36r eigen«-- Bolt in qfflen diese Sc* n in r n if- nt tu nchert, btr haben den feiten iSrundsatz . . .
Präsident: ixte Jtb-v Eie beben aber immer
noch nicht dargctan, welchen B.;na 3i>re LuS'ahrungen mir bas Uic Beratung stehende ButgctFapitfl havcn.
o(bn. uoh 1 er; Ich -prfd i 'n der - i unciikr.nur, d' von dem yrrnt ibfl Dr Cl'ann hier rngeführt wurde, Herr < 6.1«,.-mitral Tr (fiienimW hu daS werter c ^jrrubri, un» ich muß nun auch darauf einqcprn; roa^ den von der lh.> neruita i»nb von der nationelNberaleu Bartn Recht in, tollte mir .nid) «echt «ein, nach dem <*ininbiap der meint in»
n-.v4' um if» Einzelner nnb t ,r* „fartri" hier -t■'>.*.
Präsident: neben ov -id) nur auf dos Budget'
Ibg '-Jublet Ti chlcchte Literatur ist bei diciem Budget koj l -l uir Sprache a.-brnnf i, und ich mn& es noch rrnmal mieoer« ! ,!-n, Y'.v ich mriii I' Judentum hat di* grötzte Sdni Ib beton,
-cn dieie schlechte Viiftatur besitzen Tas Judentum unter- rffrft in seinen marKbriiocn Jrtungm das gute Deutschtum •j.'k .1 ■» ' V trranir Ich habe ein Buck in der Hand Torr* ,ir<r au4 yeffim und der ai2atf, st-rausgegeben von Herrn Tr. ii > Bvckel, nent großen Baif rnfuhrer IN Cberbciicn. Ta4 ist rin gutes deutsche) '-Werf, aber 3ic werden in keiner -serer nroßen i»litud-i*n 3ntunqcn dieses Werk erwähnt finden ,ch wicdcrbole: Ter qroür Bauernführcr Tr Böckel - .L"ch-n eis ►'rinqt fern Lachen m diesem Saale aus der Welt Ter grate Bauern »öftrer, r nt eZ. er mar es und er wird es wieder fern' 2>i3 ?ui>rntum nicht mit einer gewissen Absicht alles gute deutsche Echritttum ,» i-ntcronirfcn, jtno cm brr anderen Völker verderben d-s 3d:rnttuin an r*iicn Stelle in setzen.
Ire mcitcren möchte ich in Iortführun., Der Ideen des perrn VIba. Bohr bezüglich einer 'Jiniorgantfation des höheren Schul iveiens einige Worte sagen Tabei fommr ich and) »mige^u ahnt von oenr •Burnetfapitcl ab; der Herr President imrd das e— »kn.
I1 r a t i b r n t: i’lbcr nicht iu weit.
Abg. Mohler: Ich meine. Die Reuor^anisanon • >af schulen in dein Simu, idic Herr Schulrat Scheret n gelegt hat und wie Professor Lehmann in Den 'BrenBiidjcn Ia»,ivuch^en nom Januar oieies Jahres ebenfalls tw-< ."»eiteren ausgenihri l>at 3di denke mir naci t«m Ergeben bet Sachkenner, des Herrn -chulrak Sduri r uno l ioicior Lehmann, \ih es wohl möglich ist, aus die PullSidnile derart eine Realschule aufzusetzen, die nut der BeredHiguiig zum (kiniährigenbieni't )d)lief;en körmre und gleich» zeitig mit bei Berekhtiqmtq znm 'Befudie eines Seminars. Id) möchte Herrn Ökheimerat Tr. eifenhuth bitten, mir seine Ansicht darüber mitiuteilen, ob er meint; bar r:'* Idee der gcna uiten Männer ausführbar sei
ee**^«eeeeeeeer-^—» Man lese den Gießener Anzeiger gröfttc iinö reichhaltigste Tageszeitung Gberheffenr. Auflage über 1^000 Expl.
Klle Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäfts» stelle des Gießener Knzeigerr nehmen Bestellungen auf den Gießener Anzeiger entgegen.
eeeeeeee®®@e®ee®®@®e
Per Kampf um Vie Nachlahsteuer.
