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24.2.1909 Erstes Blatt
 
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1909 Stadt.

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Regierung und «Aandekammer um Bahnanschluß vorfteUlg zu werden.

** Die Mord fache Reif. Wie wir gestern schon mitteilten, hat der Schuhmacher Reif sein Leugnen aus- gegeben und gibt zu, der Täter des an dem Knaben ver­übten Verbrechens Ku sein. Er sucht seine Tat in möglichst mildem Licht darzustellen uni) gibt an, nicht die Absicht gehabt zu l)aben, das Kind zu töten. Der Junge habe bei der Ausführung seiner sexuellen Handlungen zu schreien angefangen und er habe dies durch Drücken am Hals zu verhindern gesucht. Ms er bemerkt habe, daß der Tod eingetreten sei, habe ihn selbst Entsetzen über die Tat ge­packt. Weiter hat Reis zugegeben, daß er sich ant Nach­mittag des 24. Dezember in der Stadt Herumtrieb in der Absicht, sich ein Opfer für seine Lüste zu suchen. Wie sich die Tat Reiss rechtlich qualifiziert, bleibt der gerichtlichen Entscheidung überlassen. Das Geständnis des Verbrechers wurde wesentlich hervorgerufen durch die klaren, Reifs Schuld unzweifelhaft beweisenden Feststellungen des ©o richtschemikers Tr. Popp.

Frachtfreie Beföderung von Liebesgaben nach der Altmark wird auf gleichartige Sendungen zur Linderung der Not in den Ueberschwemumngsgebieten der übrigen Teile der Provinz Sachsen und der Provinz Branden­burg, Hannover, Hessen-Nassau, Westfalen, Rheinland und der thüringischen Staaten ausgedehnt, wenn die Sendungen an die Mltverteilung oder Weiterbeförderung der Gaben be­trauten öffentlichen Komitees oder Sammelstellen zur Eisen­bahnbeförderung aufgegeben werden.

Steinberg, 24. Febr. Der TurnvereinGut Heil* feierte gestern abend in seinem Vereinslokal ,Zum grünen Baum" seine Kappensitzung. Nach voraus- gegangenem Riegenturnen begannen die komischen Vorträge und die Aufführung einer Anzahl schöner lebender Bilder. Auch einige nette Masken wirkten bei der Feier mit. Später wurde noch eifrig getanzt.

r. Geilshausen, 23. Febr. Beim Schlachten eines Schweines biß dieses dem Metzger ein Glied eines Finger? vollständig ab.

r. Rainrvd, 23. Febr. Den Tod gesucht und gesunden Trat der ehemalige Maurer Johs. Schwab, int)em er sich aus dem Fenster seines Schlaszüniners stürzte. Ter Greis stand im 94. Lebensjahre und scheint das Motiv der Tat Lebensüberdruß, vielleicht auch Nachlassen der geistigen Kräfte zu sein. Zur Aus­führung seiner Tat Ivars der Verlebte zuerst seine Bettdecke aus dem Fenster des oberen Stockwerkes und stürzte sich dann nach.

bm Nidda, 23. Febr. Vom 14. bi? 22. ds. MlS hielt der z. Zt. in die Heimat beurlaubte Baseler Missionar Hole in zehn Pfarreien deS Dekanats Missions­oorträge, die allerorts gut besucht waren. Da er aus einer reichen Erfahrung schöpfen konnte er arbeitet seit 1884 in Ostindien so haben in den besuchten Gemeinden seine anschaulichen Schilderungen sicher daS Missionsinteresse lräslig belebt und der Mission neue Freunde gewonnen.

L. Friedberg, 23. Febr. Auch Friedberg steht unter dem Zeichen deS Faschings. Wohl kaum einer unserer Vergnügungsvereine hat eS versäumt, eine Fastnachtsfeier abzuhalten; schon seit 14 Tagen liest man in den TageS- blättern von Kappenabend, Juxabend, Maskenball. Schon am Sonntag nachmittag setzte das Karnevalstreiben auf der Kaiserstraße ein; zahlreiche, mitunter auch schöne Masken sah man sich tummeln; die unvermeidliche Klatsche und das Konfetti fehlten nicht. Während am Sonntag meistens Kinder sich im Maskenscherz übten, sah man heute mehr Er- ivachsene als Maskierte. Jedoch der Gesamteindruck ist der: Karneval ist bei uns ein eingeführter Artikel, der nie warm werden wird. Dienstag abend sand die Fastnacht mit einem Bürgermaskenball in den Räumen des Hotel Trapp ihren Abschluß.

