hcrgcstellt.
Deutschnationaler Bandiunysgehilfen-Verlianil.
herzlichen Dank
Gießen, 3. April 1909.
2055
Gießen, den 2. April 1909.
2033
Familie Korell
v®/4
Gießen, den 3. Avril 1909.
8
2042
Oppenrod, den 2. April 1909.
Stadt. Tiefbauamt. Braubach.
Neuen-Bäue 15
Gegründet 1832
[1311]
Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Verlust unseres lieben Sohnes und Bruders
Fabrikant: 1
August Jacobi, Darmstadt
Da es aber viele mehr oder wenige minderwertige Nachahmungen gibt, deren Verpackung der echten Scotts Emulsion täuschend ähnlich Nachgemacht wird, so achte man beim Einkauf genau aus unsere Fischer- schutzmarke und weise alle diese Nachahmungen zurück.
rcetfÄlammet zu mstnanM an Ml- dcr Schule entlaßen । sie die Pemittäuir yanb genonnnen h: |ii lernen, anschmtü
ibtDcrtrehmg l)at m> Kittle r ans Teuren Elektrizite!:- tunb genannten ZM i zu beauftragen. - 1 rindenden SriegkMc urteil', .'tricgcrbunte M iyefhmijit ist dir nnen und in nächst«! eine m/sgehckl. ® imiNgsbezicksMel i Kreisen Mrburg, • Stadt Assel auf
Der Vorstand der Ortsgruppe (dienen im Tentschnat. Handlnngsgebilfen-Vcrdandc.
Nur echt mit dieser Marte—demFrscher — d:m tiarmtlte* zeichrn des Scott- scheu DersahrcuLt,
Luitpold-Medaille in Silber. Nach einstündiger Anwesenheit ist „Z. I" um 3 Uhr 36 Min. vollständig glatt wieder in die Höhe gegangen, um nach Friedrichshafen zu fahren, das in vier Stunden erreicht werden soll. Das Luftschiff ging in südwestlicher Rich- tung. Das Wetter hatte sich aufgeklärt.
Der Prinzrcgent richtete an den Kaiser folgendes Telegranun:
„Soeben ist das Rcichsluftschiff mit dem Grafen Zeppelin und unter der Führung des Majors Sperling nach glatter Landung und einstündigem Aufenthalt in München unter begeisterten! Jubel der gesamten Bevölkerung zpr Heimfahrt nach dem Bodensee wieder in die Lüste gestiegen. Die mit zäher Energie betätigte Durchführung der gestern unter so ungünstigen Verhältnissen begonnenen Fahrt erregt die allgemeine ungeteilte Bewunderung und ist ein glänzendes Zeugnis für die Leistungsfähigkeit dieses neuesten Werkes genialer Schaffenskraft.
gez. Luitpold, Prinzregent."
Vom Kaiser ging folgende Antwort ein:
„Herzlichen Dank für Dein Telegramm und Deine warme Anteilnahme an dem neuen Erfolg des Reichslustschiffes. Auch ich habe mich aufrichtig gefreut, daß der „Z. I" unter militärischer Führung und mit militärischer Bemannung allen Schwierigkeiten zum Trotz so Hervorragendes geleistet hat. gez. W i l h e l m."
Das Reichsluftschiff „Z. I" wurde um 1/2o Uhr über Landberg, kurz vor 6 Uhr über Mindelheim, gegen x/£l Uhr bei Mein mingen und um 7 Uhr 5 Min. bei Wangen gesichtet. 7 Uhr 20 Min. fuhr es über Bodnegg hinweg, 7 Uhr 26 Min. über Tettnang und passierte um 7 Uhr 38 Min. den Hafen von Friedrichshafen.
Gietzener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hessen am Sonntag dem 4. April: Meist heiter. Nachts Frost. Am Tage warmer. Nördliche Winde.___
GrigsnaL-Drahtmeldungen.
Berlin, 3. April. Gegenüber der Polemik der ausländischen Presse gegen Rußland und Deutschland in der Frage der Anerkennung der Annexion Bosniens schreibt die ,/B o ft" in ihrem Leitartikel: Die Zustimmung Rußlands unterschied sich von derjenigen der zwei ihm befreundeten
Ter Fischer mit dem großen Dorsch auf dem Nucken ist. das Garantiezeichen für die echte Scotts Emulsion, und nur diese ist nach dem Scottschen Verfahre
Die Uebrrr estc Gambettas wurden gestern in Nizza 'eierlich in der ent gültigen Gruft beigesetzt.
