Ausgabe 
22.2.1909 Zweites Blatt
 
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Sie sind erstaunt

B»/.

Betrifft:

deBeaüclair.

EisenhutH.

[B/a

Keller.

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Keller.

B*>/>

1124

K räme r.

1165)

Der Bürgernreister.

Summa

30

Verlag von Emil

Roth in Giessen,

Angebote sind pro Fstm. nach Sortimenten getrennt 27. Februar I. I., cinschlteßlich bei unterzeichneter

16

31

86

4

1

4

4

4.

5.

0,30 1,50

0,93

v

n

4.

5.

6.

24,50

26,62

& Fichten-Stammholz.

Stück 3. Klasse sind 4,09 Fstm.

Eingetreten 1908 .......

Bleibt Bestand Ende 1908 . . . .

Mitglieder-Gutbaben 1908 . . . .

Haftsumme 1908 .......

Mitgliedcr-Guthaben verkleinert sich . Haftsumme verkleinert sich ... .

439.47

5000.

2952.07

1. Eiche-Stammholz.

Stück 3. Klasse sind 3,96 Fstm.

welch wänderbaren Lackglanz Sie In wenigen Sekunden mlf Erdal auf je­dem Schuh erzielen können.

schwer Ange-

Die bis zum

2939.65

4526.75

1000.

66.19

zu machen.

Hungen, den 5. Februar 1909. ^roßh. Amtsgericht.

Au§

Holz auf

2. Kieferu-ZtLMmholz.

Stück 3. Klasse sind 8,63 Fstm«

faöii-teiiillirD*piiiiilPiiigfipil.

Bilanz am 31. Dez. 1908

Attiva.

Warenbckst. n. Einkauf Aussthd. Forderungen Inventar nach Ab­schreibung 10% .

1 Debitor . . . Erlös aus Feucrvers.

u1

1816.

12975.75

Passiva. Geschäftsanteile. . Ereditoren . . . Aufgenommene Ka- pitalien . . . Reingewinn . . .

85

2150 < 2550

bote auf Lebendgewicht können bis zum Donnerstag den 25. ds. Mts., nachmittags 4 Uhr auf hiesiger Bürgermeisterei abgegeben werden. Gleichzeitig beabsichtigt die Gemeinde einen jungen sprungfähigen Vogelsberger Bullen anzuschaffen und können sich Intereffenten bis zu gleichem Termin schrift­lich melden.

Steinbach, am 19. Februar 1909.

Großh. Bürgermeisterei Steinbach.

ger Bürgermeistercl versteigert werdeu.

Rüddingshausen, den 18. Februar 1909.

Großherzogliche Bürgermeisterei Rüddingshausen.

Braun.

Aufgebotsverfahren.

Nachdem Georg Raab II. von Wohnbach die Einleitung Aufgebotsoerfahrens zwecks Todeserklärung des zu Wohnbach am 24 November 1847 geborenen Ludwig Kraft beantragt hat, auch sein rechtliches Interesse hieran dargetan und glaub­haft gemacht hat, daß seit länger als zehn Jahren keine Nachricht von dem Leben des Ludwig Kraft eingegangen und dieser daher verschollen ist, wird Aufgebotstermin zwecks Todeserklärung des am 24. November 1847 zu Wohnbach als Sohn des Johannes Kraft II. und dessen Ehefrau Mar­garethe, geb. Kraft, geborenen Ludwig Kraft bestimmt auf TouuerStag, den 23. September 1909, vorm. 9 Uhr, vor Großh .Amtsgericht Hungen.

Der Verschollene wird aufgefordert, im AusgebotStermin sich spätestens zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. Ebenso werden alle, welche Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, auf­gefordert, spätestens im Aufgebotstecminc dem Gericht Anzeige

Wilh. Wagcnbach Direktor

$dniuniuuiü)mig.

,Betr.: Belästigung des Publikums.

-. Die Gepflogenheit, mährend der Jostnachtstage von ten «Häusern aus und nach den Häusern mit Orangen, sonne auf 'Straßen, Plätzen und in den Wirtschaften mit sogenamrten Lust- Schlangen und ähnlichen, aus Papier oder anderen leicht feucr- faugenden Stoffen hergestellten Gegenständen zu werfen, gibt zu ernsten Bedenken Anlaß. Insbesondere ist das vielfach beliebte Werfen ntit Luftschlangen, Knallerbsen und dergleichen des Abends in den Wirtschaften höchst mißftöndig und geradezu feuergefährlich.

