Ausgabe 
29.10.1909 Zweites Blatt
 
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Nr. 254

Erschein! tagltd) mil Ausnahme des SonnlagS.

General-Anzeiger für Vberheffen

ihm

TeBefonische Kursberichte

Handel

do.

do.

Börse, 29. Oktober. Anfan^skarae.

Konkurse

am

257.00

118.-

8 einen sichern.

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Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schwabe.

Feier des SliOungssesles des Evang. Arbeitervereins.

Beichte und heil. Abendmahl <ür Ntatlhäus- und Markus-

Elektriz. Lahmeyer . . . Elektriz. Sehuckert .

Eschweiier Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg - Amerik. Paketf. Harpener Bergwerk. . . Laurahiitte . ... . Nordd. Lloyd .v. . . . Oberschles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . . Deutsche bank . . . . Deutsch-Asiat. Bank .

Diskonto-Kommandit . . Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . . .

Baltimore- und Ohio-'>4-'

Eisenbahn ._ .

Gotthardbahn . .

Lombard. Eisenbahn. - .

Gesten. Staatsbahn . .

Prince - Henri - Eisenbahn '.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« stratze 7. Expedition und Verlag: 5L

Redaktion:112. TeL-AdruAnzeigerGietzen,

Sonntag den 31. Oktober, 21. nach Trinitatis: RcformationSfest.

Kollekte zum Besten des Gnslav-Adols°Vereins. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer D. Schlosser.

Vormiltags 11 Uhr: Kmderkirche für die Matthänsgememde. Pfarrer D. Schlosser.

Harpener Bergwerk . . . 204.60

Laurahütte ..... 194.50

Lombarden E. B.

Nordd. Lloyd .

Tiirkenlvse .

Hessen . Oberhessen ;.

TieGietzener Zamilienhlätter" werden dem Anzeiger' viermal wöchentlich bergelegt, daS '.Krclsblati für den Kreis Gießen" zweimal wöchenllich. Die ..Landwirtschaftlichen Zelt, fragen" erscheinen monatlich groeunaL

Darmstadt, 28. Okt. In der heutigen Staadt- oerordnetenversarnrnlung interpellierte der Stadt­verordnete Henrich die Bürgermeisterei darüber, wie ste sich zu der von der Stadt Gießen angeregten Berufung eines Städte tag es zum Zwecke einer Besprechung über die G e m e i n d e st e u e r r e f o r m stelle und welche schritte dazu getan seien. Bürgermeister Dr. Glä,sing teilte mit, daß die Angelegenheit in den Händen von Oberbürgermeister Aöttelmann-Mainz liege, der zunächst eine Vorbesprechung der Bürgermeister der Städte angeregt l)abe.

Mainz, 28. Ott. In Anwesenheit des Ministers des Fnnern Braun, der Geheimeräte Dr. Becker, Dr. Best, des Äeh. Oberfinanzrates Dr. MueH, des Provinzialdirektors von Hombergt und des Oberbürgerineisters Dr. Göttelmann, iorcie der Vorsitzenden des Finanzaussc.'usses der Zweiten Kammer, der Landtagsabgeoroneeen Moliy an > Mainz) und Keinhart (Worms), fand heute nachmtttag im S^adthaussaal unter dem Vorsitz des Kommerzienrats Dr. Bamberger ein stark besuchter hessischer Handelskammer tag statr. Den einzigen Gegenstand der Tagesordnung bildere der Gesetzentwurf über die Gemeindeumlagen.

Nach einem eingehenden Referate des Syndikus Meß­mann über den vorliegenden Entwurf wurde eine Anzahl Abänderungsanträge angenommen. Es wurde ein Wände--

Die Beratung der hessischen Gemeindesteuervorlage.

R.B. Darmstadt, 28. Ott.

Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer be- chäsrigte sich in seiner heutigen gemerns'wftltcken Beratung nit der Regierung, den Herren Minister des ^nnern 3 r a u n, Geheim erat B e st und Oberfmanzrat^Kn e l l ni oer in der Gemeindesteuervorlage seggesetzten ^rlial- t e u e r. Im Art. 23 der Vorlage wird bestimmt:Eine Gemeinde tann durch Ortssatzung beschließen, daß Gewerbe- reibende, die im Gemeindebezirk ohne in ü)m \v)icen Wohnsitz oder Hiauptbetrie itz zu haben Verkaufsstellen )der Vager unterhalten, n denen au» Waren zum Vor­auf abgegeben werden, zur Zahlung erner besonderen Ge- verbsteuer - Filialsteuer - verpflichtet smd. Die Orts­atzung bedarf der Genehmigung der Ministerien oe^ ^nnern int) der Finanzen." Der Ausschußreferent, -^9^ Mol - hau, berichtet über die näheren Bestimmungen de^> Gesetz- ittwurfs zu dieser Vorschrift und erklärt, daß er borin tue öearenznnq der Steuer bis zu einer beftunmten .Hohe ver- nisse. Minister Braun erklärt sich nicht prinzipiell gegen )ie Festsetzung einer Maximalhöhe, glaubt aber, datz eine olche Begrenzung für die Filialsteuer nicht viel Bedeutung laben werde. ,

