Ausgabe 
20.3.1909 Erstes Blatt
 
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«da. Trauer rrHftrt, Dafc 'eine 'gartet ter Mtrumiug de-

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19. Anna Weibmann. geb. Heller, 28 Jahre

Hammslraüe 10 a.

IV. Marte Vrpper, geborene Beeter.

au, fjcaiiOurter Strafe 144.

70 fahre alt, An den Bahnhöien 66.

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Marrn Peppier in (Hießen. 19. Ernc'Nne Pofie, beide tn Gieben

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<hcrid>t»iaaL

1L-B. Dar m stadt. 18. Alärz. Ter 88 Indre tritt Bürger meistercibeamtc Ludwig Heppenheimer von hier wurde heute von der Strafkammer ivegen Betrüge, Vergehen ,en § 263 Ll.-G.-B.. zu einem Jahr Gefangn i . verurteilt. -ter 9lu- qctlagte war durch versohlte Spekulatton in schulden geraten und hatte bei der Hessischen Bank einen gröberen Kredit in Anspruch flcnoinmen; sein Tebit betrug uu Jahre 1906 18 000 DU, der ein Depot von 5000 ML. in B'andbriefeu gegennbentand. Tie Bank verweigerte wetteren Kredit und drängte aut Sicherheit. Da er diese nicht geben konnte, wandte er sich an die Witwe ftahrhof, der er voripiegeltc, er habe in der legend bev Bahnhof- neudaueö Gelände erworben und wolle noch Weldnbe dazu faulen und sich bei der Hetsischen Bank IS OOO Mk. leihen. Tarauf- dm unterschrieb sie im Juli 1906 eine BnrgschaliLurkunde. sowie eine «esllonsurkunde über eine »hr zustehende Restkaufjchillings- iorderung von 100 000 DU. Tie Fran ist durch diese ranblungi- weise um 20 000 DU. geschädigt worden.

im Reichstag eifrig an her arbeite und den otnrabiuitcii durchaus ustimme v r hvi' id)vn in einigen '4ik»d>*ii , rio

VJieteoroloflifdie ^eoUMchtnugen der Station (tiieftrii.

Vetttzes nicht entgeaenstehe» werde. .

2awin wird Md Ramtel Verhältnis r u n :K e i cb, > nne jtapucl AuSflleichSfond» und Indisponible und reservierte iro n 04 , angenommen, womit her dermal t u n fl 5 t e 11 des .Haushaltsetats erledigt i ft.

Äc Sitzung wird darauf gegen 2 Uhr abaebrodxn und Antrag des Adg. Reinfart eine Sitzung auf nachmittags I

Pbr bis !l I hr nbeilds mir u-< Giessen den SK Mär/ itw

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'Technikum Einqen

drinrende Fülle sicher «nzairriTen

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arbeit 4mübe und unluhia armerbea ift. hch aber md>: iiueiMnnea kann, der nrbmt § arid <hnnl<ort und wird duld rrnrrn. tote diriee ane» eearufc ifir "Plaid ihm toubrr am bt 19 Zcoit# Umntfion rrgt den GtoWroetbirl nn belebt die Fftlut aut» bebt Die Aoaerttiihc (»in Ixt-udi wird tebeuunm davon ubetyuace. ^Scotts

Emulsion

rechte Stritif beeinträchtigen

.Iba Tr Poge nstecher führt aus, daft er den thevretiichen Darlegimgen des :Hrgv nma ' Stroters zuftinnnen könne, aber ot. nrakti'che Seite bei 3ach verde man «ich bet den einzelnen Mauitrln ndl/cr unterhalten miiü'N und da ivetbe auch der im Mo­ment dringend verhinderte Abg Tr £fnnn näher intworten. Redner ftitt bann für einen zu vi zem Kapitel beantragten Juiah em, hai hie Legierung im nächste» Voranschlag eine angenieöenc «r ) nhuHfi der (6<haltr oer Hochbau-Aufseher und Tamm Meister vor >elen möge i?r lege der Negierung dringend ans Herz, dieser An r- aung baldigst falge zu geben.

