Samstag 28. August 1909
Drüttes Blatt
159. Jahrgang
201
grfdjetnt tflglld) mtt Ausnahme des Sonntags.
geräumt,
Witt Soldat werden
30
über
»n 30. Auguft
3
ChautTeurkurwe.
....... ' .....jo...........................
DieWäsche nur eine halbe Stunde kochen - sonst nichts! Keine Zutaten, kein Reiben und Bürsten! |
Die überraschende Ozonit
de« 30. Mavil #
0
beo
w.
4710
4712
Telephon 235.
Telephon 235.
Wäsche-Kursus
Der Unterricht im Anfertigen von Weißzeugarbeiten
k[; gegen ihn Anklage wegen schweren Diebstahls erhoben wurde. |m Fenster des Tatortes, durch das der Einbrecher nur mit Rute konnte, hatte dieser einige Knöpfe und Fäden seines An- «L- abgestrcift, die der Sachverständige, Gerichtschemiker Dr. io0p--Frankfurt als von dem Anzug des Angeklagten herrührend imtifiiiertc. Ausschlaggebend waren hauptsächlich Fäden, die fen den Lappen des geflickten Anzugs des Angeklagten und v diesem fehlend vorgesunden wurden. Der Angeklagte, der hrsncht hatte, seine Unschuld nachzuweisen, wurde auch um die tägliche Zeit in der Nähe des Tatortes gesehen. Trotz Leugnens Mlt ihn das Gericht für überführt und cs diktierte ihm 2 Wochen Desöngnis zu. Die Jugend und seine seitherige Unbesckwltenhett
ihm mit Rücksicht auf sein Geständnis -1 Wochen Untersuchungshaft angcrechnet. Entgegen dem staatsanwaltlichen Antrag, der den Angeklagten W. L. höher bestraft wissen wollte als seine Schwester, hielt das Gericht gleiche Strafen für angezeigt, da die Schwester als die ältere Wibertzand hätte leisten müssen.
I rich, N gbgcbaltttu hschoppevLL
Waschmethode
Garantiert frei von Chlor und | anderen scharfenSubstanzen! I
lirften strafmildernd.
Ein trübes Sittenbild.
RoratwnSdruck und Verlag Bet vrühlfch« UnwersitälS • Buch- und Sieindruckerei. 9L Lange, Gießen.
D. R.-P.
1US den Fabriken von Dr. Thompson's Seifenpulver, O. m. b. H., Düsseldorf.
Achtungsvoll
Karl Schmidt, Tanzlehrer.
ol«&*
im Hause des Herrn Bäckermeister Noll, Mäusburg 12. Anmeldungen werden auch alter Friedhof entgegengenommen Marie Löber, akad. gcb. LchttM
aller Art beginnt wieder
Mittwoch den 1. September
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Vertag: e^a©5L Redaktion:^^lI2.Tel.-Adr.:AnzeigerGleßen»
langen zur Verarbeitung. A»>8 diesem Grunde, und loeil man sich auf die Wirksamkeit unbe- bingt verlassen kann, ist Scotts Emulsion in vielen Familien ein Hausmittel geworden, das nicht auSgehen darf. Scotts Emulsion leistet den Kleinen, der Heranwachsenden Jugend und Erwachsenen ausgezeichnete Dienste zur Kräf« tigung des Körpers. Beim Einkauf verlange man immer die echte Scotts Emulsion, deren Erkennungszeichen die nebenstehende Schutzmarke ist.
I Lino- waren, : äolz-, Binnen,
Die „Elrtzener ZamilienblSNer" werden dem Anzeiger' viermal wöchentlich beiqelegk, da» ^Hrelsblalt für den Kreis Stehen" zweimal Wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.
Nur echt mit dieser Marie—dcmFilcher — dem Saranltt- Zeichen b:8 Scott» |d)tn Dersahrmsi
K. Schmidts Tanzkursus
Beginnt am 11. Okt. d. Js., abends 8 Uhr. Gest. Anmeldungen nehme ich von heilte an täglich in meiner Wohnung Wetzsteingaffe 31 5p® entgegen.
