der Pudding ist aber längst nicht so schön geworden wie mit Reeses Puddingpulver. Einmal aber nicht wieder, nur echt Reeses muss und
soll es sein. '
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darunter:
nimmt die Emulsion immer sehr gern."
(gez.) Ludwig Biehl.
Bitte, beachten Sie, das; selbst ganz kleine Kinder Scotts Emulsion ohne Mühe und bald sogar sehr gern nehmen. (Scotts Emulsion ist nur aus den besten und reinsten Rohmaterialien hergestellt, und diese sind in dem erprobten Scottschen Herstellungsverfahren in allcrkleinste Teilchen verarbeitet — daher die leichte Vcr- daulichleit des Präparats. Scotts Emulsion belebt und erhält die Eßlust nicht nur. der Kindern, sondern auch der Großen.
Väter und Mütter, welche die schlimme Zahnzeit mit ihren Kindern durchgemacht haben, dürften mit Nutzen den folgenden Brief lesen:
Wollendorf b. Fahr i. Nhld., den 23. Oktober 1907.
der Plätze folgcudermaßeu festgesetzt worden: a) Tauerkart en: 1. Parterre 25 Mk., 2. Parterre 20 Mk., 1. Rang, 1. und 2. Reihe, .30 Mk., 3. und 4. Reihe 25 Mik., die übrigen Reihen 20 Mk. b) Einzelkarten: Parterre: Begrüßuugskonzert 5 Mk, jeder Wettgesang 3 Mk., Prsslssingen mit Preisverteilung 6 Mk.: 1. Rang: Begrüßungskonzcrt 10 Mk., jeder Wettgesang 4 Mk., Preissingen mit Preisvertcilung 10 Ml. Ter Verkauf der Plätze wird im letzten Drittel d. M. beginnen nnd zwar zunächst nur für die Dauerkarten, Einzclkartcn tömmi erst nach Schluß des Dauer kartcnverkaufs und selbstverständlich nur soweit zum Verkauf gestellt werden, als — abgesehen von einer beschränkten Zahl von Plätzen — solche von dem Tauerkartenverkauf übrig bleiben.
W. Fulda, 21. März. In der vergangenen regnerischen Nacht sind die Fulda und deren Zuflüsse Fliede und Haumc über ihre Ufer getreten. In der Rhön liegt noch viel Schnee, doch ivird durch die Schneeschmelze keine ernstliche Katastrophe befürchtet, da der Boden schon viel Wasser aufnehmen kann und Stauungen durch Treibeis nicht mehr zu befürchten sind.
Kleine Tageschrontk.
Graf Zeppelin loiiibe vorgestern mit einem eigenartigen Gescheut überrascht. Es ist ein Etui, geschmückt mit zwei großen Brillanten und Rubitten, das einen Scheck im Betrage von 14 000 Mk. enthielt- Das Etui trägt die Widmung: „Dem Grafen Zeppelin 3640 Deutsche in Brasilic n".
Um 2 Uhr 15 Min. ist das R c i ch s t u f t s ch i f f „Z. I" aufgestiegcu uird flog in einer Höhe von ungefähr 100 Meter über Friedrichshafen nach Eriskirch, wobei es gegen einen sehr starken Wind anzukämpfen hatte, liebet Eriskirch machte das Lustschilf eine Wendung, beschrieb einen großen Bogen und nahm dann die Richtung seeeinwärts nach Konstanz. In der Talmulde bei Waggershausen landete das Luftschiff um 3 Uhr 10 Min. ohne jede Hilfe auf festem Boden sehr glatt. Um 3,-i4 Uhr stieg „Z. I" nieder auf, überflog 10 Minuten später Friedrichshafen mid nahm dann seinen Weg Langenargen zu.
Infolge der S ch n e e s ch m e l z e sind die Fu l d a, ,W e r r a und Weser innerhalb 48 Stunden um 3 Meter gestiegen. Tie Niederungen sind stellenweise überschwemmt. Die Schiffahrt ist gestört.
In Schwarzerden bei Kreuznach wurde das .v>mt5 des Nachtwächters Will). Horbach durch eine Dynamitbombe, die in verbrecherischer Absicht im Ofenrohr verborgen worden war, in die L u f t g e j p r en g t. H. hatte gerade eine Minute vorher das Haus verlassen.
Das deujche Segelschiff „Gerhardt" wurde beim S1. Catherines Kap auf der Insel Wight l e ck und ging nute r. Der Kapitän und die Mannschaft wurden vom Leuchtschiff „Cambridge" ausgenommen.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 23. März. Heu- und Strohmarkt. Angefahren waren 10 Wagen Heu und 2 Wagen Stroh, die nicht verkauft wurden. Bezahlt wurde für Heu 1. Qual. 3.80.—0,00, 2. Qual. Alk. 3.30—3.40. Die Zufuhr stammte aus den Kreisen Friedberg, Gelnhausen und Dieburg. Tas Geschäft war flau.