Hbg .Morell erörtert zunächst allgemeine Bcmfragen unn ,imrrfmnHiqfeit »grü nbc maftgebeub «ein mußten. Namentlich sollte bei -diuIbniitu» auf dem L'anbc mehr Rücksicht auf das gesamte Cri -bilb aenimimen werden. Bei Oct Forderung für das Justiz gebniioc in Mainz werde er erhebliche' Abstriche beantragen und er horte dabei aui Oie Iustiinmung des Hauses.

,'Ibg Beft - L sthoten erklärt, er könne b«-r Behaiuftung Tr Osann zu irim men, das» in Hessen viel $u foftipirlig und an zweck mnfjfl baut ip*roc. ihn Beispiel dafür sei das Amtsgerichts .|( bäiioc ui Eilboten, (ix sei geradezuplatt" gerwien, als er mit der üoriäbriqrn Landesausstellung das Iimmer für den habt, n.i-3 viel zu luxuriö und nicht oer Würde eines ioldicn Raumes mtiprcdtimb fei. r as Iaihc denn doch das Geld zum Ienfter htnauswerten. Denn man irgeubrou ein neues Haus baue, so müsse meist auch ein Teil Oe. Mobiliars erneuert werden, dies gebe er zu. Irn Iuftizpalai. ui Mainz habe man aber für sieben Wannenbäder mit Brause für Gefangen< 70811 Mark auoqegcbrn und das wäre doch wirklich nicht nötig gewesen. Ta hätten mich 7 Waschbecken für 70 ober 80 Mark genügt. ... .

VIbfl Reinhart hebt Ifcroor, man ,et im Austchuf; ein ftrniniin der Meinung geroefen, daß die vorliegenden Baupläne einen lieber gang zu einer sparsamer en Bau weil' zeigten. Zweifel Io- ui auch Sparsamkeit dringend geboten, aber sie dürfe nicht oabm führen, das. man in ioldtcr Weise die Tätigkeit eines Mannes ici im die Reform des staatlichen ^laiiwesens im ganzen Staat

VIbg. Tr. Heidcnreich führt aus, die ftr'tik habe pdf man gegen Hoiinann, sondern gegen das Uinanzministerilun gerichtet, lebten . ui \ . n nicht n nig i il

denn doch zu i'icl, zumal dasselbe mit bireften Steuern schon ge a< Land werde and) nicht Grunde geh n, wenn die Mehrzahl der jebt gi*forberten Bauten -urückgestcttl werde

(6elxiinerat ^-rbr v Biegeleben fvenbet nd) gegen die Vliisführungen des Vlbg. Best und bemerkt, die Regierung habe .zeigen wollen, was sie in künstlerisch« Hinsicht zu leisten vermag und deshalb habe man dem Künstler (Prof. Olbrich» vollständig ireic Hand gelassen.

Vlbg. Diehl beklagt verschiedene Mitzstäiidc in feinem Wal»! m ii R nun H für die Unterbringung der Gendarmeriepferdc.

Vlbg. Möhler meint, es müsse bei Cberförftcrmohmingeii ndei » Bauprinzip zu Grund» gelegt werden

r er sei ti otzüi m nicht turfüi. dast . nel ,n teuer und auch

bauten dasMordsdach" umniibrn werden Hofmann könne ob , .nid' ' uu n zweckm

Das Ma Intel wird darauf in (Einnahme mit 27>7 370 und in Ausgabe mit S68ihm» Mark bewilligt, audj der Vlusschnstantrag angenommen, die Regierung zu ersukben, im nadiiint Boran schlag eine angemessene Erhöhmig der Gehalte der Hochbrni Vlnfseher und Tamm Meister vorzuselxii.

Bei Mapitel I D» ,,.Berhältn>s zum Reid»" macht Vlbg. R e i n halt längere Vlusnihrungen über die Mid»sfinanznefvrm und i erlagt, hau hier uodi immer Unklarln il berridu*. Tiefe nndUigv Vebnmfragc für Tentschland dürfe nicht rin Strei Id bieft nmidien den Parteien sein, sondern alle Parteien imissen an dieser gtvBeu nationalen 3adie Mitarbeiten, die iid) bud) immer so gern al? vaterländisch" bezeichnen. (

