Drittes Blatt
Mittwoch 27. Oktober 1909
Nr. 252
Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.
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Höchste Temperatur am 25.
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25.
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Neuenweg 18
Neuenweg 18
billigste und vorteilhafteste Bezugsquelle
5130
norißisch. moristjjch.
Drama.
159. Jahrgang
Garantie. Umtausch gestatte
Alte Oesen und altes Gußeisen werden angenommen.
•Krankenkost.
■Kinder, mehl
liefert: Irische Oesen von Mk. 10.— an, Amerikancrösen von Mk. 38.— an.
wirklich unerreicht
Reinigt, schont und bleicht!
Verschleifung des alten Reiferbaches von Profil Ö bis 361
desgleichen von Profil 361 bis zur
Oppershofer Grenze.
Berschleifung eines Raines in der
Vorderweid.
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwersilätS - Br»ch- und Steindruckerei.
R. Lange. Gießen.
hermit eingeladen.
Großh. Bürgermeisterei Hattenrod. Rock.
Hervorragend bewährte
Nahrung.
Die Kinder gedeihen vorzüglich dabei u. leiden nicht an
Verdauungsstörung.
So sind doch nach dem Kunststraßengesetz von 1896 die Kreise verpflichtet, die Kreisstraßenmeislerslellen mit Anwärtern Zu besetzen, die die für den mittleren Baubeamten in Hessen vocgeschriebene Prüfung bestanden haben. Dem entgegen verwaltet z. B. einen oberhessischen Kreisstraßenmeisterbezirk schon jahrelang ein Techniker, ohne den Vorschriften entsprochen zu haben. Solche Vorkommnisse dürften doch bei der z. Zt. vorhandenen großen Anzahl von Bauaspiranten auch von den KceiSverwaltungen zu ver>neiden sein, wo schon jahrelang seitens der Bailaspiranten über die schlechten An- slellungsverhältniffe im Staatsdienst geklagt wird. Und gerade in der jetzigen Zeit, wo das Baugewerbe fast vollständig darniederliegt und sogar aus dem Staatsdienst Bau- aspirantcn mit fünfjähriger Verivendung kurzerhand entlassen werden sollen, wäre es am Platze, die durch nicht geprüfte Techniker besetzten Stellen in verschiedenen Kreisen durch erstere zu ersetzen, da doch jedem älteren Techniker auch im KreiS- dicnst die Gelegenheit geboten war, das erforderliche Examen zu machen.
Hier ist es Pflicht der Regierung, auf Besetzen dieser Stellen durch ältere Anwärter zu bringen, da sie doch jährlich einen sehr erheblichen Zuschuß zur Unterhaltimg der Straßen leistet. Es würde wohl auf diese Weise den älteren Bauaspiranten, die schon vor 13 Jahren das Staatsexamen abgelegt haben und sich bereits 10 Jahre im Staatsdienst besinden, endlich einmal die wohlverdiente Anstellung zuteil und den mit so schlechter Zukiinft sich tragenden jüngeren Bauaspiranten würde auf eine solche gerechte Weise etwas zu helfen sein.
Mehrere größere Lagerplätze somit ^deckte Hallen uni) Stallungen sofort zu Mieten bei Ml Andreas Euler.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^@5L Redaktiome-^112. Tel.-AdruAnzeigerGießen.
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Die „Siehener Zamllienblätter" werden dem ^Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.
Meteorologische Beobüchtungeu
der Station Gießen.
©2X65351 das moderne Waschmittel D. H.-P. |
Skonto.! ^ges. 5Ct*.
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Samstag den 30. Oktober 1909 vormittags 10 Uhr [[en im Rathause zu Rieder-Weisel die nachverzeichneten ebeiten im Anbietungsverfahren vergeben werden.
Voranschlag.
Landwirtschaft.
