Ausgabe 
20.2.1909 Zweites Blatt
 
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Strafgericht, in weiten Kreisen 3und*si erreg: unb ift in her

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seit Jahthundertcn

Dai Klägern unb ihren RcchlSrwrgSngern

Höchste Temperatur am 18. jebr. bi? 19.

Niedrigste , , 18. , , 19.

anbei? regeln toiuic

Die Beklagte zum Ersatz des

Handel

des

96.4U | Lleklrix. LaUinejer .

3 >$/,, Beiebsauleibe

do.

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(ein Vln#rhiü der staatlichen Pvlizeihoheit.

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eine solche, die sich nennt, empfahl kürzlich Schönheitspflege unb weise erklärte sie dieses

19.

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98.60

Februar. Aufantraknne. iiarpeuer Bergwerk. . Laaranütte .... i.vmbardeo E. B. . Nerdd. Llojd .... 1 ürkenJoee

L'rcauuer Bank . . . . Kreditaktien Baltimore- and Ohio-

hiaeulabn Gottherdbabn Lombard, h.ieeobahu . . ueaterr. Staate bann . . . Pnnea-Hunri-Eiaenbabn .

. 245.00

156.50 . 187.60

iuitbbaUU>U^Uid'*in Erwägungen Tas Lanbgeridtt Metz Dcruneütc

151.10

beklagte einer eines jederzeit

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120.60 186 50 187.60

189.70

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95.60

173.10 1293U

Canaoa L B. . DnrmsUdUr Bank . Deutacue Bank . . Durtmnuder-l nioo C. Dresdner bank . .

Teudeaa; laitlo*.

be^ brt ge-

Kleine elitciiil au. tun i u i Der c ch r i U ti c 11 c r :R t cb t p i n wurde

4- 8.7 C. 6,7 ' Q

Schluß der Anzeigen-Annahme:

ür Geschäfts-Anzeigen bis abends 7 Uhr am Tage vor der Aufnahme,

ür kleine Anzeigen bis morgens 9 Uhr am Tage der Aufnahme.

eine eigenartigen

Elektra, ^ehuckort . . . Eacbweiler Bergwerk (icleenkircbeu Bergwerk . llamuarg-Atnenk. Pakelt Barpener Bergwerk. Lenrauultc .Xerdd. Llojd . . . .

Obeneble«. Ehen-Iudaatrie Berliner Hendelagea. . .

3,0

3,9

2,8

T__ L_ _ _ d:_ ___. Maachlneflbao.ElektrotecImlk

I echnikum Oin^cn Antoiwohllbau, BruckenbM.

rfel'jr an die htii-ithe streitschrin, außer- grschvieden, belaubtet nien tcbntganq und Pichte und zog ihrem

ktnutzt streitet die

anaen mit arkNem

ad bttkx Hext«-kcc 3-'»a brat Ädtectu» lrtä<a btt acrtN Klo tdblrail

Darmatldter Bank . . Deutsche Bank . . . Deutsch-Arial. Bank Diakonto-Komiuaudit.

Schadens, ber den Klage NI dadurch entstanden ist, daß itr zur Au-Übung ihre* GcrbercigewerbeS sich nicht mehr des Wassers Munal» bedienen können TaS Cbcrlaii6>3gcrüftf zu Colmar n tes btc Berufung der Beklagten mit der Matzgabe zurück, baß der eingeklagte Anspruch dem Grunde nach für gerechtfertigt erklärt wird. la-? BeinsungSgerid t begründet die EntsckadiguiigSpslichl un wescnNta.n n:gendermahen: T.r Wasierlaus sei nickt infolge einet gesuiwhcttspoli-eilichen Aiwidnung zugeschüttn worden, son dern im Zusammen Hang und im Anschluß an die zunt Zwecke der Ltadterireil. rung vergebenen Erd, Jlbarudh? , Mauer und Ka nalisationsarbeitrü. Weder sei eine Lrt^voltzcivtrordnung der Beklagten ergangen, w'ck haue eine mit gesundheü-pslizcilichm SefufliiifltÄ au-gestatteie sonstige Bel^rdc an die Beklagte selbst .Uten D<iebi sroglnl. n Inhalt? erlassen. Tie 'Hufljebung der am »ugejchütteten Wasserlaufe bestandenen Bcivalrcchte sei also

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Sladtgem, inbe Ent i'ck idigung, Flusses aus

i_fl 11 c o d e i edjroifieUert

Teleionische Kursbericnte

Gleseenei Anzeigers, mitgeteüt von der Bank fUr und Indusirif. (ileasen.