Viarh riiiigtn Bimerknngeu d«S t^elieinwrais Ti Becker ft i H .i ii i b auS,i

rerfrt, wenn ei bemerkte, baf: das ganze '^olf an bei ,>inaiizr,foi»i nutarbfitvn sollte Winni man hier in der Mannner eine gewisse in ioldK (Sinigun i aufstelli n mol tr, so öiint man in fach sagen Tas Hans ist mit der Regierung einig barftbei, don jeher iSingrm der Reichsregiernng auf dem »Gebiet der direkten Besteuerung, Ch*r die Oberlwhelt der Einzclstaaten berührt, ab gelehnt werden ituijj TaS Hans ist loeiter einig in bei '.litt lafinng, dast kein Weg uir Vdiung der Reickwsinauzreforni g> iiind. ii ist mit dem Mainbromumntrag, den uingit die Kommission deS Reichstags angenommen hat Tae Hans ift enbltd» einig baruber, das einer doppelten Belastung bei Bundesstaaten mit 'AUatriMarbeiträgen und einer rein tatsächlichen Besteuerung des Besims entfdnebfii entgcgnigetiiten werben mufe (Vebb. Beifall '

Vlbg. Mo11han stimmt der eben abgegebenen Erklärung deS Kinan-Ministers zu. meint aber, bie 3dmlb an der ganzen Misere im XH. id) trage in erster Linie der Reuhskanzler, inbem er diese wichtign. Vlufgabe unserer 'leit unter Vlu Sich tust ber gröütvn Partei des Reichstags lösen wolle, die doch jahr^hntelang stets an den mitionakn Vlufgaben des Reid>stags so eifrig mitgearbeitet habe Tarant envibert

3t.ratSminister Ewald dem Unebner, die hessische Regiiiung und ivt 3taatSminister seien fest überzeugt, dast der Reichvkaiizlcr S mit gröfjter a reu de begrüben iviird«. wenn sich alle Parteien an bei Lösung der groben '.Insgabe bt iiiligen loürben und die Reid.Sfinanzrewrm unter Mitwirkung aller Parteien iuftanbe kom- men würde Vebb. Beifall

Vlbg Raab legt namens feiner Partei gegen den Borwur ?i'4 Vlbg Reinhart, da sie nicht vaterländif' rtxhfimu feien. Pro last cm Er meinte vielmehr, in dieser idnuenui .seit der Wirt- schaftSkrisiS sei bie sozialtn-mokratie die beite 3tlitte der v-kcU ichaftSordnung u-wefen Heiterkeit und Widerspruch Redner sucht di.s des Vi.ihrren zu beiocifeii und erklärt, die 3ozialdemo fratie sei stets bereit genvsen, an der vinanzreform mitjiiarbeitcn und habe viele Vorschläge gebracht, für deren Ablehnung man sie doch nicht veianuvortlich machen könne

Vlbg. Tr. u t f 1 e i i ch ist der Meinung, dast die VZadnicbt in den Blättern, aber die Vlmberung der m'uinnigtn tsirtn ftclhing zur Weinsteuer, nicht zutrefniid sei. Er beuoetfle auch die hidlbe.iualidK Vi'achricbt in der Krankfurter Zeitung, bis sie durd. 4alnut.cn bewiesen werde T.e Erklärungen bc- sVinan, Minister» konnten bie freisinnigen Won für Won unterschreiben

Tendenz: abgesebwkeht-

Berliner Ilörwe, 20. Marz. Anfarz'kur r

3*/,*/, Reichsanleibe» , 3°-e do. . . .

3'/,*,', Konsols . .

36/, do . . . .

8*/,e/e Hessen . . . . .

3/,eL Oberhessen . . .

4*l0 Gesten. Goldren** .

4°/e Ungar Goldrente . 4°, Hali en. Rente . . 3e/0 Purtugieaen Serie ( . 3e/e PortoxiesenHI . AlL**» rtvw. Staat«aul lf*05 4*4% japan. Staatsanleihe 47, Conv.Törken von 1903 l'ürkenlosc . . .

47, Griech. Monopol-Anl. . 4/, kussere Argentinier .

3 Mexikaner . . 4'/,7. Chinesen . . .

Aktien:

Bochnm Gum . . . .

Buderus E. W.....

Nachmittags fistung.