Grossb. Hess. Trinkquellen
Bad-Nauheim empfehlen:
LndwiRkbrunnen. bestes ärztlich empfehl.
Tafelwasser für Herzkranke.
Lttwenquelle n.Schwalheimer Säuerling. vorzügl. natürliche Tafelwässer. Germaniabrunnen, wohlschmeck. Tafel- und Gesundheitswasser. (D“/«
Vertreter für Giessen:
Jean Weisel, Sonnenstr. 6
Die 28 jährige ledige M. L. von der Os bet Butzbach und k 23 tähriger ebenfalls lediger Bruder W. standen wegen Blut- licitbe unter der Anklage. Beide sind geständig, seit etwa I Fahren im sträflichen Verkehr miteinander zu stehen, der zur kflc hat baß die M. L. demnächst niedcrkommt. Uebriaens hat ti die zuletzt genannte Angeklagte auch noch mit andern Mannern Gegeben, so das, sie nickst bestimmt weiß, von wem ihr Zustand sarührt Das Gericht verurteilte die Angeklagten zu je 6 Mo- men Gefängnis und sprach den W. L. die bürgerlichen Ehrende auf 3 Jahre ab: er befindet sich in Haft und es wurden
HESSE! 6r‘
Nur 2 Tank' n“‘«0bttt29:fe t-Abende
ÄSL
» berühmte Da» Biert von 11—i u.-
he6b ralion aiuusehrit nüitäten'Progrm
on Albert Ravver
T b । Rh**“,E?h'e" Maschinenbau,Elektrotechnik,
lecnniKum Dingen Automobilbau, Brückenbau.
'S8i„
!ÜüS&
vermischtes.
* Der Reis wird teurer werden China, das größte Exportland dieser .Körnerfrucht, bat die Reisausfuhr wegen einer in den meisten Bezirken des Landes zu erwartenden Mißernte verboten. . , .. „ _
* Ein peinlicher Vorgang ivielte |ich dteier rage in dem £rtc Grone bei Göttingen bei der Beerdigung eines Kindes ab Der Sarg, zu dein ansckx'inend nur ganz morsches Volz verwendet worden war, brach beim Herablassen in die Gruft entzwei Die Leiche mutzte wieder Herausgenommen werden und konnte erst nach einer gründlichen Reparatur des Larges wieder von neuem zur letzten Ruhe gebettet werden , m ,
* Vorsichtmit Ltecknadeln. Durch Verschlucken einer Stecknadel geriet der 13 jährige Sohn des Ortsvorstehers Lüben in Altbiesdors bei Wriezen in arge Gefahr., Er |t?d>crtc mit ber Radel in einem Zahn herum, wobei dieselbe in den Hals rutschte. Durch Erbrechen war es nicht möglich, die "Diabei herauszubekommen. Einem sofort hinzugezogenen Arzt gelang es trotz der größten Bemühungen auch nicht, die Radel zu entfernen. Dieser Vorfall, hervorgerufen durch die schon oft gerügte Uitiitte, mit einer Radel in den Zähnen zu stochern, sollte allgemein; zur Warnung dienen. „ . 3
* Ein Reklametrick ä la Peter Ganter. Um das Publikum für einen bei ihm erscheinenden neuen Roman zu interessieren, hat ein Pariser Verleger in die Zeitungen nachstehende Annonee einrücken lassen: „Möchte wirklich intelligenten, nickst gewöhnlichen Mann heiraten. Bewerber müßte geistig und körperlich idem idealen Helden gleichen, den X. . . m [einem neuen Roman (folgt der Titel des Werkes■ so wunderbar plastiich zeichnet. — Miß Pearl, Amerikanerin, zurzeit in Paris, 27 ^cihre alt, grob, hübsch, 23 Millionen." - Ter Trick ist gut, denn wer wird nickst das Buch lesen wollen, um festzuftellen, ob er dem Romanhelden gleiche!
