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Giessen (Bismarckstrasse 40), 28. Juli 1909.
4240
Gießen iDammstr. 39), den 28. Juli 1909.
UUMMzrs^Ein
Die trauernden Hinterbliebenen;
P. Gibb und Kinder
Versteigerung
Donnerstag d. 29. d. M., vor mittags 10V? Ubr, versteigere ich zu Kl.°Linden 1 Ctdjcitnon und 1 Wanduhr (Regulator).
Zusammenkunft der Steigerer dort'. Frankfurter Str. 1. [05592
Gießen, den 27. Juli 1909.
Seipel, Gerichtsvollzieher.
Die Beerdigung findet Freitag den 30. Juli, nachmitt. 31/, Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt.
(Perle von Erfurt)
5.50 Mark pro Zentner mit Lack gegen Nachnahme. [4226
L. Stern, Melbach iTverhesseM.
Brennholz
klein gehauen, liefert billig frei ansHauo. (S. *c*. Müller. (4120
Verwandten, Freunden und Bekannten machen wir die schmerzliche Mitteilung, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unser inmgst geliebtes Töchterchen und Schwesterchen ^LNN
heute morgen 2'/, Uhr nach 3 tägigem, schwerem Krankenlager im Älter von 12 Jahren zu sich zu rufen.
Um stille Teilnahme bitten
die tieftraueruden Hinterbliebenen.
I. d. N.: J. Dechert.
Todes^Anzeige.
Tiefbetrübt teilen wir Verwandten, Freunden und Bekannten mit, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsere innigstgeliebte, treubesorgte Gattin und Mutter
Frau Katharina <*ihh geb. Euler
nach kurzem schweren Leiden im 48. Lebensjahre in ein besseres Jenseits abzurufen.
vermischtes.
* Marcel! Prevosts Gebet an die Hoteliers. Gin bewegliches .Klagelied von den leiden und Kümmernlssen des ' ommerreiseudcn, der die Beguemlichkeiten eines trauten Heimes Iiiber im Hotelleben doppelt schätzen lernen muß, erbebt Marcell 1 revost int „Figaro". „Jedes Mal, »venu ich um d.e^e Jahrcs- rit mein Heim verlasse, lverfe ich einen letzten melancholnckien, irit zärtlichen Blick aus zwei Möbel meines Hauses: auf den 1 sich — nicht aus den Schreibtisch, soirdern auf den Eßtisch - Ltib auf das Bett, in dem ich schlafe." Tenn draußen, ui der Zommersrische, wird man wieder lernen müssen, die wohltuenden l'L.ize dieser beiden Symbole des täglichen Lebens bitter zu entehren. Marcell Prevost hat beobachtet, daß alle Hotels ihre Pebler haben; wo man gut ißt, läßt die Schlafgelegenheit zu wünschen übrig, imd wo die Betten gut sind, versagt die Kunst der Küche, bliicklich der, dem ein unerhörter Glücksfall einmal dazu fuhrt, mite Küche und gutes Bett in einem Gasthof vereinigt zu sehen. 3n zwei Lager kann man die Hoteliers teilen, fo meint Prevost , b,c einen erschöpfen ihren Ehrgeiz im Komfort des Schlafgemaches, die anderen in der !>büchc. „Warum," so ruft der dichter schmerz- doll aus, „warum sorgt der eine nur für den Tisch und der mlderc nur für das Lager? Warum ist das Eisen miserabel.
aal.
chrssonnvi des Malinesin meuidevorstehcrs von hch der l.Ct
2 J.le Gemeinde mit g^, W entern Belanm ‘CT ui böslicher Weise barer w. darüber cnidörle,1- eS eme UiiversM'.nthei! i,- wn?. llllolvsii erroiba.