Ter um ! - Uhr erösineten 5i6ung wohnten neben

Eine der 2. Ma nun er zugeganiene Regierungsvorlage betrifft die Vlbänbming des Vlrt. 227, Vlbf. 1 des Polizeistrasgesefus. Tie neue ssafsung lautetTas öffentliche VlnSstellen oder Vlus- hängen von Waren ist an Tonn und Festtagen während der für den Hauotgotlcsdien'st beftimmten Zeit verboten. Tiefes Bi'rbot sindct aus die hinter ^diaufenstern und in Schaukästen ausgestellten Waren bann leine Vlmuenoung", wenn bereit C ffenb.il ten wahrend der vorgenannten 3«t durch Lrtefai.umg natutariidie Vlnorbnnng für zulässig erklärt worben ist. Bei Erlast bet Lrtssavnng ist nach ben Dorichriften der Stäbtcorbiuiiig ober iJanogemcinbeorbnuiig mit der Mastgabe zu verfahren, dast dein B.-sdilust der (Gemeinde Vertretung 1 :5tabtvervrbnelciivci1ammlinig oder l^emeinderat eine einnn-duge Offenlegung des Lastungseiitwurss voransgehen must. Ter Burgemunstiw hat Ort, Tag und Stunde der Offenleguna feit,uneben und aus ortsübliche Weife nut dem Vlnfügen bekannt ui machen, dast Einwendungen gegen den Entwuri innerhalb der Offenlegungsfrist bei ilmi schriftlich oder ,u Protokoll vor g,bracht werben können. UebiT etwa erhobene Einwendungen bat die Ülcuuiiibctnrtretung in gleicher Weife wie übet den Entwurf selbst ui beschließen." Dem Entwurf ist eine aussührlid»c Begrün bung beigegeben.

Vlbg. M ö b 1 c r bat einen Vtntrag tetr die hessische <3 or ft- Verwaltung vorgebracht, in dem unter ausführlicher Begrün bung eine allgemeine Revision ber staatlichen und komiminalen srorstverivaltung unter dem i^esiditspniikt der Ersparung von Be amtmftfUen und sparsamerer ^Forstbewirtschaftung geforbert wirb.

Vlbg. R c h beantragt, bie Zmpf gebühren zur Staatskasse einruziehen und die Regierung ;u erfudnn, eine ent'prechenbe Vien bcnaifl ber einschlägigen gesetzlichen Bestimmungt-n vorznnehmen.

Tie Perkchrsvereine zu Tarrn Habt und Worms erstreben in einer Eingabe eine Vlbänderung des Vlrt. 229 des Bolizeistrafgesetzes in dem Sinne, dast das Verbot offentlidtcr Lustbarkeiten an den ersten Feiertagen und in der Marwochc nut Vlusnahine des Karfreitags aufgehoben wirb.

i tjft, wie auch von bet- ihgter 3 ite

x B m keinem der '.Ir bei ter bau irr kcuie 3 stblafraumc vor« landen gewesen, wie sie vom Staate bei Derartigen Wohnungen, tue der Tammioartrr, ,ymi? »aiir etc vorgeictam würden Man

.1. codi Die Arbritsireudigl it derienigen Beamten, die an oer Lirvst. ,u bauen berufen seien, nicht durch eine barte ober unge-

3obanna Wernanö, bcibe in x .

: )od, L'ofoinvuobciiri m Hteücn, mit Vlug: re Henriette8t*cak>c in iberbom. 16. Hei nrich Maxi <4omeit, »jelöioebet in Giesen, mit Ulane Manha Ienqich uiRcuKbberq. 16. Wilhelm T'vpel, Böcker, nut Termine Henke, de,de in wiesten. 1 - .ittg Muhl, ertfloher, mit Elisavethe Roth, beide m (-icsten. 17. 4ontz Osivald, r^tonioiw führ er, mit Tlarqarcte Heiamer. beide tn VuBcn. 17. Beter Schvneweist, Riuirtjer, mit Vtnua ctenßd, L :ibc in Gicbei'. 17. Hail Temmer, Bleyger m Westerdnrn, mir j-. ilbelmmc "fuxiettc i'aufc in Sieben, lv. Otto Roll, Oärtner, mit Eliladeth vuc, beide in

