Ausgabe 
27.2.1909 Drittes Blatt
 
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Grundübel nicht wieder aufkommen losici'

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ten in den Kolonien nicht übel, locnn ju t.)rc

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Iren, aber

Wünschen ,yum Ausdruck unb zur Ersiillung -u berhe

liebet Da sind

ftungen der Missionen voll und ganz an und entgegen.

te Leute !NN man

Staatssekretär Dernburg

8iz Äßhcbad) >st nicht entlaßen worden, weil er nicht die Hände |tcantni an bic Hosennodt legen wollte bat» ist ganz und gar irrtümlich , sondern er ist auf seinen eigenen Wunsch aus- geschiedeii, weil er nicht bei un» die 'Ccrtocraöung finden konnte, bw er wünschte. Ein gutes Berhältni» zwischen Gou­vernement und Ansiedlern wünsche ich sehr Bon allen Serien wird der ittauverncuT in Ostofrika angegriffen. fragen o« aber einmal die Offiziere draußen, wie sie über den Gonver- neuer denken, ba* Beste und Lobendwerteste werde» Sic hören.

macht böse» Blut

Pflanzern die Hand gu reichen, sie in jeder Weise zu hören auf« zügle,chen und zu vermitteln, in ;ebcr Ricktuna l erechtigten

irur noch 6 Millionen Mark, ci«c lächerlich geringe im Vergleich zu unserem Gesowtetat. Do^> Schoicrzenc immer noch T ü d w e ft, du.chaus begreiflich, denn diese steht noch unter den Nachwirkungen beß Krieges.

jährig«- beträgt ®uminr finb i|t Kolonie

behandelt.

Bei allen bürgerlichen Parteien wird doch setzt daß gemein« smne Interesse der Forderung unserer Kolonien oorangestellr Der Streit nm Wert und Unwert bei Kolonien ist gänzlich der schwunden S lbst bic Sozialdemokratie schweigt in her Kommiflion und so weil iic sich im Plenum noch zum alten Schelten aufrafft, hat man doch bof- Gefühl, daß fie in ihren Führern wenigsten» sich etwas schämt über bi« Art, in der sie früher Kolonialvolitik getrieben hat Auch sie hat den

vernrur 7

verneut :

Staatssekretär Dernburg:

System unb Person lasien sich hier nicht trennen. Ich lehne al«, einen neuen Gouverneur in Aussicht zu stellen; das ist Sache der kaiserlichen Initiative, nicht der Legislative. Ich muh aus meine Beamten zählen können, darum trete ich für sie ein. Je lveiter sie von der Zentrale entfernt sind, um so mcii in »sie n sie auf ihren Ehef rechnen können. Daß Beamtentum ist einer der festesten Pfeiler bet 3nihtutimi des Staates, und die Basis ist da Pertrauen zum Ehef. Wenn ich meine charakterfesten Br- amten nicht holte, dann iverden sie sich in Zukunft danach richten, was in dec Usambaraposi itebl ober was im deutschen Reichstag geredet wird ober wo sonst die Politik hingeht. D,e Integrität des Beamtentums würde ick antasten. wenn ich in dieser Be« ziehung mich anders verhalten wollte ,vehlei toerde ich nicht 'ermciben können; aber den Pebler werde ich vermeiden, die Hand dazu zu bieten, daß daß Rückgrat, die teste llederzeng«nG. die Reichstreue und das Vertrauen zum ithef Rot leidet

Ixrhe es für daß kosidarste Gut. und fein Hüter werde i*

Politik und haben keinen Aufstand gehabt Unter Herr» von Siebert batten w 11 25 Aufstonde , darunter N anerkannte Kricgsaktimien. lGrostc Heiterkeit.) Ebenfoweni» wie ich behaupte, dost dir Liebertsche i*ouormeurr*cl,tif voran schuld bar. darf man die Eingcborcnenpolitik Reckenberp» bet» airtmmrUid? macken, wenn ein lufftanb entsteht. Jin (Hcgrnterf. je langer kein Aufstand gewesen, unso graft r d e Lhance. baß mckstenS einer kommt (Heiterkeit.) $<6 hettrrte meinen Gouverneur. Äuf der anderen Seite bin ich bereit, ben

auSgcbe. werbe unforgfältig. salopp unb verschwenderisch au»« gegeben, unb 3. hielt man unsere Kolonialpolitik nicht für eine Taktik der Realisation Wir wollen nickt, daß die Reichsgelder W i r wollen a u di. behandelt wer