Q Wölfersheim, 23. Febr. Laut Beschluß des OrtSvorstandes wird im Frühjahr die dritte Schul stelle errichtet, da die Unterklasse gegenwärtig annähernd 90 Schüler zählt. Die neue Klasse wird im Rathaus unterrichtet werden.

B; $111 hi ft a d t, 23. Febr. Der Karneval hat sich diesmal ivbhl infolge der rauben Witterung weniger stark entfaltet; der Rosenmontag brachte ivicder ein lebhaftes Maskenleben und Treiben auf den Straßen, aber in den größeren Lokalen ging es nicht so toll her, .wie sonst. Der Aufführung im HoftheaterOrpheus in der Unterwelt" wohnten am Sonntag die Großherzoglichen Herrschaften bei, die gestrige Kinberoorstcllung .Der gestiefelt" Kater", b:< natürlich ausoerkaust war, besuchte der Grogherzog mit Prin­zessin Dorothea. DaS Maskentreiben erreichte heute in den Nachmittags- und Abendstunden seinen Höhepunkt. Da ein gemeinsamer Maskenzug nicht zustande gekommen war, durch­zogen zahlreich, humoristische Einzelgrupven die Stadt; in den großen Sälen ec. sanden Maskenbälle und Fastnachts- rmnmel statt. Die CaföS und Restaurants zeigten zumeist daS gewohnte aiisgelaffenc Karnevalstreiben.

X. Lohrhaupten, 23. Febr. Die 15 Jahre alte Tochter des LandivirtS Kunkel erlitt durch die Expl osion einer Petroleumlampe, wodurch ihre Kleider in Brand ge­rieten, schwere Brandwunden, so daß der Tod eiutrat.

[j Marburg, 23. Febr. Auch in unserer StaLt wurde heute dem fröhlichen M nmmenschanz in ausgiebigster Weise gehuldigt. Das Treiben in den Straßen begann schon in den frühen Morgenstunden und erreichte nach­mittags seinen Höhepunkt. In den mit dichten Menschen- massen besetzten Straßen tummelten sich Hunderte von Mas­kierten, jedensalls meistens Studenteu. Anspielungen auf lokale Vorkommnisse, die Marburger Luftbahn usw. erregten die größte Heiterkeit. Auch die Musikkapellen, die bei den verschiedenen Aufzügen mitwirkten, waren kostümiert.

W. Frankfurt a. M., 23. Febr. In der heutigen Stadtverordnetenversammlung brachten die Sozialdemokraten den dringlichen Antrag ein, dem Sozialen Museum zur Unterstützung Arbeitsloser 30 000 Mark zu be­willigen. Nachdem der Oberbürgermcificr Dr. Adickes die Prüfung des Antrages durch einen Ausschuß empfohlen hatte, weit eine Bewilligung städtischer Gelder für Arbeitslose weit­tragende Folgen haben würbe, wurde die Verweisung an den Ausschuß abgelehnt und dein Sozialen Museiim nach Maß­gabe des Bedarfs ein Betrag bis zu 20 000 Mark bewilligt.

** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. In Steinfurth wurde die Errichtung einer Wasserleitung vom föemeinbciat beschlossen. Tie Wa n d e r h a u s h a l t u ngAs ch u l e für den Kreis Friedberg begann in K i r ch -Göns einen sechswöchentlichen Kursus, der 20 Teilnebmeriimen bat.________________________________________