In der Versammlung de;- Vereins der nationalliberalen Jugend im Uafe ifbcl hielt Herr Iinanzamtmann Banael aus Darmstadt am Montag einen äußerst interessanten Vortrag über die Reichsfinanzreform «Sinlcitend erinnerte er daran, was der Staatssekretär Sndoiv im November vorigen Jahres bei Einbringung der Vorluge zur Rcichsiinanzreform gesagt hat. Die Reichsftnaiizreform sollte hiernach l eine Abkehr des Reiches von der bisherigen Anleihcivirlschaft bringen, 2. das (Gleichgewicht zwischen Einnahmen und 'JUis gaben Herstellen und 3. das Iinanzverhalinis zwischen Reich und Bundesstaaten klären.
Redner gab dann zunächst ein Bild' der Schulden des Reiches, der Bnndesstaaten und der Mommuiicu. Hiernach belaufen sich die Schulden des Reiches auf 1 ’/j Milliarden, die der Bnndesstaaten ans 11 ’ Milli arbeit und die der
«ommunen auf 7'Milliarden, zusammen rund 26 Atittiar den Die i n s e n a n f w e n h n n g des Reiches beläuft sich aus 154 Millionen Mart, dabei konunen nur II Pro,;, aus die werbende Schuld; her Rest entfällt auf Rüstungen, Schiff bau, Unterdrückung von Auf standen u. dergl. Redner ver glid) alsdann die bisherigen direkten Steuern mit den in direkten Hiernach belaufen sich die direkten Steuern im Reiche auf 2ll Millionen, in den 'Bundesstaaten auf 603, in den Gemeinden auf 977, ,usammen 160. Millionen:
das sind 26 Mk. auf den Kopf der Aevolkcrung. Bei den in direkt en Steuern entfallen 1179 Mill, auf das Reich, I67i,2 Mill, auf die Bundesstaaten und 100 Mill, auf die Gemeinden; zusammen rund III'. Mill oder 23 Mk. auf den Hüpf der Bevölkerung Das Verhältnis bei bin* Ft en Steuern zu den indirekten ist also in Deutschland ungefähr wie 1:1 In I r a n Frei d) ist dieses Verhältnis wie 1; 2 und in England wie 3:2. Tie direkten Steuern find also in lr'mglaud am meisten entwickelt.
Im weiteren 'Bcrlaufe seine- Vortrage skizzierte der Redner für; das Verhältnis der einzelnen P»irteien zu tu retten und indirekten Steuern Wahrend die Sü,;iali>emo traten alle Bedürsnisse des Staates durch direkte Steuern
dellen wollen, glauben konservative und Zentrum alle Mehr Besteuerung nm auf mbireUem Wege 'ringen ;n können. Redner verwirft beide Extrente und meint, das; das gegen- wärtige oMcid)flcn»id>t zwischen direkten und indirekten Steuern nicht zu ungunnen bei Minberbemitteltcn vcrichoben werden dürfe. Vor allem sollte man die notwendigsten Lebensmittel nicht besteuern, wie Salz. Anders sei es bei entbehrlichen Wcnufcmitteln, wie Alkohol und Tabat Tie bisherige Salzsteuer solle mau möglichst ainbebcu. Tie indirekten Steuern, so führte Redner weiter ans, wirken progressiv nach unten Tie letzte Biersteuer vom Jahre 1906 sei durchaus verfehlt gcwtscn, weil der Skuerbctr iq zu gering war
Redner ging dann auf die einzelnen Stenervorlagen der gegenwärtigen Finaiizreform em, die für B raunt w e i n IO» Millionen vorschlägt, für Tabal 77 für Bier KM) und für Wein 20 Millionen, zusammen 297 Millionen ferner für Erbschaften 82 Millionen für (*a$ und Elektrizität BO Millionen iinb für Anzeigen :« Millionen. mit er Höhung der Matrttulcrrbeiträge zusaimnen l 's Millionen '*■ nrd» bi; Ablehnung der Ga , Elekiri.zitäts nnd Inseraten steuer in der lomnnsfion fielen nun hiervon Kl Millionen aue os eniiseien also rund '»"» Millionen .uii ind-rekte im au| buettc^Steuern Tas Verhältnis der direkten ;u ben tu direkten «leuern bliebe wie bisher Man dürfe die direkten steuern nicht fallen luffen
Redner behandelte nun näheren Die >?ohe dieser Sle Veiinögen 1 Proz. betragen .»0 000 Mk. 0.7 Proz., bet > und mehr Proz 'Bon e sein die Houshilltungsgeg