= Leihgestern, 26. Oft. Herr Dr. Hoffmann von der Obstbauschule in Friedberg hielt am Sonntag nachmittag hier einen Vortrag, der gut besucht war. Auch einige Mitglieder der Obstbauvereine von Watzenborn-Steinberg, Großen-Linden und Langgöns waren erschienen. Als Thema hatte Tr. Hoffmann „D i e Behandlung der Ob st bäume im Winter" gewählt. — Leihgestern steht im Zeichen der Feldbereinigung und deshalb ist vorerst an Reupflanzungen von Obstbäumen nicht zu denken, desto mehr Sorgfalt muß auf die alten Obstbäume und auf ihre Erlragssähigkeit verwendet werden. Als erste Winterarbeit kommt die Auflockerung der Baumscheibe und die Düngung in Betracht. Letztere bloß mit Jauche auszusühren genügt nicht, kann sogar dem Baum mehr Schaden als Nutzen bringen, weil vielfach die Poren der Wurzeln verstopft werden, der Baum wohl Holztriebe, aber keine Fruchttriebe macht und das Obst stippig uni) nicht haltbar wird. Eine richtige Düngung muß mit Kalk, Thomasmehl und Kainit vorgenommen werden; man rechnet auf den Baum, je nach Älter, 1—3 Kilo von jeder Sorte. Auch viele Schädlinge des Baumes werden durch diese Art der Düngung vertilgt. Zweitens ist das Reinigen der Obstbäume mit Bürste und Kalken bis in die Zweige unbedingt nötig. Wunden sind mit Baumwachs oder Teer gegen das Eindringen des Wassers zu schützen, im Frühjahr auszuschneiden, zu verbinden und ihre Heilung herbeizuführen. Tas Auslichten der Baumkrone ist die dritte Arbeit. An jungen Bäumen ist möglichst wenig zu schneiden, an älteren ist alles dürre Holz zu entfernen, hierbei schneide man bis auf den Astring, also keinen Stumpf. Von sich kreuzenden, reibenden Aesten ist einer zu entfernen. Gegen Schädlinge aller Art empfiehlt Herr Dr. Hoffmann als vierte Arbeit das mehrmalige Spritzen mit Kalkbrühe oder einer 10 proz. Karbolmeumlösung. Naupennester, dürres Laub, faule Früchte usw. sind zu entfernen, weil sie fast immer Aufenthaltsorte von Schädlingen sind. Am sichersten bekämpft man letztere, indem man alle diese Abfälle verbrennt. Klebgürtel find anzulegen und öfters frisch zu bestreichen. Junge Bäume können die Stütze eines Pfahles nicht entbehren. Neu- anpflanzungen im Frühjahr müssen im Winter vorbereitet werden. Die größte Sorgfalt ist auf den Ankauf junger Obslbäume zu verwenden. — Lebhafter Beifall lohnte die klaren Ausführungen des Redners, unb man gab dem Wunsche Ausdruck, Herr Dr. Hoffmann möchte in jedem Jahre einen solchen Vortrag hier halten.
Berschleifung des alten Oppershofer Weges, sowie sonstiger kleinerer Ge- wanntöpfe südlich des Kulturgrenz- Wegs Nr. 58 und unterhalb des
Nns/öckchen".
7 Bernet. Gustav Nocvvcu. Arbeiter-Vereli slarteu. zu dm c )enA.lid.R.,ckÄ i der Turnballe 2 arten ftaltnnöcnöen hahangs-Abend oroerkaul bei ben irc raiifmannWMer.^ chubmacherincnter <y> i 14, Zchneidemei-. onnenfn.9,SW «äs®
■ 46 Pia> fhudel k j»enK Kinder^ ? haben keinen Zm- üzeickcn anlegen!
VergebMg non Wküorationsarbeiten.
Für die Feldbereinigung Gießen links der Lahn II. Teil sollen nachstehende Arbeiten auf dem Wege schriftlichen Angebots vergeben werden:
1. Verfchleifungsarbeiten veranschlagt zu 3040,63 M.
2. Roden alter Wege „ „ 5430,00 „
Die Verdingungsunterlagen liegen bei der u n t e r z e i ch neten Behörde während der Dienststunden — Zimmer Rr. 2 — zur Einsicht offen. Die Angebote haben in Prozenten des Kostenanschlages zu erfolgen, sind verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis
Freitag den 29. ds. Mts., vormittags 10 Uhr, bei uns einzureichen. Tie Eröffnung der Angebote erfolgt um die angegebene Zeit in Zimmer Rr. 2 in Gegenwart etwa erschienener Bieter. Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 25. Okt. 1909. B=6/10
Großh. Nutturinspcrtion Gießen.
H. Steinbach.________________
unseres ganzen wirtschaftlichen Lebens ist aber die Aufrechterhaltung der freien -stände notwendig.
Es ist gut, daß der neue Reichskanzler diese Gedanken «Afgegriffen und gewissermaßen als Programm aufgestellt iict. Mer er wird sogar Gelegenheit finden, diesen Grundsatz in der Praxis zu verwirklichen. In allen Kreisen der i„^tätigen Bevölkerung hat der Entwurf der Reichsversicherung die schärfste Opposition hervorgerufen. Tie sonst s» stillen Sommermonate waren angefüllt mit Protesten der verschiedensten Körperschaften und Organisationen. Die führenden Vereinigungen der Industrie haben den Entwurf nmdweg abgelehnt. Ter Mittelstand wehrt sich mit allen illäften gegen ihn. Die Landwirtschaft und ebenso die .'Arbeiterschaft haben energischen Protest erhoben.
