den befällt im Alptraum der Totenqeift mit dem Linden duft. Tagegen bat der Lindensäiatten heilende .^raff. Noch vor 150 Jahren glaubte das Voll, daß der Schatten der blühenden Linde die schwere Not, die Epilepsie, heilen könne. Tie Frucht des Baumes, dessen Namen bei Griechen und Isländern den Baum au sich bezeichnet, der Eiche, war eine Gottheilsspeise für Mars und für Pan, und auch iu der Edda finden wir gebrannte Eicheln im Lvscrtult, im Lavamäl wird Eichelfrucht gegen windenden Nuhrschnrerz empfohlen, in der norwegischen Heilkunde ist gerösteter Eichensamcn noch Arzneimittel. Eichenrinde war im l<i. Jahrhundert ein gegeu Nuhrseuche empfohlenes Mittel, und im Mieser .^räuterbucb von 1787 findet sich nod) als Mittel gegen die Ruhr: 3—4 Eicheln, am Ofen gedörrt und gemahlen, auf Wein eingenommen. Kein Wunder, dah der Eichelkaffee noch heutzutage vielfach) beliebt ist. Mit dem Feuer aus Eichenholz will Lorenz Fries, ein Zeitgenosse des Paracelsus, drc Pestseuchen vertreiben. Auch in der Tierheilkunde findet die Eichel ihre Verwendung. Lchliest- lich gebrauchte man ats heilsam gegen den Frost das Laub der Wintereiche. Die Kerne der Pinie lvaren in früherer Zeit offizinelt, doch ist der Ursprung ihrer Verwendung iu der Arzneimittellehre aus ihrer Verwendung beim Acs- kulap- und Bacchuslult deutlich. Der griechische Arzt Dios, kuridcs empfiehlt: ,Tie ganzen Pinienzapfeil, frisch von den Bäumen zerquetscht und in süstem Wein gekocht" als „ein gutes Mittet gegen veralteten Husten und Schwindsucht, loeun der Trant aus ihnen iu der Gabe von drei Becherti jeden Tag genotnmen wird". Ein medizinisches Werk gegen Ende des 17. Jahrhunderts führt an, das; „die Pinienkerne meistens in der Lungensucht gebraucht werden, weil sie viel nähren". Die allermeisten volksmediziiiischen vegetabilischen Lungensucht-Mittel find eigentlich mir nährende Mittel, die aus Tradition und durch den Kult ihre Rolle als solche Nährpflanzen fortfristeten. Ihr Gc nuh setzte natürlich auch ein gutes Gebiß voraus, darum ist es gewiß nicht auffällig, wenn unter Verwechselung von Bedingung und Wirkung die Volksmedizin die Konifercn- früchte als Zähneerhaltuiigsmittel eins. ahl. Zu den Haus- bäumen unserer Vorfahren gehörte die Birke. ' Ihr zuckerhaltiger Saft, der int Mai gewonnene Birkenwein, ist eilt altes Mittel für abgezehrte Siechlinge und ein Stärkungsmittel der stillenden Mutter Auch den Haarwuchs der Frauen stärkt der Birkensaft. Ter Birkenteer, der noch heute offizinell ist, wird bei Hautkrankheiten verwandt, ist aber erst im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts in Deutschland eingeführt worden. Nach der germanischen Anschauung war die Birke ein Lebensbaum, dessen Umgebung, wie die im Birkenwald wachseiide Birkwurz, die Birken- mistet schon heilsam ist.
Kleine Tagcschronik.
Ein Bat mit neun Arbeitern aus G a m b s h e i m kenterte im Rhein. Fun f junge Lenke im Alter von 22 bis 23 Jahren
Die Beerdigung findet statt: Freitag den 28. Mai, nachmittags l1/.2 Uhr.
Ortskrankenkasse Giessen. General - Versammlung Sonntag den 6. Juni 1909, vormittags 9V2 Uhr, im Pofttellcr.
Todes-Anzeige.
Gestern nachmittag 6 Uhr entschlief sanft nach S langem schweren Leiden mein lieber Gatte, unser i guter Vater, Schwager und Onkel
Herr WÜhkliN Rcucktt x
im Alter von 54 Jahren.
Im Namen der tieftraucrnden Hinterbliebenen: | Henriette Rcncker geb. Nickel.