E Sie sich roeg, Sie u : er seine Rosinaiilc in Tu rläufig das 'HaGhen. K Rainen des Reiters ausj, I wegen Beleidigung fhllr ■ einen Anttag aus Aida 'crhandlung vor dem teilt seiner Acichmmg jte igliche Absicht geiveicn itw. . Er sei aber ruhig gtHitta ckt sah in bem Reiten a nd verurteilte v. UM Von der Auflage der $ jurbe er fteigcsprochen, int die sofortige Cavite inbelt habe.
empfehle [3960 alle Sorten Kohlen u. Koks von 30 Ztr. an.
Gg. Unverzagt, Kaiser Allee 151.
Arbeiterbewegung.
Berlin, 27. Juli. Mit dem heutigen Tage ist in den Berliner Geldichrankiabrifeu ein S ch l 0 s s e r st r e r k ausgebrochen Tie Arbeitnehmer fordern eine Erhöhung der Löhne, wozu sich die Geldschrank-Fabrikanten aber picht verstehen wollen. Nach den bisherigen Mitteilungen haben heute früh etwa 1200 bis läOO Mann die Arbeit uiedergelegt.
Perpignan, 27. Juli. Auf der Eisenbahnlinie Eerbere- Barcelona sind in der Richtung nach Figuecas die E i s e n b a h n - schienen an mehreren S t e l l e n a u f g e r i s s e n worden. Tie Ausständigen verhindern allen Eisenbahnverkehr und überwachen die Bahnlinien. Nach Berichten aus Barcelona herrsch! dort in den Straften wenig Verkehr. An einzelnen stellen wurden Angriffe gegen die Gendarmerie verübt. Diese machte daraus von der Schußwaffe Gebrauch, wobei mehrere Personen verletzt wurden. Zn den Vororten Sau Andres und San Martin kam es ebenfalls mehrfach zu Zusammenstöften mit der Gendarmerie, wobei meh- rerc zufällig vorübergehende Personen verwundet wurden. Der Straftenbahnvcrkehr ist 'unterbrochen.
Glasgow, 27. Juli. Die hier abgehaltene Konferenz zwischen den Bergwerksbesitzern und den Führern der Bergarbeiter zur Herbeiführung eines Kompromisses, um den Ausbruch eines allgemeinen Ausstandes zu vermeiden, führte ni keiner Verständigung. Am Donnerstag soll eine neue Versamm- luug in London abgehalten werden, llcach ben im Lause des Nachmittags von den Bergarbeitern in Nottinghamfhire hier ein-
Lustschiffahrt.
Zeppelin 2 ist gestern nachmittag 3.1 > Uhr zu einer ttz-robefahrt aufgcstiegen. Um 7 Uhr tel^te das Schiff i wreder nach Manzell zurück und landete glatt m der Ballon- Mlle. Der Probeflug ist gut verlausen.
i Wie die B. Z. erfährt, wird die Verteilung der deutschen Luftkreu'zer auf die verschiedenen Ballon- hiien in der Weise vorgcnommcn werden, daß Metz Z. 3., S»al 2. und örofe 1. erhält. I» X 81» soll Z. 2 P-rse. S 3 und Groß 3. stationiert werden, wahrend Berlin den '?inen Groß 2 und den Z. 1. als Schulschiff erhalten fall. , i wird demnach nicht, wie ursprünglich geplant war, Köln kommen. Tic Ucbcrführung des 3,2 nach Köln Vrb nad) neueren Meldungen ledenfalls nicht vor An- i<vng September geschehen, da die Ballonhalle nicht ittilhtt fertig tvird.
Wie der Schwöb. Merkur berichtet, erhielt der Deutle Luftflotten verein vom Preußischen Kriegs- .Ministerium 6000 Mi. Beitrag zur Gründung einer Lus t - Ichi ferschule in Friedrichshafen. Die schule oll am 1. Oktober zunächst mit 8 jungen Leuten im Alter ■on etwa 18 Jahren gegründet werden. Zur Besprechung ;.c Vorbereitungen weilte in den letzten Tagen Eenerallcut- vant z. D. von Nieber-Mannheim in Friedrichshafen.
Der Erfolg B l o r i o t s hat auch andere Lustschiffer wic- ber angeregt, den Kanal zu überfliegen.
