stellte sich in der Nähe eines Bankgeschäfts auf und wartete, bis irgend ein junger Bursche mit Geld zur Bank ging. Diesen hielt er an. gab ihm ein weißeS Brieflouvert, m datz er vorher 400 Mk. in Papiergeld tat und dann verschloß, und beauftragte den jungen Mann unter Versprechung eine? Trinkgeldes, er möge ihm für das Geld einen ans der Bank liegenden Scheck auSlösen. Ter lange Mann ging darauf cm, mußte ober dem Fremden als Sicherheit 400 Mk. von seinem Gelde znrücklassen, und als er zur Bank kam. entdeckte er, datz der Betrüger daS Zlouvcrt vertauscht hatte: er hatte in dem Kouvert kein Geld, der Betrüger war aber inzwischen mit den 400 Mk. dcS jungen ManneS verschwunden.. Ta der Betrüger sein Handwerk auch weiter in anderen Städten fortsetzen wird, sei vor ihm gewarnt.
•• DaS Mißtrauen der bäuerlichen Bevölker- u n g gegen fremde GeschästSrci sende und Hausierer, die sie nicht kennt, nimmt in letzter Zeit erheblich zu und mit Recht. Haben doch Vergrößerungsschwindler ganze Teile der Provinz abgesucht und leichtgläubige Leute um Geld und Bilder beschwindelt. Trotzdem geht noch mancher auf den 5leim, bis auch er sicht, daß er betrogen ist.. Auf diese Mene werden die Leute wenigstens klug und eS wäre zu wünschen, daß auch gegenüber den Marktschreiern und Hausierern mit nutzlosem Zeug seitens dcS ländlichen Publikums mehr Vorsicht angewandt würde.
fl Muschenhcim, 25. Ian. Am Freitag sand nn OrtSverem deS Eoanq. Bundes ein Familien abend im Saale deS Gastwirts Roth statt. Pfarrer Köhler eröffnete die Versammlung: sodann fand ein Lichtbildervortrag von Pforrer Prüll, Lber-WidderSheim, über den Krieg 1870/71 statt. Verschiedene gemeinsame Lieder wurden gesungen, auch trug der Gesangverein einige Lieder vor unter Leitung deS Lehrers Günther. Die Versammlung war recht gut besucht und es verlief der Abend in schönster Weise. — Die hiesige Volksbibliothek erfreut sich auch dieses Jahr wieder eines reichen Zuspruchs: eS werden jeden SamStag 70 bis 80 Bände auSgegeben.
x Schotten, 26. Ian. DaS Bezirks fest deS Bc- zirkSkriegeroerbandeS „Vogelsbergs findet im Juni in Wingershausen statt. — Ter Krieqervcrrin Hartmanns- Hain hat die Anschaffung einer Fahne beschloffen.
dm. Bingenheim, 26. Ian. Zur Vorfeier von Kaisers Geburtstag veranstaltete gestern der Zweigvcrcin dcS Eoang. Bundes in Gemeinschaft mit dem Kncgerverein und dem Gesangverein im Münchschen Saale einen Familien- abend. Forstmeister Lang hielt die Eröffnungsansprache, die in einem begeistert aufgenommenen Kaiscrhoch auSklang. Tann führte Pfarrer Brill aus Ober-WidderShcim Lichtbilder auS dem Krieg 1870/71 war. Zur Verschönerung des AbendS trugen tue patriotischen Lieder deS Gesangvereins unter Leitung seines Dirigenten Groth aus Echzell viel bei. Eine Tellersammlung für die Erdbebcnbeschädigten in Messina ergab über 17 Mk.
dkricbtsfciaL
Entscheidung des Oberlandesgerichtes.
Im letzten Jahre erhielten eine größere Anzahl hiesiger Pferde -und Fa h r z e u g b e s i tze r ans Anzeige der Bürgermeisterei Strasmandate wegen Uebertretung gegen $ 27 des Reichs gesetzes, die K r i e g s l e i ft u n g cN betreffend Infolge Widerspruchs gegen die Strafbefehle wurden sie durch Urteil des Schöffen gerichtS s r c i g c s p r v ch e n . ebenso verwarf die Strafkammer die von der Staatsanwaltschaft eingelegte Berufung. Hiergegen wurde von der Staatsanwaltschaft Revision veriolgt. um eine höchstgericktlicke Entscheidung herbeizusührcu. Es handelte sich um eine Pferdevvrmusterung und Prüfung der Fahrzeuge der Stadt Gießen. In der kreisamtlichen Bekanntmackmng heißt es: Tic unterbrochene Vormnfterung und Priifung werde fortgesetzt vormittags 10,15 Uhr. Unter anderem ist weiter bemerkt: Tic Bürgermeister b."w. deren Stellvertreter Inocn schon vor dem Abmarsö' zum Mufterungsorte samtlirlw Pferde genau in der Reihenfolge der Listen zu ordnen, damit die Vorführung genau in dieser Reihenfolge stattsinden kann. Tie Bürgermeisterei Gießen neröfsentlichle diese Bekanntmachung durch zweimaliges Einrücken int Amtsblatt, worin es auslnncklich hieß Tie Pserdemusterung und Prüfung der F-ahrzenge finde vormittags 10', Uhr statt.
