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uße wert? Dieser Ta ndheim über die menitb?: t, Leidig und Wien . ) ?, namentlich aus dem Gtt tter anderem Hal der fc :it einem DurchschniltsL len auf Fragebogen erjek on ihnen an der Mulltu czu alle Alkohol rote größte Teil verheirat« L ischtc Ko st zu bevWv ober Land n i (fr t Orient Buch wird nun M* ,e und Medizin" entnehm issteucrslatislit nachgM« stellt. Er repräsentiert dL >ro Kops, nnd man sieht« rrluste dem Staat durch « entstehen. Auch itt'E 1? iu schätzen hat. . eners. In Perugia ha it, daß seine Gattm flben- itruf. Ter Mann aucir d sich indes in WM n Hinterhalt erschoß^ en Frauen und verroumc lcht spmng er auf dcn^
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leben. Sie legten ihrn also höchst faltbültig einen
LasnttLe,e-rLachrichteM.
Verlobte: Fräulein Emma AtÜlker in Grimberg mit Herrn Ferdinand Plauz in Alsicld. — Fräulein Anneliese Dewitz von Woyua mit Herrn Ludwig Niedcscl Freiherr zu Eisenbach, beide in Hannover.
Literarisches.
Die Nummer 3447 der L c i p z i g c r I l l n str i c r t c n Z e i - tung ist unter dem Titel „Leipzig int Zeichen des 500jährigen Jubiläums der Universität" als Sonderheft erschienen, das vermöge seiner glänzenden bildlichen Ausstattung unter den verscktedencn, diesem Jubelfest gewidmeten Veröffentlichungen den ersten Platz einnehmen wird. Wie schon der Titel sagt, beschäftigt sich die Fcstnummer der Illustrierten Zeitung nicht allein mit der Jubel- feier der Universität, wenn dieser naturgemäß auch ein nicht unbeträchtlicher Teil gewidmet ist, sondern sie gibt zugleich ein getreues Bild des gegenwärtigen Leipzig, seines Wachsens und Werdens, mit dem sich jeder gern beschäftigen wird, dem auch sonst nähere Beziehungen zur Leipziger Universität fehlen. Studentische Kreise dürste vor allem interessieren, abgesehen von den zahlreichen Illustrationen aus der Univcrsitätsgcschichte, die Zusammenstellung der Bilder der Leipziger Korporattonshüuser sowie die farbige Toppelseite „Studentcnfrühschoppen im Thüringer Hof" nach einem Gemälde von W. Gause, in dem auch das interessante gesellschaftliche Leben und Treiben im Foyer des Gewandhauses während einer Konzertpause einen geeigneten Chronisten gefunden hat. Dieses ebenfalls doppelseitig wiedergegebene farbenprächtige Bild leitet über zu dem der Musikstadt Leipzig gewidmeten Teil, der sowohl bildlich als textlich das interessante Thema erschöpfend behandelt. Tas Gleiche gilt von den umfangreichen Beiträgen „Leipziger Architektur", „Leipziger Kunst der Gegenwart" und „Tas literarische Leipzig".
Strick um den Hals und zogen ihn mit vereinten Kräften am Söller in die Höbe, bis er seinen Geist rntfgab. Nicht lange danach mißfiel den Leuten das Benehuten einer Tochter, die zehn oder elf Jahre zählte; sie stießen das Kind in einen Brunnen, der dann zu geschüttet wurde. Ein anderer, schon über 30 Jahre alter Sohn war als Tieb und Spieler bekanut. Im vergangenen Winter wandten sich die Eltiim an den Bezirksmandarinen und erfudHen ihn, den Menschen hinrichten zu lassen. Der Beamte hielt jedoch die Beweise nicht für genügend, um ein Todesurteil rechtfertigen zu können, weshalb er den Angeklagten ließ.
