizen ober Winterroggen, der nach Li-i- Aussaat im gerbst 1908 erü nach der ^rostperwde in der rrsten välstc d.s Marz 1909 aufgegangen ist, im kommenden ionimcr nickst mehr ,um Schossen kommt, also auch keinen Ertrag bringt. (Line Ausnahme davon würde nur bei einem sogenannten Wechselweiz.n zu erwarten fern, der in Rorddeutschland wohl nur noch selten gebaut wird und der beliebig im derbst oder im Frühjahr gesät werden kann.
Atbnlskräite für die Ernte scheinen geiubert. vertnnH meist Russisch Tölen. Tie L'eule sind schon fett 14 Tagen da
ureid Lauterbach, ,'rnb und spät bestellter Weizen haben durch 7»rost gelitten und mutzt n ca 1" Proz. umgepflügt werden, Ur übrige bat sich infolge der feuditirarmvn Witterung bei An n ntung starker kibiltgaben auraU.mo erholt: dasselbe gilt ’üt Roggen: umgepflügt wurde in b engem Berirk Liner. ?>rüb!abrs be tellung ist noch zurück, «le.- nebl durchweg gut, des.zieichen die Siefen. Arbeitskräfte au. O^aliz en sind wohl in genügender JabL aber in schlechter Qualität besorgt
Er eis Schotten. Stand der Sinteriaaien ist gut (Hnnj oercinj'-lt musste etwas umgepfiiigt nxrben. Tie Krühiahrsbe-
•te?rei&c»1tiod)enbci-td)l
der Preisberichtstelle des Teiufchcn LandwirtfchastSratS vom 27. April bis 3. Mai 1909.
Ter Veizenmarkt stand in der ersten välfte der Berichlswoche noch unter dem (rtnflufe der flauen Stimmung an den amerikanischen und russischen Märkten Wahrend der letzten Tage bot Ur Weltmarkt ind.s infolge des vlötzlick>n Umschlages in Amerika wieder feine alte Festigkeit gewonnen. Mit veranlastt iruroe diese Äunvärtdovroegung durch die überraschend geringen Berschissungen aus Argentinien, welche nur 47 000 Tonnen erreichten, gegenüber 82 000 der Vorwoche und 132100 in der gleichen Woche des Vorjahres Auck> bet deutsche Markt folgte der Auiioarts- h.negung, zumal das inländische Angccot nur knapp blieb unP die unrcntaülc T.soaritai znn,chen den in- und ausländischen Preisen besonders sür Julilieferung nach ime vor aufrecht erhalten wurde. Der stwggenmarkt ist dagegen von den Schwankungen der Weizenpreife verhaltniSmatzig nur wenig bceinslutzt worden, er blieb im allgemeinen feit, um so mehr, als wieder erhebliche Mengen zum (rxport gelangten. (Lbenfo verhairten Lafer, Ma iS und Juttcrgerile in fester .valtung. Der handel in Braugerste hat ganz ausgehört. Ter Saatenitandsbericht der VrelSberichis- itelle des T XI. :H. vom 1.'.’Jiai d. I lonnte scstftcllen, baß die norme Witterung Ende Apnl zwar die Vegetation im allgemeinen ehr gefördert hat, doch fcheint die späte Weizenjaat in venchledenen Beziiken 'Itorddeutschiauos tuth ui g rösten ui Umfange umgepilngt zu fein, als man bisher vielfach angenommen hatte. Jedenfalls i,t überaus warmes und feuchtes Wetter erforderlich, um namentlich die späten Winterfaaten noch zum normalen (irtrage zu bringen. Aus Sstdrutzland wird guter Saatenstano und vermehrter Export gemeldet.
Es stellten |ich die Preise <ür inländisches betreibe am
3*/,•/, Hessen . . • • • 3* ,e|0 Oberbensen . . . 4®/e Ocsterr. Goldrente . . 4*/,°/0 Oesterr. Silberrente. 4e/0 Ungar. Goldrente . . 4e, Italien. Bento . . . 8°/o Portugiesen Serie I . 8®/a Portnfiesen „ III . 4 */,*/, russ. Staatsaul. 1906 47,e/e japan. Staatsanleihe 4®/, Cönv.Türken von 1903 Türkenlose . . . .
4°/e Griech. Monopol-AnL . 4°/0 äussere Argentinier . 3®/, Mexikaner . . . .