fianOttnrtfcbafL

b. Friedberg, 23. Febr. Heule fand der Frühjahrs- p i e r d e m a r k t stall. Er war sehr zahlreich beschickt und besucht. Tie gcmeiusameir Veranstalter sind dieses Mal der Landivirlschaits- fammerau-MdwB für Oberb., der Landespfcrdezurbtverein des Groß- herzogtums und die Stadt Friedberg. Tic Pferde, meistenteils schöne Exemplare, standen in der Allee, in den städtischen P'erde- ställcn rmd in den Ställen vieler Wirtschaften. Ta viele Käufer sich eingefuiidcn halten, sollen gnte Abschlüsse erzielt worben Jem. Gleichzeitig mit bem Pferdenrarkl fand eine Prämiierung der schönsten Pferde statt. Annähernd 100 wurden dazu vorge- führt. Preisrichter waren: Laiidlagsabg. Breidenbach - Torheinr, Gutsbesitzer Plogk-Grundfchwalücini und Gutspächtcr Rullinann» Millelgründatl. Jin ganzen sind 1000 Mart als Prämien be° stinunt. Mittwoch fiiibct morgens Vieh m arkl statt rmd nach­mittags eine V e r l o o s u n g. Zu gleicher Zeit fand nochnrittags 2 Uhr in denDrei Schwertern" der Tisknssionsiiachiniltag des Vereins ehemaliger Landivlrtsckuiftsschüler stall, m welchem Oeto- nomicrat S v r e ß -- Friedberg die Diskussion durch einen Vortrag überBelriebseinrichlung" emleitete.

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Berlin, 23. Febr. (Prozeß Berger.) Düs Gericht hielt den Angeklagten üöenjer der öffentlichen Beleidigung in vier Fällen für schuldig und erkannte unter Substituierung der Geldstrafe zu 1500 Mark für jeden Fall der Beleidigung, auf eine Gesamtstrafe von 5000 Mart, eventuell für je 15 Mark noch einen Tag Gefängnis. Gegen den Angeklagten Ilgen-- st ein lautete das Urteil auf 6 Monate Gefäit g n i s. Ferner wurde beschlossen, gegen Ilgen stein, der, wie angenommen wird, durch Flucht sich der Strafverfolgung entzogen hat, einen Haft­befehl zu erlassen. Ter Gerichtshof hat den Beweis der Wahr­

heit für noU ständig mißlungen erachtet, ob die 5tSrtbinLenUÜ-nt und die Ehrengerichte resormLedürftig sind. DaS gehört Xnef nicht zur Sache. Jedenfalls steht fest, daß Admiral Schmidt bei der Ausstellung des Qualifikatiansaitcstes in voller Pflichterfül­lung gehandelt hat und weder gehässig, noch racksüchtig, tuuh voreingenommen gewesen, ist und daß das Elirengerickt vollständig unvarlcnjch gewesen ist, sowie, daß daS Marinekabineti nichts unterdrückt hat. Berger bat diese Bescknitdigung auch schließlrckt iurihigetroniincit, Bei der Strafzumessung mußten erwogen werden die unerhörten Beleidigungen gegen die Marineverwaltung. Da­durch wurde das Vertrauen des Volkes zur Mariireverwaltung, einem Teile der Staatsverwaltung, erschüttert. Andererseits hat der Gerichtshof erwogen, daß. der Angeklagte Berger ein ver­dienter Lffizier war, der 25 Jahre lang treu gedient hat und daß der Angeklagte glaubte, es sei ihm Unrecht geschehen. Aus diesem Grunde hat der Gerichtshof von einer Freiheitsstrafe Ab­stand genommen. Bei Dr. Jlgenstein konnte dies nicht gesclrchen, da dieser in leichtfertiger Weise hochgestellte Mmirale, die sich um die Marine große Verdienste erworben haben, in schwerster Weise beleidigt hat. lieber den Verble ib Dr. Ilgen - st ei ns im Prozesse zirkulieren verschiedene Gerüchte. Die Ver wandten befürchten, der nervöse. ^OZattn habe sich infolge der seelischen Depression, in ber er sich na.cki dem Anträge des Staatsanwaltes befand, ein Leid angetan. Andererseits heißt es, eine solche Befürchtung sei grundlos. Tr. Jlgenstein habe die Finck t ergriffen und befinde sich in Paris.