Abg Ulrich ist gegen eine Besteuerung der tftUalen, )a insbesondere auch die Filialen der Konsumvereine hier- mrch getroffen werden. Minister Braun stellt demgegen- .ber fest, daß die Ko n s um ver ein e in allen deutschen Staaten besteuert werden. Abg. Dr. Osann weist darauf hin, daß auch bei Filialsteuern doch der Umsatz heran- iiezogen werden müsse; die Gemeindeverwaltungen sollten Las Recht haben, auch dieses Merkmal für die Steuer­veranlagung zu benutzen. Der Ertrag könne nicht allein maßgebend sein, da er davon abhängig sei, wie die Waren ron dem Hauptgeschäft der Filiale fakturiert werden. Abg. -ji olthan ist der Ansicht, daß die Besteuerung der Wareu- täufcr und Filialen nicht allein fiskalische, sondern auch ninschaftliche Erfolge haoe; durch eine höhere Besteue­rung der Warenhäuser möchte es möglich sein, eine allzu- ineite Verbreitung der Warenhäuser hintenanzuhalten, ^g. Brauer will auch die landwirtschaftlichen Konsum- Vereine besteuert wissen, wenn sie an andere als an Mit­glieder Waren liefern; so bezahlen heute schon Molkereien Gewerbesteuer, ebenso Kornhäuser usw.

Abg. Molthan erstattete dann ein Referat über die G ü t e r z e r t r ü m m e r u n g s st e u e r", die in den Ar­tikel n 27 und ff. näher festgesetzt wird. Es ist in dem Gesetz- «nttourf vorgesehen, daß durch Kreissatzung der gewerbs- mäijige Handel mit Grundstücken einer Steuer unterworfen Werden kann. Der Steuer soll der Gewinn unterliegen, den oer Güterhändler bei der Weiterveräußerung eines in Aus­übung seines Gewerbebetriebes erworbenen ländlichen Grundstücks usw. erzielt. Der Steuersatz darf 40 Prozent des Gewinnes nicht übersteigen. Der Ausschußreferent nandte sich dann weiter zu der Frage, ob Aerzte, Zahnärzte, Heilgehilfen und die Rechtsanwälte der Gewervesteuer unter» Legen sollen oder nicht. Abg. Brauer wies auf die Schwierigkeit hin, wenn ein Arzt sich beispielsweise eine Klinik ein richte oder mit Assistenten arbeite, oder wenn ein Rechtsanwalt mit mehreren anderen, bei ihm angestellten Liechtsanwälten ein größeres Bureau betreibe. Minister Braun stimmt dem Vorredner darin bei, daß in den an­geführten Fällen eine richtige Abgrenzung recht schwierig sei.

Abg. Dr. Gutfl eil ch betont demgegenüber, daß die Tätigkeit des Arztes und des Anwalts unabhängig sein »lüjse von der Frage des Erwerbs; die Geldeinnahme dürfe tei den Anwälten erst in zweiter Vinie kommen. Durch lie Heranziehung zur Gewerbesteuer würde das Ansehen Les Standes korrumpiert. Uederdies seien dem Anwalt

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ff:aatliche Pflichten in der Nebernahme der Armensachen auferlegt und zudem ständen sie auch unter den Gebühren­sätzen und dem Ehrengericht. Minister Braun stimmt dem zu, daß bei Besteuerung der Anwälte eine Korrumpierung Eintreten würde. Abg. Dr. Osann wies darauf hin, daß fcer ideale Beruf des Anwalts, dem Recht zu dienen, und Les Arztes, seine Kunst, seine Wissenschaft zur Anwendung zu »ringen, durch Heranziehung nxr Gewerbesteuer einfach niedergedrückt werden würde. Von sicherlich vorhandenen Mißständen dürfte doch nicht auf den ganzen Anwaltftand geschlossen und ihm unterstellt werden, daß er lediglich tmf Erwerb ausgehe. Ein etwaiges mißbräuchliches Hinaus- xehen über die durch die Gebührenordnung gesetzten Grenzen Sänne doch nicht die Handhabe zu einer Besteuerung bieten. Tbg. Ulrich meint, daß eine Besteuerung gefunden werden -sollte außerhalb der Gewerbesteuer. Wg. Reinhart ist .her Ansicht, daß der ideale Gesichtspuntt ausschlaggebend -gegen die Besteuerung sein müsse, während Oberfinanzrat Lnell noch besonders die Tatsache hervorhob, daß auch -in anderen Bundesstaaten die Aerzte und Rechtsanwätte Don der Gewerbesteuer frei seien.

