Eine hübsche Jlhrn bunter
Hebel nicht l itte ausflea.br n irerben sollen, da der
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•,embcr vom Januar bis tinöe atbrnnt
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(»64 Mk. plus 3Ö6 283 Mk. und
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uiacht sich gegenwärtig hier eine auffleigtnbe Tendenz geltend. Im ersten Äiecteliahr des Jahres 1008 ivurden 15 Neubauten
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aus Tode
Trebur Erde in Grund: nieisterü
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städtische 31. Mai
r ft a a t e n und Frau
sind 10 Apfelbäume 15—20 Zentimeter über der der Nacht vom 15. aus 16. März abgesägt worden. TaS mutige und energische Eintreten befl Bürger- Kraft für Einleitung der Feldbereitugung in dec
Als Anerkennung hierfür ist ihm Großherzog die Rettungsmedaille
- 111317 163 Mk .irntt ir Mk und mit 3kdn
Geniarkung Trebur.
— Salzböden
1 266 730 822 Mk nunflSiahr Iaiumr
einer per nicht neben Parot? ifir impv fltflen reiiimi an
LtaatSbeihilfen erhalten.
h. Frankfurt a. M
habet nächster Tafle emr gkidje Versammlung statt.
Belgrad tut Brrleminfl des serbisch öüerreichi'chen Hoiirlihc* »u unternebmen gedenken Tieier 3dnitt. den die Mächte gemein'Mr unternehmen ivoilen. dürfte brüte ertolgen und es fn nmbi * irtKinhrt), das; er n*nierrn d'plomattschen Aktionen Vorbeugen dürfte. i
handel.
E i s e n b a b n e i u n a h in c n.
lebt haue, hat sich besonder, als L'uctnrbijunifer jinb Hanf er einen Namen gemach«. Weg«' seiner 'reiheutichen Gesinnmifl wurde ei f. Jt. von der Universität BreZlai-. verwiesen und aus bcmieiben (»runde war ihm auch btc yabiiitauon an der Universität in Berlin verweigert worben. Ec lebte dann ul« Traincuurq ui Königsberg, als Privatgelehrter in BreSlau und übernahm nach emer Ncifc m Italic», die Nedatnon der .Blatter tür literarisch« Unterhaltung* und der Jcitfchiiit ,’.lu|ere Zen', die er bii 1889 ssihue. 1-87 war ihm dec erbliche Adel verliehen worben. Don einen zahlreichen Werken sind die T ramen ,Ferdinand von cdnU*. „(göltin* zu erwähne i, von feinen liieranid)cn hauptsächlich die .Tcutidic 'JlationnUitfratut in der erteil päsite brt 1V.Jahrhunderts' UNd ICillC ,l'0Ctlt*.
genehmigt, im Fahre 1909 dagegen 12 Umbauten. Int Bau befanden sich 1908 insgesamt 34 Bauausführungen, Fahre bereits 46 Bauausführungen im
10) und Wenzel 11 Herr F. R o 11 trug dann ein Couplet uu>ge i ictuiet vor uiid nad) dem dritten aemcinfchoftlichen Viob ergöftleit Fran Wehr h e i in und .verv Faber durch em huunn iftifdhv Tuen das ansierordentlicheii Beifall er rattfl. x?err W eidig entfesselte dann als Lüftfchiffcr durch einen sehr gelungenen humoristischen Vortrag wahre Bei sallstiirmc und musite sich zu mehreren Fugibeii entschließen Den 3diluf; des reichhaltigen Programms bildete ein gemein Ichastliclws Lied, dein sich ein vergnügtes länjdKii an schloß.
•• Vie Plallenpflasterstein Fabrikation der Stadt ist auf dem Lagerplatz an der Margarethenhütte seit einigen Wochen in vollem Gange. Es arbeiten vorerst mit zwei Steffeln, in denen der Asphalt flüssig gemacht wird, acht Arbeiter, und ihre Zahl soll noch vermehrt werben, sobald der dritte bestellte siegel hier ist. Vorerst werben die Platten, die für die Fahrbahnbesestigung bestimmt sind, für den oberen Teil der Bahnhofstraße m Gramvaeke ausgeführt, weil im Anschluß daran auf der abfallenden Strecke der Straße biS zur Wtefertbrücke bossiertc Pflastersteine, ebenfalls aus Grau- warte, verpstastert werben sollen. Später werben die Platten- pflastersteine mit Steimuatertal aus dem städtischen Stembruch
Rudolf o. Gottschall t-
Rudolf v. Gottschall ist, wie uns der Traht meldet, Alter von 86 Jahren in Leipzig gestorben.