Lollar, 26. Mai 1909. 3114 I
Tagesordnung:
1. Abnahme der Jahresrechnung.
2. Bericht der Rechnungsprüfungskommission.
3. Statutenänderung §§ 13, 15, 21, 24, 36, 41, 56, 57.
4. Bericht von dem .Krankenkassentag zu Berlin.
Der Borstand.
ft Spotten
am 1. J»«i 1009.
Beginn des Marktes 7 Uhr morgens. Verteilung von 500 Mark Prämien für Vogelsberger und Sunmenthaler Vieh 1 Uhr nachmittags. Verlosung von 10 lebenden und 190 anderen Gewinnen 2 Uhr nachmittags. D,7/s
Konzert und Tanzmusik.
Der Marttvorstand.
Gartenschläuche
bewährter Qualität in allen gangbaren Dimensionen, Schlauchwagen, Strahl rohre, Verschraubungen, Gas- u. Abfüllschläuche, Techn. Gummiwaren. Carl tz. Fiter,
Marktstr. 1. 3065
er t raufen, zwei wurden gereitet: einer von ihnen ist schwer krank. Zwei andere konnten sich bnrdi Schwimmen retten.
In ocr Volksschule von Vortici (Italien, hat der Lehrer Noldl den Schulleiter wahrend des Unterrichts übersaUen und durch vier Schütze leicht verletzt. Mehrere Schüler erlitten Ohmnachlen und Quetschungen. Noldi wurde verhaftet.
Ein berliner Sturm wütet an der n o r d s p a n i s ch e n Küste. Zahlreiche Fischerbarken sind gesunken, 12 Mensänm um gekommen.
I u S ch >v e d e u miib eilte bemcckenswerte Neueruttg ein» geführt weiden, indem die Züge aus den Staaisbahuen, einem Beschlüsse des Reichstags zufolge, Schlafwagen 3. Klasse erhalten sollen.
In Ehieago wurde gestern ein Erdbeben wahrgenom- men; ebenso in Nord-Illitwis, Michigan, Wisconsin und Iowa.
Osienb a ch, 26. Mai. Unter der Firma Carbonium, G. m. b. H., Offenbach a. M., Hal sich eine Gesellschaft gebildet, die den Zivecl bat, nach dem patentierten Verfahren von Machtolf durch explosive Spalluitg von Kohlemvassers'.osf, K o h l e n st o s s, unter gleichzeikiger Gewtnuunq von W a s s e r st o s s, herzustelleu. Tie erste große Anlage wird in Friedrichshafen errichtet, wo mit der tt>esellschaft „Luftschiffbau Zeppelin, G. m. b. H.', em näherer Kontrakt zitr Lieferung von Wasserstoff zwecks Fülltiug der Luftschiffe abgefchloffen ivordeu ist. 9(l§ tedmifeher Berater tutrb der Gesellschaft der Geh. üofrat Proi. Dr. Tieffenbach-Tarmstadt zur Seite stehen, unter|öe|jen Kontrolle auck; die Eutrid;tung und der Betrieb der zu errichtenden Anlagen stehen werden.
— Kleine F i n a u z ch r o n i k. In der Zenlralausschuß- Sitzung der Reichsbauf bemerkte der Präsident, daß eine Aende-- rung des Diskonts nicht in Aussicht zu nehmen fei infolge des ungünstigen Standes der Wechselkurse. Auch würde nur die Hauffe- ueigung weiter dadurch gefördert. — Tte Firma W. Sondheim, Alanufakturwareu in Hörde i. W., welckie feit ea. 80 Jahren besteht, bennbet lid) in Zahlungsstockung. Tie Passiva betragen etwa 500 000 gegen nur 30 000 Alk. Akitva.
Märkte.
fc. Wiesbaden, 26. Mai. Viehmarkt. Zum Verkauf standen: 36 Odifcn, 48 Kühe, 607 Sdnoeine, 977 Kälber ldaruuter 773 Mastkälber, 204 Landkälber), 63 Hammel und Schafe. Bezahlt wurde für 50 Kilogramm Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. 74,00-76,00 Ms., 2. Qual. 71,00—73,00 Mk., Kühe 1. Qualität 64,00 - 66,00 Alk., 2. Qual. 00,00—00,00 Mk. Bezahlt wurde für 1 Kilogr. Sd)ladstgewid)l: Schweine, vollfleisd)ige, 1,32—1,34 Alk., Sauen 0,00—0,00 Alk., Eber 0,00—0,00 Mk.; Kälber: Mastkälber 1,90—2,00 Ai. Landkälber 1.54 -1.64 Alk.: Hammel und Sd)a>e 1,44 bis 1,50 Alk — Binder notierten: 00 — 00 Alt'., Ferkel das Stück: 00—00 Alk. Geschäft bei Hornvieh schleppend, Ueberftanb unbedeutend : bei Kleinvieh schleppend, lleberstand unbedeutend. Tie Zuuhren waren aus Norddeutfchland, Schtveiue aus dem Unter- launuskreis und Wiesbaden Land.