Tie Fortsetzung der Beratung erfolgt morgen vormittag.

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wieder hergestellt sein.

)!( Ostheim b. Butzbach, 28. Ott. E "' '

Löichenzug bewegte sich gestern vom Dchulhaufe zum , «... .. - r , _r .

Friedhöfe Unser Lehrer Finkernagel, der seit etwa Nachmittags um 6 Uhr: Christenlehre; daraus Rosenkranz-Andacht vier Jahren hier wirkte, wurde zur letzten Ruhe gebettet. | mit Segen. _ Ein Schlagansall hatte den allgemein beliebten Herrn am vergangenen Sonntage während des Gottesdienstes in der

Kirche dahingerafft. Zahlreiche seiner Kollegen und Freunde des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für au3 nah und fern, sowie die ganze Gemeinde gaben ihm das und Indastrie^Giessen.

letzte Geleite Pfarrer M ö b u s h.elt eine tiefempfundene Frankfurter Börse, 29. Oktober, 1.15 Uhr.

Grabrede. Unter den vielen Kränzen unb Junten biefid) 1; Eeichsanleibe als äußeres Zeichen der Dankbarkeit am Grabhügel hausten, 3o}* do befand sich auch ein solcher der Gemeinde Storndorf,in 31^ Konsols der der Verstorbene 13 Jahre gewirkt hatte. Pfarrer Vogt 3°/» (Ober-Breidenbach) widmete im Namen dieser Gemeinde py//. Für bi- in der ersten Hast- des

Monats November stattstndenden (Srgan3ung6roablen ^ngM Goldrente .. z ur Stadtverordneten-Versammlung Ist zwischen 4° 0 Italien. Bente . ... den bürgerlichen Parteien (Nationallwerale, liberale ^Ber» 3°0 Portugiesen SerieJ . einigung und Zentrum) ein gemeinsamer Wahl- ^7.

Vorschlag zustande gekommen. In der 3. Wahlabteilung

die Volksschule.

** Auf ein eigenartiges Kunstwerk sei hier­mit aufmerksam gemacht, das un Schaufenster der Kunst­handlung Hochstätter am Seltersweg ausgestellt ist. Es ist eine photographische Aufnahme unseres Stadtkirchturms, die sich technisch, wie durch ihre jrÄtftrtl&W'ÄS SSlcSeSF in Darms ladt, die durch ihre trefflichen Aufnahmen hes,ischer Abends 8 Uhr: Versammlung der konsirmierten man n- Landschastsbilder auf der Darmstädter Ausstellung Aus.ehen Jugend der Malihäusgemeinde.

erregte und seitdem mehrfach die Angchörigen des Groß- Tiensiag den 2. November, nachm. 4 Uhr, im Matthaus- herzoalichen Hauses aufgenommen hat. Vervielfältigungen saal: Fran en-Miss10nsvere in. m . .

des Bildes in vbotoaraphischem Lichtdruck, die bei .Hoch- Mittwoch den 3. November, abends 8 Uhr: Verewigung der ftÄtfpr snmie in her Kun > tb and luna Leib in der Kirchstraße Iloniirmierten Alädchen der '1. larkusge m e l n d e. ess«snss - »« .»äs anstellen. , Pfarrer v. Schlosser.

Reiskirchen, 28. Okt. Mtt der Erbauung In der Johanncskirche.

einer Wasserleitung beschäftigte sich im Betfem des Vormittags SV, Uhr: Piarrcr Bechtolsheimer.

Vertreters vom Kreisamt Gieren der Geme^nderat. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche Mr die Lukasgemeinde.

Fast ein Jahr ist verflossen, als der Plan eines Gruppen- P'arrer Bechtolsheimer.