die R a ch i a s; se euer des uer soll bei 20000 Mk reinem bei Mk- 0.6 Vro;^ bei '> l o.b und bei 1 Mill
• la» .uer sollen habe1 frei inbe; ferner soll au > bent Rach
las; nur eine einmalige B'üeuemng be '• nber:' erfolgen Ter Landwirtschaft will man so weit wie möglich en: gegenkommen. Stammen die torunbfcüde innerhalb der nächsten Jahre wieder zur Versteigerung, dann sind sie frei; nach weiteren Jahren werden sie nur zur Hälfte herangezogen. Die Steuer kann in Form einer tHrundschuld, als Amornsationsren»-* eingetragen werden, .zulässig ist es auch, daß die Rachlaststcucr in 10 Jahresraten bezahlt wird Irei von der Steuer wären also alle diejenigen Rach- lasse, dm iDtniqer als 20000 Ml betragen- Ilm die snb jcbaftvirrver ist mm im letzten Vierteljahre ein heißer Kampf entbrannt Ti» Rachlaßsteuer ist in der .stommifsion gefallrr und die sto-mifsion hat ein skompromin zur Welt gebrech', das wohl rur oorübergehenv am Leden bleiben wird, ^er Äiderstani. dagegen ist so ftarf. Rach js 1 des ztompr"misses hätten die Bundessta ten hie B e s itzste n e r an bas Reich zu entrichten, t? 2 be^mmt, daß die Besitz- steuer nie mehr als 100 Millionen betragen darf. d. d- die natürliche Steigerung der Bcsitzsteuer ist unterbunden. Roch § 3 bestimmt der Bundesrat; ^ie ?finanzhol)ett der Bundesstaaten wird atfo mehr oder rreniger beseitigt Tas ist einer der fduDcrqtn Einwände gegen das Bo-npromiß. Rachl S ' sollen allgemeine Steuern auf jedes Einkommen gelegt werden. Insoweit ist also £ 1 wieder aufgehoben, '.'fach 8 .) greift der Bundesrat bei nicht rechtzeitig c'-lassenen Bestimmungen ein, als." wiederum ein Eingriff in Die Jinans Hoheit der Eiitzelstaaten. Diese Art von Lösitng Der Finanz- teform, fo meinte Redn»r, sei zu verwerfen.
Von besonderem Interesse war es mm, zu hören, wie sich das Befitzsteuerlompromiß in Hessen gestalten würde. Tie Besitzsteuer würde in gan; besonderem Maße den Mittelstand treffen. Wir hatten dann in Hessen eine Erhöhung Der Steuern um 50 Proz. zu erwarten Aus der ^inanznot des Reiches würde daun bald eine noch größere Finanznot der Bundesstaaten. Redner wies dos insbesondere an den Verhältnissen in Lippe-Tetmold nach.
In Hessen betrug das Vermögen, das 1908 versteuert wurde, I' Milliarden. Davon entfielen auf Mainz, Darmstadt, Offenbach 1 .‘MBftOOooo Mk Tie 10 größten Städte wiesen ein Vermögen von 1 914000000 Mk. auf, also nahezu die Hälfte von dem Vermögen des Landes. 'Jhni ist der Besitz auf dem Lande m Hessen weit mehr zersplittert als in den Städten, und die Mehrzahl der Bevölkerung auf dem Lande würde von der Nachlaß-. steuer gar nicht getroffen. Redner ist im übrigen dafür, daß die Nachlirßsleuer nicht bei 20, sondern erst bei ,30 000 Mk. Vermögen einfetzen solle, und zwar nur dann, wenn der einzelne Erbanfall 1000O Ml. beträgt Redner zeigt nun an dem Beispiele von 7 ländlichen oie» in e i n b e n in H e s s e n, wie sich dort die Rachlaßsteuer entwilleln würde. Von diesen 7 ländlichen Gemeinden stellen 6 etwa den Durchschnitt der Wohlhabenheit in der Wetterau bis zu den oestsituierten (Gemeinden dar, nur eine Gemeinde steht wesentlich unter dem Durchschnitt der Wohlhabenheit. Ii«? handelt >ich um Gemeinden im Ried, bei Rheinheim, im Birkenauertal, bei Alzey und bei Worms. Bei 20 IHN) Mk. Nachlaßsteuer würden sich nun folgende Ergebnisse zeigen:
"Zesamtzahl der Steuerpflichtigen in den einzelnen (Gemeinden
Von der Aachlatzsteuer würden betroffen werden
bei 20 000 Mark
bei 80 000 Mark
1. 194
H8 (22 Vroz.)