Frankfurter Börse, 20. Februar, 1.15 Uhr.

<6cridH»faaL

Eine Reichsgericht- Entscheidung. Bei der Durchführung oer StaoierweiteiungSaibeitai von M c tz Ivurdc im Jahre 1'304 die Auffüllung und Zuschüttung des inneren Sc ille-Kanals dewirll. Turch die Unterdrückung dieses Kanals wurden btc Gerbereibefitzer A. und G. in der Ausübung ihres Betriebes gehindert. Eie klagten deshalb gegen die Stadt gemeinde Metz auf Zahlung von 80 000 Mk. Schadenersatz an icoen von ihnen. Tie Sjöufcr der Nlager liegen mit ihrer Rück teile an dem jetzt unterdrückten Seille-Kanal, besten Wasser von

Nur bo5 Entbehrliche kann man geben, rrnk ein anderer, und will die Mliuaimcrch: oc- Staates Lurch Eiuschmelzima der ent­behrlichen blocken oiH den Gipfel heben. Unt i ah : et

fort) welch een Rebenaeio.nn. da» mir utwngenel nie bauten wirt abkommen Rur durch 1-ar crqelb ift dem Staat? zu heben ichreien viere zu gleicher Zeit. Ter erste verlangt bcne i srerttgunp. ollem znm (xt aiijkebau; oer zweite ,n:m Ersatz cm '.'lbqar^ bet 7jie()c..rjonbu.e ; der dritte da,'egen will, da» jede emielne üonb- werkerzun't .hr tiqene4 Papiergeld Haie, und die« oem Sebi.r- riqen zu 40 bi.- 200 hrozenl Zmfen gegeben werde; drin eierten ip Papiergeld doch gar zu papieren, er will lebeinc-j Weib au< icden. Andere belranpteu, es sei leichter, dem Staate durch Monopole zi bellen, und ustlangen em solches hic die roden Tolakblätter, ,ba- mil man nicht immer brillante Etiketten und schlechten Tabar er halte". Weit groyaniaer ist dagegen der Borschlag <de^ Vtrrr Ephraim), einer ' ieiellschatt daS 'Monopol der Di.rfargunq adet siäbic nnt Lebensmitteln zu erteilen^ 2te mebdien öer er leuchteten Aerzte wollen mit neuen Stenern .eilen. Tee eine glaubt nut 6a - slreng Gerechte zu verlangen, wenn er den Dauern oaS Topvclte ihrer di-hertgeu ^nnibfietiern aulburden ivtll; beim rte besäyeu mehr L'anb, al? im Raia'ter tn Zahlen mtSgcdruck, tehe, und alle mützlen Won danken, Lay man ihnen kneNoch- .ahiung e,laste. 6m zweiter zornig, .bay die Dauern nnt Kerben m der ctaot paradieren und wohl gar Menschen u«mähren , »ordert ihre höhere Deneueruug, will Ite aber dadurch beglücken, bay künlt.g nur Ochsen statt der Werbe gehalten werben buden. Um die- Ziel zu erreichen, werben 1) sogleich alle 'ocngne ta inert, 2j von drei Kalbern darf der Bauer nur eins Deifaipen unO ihm. zroet au«Atehen ; 3) von einem Halbe wird foote, Akzise erhoben, al4 von einem Lchjen. Lm anderer städiticher Donchlag gehl ba- bm, Lie Wollpretse jährlich und zwar geringer zu firicicn, als ne n den benachbarten Staaten (ter,en. Don diesem vorgeschnebenen Brette erhält aber der Produzent nur eine unb ber Zwkutz die aiibere Hälfte. , .

Ferner sollen, nach einigen stimmen, Steuern gegeben werden 1) von leoein Stück Dich, 2) von Sommerwohnungen, 3) von V'«raten und Tauien, 4, von allen zu ertetlenbeti Militär- und jtoitabschiedcn, 6j von allem Spielgewinn m öffentlichen uni) DrwatgeseUichaiten wird em Zehntel dem Ziskilö em^ezohlt. Andere verlangen: 8) Stempelung der Botterielofe, 7) Stempelung der iUeibungdiiüde; z. D. eine Lnveloppe 3 Taler, eine Hofe 2 lalci, ein kurzes Zäckchen 2 Taler u. f. io.; 8) Stempelung de» Geldes relbft, neben dem Gepräge. 9lach einem Rettung-plan, ber zufolge