Limburg a. d Lahn, 26. Mai. K-ruchlmarkt. Dureh- sd)utllspreis pro Maller. Noter Weizen (naffamichcr) 20,95 Mk., wetster Weizen (angebaute Fremdsorten) 00,00 Alk., Kortt 13,80 Mk., Gerste: Futtergerste 00,00 Alk., Braugerste 0,00 — 00 Alk.. Hafer 9.25—0.0t» Alk , Erbsen 0,00 Alk., Kartoffeln 7,50—0,00 Alk.
Voraussichtliche Witterung für Vesten am Freitag dem 28. Mai: Wolkig. Geringer Regen. Kühl. Westliche Winde.
VviHinnl-Drahtineldungen.
F r i e d r i ck) S h a s c n , 27. Mai Das preußische Kriegs ft Ministerium hat nunmehr endgültig festgesetzt, daß das Schift Z 2 in Metz stationiert wird. Z 1 bleibt als Uebungsschifs in Friedrichshafen, während Z 3 voraussichtlich in Köln stationiert wird.
Wien, 27. Mai. In einem Interview, das der t ü r f i f di c Militär ttack» ee in Berlin, Enver Bei, mit einem Journalisten hatte, erklärte er, daß er ans seinem Posten in Berlin bleiben werde und an ben bentidjen Manöveru teilnehmen toerde.
Paris, 27. Mai. Ministerpräsident C l e m e n e e a n hatte gestern mit Pichon eine längere Unterredung über das Urteil des Haager Schiedsgerichts in der Casablanca-Afsäre. Tem Urteil entsprechend wurde beschlossen, Deutschland das B e - dauern Frankreichs an demselben Tage auszitsprechen, wie dies von deutscher Seite geschieht.
Paris, 27. Mai. Tic Postverwaltung setzt ihre Mast regelnngen von Po st ange st elften, die am Streik be teiligt waren, fort. Es sollen weitere 100 Postangestellte ihres Postens enthoben lverden. Der Generalrat der Post und Tele graphenbeamten beschlost gestern, sid) dem allgemeinen Arbeiter- verbände anzuschliesten, noch bevor das Gesetz über das Beamtcn- Statut in der Kammer beraten worden sei.
Paris, 27. Mai. Tie Enthüllungen über den Marine-Skandal dauern fort.. Die Blätter veröffentlichen mehrere Tatsadwn, die beweisen, daß bei vielen Lieferungen für die Marine die Bedingungen nid)t eingehalten wurden. Unter anderem wird von einer Liesernttg von 120 Tonnen Stahlplatten berichtet, die sid) als nnbrauchbar herausstellten, ohne daß der Mariueininister Bestrafungen verfügt hätte.
London, 27. Mai. Die britische Admiralität hat angeordnet, daß auf allen Wersten, auf denen für die Regierung Arbeiten ausgeführt werben, alle ausländischen A r - beiter zu entlassen sind, wenn sid) diese nicht naturalisieren lassen.
London, 27. Mai. Premiermini st er Asquith erwiderte auf die Interpellation Craig, die Regierung habe keinerlei Abänderungen getroffen. Die englische Flotte sei jedem beliebigen Zweimächte-Bund weit überlegen. Der Zwei mächte-Maßstäb sei unter den gegenwärtigen Umständen eine nützliche Formel, es wäre aber falsch, ihn unter allen Umständen als ausreichend zu betrachten. Das wesentliche sei, daß England unter allen denkbaren Umständen feine Überlegenheit zur See und die Beherrschung des Meeres wahre. Hierüber herrsche keine Meinungsverschiedenheit im Hause und es sei wünschenswert, daß dieser Teil der Verwaltung überhaupt der Kontroverse entzogen würde.
London, 27. Mai. Der erste Lord der Admiralität Sir Fi f h er hat seine Demission gegeben. Er wird vom König in den Peer stand erhoben lverden. Als sein Nachfolger wird Admiral Sir Motire genannt.