Auch in diesem Jahre wenden wir uns an die Einsicht und den stets bewährten Ordnungssinn der Einwohnerschaft mit dem Ersuchen, während der kommenden Fastnachtstage die Verwendung jener Wurfgeschosse zu unterlassen. Wir machen gleich darauf aufmerksam, daß der Gebrauch von mißtöncuden Instrumenten, das Musizieren, Singen und Sännen auf den Straßen zur Abend- Nnd Nachtzeit, ebenso die nrißbräuchlichL Verwendung von Stöcken und Pritschen, endlich die Belästigung des Publikums mit Pfauen­federn unstatthaft ist und polizeiliches Ein schreiten oder sogar gerichtliche Bestrafung nach sich zieht.

Gießen, den 10. Februar 1909.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. , Reinhart.

Bullen-Verkauf.

Mittwoch, bett 24. Februar I. Fs., nachmittags

1 Uhr, soll ein fetter Simmentaler ©cmembcbutle auf hiesi-

Prüfttttgsordttttug.

§ 2.

Zur Prüfung toeröen nur solche Bewerberinnen zugelaffen, welche das 18. Lebensjahr vollendet und dis 40. Lebensjahr noch nickt überschritten haben, unbescholten sind und den Nachweis erbringen, daß sie an einem Arbeitskursus für weibliche Land­arbeiten mit Erfolg teilgenontmen oder sich auf andere Weise hinreichende praktische Ausbildung in den betreffenden Arbeiten erworben haben. ,

Der Anmeldung sind beizufügen:

I. von solchen Bewerberinnen, welcke bereits eine Prüfung als Lehrerin bestanden haben, das Zeugnis über diese Prüfung Und ein Zeugnis über ihre bwhertge Tätigkeit als Syrerin;

IL ton den itbrigen Bewerberinnen -----

1. ein selbstgefertigter Lebenslauf, ,

2. ein Geburtsschein, « i -

3. ein kreisärztliches Gesundheitszeugnis,

4. ein Zeugnis über die von der Bewerberin erttorbene Schul­bildung, ;

5. ein amtliches Führungszeugnis,

6. ein Zeugnis über die praktische Ausbildung in weiblichen Handarbeiten.

§ 3.

Tie Prüfung ist eine praktische und eine theoretische.

§ 4,

Tie zur Prüfung Zugelajsene hat die ton der Prüfungs- 'fönuniffion zu bestimmenden Proben von Handarbeiten einzureicyrn., Die Arbeiten werden durch die Einreichung vvn den Bewerberinnen als selbftgefcrtigt bezeugt. "Außerdem hat jede Bewerberin unter Aussicht der Prüfungskommission einzelne in der Schule in Be­fracht kommende Handarbeiten anzufertigen und eine Probelektion ,in der Erteilmig de^ Handarbeitsunterrichts in einer Schulllasse ,-u halten.

§ 5.

Tic theoretische Prüfung ist eine mündliche und erstreckt sich:

1. bei sämtlichen Bewerberinnen auf die erziehliche Bedeutung des Handarbeitsunterrichts und den schulmäßigen Betrieb desselben, auf Ziel und Aufgabe, Lehrgang und Lehrutethvde, die Auswahl der Lehrstoffe und Warenkunde ini Bereich der Bo lksschulbedürfttisse;

2. bei ben Bewerberinnen, die nicht bereits als Lehrerinnen geprüft sind, tritt hierzu eine Prüfung über diejenigen wichtigeren Punkte der UnterrichlSlehrc, welche bei dem Handarbeitsunterricht torzugsweise in Betracht fonrnten. Außerdem ist die Immission befugt, wem: ihr notwendig erscheint, bei diesen Bewerverinnen auf die Ermittelung ihres allgemeinen Bildmtgsstandes und ihre Hebung im richtigetc Gebrauch der deutschen Sprache einzugehen.

_ 8 6,

, Dieientgen Bewerberinnen, welche die Prüfung bestanden foahen, erhalten ei

Holz-Berkaus.

dem Daubrittger Gemeindewald soll folgendes dem Submissionsweg verkauft werden:

3

4

103

Bekanntmachung

Wie oben.

Bullenverkauf.