Titels ,x3n der fchöniien Jahreszeit unb Baumblüte' entworfen ckt, soll a) leöcr Besuch von Astembleen, -Bicknicks, Biänzchen, Klubs. Harmonien, Ressourcen, kas.noS, Itoinobicu u. s. ro. nut 8 tBroschen Exlrasteuer belegt werden, b) Geschwängerte zahlen .vor die De- willigiuig der Jrcube" b Taler, und anyerbem, wenn |te einen 3obn geboren, 2 Taler, wenn eine Tochter, nur einen Taler. Lme einzige etiuunc sucht Pilse im Eilay enter Abgabe: nämlich bes 1,alben Postgelbes von den Bianbbrieien um sie zum Steige» -,u dringen l Alehrcre dieser Projetteniacher verlangen deutlich De- Wohnungen tue ihre Weisheit; vorsichtiger will einer mit seinem Heliuug»plan exfi bann hervortreien, wenn er einem Auknons- tomuunanui abiungievt werbe. EnbUch (damit Die Alchemie nicht lcl)lc> überreichte einer em utUruglichee Rezept, Geld zu machen, unb bittet zu gleicher Zeit .bay ,hm o»e Ezekuuon wegen Schulben abgetionimeii werbe". So derlast unglaublich unb doch ganz wahrha'te Bericht".

vermischte».

Der erftarrtc Niagara. Aus Newyork wird berichtet: Das donnernde Rauschen, das dem Reisenden schon von fern entgegenklingt, wenn er sich den gewaltigen Fällen des Niagaras nähert, ist verstummt. Wo die tosenden Wassermassen sonst türmend und schäumend in den Abgrund türzten, herrscht eine öde starre Stille und unterhalb des Falles, wo ehedem die Fluten zornig aufbrausend bürd' ein majestätisches Tor von Felsen sich hindurchwälzten, rinnt jetzt träge und melancholisch ein dünner schmaler friedlicher Wasserstreifen. Sclbft oberhalb des Falles, bei ben Stromschnelten, sind die wirbelnden Strudel verschwun­den, unb die Bewohner der Stadt Niagara Falls suchen in der Nacht umsonst den Schlaf, da die an das dumpfe Tosen gewöhnten Ohren sich au die tote Stille nicht ge wöhnen wollen. 'Jtur zweimal, seitdem die Europäer zum Niagara vordrangen, hat man dieses seltsame Schauspiel erlebt, daß der gewaltige Fall in seiner ganzen Breite zu Eis erstarrte. Zum ersten Male geschah es in den Märztagcn des Jahres 1849, das zweite Mat am 22. März 1903. Arn Freitag aber brausten von Nordoften kommend einige Winde über das Land, drängten die Wasscrvtasscn zurück, schichteten bei Hoal Island eine gewaltige wilde. Wand riesiger Ers blöde auf und in der Nacht zum Sonntag kam bann das Ungewöhnliche: das Brausen oes Falles schwand unb kurz darauf war alle Bewegung in Eis und Schweigen erstarrt. Tas seltsame Schauspiel bat aus allen Teilen Amerikas eifrige Touristen unb Natursreunbe herbcigclockt, die nun an den Ufern zusammensrrömen, um den majestätischen An­blick des gefrorenen Falles zu genießen In der riesigen Ciswand glitzern die Sonnenstrahlen, spiegeln sich, brechen sich und erzeugen ein Meer, das in Tausenden von Farben schillert unb in glitzernder Pracht sich bi »zieht von der kanadischen Seite bis hinüber zum amerikanischen Ufer. Unten im Strombette haben sich Eisberge bis zu zwanzig Meter Höhe aufgetürmt unb an einzelnen Stellen des Flutz- laufes liegen Felsen frei, die feit vierzig Jahren von den Wassern bedeckt waren unb nun zum ersten Male au kurze Zeit sichtbar werden.

*Meuchüre. Eine der bekannten üörvrrvflegcrinnen, die sich alsMasseusen" zu bezeichnen belieben, und zwar

worben war. Die

hu Ben iirchtung zu $ci)Mitunii ben Lauf

sogar ..Masseuse ägyptischer Are" ihre Dienste, unb dabei war von 'Dicnduirc' die Rede. Gefälliger- seltsame, mit seinem ü fast deutsch

tn ott-ttrlini e.:t. $'*1 gronf*jn 1.1

U«: Tkleftrr vi« »m«

911 a b e m i e aufgenonunen diinclle des veiftorVcner.