Weg noch Damaskus gefunden ,1m allgemeinen bietet der dies- Etat ein freundliches Bild, brr gesamte Reichszufchuß

außgegeben weiden zu Gunsten eiiuclner daß bic Reger to i e Men scheu

den. und nicht als ÄuSbculungsobjekte. Wir dürfen diese drei i. Ich nehme den Leu«

Ver-trnei- die ÄL.'aciö : vielleicht ans ferne Frak-

in Konflikt kommen.

Wir können den Moloniften braunen gegenüber keinen tut* deren Standpunkt emnehmen als dem beutfdten Walfisckfanaer gegenüber der in bei Nordsee die notwendigen Rohprodukte für die heimische Industrie einholt, als dem deutschen Matrosen gegenüber. der auf gefährlicher Fahr: wichtige Düngerstofse für Die Heimische Sanbtoirtfdjcft bringt, als dem Bergmann in West« falen gegenüber Ta wir Hier diesen Leuten keine Subventionen geben, können wir auch den Leuten brausten keine geben. Nenn Zehntel aller Foroerungen, die an die (jJoubemeinentv gestellt werben, beziehen sich auf Subventionen. , Sehr richtig!) Und wo ist der Denar, bei nickt vom deutschen Gouverneur verteidigt werben must. (Sehr ricktig!) Jede Molonialvohtif hat ihre heroische Periode Tiefe heroische Periode ist jetzt in unseren Kolonien abgeschlossen. Wir verlangen jetzt eine ruhige wirt­schaftliche Entwicklung der Kolonien. Wir müssen Leistung unb Gegenleistung gegenüberstellen Zu. dieser Leistung sind auch unsere Kolonisten verpflichtet. Und wenn sie sich dagegen weh« ten, ober der Gouverneur macht sich deswegen verhaßt, dast er dafür cintritt, so müssen wir auf die Seite des Gouverneurs treten. ' Beifall.'» Bor einigen Jahren halten wir eine kolo­niale Mißstimmung, das NioIoniahntereHe war cingefdiläfcrt, unb zwar 1 weit man glaubte, dast bic Opfer, die die Heimat bringt, nicht der Heimat zugute kommen, sondern einzelnen Ko­lonien, 2. nahm man an, das Geld, das man in den Kolonien

bei bic Autorität dcö Gouverneurs z n etabli­er e u , s o stark wie bie meine. Das Kolonialamt tml keinen Streit, will friner Partei zu nahe treten, will Frieden und Verständigung. Dazu must aber auck ,oder der Kolonisten sein Scherf- lein beitragen Dann wird rnan auck miteinander auskommen 3d) freue mich, dast dieIfrilantr hier so tätige und warme Freunde zu Vertretern haben und dast ihre Beschwerden hier boraebradjt werden. Wenn nut die Herren auch so gut sein wollten, auf ihre Freunde nach der Richtung einzuwirken, mir uh bereit bin, auf den Gouverneur enizuwirken, dast em verstandig<s unb sich gegenseitig anerkennende» unb freundliche» Verhältnis Platz greift Dann werden »vir halb zum Arie^en kommen An mir unb dem Rcuhskolonialamt soll c» nicht fehlen

Das Haur vertagt f i ch.

3bg. v. Lieberi (Rp.) (persönlich :

2fd) verwahre mich gegen die Verquickung meinet Gouverneur- tähgfrif mit den Wurftauben. Ich habe das Land al» Wildms uiiemommen als letzter Mitikärgonberueur unb es mcuicm Xad> folger ün Feiedenszustand übergeben.

®eitcrbetatinig Som,abend 2 Uhr.