Die Gemeinde Steinbach beabsichtigt einen zu gewordenen fetten Vogelsberger Bullen abzuschaffen.

Nutzholz-Versteigerttng.

im Gemeiirdewald von Bolpertshauscn Freitag den 26. d. Mts., Zusammenkunft vormittags 10 Uhr Distrikt Drcifpttz an der Nhemfelserstraße.

Eichen: 9 Stämme 2. Kl. 15,59 Fm., 20 3. u. 4. Kl, = 11,45 Fm., 5 Stangen 2. Kl. und 52 Rm. Nutzholz (1 und 2 Dieter lang).

Nadelholz: 63 Stämme 3. und 4. Kl. = 14,43 Fm., 9 Stangen 3. Kl. und 47 Rm. Nutzholz (2 u. 3 Meter lang).

Groß-Rechtenbach, den 19. Februar 1909.

Summa 15857.94

Mitgliederbestand Ende 1907

Ausgetreten 1908 . *

Onifn garantiert rein

Oullü bei 10 PfcL

SßömißrseiSe 17 n ßü 1.80 n. 2M.

L. Steinhäuser

Bekanntmachung.

Wiederum sind uns von einem ungenannten Wohltäter die Mittel zur Verteilung von 83 Zentner Kohlen zur Verfügung geuellt worden Auch hierzu nimmt das Städtische Armenamt, Dkncnbäuc 25.» während der Dtenststunden bis zum 25. d. L'tts. Anmeldungen entgegen.

Gießen, den 19. Februar 1909.

Die Armendepucation der Stadt Gießen.

Bekanntttlachuntz.

^ie Lieferung der rm Rechnungsjahre 1909 nötigen Kleidungs- mrd Wäschestücke für stadlarme Personen, bestehend in:

1. Änabenanzüge (Hose und Joppe),

2. Stoffen zu Mädchenkleldern.

3. fertigen Knaben- und Ätädchenbemden, Strümpfen, Unterröcke und Mädchcnbeinkleider ist zu vergeben.

Angebote nimmt das Städtische Armeuamt, Neuenbäue 25, das auch weitere Auskunft gibt, bis zum 1. März 1909 entgegen.

Gießen, 16. Februar 1909.

Die Armendeputation der Stadt Gießen.

Erdal überall erhältlich. «

Vertreter: Gehr. Jullmann. Bahnhofstr. 59. [st

Bekanntmachung.

Betrifft: Feldbereinigung in den Gemarkungen Bad-t)rauheim, Butz­bach. Hausen bei Gießen, Odenbaufen, Stammheim und Treis an der Lumda.

Die nachstehende Bekanntmachung bringen wir hiermit zur ossentltchen Kenntnis.

Gießen, den 20. Februar 1909.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen, Mecum.

Aus Grund von Artikel 19 des Jeldbereinigungsgesetzes fordere ich bie beteiligten Grundeigentümer aus, die Einträge d-»r Eigen- tums- und sonstigen Rechtsverhälmiffe in den öffentlichen Büchern, insoweit dieselben den bestehenden Berbälmissen nicht mehr ent­sprechen, innerhalb einer Frist von 3 Monaten bei dem zuständigen Grogherzoglichen Amtsgericht berichtigen oder ergänzen zu taffen, damit die begehenden Rechtsverhältnisse beim Feldberemigungs- ucriabrcn berückiichugt werden können.

Friedberg, den 8. Februar 1909.

Der Großherzogliche Keldberemigungskommiffär (gez.) Schntttspahn, Kreisamtmann.

Bürgermeisterei emzureichen. Die Oeffnung der Offerten finbet am 28. Febrtlar l. I., nachmittags 3 Uhr statt.

Daubringen, den 17. Februar 1909.

Großherzogliche Bürgermeisterei Daubringen.

Walter. 1113s

Holzversteigerung.