Berfaiser eine Brivatklaoe nxgen perl 'umiXTt* i .r Beleibigung zu. Ter Strafprozeß hat tidb fr-'t Jahre binousp^zogeR unb »st endlich tm Vloocmber 1908 Per dem B-rliner Qk- bc? Professor Bier mer für straffrei erktärle. niid-irbtn luotbc*. Ist schon bas ftrai- ios fTflärcnoe Urteil bes Gerichts, Du» in brr vurlicgenbru Brr jchüre tm Wortlaute aogtbrudt u, tn dodeüi «8rabe iiyetefianr. so gilt ba- in noch höherem Mastc von ben .wi-ttagtgru Gerichts­verhandlungen, bir einen ungemein bramaiifdiat Berlous nahmen Drei ber einen beutjdxn Ndtwn^'.ökonomcn, die Geheimräte Con- rab-valle. Meitingen unb Br mmw Müncki-n, ruug.erleZr al- Saawerslänbige unb gaben an2ubtiidK Gulackicn, die bleiben* ben lilerar htstorticken Werl in Amrruch .tebm«.n können, ab. Ter Pwzetz brackstc aber auch mancherlei solri chc Ciuballungcr 2te Deckten du Machinationen >r da -enschrn 'auetimnbler und der Agrarier im p. i tzischen Algeordnerenhiuie aur, die aur Ewbc.ung ber natieiru!-ökonomischen Lehrstühi- gerubter waren. Früher ahnte man nur solche Zuiamm nbangc hinter b.*n Aultifett Des ParlornemS und Der zu windigen stult uem tnliierten. Jetzt

weiß matt darüber au« 'flrund deichiror-'ner A i-sag- n Obere». Jtn MitteUmnki bieseS Testes deS ProtzesieS fleht btr Vernehmung des Perfonaltenbezcrnmleu un Breußfckctt 'taiüi5mimüciiuni, der von seinem Chef von der Amtsvcrschm>'genheü cnibujibai worden war Aber auch sonstige. Vorgänge, die cm: Jllustralton ür die politischen Äraturoben der rückilchtsunen Jnlrressemrn- Parteien bet Gegenwart bitten, 'inb rn dem münMidvn Icnntnr eingehend erörtert worden. Intime Borgöngr un Schoße des Bundes der Landwirte" unb in ben Z itung .'tebahionen führender Partciblätter fanden m der Prozrßv.rbandiungen eine schneidige Kritik. Tie Broschüre, in der auch die Bierrncrschc StteilschrtN tn ihrem ganzen Umfange wieder abgrbrudt worden ist. kamt also eine lebhafte Beachtung, namentlich in IJnireriitäHfrtiien, aber auch weit darüber hinaus, bet allen volttischen Parteien bcan- spruchen. Sie ist im wirklichen Sinne bc4 Wortes ein markairtco Zeichen ber Zeil", rin zeitgenöifi'chcS Tohunrnt unicret nnrt- sckaflSpolitisckien Kämpfe. ,

Lämmer. Rublanb als ograrticken etrairrc* LanbeSunioersitdi ;u berufen Tu- Bierrnerfch orbenthd) tnr.eren* nr^li unb g;du; nd , den rii|cnf<6eftlidyit Charakter Rudiand-». fr

ergerrem Rechte dir der Ausführung hmoerlteden TriDcnwbte Trittrr endgültig beseitigt Ss greife fci*r brr anerkannte t^st-und- satz c<4 iranzö'ii'd e : Bnwaltungsrechts rin, haß, ntenn. abgeidhen otm ber nut u" Vege cer Z n t prung tul '-ugai Eni ziel ung des Gründ uhd koden:, durch dffentlicb.*, b b. t*om Staate, einer t^cmeinbt unb bergt vor genommene Arbeiten eine volle