Lcklust 7 Uhr

treten. Wenn sie billige Aibcitskräfte l>aben unb wenig Lasten tragen wollen Die Reger sind aber da auf Grund internal io- ralcr Verträge und das deutsche Volk kann nicht auf die Dauer uncnblidje Lasten tragen. Der Gouverneur ijt nicht nur bei Beamte der Weisten. wie in der Kommission behauptet wor­den >st. Er h a t bic Interessen des Reiches z u ver­treten, bic internationalen Vertrage aufrecht zu erhalten, er hat zwischen sämtlichen Rassen zu stehen, er hat die Reichsgclber zu verwenden. Da befindet sich der Gouverneur natürlich über all dort, wo verschiedene Interessen sick gegcnüberstchen, ui einer schwierigen Situation Gr darf sick aber nickt auf einen ein­seitigen Standpunkt stellen Ick werde bei jedem An- Tl a g c p u ii l t den pekuniären Pferdefuß n ach w e i f c n, aber erst später, damit nichts vergessen wird (Heiterkeit.« Ich habe mich bann gegen - inen Ausspruch gewendet, der durch bie Zeitungen gegangen ist. ES hieh to, dast nach dem Darwin­schen Svstcin bet Schwarze überall verschwinden müsse, wo bei Meiste arbeiten könne Dann müstten wir am Kilimandscharo, wenn wir Meiste im gröheren Umfang ansiedeln auck den P er­nt ch t u n g s k a m p f gegen bic Reger führen Dage­gen Hube i ch protestiert Die Ao in Mission für die Land- gesellschaften werden wir möglichst bald cinberufcn.

Wir brauchen ein verstänbiac» Zusanimcnarbei- ten bev Gviwerneurö nnb der weiften Bevölkerung wie eS in Togo herrscht Ein solche» Verhältnis wurde eintreten, wenii die deutschen Ansiedler ihren Verpflichtungen gegen Heimat unb Ctnigleit nachkommen Ich habe allen Respekt voi ben Pionie­ren da brausten, aber sie sind rauh und hart, uhb da ist e» kein Wunder, wenn sie einmal in Konflikt kommen mit einem anbe- ren, der auch rauh unb bart ist Rehmen Sic die Geschickten in Cftarnla irrckr all^u tragisch, besonders bic Zeitungsgeschichten nicht. 'Aber wenn hier im Deutschen Reichstag ausgesprochen wirb.

Dieser Kolonialetat ist ein echter lern bürg, all stösst man auf feine kaufmännischen Grundsatz« AuSgleichsfond» ufto . der ganze ('tat tragt den stemp.l feinet lfigenart. Wenn ich auch nickt nut allem einverstanden bin, mit der Kommunalverordiiuna, mit dem Ausfuhrzoll aui alle Prr^ bufte, so kann man bte Grundsätze doch durchaus billigen. Die Zeit de» Fortwurstcln» unb der Ziellosigkeit t<t vorbei. Im Plenum unb m brr Kommission wirb nicht mehr in ber alten Seife Kolon, olkritik grübt, nicht mehr pikante unb sensationelle Srnzelfallr berau»gesackt bie man al» das 21 und D der K» lonialpalil'k betrachtet, sondern allgemeine grundsäsiliche Fragen

Die Beschwerden gegen das System des Gouverneur» e. Rechenberg sind nicht durch künstliche Erregung der Bk- oälkervng hervorgerufen Tatsacke ist jedenfalls, dost fast die ganze weiße Bevölkerung gegen ihn sich erklärt. Deshalb wird er ein# Verständigung herbeifuhren müssen, wenn nickt die Kolonie dauernd Schaden erleiden soll. Den Vorwurf, daß wir den Herrn v Lindequist gegen ben Staatssekretär Dernburg ausspielen, weisen rtnr mit Entschiedenheit zurück Allerdings muß man zu- gehen, dast das Urteil bei Herrn v. Lindequist, nfd daö eines gc- nauen Keimers der afrikanischen Verbältniisc. besondere Berück uchtigimg verdient Und selbst wenn sein Urteil die Politik bcS 'Staatssekretärs billigen sollte, so wäre noch nichts gegen unseren Wunsch bewiesen, daß man das Rcsnlta t seiner Reise hätte abwarten sollen Im Gegensatz zu Ostafrika ist da» Ber» häktni» des lstouverneurs von Südwestafrika zur weiften Beoölke^ rung erfreulicherweise ein freundliche-;. Beklagenswert ist es. das-, non her weisten Vevölkeiizna 'n Neu-Guin -i wegen ber neuen Zollardnung die Remter niedergelegt worden sind. Die bestimmte Zusage, daß bic Wertzuwachs st euer, die wir seit Jahren fordern, in Südwestafrika eingeführt werden soll, hat uns erfreut. Wir wünschen dem Herrn Staatssekretär weiterhin soviel Glück, man könnte fast sagen Sckwein. als er bisher gehabt hat Tie Diamanten, bic er gefunden hat, hat ja' nicht er hingeblasen, und nicht er ist schuld, oaß sie gefunden wurden. Aber ihm danken wir e», daß wir 12 Mill. Mk. für den Ausfuhr,zoll für Diamanten einftcllcii können. Unb wir hoffen, daß er in seinem /-ielbewußten, energischen Streben sortsahren wird, Hand in Hand mit dem Reichstag und ber Regierung, zum Segen für bic Kolonien und damit znm Wohle für ba3 ganze Vaterland. (Beifall rechts.)