G l e i w 11 $, 23. Febr. In dem Prozeß gegen eine Anzahl von Mitgliedern polnisch-katholif ch e r Vere in e in Ober- schlesieu wegen Geheimbündelei wurden sämtliche 34 Angeklagte nach zweitägiger Verhaudluiig frei g cs p rochen. Ter Staats­anwalt hatte selbst Freisprechung beantragt.

Gnben, 24 Febr. Ter Malergehilfe Senger, der an- geklagt war, den Versicherungsbeamten Franke im Walde bei Guben ermordet zu haben, wurde wegen Mordes und Raubes zum Tobe verurteilt__

Für Messina

finb weitere Svcnben eingegangen:

Bei der Bank für Handel und Industrie, Nwderlasmng Gießen: Postagentnr Slemderg Act. 3.50, Postageulur Steinberg 8.10, Posi- agentuv Lützellinden 2., Poftagentur Hochelheim 51., Post- agentur Holzheim 39.80, Postageulur Langsdorf 97,25, Burger- 111enterei Aliendorf a. d. Lahn 20. , ^-siifainnicii Mk. 221,65.

Märkte.

O Bübingen, 23. Fevr. Ter Petrimartt war mit Schweinen, besonders Jungvieh, äußerst zahlreich befahren: der Au'trieb mehrt sich von Jahr zu Jahr, ein Beweis, daß die Schweinezucht, rationell betrieben, ganz enorme Beträge abwirft. Viele Händler gestalteten den 'Dlarft reckst lebhaft, nur ganz kleine Bestände blieben unverkauft. Die Preise waren nicht sehr hoch, jedoch für Verkäufer und Käufer zufrledeiislellcnd. Sechs Wochen alle Ferkel wurden zu 25-28 Alk., rasch abgefetzt; Läufer zu 5560-70 M. daS Paar. Rindvieh war nicht aufgelriebeii, ebenso war der Kraimnarkt fast ohne Bedeutung.

fc. Frankfurt a. M., 24. Febr. Schwetncmarkt. (Org.- Tel. des Gieß Anz.) Zum Verkaufe standen 1-100 Schweine. Bezahlt würben: für Schweine 1. Dual. 7072 Pig., Lebendgewicht 56,0 bis 56,5 Pfg.; 2. Qualität 6900 Pfg., Lebendgewicht 55,000,0 P'g., 3. Qual. 6468 Pfg. Geschäft gilt, Ueberstand unbedeulend.

Äoranssichllichc Witterung für .pciien am Dounerstag den 25. Februar: Fondauer der Frostwitterung. Geringer Schnee bet wechseliider Bewölkung. Nördliche Winde.

<9ri5inabZ)rat)tinel0uii5en«

Berlin, 24. Febr. Gegen die. Televhon-Ver- t cu er ung haben sich auch die '21 c 11 eft ejt der Kauf ineiin- s chast non Berlin ausgesprochen. Sie erörterten in ihrer letzten Sitzung nochmals eingehend die vom Reichspostamt geplante Aenderung her Fernsprechgebühren, in der eine durchaus Verkehrs/ feindliche Maßnahme erblickt wurde, die tief in das Wirtschasts^- lebcn eingreise. Es wurde die Hoffnung ausgesprochen, daß der Reichstag seine. Genehmigung zu dieser Aenderungg versagen werde.

Belgrad, 21. Febr. Die Situation wird immer ernster und kritischer. Die von russischer Seih' in Aus--, sicht gestellte Unterstützung ermuntert die Kriegspartei überaus unb die Belgrader Presse bedient sich einer überaus tMous- forbcnihcn Sprache gegen Qesterreich.

London, 24. Febr. Eine Versa mm l u n g des Ko­mitees für Handel und Industrie soll am Donnerstag ftattiinbcn zur Prüfung der Folgen, die der neue f r a n - zösische Zolltarif für den englischen Handel haben würde. Ten Vorsitz wird Churchill führen. Man glaubt, daß bei der französischen Regierung Vorstellungen erhoben werben.

Madrid, 24. Febr. Ter Erzbischof von Tvledo, Kardinal Sancha, liegt int1 Sterben.

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schöner goldbrauner Farbe.