52 (13 Proz.)
2. 491
luo (20 Proz.)
72 (15 Proz.)
3. 390
64 tlG Proz.)
14 (9 Proz.)
4. 627
«6 (14 Proz.)
50 (H Proz.)
5. 552
53 (9 Proz.)
2« (5 Proz.)
6. 566
33 (6 Proz.)
1« (3 Proz.)
7. 194
l (2 Proz.)
2 (1 Proz.)
In der reichsten Gemeinde mürben also von 394 Steuer- Pflichtigen nur 88 ba» sind 22% von der Nachlaßslener betroffen. In bei ärmsten Gemembe von 194 Steuerpflichtigen gar nur 4. also 2%. Im Durchschnitt kommt die Nachlaß- neuer für 13%, also nur für % aller Steuerpflichtigen in Betracht. Auf ganz Hessen ausgedehnt, wahrscheinlich nur für ‘/io aller Steuerpflichtigen nnd bei einer Grenze von 30000 Mk. 8°/0 d. h. 713 aller Steuerpflichtigen. Die Agitation des Bundes der Lanbivirte gegen die Nachlaßsteuer ist also übertrieben und nnverstandlich. Der Bund der Inbu- itriellen hat sich mit der Nachlaßsteuer einverstanden erllärt, nur ber Bund der Landwirte treibt eine Hetze gegen die Steuer. Wenn nun da? Kompromiß ui Kraft träte, würde die überwiegende Nlehrzabl nicht steuerfrei sein wie bei der Nachlaßsteuer, von der in Oberhesfen speziell sehr wenig zu bezahlen sein mürbe. Redner verurteilte darum in sehr scharfen Worten bie Agitation des Bunde«» ber Landwirte, die hierbei nur die Interessen der Großgrundbesitzer wahren. Die Großgrundbesitzer wollten, baß nur die Maste des Volkes, aber nicht der Großgrundbesitz nach feiner Leistungsfähigkeit die Lasten tragen solle.
In der sich an den Vortrag anschließenden Diskussion ergänzten die Herren RechtSamoalt Kaufmann und Profestor Lu lei) die LluSsührnngen deS Redners nach verschiedenen Seiten hin in sehr festelnder Welse. Herr Rechtsanwalt ttaufinaim hob dabei besonders hervor, daß die national- liberale Partei auf dem Standpunkte stehe, daß die 9kachlaß- steuer lammen mäste. Der Iwed be«5 viel angegriffenen Kompromisses sei efl nur, ben Block zusammenzuhallen und den eigentlichen Bedarf, der durch direkte Steuern zu decken sei, festzustetten. Der Rummel des Bundes der Landwirte gegen die Nachlaßsteuer sei zu venversen. Die hessischen Mitglieder des Bundes machten diesen Rummel denn auch gar nicht mit. Selbst in konservativen Kreisen fange man an, für die Nachlaßsteuer einzutreten.
Vennifcbtcf.