R. v. Gottscha11, der seinen T idnetruhm schon lange über-
Kasse.
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hallenkommission über
an der Hochtvart hergestellt. Es handelt fid) nach Angaben des Bauführers Rost, die sich bet such vorzüglich beivährt haben.
" Lebensretter. Der Schiffer Friedr.
höhere Negiernngsbeamte auß Eoblenz hier, um die bei dem letzten Hochwasser eingestürzten Brücken bei Salzböden und Udenhausen einer Besichtigung zu unterziehen. Es ist zu erwarten, daß beide Gemeinden zum Neubau namhafte
Paris, 22. März. Ter serbische iHünftcr
Mrtowanowilikb. erklärte in einem Interview bem Hrt’ rri von beten des Marin, die Mächte stünden dem 3tanbpunfif. ihre Verhandlungen zu beenden über den 2dmlt, welchen ft< *Ä
Faber <11 , Fimmermann
Bensheim.
> Sklein-Linden,
können Andere Redner betonten, daß
s ein Mainvt fl’flcu den
Äorell brauten im Reich < aneteit tritt t>, draußen, n
gearii den Frei'i, richteten r :t nünttiflcn R- ichs
20. März. Magistrat und Fest- dem Gewcllichaftskartcll die ein Gcwerkfchaf tsfcst am
und 21 Umbauten 34 Neubauten und nn ersten Quartal während in diesem Gange sind.
— Trebur,
eine stimme trabt, in die
Petterweil legte Büraernwister ^Berges »ein Amt als Bürq.r meister, C'rtßgeriditßborftcher inib Stondeslxamter ivegen Arank lidiLu nieder Er ist 1 Fahre Ortsoberhaupt geivncn. Fn C Farben würben 73,50 '."i. für btt Ucbrrfdnveimntm gesammelt.
Bei bcr Faflbverpachtnng in Dauern he im wurde ein Pacht- erlös von 1520 '.Vi. erzielt
!.'! 195 613 Mk. ( 18 714 608
9 818 861 Mk Für Bahnen
19. März. Tein Bürgermeister straft zu
Verhältnissi nicht kenne C i a n n i b r Bertra
Urteil deS
IS. für eine Miete von 1000 Äftk
WormS bat am 13. September 1908 einen Knaben vom
:oj man die örtlichen und wriönlidm Tie Versammlung pradi Abfl Tr
lui nunc fein Müiit v.i eurer au?uiukjukh itieireueiuiifl oes '-uv- fitzes und bezeichnete als bt? geeignetfte Form der Beteuerung tir Siiicitiurr, « ine .. uhlnritruct i)b*’c ausa oehnte Erbfchans Neuer llel r bic Watioarolp tn .'liier Binnen fand eine au-^flf tchu luzirract? statt eine 'Reibe von Rednern aus dem Gahlkrcuc > ;iu »teilte bas Eintreten gegen Morell als eure nicht ‘ r on des rtandidaten ge
dem «Kenner
Vcrinifcbtcs.
Myrtcnsträu siche n Ter
Rtt. feiert 3 ilberhochreit. -
•• R e i f. ^tachdcm gegen den Schuh mache. Rest von Niederspey die Rechtskiast erlangt bat, erfolgte »cuic feine Ueberführung m das LaudeSzuchthauS 2'iartenjchloß.
un F-ebriiai aus dem Perfanenverkebr 3*1929951 Mk.
Mt . an dem Wrttcrvn!>'l r 118 651 536 Mk 7 611 für die Bahnen mit Rechnunflsiahr April Mär; vom
bis Ende Febinar 09 56
(Dridüial-Drabtmclduiißcn
Heiligenftabt, 22 März. Dao warme Wetter der le Men taqe bat Die Vochw affer g es Q hr wieder gest eifert Tic Leine fttial außerordentlich stark und üderichwemmt alle Gebiet c m den Änderungen. Bom russischen Cbctlaid der Weichsel wird, wie ano Tbont berichtet wird, vochwasser gemeldet.