Dieser hütete sich wohl, freiwillig in das elterliche Hoi. zurück- zulchren. Was taten nun die Eltern? Sie lockten ihn n-.it aller- banb schönen Versprechungen zu sich, und als sie ihn erst im Hause hatten, fesselten sie ihm nach einer harten Gegenweln die Hände und schlugen ihn mit einer Hacke tot. Die Berichterstatterin (jedenfalls eine Frau aus Missionarskreisen, der volle Glaubwürdigkeit beizumessen ift) fügt ausdrücklich hinzu, sie habe in Erfahrung zu bringen gesucht, was man wohl im Volke von diesen schauderhaften Taten denke, ober in den Bemerkungen, die sie darüber gehört habe, sei stets nur betont worden, wie betrübend es sei, ivenn jemand solch schlechte Kinder habe.
Star Leu roeroeit von den Freunden des Turners als em ictnames Dokument sorgsam bewahrt.
* Väterliche Gewalt in China. Im Landender Mitte hat der Vater unbedingte Gewalt über Leben und Tod seiner ftütber. Daß diese vatrta potestas keine leere Redensart ist, wird von neuem durch Fälle bewiesen, die bei uns Westländern den größten Sckiauder erregen müssen, für die die Chinesen jedoch nur ein Achselzucken haben. So wurde der „ilkorth China 'Daily News" kürzlich folgendes aus dem Bezirke Poti eh in der Provinz Tschuhli beruhtet: Tort lebte ein Ehepaar, dessen männlicher Teil als „ehrenhaft" bezeichnet wurde, während man die Frau für „etwas unkultiviert" hielt. An Kultur scktent es allerdings bei den Leuten gefehlt zu haben, denn von den fünf Kindern, die sie hatten, gaben sie nicht ivenigcr als dreien mit eigener Hand den Tod! Vor mehreren Jahren fanden sie zunächst, ein Sohn, der 20 Jahre alt war, verdiene es wegen seiner Schlechtigkeit nicht.
xren Urann tos uno jerfLCi|O)ic ü)rn nut Den Zahlten ö*u> . Sefidjt. Ter Mörder floh, wurde aber bald ctngcholt tnd verhaftet. .
' Ein Jahr Gefängnis für einen K u v. ^.as Tribu° . I udl von Lucera hat. wie aus R o m gemeldet wird, soeben einem
ron rvunn _ tet nebenbei Geistlicher i|t - einen boien Denkzettel . ncilt DonAlessandrodiTara n t o nennt sich der heiß.
Ii'lütiae Sünder, der als großer Schürzenjäger vor dem Herrn ge- , | (jntöert wird und sich zuletzt tu eine neapolitanische Dame verliebt
iNle Schon in der Kirche hatte er der Schonen allerlei gewagte . Komplimente zugeraunt, aber ohne damit den Zweck zu crreidien.
er die Dame aber eines Abends überraschte (sie war tn Be> ! Zeitung eines jungen Mädchens), ging der GcUtliche ohne weiteres ! ms sie zu und umarmte und küßte \\e. Die UeberiaUene sehne um AHe und der “iebcslu|tige entfloh. Vor Gericht gab Don Alestan- ;r0 an er habe ohne jedwede böse Ablicht den Arm um die Huste ! irr Dame geschlungen, sozusagen mir ui vertraulicher Weise". Leider lütte das Gericht für derartige Bertraulichkeiten fein rechtes Ver- ’anbniS und hat den küsselustigen Pfarrer auf ein Jahr ms Ge- ingniS gesteckt.
♦ Die Rache der Schneiderin. Nach der Trauer- Lner für Dr Gustav Karpelcs, über die wir au anderer Stelle Berirfticn kam es vor dem Portal des Friedhofs zu einer sehr ue-nlicbeii Szene. Eine Dame in Trauer ivvllte, von dem Gatten leaüitet ihren Skigcn besteigen, als cm Gerichtsvollzieher ihr antaeaentrat und auf Grund eines vorgewiesenen Erkenntnisses Gablung ixt langte. Der Zwischenfall erregte i-nter der denFried- itof bcrlaiicjtben Menge großes Äuslchni und wurde iwdurch be- ndet daß die geforderte Zahlung gefaltet wurde. Als der Ge- n'ä'tsvollzicher daraus ein Paket aushändigen wollte, wurde dessen Annahme veiweigert. Der Jnhält dieses Pakets aber war die ?rftc uno letzte Ursache des Vorganges. Es enthielt nämlich Kleidungsstücke, die vor sechs Jahreii die Davie, die Gattin eines d;kannten 'Petersburger Anwalts, bei einer dortigen Mcodichn jeftcHt jedoch wegen verspäteter Lieferung nicht ab genommen batte 'Die Schneiderin erlangte vor Gericht ein obsiegendes Er ^cnntni", von dem sie aber erst jetzt am Fnedhofstor Gebrauch □m±en ließ. — Es ist bedauerlich, daß so etwas bei uns mög- i,id) ist.