Dienstag den 2. März l. F. werden versteigert aus den Distrikten Bettenwald, Koppe, Grauwinkel, Klösgesrod, Krumm­strauch, Zuhaag und Göbelnröder Tamie der Forslwartei Harbach. Stämme: 1 Eiche 2. Kl. 0,98 Fm., 6 Eichen 4. Kl. 3,74 Fm., 2 Eichen 5. Kl. 1,33 Fm., 8 Eichen 6. Kl. 1,21 Fm., 4 Buchen 3. Kl. - 3,96 Fm., 3 Buchen 4. Kl. 2,71 Fm., 8 Miefem 3. Kl. 6L3 Frn., 53 Kiefern 4. Kl. - 33,56 Fm., 43 Kiefern 5. Kl. -- 18,78 Fm., 2 Lärchen 3. Kl. - 2,30 Fm., 3 Lärchen 4. Kl. 1,86 Fm., 11 Lärchen 5. Kl. 5,27 Fm., 9 Fichten 2. Kl. - 22,22 Fm., 58 Fich­ten 3. Kl. 82,41 Fm.. 67 Fickten 4. Kl. -= 66,14 Fm., IL Fichten 5. Kl. 57,34 Fm. Derbstanaeu (Wagnerholz): 75 Elchen 1. HI. 348 Fm., 21 Elchen 2. Kl. - 0,69 Fm., 3 Fichten 1. Kl. - 0,27 Fm. Nutzscheitcr 3 m lang: Eiche --- 30 Rm., Kiefern 3 Rm.

Nur ein Teil des Ho ries aus den Distrikten Klösgesrod und Zuhaag wird vorgezeigt. Alles übrige Holz kommt bei Herrn Wirt 'JtännchQ, Göbelnrod, zur Versteigerung. Die '.»tummern des zur Verstelgerung kommenden Holzes sind blau unterstrichen. Zusammen­kunft vormittags 9*/< Uhr im Distr. KlöSgesrod bei Stamm '31t. 784. Am Schluß der Bersteigerung wird das in verschiedenen Distrikten zerstreut hegende Reisig loSweife versteigert.

Grünberg, 19. Februar 1909. B25/.

Großherzogliche Oberförsterei Grunberg. F. B.: Keil.

3,83

25,83

Holzversteigerung.

Montag den 1. März L IS. werden auS den Distriktelt Jrrhausköpse, Tiesstruth, Rolyeberg, Buchwald und Laugebäum der Forpwartei Eichelsdors versteigert:

Stämme: 2 Elchen 4. Kl, 1,02 Fm., 21 Eichen 5. Kl. 7L9 Fm-, 20 Eichen 6. Kl. 5,81 Fm. (Bauholz!, 3 Kiefern 5. SIL 0,59 Fm., 14 Lärchen 5. Kl. 240 Fm., 3 Fichten 4. KL 3,67 Fm., 29 Fichten 5. Kl. 8,04 Fm.

Dcrbstangcn: 3 Eschen, 10 Buchen, 2 Fichten (Langwieden, Deichseln). Rntzreing: 9 Rm. Fichten (Bohnenstangen, Lattenholz).

Scheiter: Rm.: 468 Buchen 1. KL, 107 2. KL, 22 Elchen 2. KL Knüvvcl: Rm.: 432 Buchen, 36 Eichen. 14 Kiefern, 1 Lärche, 1 Fichte. Knüvpelreisig: Rm.: 24 Eichen und Lärchen.

Gewöhnlich Reisig: Rm.: 615 Buchen, darunter 68 Rm. Stamm- reisig, 24 Rm. Eicken.

Stöcke: Rm.: 77 Buchen, 16 Eichen, 4 Lärchen, 4 Ficktem

Die Eickenstämme im Rotheberg und Buckwald (blau unter­strichen), sowie das Rutz- und Brennholz in den Distrikten Lange bäum und Tiefstruth werden nickt vorgezeigt und die lrot unter strichenen) Nummern nicht versteigert. Begnui der Bersteigerung uni Voll libr vormittags am Peter trefsenweg im Frrhauskopf.

Eichelsdorf, den 19. Februar 1909. BM/3

Großherzogliche Obersörsterei EichelSdors.

Mann.

15857.94

86

4

82

3

Ludwig Grölz Rechner Hßi

Nuhholz-Versteigerung.