60.10
63.00 98.80
95.60
93.40
146.90
51.40 89UJU 66.20
99.60
Juli 241.25 i-s- 5.75). September 217.50 (-s- 5.50). Budapest Bla» 25--.7O (4- 16,05). Liverpool Juli 2Ü2.IO (-s- 4.55), Eyicago
(»erste nivb eben erst begonnen stlee und Wiesen haben gut an- gesetzt und warten mir auf mehr Wurme. In diesem Jahre fehlen Ausläiider 1 jetzt ganz, foirohl Russen ais Galizier, hoffentlich sind fcuitge Arbeiter las zur Ernte zu haben
rkreitz <v 1 e ü e n. Ainlerweizeu uebt immer noch sehr schwach.
Etwa ein Tritte! mussti eiurorbei
weizen nachgesäl werden, darunter auch früh bestellter, der auch iwch schwach war. Auch Winterroggen ist noch sehr fchwad), konnte ul zr meist stehen bleiben. T<i |d»ir»ach- Stand der Vinter- iaatcii kann auu» durch die beste Witterung nickst mehr ausgeglichen werden. (2 in Mindererteag ist unausbleiblich. Die J-rudiahrs bestcllung wn Sommergetreide und gesäten Rüben ist beruhigt. Sie fan? spät, aoer bei guter Witterung statt Lier, Luzerne und Wi icn stehen gut .»Uee mitunter rtivas weniger. Dir
Bericht über Saatenftanb, zrühjahrrbeftellung und Arbeitrrverhältnisse vom 1. Mai 1909.
Deutsches Reich.
Denn auch die Sreisberichtftelle des Deutschen LandwirlschaftS^ rate bereite am 1 ..vnl melden konnte, datz Die jchllmmsten Be- iurchiungcu der Xlanoivirlc hiwichtlich der Wintersaaten glückllchcr- weise nicht in (rtiüliung gegangen feien, so ist diese »oirnung, wetä-- sich auf dos Aussehen der Saaten in den ersten JruhlingS' tagen griinbete, inzwischen vielfach wieder gesunken.^ Der starke i im ‘i:■£ii, der häufig Nachtfröste bis ->u .'» (?)iqd Hälte itte, hat bi« empfindlichen Lpätsaaten, vor allem 1 b n 9 inl r gtfimm 1 n S£ ei j n, nicht zur Entwicklung lommen lassen und Umpilugungen größerer fflächen t cicnbero in Norddcuochlano criorecrlid) gemacht, wahrend Süd- . 1 all m n Württemberg, Baoen uno Hessen, Iprihage nicht 10 hart mitgenommen ist
. !. 1. Hrovinzen Lommern, 1. - Sachsen, .Hannover, vessen Nassau und der Rheinprovin-, also eiu<- Gebieten, in denen man noch am 1. April Umadcrungen nicht nir notwendig gehalten batte. Dazu kommt noch, daß man nach bcii porlicgenbni Berichten Umpilugungen selbst dort, wo der -, rftige Saat nftanb v< erforderte, bisher vielfach auv dem Grunde unterlaßen bat, weil hierzu miolgc der fvälen Jrühiahrsbestellung Arbeitskräfte erübrigt werden tonnten (Ls ist deshalb nicht ausgefchlossen, daß nach Beendigung der AriiLiahrebeftellung im Laufe des Mai noch weitere Umadcrungen Wintersaaten stattfinden. LS loiro wiederholt die Ansicht <k äußert, daß es besser gewesen wäre, mehr als bisher umzupslstgen Ertrag zu n-Lucn Doch hofft man uocki, auch die schwachen Saaten durch Salpetergaben kräftigen zu können. Bielfad) haben auch die Winterfelder viele Fehlstellen von kleiner luSdehnung, die sich schwer umpflügen lassen. Bemerkenswert 01 noch die Mitteilung aus der Provinz Sachsen, bau die Trocken l eit des Untergrundes dem erntcertrage sehr nachteilig werden kann, wenn nicht ausgiebige