* Pierre Loti als Akrobat. Pierre Loti, der in seinen Dickstungen die Reize und Schönheiten der orientalischen Well u farbenreicher poetisckier Verklärung gestaltet, verschmäht es bis- rcilen nicht, mit den Artisten wandernder Zirkilstruppen in Wett- xiucrb zu treten und am Trapez oder auf dem Drahtseil seine orperliche Waglwlsigleit zu erproben. Tie „Vie Parisienne" plaudert von diesen Akrolwtenknnslstücken des Dichters: vor cimgcn fahren hatte ein Volkszirkus in Brest Station gemacht, Pierre Loti >iuchte die Vorstellmig und wurde dabei von dem Wnnlche er- infsen sich mit den Artisten zu messen. Er besprach sich nut dem lircEtor und am nächsten Abend erschien er mtogmto tn der Manege, führte am Trapez eine Reihe halsbrecherischer Kunst- tiicke aus nnd erntete einen begeisterten Beifall, um den mandyer j;fri)bat von Fach den Tichter beneiden könnte. Wohl ^wenig Poeten werden sich rühmen dürfen, wie Loti auch im Zirkus Erfolge errungen zu hoben. Bei dieser Gelegenheit benchttt die jlonzüsische Zeitschrift von einer seltiamen Aehnlichkeit des Ge- sichtsausdruckes, die den französischen Dichter mit dem berühmtesten der Pharaonen verbindet. Pierre Loti wußte bisher nicht, welchen atavistischen Einflüssen die farbengiühende orieiitalische Geistes- -chtung seiner Plwntasie zuzuschreiben war. Er fühlte unklar, oaü die märchenhafte Welt des Orients die Heimat seiner Traume sein müßte, und immer wieder zog es ihn nach der wunderlichen Welt des Ostens. Jetzt hat er seine „Ahnen" gefunden. Es luar I b'im Besuche der ägyptischen Königsgräber; als er zufällig der Mumie Ramses' II. gegenübertrat, starrte i-r überrascht auf die ' Gesichtszüge des Pharaonen, denn die Aehnlichkeit mit dem Geflchte Pierre Lotis war verblüffend. Pierre Lott hat eine Reihe von Photographien und Ansichtskarten gesammelt, die das Profil, des ..roßen Pharao zeigen, und sein eigenes Profil daneben gefetz damit seine Freunde sich von der leltiamen Aehnlichkei überzeugen könnten. Tie Uebcrein|timmuug ist in der Tat verblüffend unb die
<» e |i o r u e n e: peiv v\oi)aiuic» ti>eoec m wiuuveig. — ^)ert Johann Faust III. in Groß-Eichen. — Herr Johannes Specht in üeufei. — Frau Friederike Parr, geb. Schösfler, tn Bad Nauheim. — Fräiilein Eleonore Buchecker in Friedberg. — Fräulein Anna Bender in Marburg. — Fräulein Margarete Rieke, Fräulein Anna :)tt'lim, beide ui Wetzlar.
Telefonische Kursberichte
ies Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Giessen.
Frankfurter -Börse» 27. Juli, 1.15 Uhr.