Baris, 22 Marz. Aachdem gestern am '.'.achmittag dir Delegierten der sireikendcn Postbeamten beim Munster Präsidenten liltnurmemi cmpfanflfii iporthit waren, bc schloß das Streikkomitee die W i e de r a n 1 n a hm e der Arbeit. Tic Berlündigun.i dieies Entschlusses aob Anlaß zu ein ander widersprechenden llunbqebimgcn. Dai Ztreikkennilee beschloß angesichts dieser valnmg, brüte vonmttafl ,m Tioolstoal eine neue große Bersommlung abznhalten, um den Ztrnfenbfli flcnaue AmNarung zu neben. Der Ausgang dieser Bersamm'
einer von ieiner Mutter erbüUrnen 3iraie uiaane Da lu >>oore alte rdiüler Schmidt in Arheil, gen seinem Leb« durch Er. hängen cm Ende. — Dem Hilfsweiebenwäner Reinbart wurden aestern obatd bald 10 Ubr. als er aus dem € i i e n b o di c r Rebrndadnbof beim Rangieren von Wagen deschäfngt war, beide
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Sport»
— T <t LechStage-Rennen in Berti n e.idcie geller, in (Äfaenruoil deS Kronprinjen mit Dem Siege der ainentflmidxn Mannschaft M c a 11 a n D • TI o r a n, der rt iklang, den am ^ire'faq gegen «tot Benbcl emmflencii t;orivrunfl von einer Runde ui bnvaMen. Tie cieqer legten m sechs Tagen l(m. znrürt. Zweite wurden Stol Benliet; du c 5iroceo-i:tir«neul; vierte ool. Tie leyien
schaiien waren so weil zurürt, daß »ure Leistung von der Renn» __________________________________'
wiederum juin r'rützaiden.
•• Stabttheater. .Großstadtluft*, daS bekannte Lustspiel, das zur 20. TienStag-Abonnementoorstellung gegeben wird, gehört zu den anerkannt besten älteren Lustspielen und dürfte bei einer wohloorbereiteten Aufführung sicher an- sprechen. Die Besitzer von Gutscheinen feien besonders aur diese Gelegenheit hmgewiesen, da daS Stück nicht wieder^ holt wird.
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laufcneu Liederabend beschloß gestern der ^ängerkranz seine dieswinterUchen Beronstaltmigeii. Zwei Mannerchöre- Eurtis „Wasserlilie" und Veits „Schon Rohtraut" — beide recht wirkungsvoll vorgetragen eröffneten das Konzert, das neben vortrefflich gefangenen Frauenchören Mendels
Möunerchor brachte Sämtliche Tarbtctungcn legten <jeug nis ab von ernstem künstlerischem Streben und guter, sorg faltiger Schulung des Ehors. Ganz befonderes i^lürt hat man mit der 'Wahl des Solisten gehabt: fcerr Wi 1 liBrosi aus Möln errang f'ch mit feiner wunderbaren Tenorftimme un Sturme die Derzeit aller Zuhörer Tic Gralserzählung aus „Lohengriu", „Erlkönig" und „Wohin ?" von Schubert, sowie „Murmelndes Lüftchen" von Fensen waren Glanzleistungen allerersten Ranges. Tic Stimme ist ausierordent lid) voluminös und dabei von wunderbarer Weichheit und Ausdrucksfähigkeit. .verr Brods ist ein Sänger von Gottes (Knaben, dem man eine große -Zukunft prophezeien kann Wohlverdiente Anerkennung fand der Tirigcnt des Sänger trauzes, yerr Albert Kasten, der durch bic Zusammen stellung des Programms guten ok'idunad bewies und auch die zum Teil recht schwierige Klavierbegleitung sicher und dezent durchführle. Mit Kv|chats „Bauernhochzeit", die aus stürmisches Berlangeu wiederholt werden mußte, schloß der genußreiche Abend, der allen Anwesenden in guter Er innerung bleiben wird.