* Chinesische Bestatt u n g Die feierliche lieber* führung der ftcrblidn'u Ucberrcfte des un November v I. perfrorbenen unglücklichen Kaisers Bivanghfu nach Hsilmg, den westlichen naiiergrabern, findet am 2. Mai statt, um dort vorläufig bis zur ^rrtigiullung des kaiserlichen Mausv len ms beigesetzt zu werden. Die -kosten hierfür werden mehrere Millionen betragen. Bei der großen Ehrfurcht, die in China da«> Rind vor den Eltern, und bei der unheimlichen Scheu, die der Lebende vor den Geistern der Verstorbenen hat, werden auch bei dem Sck'lußakt in dem Tranta des irbifdieit Daseins Feine Weiber gespart, um iid> ja mit ben »«eijierii der Verblichenen gut ;u stellen Iast ausnahms. los werden in lihma die Zote ■ unter der lirbc bestattet, und die Feuerbestattung hat sich schon ans Gründen der Ahitenverehrung nie recht im Lande der Mmc ernburgcni
können, und ist sie doch e ; " *l <rttie
er v
v. CI;
«etwa
chtsschreiber ii bi r Jen bald ua n m
immer nur für für;ere
•mag des
1 h Chriiti Lvtannt und .^iaofcheng-z» erst unter
Cltern zu verbrennen pilcqten nnd aus dem orineu Iahrhiindeit v richtet, daß fchoii t i der borge im
ubeici 2 . rin»steiler der schwelt bc-
den S !. . ovn iüic Banfii die L ich en» m wo»: nii; mehr
ndert mehr
auch davon ;u erzählen wein, bar im Reiche Itst ' uo bin; Sd'enit die linder l Leid xme ihr v v. ests-*b
perrr.iuruiiq üblich war. fo tre? 1 (Gewißheit an;unehmrn, das; erst rni d Buddhismus ui kihina im eisten Ioveh; (Geburt auch die Leichenverör.nnnnq doe' beliebt wurde. Im chinesischen i.i il» tschuan" wird uns ausdrücklich eertaii
Wenngleiai Li
l.
Haifer Hoti ans der -vandiman e > : • 1 l.r ber
Brauch der XieicbenDcrbrenming a's 7 icufdiuino .n In hiluo, Indien nach China Verüb vgebracht ivorben ist und es hat sich da folgende Legende gebildet, 'inst ließ Bauer Hoti einen Teich in seinem Pala, gaben und leitete Dalvi
Menschenlnochcn und der Baiser manbte sich au seinen be rütnnteii Minister Tungfang mit her Irage, wo rur Asch, ba«? wäre T**r Minister eiitgegnete, wäre bn Ische de Leichnams eine? Buddhistenrri - r? au-' dem Seiten, die
ihrem Ritus gemäß durch ..Ie'iiei beerdigt' wurden, um wieder „zu Asche zu werden' Weitere Vorbei, itung ranv das Verbrennen der Leichen in vh’na nach einem anderen chinesischen Werke, dem Iitschihlu, erst unter der Sung Dynastie >020 bis 1280 n Chi unb zwar tu den Vrovlnzcu Kiangs', sliangsu unb Andui Tamals soll oon starke liebed* Völkernng geherrscht haben, und aus Mangel an Land ,ur Beerdigniig der Leichen griff man, dem Beispiel der Bubbbisteiipriester folgend zur Verbrennung der Toten Selbstverständlich machten Beamte und Litetaien gegen sie Iront, während die Priester, die aus diese; R'wostnheit der armen Bevölkerung ihren o ivinn zogen, sie ihrerseits nach Mräiten unterstützten. Erst als auch die wohlhab'n deren Klaffen, vielleicht in der Einsicht, bau ma braiiui bares Land durch die Leichenbestattung in da Erde unnütz vergeudet würde, zur Leichenverbrennuug ubei gingen, ei Uch ini Jahre 1157 der Baiser Haothnig cm (jbiit gegen .i >. „Unsitte", uub nm ihr krastvolli
von Staats wegen zahlreiche Armenkircknun. ingericbk Doch trotzdem ließ man nicht von dem schon zu heb ge rnorbenen Brauch ^rft im Jahre 1201 erging infolge einet erneuten Bittschrift der i^lcorlen an den Thron da Befeiil. streng gegen alle Leicheiirerbreuner vvrzugei.en. Ten .".,i laß zu dem Tbronbcricht soll damals ein äußert i Umstand gegeben haben, der den iGegnern der Feuerbestattung jctii gelegen kam. Ein Leichenverbrennungsosen in der vu pi stabt ber Provinz Miangfu, Sutfehau, war vom Blitz gev troffen und eingeäfcherl mürben i^.gen die Bi rc der Priester, ihn wieder aufbauen ;u büv.c i, iimnbteii sich m einer Eingabe an ben Dhron die 2.amten und Litera en. bie in bieicr Zerstörung ein ’-otie.•geridit" fallen, und ihrer Eingabe wurde mit beut Befehl stattgegeben, in Jr hinft stet«? in Städten unb Dörfern immer rür n * • ,3a milien Äird
letzten Befehl ist man wohl nie >o recht iLtdigefoifiit aber anderseits hat ber Erlast, dessen Durchnmrung im übrigen damals streng gehandhabt morbrn sein soll, nu ber Sitte ber Leichenverbrennuna in China fo ;icmlid) aufgeräumt Sie wird heute im Reiche der tth- nur uod^ hier unb da, wie B in der Stadl Hongtfchan in Tickte klang geübt und bann auch nur von der niedrigsten Boll, s klasse, die im Volksmunde die Bezeichnung >iuotic!r 1 „HörperDetbrenner,'Jubrcn.