Freitag den 26. Februar l. 2^"., vormittags 10 Ubt be­ginnend, aus den Distrikten Schlüsselblume, Eulobenkovf, Fried- richsberg, RuterL und Steinbach der Forstwarleien Michelnau und Glashütten:

Stämme: Eicke HI. KL 6 (4247 Ctm. Dckm., 3^9 Mtr. Längei 4,74 Fm., IV. Kl. 44 (3037 Ctm. Dchm., 216 Wtr. Länge) 30,28 Fm., V. Kl. 18 125Ä Etm. Dchm., 416,2 2)itr. Lange) 7,59 Fm., Bucke III. SL 5 (4147 Ctm. Dckm., 7^9 Mtr. Länge) 5,8:$ Fm., IV. Kl. 2 (39 Ctm. Dchm., 5,26 Mtr. Länge) 1^j4 Fm., Hainbuckc V. Kl. 2 (28 u. 29 Ctm. Dchm., 5,5 u. 6,4 Mtr. Länge! 0,75 Fm., VI. Kl. 8 (16-23 Ctm. Dchm., 6-11 Mtr. Länge» 2,11 Fm., Erle VI. ÄL 13 (1521 Ctm. Dchm., 513 2)ttr. Länge» 3,26 Fm., Zlicfcr IV. KL 1 (30 Lim. Dchm-, 12 Mtr. Länge) --- 0L5 Fm., Wcißtaltuc IV. KL 1 (26 Etm. Dchm.. 3,5 Mtr. Länge) - 0,19 Fm.. V. Kl. 2 (16 u. 19 Ctm. Dchm-, 6 u. 9 Mtr. Länge) o;48 Am., Fichte I. KL '56 Ctnl. Dchm., 3 ä)hr. Länge) 0,74 Fm., III. KL 2 (3038 Ctnu Dchm., 2427 Mtr. Lärrge) 4,76 Fm., IV. KL 36 <2529 Ctm. Dchm., 2127 Mtr. Länge» = 42,62 Fim, V. KL 561 (12-24 Ciur. Dchm., 726 Mtr. Länge) 210,72 Fm. Derbstangen: Buche 5 >9 u. 10 Ctm. Dchm., 3 114 Mtr. Länge» = 0,13 Fm., Erle 3 (1316 Ctm. Dchm., 1115 Mtr. Länge) 0,66 Fm., Flchte 142 (811 Ctm. Dchm., 613 Mir. Länge) 10^8 Fm.

Zusammenkunft auf der KreiSstraße Michelnau-Ober Lais am Waldeingang hinter Aiichelnau ca. 3 Kilom. von Station Nidda. Das Holz lagert zum großen Teil direkt an der Kreisstraße MichelnauOber-Lais und ist von vorzüglicher -Qualität. Das m den Distrikten Ruters und Steirckach lagernde Fichteirstammholz wird voraussichtlich nicht vorgezeigt.Nähere Auskunft erteilen die Großb. Forstivarie Atandel zu Michelnau und Freudenberger zu Glashütten.

2kidda, am 19. Februar 1909. D35/;

Großh. Oberförsterei Nidda.

Ha 11 wachs.

4. ,

5. ,,

KekanMmachung.

An der Aliceschule zu Gießen wird ain' 18. Viärz b^. Js. unter Leitung eines staatlichen Kommissärs eine Prü­fung für Lehrerinnen der weiblichen Handarbei­ten abgehaltcn werden.

DaS ZeugttiS über die bestandene Prüfung befähigt zur An­stellung als Lehrerin der weiblichen Handarbeiten an den Volks­schulen und den l)öhercn Lehranstalten des Großherzogtums.

Bewerberinnen aus der Provinz Oberhessen, welche sich der Prüfung unterziehen wollen, haben ihre mit dem gesetzlichen Ein­gabestempel von 1 Mk. 50 Pfg. verselrencn Gesuche um Zulassung bis spätestens 1. Marz bei der unterzeichneten Behörde ein­zureichen.

Wegeic der Bedingungen für die Zulassung zur Prüfung und der in der Prüfung nachzuweisenden Kenntnisse und ß-ertigEeiten wird auf die nachstehend abgedrucklen Vorschriften der Prüfungs- orbnung für Lehrerinnen der weiblichen Handarbeiten vom 1. Ro- dember 1901 verwiesen. !

Darmstadt, den 30 Jamiar 1909.

GwßherzoglichcL Ministerium des Innern^ Abteilung für Schulangelegenheiten.

Roth's illustrierte Führer Nr. 2

Das Layntal

von der Lahnquelle bis zur Mündung nebst den Seitentälern in ihren unteren :: :: :: :: und mittleren Stufen :: :: :: ::

Bearbeitet von a'a

Hcmr,ch Luerfseu, Rettvr von Wetzlar.

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