Einer Meldung beS in D eu t sch--O sta fri ka tätigen Bi- chofs Vogt zufolge, herrscht in Fischer st adt eine große Hungersnot, die durch das Fehlen einer Bahnverbindung noch druckender wird. Er bezeichnet die sclsteunige Fortsetzung der Bahn von Tanga trach dem Kilimandscharo als dringende 9lot- wendigkeit.
'Auf Vorstellung der deutschen Gerichte verhaftete die Polizei in Krakau gestern den Direktor der Breslauer Kvmmerzial- Landes-Bank Siegfried B e r n st e i n wegen Betruges.
Sarg-Lager
Metall-, Holz- und Verbrennungs-Särge.
Ueberualnne von Bestattungen nach hier und auswärts.
KarS Zimmermann
Sehr eine r meister
Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, insbesondere Herrn Pfarrer Barth für die trostreichen Worte an dem Grabe unseres Vaters
Christian Balser, WMlMtlier
sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.
Familie Balser.
Danksagung
Für die überaus herzlich bewiesene Teilnahme bet dem uns so schwer betroffenen Verluste sagen wir Allen auf diesem Wege unseren innigsten Darck.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Familie Hexamer
Lergkblutst von Filhrleißltllgen.
Die bei den Regiearbeiten am Straßen- und Bahttbau erforderlichen Fuhrleistuuaen sollen
Donnerstag den S. April d. I., vormittags 10 Ubr nochmals öffentlich vergeben werden.
Die Verdingungsunterlagen liegen während der Dienftftunden bei uns zur Einsicht aus. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich. sind spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen an uns einznreichen.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 2. April 1909.
I§- aus ioroa.
1 ®i«. 6U,.
Am 1. April verschied nach langem Leiden unser Berbandskollege
Herr Max Brück
Wir verlieren in ihm einen lieben, treuen Kollegen, deffen Andenken wir stets in Ehren halten werden.
Die Beerdigung ffndet am Sonntag dem 4. April, nachm. 37s Uhr statt. Wir bitten um zahlreiche Beteiligung
Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung. stilrein und preiswert die ßrühPsche Universitäts - Druckerei. Sehuistr 7
Mächte Frankreich und England nur dadurch, daß Rußland den Notenaustausch zur formellen Anerkennung der Annexion sofort vorzunehmen bereit war, während die beiden anderen Mächte dies unmittelbar nach dein Schrick in Belgrad tun zu wollen erklärten. Der Eindruck des russischen und des englischen Vor-- gehens auf Serbien war der gleiche. Das Blatt fährt sodann fort: Rußland ist vorgeworfen worden, seine slawischen Brüder verlassen zu haben, und Deutschland, daß es Rußland dazu angestiftet habe. Unter den slawischen Brüdern ist nun Rußland weitaus der größte und mächtigste. Soll nun Rußland wirklich verpflichtet sein, mit seiner ganzen Macht für jede unberechtigte Forderung der kleineren Brüder einzutreten? Fanatiker, die jene Verpflichtung Rußlands behaupten, verlangen damit einfach, daß sich die Politik des großen russischen Reiches in den Dienst jedes kleinen slaw. Balkanstaates stelle und Mächten, mit denen es bis dahin in normalen und selbst freundschaftlichen Beziehungen gestanden hat, den Krieg erkläre, weil das momentan den Vellei- täten irgendwelcher slawischer Hetzer am Balkan oder sonstwo paßt.
Rom, 3. April. Die „Tribuna" dementiert die Meldung von einer bevor st ehe» den BegegnungKönig Viktor Emanuels mit dem Ex Präsidenten Roosevelt.
Bukarest, 3. April. Wie man hiesigen Blättern aus Athen meldet, entdeckte die dortige Polizei eine Verschwörung gegen das Leben des Königs Georg. Zahlreiche Verhaftungen wurden vorgenommen.