Slieteozolo^isllze *-öcobiirt)tuiiqtH
der Station (ließen.
Weller
März 190ff
s7- C
o T*
■£ *e
Z
23.
5?
2»
9”
739,H
746,3 !
11,0 7,2 71 »E 2 | Bew vimowl
>i,l il.O 9. vSbE Bev. "iinmfl
3.6 ' 5,6 95 । W 2 ,
1 1 1 1 1
nächste lempcrahu um 22. bi«5 23 Mürz = 4-11,0 e <.
, . 22. , 23. , ®<‘.
Telefonische Kursberichte
des Giewcner AnzeiKer*, mitgetcilt von der Bank für Handel und Industrie. Gleisen.
Frnnkiurter mor
S1/,*/, Ikichsanlcihe. . . Uä.2'r do. ... >•:> ’
3'/,*/, Konsols «... *,3 3e/„ do. .... «r 1 8‘/te/e He.<3en
3’/,*U Oberhes?»en ... — 4•/. Oesterr. Goldrente . . *>7.00 4'/»'/. Oeiterr. Silberrente. *->7.0 4e/e Ungar Goldrente . . 1>1 9o 4’. Italien. Rente . . . 103.25 8®/, Portugiesen Serie I . 53.00 3®/. Portugiesen ,111 . GLo*j 4*/,•/, russ. StAatsanl. l‘>06 97.10 41/,®/. Japan. Staatsanleihe 94L2O 4e/. Conv.Türken von 19u3 *.>_*.«>• Tdrkenloee . .14 .
4®/. Griech. Monopol-An!. . 49.bO 4'/. lassere Argentinier . >1:2" 3®/. Mexikaner ... MX5 <'/■*/• Chinesen ...» V.2"
Aktienr
Bochum Gum .... 212.00
Buderus E. W.....107.00
Tendenz: matt.
Berliner Börne. 2
Canada E. B......lf»M r> •
Darmstadter Bank ... I2ö - '
•ehe Ban . .
Dortmunder-Union C. . • — Dresdner Bank . • • • 146.10 Tendenz: matt.
'«*, .. März. 1.15 l hr
Floktriz. Lahmcjer . . .
Elcktriz. Schuckcrt . . .
bjichweilcr Bergwerk . . ‘*b. "
Gelsenkirchen Bergn-erk . 1 ‘ ‘ ’
Hamburg • Amerilk l’akett *** *" Harpenor Bergwerk . . .
Laurahfltle . . .
Nordd Lloyd . . . . . '
Obereehles F.i«cn-TnduitHe ' Berliner Handelst*. . . Kj*’ Danmt.idt« r Bank . • . । - '" Dfnt-'-'he Bank ....
Deutsch-AeUt. Bank • . "
Dresdner Bank . - 146J”
Kreditaktien . . . , • 1 *' 1. *
Baltimore- und Ohle-
Eisenbahn .... 1'"'4"
Gottbardbahn . . . • Iximbard Eisenbahn. . . lh Oesterr. Staatabaho . . .
Prince - Henri-Eise u bahn . Hb'*’
I. März. Anfanirskorec.
Harpen er Bergwerk . . . 1*?^'
Laurabfltte . . . 18».!«'
Lunbard-n E B. . . . • • ’ * N-.rdd. Lloyd.....
Türkenloae • • • • • HL‘*
Kindermehl
Krankenkost.
Hervyragefnl be».a rtf
Nahrung.
Die Kinder gedeihen vorzüglich dalel u. leiden nicht an
Verdauungsstörung.
Emser Wasser
' K ränc hen.