Petersburg, 27. Mai. Montenegro hat an die Mächte eine Zirkitzarnote gesandt, in der cs die strikte Verpflichtung übernimmt, den Hasen von Antivari auch fernerhin für Kriegsschiffe zu schließen. Nach dieser Erklärung üherreidjtc der hiesige österreichisch-ungarische Botschafter gestern der russischen Regierung eine Note, wonach Oesterreich-Üngarn seine Zustimmung gibt zur Abschaffung von Artikel 6 des § 29 des Berliner Vertrages. § 29 gilt somit als beseitigt.
Betanutmachrmg.
Die diesjährige Pferdemustcrung für die Pferde aus der Stadt Gießen hübet auf dem Trieb lErerzierplatz» statt, und zwar:
1. Dienstag den 8. Smti 1909, vormittags 7 Ubr für ine Pferde der Besitzer ans der Stadt Gießen mit Schiffenberg, deren Namen mit den Buchstaben 51—St beginnen.
2. Mittwoch den 9. oititi 1909, vormittags 7 Uhr für die Pferde der Besitzer ans der Stadt Gießen mit SchiftenLcrg, deren Namen mit den Buchstaben L—Z beginnen.
Die Pferde find zwecks einer ordnungsmäßigen Ausstellung seitens der Pferdebesitzer Stunde vor Beginn des Musterungsgeschästs ans den Gestelltmgsvlatz zu verbringen.
Zeder Pserdevefitzer ist uerv[lichtet, seine sämtlichen Pserde zur Musterung zu geftetten mit Ausnahme:
.i. der unter 4 Jahre alten Pserde,
b. der Hengste,
c. der Stuten, die emiveder hochtragend sind oder noch nicht langer als 14 Tage abgesohlt haben (als hochtragend sind Stuten zu betrachten, deren Abfohlen innerhalb der näddten 4 Wochen zu erwarten ist»,
d. der Vollblntstuten, dte tm allgemeinen deutschen Gestüt- buch oder in den hierzu gehörigen offiziellen — vom Uniontlub geführten —Listen eingetragen und von einem Vollbltuhengst laut Deckschem belegt sind, ans Antrag des Besitzers,
e. der Pferde, die auf beiden Augen blind find.
f. der Pferde, welche in Bergwerken dauernd unter Tag arbeiten,
g. der Pferde, welche wegen Erkrankung nickt marschfähig sind oder wegen Ansteckungsgefahr den Stall nickt verlassen bürten nn diesen Fällen ist tierärztliches Zeugnis 001311 legen >
h. der Pferde, welche bei einer früheren Pserbemusterung als dauernd krtegsmibrauchbar bezeichnet worben find,
i. der Pferde, unter 1,50 Meter Bandmaß.
Von der Verpflichtung zur Vorführung ihrer Pferde sind ausgenommen:
a. die aktiven Offiziere und Sanitätsoffiziere bezüglich der von Ihnen zum Diemtgebrauck, gehaltenen Pferde,
b. Beamte im Reichs- oder Staatsdienst hinfichtlick der zum Dienstgebrauch, sowie Aerzte und Tierärzte hinsichtlich der zur Ausübung ihres Beruss am Tage der Musterung unbedingt notiuenbtgcn Pferde,
c. die Posthalter Hinsicht lick) derjenigen Pferbezahl, welche von ihnen zur Beförderung der Posten kontraktmäßig gehalten werden muß.
Pferdehändler sind von der Vorführung ihrer Pferde nicht befreit.
Unter besonderen Umstanden, namentlich in dringenden Fällen, kann Großherzogltches Kreisamt (ftießen Befreiung von der Vorführung eintreten lassen.
Wir fordern hiernach sämtliche Pserdebefitzer hiesiger Stadt auf, ihre Pferde in dem angegebenen Termin rechtzeitig oorzusühren bezw. uorfübreu zu lassen.
Wir machen die rechtzeitige Gestellung der Pferde allen Besitzern zur Pflicht, und werden alle Säumigen, die ihre Pferde bis <»'/» Ubr nicht aus dem Trieb gestellt vabeu, zur Anzeige bringen lassen.
Die Pferde sind gezäumt, im übrigen aber ohne Geschirr vorzuführen.