Man ist gegen den Entwurf der Reichsversicherungs- ^dnung aus zwei .Hauptgründen. Erstens bringt er eine neue enorme Belastung, weil er die Schaffung eines kostspieligen Beamtenappartes vorschlägt. Zweitens droht er, . »en mit diesem Beamtenapparat die ^Lelbstverwaltungs- ocgane der sozialen Versicherung zu ersttcken und allmählich
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberheffen
Dermiidites.
* Schießunterricht in höheren Schulen. Vor kurzer Zeit ist in der ElberselderOberrealichule für die Schüler der oberen Klasse der Schießunterrichl tu den Lchrvlan eingefügt worden. Tie bisherigen (irgebniife dieser neuen Ein füljrung sind durchaus zufriedenstellend. Tie Schüler nehmen mit größtem Eifer an bept Unterricht teil. Ter Gang der llebnn gen ist der, das; die Schüler zunächst mit den verschiedenen Teilen des deutschen Militärgewehrs eingehend vertraut gemacht werden, um dann in Zielübungen, Visier em stellungen und schließlich im Scheibenschießen unterrichtet zu werden.
" Ein neues Wunderkind ist der 11jährige William Sidis, der jetzt als Student an der Harward Universität seinen Studien obliegt. Ter Wunderknabe ist der Sohn des Dr. Sidis aus Boston, der fein Kind von der Geburt an selbst erzogen unb unterrichtet hat, um den Beweis zu erbringen, daß das Gehirn von Anfang an leistungsfähig ist und mit zunehmendem Alter nur unempfindlicher wird. Ter kleine Sidis konnte schon mit zwei Jahren fließend lesen, beberridjtc mit 4 Jahren die Schreibmaschine und verfaßte mit 5 Jahren eine Art^anatomischer Fibel für Anfänger. Mit 6 Jahren begann er Sprachunterricht zu nehmen, studierte vom 7. Jahre ab gleichzeitig Deutsch, Französisch und Russisch, sowie „zur Erholung" Lateinisch und Griechiich. Bereits vor 3 Jahren legte der Heine Bursche sein Abiturienten» examen ab, aber die Universität verweigerte ihm wegen zu großer Jugend die Aufnahme, die ihm jetzt gewährt worden ist. Tr. Sidis begann fein Kind bereits mit Hilfe bon Buchstabenblöcken int Lesen und Buchstabieren zu unterrichten, als es kaum ein Jahr votz- len det batte. Eine besondere Reigung zeigte Klein-William von jeher für Mathematik. Eines Tages überraschte das Kind feine Eltern mit der Erklärung, genau den Tag vorher zu sagen, auf den irgend ein beliebiges Datum fallen würde. Man glaubte er ft, er batte einige Taten auswendig gelernt, aber eine Prüfung ergab, daß das Kind sich ein regelrechtes System ausgedacht hatte, nach dem es jedes Datum sofort im Kopfe fehlerlos ausrechnete.
* Tas Museum des Jahres 1612. Aus Moskau wird berichtet: Mit Genehmigung des Zaren beginnt jetzt mit Eifer die Verwirklichung des lang gehegten Planes, der in der Errichtung eines Museums zur Erinnerung an das Jahr 1812 gipfelt. Alle Gegenstände, in denen Ereignisse oder Persönlich, leiten des Jahres 1812 anllingen, sollen hier vereinigt werden: .Porträts, Büsten, Bildwerke, Karten, .Gemälde, Stiche, rufitfdjc und fremdländische Uniformen vom russischen Feldzüge, Waffen, und Munitionen, Trophäen, Ehrenzeichen. In einer besonderen Abteilung wird dann eine Reihe wertvoller Dokumente aus dem entscheidenden Kriegsjahr zusammengebracht werden, Erlasse und Anschläge, von Napoleon unterzeichnete Befehle, Manuskripte, Briefe, Bücher und auch die Karikaturen und Broschüren, die in dem denkwürdigen Jahre zirkulierten.
* Einleuchtende Begründung. Gast: „Was ist denn das für ein Lärm und Geschrei im Neberrzimmer?" — Wirt: „Ta sind einige Herren, die wollen einen Verein ins Leben rufen!"
bis 26. Oktober = 4- 6,4 0 C. „ 26. „ = + 1,9 "C.
rbehalte«.