Äbg. Di (Holler (Fr. Vp.

Den DarleMingcn des Staatssekretärs können wir nur An­stimmen Sir entsprechen Grundsätzen, die von freisinniger Seite stets vertreten worden sind. Vor allem ist bic Ver­kehrs- und bic Eingeborenenpolitik des Staats­sekretärs richtig. Dao Gerede hätten wir cs sogemackt wie bie iVnglanhei, wäre es bester gewesen, soll man endlich lassen, "tuch hic engloiibei haben bittere tirtabrungen madicn müssen. Man soll fie uiiv nicht immer als Muster hinstellen. Das farbige Memdienmaterial gehört bod) zu ben kostbarsten Schätzen bet 'toloinrn, ba» mehr wert ist als alle Diamantenfunbe. Wir hraudjen gar nickt so weit zu gehen, vor Gericht Neger unb Weifte gleichzustellen. Erfreulicherweise ist bie Einfuhr an Alkohol wesentlich gesunken. Es must weiter versackt we^. ben. die Eingeborenen kulturell zu heben, benn fie sind nock lange nicht den Peißen glcidjinertig Sic gehören eben einer niedri­geren Rasse an Darüber kommen wir nicht hinweg Die vHnbcrftapc ist sehr strittig, sie bebarr noch bei völligen Klärung l: die Reise des Herrn von Lindequist wirb nickt mtl Helse» Warum hört man nickt auf das Wort tüdihgcr Kenner des Lande» Warum fckiebt man Leute, wie Liz. Rohr- badi einfach ab, bloß weil er vor dem Gouverneur nicht stramm liehen wollte mit den Hänbcn an ber Hosennaht. (Ledh. Hört! iinrt!) Es muß ein freierer Zug in die Verwaltung hinein. (Beifall.)

Abg. Tr atew»t (Re ):

3Ue Redner bauen sich bi* ietzr koloinalfreundlick geäustert. ba bet gemeldet- Redner der Sozialdemok.ane es pergejogen Hai. sich streichen zu lasten Hört! hört: reckr Tem Her«, elaal*- feitetar i;: ti vervehallen geblieben, einen persönlichen Rifeien in b:e Debartc zu bringen. Wideriprvch i. Zentr I