Univertzitäts-Nachrichten.
|| Marburg, 22. März. Privatdozent Pros. Dr. M e i s s en» Heimer lehnte einen Ruf nach Tübingen und der a. o. Professor Dr. Diels einen solchen nacki Bonn ad.
Arbeiterbewegung.
Frankfurt a. Dl., 22. März. Die heute abend beendigten dreitägigen Verhandlungen der Hauptvorstände des Attg. deutschen Arbeitgeberverbandes und der Arbeituehmerverbände im Schneidergewerbe haben zur Schlichtung der in 26 Städten bestehenden Differenzen auf friedlichem Wege geführt.
(ScridnsfaaL
Detmold, 22. März. Nach achttägiger Schwurgerichtsverhandlung wiirde gestern gegen drei Heiratsvermittler wegen Meineides rind Betruges aus 4 Atonale bis 3 Jahre Gefängnis erfnnnt. Geschädigt wurden hauptsächlich Bauern, denen die Angeklagten reiche Frauen versprochen halten.
„Bekam schmerzlos 10 Zähne."
billig verkauft.
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Sprechstunde: Jeden Mittwoch abend 6—7 Uhr.
Unentgeltliche Untersuchung von Lungenkranken und Angehörigen von Vungenfranten. ..... (D6/t
Ausgabe von Attesten firr Aumahme in Heilstätten.
9iniid)läge sür Kranke und ihre Angehörigen zur Bermeidung
„Ich kann Ihnen zu meiner großen Freude mitteilen, daß ich Ihrem vorzüglichen Präparat, Scotts Emulsion, geradezu zu Dank verpflichtet bin. Mein kleiner Heinrich, jetzt 14 Monate alt, dem ich Scotts Emulsion regelmäßig cingab, hat sich dadurch nicht allein ungemein kräftig entwickelt, sondern er hat auch 10 Zähnchen schmerzlos bekommen, was bei keinem feiner Altersgenossen von hier der Fall war. Das Kind ist dick und schwer geworden und
Scolk« Emulsion wird von uns auSschlietzlich tut groben vertäust, und zwar nie lose nach (Lcwichl oder Matz, sondern nur in versiegelten Ortginalflaichen in Karton mir unserer Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). Scott u. Bowne, &. m. b, H., Frankfurt a. *2)1.
Bestandteile: Feinster Medizinal-Lebertran 150/), prima Glyzerin 50,0, unterphoSphorigsaurer Kalk 4,3, unlerpbosphorigsaurcS Natron 2fi, pulv. Tragant 3,0, feinfter arad. Gummi pulv. 2,0, de still. Waffer 129A Alkoliol 11,0. Hierzu * aromatische. Emulsion mit Limt-^Manbcl-.und GaulthcriaSl je 2 Trossen.
Voraussichtliche Witterung sür Hessen am Mittwoch dem 24. März: Teillveisc heiler. Keine erheblichen Niederschläge. Dem- peraliir ivie heute. Schwache südliche Wiubc.
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Der Geschäftsbericht für das Jahr 1908. sowie Zirkulare betreffend mündelsichere Kapitalanlage können von der Bank direkt oder von sämtlichen Pfandbriefverkaufsstellen gratis und franko bezogen werden. Unsere Aktien, Pfandbriefe und Komnmnal- Obligationcn nehmen wir kostenlos in Verwahrung. (b~/3
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Städtische Arbeitsvergebungen.
Bon der Firma W i n n u. Co. ging uns folgende Erklärmtg &u: Bezugnehmend auf die von Herrn Oberbürgermeister in Ihrer Zeitung vom 20. d. MtH. veröffentlichte Erklärung bitten >oir um Aufnahme nachfolgender Aufklärung in eigener Sache.
Zuvor möchten wir bemerken, daß wir der Redaktion des Gießener Anzeigers aus Ansuchen unsere an die Stadtverordneten^ Versammlung gerichtete Eingabe zur Berfligung stellten, und betonen, daß die nachstehende Betrachtung lediglich redaktioneller Art ist. Demzufolge bemerken wir zur Sache selbst, daß von einer Agitation unserseitSindenZeitungen keine Rede sein kann. Warum in der Stabtverordncten-Ver- sammlung vom 4. März unsere Firma nicht genannt wurde, verstehen wir nicht. Wir hatten absolut nichts dagegen einzuwenden gehabt, wenn der Herr Oberbürgermeister in dieser Versammlung unsere Firma als b i l l i g ftn c h mc ndc genannt hätte, und so unsere Beteiligung an dieser engeren Submission der Ocfsentllch-- fett bekannt wurde. Es ist nicht richtig, daß wir zur Beteiligung an der Ausschreibung erst dann aufgefordert lvurden, nachdem wir die Verpflichtung nberitonrmen hatten, die Arbeiten in Gemeinschaft mit Pfannebecker u. Walter auszusühren. In einer Unterredung mit der Bauverwaltung wurde die Frage berührt, ob wir die Arbeit selbst oder in Gemeinschaft mit einer Spezialfirma ausführen würden, und stellten wir eine solche gegebenenfalls in Aussicht. Eine Verpflichtilng gingen wir jedoch nicht ein. Diese ist auch nidjt von uns verlangt worden, wir wären auch keinesfalls daraus eingegungen. In den uns überlassenen Submissionsbedingungen ist uns auch keinesfalls eine Bedingung nach dieser Richtung hin ausgegeben worden.
Im Anschluß au diese Uuterredung wurden wir zur Abgabe von Referenzen ausgefordert. Als nächstliegendes gaben wir diejenigen Eisenbetonarbeiten an, die unter unserer Leitung unter Aufsicht des stüüt. Hochbananlles selbst ausgeführt uud durch Belastungsproben abgenommen wurden. Erst nachdem. die Bau- Tcihmg int Besitze dieser Zuschrift von uns war, wurden uns die Zeichntmgen und Subntissionsunterlagen zur Offertabgabe — also ohne Vorbehalt — übersandt. Unserem Angebot war verseheiltlich kein Neuster beigefügt. Tie retlaniierte fehlende Probe wurde in den stärksten Dimensionen, wie diese int Handel einlagig verkannt, abgegeben. Im rohen Zustand ist diese 8 Mm. stark und wird, roemt sie verarbeitet ist, durch den erforderlichen ziveimaligen Goudronanstridt 12—14 Mm. stark. Die Ausführung: die Probe hätte nicht annähernd der gestellten Anforderung genügt, dürfte dadurd; als zu weit gegangen bezeichnet werden. Auch wurde uach den Preisen der Konkurrenz unserseits niemals gefragt. Verschiebentliche Proben imtrbeit mit zwei Begleitschreiben aus nachträglichen Wunsch der Bauverwaltung al gegeben. 9Puf Befragen wurden uns von der Bauleitung die Schlußsummen genannt, welche auch allen übrigen Submittenten bekannt waren. Diese Keiuttnis konnte aber von keinerlei Einfluß aus unsere Zusatzofferte sein. Niemand war bekannt, wie stark die einzelnen Submittenten ihre Böden konstruiert hatten, nur durch deu erforderlichen Zuschlag der städtischersetts gestellten Materialieit zu den einzelnen Offerten fomite erst nachträglich die ivirflidic Höhe des Angebots und die billigste Offerte festgestellt werden. Demzufolge konnte ein Submittent mit hohen Einheitspreisen uud schwacher Konstruktion der Böden durch das hierzu weniger erforderliche städtischerseits zu stellende Material in der daun festgestellten. Schlußsumme billiger seiii. als ein Submittent mit niederen Einheitspreisen und ftärferen Dimensionen dieser Böden. Tie Bemerkung, mir hätten leicht unsere Offerte nach Kenntnis des Submissionsresultats hiernad) einrichten können, dürfte nach Vorerwähntem hinfällig sein, lieber» dies müssen wir eine Unterschiebung solcher Handlungsweise ganz entschieden zurückweisen. Als Beweis' hierfür diene weiter noch, das; eine innerer Offerten tatsächlich teurer geworden ist, als die der Konkurrenz. Daß unsere Offerte das Datum des 3. Februars
trägt, soll lediglich besagen, daß mir diese als zur Submission vom 3. Februar gehörig betrachtet wissen wollten. In welchem Zusammenhang die besondere Hervorlwdung des 3. Februars sein soll, ist uns eigenartig, zumal uns keinerlei Mitteilung bis heute zuging, daß unsere Offerte ungültig sei. Wäre diese Zuschrift erfolgt, so wären alle bis jetzt erfolgten Erörterungen nicht nötig gewesen. — Tie von Seiten des Herrn O berbürg erme ist er s angeführten Arbeiten am Elektrizitätswerke sind von uns nidjt ausgeführt, wir enthalten uns demgemäß jeder Aeußerung.
Was die Bemerkung anbelangt „wir mürben die Arbeit sehr wahrscheinlich burdj Teceeco ausführen lassen", betonen wir, daß wir hieran keinerlei Anstoß genommen hätten, da uns Teceeco zur vollen Zufriedenheit des städtischen Hochbanamts verschiedentlich Arbeiten ausgeführt hatte. — Auch kauft Dececeo alle seine Materialien wie. Zement, Sand, Eisen usw. hier am Platze ein, was bei Firmen, welche von einer Zentrale aus geleitet werden, ganz anders der Fall ist. l
Bezüglich der Jsolierpappe bemerken wir, daß dieser vor der Vergebung der Arbeiten am 4. März insofern kaum eine Bedeutung beigemessen lunrbe, als dieselbe nicht besichtigt wurde. — Wir ver- iehlen nicht, zn bemerken, daß in unserer Eingabe kein Eingriff auf die Stadtverordneten-Persammllmg zu erbltden ist, vielmehr haben wir darin eine dem Wohlwollen der Herren Stadtverordneten überlassene Bitte in sachlichster Weise zum Ausdruck gebracht. Demgemäß müssen wir Verwahrung dagegen cinlegen, wenn von be- timmter Seite unsere Eingabe anders gebeutet wurde.
Im klebrigen betonen mir, daß wir auf dem in unserer Eingabe gekennzeichneten Standpunlt verharren.
3um Schlüsse sprechen wir die Hoffnung aus, daß unsere Eingabe bezwecken möge, für die Zukunft Gießeiter Geschäftsleuten doch den Vorrang cinznrauinen.
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Wien, 23. März. In einer Unterredung, welche der Schriftsteller Roda Roda mit dem serbischen Ministerpräsidenten Nowakowitsch und Milowanowitsch hatte, erklärte ersterer, daß Serbien mir den Frieden wolle und daß heute die Chancen des Friedens besser als die des Krieges stünden. Milowanowitsch erklärte außerdem, daß Serbien sich dem Richterspruch der Mächte unbedingt unterwerfen werde.
Paris, 23. März. „Echo de Paris" meldet aus Kon stautinopel: Der ö st erre i chi s ch e Botschafter hatte gestern zwei längere Unterredungen mit dem Großwesir Hilmi Pascha über die Frage der türkischen Neutralität im Falle eines österreichisch-serbischen Krieges. Es wurde eine Vereinbarung erzielt, wonach die Türkei die Neutralität aufrecht erhalteu wolle.
Paris, 23. März. „Echo be Paris" meldet aus Konstantinopel : Tie Ernennung P e r i m Paschas, Schwager des Suttons, zum Londoner Botschafter stehe bevor. Die Ernennung würde nach dem Eintreffen Rifat Paschas veröffentlicht werden.
Paris, 23. März. Von England, Rußland und Frankreich wurde Serbien ein neuer Text für seine an Oesterreich abzug ebend e Erklärung vorgeschlagen. Man nimmt an, baß Oesterreich vorn Inhalt biefer Erklärung befr iebigt sein wirb.
Paris, 23. Rlärz. Das S t r c i f f o in 11 e c ber Postbeamten hielt gestern abend eine neue Versammlung ab. Rach län gercr Beratung sott ber Wortlaut eines Beschlusses vereinbart worben sein, ber heute burch eine neue Versammlung ber Postbeamten im Tivoli-Saale angenommen werben wirb. Dieser Beschluß bestätigt, baß die Arbeit unter folgenben Bebingnngen roiebei ausgenommen werbe: 1. müsse bas Personal in Zukunft vom Bautenminister empfangen werben, mit bem es direkt ihre In teressenfragen beraten könne. 2. müssen die Mitglieder des Spu bifaty bet Unterbeamten vom Minister empfangen werden und mit ihm direkt diskutieren können. Falls diese, Bedingungen nicht angenommen werden sollten, so stütze sich das Streikkoiiütee auf die Versprechungen ber ftreifenben Arbeiter, bie eventuell die Telegraphenlinien gebrauchsnnsähig machen würden.
London, 23. März. „Daily Telegraph" meldet ans Belgrad: Graf Forgach empfing gestern die neue 'Ji o t e, d.ie der serbischeu Regierung überrelcht werden soll. Die Note soll jedoch noch nicht überreicht werden und. der Gesandte soll noch weitere Instruktionen abwarten, ob nicht eventuell noch eine Abänderung des Textes vorgenommen wird.
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tu hier eine Seriammlumj I j jrirag über die Bienenzucht. I lilöete die Bestechung uta. I n:hessischm Bienenzüchterin I . Zm Borsikenden mck.
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Herr D: Meld' i Grabrede. tkriegermeu? oen ab.
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[t Pfarrer Wiegel, dZ- i E der Ortschrom f
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