Pferdebesitzer, welche ihre gestellungspflichtigen Pferde und Fahr- zeuge nicht rechtzeitig oder vollzählig vorsühren, haben außer der gesetzlichen Strafe bis zu 150 Mark zu gewärtigen, daß auf ihre Kosten eine zwangsweise Herbeischaffung der nicht gestellten Pferde vorgenommen ivird.
Das Borführen der Pferde durch Kinder ober bnrch alte gebrechliche Leute ist verboten.
Anfomeit bis zum MufterungStermin Veränbernngen int Pferde bestand durch Zu- ober Abgang eintreten, hat der betreffende Pferde- besitzer hiervon sofort auf dem Bürgermeisterei-Bureau «Zimmer Nr. 15) Anzeige zu machen.
Gießen, den 27. Mai 1909. Br/5 -
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
J.V.: Keller.
Arbeitsvergebrmg.
Die zur Umdeckung des Pfarrhausdaches erforderlichen Dachdecker- und Spcnglcrarbciten sollen vergeben werden, dlngebote in Prozenten des Voranschlages, der bei uns offen liegt, sind baldigst bet uns einzureichen. d27 5
Steinbach, den 25. Mai 1909.
Ter evangelische Kirchenvorstand: Doehler, Pfarrer.
Balalt-Spar-fereiiigtiig
des Detaillisten-Vereins Giessen.
Wir machen darauf aufmerksam, daß in unsere Spar- Bücher nur unsere grünen Nabatt-Marten eingeklebl werden dürfen. Marken anderer Systeme haben mit unterer Einrichtung nichts zu tun.
Die nad)stehend atisgeführten Firmen sind als Mitgliede' unserer Vereinigung allein befugt Rabaltntarken auszugeben die für unsere Bücher gültig sind.
Carl Bergers Nacks. (Wittmanu), Kirchcttplatz 9.
Ang. Benner, Lindenplatz 5.
Richard Bnchacker, Neuen Däne 11.
Ludw. Bernhard, Sckulstrasie 10.
Conrad Beuder, TLalltorstraste 14.
Louis Belioff, Neuen Batte 10.
Tllcvd. Brück, Hoflieferant, Brandvlatz.
Carl Duili, Astcrwcg 13.
Cbcrh. Dort, Walltorstr. 45.
Carl Cickmann, Cderstraßc 1.
Adolf Geiste, Scltersweg 2.
Ludtv. Gräf, Lcihgcsttrncr Weg 7.
Wilhelm Haas, Bleickstrastc 18.
Nob. 'saas Nackf., Selterswcg 18.
Carl Hartmann, Frankfnrtcr Strastc 62.
Heinr. Hchne, Walltorstrastc 5.
Carl Geniel, Walltorstrastc io.
Gebr. Fmheufcr, Marktplatz 9 10.
Carl Feckcl, Marburger Strastc 25.
F. Kaan fr.. Krcnzplatz 10.
Irricbr. Kopp, BtSmarckstraste 30.
Ludiv. Kröll, Plockstrastc 10.
Anna Lambertb, frankfurter Straste 76.
M. Levn, Scltersweg 35.
Ludw. Lotb, Walltorstrastc 23.
Nicktard Löwcutbal ä Comp., Babuhofstraste 1.
Ttakob Maternus, 51liulkftrastc 22.
Menerboff L Goslar, Krcuzplatz 13.
Gebr. M'ckcl, Walltorstrastc 29.
Louise Müller, Crcdncrstraste 36.
H. Nassauer, Neuenweg 15.
Wilhelm Pfeiffer, Licbigstrastc 73.
C. Nöbr & Como., Bahnhofttrastc 44.
Carl Rüdersdorf, Biomarckftraste 7.
Tioicf Seelcr, Lndwigstraste 20.
Mail SÄwon II., Mäusbtlrg 16.
Cbr. Sckönbals, Weierstrastc 1
R. Scklaback Nadtf., Ludwigsplatz 4.
Brüder Schmidt, Selterswcg 83.
Fulius Sdiulze, Scltcrsweg 1.
Philipp Schwager Söhne, Marktplatz 8.
Nobcrt Stuhl, Neustadt 21/23.
Marie Tlnriot, Steinstraste 73.
Louis Treff & Comp., ÄZalltorstraste 17.
Carl 2Laldsckmidt, ^riedrichstraste 3.
Aug. 2Lallcnfels, Marktplatz 17.
Wiib. LZirstg, Selterswcg 8.
Gg. Wink, Neustadt 20.
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