Petersburgs. April. Der Zar hat auf das Entlassungs- gesuch Iswolskis noch keine Antwort gegeben. Die Entscheidung wird in den nächsten Tagen erfolgen. — Dem Vernehmen nach hat der Reichsrats-Präsident Akimow dem Zaren eine Denkschrift zu geh en lassen, worin ausgeführt wird, das Kabinett Stolypin habe sich am Zaren vergangen, da die Minister es unterlassen haben, mit der Rechten sich in dem Sinne aus-' zusprechen, daß der Etat des Heeres und der Marine der Volksvertretung überhaupt nicht vorgelegt zu werden braucht. Die Rechte besteht darauf, daß der Reichsrat erklären solle, die Duma sei für die Prüfung des Kriegs- und Marineetats nicht zuständig.
Belgrad, 3. April. Der Minister des Innern gab den Behörden den strengen Auftrag, dafür zu sorgen, baß sämtliche Banden abgerüstet und aufgelöst werden. Die anti-dynastische Agitation beginnt vollständig abzuflauen.
Konstantinopel, 3. April. Der hiesige montc- negrini che Geschäftsträger, Grcgow.tsch, ein intimer Vertrauter des Fürsten Nikita, sagte, daß das Nachgeben Serbiens zwar eine Schande, aber infolge der veränderten .Haltung Rußlands schwer zu vermeiden war. Auch Montenegro werde sich in das Unvermeidliche fügen. ____________________________
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Verkaufsstellen durch dieses Plakat ss2/mI kenntlich.
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— Winke für Inhaber von P o st s ck e ck k o n t e n. Nach § 9 der Postscheckordnnngen der deutschen Postverwaltungen werden im Poslscheckverlehr folgende Gebühren erhoben: 1. bei B a r e i n z a h l u n g e n mittels Postkarte für je Mk. 100 oder einen Teil dieser Summe Bit. 0,05. Z u r Zahlung dieser Gebühr t ft der Empfänger verpflichtet; 2. für jede Barrückzahl u n q durch die Kaffe des Postscheckamtes oder durch Vermittelung einer Postanstalt a) eine feste Gebühr von Mk. 0,5, b) außerdem ‘/]0 vom Taufend des auszuzahlendeu Betrages (Steigerungsgebühr) — Mk. 0,10 von Akk. 1000; 3. für jede Uebertragung von einem Konto auf em anderes Postscheckkonto Akk. 0,03. Zur Zahlung her Gebühren z u 2 und 3 i st der Kontoinhaber verpflichtet, von dessen Konto d i e A b s ch r e i b u ii u erfolgt. 4. Erheischt der Kontoverkehr eines Kontoinhabers jährlich mehr als 600 Buchungen, so wird außer den unter 1 bis 3 aufaeführten Gebühren für jede weitere B u chung ein, Zuschlagsgebühr von Akk. 0,07 erhoben. Nun ist dre Frage die wie disponiere ich, um geringe Spesen zu zahlen und über dre Zahl der Normalbuchungen nicht oder nicht hoch hinauszukommen ? Antwort: disponiere weise bet Rückzahlungen. Zieht man in Betracht, daß jede Trausaelion auf einem Konto eine Buchung und jede Buchung eine Gebühr bedingt, die Buchungen betreffs der Einzahlungen am ein Konto aber nicht in Frage kommen können, dann ist die Schluß'olgeruug tue, daß das Augenmerk auf die Rück- Zahlungen gerichtet werden muß. Man soll daher lleberweisungen ooii Konto zu Konto nur cintelu und in größeren Beträgen vornehmen und Zahlungen an Kontoinhaber bis mindestens Akk. 500 nicht durch Ueberwenungen, sondern durch Zahlkarteii erledigen. Als Beweis für die Richtigkeit diefer Anschauluig folgendes Bei- ipiel: Wenn ich bei einem Postscheckamt ein verfügbares Guthaben von Mk. 200C habe und lasse diese auf Reichsbankgirokonto oder ein anderes Bankkonto überweisen, dann kommt für mich nur eine Buchung und eine Gebühr in Betracht. Benutze ich diese Mk. 2000 aber zu 20 lleberweisungen, dann kommen 20 Buchungen unö 20 Gebühren in Betracht, also 19 mehr. Nun umgekehrt. Disponiere ich ui besagter Weise über mein Guthaben und vollziehe 0 Zahlungen durch Zahlkarten, dann Hal es mit einer Buchung nnb einer Gebühr für mich sein Bewenden, während die Buchungen iind Gebühren für öie 20 Zählkarten, also 20, dem Empfänger utr Last fallen Das ist der Weg, den mau gehen muß, um das m der Frage augedeulete Ziel zu erreichen. — Auch soll man mit der Ausstellung von Schecks zurückhaltend sein, beim auch hierdurch läßt sich manche Buchung und Gebühr ermaren. W. K.