♦ Immer derselbe. Rörgler (zum Besitzer eines Alpenhotels): „An Ihrer Wegenb ist sonst nichts auszusetzen, nur ent bissel wenig Sterne haben Sie hier am Himmel!"
Gießener Strafkammer.
)( Gießen, 27. Dug.
Anonyme Briefe.
Zu Beginn d. I. mußte der auf dem M a r i e n h o f bei Sesheim wohnhafte Schweizer H. ft. aus Büdesheim seine üng und die Wohnung räumen. Bald darauf erhielt der jSpäckster einen anonymen Brief, ber bie neueingezogenen kjie auf bie denkbar gröbste Art schlecht machen sollte und sie Er anderem als Zuchthäusler schilderte. Der Pächter nahm
Notiz davon und verleibte den Brief dem Papierkorb ein ter erhielt er einen ähnlichen Brief; er zeigte diesen einem töarmcn, der mit ihm der Ansicht war, die Schreiberin sei Zrau des früheren Schweizers ft. Der Pächter machte dieser H gelegentlich Vorhalt: sie bestritt aber die Urheberschaft, rj darnach lief wieder ein Brief bei dem Pächter ein, ber ein rleitschreiben bes Inhalts enthielt, baß der beifolgende Bries dem neuen Schweizer beim Herauszirhen des Taschentuches iloicn worden sei. Dieser Bries war in Mittelgründau, wo die )itrn des neuen Schweizers wohnen, abgestempelt worden und ö- so gefaßt, als hätten ihn die Eltern des Schweizers an ihren vhil gerichtet. In diesem Brief bedanken sich die Eltern bei t m Sohn für die Zusendung von Lebensmitteln: insbes. fei das "kisch sehr schmackhaft gewesen und er möchte ihnen noch mehr ; löffeln, Aepfel, Mehl und Petroleum etc. schicken: er solle c recht vorsichtig sein, damit der Dienstherr nichts merke.
Brief war anscheinend von ftinderhand geschrieben, während Begleitschreiben mit den Schriftzügen ber sehr sedergewaubten iau ft. große Aehnlichkeit hatte. Wie bie Eltern bes Schweizers , eben, haben sie weder an ihren Sohn geschrieben, noch haben trgenb etwas von ihrem Sohn zugeschickt bekommen. Es nnte somit nur eine Persönlichkeit die Hand dabei im Spiele »n, die Interesse daran hatte, den Schweizer aus seiner Stel g zu verdrängen. Der Verdacht gegen Frau ft. verstärkte sich ner mehr und als ein Schreibsachverständiger es nicht von
Hand wies, daß sie die Schreiberin sei, so wurde Fran ft. fien Urkundenfälschung und Beleidigung unter Anklage gestellt tnn auch der Sachverständige erklärte, es deute alles daraus, [. die Angeklagte die Täterin sei, so war doch dem Gericht i dem Leugnen ber Angeklagten bie Unterlage zu einer Ver stlung zu unsicher, zumal nicht feftftanb, ob sie, wenn he Schlich ben letzten Brief, um ben es sich bei ber Anklage nur nbelte, mit Wissen, baß er gefälscht ist, abgefanbt hat. Trotzbem i' Freisprechung erfolgte, würbe ihr empfohlen, dafür zu sorgen, b solche Sachen in Zukunft nicht mehr vorkommen.
Schwerer Diebstahl.
6hne weitere Mühe schön gereinigte, je- bleichte, garantiert unverdorbene Wäsche!
Universitäts-Nachrichten.