Wasserwerks für die Gemeinden Saasen, Lindenstruih, Vecks- Nachmittags 5 Uhr: Piarrcr Ausse ld. bera und Retsiirchen austauchte. Das Werk sollte aus dem Beichte und heil. Abendmahl iur die Lukas- und Johannes- Quellg^biet bei^Bvllnbach gespeist werden. Leider ist es im ö=m=ibe. Slnmelbungen votijer bet dem «Piarrcr 1-dcr Gememde Laufe des Sommers mit Lindenstruth uud ^aa^en zu keinem ec e ^ntaa den 1. Novbr., abends 8 Uhr: Bibelstunde im Abschluß gekommen und der Wajsermangel roiro immer QufQ5fQQle/ Pfarrer Bechtolsheimer.

empfindlicher. Der GemeindeLak beschloß deshalb die Er- ' --------

bauung eines eigenen Wasserwerks mit Hochbehälter und katholische Gemeinde.

Pumpwerk. I oiotterdienft

Wetterfeld, 28. Okt. Der im Sommer hier ent- Samstag den 30 Oktober:

brannte Kirchen- und Schulstrelt ist tm Abflauen be- Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit griffen. Die erste Lehrerstelle wurde dieser Tage dem Lehrer zur heil. Beicht. m

Knab - Ober-Schmitten übertragen. Die Bewerbung um die Samstag nachmittag und Sonntag vormittag ist Gelegenhert,

Stelle war sehr gering. Die zweite Schulstelle soll jetzt auch »u bel4gon10bcn 3L Oktober, ausgeschrieben werden. Die Einwohner, die damals igrcn I 2 2. Sonntag nach Pfingsten:

Austritt aus der Landeskirche erklärten, sind wieder in den Vormittags von 6'/, Uhr an: Getegenhelt zur heiL Beicht. Schoß der Kirche zurückgekehrt. Der volle Friede wird bald Vormulags um 7 ^*^e(^ommuni6n.

Daraus polnische Predigt.

Ein stattlicher ^ormiltags um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. ----- ----1| . um 11 Uhr: Heil. Atesse mit Predigt.

u /' Portugiesen III . 4*/,% rass. Staatsanl. 1905 Mut-iu^vwa 2--------- ~ - --1 Japan. Staatsanleihe

stehen dem bürgerlichen Kandidaten die Führer der hiesigen 4% Conv.Türken von 1903 Sozialdemokratie gegenüber, so daß sich em heißer Wahl. ^rbeul°°° -

kampf ent spinnen u>iib. 4°/° äussere Argentinier ,.

Glicht», I

fc Wiesbaden, 28. Ott. Kurz nach dem Tode ihrer 1110 Aktien Mutter, der Ehestau des Gastwirts August Kelschenbach aus ^^hum Guss Wiesbaden, kam die nunmehrige 13 lahrrge^Lomse Kelichenbach Buderns E- zu ihren Großeltern. Das SMdchen war der ^tolz unb die Freude T , fegL

der Großeltern. Anfangs dreies Jahres gelang es dem Vater, len _p|in__

sein Kstrd zu sich zu bringen. Am Abend des 30. ^uni d. I. BerUner

fefyrte er von einer Reise zurück. Ohne welche Veranlanung miß» Canada E. B. . . . handelte er in der gemeinsten Weise das an und für sich schwäch- Darmstädter Bank . liefe Kind Als es auf sein Zimmer flüchtete, folgte er ihm nach, Deutsche Bank . . nxrrf es gegen den Zimmrrofen, fo daß dieser umflel, drohte ihm, Dortmunder-Union C. bie brennende Petroleumlampe ins Gesicht zu werfen und mit Dresdner Bank . . einem Revolver nieder zufchießen. Die M i ß h a n d l u n g end es Tendenz; fest yt indes dauerten eine Halde Stunde, und waren deratt, baß bie

Hausbewohner, bie un tiefsten Schlafe lagen, wach wurden, unb Rpim Rauchen

die Hilferufe des Mädchen horten. Es mußte längere Zeit ärztlich D^HII FldUUiicn.

belanbclt werden unb trägt noch heute deutlich die .spuren bet gs jst merkwürdier und gewiß den meisten Flauen unver- damaks ausaestandenen Angst vor seinem Vater. Das iBie§» ständlicb, daß so viele Männer am Rauchen gefallen finden können, babener Schoiiengerichl erkannte heute wegen geiährlicher Körper» Und doch muß ein eigener Genuß darin liegen, den sogar manche W auf 4 Monat- 0 e f d , n i.j. »leibt nach dem größeren