mntflen seien mit Geldstrafe bis zu 50 Talern fltnDen. Ra» 3 tre Hessischen Ausfuhr ungsvori'ckriften seien bt? Musterung^.
geilen und bic Anordnungen für deren Bekanntmachung nvnck-n den Kommissaren und den Kreisämtern zu vereinbaren, -L*r > o bezeichn- noch einzelne Berpsticktungen der Bürg.rmcmer bet ben Musterungen. Es sei den Bürgcrmetst-rn aber nirgends da» Reckt mgeiprochen, dem von den genannten B-'6irden fefigeietzt-n Mustcrungslermin noch einen trüberen Gestellungetcrmin vorzu^ setzen, um den ihnen nach 8 5 auferlegten Pflichten nachkommen
u können Jhir von dem Musterungskommiisar und dem .streik amt gemeinsam könne ein solcher Termin bestimmt werden, andernfalls könne das Musterungsgeschäst zur angesetzten Llunde nicht pünktlich begimtcn. Tie Bürgermeister i nwrc -war befugt, im Interesie der öffentlichen Sicherheit und Ordnung e-n- diesbezügliche Polizeiverordnung zu erlassen, aber auf Grund der oben- be'.eichneten Gesetzesstellen stehe ihr eine solche Bewgnis nickt zu. Es sei auch unerheblick, daß die Bürgerm.i'. .ri mit Gen-Hmigung oder aus Weisung des Kreisamts gehandelt Hal. Tic Verletzung ter Vorschrift der Bürgermeisterei enthalte somit keine Ge- etzcsverlctzung und könne strafrechtlich nicht verfolgt wer- )en. Das Oberlandesgericht fügte nock weiter an: Ter §5 ter Hessischen Ausführungsverordnung bestimmt, daN die Bürgermeisterei im Verhinderungssalle ityce Stellvertreter sich zu den Musterungsterminen einzufinden haben und verpflichtet sind, dem Kommissar ein Verzeichnis der in ihrem Bezirk vorhandenen Pferte tumlegcn; s.e haben für die Gestellung der zum Ordnen und Dorsuhren Mer Pferde erforderlichen Leute und ferner dafür zu sorgen, daß das Vorfuhren genau in der Reihenfolge der Vorführungslifte stattfindet. Auf tiefe Bestimmung hat dos Kre.s- amt in seiner Bekanntmackmng hinge.viesen und es ist klar, daß, wenn das Vorführen in ber Reihen folge der Vorsuhrungslisk zur Musterung um 10V* Uhr beginnen soll, schon vorher die Pferde zur Stelle sein müssen. Reben dieser Terminsbeftimmung noch eure weitere unter Strafandrohung zu stellen, liegt nicht in der Befugnis ber Bürgermeisterei. Wenn der Musterungskommissar und das Kreisamt den Beginn der eigentlichen Musterung auf IO* '4 Uhr vereinbart haben, ist nur das Nichterscheinen um diese Stunde, nicht aber schon um 9'- Uhr strafbar. Nach dem Angeführten liegt eine Gesetzesverletzung nicht vor, tvcshalb die staat-anwaltliche Revision unbegründet abgewiesen werden mußte. *
fc. Darmstadt, 24. Ian. Ter Erbgraf Erasmus zu Erbach- Eibach schlug 1907, nachdem ihm der Awenihalt in Hessen und Preußen untersagt war, sein Domizil im Nhöndö^chon Voller--, Bezirksamt Brückenau, auf. Von hier aus holte er sich Rat bet dem Rechtsanwalt Schäker in Brückenau, speziell über Angelegen- betten, die das Gräflich Ervack-Erbach'sche Fidetcommitz betraten. Der Amvalt legte nun bei Anfslellung seiner Sloftenredmiinq den Wert des Fideicommif'eS — 41 Atillionen Mark als Cbjcft zn Grunde und forderte demgemäß 4680 Pik. Der Vater des Erb- grnfeu weigerte sich, bicie Summe zu zagten. Es kam zur Klage. Vor der 1. Zivilkammer des hiesigen Landgerichts wurde die Sache verhandelt. Der Vorsitzende schlug einen Vergleich vor. Beklagter sollte an Kläger 500 Mk. zahlen und setzte die Entscheidung auf den 20. Januar fest. Tie Sache wurde inzwischen außergertchtlich verglichen. '
vermischtes.