— Der Bischof von Münster und die katholischen Stubentenkorporationen. Tie Bürgerschaft Münsters plante, bem Iubilarbischof Dr. Hermann Tingelstadt einen Fackelzug zu bringen. Auch die katholischen Studenten- lorvorauonen waren vom Festkomitee zur Teilnahme eingelaocn worden, aber in einer Versammlung ihrer Vertreter, die vor etwa vier Wochen ftattsand, wurde einstimmig beschlossen, bie Enladung abzulehnen unb sich an ben Ehrungen für ben geistlichen Oberhirten nicht zu beteiligen. Begrünbet wurde diese Ablehnung nach der „Köln. Ztg." mit dem Hinweis auf das geringe Interesse, das der Bischof bisher der Universität unb der Studenten schäft gegenüber an ben Tag gelegt habe, unb auf verschiedene Maßnahmen der Kurie, die sich gegen die katholischen Korporationen richteten und den Theologiestudierenden den Eintritt in diese Vereinigungen erschwerten oder gar unmöglich machten. Dieser Beschluß erregte in den ultramontanen Kreisen Müntzers große Erregung und Bestürzung, unb man versuchte, bie Alten Herren der Verbindungen und Vereine aufjubicten, damit sie die „Pflichtvergessenen" auf den rechten Weg zurückführten. In einer Sitzung der Vertreter des Unitas-Verbandes sprackfen Prälat Dr Hülskamp und Professor Tr. Mausbach der katholischen Studentenschaft ihre Mißbilligung aus, mahnten sie an ihre , Pflichten" unb drohten mit dem Austritt vieler Alter Herren, wenn die katholischen Korporationen ihren Beschluß nicht rückgängig machten. Aber ihre Bemühungen waren vergebens, der Widerstand war nicht zu brechen. Wer die Stimmung in den katholischen Korporationen kennt, wird sich nicht darüber wundern. Die Ereignisse der letzten Jahre, ber Fall Commer-Schell, bie Vorgänge bei der ftrönungsfeier des Muttergottesbildes in Telgte, bei ber bie katholischen Verbindungen unb Vereine ber bischöflichen Kurie zum ersten Male bie Gefolgschaft weigerten, bie Maßregelung bes Theologieprofessors Renz, ber in Münster sehr beliebt war, bie Kapuzinaben auf der Domkanzel gegen bie ^ndex- beroegung, die Hetzereien bes „Wests. Merkur" — bas alles ist an den katholischen Korporationen nicht einbruckslos vorüber- gegangen. Tie Westfälische Wilhelms-Universität, bie jetzt fast 2000 Stubierende zählt, wirb an bet Ehrung für den Bilchof nicht vertreten fein. (Xügl. Rundsch.)
Marburg. Ernannt würbe ber a. o. Professor an ber Universität Marburg Dr. Phil. Ebuarb Wechßler zum ordentlichen Professor der romanischen Philologie mit bei anderer Berücksichtigung der neufranzösischen Sprache und Literatur daselbst. Tr Wechßler (geb. 1869 zu Ulm a. T.) war seit 1895 als Privat- dozent in Halle a. S. tätig, wo er 1903 zum Tttular-Prosenor ernannt wurde. 1905 erhielt er eine etatsmäßige a. o. Profellur in Marburg. Hier ist er Nachfolger von Geheimrat Prof. Alfons Kißner.
Kiel Acht neue Privatoozenten haben sich im Rechnungsjahr 1908/09 an der Universität Kiel niedergelassen: in der juristischen Fakultät Dr. jur. Erich Kaufmann (aus Demmin, Prov. Pommern) für Staats- und Verwaltungsrecht und für allgemeine Rechtslehre unb Dr. jur. Rudolf Smend »aus Basel) für Staats- und Kirchenrecht: in der medizinischen Fakultät Dr. mcd. Max Wassermeyer (aus Bonn) für Psychiatrie und Dr med. FTanz Cohn für Geburtshilfe unb Gynäkologie: in ber philoiophischen Fakultät Dr Phil. Waldemar Mitscherlich für Nationalökonomie, Tr. Hermann Zahn für Physik, Tr. Phil. Fritz Kern für Geschichte und Dr. Ernst Lehmann für Botanik. Von den neuen Dozenten sind bereits zwei ausgeschieben: Tr. Mitscherlich folgte einem Rufe als Professor an bie Akademie in Posen unb Dr. Smenb liebelte als a. o. Professor nach Greifswald über.