— O österreichische Südbah n. Tie Aktien der Desterreichischen Südbcchu sind an der gestrigen Wiener Börst um 12 Kronen gestiegen, an der Frankfurter Börse notierten sie gegen gestern nm annähernd 3 Prozent höher. Es wird angenom men, daß die Steigerung aus ein erhebliches Deckungsbedürfnm zurückzuführen ist. Bekanntlich hat sich seinerzeit ein Deutsches Aktionärkornitee gegründet. Es soll dasselbe bis jetzt auch gleich gute Aussichten haben, gegenüber den Anchrüchen der sranzöjhchen Prioritätenbesitz, rii bei der Verwaltung durchzudringen. Das Komitee, welches derzeit ea. 140 000 Aktien deutschen Ursprungs vertritt, beabsichtigt seine Organisationen dauernd aufrecht zu erhalten.
— Spanische Finanzen. Während die Aeußere Rente Spaniens sich an der Pariser Börse dem Nennwert nähert, geht nun auch die Innere Rente recht ansehnlich in die Höhe und hat bereits den Kurs von 89' ( überschritten. Dies macht Aufsehen und wird in Finanzkreisen mit Befriedigung ausgenommen. Es ist ein Zeichen, daß die Spanischen Finanzen völliger Gesundung entgegengehen.
Vcnn^ditcs,
* Zur T r ennu ng von Kirche und Staat in Frankreich ist soeben unter dem Titel „Die Kirchentrennung" ein nt: Halts reicher, mit Zahlen und Urkunden gespickter Band in Paris erschienen, dessen Verfasser kein geringerer als der frühere Kultus- miuister und jetzige Justizminister Briand ist. Die Trennung von Kirche und Staat wird dort von der moralischen wie von der materiellen Seite aus eingehend behandelt und nachgewiesen, daß nahezu eine halbe Milliarde Kirchengut, genau 411546 145 Frank, liquidiert worden sind. Nach Abzug der Legate und Passiven gelangte deurnach die ungeheuere zumute von etwas mehr als 350 Millionen Frank nit Verteilung an staatliche, departementale und kommunale Wohltat!gkcilsan|taltcn Dadurch wurden rund siebzigtausend Zuwcisuugsurkuudcn nötig die jede einzeln vom Präsidenten der Republik und dem Kultus- Minister unterzeichnet werden mußten.
-■ Der Psandl>ruch des Kanarienvogels. Eiw Verhandlung, itee reich an heiteren Momenten war, fand vor dem Rixdorier Schöffengericht statt. Bei einer Frau hatte ein Gerichtsvollzieher außer anderen Gegenständen auch den Behälter von „Hänschen" mit dem ominösen blauen Siegel versehen. Ter Fiei ne länger aber hatte, als der Mann de§ Gesetzes das Zimmer verlassen, nichts Eiligeres zu tun, wie das Siegel, das er mit dem Schnabel erreichen tonnte, zu bearbeiten. Um den preußischen Adler vor dem Kanarienvogel in Sicherheit zu bringen, nahm die Fran das Siegel ab und klebte es unter das Bauer. Tie Folge war pflichtgemäß eine Anklage wegen Pfandbruches. Das Gerich faßte die Sache aber von der heiteren Seite auf und sprach die Frau nach Feststellung des oben angegebenen Sachverhaltes frei
* Netter Profit. Tie Newhorker Germania, Lebensvcrs.-Gesellschaft, bat ihr Geschäftshaus in N ew - Bork, an der Ecke der Cedar- und Nassan-Strcet gelegen, für 5 670000 Mk. verkauft. Das Grundstück mißt 495 Quadratmeter, es wurden also pro Quadratmeter 11 465 Mk. bezahlt. Tas Institut, das seit 1882 .Eigentümerin des Grundstücks ist, erzielt durch den Verkauf gegenüber dem Bilanzwert einen Gewinn von ca. 3J 2 Mill. Mark.