Riederschläge in den nächsten Monaten eintrctcn. *)toch mehr als Weizen ist fast die gesamte R a p s s a a t und Wintergerste vernichtet, und auch die Mlecfelber haben vielfach durch Mäusefratz und (LiSschmelzwasscr derartig gelitten, daß fic umgepflügt werden mußten. Erst die letzte Woche im '.’lpril brachte den ersehnten Umschlag der Witterung. Die sommerlicku' Wanne und die muhen Riederschläge haben in wenigen lagen wie nut einem .jaubcrschlagc die gesamte Begetation vor- wärts getrieben. Der frühe V'Jinterroggen steht vielfach so üppig, baß ein Vagem desfelbeu befürchtet wird Tic Jrühiabrsbestcllung hat sich allgemein um 14 läge verzögert. Sie ist in Rord dculschland besonders aus schwerem Boden infolge der Bodennässe und der Häufigen Riederschläge im Rüdstande und kann erst im Vairie des Mai beendet werden. Die <DOinmer)aat ist bis iLnde '•Ipril zum gröhlen Teil eingebiacht, in bevorzugten Lagen war sie bereits ouigegangen, während mit der Bestellung der Rüben- und Miirtofftifdber vielfach erst im Mai begonnen werden kann. Tie Wiesen und Weiden sind erst in der letzten '2lprilrood)c grün geworden. Rur im Westen ist vereinzelt das Bieh auf die Weide getrieben, allgemein wird bei Weidegang wohl erst nach dem 10. Mai möglich sein Die '.'l r b e 11 c r o e r ha 1111 i f f e haben sich nngcfid tt) her fchi,engen Vage der Industrie vielfach gebessert, die für die Ernte eriorhetlidien Arbeitskräfte sind zum grüßten 2 eile gesichert, dock) wird wieder holt darüber Silage geführt, haß ichon letzt int orül iahrc viele Arbeiter koiitraktoruchig geworden lind. 2ehe erfreulich ist hie besonders in Süddeutschlanh nickst fcliene Mio ilung, daß der Arbeiterbedarf durch einheimisckx Veutc gedeckt würde.
Provinz £ b e t b c f f c n
Kreis Alsfeld. Tu Wintersaaten, Weizen und "Koggen, sowohl die früh wie die spät bestellten, stehen gut, Untpflügungen nur ganz vereinzelt itlce und Wiesen zeigen guten, kräftigen Be» stand. Somuier und (itnlcarbeiter sind schon eingetroffni, die- leiben sind aus Posen.
m n io Vl 1 sse 1 d «Angenrod Wintersaaten: bei Roggen sieben Früh- und Spätsaaten recht gut bei Weizen zum Teil recht gut, zum Teil mittel. Tie Jrül>- ober Spätfaat sprach locniger mit als bei Ilodenzustand des Ackers, und lief der Weizen durch die dicke Scholle zum Teil schlecht auf. Umotlügungen sind so minimal, baß b:m kaum in Betracht zu ziehen sind Jeld arliiicn und Jrüs ia! i.vestellung sind begünstigt durch die vor »ügiidie Witternng uid.t im Rüdiumbe Der Stand des stlees ist im allgemeinen &ut; hier und da findet sich ein Acker, brr zu wünschen übrig lästi Im hiesigen Bezirk arbeiten mit weniger Ausnahme nm stündige ArbeitskickNe. und find dies einheimische Leute. M lagen iiber Mangel l>aben wir nicht gehört.
Bezirk i e be r g e m u 11 be n Krüh bestellte Saat von Rogge» sehi gut, 'Weizen gut, ipät bestellte Saat von Roggen:
Sehr viele Menschen leiden nn Blutarmut (Mattigkeit, Schwindel, <»eriflouien, Msr schmerzen uiw ), ohne es zu wnieu.