^athan, der um 5 Uhr 7 Min. m Sangatte zu einem neuen Flug über den Kanal anfgestiegen ist und um , u()r 15 Min. von Dover gesichtet wurde, ist zwei Sec- «veilen von Tovcr ins Meer gefallen und von dem ihm jolgenden Torpedoboot ausgefischt worden. Er war 26 Min. geflogen.
Graf Lambert unternahm in M i s s a n t gestern einen robcaufstieg, da ihm das Wetter zum Fluge über Mit Kanal günstig erschien. Ter Apparat stieg nur gering und siel dann aus den Boden, wobei er leichte Beschädigungen erlitt die bald ausgcbessert waren. Lambert will den Flug ndt einem Passagier ausführen. Sein neuer Apparat soll eine Geschwindig'lcit von 78 Kilometer in der stunde ent i>ickeln. .. r ... .. ,
Der Flugapparat Blertots ist bereits lo Mal zu je 10000 Franken verkauft worden.
— 3 u f a m m e v b v u d) einer Frankfurter B a u* firm a. lieber das Vermögen der Baufirma Panl Jnmor und A. Metzger in Frankfurt a. M. und deren Inhaber ist das .siönkurc verfahren eröffnet worden. Tie Firma betrieb am Frankfurter Platze ein ausgedehntes Bangeschä't und besitzt dort unter rlnderem das Hotel Westminster und das Restaurant Kaiierkeller. Dieie beiden Etablissements sind verpachte', so daß deren Betrieb keine Veränderung erfährt. Tie Hnpothekenlasten der Firma betragen etwa 5'/, Millionen Mk. Tie sonstigen Verbindlichkeiten sollen sich auf etwa 860,000 Mk. stellen. Aktiven über den Betrag der Hnpothekenschulden hinaus sind kaum vorhanden, so daß die nicht gesicherten Gläubiger voraussichllich leer ausgeheti müssen. ^.cr Zusammenbrilch der Firma ist als eine Folge der ungünstigen Verhältnisse auf dem Immobiliemnarkte anzufeheu. _____
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Miinchl'n, 26._5xL )ic vergangenen " igctlagte Hamburg
tzMg pmst 4 Ust mit lc mc mmmchr gcsÄlosskii t ■ cresiiut, nimmt der vls^ i seinem Plädova: 3d) te int Trutscheu Ä oä (ben FHrniM'M imte i wie sie talsachiin) tiitn.s.,
Jahres. Ae TeutscklLnds amAbciid jt ivbenstveck bat 5t erwähnt daun eine .mwi nuten?* nh-lw-B-xIM«..» >rdeu mußten. 2cr Wyi iübit Tank W diesen J* den in dem Falle ' r. v«s
SÄ1*«!
Orrgriral-Drahtmeldungen.
Rom, 28. Juli. „Eorriere d'Jtalia" meldet, der deutsche Reichskanzler Bethmann-Hollwcg werde sofort nach seiner Zusammenkunft mit Baron Aehrcnthn in Ischl nach Italien reisen, um Tittoni einen Besuch abzn-' statten. Vielleicht werde Bclhmann Hollweg auch von König Viktor Emanuel empfangen werden.
London, 28. Juli. Tie „Times" meldet aus Petersburg: Frankreich hat verschiedene Abänderungen des französisch-russischen Handelsvertrages vor - geschlagen. Weitere Abänderungen lvcrden bca. sichrigt. Ti? Unterhandlungen hierüber werden nach der Rückkehr bcs französischen Bolschasters in P.ttcrsburg beginnen.