* Stiftungsfest des B. H--C Im großen Saale des Hotels „Einhorn" fand am Samstag abend das erste Stiftungsfest des Vogelsberger Höhen liinb», Zweigvereiu Gießen, statt, zu der sich eine große Anzahl von Mit gliedern und Gästen eingesundeii hatte. Rach einem von Frl. Oesterwitz fein pointiert iwrgetragenen schwung vollen Prolog stieg das erste gemeinschaftlime Lied, an das sich die Begrüßungsansprache des ersten Vorsitzenden, Sxrrn Redakteur .<? c ft anschloß. Fn launigen, humorvollen Worten wies er aus die immer stattlicher anwachsende Mit gliederzahl des Zweigvercins hin, der vor wenigen Tagen das 125. Mitglied ausgenommen habe. Er freue sich, daß jo viele Wanderfreuude und Freundinnen der Einladung gefolgt seien, obwohl es nicht der Zweck des Vereins fei, Feste zu feiern. Ten Vertretern der auswärtigen Zweig vereine, wie Schotten, Frankfurt a. M., banfie er für ihr Erscheinen und fchlvs; mit einem Hinweis aus die schöne vberhefsische Heimat. Tic Liebe zu ihr und die Förderung der Freude an bcr Natur und ihren Wundern sei der Fweck und das Ziel des Vereins, der sich hoffentlich auch in feinem zweiten Lebensjahre stattlich weiter entwickeln Würde. Tie .Herren K r n g und F aber trugen bann zwei Herr liehe Duette vor: „Waldvogleiu" von Ü Schultz und „Früh- liugsernacheu" von Fr Abi, die stürmischen Beifall sanden- Rach dem zweiten gemeinschaftlichen Lied erfreute Herr Plvch. wir auch später noch einmal, durch den Vortrag von hiunoristischeu Gedichten in nassauischer Mundart, die mächtig einschtugen und fröhliche Heiterkeit weckten. Herr Fischer trug bann frei aus dem Gedächtnis Wagners Lied an den Abeiidsteru ans „Tannhünjer" auf dem Klavier vor und erntete mit seiner vorzüglichen Darbietung einen starken Erfolg 3in Rumen des Frankfurter V. S?. e über mittelte Herr Faber, ein Gießener Kind, die Olluckwüiische seines Vereins und wünschte dem strammen „Einjährigen" eine fröhliche f ege iw reime Weiterentwicklung uint Besten bcr Heimat und ihrer Schönheiten. Nachdem die Gesangs Ableitung zwei Lieder sehr gut vorgetragen hatte, wurden alle die Wanderer mit vergoldeten Bercinsabzeichen bc dacht, die sich an 10 und. mehr satzungsgemäßen Wände riingcn beteiligt hatten. Es waren dies die Herren F Roll N , Kreuder (10 , Rumpf (11), Fron Häuser (10), E.
Ijalruna Deranftaltctc gestern abend unter Knegerverem Der -aal nir „Teutschen Eiche'' war von Mitalief rn und (Säften dicht bt setzt. Lehrer Fnng - ^ber Mockstadt hielt einen Vortrag über ma : „Zeppelin und das lenfixi-
Er zeigte in .kDDchn den l.jthbeaäbtm Fnflenuur und erfjlflrcuhni Errinder und rührte den Zuhörern die einzelnen Systeme der Luit chiisbaukunn und die Phasen ihrer Entwickelung vor flrrdilicBntb an den leb har ten B - -
Vereins aus Drei Mädchen trugen hierauf ein schönes tvedicht über Zeppelin vor und Kamerad Pa nnecke zeichnete als Schnell malcr bw Bildnisse des Grafen ?,epveliii und des Kaisers. Fräu lein Euler lang untre großem Beifall das Lied ..Stolzenfels ani Rhein". Lehrer t P. Karcher gedachte her gegenwärngen voli tischen Perhältnisie und toaitete aut das deut che Vaterland Be sonderes Lob verdienen die Lebenden Bilder „Tie Wacht am Rhein", die Kamerad Pannecke stellte Lehrer Fung irrad) ybev die Bestrebungen des Hasi'tokriegerbundes Von den vcrreii Sieger und Pannecke würbe ein rlotträ Tuett gespielt, an das sich iuxh ein GesellschaflSkouptet ichloß. Sehr Derthönnl wurde die Feier durch das Klaviersmcl des Lehrers i P .Mur(her Es wurde der Wunsch ausgesprochen, noch mehr solchw AbrndunterhaHungen abzuhalten.
0 Saasen, 21. März. Gestern fand hier Bürgcr- meisterwähl statt. Die Wahlbeteiligimg war sehr stark. Bauunternehmer Schepp erhielt 56 und Landwirt Schäfer 55 Stimmen.
? Lich, 21. März. Gestern trafen die Schüler der landw. Winterfchule zu Wetzlar unter Führung ihres Direktors Eourtin hier ein. Ihr Besuch galt zunächst der hiesigen Schwesteranstalt, gleichzeitig wurden auch die Fürstlichen Höfe hier sowie zu Dorfgill und Kronau eingehend besichtigt. Die Besucher sprachen sich recht lobend über die musterhaften Einrichtungen unserer noch ziemlich jungen Anstalt sowie den Betrieb der GutShöfe auS. Die Winterschule zu Wetzlar wird int laufenden UntcrrichtShalbjahr von 28 jungen Leuten besucht.
? Hungen, 21. März. Letzter Tage weilte Provinzialdirektor Geheimerat Dr. Breidert hier, um mit der Gemeindevertretung die SchulhauSfrage zu befprecheii. Es handelte sich hauptsächlich um eine Informierung über das Für und Wider in dieser Angelegenheit, jedoch konnte eine Einigung in Bezug auf die Platzfrage immer noch nicht erzielt werden, da der größte Teil deS GemeiuderatS an dein ursprünglich vorgesehenen Platz an der Lindenallee feftbält. Hoffentlich wird die Saöhc nun bald zu einem guten Ende geführt, denn die Hauptsache ist fchlictzlick) doch, daß daS dringend nötige neue SchulhauS überhaupt gebaut wird.
b SB ab Salzhausen, 21. März. Große Freude bem'dn hier und in Aidda über bic Auffindung der 1t a Herr Salzquelle, an der man jahrelang gebohrt butte. Sckwn vor 5 Jahren war nach einer ioeitervn Quelle gebohrt worden, aber da man bei größerer Tiefe kein Wasser fand, so wurden bic Bohrungen eingestellt. Seit dieser Zeit entstand das Mißtrauen der Salzhäuser gegen das Tiefbauamt Bad Nauheim. Man stellte daraufhin bei der Regierung den Antrag aut Ttvnminn vom Tiefbaudint Bad Nau! > im seit zwei Fahren wird nun wieder unter Leitung eine» staatlichen Bohrmeister» in einiger Ent sermmg von den alten Lithium, 5dm efeb und Stahlanellen gc bohrt. Man war bereits bis au ea. 600 Meter vorgedrung, n, nachdem bei ea. 450 Meter' schon Salzwasser zutage getreten war. Allmählich unirbe Cie Salzquelle immer stärker. Tie Tiefe von 600 Meter bis 450 Meter wurde wieder mit Lehm vev stopft und nun trat die Salzquelle nut großer Starke zutage Seit voriger Woche wird nun fortgesetzt gepumpt, auch ist nn Abflußgraben neben dem Bohrturm gezogen worden TaS Wasser schmeckt sehr 'alzig und hat l"> Grad Wärme. Tie genaue F-est Heilung der Bestandteile erfolgt in diesen Tagen. Tic enbgiltigc Fassung der Quelle dürfte etwa April erfolgen Man limpft an die neue Quelle große Hoffnungen für die weitere Entwickelung des Bades ~ .
-n. Schotten, 19.März. Hier wurde ein Stück Bauplatz an der Hauptstraße für 5000 Mk. verkauft, das ist 62 Mk. für den Quadratmeter. 2er siäufer will feine Wirtschaft auf dem Platz vergrößern. Dem erhöhten Fremdenzuzug tragen die Jntereffenten Rechnnug.
L. Bad Rauhe i m, 21. März. Tie Generalversammlung deS Vorschußvereins genehmigte die Umwandlung des Vereins in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftpflicht. Tie Haftsumme rvurde auf 3000 Rtk. festgesetzt.