^rantiurt a. . Bornheim. Den 25. Mai IHK Iw m-wssa- das „SBiofon“ gegen Btuiarmull ^ieroentchwadw und ^cbivinteton irtUc und bin nut hem Erfolg bis jetzt sehr zusriehengciteUt. r Geschmack des .Biolon- ist sehr nut und and» mit der Beto««"'*- leit bin idi iebr znirieden. — Sage Ihnen hiermit meinen bw- TanL Hochachtuimovoll Hoti # 011 c 1 — Biolon ist ancrtomtiti maßen Dao Veite und billigste blutbildende >trastignnasminel mr Swivache. (fienbc. Sinder, altere Vente ufm. bellen belebende c: Iruchenhe Wirkunn sich ichon nach wenigen Zagen bemerkbar maat (früaltlicb Silo 3 Mk., iur einige Wochen ausreichend, m npe- ibetcn, Trogerien uiw.___________
Sliij.-) '.«intliche Roncriniaen der balligen Druck'1 marktpreise. Wetzen Mk. 25'0—00.00, knrhessisckxi Jif. .'iOO—2U5, La t;l<ita Mk '5.75—26.75, SansaS Mk. 25.75—26.75. R^gen Hucftaer) Mk. 18J>0—00.00 berste iWettcraneri Mk. 19.00—3u.m». Franke i- leider Mk. 19.00-2u.00, yniei 16.50—19,50. T.m» Mk.18.0"—OO.»h = Weizenmehl $11. 3;.25— 34.50, 00—00. 2. Qualität Mk. 32.75 bi4 Mk. 33.03. Cuohtdt .^If. 31.73—31.00, RofgeiiinelU «» Mk. 26.50— 27.00,1.Qualität '11L 23.50—24.00, Weizeickleie Mk. lu.75 bl« $11.11.00, Roaaenkleic Mk. 11.75-12.00 Maiekenne Mk. 00.00 i bis Mk. 00.25, Franken, t-fäljer, Ried $ik. 19.75—20^5. YlUei per 100 «g. ob Hier.
le. Frankfurt a. 3. Mai. >. Leiegr. Qrtg. - Bencht be« ,©ief;. Anz.-.) Amtliche Rotierungen der Heutigen Biebmaili- i> r c 1 i e. 3um verkaufe standen: 617 Cdiicti, 37 ans Cr'terreid), 50 Bullen, 0 au« Ceiteneid), 917 stütze, feilen, Stiere uiib Rinder, 438 Halber, 281 Schale unb vämmel, 16oO Schioeme, 2 Ziegen, 4 Ziegenlämmer, 4 Schastännner. — Bezahlt wurden für 100 Diund Schlachtgewicht: Schien: 1. Cualität 78—75 ML, 2. Qualität 67—69 Mk., 3. Ciuiluät 56—59 Mk.: Bullen: 1. Qual. 63—66, 2. Qual. 58— &) ; Wubc 1. Qualität 69 -70 2. Qual. 57—5« •?.’«, 3. Qual. 46—48 ML, 4. QuaL 00—00 ’j;f, 5. Qual. 00—00 Mk. Bezahlt wurden für das Puind Schlacht' gewiclst: Halber 1. Qualität 97 bis 100 Big., Lebendgewicht 56— u l’fg., 2. Qualität d8—94 i’fgM Lebendgewicht 50 54 Wtz, Schlack)tgeiv 70—72 Hig.; Schafe: 1. Qual. Schlachtgew. 74 bis 75 Big., 2. Qual. 64—66 Big. Schweine: 1. Qual. 66—67 i-i. Vebcnbgciutuji 54,0—00,0 i:L, 2. QuaL 65—00 l»1-, Lelcndgew t 04,5-53,0 Dig-, 3. Qual. 60—64 B'g., ^ebendgeivichl OO-iX) ’v ; (Peschast bei Hornvieh geörurft, Uebeistund erheblich, bei Rlemuiet)
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Märkte.
Ziesten, 4. Mai. Riarlivericht. *Jlu, heuligeni Wacken- nmxlte toiteie: Biitter pr. Pfd. 1.10—1.25 Rlk., Hühnereier 1 St. 6—7 'Big., Mäfe pr. St. 6—b Pf., Bäiemätte 2 St. 5—6 Pfg., (Lrbfen p. Pfd. OO—00 Pfg., Linsen p. Pst>. 00- 00 Psg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 Mk., Puhner pr. Su 1,00—1,60 'Mk., pähne pr. Sluck 0,80—IM)3)IL (Banfe pr.Pfd.60—70Pf., (inten pr. Sluck 1.80 bis 2,20 Wik., Lcksenjleisch pr. P|d. 76—84 Big., Huh- und 'Jünhflci|rf) pr. Pfund 70—80 Psg^ Echiveinefleijch pr. Pfund 80—9J Psg., Schu-einefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 94 Psg., Malbfleiid) pr. Psb. 70—80 Pfg., r?aniinelsleisch pr. Pfd. 60—8Ö Psg. Manolielii pr. 100 Rg. 7.00—7.50 'JJ1L, Jwiebcln per P,d. 0,15—0,00 3)1L, Rlilch per Üiter 20 Pfg., Weißkraut per Stuck 00 — 00 Psg., per Zentner Mk. 0.00—0.00. — Aepicl per Zn. 0—00 Pik., Birnen per Ztr. 00—00 Pik. Russe 100 Stuck 50—00 Big., per Ztr. 0—00 Ml. Marktzen von 7—1 Uhr.