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macht schön sagt man er schmeckt aber nicht so gut wie heisser, dem ein kleines Quantum von Pfeiffer & Dillers echter Kaffee-Essenz zugesetzt ist, denn dadurch wird er kräftig, wohlschmeckend und von

Nadelstammholz-Verkauf.

Im Wege der schriftlichen Submission sollen unter den. für die Domanlalwatdungen geltenden Bestimmungen aus den Distrikten Todtenberg, Scheid und Nieder-Seilbach der Oberförsterel Treis a. d. Lda. verkauft werden:

Stämme: Stierer 3. Kl. (3539 Etm. dick» 24 -- 18I7 t-rfttn.,

4. Kl. (2529 (£tm.) 42 Stück 26,08 Fstm.; Fichte 3. SIL (30-39 ^tm.) 2 Stück 146 Fstm., 4. Kl. <2529 (5tnt) 12 Stück 6,63 Fstm, 5. Kl. 'unter 25 (5tm.) 41 Stück 10^4 Fstm.

Das Holz ist aufaearbeüct und ohne Rinde gemeßen. Gebote, mit der ÄusschristHotzsubmission" versehen, beliebe man bis Dienstag, den 2. März, oormittagö 10 Uhr, bei unterzeichneter Behörde einzureichen. Die Gr. Jorsttvarte Büttner unb Lwvert zu Treis a. d. Lda. zeigen aus Wunsch das Holz vor, ebenso erteilt der Unterzeichnete weitere Auskunft.

Treis a. d. Lumda, den 23. Februar 1909. Bu/i

Grobherzogliche Qversörslerei Treis.

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1 im Fürstlichen Försterbez. Usenborn, Distr. Schönberg 3.7.U.8.: at 60 Fstm. Fichlenderbstangen und 240 Fstui, Fichteustämme. (Die Stämme sind in Klassen 1217, 1824, 2529 und 30 cm Tm. und mehr auSoebalteii).

2. im Fürstlichen Försterbezirk Gedern, Distrikt Smeßwald 2u. 3, Schwarzwald 1 und 4, Wäldchen 2a und Schwuiuffteiii 1: Bucken- siämme 25-29 cm Dm. en. 20 Fstm, 3039 cm Dm. ea. 215 Fstm. (Das Hotz ist an Wege genickt.)

3. am ^ckloßpart in Gedern. Erlenstämme 9 oitm. v. 2248 cm Durchm. Zu 1 erteilt Foritschüß Bauer. Hof Vuifenluft bei Hirzen­hain, für 2 und 3 Förster Jvchem in Gedern, Auskunsl.

Die Gebote sind verschlofien mit der Aufsckri'lNupbolzvertaus Gedern" bis Freitag, dcu 5. März l. I.. vormittags 10 Ubr an Fürstliche Reoiervenvalumg Gedern einzureichen, bei welcher Behörde auch die Verkaiissbedinguikgeil eingcichcii werden können. Bieter haben die Erklärung abzugeben, daß sie die Berkauisbe- dingungen aiierkenneii. Die Eröifnüng der Gebote erfolgt Freitag, dcu 5. März, vormittags 10 Uhr aus dem Geschäftszinuuer der Revieroerwaltuug Gedern.

Gedern (Oberhefien), den 28. Februar 1909.

BM/e Klinaekhöffer, Oberförster.

Nutzholz-Verfteigeruttg.

Montag, dcu 1. März ds. Js., vormittags 10 Ubr, kommt aus hiesigem Rathaus aus nachstehenden Distrikten folgendes Holz Ain Versteigerung: Distr. Moorsmald 38b: 93 EichetvStämme von 56,15 Fstm.: Distr. Kübuimer 28b: 13 Eiche» Stämme von 3V6 Fstm., 9 Rm. Elchernuttzholzt Distr. Althetuvald 31 b: 9 Erlestäm. v. 2,50 bltm.: 517 Fichten Stangen von 16. Klasse: Di > itt Sauernsgrundyeck: 81 Fichten-Stämme von 16.15 Fstm., 276 Fwueti Stangen 16. Kl., Totalität au- mehreren Distrikten: 15 Flchteu-Stamme von 4,69 ustm.

Elccberg, den 19. Februar 1909.

Der Burgeruieiper:

QM/., Keil.