Posen Wie das „Posener Tageblatt" meldet, verlieh ber Kultusminister ber hiesigen König!. Akabemie wichtige Berechtigungen. Die Stubien bürfen jetzt mit ber Tiplomprüf u n g abgeschlossen werben. Eingerichtet sind Prüfungen für zukünftige Beamte der Handelskammern und ähnliche Verwaltungen, für Handelslehrer, sowie eine besondere staatswifsenschaftliche Prüfung, ferner als vollständiges Novum eine Prüfung für Bolksschullehrer, die in ben Seminarbienst ober Kreis- inspeltionsbienst treten wollen, ferner eine allgemeine Prüfung , unter befonberer Berücksichtigung ber Lanbesgeschichte unb Heimat- , künde der Provinz.
©aifwjlLS!^
Schönau bei Chemnitz, Zwickauer Str. 3, 8. Jan. 09.
„Ihre vorzügliche Scotts Emulsion kann ich gar nicht genug empfehlen. Ich habe sie meinem 9jährigen Sohne Kurt diesen Winker eine Zeitlang regelmäßig gegeben und bin mit den erzielten Erfolgen äußerst zufrieden. Der Junge war überaus zart und jo dünn, baß er überall „Storchbein" genannt wurde. Stets war er verdrießlich und mußte immer zum Essen gezwungen werben. Lied ift jetzt ganz anders geworben. Der Appetit hat sich eingestellt, Kurt nimmt seine Mahlzeiten gern und regelmäßig, hat eine gute Gesichtsfarbe bekommen und bedeutend an Gewicht angenommen. Gr selbst hofft, durch Scotts Emulsion bald so stark zu werden, daß er bestimmt einmal Soldat wird."
(gez.) Frau Ella Lindner.
Scotts Emulsion hat sich als Kräftigungsmittel feit Jahren bewährt, die Zusammensetzung ist stets die gleiche, und nur bie besten und teuersten Rohmaterialien, bie überhaupt erhältlich sind, ge-
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberheffen
Scoud Emulsion wird von unB ouOfdilte<tt) im großen oertauu, unb zwar tue lole noch wewichi ober Mah, lonbern nur in oerfiegehen Originolstalchen tn Canon mit unterer Lchuvmarke cgtlcher mtt dem Dorsch). Scott u. Bowne, S. m.
' ^Bestandtt'tle^ feinster Medtzmal-Uedertran 150x>, prima ©lojertn MX», unttrpboBpborigtaurer Kalk 4,3, unterpboSpbortg'aure» Patron 2,o, pulth Zragaut 3X), feinster arab. Gummi pulo. 2,0, befitll Wäger 124X1, etlkohoi UX) ^terju oromat'sche Emnlston mit Zinn-, Monde,, unb i»aulkbertoöl ic 2 Trooten.
Arn Abend des 2. Mai d. I., als sich der Kaufmann R. in »rucken brücken zum Schlafen in das neben seinem Laden l|ritiblid)c Zimmer begeben hatte, hörte er ein verdächtiges Ge liusck im Laden. Er stand auf und sah sich im Laden um und - Zährte einen Menschen, ber auf sein Schreien hin bie Flucht
] Lrd) ein enges Fenster ergriff, burck bas er auch cingefliegen 8IUIÖII I Ln mußte. Die Turchsuchung des Ladens ergab, daß der Ein taa ben 30 Ar kicher das in der Kasse befindliche Wechselgeld in Lwhe von etwa ö ' ' Z Rark und einige Päckchen Tabak mitgenommen hatte. Man hatte Fnme1 1' mehrere junge Leute von Bruchenbrücken Verdacht und dieser £003 r I CH Ci t ifiärftc sich gegen ben Tapezierlehrling I. H. ft. bermaßen,
>en-8ovzert
Deutschen Eit! nittf.
>eu ro. August:


