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25.6.1909 Erstes Blatt
 
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N°n> atenb iM>. ^Änn^Ltz Ä*« «'» Netriege% iQmenriegc, nämlii ^3 Stolts H*> entjtanb öiinfcnauStouq ein« «ntitetjung verdM cr9 beschritt, als n'spruch abivies, bm 1 Landgericht lieb bti I« zar nicht durch di- lchen entstanden, autza- 1 verschulden desselben defekt und dergl.

zur Zahlung de! e Berufung beim Obco 1 miirbc mit der N- Entscheidung derEifui- durch den Betrieb bi; beschädigt wird, au$ Schulden der Eijenbot'.

liagisirat beschloß, hieü^. zur Besichtigung bc d Gartenbau-Aus' entsenden.

sn der vergangenen 9ltii: 5t. Bonifaciuskich tnr an der Sakrislei m versuchten die Einbrch i. Lau den Tätem siu

Dchtt (Söfiwirie. rmstadt.RIiini.

agf.j Jeutscher WlviürW Qllacmeiuer BcgnWN^M zur Frier des

.Verbandes öcrfnublt mW 'abtüeroibnctct S. AM Maiir-Veibandes cuie^M r zahlreich aus allen «rco:aui

Mäblick aiil. bic E.^M von ihm mit b-gluAW der Berdienile des | ^rsr.»| itwj 8 U6r i='» "^j

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verband bcut^cr Wttoirtc dahin zu wirkm, daß bic lommEle Besteuerung auf Getränke aufgehoben wird.

. cj 0 ykostt - Schutzverbandes referierte m af V n den Antrag des Rhein-Main-

Verbcmde-:Der ^mibesLaq wolle beichließcn, daß der gcschäfts- tuhrende B un des vorttand unverzüglich vorbereitende Schritte cin- < älir Titres Boykolt-Schntzoerbandes für die

Mrtgltcder des ~ , cuciitf. unter Ausdehnung dieser Ein-

rrchtung auf den Reick)sverband." Der Referent wies in seiner Darlegung beiondcrs auf den jüngsten Mainzer Boykott hin. Mehrere Redner hegten mt der Durchführbarkeit dieses Antrags Zwenel, wahrend Mainzer Delegierte vorfchlugen, in den Ber- lragen ntit den Brauereien Bestiinmungen zu treffen, in denen den GastwiAen gestattet wird, während der Dauer eines Brauerei- Boykottes ihr Bier aus anderen Braicereicn zu beziehen. Die Resolution >;askowskt> ivurde schließlich angenommen.

Ucbcr die B ranntwern st euer referierte Lülsdorf- Koln namens der dortigen Wirte-Innung und brachte auch eine akzeptierte Resolution cm, die sich gegen das Verbot des Brannt- weinausschanks vor 8 Uhr morgens wendet und die Festsetzung auf 7 Uhr verlangt.

Endlich wurde noch über die Bestrebtmgen auf A b s ch a s f 11 n g der Stell 11 er innen von Glaßner - Karlsruhe ein Referat erstattet. Der Redner befürwortet eine Eingabe an den Reichstag, in der gegen bic Eingabe einer Professorsfrau in Heidelberg Stel­lung genommen werden soll, die die Abschasinna aller Kellner­innen erstrebt, wegen das Referat nnd die vorgeschlagene Ein­gabe wandten sich namentlich mehrere Redner aus Norddeuksch- lanb; cs wurde belchlossen, die Eingabe zu unterstützen, doch mögen die Bundesstaaten einzeln in der Sache vorgehen. Darauf wurden die Verhandlungen um V_>3 Uhr vertagt.

Im städtischen Saalbau fand gleich darauf cm gemein­sames Fest ef i en statt, an welchem ca. 300 Personen teil- nahmen. Bundespräsident Steyer hieß auch hier die große Zahl der Gäste willkommen, denn gerade beim Gastwirt habe der Saß:Ohne Gäste keine Feste'' seine größte Bedeutung. Die Ansprache schloß mit einem Dreimaligen doch auf Kaiser und (fKoßherzog. T r eu t l e r-Leipzig toastete auf die Sperren Karl Phil. Müller u. haust, Böhm-Nürnberg ans die Damen, Jas-- k 0 w s k y - Gießen auf den Bundesvorstand, Gewerberat Wag­ner auf den Gastwirtsstand u. s. f. Mit Beifall wurde die Verlesung eines Danktclegramms des Großherzogs ausgenommen. Nach dem animierten Mahl fand eine Fahrt nach dem Oberwald- haus und abends F e st b a l l imHotel zur Traube" statt.

D a r m st a d t, 24. Juni.

In der heute um OVc Uhr eröffneten zweiten Sitzung verlas der Bundesvorsitzende Steyer- Hanau folgendes Telegramm: Se. Mai. der .Kaiser lassen für die Huldigung herzlichst danken. Der Geh. Kabinettsrat: v. Valentin."

Die Beratung betraf zuerst die Kreissteuerordnung in Ver­bindung mit der Konzessionssteuer, worüber fine Resolution Weide- Breslau angenommen ivurde. lieber die Veranlagung her Ge­bäudesteuer bei gewerblichen Räumen der Gast- und Schankwirte referierte St yrmsc - Wetzlar als Vertreter des Gastivirteverbau- des Dtassau und am Rhein unb die Versammlung beschloß eine Resolution: Der B. T. G. verbandelt heute zum wieder- holtenmal über die ungerechte Bewertung seiner gewerblichen Räume bei der Gebaudesteuer anderen Gewerben gegenüber usw. Weiter protestiert die Resolution gegen die doppelte Belastung und ersucht die preußische Regierung, baldmöglichst eine Reform der Ge- bäudesteuer-Einschätzung undeine gleichmäßige Behandlung der Gastwirtsräume mit anderen gewerblichen Raumen herbeizuführen. lieber die A r b e i t s v er m i t t e l nn g i m 'G astivirts- ge werbe referierte Ra u h e-Leipzig, worauf nach scharfer De­batte eine Resolution angenommen ivurde, in der sich die Ver­bände bereit erklären,alle Bestrebungen zu unterstützen, die auf eine Abschaffung der privaten Stellenver­mittelung hinzielen. Die kostenfreien paritätischen Arbeits­nachweise mit einem Fachmann als Leiter sind vorzüglich geeignet, bic gesetzliche Abschaffung der privaten Veinnttelung vorzube­reiten, und die Heutigen Mißstände im Stellenvermittelungswesen zu beseitigen." , t

lieber die R e i ch s v c r s i ch c r u n g s 0 r d n u n g referierte Sekretär h ä r t l e i n. F u h r b e r g - Hannover berichtete und er­läuterte einen Antrag deS Nordwestdeutschen Wirteverbandes: Mittel und Wege zu suchen, den selbständigen Wirten Gelegenheit zu geben, sich an den bestehenden reichsgesetzlickicu Kranken- und Jnvaliditätslassen beteiligen zu können."

In betreff der E r r i ch t u n g c i n c r G a st w l r t s k a >n m e r nnrrbe nach einem Referat von Bracht- Frankfurt a. M. fvl- gender Antrag des 'Gastwirteverbandes Frankfurt angenommen: " Der Bundestag wolle beschließen, den Reichsverband zu ver­anlassen, bei der Reichsregiermlg auf Gründung einer Gastwirts­kammer zu bringen" .

Eine Anzahl weiterer Anträge, bic sich auf wcz teile Dach­in ter essen bezogen, wurden der vorgerückten Zeit wegen, dem Vorstand zur Erledigung überwiesen. Bei der darauf vollzogenen Vorstandswahl wurde der bislierige erste Vorsitzende Steyer-

5>iuau, der eine Wiederwahl abgelehnt hatte, zum Ehrenmitglied und der bisherige zweite Vorsitzende, Mmpß-Leipzig, zum ersten Vorsitzenden gewählt. Als Ort des Bundestages 1910 wurde auf Antrag des Landesverbandes der Wirte Württembergs Stutt­gart bestimmt.

(ScriditsiaaL

Magdeburg, 25. Juni. Der Ainterialwarenhäiidler Otto Teuerkaus ivurde vom hiesigen Schwurgericht wegen Doppel- mordes zum Tode verurteilt. Teuerkauf hatte am 27. Dezbr. seine Wohnung in Brand gesetzt, wobei seine Frau und sein drei Monate altes Töchtereben erstickten und verkohlten.

Essen (9tuhr', 25. Juni. Im P a t e u t - Schwindel- Prozeß wurde gestern nach zweitägiger Verhandlung das Urteil gesprochen. Der hauptangeklagte, Ingenieur Holzappels wurde zu einem Jahre Gefängnis und 1000 Mark Geldstrafe verurteilt. Die beiden anderen Angeklagten wurden zu 16 Monaten bezw. einem Jahr Gefängnis verurteilt.

L a n d s b e r g a. d. W., 25. Juni. Der Händler Karl haak aus Soldin wurde wegen versuchten Mordes an der 26 jährigen Ehefrau Wegener vom Schwurgericht zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilt. Er hatte sie durch einen Hammerschlag auf den S^kopf zu toten versucht, weil er d'urch sie früher eine Gefängnisstrafe erhalten hatte.

Reichsgerichtsbrief.

Nachdruckverboten. I. S. Lei P-ig , Juni 1909.

W e i n p a n t s ch e r e i.

Aus Grund des Weingesetzes und des Nahrungsmittelgesetzes wurde der Weinhändler Üüigiift F. von dem Landgericht Würz­burg zu 180 Mk. nnd zu 20 Mk. Geldstra'e verurteilt. Dem An­geklagten rvnrde einmal zur Last gelegt, daß er reinen Apselmost iiiit durch Ziickerwasjer aiisgelöster Weniheie vermischt und gimi Verkauf gebrachl habe. Er habe mii diese Weise ans 410 Zentner Aeoseln 325öcftolitcr Llpselniost hergestellt, währeiid zu einem Hektoliter reellen Apselmost 3 Zentner Aepsel eeiorderlich seien. E)egen d>.e aut § 10 des Nahrungsmiltelgesetzes gestützte Anklage wendete der Angeklagte cm, daß er diese Mischung nur als A p s e I r e st e r m 0 st verkaufen wollte. Das Gericht nahm in dieser Beziehung an, daß der Angeklagte den Atost nicht zum Zwecke der Täuschung verfälscht habe und erkannte deshalb in diesem Falle nur ani 20 Mk. Geldstrafe. Zu der Verurteilung in höhe von 180 Mk. sührte der Umstand, daß der Angeklagte den gezuckerten Tresterwein auf doppelt gekelterte Trauben gegossen und dann eine Weinsäure beigemischt Halle. Gelegentlich einer Keller­revision halte die Uutersuchnngsanstalt eine Probe von diesem Wem entnommen iml) gesunden, daß der Wein eine fremde Bei­mischung enthalte, was nur dadurch möglich geivorden sein sollte, daß dem Av^elmost direkt Weinsäure beigemischt worden ist.

Ter Angeklagte und die Slaatsamvaltschait halten gegen die Urteile des Landgerichts zu Würzburg Revision beim Reichs- gericht eingelegt. Der Angeklagte berief sich darauf, daß die Keller­behandlung nur unrichtig ausgelegt worden sei. Das Finden von Weinsäure sei daraus zurückztlsühren, daß sich durch den Trauben­wein an den Fässern Weinstein gebildet habe, auf ivelchen die ent­deckte Weinsleiusäure zurückzuführen sei. Tie Revision derStaats-- amvaltschask sührle alis, das; eine hochgradige Täuschung vorliege, wenn aus 410 Zentnern Aepseln 325 Hektoliter Apfelmost her- gestellt wurden. Tas sei beinahe das Dreifache der im normalen Herstellungsbetriebe gewonnenen Atenge. Wenn das Urteil betone, das; der Angeklagte nur Trestermost verkaufen wollte, so hätte es dazii anssühren müssen, was der Käufer unter Trestermost ver­stehe. Umsomehr wäre die Untersuchung am Platze gewesen, was das Publikum unter Apfeltrester verstehe, iveil es sich im vor­liegenden Falle nur um eine Mischung von Wasser und Aepfeln ohne Trester gehandelt habe. Der I. Strafsenat des Reichsgerichts erkannte auf B e r iv e r s n n g der Revision des An- getlagten und hob das Urteil auf die Revision der <2 l a a t s a n w a l t s ch a s t hin t e i l lv e i s e auf. Es sei be­denklich, dein f)lngeklagten zu glauben, daß er die Mischung als Trestermost habe verkaufen wollen, da er diese Bezelchniiiig erst nachträglich angebracht habe.

vermischtes.

* E i n a n d e r t h a l b t a u s e n d f ä h r i g e s Brötchen. GelegetUlich der Untersuchung einer vorgeschichtlichen Ansiedlung in der schwedischen Provinz Oestergötland fand man in einer Kulturschicht einen kleinen, halbkugeligen, verkohlten Qkgcnftanb, der sich als Rest eines Brotes erwies. Die ziemlich schwierige mikroskopische Untersuchung des Fundes ergab, daß es sich "um ein verkohltes Gerstenbrot handelte, bereitet aus grobgemahlenem und mit Steinsplitterchen, wahrscheinlich des Mahlsteins, ver­mengtem Mehl. Dieses Resultat stimmt zu ber_ Tatsache, daß die Gerste von Alters her und bis tief in das 15. Jahrhundert hinein das einzige in Schwedear angebaute Getreide war, während Roggen unb Weizen noch in der Mitte dieses Jahrhunderts als in Schweden neue und ungewöhnliche Getreidearten bezeichnet wurden.

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Meldeschluss: 29. Juni.

Heute nachmittag 4% Uhr verschied plötzlich mein lieber Gatte, unser lieber Vater und Schwiegervater

Herr Altbürgermeistsr Münch.

Um stille Teilnahme bitten

Die tieHrauernden ümterbliebenen.

Harbach, Beltershain, den 24. Juni 1909.

Die Beerdigung findet statt: Sonntag den 27. Juni, nach­mittags 4 Uhr. 3625

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Nach bei Fttndschicht stammt das Brot aus dem 5. oder G. Jahr­hundert 11. Ehr.

* M c 11 s che n köpfe a l s Zahlung s mitt c f. Diese Einrichtimg traut mau höchstens den ganz wilden menschenfrcsscn beit Negcrstämmen Zentralafrikas zu. Es ist aber di'rartiges int verflossenen Jahrhundert ganz in der Nähe Europas vorge­kommen. Eilt Hamburger, der in den Dreißiger- und Vierziger- sahreil des 19. Jahrhunderts in Algier die Kämpfe der Frcmzoseit gegen bic rebellierenden Äraberstärnme mitgemacht hat. erzählte nach seiner Rückkehr, von selten der Franzosen sei auf den Kopf eines Arabers eine Prämie von fünf Franken gesetzt worden. Diese Einrichtung hätten sich die Soldaten insbesondere bei Geldmangel zunutze gemacht: in diesen Fällen sei man truppweise ausgezogen, und mit einer Anzahl von Araberköpfeit am Gürtel ins Lager zurückgekehrt. Dort habe man aber nicht erst bei der zuständigen! Instanz sich dris Geld auszahlen lassen, sondern getvisferinaßen. als Selteck die Kopse den Wirts und Kaufleuten direkt in Zahlung gegeben: diese gaben sie ihrerseits wieder weiter, jo daß sich schließlich ein zienrlich geregelter Verkehr in dieser sonderbaren Währung" entwickelte.

Kleine Tageschronik.

Major Parfeval arbeitet an einem Eindeckgleil- i lieget int Gegensatz zu bent Wright'schen Doppeldeck­gleitflieger.

In der gestrigen Nacht wurden in Süd- unb Mittelitalien nicht weniger als 15 heftige Erbstöße verspürt, die non ge­waltigem unterirdischem Getöse begleitet ivaren.

In Paris wurde der ehemals dem französischen Kronschatze gehörige blaue Diamant lief unter dem Schätzungsiverle verkauft.

Kleine Chronik aus Kunst und Wissenschaft. Auf der hohen Acht, dem höchsten Punkt der Eifel, wurde vorgestern das Kaiser W i l h e l m denkmal, ein 15 Meter hoher Aus­sicht sturm mit dem Bild Kaiser Wilhelms I. enthüllt. Der Aussichtsturm ist aus' Anlaß der silbernen Hochzeit des kaiserlichen Paares im Jahre 1906 vom Kreise Adenau gestiftet worden. - Anläßlich der Feier des 10 0. Geburtstages Darwins verlieh die Univ. Cambridge die Doktorwürde honoris causa u. a. den Professoren Bütschl i - Heidelberg, G ö b c l - Münck)en. Hert- wig-München, von Grafs. 6>raz, B c r w 0 r n - Göttüigcn, Schwalbe- Straßburg und T i m i r j a s e f f - R^oskau.

Märkte.

kc. Frankfurt a. M., 25. Juni. Leu- und S t rohm ar k t. Angefahren waren 10 Wagen Öen und 2 Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Heu Mk. 4.80.5.50, Stroh Mk. 3.00-0.00. Alles je 50 Kg. Die Zufuhr kam aus den Kreisen Dieburg, Gelnhausen unb Friedberg. Tendenz schleppend.

fc. Wiesbaden, 25. Juni. Heu- und Stroh markt, yhigefabrcn waren heule 18 Wagen mit Heu rmdStroh. Man notierte: Öeu (alles) 8.00-10.80, neues 0 00-0.00 Lik., Stroh (Nichtstroh) 7.00-7.60 Mk. Alles für 100 Kilo.__________________

Mcherrt!. Ueberftcht -er Todesfälle Eichen.

25. Woche. Vom 13. bis 19. Juni 1909. (Einwohnerzahl: angenommen zu 31100 (inkl. 1600 Mann Militär).

Sterblichkeitsziffer: 13,40 %, nach Abzug von 3 Ortsfremden: 8,36 V«,.

Kinder

ES starben an: Zusammeit: Erwachsene: tm vom

A n m.: Tie in Kammern geletzten Ziffern geben an, wie viel ber Todesfälle in der bv^rsxben Krankheit auf von atiswärts nach Gießen gebrachte Kranke fommen.

Scharlach

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr

2

2

Masern

1

1

Schlagfluß

1

1

Eklampsie

1 (I)

1 (1)

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Hirnhatitentzi'mdltng

1

1

Darnwerschlttß

1(D

1 (1)

Leberschwund

1(1)

1(1)

Surnnte 8 <3/

5 (3-

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Voraussichtliche Witterung für Sehen am Samstag dem

26. Juni: Wollig, kühl, meist trocken. Nördliche Winde.

OrigLttaL-Ds«cshtinel-rsntzett.

Lübeck, 25. Juni. Der aus bent Fall Schücking bekannte Regierungspräsident D 0 l e g a Kozierowski ist am Montag von Schleswig nach 'Lübeck übergesiedelt, mithin verabschiedet worden.

Tanger, 25. Juni. Abdul AsiS weigert sich, irgend jemand zu empfangen und läßt sich über die gegenwärtige Lage genauen Bericht erstatten und empfängt zahlreiche Korrespondenzeit. Man glaubt nicht, daß er beabsichtigt, ben Kampf gegen den jetzigen Sultan aufzunehmen.

Freisinniger Verein LoRnr Samstag den Ä<i.Juni, abends K UHr WM. loimMiloi im SaalbauZur Linde".

Elöffcr-Darmstadt spricht über:

Tie politische Lage im Reich u. in Hessen.

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