* Die „t 0 llc Schlange" auf dem Kriegsp fad Der Indianerhäuptling Trapp 3nat, auch die „tolle Schlange" genannt, hat iin Staate Oklahoma den Kriegs- Pfad betreten. Tie „Tolle Schlange", die dem Stamme der Creek-Indianer angehört, beabsichtigt, einer Drahtnachricht aus New York zufolge, den Weißen die Jagdgründe zu entreißen, die feit der Erhebung Oklahomas zum -Staate in das Eigentum des Staates übergegangen sind. Die Indianer sind mit modernen Gewehren bewaffnet und mi ausreichender Munition versehen. Sie haben ein stark befestigtes Lager int Tiger-Gebirge. Sechs Kompagnien bei Staats-Miliz sind zum Kamps mit beit Indianern aufgebrochen, die erklärt haben, die Weißen bis aufs Messer zu bekämpfen. Der Sohn von Trapp Snak, der eine der Re- ai erungsschulen besucht, verriet den Plan seines Vaters, den Kriegspfad zu betreten, vorzeitig der Regierung. Die Ansiedlungen in dem gefährdeten Distrikt find in aller Eile verschanzt worden, und die Szenen, diieitchl dort abspielen, gleichen denen aus den alten Grenzertagen. In der Nähe der Stadt Henrietta ist es bereits zu einem Kampfe gekommen, bei dem 20 Indianer und mehrere Weiße getötet worden sind. Die Indianer haben Verstärkung durch eine Anzahl Mischlinge und Neger erhalten, jedoch sind diese Hilfstrupveu wenig zuverlässig und dürften _bcn Indianern eher schaden als nützen.
«lerne TageöchronU.
In Berlin wurde der Geldbrieftväger Eulenburg aus einer Treppe niedergeschlagen und beraubt. Vom Täter sehlt jede >2 pur. .
Der Lustschisser Wilbur Wright ist m Rom emge- troffen, wo er in der nächsten Woche seine Flugversuche vor- führen will. _____________________________
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3u die hoch qh, e§ Kind. Zeine - ^nnte es jedoch kürzte ein Schuh- rettete mit eigener Ertrinkens.
fr Nacht wurde in ttur sowie in ber gebrochen. An; unbekannten Töter und brachen eine wodurch ihnen 45 M. üitwendeten sie Ge.
Märkte.
ließen, 3. April. 9)<’ u x u 1 < 11 du. f?'uf beutigem Wochen- luartte kostete: Butler pr. Pfd. 1.10—1.20 DIk., Hühnereier 1 St. 6-7 Pfg.. Käfe pr. Et. 6—8 Pi., S’äieumlk- 2 St. 5—6 Pig., Erbfen p. Pfd. 00—00 Pfg. Linsen v. Pfd. 00—00 Pfg., Tauben vr. Pr. 0,80- 1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80Mk., Gänse vr. Pfd. 60—70 Pf., Enten vr. Stück 1,80 bis 2,20 Mk., Lchjensleiich vr. Pid. 76—84 Pfg., Knb und Rindfleisch pr. Pfund 70—80 Pfg., Schweinefleisch vr. Pfund 80—90 Pfg., Scbn'einefleifcb, gesalzen, pr. Pfd. 94 Pfg., Kalbfleisch vr. Pfd. 70—78 Pfg., Hammelfleisch vr. Pfd. 60—80 Pfg. Kartoffeln vr. 100 Kg. 6.00—6.50 Ack., Zwiebeln per Pfd. 0,20—0,00 Mk., Tlilcb per Liter 20 Pfg., Weißkraut per Stück 00-00 Pfg., per Zentner Mk. 0.00—0.00. — Aepfel per Ztr. >— 00 Mk., Birnen per Ztr. 00—00 Alk. Nüsse 100 Stück 50-00 tzfg., per Ztr. 0—00 Mk. Marktzeit von 8—2 Nhr.
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