• 0« kahl. In einer Zeitungssetzerei entwickelte sich letzten Samstag, so ickreibt die „kölnische Zeitung", folgendes Gespräch: „Herr Niüller, bitte rasch. Die Fraktur hier „hos tatet" muß griechisch gesetzt werden " — „Cd) batt noch. Vier tväbc widder nid) fähig. Bitter, flock eravv zum Schmitz, äh soll batt grechisch setze" .Pilter" rast ab und lommt nach einigen Minuten keuchend an. „Cb bat richtig wär? Herr Doktor! „’C p^at._ o, ihr Brüste . . . Tas ist ja unstttlick. Heiliger Roeren, htl'! So, ich hav's. liebliche Valage (AaXap'J, „süß läckelnbe und süß vlaudernde" Freundin uicmcS Horaz, und du, „zwitschernde Friihlingsbotin'
her Lesbierin Sappho, bei oeren Girren selbst ber alte ^chivätzer Etcero fein vertrocknetes Iuristenherz schlagen fühlte, verzeiht mir bic Sünde tüibcr den heiligen Geist des Griechischen: id) mache es lateinisch, bas ist auch gelehrt. — Herr Müller, bitte setzen Sie hos lalei ontiquo, aber mit ei, nicht, wie falsch geletzt ilt, mit ai" ,Hc, Becker, anliqua, ävver lalei mit ein rocidien Ei. Immer batt GedönS mott benun oertrafte Griechisch. Neulid) och mett bemm grechisdie Kateatsmus." „Katechismus! ?lh. Herr Müller. Sie meinen x« e^oyf.v." Ganz räch. Wenn bod) bic Haren im Reichs- tag nitt e su udl schwätzen bäte, un wenn ie bod) ehr grechisd;e Brocke für sich beheelte." „Vst! Herr Müller, bas deutsche Volk wählt in den Reichstag die Blüte der Nation xa- »$ound auf unsere Neichshoten paßt nid)t 0« kakel. Die schwätzen nicht, die reden nur. Ties zur Erklärung des hos lalei im Reichstagsbericht vom 23. Januar.
Eingesandt.
fegen? Oder warum wenden rovr erfundenen Mittel an?
nicht bxc zur Ltauvverwuang E i n Ävi n b c r f r c u n b.
Die soeben bekannt gegeben' S'.atist'.k ber <-ckule etolj-. Sckrei, kann in Bezug auf die Zahl in Dcutscktand Unter, richteten insofern mit der ber Schule Gabelskarger nicht verglichen werden, als bei Stolze Schrei) alle Unterrichteten ac-irit werden, itnj. die Deutsche Stenoaravhen Zeitung durch Berö'femlichung bk der Teilnehmer am Schlusic von Amängerki.n'cn z-ihlk. Suite bic Gabclsbcrgersche Schule ebenialls alle llnierrichief zählen, so kennte sie den 102 000 Stolze-Schrehanern in Deutsch land allein ftna 190(33') un.erri :c:e > wbelsbcrger n r g g;n- überftcllen. Diese Tatsache ist nick: abv.iftrcxten, b nsowenig bi' Tatsache, das; das Gabelsbergcr'scke Snftem das in den nbge- lauf en en 10 Jahren von rund 1'. Millionen Personen erlernt wurde, ba-5 bei weitem verbreitetste Stenograph:. System ist.
die tatsächlichen Verhältnisse liegen »eigen ?i Zahlen der Bercinsmitglieder: Swi'e Schien v.hlt im Deutschen Reiche 56 886 7216 gegen das Vorfahr . die (Gabeleberger sche Schule aber 81590 Mitglieder - 7.M2 gegen d.'-e Von am..
Tic Vsarttprcisc für Viel) und Frucht und die Giestcner Fleisch- nnb Brolvrcisc am 25 Januar 1909.
Höchste Schlachwieboreiie rn Frankfurt a. TL
Uleifchpreiie in Dieben
Dchsen
Kälber
Schweine
50 Kg. Schlachtgewicht 75—78 Mk.
', Zig.Schlachtgew. 90—95 P«.
V. . . 79-00 „
Kg. 76-84 Pkg.
Hi , 70-78 , «/. , 80-90 „
Getreidevreife in Tf a n n h e i nt
Brolpreise in Dieben
Weizen 100 Stg. 22.< o- 22.25 Ml. IlJeiBbioi 2 Ug. 62 P>g.
Roggen 100 ftg. 17 00-00.00 Mk.Schwarzbrot 2 Na. f»8 V'g.
2Grchlid?c Nacliriebten.
Lvasigelische Eesiieinde.
Donnerstag den 28. Januar, abends 8 Uhr, im Markussaal:
Bibel stunde. (1. Johs., Kap. b).
Marrer Schwabe.
Meteorologiselie der Station (Ziesten.
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5 26. Jan. =
1,0 • c.
Niedrigste
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20.
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—10.7 *c.
Telefonische Kursberichte
dos Giessener Anzeigers, mltcrcteilt von der Bank für Handel nnd inilnstrie. Giessen.
Frnnkfnrter Börse, 27. Jangar. 1.15 Uhr.
3)4e/e Beichsanleihc . . 95 öo 3% do. . . 86.25 3>»e/ö Konsols .... 95 60 3% do.....«6.25
3>je/e Hessen.....94.80
3>4ele Oberbcssen . . . 93.60 4% Ocsterr Goldrente. 9820 4*/»% Oesterr. Silberrente 98 00 4 % Ungar Goldrentc . . 93.40 4% Italien. Rente . . —.—
8*o Portusriesen Serie t 57.95 3% Portugiesen „ HI 58.30 4Xe/e mss. Staatsan1. 1905 97 80 4z3°/n japan. Staatsanleihe 9:3.00
4 % Couv. Türken von 1903 93.30 Türken'080 ...... 146 20
4% Griech. Monopol-Anl.. — — 4% äussere Argentinier . 87.' 0 3°/e Mexikaner . . . —
4 >8% Chinesen .... 98.75
Aktien:
Bochum Guss..... 222 30
Buderus E. W.....111.00
I-Jcktriz. Lalunoyer . . . 119(0 Elektriz. Schnckert . . . 119 # Eschweiler Berpwork . . 18100 Geleenkirdieu Berunerk 181.1b llamburg-Amerik Paket'. 112 60 llarpener Bergwerk. . . 192 00 LauraLtitte...... 20050
Nordd Lloyd . ... 92.fr)
Obeischlea Eisen-Industrie 96 ä) Berliner Haudclsgos. . . 171.30 Darmstädter Bank . . . 1.30 50 Dentsche Bank .... 243.75 Deutsch-Asiat Bank . .135 00 Diakonto-Konunandit. . . 184.40 Dresdner Bank .... 150.40 Kreditaktien.....197.60
Baltimore- und Ohio-
Kisenlahn ..... 112.10 Gotthardbahn.....—
Lombard. Eisenbahn . . 17.4'» 1 »estorr. Staatsbabu . . . 144 20 Prinee-Henri-Eisenbabu . 121.60
Tiefer Bekanntmachung fügte die Büigcrmeistrrci als Nachsatz bei: Wir fordern hiernnd) sämtliche Pserdebesitzet hiesiger Stadl aus, ihre Pferde und kricgSbrancbbare Fahrzeuge in dem ange gebcnen Termin vorfuhren zn lassen und zu diesem Zwecke fpitcflrnd um 9»j Uhr zur Stelle zu sein Da durch eine spätere Ge ftcllung der Pferde unliebsame Störungen im Musterungsgeschäft hervvrgerusen werden, machen mir die rechtzeitige Gestellung der Pferde allen Besitzern zur Pflicht und werden alle Säumigen, die ihre Pferde bis 91 j Uhr nicht auf den Trieb gestellt haben, umiachsichtlich zur Anzeige bringen. In dem Urteil hatte die Strafkammer geltend gemacht: Nach 8 27 des ungezogenen Gesetzes werde das Verfahren bezüglich der Stellung und Aushebung der Pferde unter Zugrundelegung der §§ 25 und 26 von den einzelnen Bundeöstuaten geregelt, lle'.irtr.'tungcu der Anord-
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redallion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Nachdem wir im Interesse der Schulkinder das^ Tiefbauamt, wie es scheint, mit Erfolg gebeten l>.iben, bC den Schulen nahe^ gelegenen Stragen erst nach '->9 Uhr fegen zu lassen, wenden wir uns auch an unsere Mitbürger mit der lrer.zlicken Bitte, das slaubauswirbclnde Fegen zwisckxn 8 und v>9 Uhr nach Möglichkeit zu unterlassen.
Wenn übrigens in jedem Winter über die zahlreichen Er- k r a n k u n g e n , die in Giehen Vorkommen, geklagt wird, so sollten wir nicht das Stlima Gießens verdäcktigen, wie cs regelmäßig geschieht, sondern an unsre eigene Brust schlagen und dte Frage auimerfen: Ist nickt das trockeneFegcn daran schuld? Warum lassen wir nicht, wie es in anderen Städten geschieht, nachts
Tendenz: ruhig.
Berliner Börte, 27
Canada E. B. . ... 172.90
Darmstadter Bank . . . 130.70 Deutsche Bank .... 243.30 Dortmunder-Union C. . . —
Dresdner Bank . . . 150 20
Tendenz schwach.
Januar. Anlangskursa.
llarpener Bergwerk. . . 191.80
l.aurahlltte .....199.00
Lombarden E. B. ... 177.50
Nordd. Lloyd.....—
Türken! ose......—.—
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