VJiiniftcrn ou.b i^cheimerat Wi 1 bran ) und x^h. Cbrrbaumt Mlingel Höffer bei Tie Beratnna des zweiten Bermögens teils des Etats beginnt bei Mapitel 118, das ohne Tvbatli genehmigt wird. Bei Mapitel 119. Mameral- und swrstdomänen, u er Den nach unweieni lieber Tebatte. an brr sich tue Lbgg. Best, Wolf, Bähr ber die Beichlustiälnakeit deS Hauses beuorifeltr uno r;,r v. Bicgelebeu bct.iligen, von den verlangten 239 4'"» Mk aur Vtntrag Best 1000 Mk. gestrichen, bei JTap. 121 Staaiskamerai und ixorftbonuüien auf Antrag Beu statt 14 10>> nur 1WKNI Mk. bewilligt Bei Kapitel 123, Saline , Bade anstatt und T i e f b a u a m t Bad-Rauheim und Bad inhhöufcn mfmi'iht Vlbg Reinhart VliiSkunft, ob die 3a tungsmeioung über Die Erbohrung emer neuen Quelle in Salz Haufen richtig fei.

»Hinanzminifter (Hn a u t b entgegnet, eine neue Quelle fei rrbohrt worden; man prüfe aber erst, ob genügende Wasserkraft vorhanden sei, und sich bip ^ah'ung der Quelle lohnen werde. Tie VZad>rid>t sei also im günstigsten falle verfrüht. DaS Kapitel wird Darauf mit 1O42 7W Mk. genehmigt.

Bei Kapitel 124, Staatöei senbahnen, werden für die llmqcüaltunfl Der Tarmftäbter Bahnhofsanlagen als 4. Rate 3 Millionen Mk., für Erbauung einer Hauptwerkstätte in Tarrn*- Habt al» letztc Rate 1262 000 Mk. für Erweiterung deS Bahrr- hofS R i bba 300000 Mk., für Bahnhof Wrünberg 'Cberbj 200 000 Mk., für Erweiterung des Bahnhofs Swckstadt a.M. 30000 ML, für EhringShausen 8.5 000 Mk., ftir Erwei terung des Bahnhofs Bensheim 2. Rate 800000 Mk., für Wicbels> dach Hcubach .NS letzte :Hatf 117 000 Mk., für VluSwechselung der eisernen lleberbauten ber Eisenbahnbrücke über den Rhein oberhalb Mainz 4000<X) Mk., für Bahnhof Alsfeld 100 000 Mk., für eine fattgaS Vlnstalt auf bent Bahnhof Tarmftabt 50000 Mk., für Erweiterung deS Bahnbow Lampertheim 138000 Mk, als Anteil Hessens am Bahnlwi »vricdberg 100TX) Mk. u. s. f. in Summa 0 707 500 Mark bewilligt.

Bei Map. 128, Z e n t r a l b a u w e s e n wird auf Antrag Bc st ber Betrag von 3000 Mark Broiektierungslosten für ein neues M reieamtsgebäubc ui Offenbach gestrichen. Dagegen ber Betrag von 10 400 Mark für bie inebizmische Minik, 0600 V.iarl ir Erweiterung der faaucnfiinil und 15 000 VJZart für bas Zoologisch. Institut der V a n b e d u n i o c r f i t ä t Gießen bewilligt, nach Dem ent Antrag Best auf Streidjung ber letzteren Summe aui Ersuchen des Vlbg. Brauer unb des Geheimerats Weber micDcr zurückgezogen worden war. Für den Vieubau eines Gymnasiums zu Mainz werden für Brojektierungskosten 1000 Mark bewilligt, Tür die Realschule in Bingen werden für innere Einrichtung 40000 Mark verlangt, auf Antrag Breidenbach jedoch von dieser Summe 5000 Mark gestrichen, iyür das Lehrerseminar zu faieb berg werben für eine Baracke 15 400 Mark angeferbert, jebod) auf Antrag Best gestrichen; weiter ioerben für ben Vieubau einer Blinbenanstalt zu Äriebberg 100 000 Mark als erste Rate i>ct> langt, baüDii auf Antrag Best jebod) 40 000 Mark geftridxn. Beim Titel Irrenanstalt zu Giesten werben von den geforderten 570 000 Mark 10 Prozent gleich 57 000 Mark gestrichen und bei Titel Landesbangewerksch'.ile Tarmftabt aut Antrag Morell von ben angeforbertert" 53 000 VJiarF 2000 VJiarf gestrichen. Tie Reit utcl locrben nach ben Vlusschuszanträgeii genelmtigt und barauf die Siönng gegen 7 Uhr geschloffen.