le. Wiesbaden, 4. WlaL Biehinarkt. Zum Berkani standen: 59 Lchsen, 60 Kühe, 3u6 Schweine, 31 Halber (darmiler 00 Tlaidalber, 31 Landkälber), 60 Hämmel und Schale. Bezahlt wurde für 50 Silograinin Schlachtgewicht: Cd)jen 1. Qual. 74,00—76,00 Ml., 2. Qual. 71,00—73,00 Mk., Buhe 1. Qualität 65,00—67,00 'Mk., 2. Qual. 00,00—00,00 'Mk. Bezahlt wurde iur 1 Bilogr. Schlachtgeivicht: Schwenie, ooUilei|d)ige, 1,28—1, Mk., Sauen 0,0o-0,00 Mk., (iber 0,00-0,00 'Mk.; Halber : Mastkälber 0,00—0,00 'M., üanhtälber 1.42 —1.54 'l'jf.; Hanunel und Schale 1,48 bi» 1,56 Mk. — Rinder notierten: 00 — 00 Mk., sZerkel das Stuck: 00—00 Mk. — ^Geschalt: Hornvieh gedrückt, Ueberstand erheblich. Hlenwieh gut, Ueberstand keiner. Tie Zu'uhren in Horn- und Hleinpieh waren größtenteils ans Nordüeuifchland, 11 Lchfen ans Ceitcrtcid). 14 Qchien aus Bodenhenn.
— » ar10 nelmarkt - Berich 1 voin 3. Mai 1909. Friedberg (Hessen): Rote Sorte Mk. 2.25-2.40, 'Magninn donuin 2.60—2.70, weiße runde 2.25—2.50, Gelbsteifchige, rote, 2.60 dis 2.70, rociße o.üo—aoo. Frankfurt a. 'M. Rote Sone 'Mk. 2.70—0.00, Magninn bonilNi 2.90— 3.50, weiße runde 2.70 -0.00, o)elbfle»jchige,blaue,3^5-0.00, weiße 3.25. Wiesbaden: 'Dlagnum bonuin 0.00, luemc runde o.oO, Gelbsteifchige rate 0.00. 1)1 a n n- b e 1 in: Magnuin bonum 'Mk. 2.90—3.00, weiße runde o.OO, Gelb- ileljchl ic blaue 3.25, rote 0.00, weiße 0.00—0.00. Köln: Rote Sorten 8.25, 'Magnuin bonuin 3.10-8.70, meiste runde 2.75—0.00, i^ell'sleifchige blaue 0.00—O.OO, rote 4.70—9.00, weiße 5.00 —0 0". Dortmund: Rote Daher 0.00-0 00, andere rote Sorten O.oO bis 0.00, Magnuin bonuin 8.20—3.40, weiste runde 2.85— 0.00, u)elbfleiid)tge blaue 0 OO—o.OO, rote 4 90—o.oO, weiste 0.09-5 oo. Pagen 1. W.: Rote Daher k. 0.1»—0.00, andere rote Sorten 0.00 - 0.00, Magnilm bonuin 3.80—3.35, weiße runde 2.80—0.00, vielbfL rott 0.00—0.00, weiße 4.50—0.00. Salilg-Plaidt: Rote Daher 0.00—0.00, andere rote Sorten 4.40-0.00, Magnum bonum 3.5u—0.00, weiße runde 3.60 - 0.00, Q)elbfleifd)ige, blaue 0.00 l-to v 00, rote O.Oo—o.oo, iveiste 0.00—0 CO. Frankenthal (Plalz). Rote Sorten 2.60— 0.00, 'Magnuin bonuin 2.75—0.00, meiste runde 2.60—0.00, Gelbsteifchige blaue 0.00—0.00, rote 4.00—O.Ou, weiste 4 00—0.00. Saarlouis: Rote Daher 0.00 —0.00, andere rote