Madrid, 28. Juli. Die Regierung sieht in den Ereignissen von B a r c e l o n a das Wc r k v o n A u a r ch i st e n und Rcvolntionärcn. Gestern abend explodierte eine Bombe in der Nähe des Gencralkapitäns, ohne diesen zu verletzen. — In San Pueblo wurde eine Kirche in Brand gesteckt, desgleichen mehrere Klostcrschulcn. Eine Abteilung Bürgergarde ist nach Parassa abgeaangen, wo zwischen Polizei und Ausständigen wiederholt Zusammenstöße slalt- sanden. Verschiedene Personen wurden verletzt. In Batc.- lona sind gestern 119 Personen verhaftet worden. J£er gestern in Madrid zusammcngetretene Ministerrat beschäftigte sich ausschließlich mit den Ereignissen in Barcelona.
Melilla, 28. Juli. Ter Kampf begann neuerdings wieder. Mehrere Offiziere sind gefallen. Der Kampf am 23. Juli war der schwerste bis jetzt vorgefallene. Es gab an diesem Tage mehr als 4 00 Tote und Verwundete. Es müssen "weitere 16 000 Mann Verstärkungen hierhergeschickt werden, um Melilla halten zu können.
Markte.
fc. Frankfurt a. öl., 28. Juli. Schweinemarkt.
Tel. des Gieß. Anz.) Zum Verkaufe staudeu 1509 Schiveiue. Bezahlt wurden: für Sclnveine 1. Qual. 76—77 Pig., Lebendgewicht 60,u bis 00,0 Pfg.; 2. Qualität 74—76 Pia., Lebendgewicht 59,0—59,5 P'g., 3, Qual. 68-73 P'a. Geiebäit gedrückt, Ueberstand unbedeutend.
Loraudstchiliche Witterung für vciicii am Tonnerslag dem 29. Juli: Teiliveife heiter. Warm. Trocken. Westliche Wmde.
. r daß bei Ganter Körperverletzung und Beleidigung nicht z vorliegend erachtet worden je. Bei dem Angeklagien Ham- Krq tritt besonders der llinstand als ftrafmildernd httvor, daß Angestellter Ganters war und auf denen ml.drucktichen Be- r /qetmnbelt hat. Der Angellagte wurd. hieraus aus der Hast Kasstm und hat sonach n.ch fünf Monate Gefängnis abzubutzen.
i/7 er Tk'A R TF NI in jeder beliebigen Schriftart und Kartonsorte, VIO11 v sQwie mj( zirkeln aller studentischen Ver
einigungen liefert zu mäßigen Preisen die Brühl'sche Univ.-Druckerei,
Todes-Anzeige.
Freunden und Bekannten hierdurch die traurige Mitteilung, dass unser lieber Bruder, Grossvater und Urgrossvater
Herr Werkmeister Johann Pahlke
nach kurzem Leiden sanft entschafen ist.
Um stille Teilnahme bitten
Die trauernden Hinterbliebenen.
Giessen, den 27. Juli 1909.
Die Beerdigung findet Donnerstag den 29. Juli, vormittags 10 Uhr, vonjer Kapelle des neuen Friedhofes aus statt.
wenn das Bett gut ist, und das Bett miserabel, wenn das Essen > gut? Warum? O warum?" Und er schließt seinen Schmerzensruf mit einem inständigen Gebet an die Hoteliers: „Liebste Hotelbesitzer, wir sind unserer viele, die Euch bescirwören, nicht mehr in dieser strengen, uncrbittlidjen Tremnuig der beiden Symbole menschlichen Wohlergehens zu verharren. Ja, wir treiben unsere Anspruchssülle so weit, daß wir auf Reisen nach einem guten Tiner auch gut 'chlascn wollen oder gut frühstücken nach cijjer wohlverbrachten Nacht. Könntet Ihr nicht Euch zn zweien zu- sammeiisckließen, könnten sich nicht zwei bereinigen, von denen der eine die liebende Fürsorge für5 Bett, der andere die für die Küche am höchsten stellt? Amen."
Kleine TageSchronik.
Ein s ch iv e r e s U n g l ü ck ereignete sich am 27. ds., vormittags, bei einer Militärübnna in der Nähe von Inns- b r u ck. Bei einer Kavalier ie-Attake kamen fünf Soldaten mit ihren Pferden zum Sturz. Drei Soldaten erlitten schwere, zum Teil lebensgefährliche Verletzungen, die berdei, anderen wurdeii leichter verletzt.