Aus der A e 11 e r a u , 10. Marz Tic Errichtung eine»
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lüften .'n Weckes bei Ni - thd eine Vers anmU ung unter dem itze t.- • Sürgcnncifter statt, zu Ins auch Ingenieur Leftmann Bad Aauherm erschienen war Fn Sxiichelbcim i ö W
1 300 618 Mk
Fulda, 21. März. Tic Mitteldeutsche Kreditbank ftat das Bankhaus A. o b c l hier .ibemomiucn und eröffnet hier ii,>l dem 1. April e. eine D c p o s r t en kas se nut Wechsel-
B»rau4sichtttche ®ittrr*Be für
23. Marz: Teilweise heiter. Kerne erheblichen Niederschläge. Nnchw kühl, am Tage mild. Schwache südliche Winde.
•• Ztut er freu den. Am Samstag war nach langem Harren auch den Imkern ein freudiger Tag besch.eden. Bei dem herrlichen FrühlingStvetter konnten ihre Lieblinge den ersten 2luSflug wagen. Leider soll eS bet dem strengen Winter nicht ohne erhebliche Verluste abgegangen fein.
•• Die Maul- und silauen'euche ist auSge- »röchen in einem Gehöfte in Wattenheim, sireiS
März. In der Bautätigkeit
Morrcfp." wird folgendes fast unglaubliche «tcfdHChtchcn aus Ertmmitfchau berichtet: Fm benachbarten L a u e n - Hain wollte ein junge» Paar tn den heiligen Ehestand treten. Aus materiellen Gründen jedoch verzögerte sich die Hochzeit etwas und iiifolgct>cffcn stellte i>ch der Storch zu früh ein. Bei der Bestellung des kirchlichen Aiogebotes wurde dein Bräutigam nun bedeutet, das; die Trauung nicht stattfände, falls er etwa ein Murtensträuftchen an- stecke Am Hochzeitstage hatte man aber, einem alten Brauche folgend, dem Bräutigam doch ein Sträußchen an gesteckt Als das Brautpaar in dir stirche kam, um den iäcgcu zu empfangen, verlangte der Pastor die Ringe, legte fie auf den Altar und forderte den Bräutiga:t auf, das Myrtensträußchen ans dem »inopfloch > u ent- fernen. Ta aber der Bräutigam dieser Aufforderung keine Folge leistete, begab sich der Geistliche tn die Sakristei und ließ das Brautpaar allein und weigerte sich, das Paar zu trauen, so lange der Bräutigam das Strauß dien nicht entferne. Trotz aller gütlichen Ernigungsversuche waren beide Parteien nicht zti bestimmen, ihren Standpunkt aufzugeben und so verließ schließlich das Paar ohne den pfarrherrlichen Segen die Kirche und feierte die Hochzeit ohne kirchliche Sanktion Rach einiger Zeit ließ sich der Bräutigam aber doch bestimmen, nochmals mit feiner Braut vor deut Pastor zu erscheinen und das Sträußchen während dieser Zeit abzulegen Tann vollzog der Geistliche endlich die Trauung. So geschehen a. T. 1909 im Sachsenlandc.
Ulcinc Tageochrontk.
Gestern starb m Berlin der frühere Oberhof- und ttoul- mnrfcbaU Kaiser Wtthesins I, Gras Friedrich B e r p o n ch e r ,m Aller von Fahren.
Ter gesamte Schaden i nt a l t >v ä rk l s ch e n lieber sch iv c in m ungSgeviet ivird aus ubtt 10 Millionen Mk. gc schätzt. TaC- Elend ist sehr groß.
Fn verschiedenen p o r t n q i e s i s ch^c n P r o v i n . n i rr;d>t eine starke Hungersnot. Auf den Strai'en wrrbtn viele Per- innen ncrl ungert aingeiunben ..2ecx>lo" bi richte, do» m n Städten .'11 iso und Beja die Bevölkerung verschiedene öffentliche GeUindc angegrisfeii und i n Brand gesetzt h.ib Ti- •
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Petroleuiu und steckte das Mobiliar in Brand Truppen, die un fangen looröcn.
Im Belgrader Mrantcnbaua starb ein Tuner de» nun Prinzen C^corg an ^en Folgen scktzverer Berletzimqeii an, tor' nub Bauch Tas Blatt „Zwow)" ioridit den Verdacht o-j rcr sironvnuz l>abc den Tiolt durch Fußtritte verletzt snd Torten eine lliucrsuchung
loncrrn gegen die Trnt B!ockgegner, nzreiorm l obe man
* fürKinder und Kranki