Nächste Sitztmg: Samstag Borutiftag 9 Uhr.

tzxs ß?y.inin t'brriiauratS Howiann ti Vei , n nrliT mir fun*1 1 riidier und schöner, oiivern auch billiger aebaut werde, als in

. r,n teilen Wenn die Bollttxrnetuiig roiefdir, daft nod) uti er aebout wert, n 'cstlte, so könne dies ta auch geschehen. Man ..töt- »ber oauil zu JuftanDru kommen, .vi< uc nur iur ärniNrn ; I- ini Vnnoe Herrichten, wob er nur au Dai Bibliotd k bau tn erinnern wolle. T:-- Arbeite wolmhäufer auf Der Trrrn Ausstellung hätten in erster Linie theoretckche Auiqaben zugegeben wert. Es ieien

i T.- Tarn dnührt der di pro T. verbilligt Hierdurch n

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März. 13. Johannes '2vcigel, piusdahnwarter, mit Mathorrna Äorell, beide in (Kietzen. 13. Friedrich B^UHer, Kaufmann, mit Rarolmc Baur, beide u» Gießen. 17. Karl Blehniann, Tag.chntx, mit Marie Sauer, beide in Gießen. 17. Maitbau» Bauinai n, x.ag- lohnet, mit Tlagbalene Straub, gen. Buhl, beide tn Gießen.

ifrtbortnc.

März. 8. Dem Bizefeldivevel 3°banncr. jZinaer eine aochici, faieberife Hermine Lilli. M. Dein Bildhauer Joseph Beer eine Xodner, Anna Ida Ottilie. 9. Tcm Miuidki Start Michcl ernt rochier, ttatharine Helene. V. Dem BZtri Hari List em Sotai. 9. Tem Gärtner Gustav Wiltmann eine Tochter, Erika Anna Mar- qnretc Wilhelmine. 8. Tem Grvßh. Ainisriditer Ernst Vtugufl Hirsch ein Sohn, En,st Friedrich Ottmar, v. Tem Umcmebnuc Adolf Heinrich Best ein Sohn, Alfred Ludwig. & 10. Tem Wirt Karl Hartmann Zwillinge, Luise unb Stailjarme. I.*. Tem leie« graphenarbeiter Heinrich Rockel ein Sohn, Wilhelni. 13. Iem Braugehilfen Johann Michael Enger! em Sofort. 15. Tem Hills« bremiev Georg Zimmer eine Tochter, Anna Margarete Luise Hatba- rinc Elise 12. Tem Schuhmacher meister und Gastwirt Gustav Adolf 2aichinger eine Tochter. 12. Tem Mehgermeister Otto T'ou- Eiff ein Sohn. IG. Tem Ilaufmann Otto Heinrich Gutlmrdt eine Tochter, Anneliese Hnrolmc.

(Beftorbene.

März. 14. Elise Heidt, geb. Vlau, Jahre alt, 2iion>r, strafte 12. 18. Gottlieb Schleenbacker, Hilfsbremser, 27 Jahre all,

MtlfT

Bandel und Verkehr, Volkswirtschaft.

Englische unb französische ftohlen m Süd- Deuti'tblanb Rach einem rbeinudm Blatte bat du englische Äoblf in SüDöniridiliinb infolge Der auftervrdemlrch niedrigen Preise, befonber» bei Den 4^a«i,rken, cimn guten Erfolg unb zwar hauptsächlich auf Mosten der SaarLmkn zu verzeichnen. Bei ftaallicken und privaten Saaigruben find l'osatz'chwi.rigkeitcn eingefteren Weiler wird .lenwlDet, daft inwlge deS Bornhens Der vreutischen Bahnen. Die durch d«e Au Iv.'i " i der .ftis'uhr Tarife d»'i , Mkfchen .üaW-nautffubT einen Hennwchilh anlegtru, die frantaüfdk Badriveruralkuna ui Wuniien t-cr belgifdkii Aus

Auszug a. ö. Stan^esamtsrcgiflern öer Stadt Gictzcv

nufgehete.

vtärz. 13. ft art Holland, ^dwm'telkr in v ictzen, mit Vluguft

Kalb'cnch in Bnizdach 13. öerniaim ftreye, Lokomotioberjer, im

fuhr und) Der Schn belgischen Noblen um

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März

1909

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