WMck!, Massai Oktober 1909 8 nds 8 */4 Chr
I W| ler Humoresken, ■ m. 5837 I Molph's Nächst: ,bendkasseM.1.H. I Masse M. 12i | saam eim.
Giessen.
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Wegs Rr. 54.
Kostenanschlag und Bedingungen liegen in der Kanzlei ki unterfertigten Behörde, sowie im Dienstzimmer der Bürgermeisterei Rieder-Weisel zur Einsicht offen. Ungebote auf aktenaroßem Papier sind bis zum obigen iermin verschlossen und mit der Auffchrift: A n g e b o t reldbereinigung Rieder-Weisel versehen, der 4roßh. Bürgermeisterei Rieder-Weisel einzureichen und ^.leTt in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen. D26/10
UfKW[ nverein Gabelsbergt abends 9 übr- glns-ibeoo ier Preisträger v.Wetik & »«>»£.
, Der Reichskanzler u. die Reichsversicherungsordnung.
Wir erhalten folgende Zuschrift:
Durch die Presse geht die Ariiteilung, der neue Reichs- \ k mzler habe erklärt (bis auf unbedingt unerläßliche Aus- iiahmeni, jede Veinnehrung der Lemntenstellen )ei zu vermeiden. Er l)abe auch allen Instanzen von Neuem die läfriafte Pflege der Sparsamkeit zur Pittcht gemacht. Wir | -riffrir uns natürlich frei von Abneigung gegen unsere eamten, aber wir müssen dem Herrn ReichSranzler doch irufcn: Ein guter, ein vortrefflicher Amang! Man ist tm ^olke ja in erster Linie wegen der Kosten frage gegen i n e w e i t e r c V e r m e h r n n g der Beamtenstellen. Aber 4 spielen doch auch politisch-ideale Gründe babet eine -iolle T-er Abgeordnete Bass ermann hat das Verdienst, nefc Seite der Sache im Reichstage in einer seiner letzten q:oßen Reden beleuchtet zu haben. Wir leben, so führte Att Abgeordnete Bassermann damals aus, in einer Zeit, m der die Zahl der Beamten beständig wächst. Auch der ^emeinde-Bureaukrattsmus schafft immer neue Beamtenstellen. In allen Ecken und Enden finden wir also eine Brmehrung der abhängigen Elemente. Im Interesse
Friedberg, den 25. Okt. 1909. Großh. Kulturinspektion.
I Heyl.
Freitag oen 29. l. Mts., nachmittags 2 Uhr, soll pn schwerer Zucht-Eber wegen Inzucht auf Großh. Bürger- me-ifterei dahier versteigert werden. Steigliebhaber werden
gilt beseitigen.
Es ist müßig, zu untersuchen, ob der Entwurf „nur" 1800 oder 1200 bis 2000 neue Versicherungsämter schaffen ■luirb. Es ist müßig, jetzt zu untersuchen, ob die Kosten dieses ■neuen Apparates jährlich 40 oder 100 Millionen Mark ausmachen werden. Taß die Kosten außerordentlich hoch ■ fein werden, das wird niemand bestreiten wollen; und daß ■die neuen Verficherungsümter überflüssig sind, das räbt die Begründung zu dem Entwürfe selbst zu, wie sie schreibt, daß sich die bestehenden Gesetze und Jnsttkutionen vollauf bewährt haben. Mit seinem Worte, daß jede Vermehrung der Beamtenstellen zu vermeiden sei, hat der Reichskanzler selbst dem Entwürfe der Reichsversicherungs- oednung das Todesurteil gesprochen.
Vorbereitung und Prüfung für tzochvauaufseher, Dammmeifter und iireisstraßenmeister.
Man schreibt uns: Jahrelang war man in Hessen be- ' muht, für die mittleren Baubeamten eine neue Prüfungs- Rvsrschrift zu erlassen. Sie ist nunmehr auch seit vorigem M^ahr in Kraft getreten. Man war mit Recht der Ansicht, . Ujj die damaligen Prüfungsvorschriften den jetzigen Anforder- ittgen nicht mehr genügten. Es wäre Pflicht aller Hess. 5 Fernämter, daß diese Vorschriften, die der Staatskasse doch Dvulh erhebliche Kosten verursacht haben dürften, bei Besetzen llnün Stellen für mittlere Baubeamten auch korrekt gehand- in bt würden.
[1$ e t r.: Feldbereinigungsmeliorationen Meder-Weisel.
Arbeitsvergebrrng.
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HSchtincß. s2CigA-Cl H amb Ltrg und .Mannheim
Oktober
1909
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