Sie eorr Zentrum ben Siaaistekretai mit Beifall über fckuiien. annen reu ickwn lange lLtstrm. Heiterkeit.) Das ist ja gerade da' ftc-nsche der ievigen Sitnati.n im vergleich zur Situation vom Dezember 1W6. Sehr aut! reckt» l oe m bisher im Hause nickt -blick gtix*fen. Borgänge aus der Budgei» .'omrnission mit Namensnennung zu enr-äbner.. Senn derStaats- icfretär e» aber dennock tat. da, e kann ick retiangen. » <c » ttd-iig tut. Was mir der SlaarSickretär in ber. Rund gelegt hat. nur barer llnfinn. Unruhe.) Ich kenne den «frika» klatsch ganz genau und weiß, daß man nickt alle» glauben barr *bcc gegen das S v st e m Rechende rg wenden sick nickt nur einzelne Farmer, sondern die gesamte deuticke Bevölkerung »^außeu. Hort' bod! recht».' 3» kabe Briefe von Leuten de. kommen, bie sehr vertrauensselig sind. (^ünn. Heiterkeit.) pardor. .-ertrauenSwurdig. tn denen gesagt wirb. daS efiricnt Reckenberg führe zum fluiftanb iWideripruck ' S^ntT-1 ttte, Herr erioerger. werde ick für einen Äutnand mit danbar macken, denu Sie unterrtuben dieses ehitem. f®r. Heiterkeit ) Unter br» siükeren Gouverneuren waren dock die Farmer zufrieden. Sita must dock bie Schuld an Herrn Rechenberg liege. Fck versiebe rid-, wesdaib Herr Derndurg sick mit 'olcker 'Jeiivni4aft des Herrn v. Rcckenberg .mnirnmt. Das muß Erbuierimg in der UoLonie dervorruien I Sehr ricktig! reckt» Unrube <- 3rntt-) Wenn sich die Former wehren, dann spricht der Staatssekretär von Aufsässigkeit (Hört! hort! reckt» ) Em alter Farmer Ickreib^ mir. das Sbftem Recken berg fei ein Unglück und führe zum R uin.' ;-{urufc i. Zentr : Ach. adb!) Der Gouverneur Reckenberg hat bic Zeitung, die sick der Farmer angenommen hat, Dontarticrt. Das lit dock ungerecht. (Zuruf bei den Sag.: (üan) wie bei uns!) Ein Gouverneur darf sich nickt einseitig nur ber Fnteresten der Fartngen annebmeu. Ter Standpunkt bc StaatSserrcrar» »um Liscnbahiibmi isi derselbe, ber früher zur Dekärnpsung des Babnbauc. ctngerinnmcn wurde. Hätten irn den Bahnbau von RcntabililätSberecknungen abhängig gr. macht, so bntten mir heute iwdi keine Bahnen in Staika. Bisher genügte un; ber Nachweis, daß eine Bahn bie «cntri»tluät fdxr^cu würde. ?sch kann nicht finden, daß das jetzige envstem in, Ciu afrika schöne Erfolge erzielt hat. Nur in ber Inberfrage «ckießen bic Silagen über daS Ziel hinaus. HosfenUich ist die Aera Reckenberg nut eine kurze Episode und hoffentkick kommt die Aenderung bald. (Beifall rechts.)

icktia. ^ast

^l'MTt5fe!rtföt Ternh»r»i

Bckas-, daß Herr 2<r.rou; f»nrr würde ei reiste:. - j o cu*getDorfer haben, unj «oiu :ion eingewirkt laber. daf Utatart» bcto.iligi. was "t L er noch nasi. a.ilich sein«

cki clleick' ult nbt nicht, bar, m, wenn wir

w K«, rturt.. Lax b#r Staiiver.neur das Reicksinsereste nicht genügend wahr» Hören Sie irgend eine Älay aus cm Sudbezirck «^en ben nd dieKoloniste, fc ! to mut -ch ^.xt> er-erg.fck für

Steht rttre in den Pet-twnen. daß m«n P11 <w cmlrtire. » kabelt sich nicki darum, ob in'lleudl

r ufit einoersiandeT- ist" Hab^m ^e vom «'l.uuwdfckaro » «daut w.rd. um Hotl.ckkeit ober

pebo-L *ar, n:an sick ober ber m,uDenieut Ibeflogt ? "c Uue r e f f e n de» deut-

o.t flagrn. fu beben feir? Ei,enbabnen 2ber de» " - - Gouverneur bi»bf; zum Denk feiner

"L bcrtcjigt h-, m,d W.l« »-tt

kenne, Iwiben fie den Anspruch ou* Sie.: rfi lhe , : g' nicht erhoben Sie können nur so b^banoelt to, en lote b:e Gouvernement»beamte unb bie zahlen Steuern fu: all> ), toai sie importieren Fm iibr'pen cik nne ich nock wie vor bi. »ei­

ne Gouverneur nickt Dori, au; allen teilen der Rota«« Rlager -omnicn e*r

I ft n eo.n nur ou» Daressalam. Der V.;>georbne.e l .img ba* an* in ber Kommission gesagt, es mb dort barte und raiche Eba. ;3?iere. Ta tonnen tetr keinen Gouverneur hoben, der em Istra

, ?t» Hüdgrai bat unö sonst noch ous Ld-nalz unb Butter iw-^n TareMalani schreibt bie Zeitung gegen da» 1*000: mein ent selbst. . crüär:L:tb, denn fie bekennt sich c!» die Fnierestenvertreterm de»