B1/,"/« Beichsanleihe. . . ^ö.70
3°/. do. ... »6.45
3*/,% Konsole • • • • ^5.70
3°/. do. . » o • 86.50 3l/,70 Hessen . . . » . 9ö.0O
3l/,°/o Oberhessen . « •
4°Oesterr. Goldrentn. . 100.00 4*/,% Oesterr. Silberrents. 99.35 4°/e Ungar. Goldrente . . 95.45 4e/e Italien. Rente . . . 105.00 3°/0 Portugiesen Serie I . 62.10 8°L Portugiesen „ III . 64.10 4*/,% russ. Staatsänl. 1905 99.30 4'/j°/o Japan. Staatsanleihe 96.00 4°/0 Conv.Türken von 1903 93.00 Türkenlose . ... 146.60
4°/0 GriecL Monopol-AnL . 48.60 4°/0 äussere Argentinier . — 3% Mexikaner ...» 66.30 471% Chinesen .... 99.50
Aktien I
Bochum Guss ..... 232.00 Buderus E. W. . • . • 111.25 Tendenz: rabig.
Berliner Börse.
Canada E. B. ... 183.30 Darmstädter Bank . . • 131.60 Deutsche Bank . . . 243.50 Dortmunder-Union C. . • 63.20 Dresdner Bank . . • • 153.70
Tendenz: behauptet.
Elektriz. Lahmeyer . • . 115.00 Elektriz. Schuckert . . . 124.30 Esch weil er Bergwerk . . 191.70 Gelsenkirchen Bergwerk . 184.10 Hamburg-Amerik. PaketL 120.10 Harpener Bergwerk . . . 194.01 L&urahtttte......184.60
Nordd- Lloyd.....93.00
Oberachles. Eisen-Industrie 98.00 Berliner Haudelsgea . . 173.00 Darmstädter Bank . • . 131.90 Deutsche Bank ...» *-13.60 Deutsch-Asiat. Bank . , 143.50 Diskonto - Kommandit • . 186.80 Dresdner Bank .... 153.50 Kreditaktien.....201.60
Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn . . . • • 118.00 Gotthardbahn.....—
Lombard. Eisenbahn. . . 21.00 Oesterr. Staatsbahn . . . 154.50 Prince - Henri - Eisenbahn . 129.00
27. Juli. Anfangskurse.
Harpener Bergwerk . . « 193.00 Laurahütte . . • • . —.—
Lombarden E. B, • « • . 21.10
Nordd. Lloyd , . . . . 92.5)
Türkenlose . « • « • • 145.90
Ein großartiger Erfolg
durch die Anwendung des Pioion. Inden «Kreis Flilichtt 9. Jan. 1909. Seit 3 Wochen habe id) „Bioson" im Gebrauch «leide an lUinnctv und Darmtatarrh» und kann es nicht unterlassen, Flmvn heute meinen besten Dank auszusvrechen für den großartigen Erfolg, welchen mir Ihr Präparat brachte. Bioson hat meine Verdauung fehl’ gefördert und den Stuhlgang geregelt; aber die erstaunlichste Wirkung ist doch die erhebliche GewichlSzunahme, in diesen 3 Wochen habe ich 4—5 Pfund zugenommen. Ich bin jetzt wieder sehr getraüigi und kann Bioson Jedermann emvfehlen, da es wirklid) ein Rähi und Krästiguiigsmittel ersten Ranges ist. Hochachtend! Joies H a m a ch e r. Unteiidirift beglaubigt: Die Polizeiverwaltuna, der Bürgermeister W o n s. Bioson ist daö beite u. billigste bhubiloenbe Kräftigungsmittel. Paket 3 Akark in Apotheken, Drogerien. b17/«
Urr, meine Gnndige - was hab' ich gejagt! m.®»« Ich sehe, Sie strahlen, und bin glücklich darüber! Ja, Fans ächte Sodener! Die räumen mit so einer Erkältung auf, daß eö saft eine Lust ist, krank au sein. — Die Gnädige lacht: Pi r v y{n, eine Lust ist'S wohl nicht. Aber Sie haben recht und ich danke Ihnen für den guten Rat: Fays ächte Sodener Mineral-Pastillen haben mir wirtlich wohl getan und sie sollen von jetzt ab nie in meinem Reisegepäck fehlen. Fano g$H M3 achte Sodener sind in allen Apotheken, Drogerienund Aiineral - MIHv^vafserbandlungen für 85 Pfg. erhältlich. ss«/„
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