Auf dem Kriegsschiffe .Erzherzog Friedrich", das in Vola liegt, hat ein Aiatrose lucgcn geringfügiger Ursache einen Offizier mit dem B a j 0 n u e t t e r ft 0 ch e n.
Die Hinrichtung des Inders Dinahra, des Aiörders des Obersten Curzon, ist auf dcu 17. August festgesetzt. Jedoch sind Anzeichen dasür vorhanden, daß die Hm- rlchlilng in lebenslängliche Kerker hast verwandelt wird, weil sonst eine M a s s e n e r h e b u n g der Indier zu befürchten ist. Seit dein Todesurteil erhalten die Mitglieder des Gerichtshofes täglich Drohbriefe.
In B u k a r e st und Jassy herrscht der T Y p h u s. In den letzten 14 Tagen seien mehr als 6 0 Kin d er und gestern allein 15 Personen gestorben. Tie Lage sei umso bedrohlicher, als die .Hitze von 40 Grad die Ausbreitung der Epidemie noch fördert.
Tic Polizei verhaftete in Warschau mehrere Mädchcnhändler, die 14- bis 16jährige Mädchen angeblich in Ferienkolonien zu reichen Wohltätern bringen wollten. Einem Mädchenhändler wurden allein 13 Mädchen abgenoinmen.
Aufrührerische A r bci Ler m af ien zündeten gestern die .Holzbrücke in Tarrasa in Spanien an und zerstörten eine andere Brücke mit Dynamit. In Pueblo Nuewo zerstörte der Pöbel das Aiaristen-Kloster, tötete einen Ordensbruder und verwundete mehrere andere. Der Minister des Innern gab bekannt, welch außerordentlich schwere Folgen die -ö er nur digung des Generalstreikes hatte. In Barcelona und den Provinzen sind drei Streikende getötet und 45 verwundet worden. Die "Polizei hat mehr als 20 Verwundete.
gegangenen Nachrichten über die Frage des Generalstreiks sind dort die Meinungen vorwiegend bohlt.
Stockholm, 27. Juli. Tie gestern cingctrctcne^ große Aussperrung ist daraus zurückznsühren, daß^neue Streitigkeiten in verschiedenen Arbeitszweigen, bei den Schneidern, den Weg- und Wasserbauern, Papierarbeitern usw. trotz langwieriger SScrfudjc der amtlichen Schiedsrichter nicht beigelegt werden konnten. Eine Versammtting der Arbeitgeber hatte eine Urnx’i teruna der^ schon bestehenden etwa 13 000 Arbeiter umsauendcN Aussperrung bescklossen, falls nicht bis zum 26. xXiili die <>.'r- berung der Arl-eitgeber, die keine Herabsetzung der Löhne cni- hielten, angenommen würben. Ta dies nicht geschah, crplglc die Aussperrung, woraus die Arbeiter den Generalstreik für den 1 August in I netiieu
ssfsi n ilt UM y £ltrflgte 4-2 5ta<rgttnw«ft jj« ic Tmicr von > Untfri’.iN5']56üuO
Ztaat-Mö g beauE^^oiM SCslS ISSSÄ»**!
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chnct. ^Q,lec gchjjtz Ulli. Di? d-..., "U-i heute 2'7
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*3 hmrbc^^^tigh wenFelUt!°^sw-- teieii*
la-Anöschuß 1Iad) 16 SSä?
Heute [B28/» Schweincsteisch, Pfund 50 Pfg.
Achtung! Achtung!
Kammerjäger Schwarz empfiehlt sich zur Vertilgung von Ratten, Mäm'cn, Schwaben, Wanzen u. Ungericfcr jeher Art. Schristl. Angebote unter 05594 an den Gießen. Anzeiger erbeten.
Die Beerdigung findet am Freitag den 30. Juli, nachmittags 2 Uhr, von der Kapelle des neuen Fnedhofes aus statt.