w. Potsdam, 28. Okt. Tie N eIchsdl 1 z,1 pl I nar- ^cler kleineren Genüsse derselben im Munde und Rachen des lammet berurtedte -..-..e den Dberpjftanutenien j o 1111) ff,, ^auc]ier5 jedesmal ein unangenehmes kratzendes Gefühl, das au* Berlin, bisherigen Vorsitzenden des Veroanbes mitt= nur zu leiCht sich festsetzen und in hartnäckigen Rachenkatarrh Lerer Reichspost - unb Telegraphenbeamten, Wegen ausarten kann. Diesen zu verhüten, gibt es kein besseres und ^ienstv"r.-.Lt ens zur ^.l.afoersetzung unter Verminderung des zugleich angenehmeres Mittel als gleich nach beendeter Zigarre, icaiLDvibci^ui» g« i i v » Zigarette oder Pfeife einige Wybert-Tabletten im Munde lang-

ummeu-j um _e -a^ zer»ehen zu lassen. Sofort verschwindet die unangenehme Beigabe'des Rauchens, der Mund und Atem werden wieder frisch und angenehm. Jeder Raucher sollte daher Wybert-Tabletten Konkurse in Heuen. Ueber den Nachlatz des oer- beständig bei sich führen. Wybert-Tabletten können in allen lebten Heinrich Hederich IV. zu Nieder- M o ck sl a d t wurde Apotheken in Originaischachteln ä Mk. L bezogen werden. 21. Ottober bas Konkursverfahren eröffnet, da bet Nachlaß Depot in Gießen; Pelikan-Apotheke, Kreuzplatz 2. es Im

vunasantraq der Handelskammer Mainz angenommen, der ! überschuldet üt. Sparkasserechner Jakob Wag n e r zu Elitenstadt als Material der Regierung und den Landständen ül erwiesen wurde zum Konkursverwalter ernann . K°nku^sorderimgen suid verden soll. Koch (Neu-J^enb^gl beantragte, bieUeder'^das' Dennögeu des' Buchhändlers Konrad K a rnauke, teuer auch auf bie Rechtsanwälte, Aerzte unb Zahnarzte 1 ^lemigen Inhabers der Firma Karl Hetz, Buchhandlung in Tarm- auszudehnen. Minister Braun widersprach dem, doch meinte ftnbt, nm 21. Oft. das Konkuisverjahren eröffnet, da er er, die Sache werde ja den Landtag noch beschäftigen. Der zahlimgsuniähig ist und seine Zahlungen eingestellt hat. Kaus- Antrag Koch wurde mit allen Stimmen, gegen Offenbach, manu Kail Techert in Darmstadt wurde zum Konkursverwalter das sich der Mstirnrnung enthält, abgelehnt. ernannt. Konkurssoiderungen sind bis zum 20. Nov. bei. dem

- . I Amtsgericht Tarmuabt I. anzumelden. Lieber den Nachlau des

-m.. s, ttttA cfrtitÄ I Jakob Michael Herr in Z e 11 h a u f e n ronröe am 23. Okt. bas

^onkursversahren eröffnet. Rechtsanwalt Lob in Seligenstadt Gießen, 29. Oktober 1909. ronrbe zum Konkursverwalter ernannt. Konkursiorderungen sind "Die Volksschule in Gießen wird im lausenden bis zum 16. Nov. bei dem Amtsgericht Seligenstadt anzumelden.

Winterhalbjahr von 'ZA Kindern besach. darnnter 12R - Ueb« ^«-rmogen^» «

^?aeLCTl--U1Tt) Mädchen, ^.te Besucher verteilen sich auf st>s^g^tionSgeschäÜ, wurde am 26. Oktober das Konkursveriahren ob Klagen und aus eine Hilfsschule. Tie letztere mub bon £öf.-neL Rechtsanwalt Dr. Reen in Nkainz-Kastel wurde zum Knaben und Mädchen besucht, während sonst die Geschlechter ^oiikinsverwalter ernannt. Konkursiorderimgen smd bis zum getrennt unterrichtet werden. Für die einzelne Klasse stellt 25. Nov. bei dem Amtsgericht Mainz anzumelben.

sich die Frequenz im Durchschnitt zwischen 45 und 46 Be- ------- - -

sucher, während die tatsächliche Besetzung in den Klassen! XlirttyllCtyC

verschieden ist und zwischen 32 und 52 Kindern schwankt. Lvanaeiiicffe Gemeinde.

Die Zahl der Mädchen ist gegen das Winterhalbjahr 1908 um ' 1

rund 50 zurückgegangen, die der Knaben blieb sich etwa gleich. Ter Konfession nach besuchen 2349 Protestanten, 165 Katholiken, 7 Israeliten und 1 Kind anderer Konfession

Zweites Blatt 13S.Jahrgang Freitag 29.Oktober 1909

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M m Umversiläts - Buch- und 6:embructercL

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