! ?aicvfalomet Bezirk» Dagegen kann man nickt» tagen ick vin 4cbr tue die Freiheit ter Presse. 3» wn cke fc.-r. bae die Leute nck au6fpre*er dher das kann man d.ck dann m« als. . ne unpat'eiisck c und richtige Darstellung btnnebmei.. irs tragt sich ob die Deutschen draußen in einem ganz r Ick t lge n « er ha11ni » - ur Heimat stehen Ick balc Grund, da» zu be- iroe feln. Daß bte außercrdevtlicken Mitglieder des Gouverne- ment» :r Neu-Auinea ihr Amt n cberqelegt baden, ist richtig. Be- gründet wurde dieser ungewöhnliche Strikt damit, doft der Gau. oerirtur bic ihnen ip-mackte Zusage, ihnen nock einmal ben Zoll- torif vorzulegen, nickt geholten habe. Tcr Gouverneur aur das entschiedenste, daß er eine solche Zu age getmimt bdbe. 'aber die ganze Sacke ist von gar keiner pr.nzipicllen ^'Dtigke«t, sondern c» handelt sick darum, daß die Herren sick persönlich bet- letzt -üUcr Dadurch nnrd bte ganze Geschickte zu einer Demon. jtrahon. Diese Demonstration soll Eindruck auf dieses Hobe x>oufl moch.n. Das macht fie ganz und gar nick! Ta» ist auck in Ost- afrika geschehen, da ist einer au6 dem Gouvernementsrat ausge- trctei;. Da wird der Bettel dem Gouverneur vor bie Füße geworfen, anstatt alle Fragen ruhig und tacklick zu bi»kutieren. Aber bc: dieser Art ist natürlich feine Diskussion mehr möglich. Da ist nicht der Gouverneur schuld, sondern bie- 1 argen, bi: dem Gouverneur den Bettel vor die Fufte werfen. S.e stehen nickt iin richtigen Verhältnis zu dem Deutschen Reich and zu dem Vertreter des deutschen Kaisers draußen Daö ist in "ftafrifa in hohem Naße der Fall. In oDcn »y.agcn, die di« Schutzgebiete betreffen, dürfen wir da» Gesamtintercsie der Heimat irbl .ins dem Auge verlieren. Da» OWfamtintercüc der Heimat :" dem tancleu Interesse der einzelnen m der Kolonie Ange- feffenen voraugehen. 2ic Forderung und die Wünsche weniger !rufender Kolonisten löhnen nur erfüll werden, wenn wir mit den Jnrcrcsten der 62 Millionen Deutschen in der Heimat nickt

reiz den 1 yar' n rmen seh sie gegei.uf*r^er anderen .1

Gkschliihk (örfillrtiprnfüng 190!)

Die dtcs,adrigen i^esellenprnfungen finden im Vionat April statt.

6*» können daran alle lungtn Ikule unserer Gewerbes teilnehmen, deren Lehrzeit spätestens am Schluß der Prüfungen beendet ist.

Anmeldungen zur Prüfung sind unter Benutzung des iwrgeschriebcnen Formulars (bei dem Unterzeichneten erhältlick) bt« 3unt 20.1'rärz an den unterzeichneten Ausschuß zu richten. Die Prüfungsgebühr beträgt 3 Mk.

Gießen, ben 20. Februar 1909.

Der Prüfungsausschuß der Fleischer Innung zu Giesren.

Heinrich Simon. [D20/,

Goetheschule, Offenbach a.M. MiliiaiberecktigieBnuanenl und Handclcickulc, verbunden mit ^orithulc unb Pensionat Vrofoektr durch tue Dirckncn. - ,

im Gebrauch bilh<vte» Wascheittal, _______ertochterl die Arbeit und <wbt blendend weiset Wische. Paltet 36 Pf<

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A"Q>d«<inre rT|r IsufmAnn Praxi -lad >#lb*lindiufcot*

Srlnil- n peastnoÄiorSnnM in inpnn«i'm Xvib.v Gntr i ^ pArxwag u.

pvwiBvsefcKki r'mg. A-r fuhrt Rrntfi d. <t £hr»k* 4. Herr.

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