br» vernichteten Rechts an enh '. luni.'an'prud» gegm brn Beramtalier ber öffentlichen Ardcu, hur al io Die Beklagte^ wegen Betletzung ba8 BtivatgulS eine, emzelnen trete. Ein Schoden fei den stlägern auch unter allen Umüditben erwuchsen. Ti. von öer Stadt Metz eingelegte Revi'ivn wurde vom 2 Zivilsenat bc6 Reühsgrrichts iutfldgciruien Ter ertcnn«mbc vertat gibt hierzu u. a. noch folgende Enlscheidnnisgründe: ZunäN'ü hat das BerufungSgerichl mtt rechtlich emiranhfrrier und nubt miß.n verstehender Bcgrüitbung verneint, daß die Zdichütluna aur eine gesundheitSpolizeil che Aiwrdnung irgend einer Behörde ;urüd- zu führen fei, womit «ich die Erörterung der bezeichneten weiteren Frage ohne n>:üerrä erübrigt. Indem ba^ Berufungsgericht seiner zugunsten ber Bekiaglrn aitflenonnnnt bat. baß sie vermutlich auf Crlrunb einer ihr erteilten ivajskrpolizeilichen Genehmigung bir Arbeiten vorgcnommen habe, hat r's zugleich in Anwendung bteicfl irrevisibeln LandesgeletzeS. ulw imt einer nach z 549 der Z vilptozeßorbnung vom Reül-sgrricht nicht nuckzuprüfenben Be­gründung verneint, baß eine solche staatliche Genehmigung ber Arbeiten den EnischLigungSanipiüchen ber Kläger emgegemtehen würbe. Turck die eimihnten Ausfuhtimgen hat DaS BerufungS- gendn aber auch zugleich der Beklagten icbc andere, sie von der Itreiiigcit Cnh'cvaöigungSvslicht entluibenbe Berechtigung zu dem täglichen Eingriff in die Rechte oer jLöger mittelbar ab3^ spwchen. Dies genügte aber durchaus füt die erlassene Ent­scheidung. da die Dektagle selbst nicht ein bestimmtes Reckt be­hauptet batte, auS dem )ic etwa eine Besugms zu dem sraglichen Eingrifs in die Rechte der iHiger hatte herleiten können, ein otck-cs aud) nicht eciinblick? ift. Lurch die bet Beklagten günstige Unterstellung. Daß sic auf Grund einer wasiervoli^ilicken Ge­rn t-migung gehandelt haben konnte, ist dieselbe aber überhauv: nicht beschwert. Liernack ist die erlassene Entscheidung materittl- rechtlich nicht zu beanstanden.

Uebertasckung, .ec an .niem Fuße dcö Bogel.- einen Metallring Lcmcrhf, der folgende Inschrift trugBogelwart. Rossittest 124." 2icbcr ilL oaß Pie Inschrift auf dem Ringe der biet an unserer MUfte gelölkttn MSim daS Werk eines Teutsckren fein muß. In Teutsckland istBogel" ein Eigenname, den viele Personell tragen, aber cS ist auch ein Hauptwort und bedeutet oiseau. Wa- bno Wortivarte" anbetrifit, sv gehört dieses zu dem Z itw.'Nwar teil". In ber Jinveraiivsvriu bezeichnet cs sodannatiendS'' WaS Rosiittcn angeb:, so fann dieses der Namc eines Mcn'chrn oder eines Säzitses sein Man könnte also anuelmen, paß bi Juschrisl ein unter der JvtmBogel, erwarte Rossitten!" auf gciprodxnrv Beicht sei. 2Lbcr wie kann man sich denken, bau dieser Befehl an den, für wrlck.nt er bestimmt war. durch einen solchen Zweck so wenig geeigneten Bor u wie eine Möwe gebracht werden kotmle. und nm-> ist ber Z vcck dre er Botschaft? Ern: andere Berrnulung Ein Schis > ,,Rosiittcn" ober ein riapttän dieses Nanun.' könnte etwa Schiffdruck gelstten haben in einem Lande, da»Bogel" heißt, und dort Xlüfc erwarten. Tieses ist wenig wahnckeinlich Unter dem NiUNeu Bogel kennen tüir gegen wärlig nur ein Vorgebirge an der Ostküste ran R.u-Guinca, daS zu den englischen Besitzungen dics.r Insel gekört. Es schiebt sich in die Meerenge von Äöard tzunl vor und schließt im ?ä)rbcn die Dai von Goodeiwugh ab. etwa unter 9 Grad 40 sudlicker Brette unb 147 Grad 55 äfthdKr Länge Nun ist aber diese Gegend stark besucht Man trifft dort Schiffe aller Nationen, und die Einwohner Köllen sicher nickt ermangelt, von dem Ere.gnts d-s SchisfSuntergangcs die englische Regierung zu unterrichten. Und lcrner ist e» möglich, daß fine Möwe vvm Aequakor bi# in unk« Gegend gekommen wäre? Wie dem aber auch sei! ES erftbiai uns interessant, diese ugviitümlidK Entdeckung miliutcuen. Bicl leicht kann irgend einer unserer tiefer Lickt üoet biec most erlöse Angelegenheit verbreiten Natürlich ist dem genannten Blatte von dem Veiler bei Bogellvarte RosliUcn, Ir. Ib.enemann, sofort ein aufklärender Bericht zugcgangen mit der Bitte, weiter rur die Bogklwandurengsstaiion Propaganda tu inadu-tt In ber Redaktion desPeru j)avce" u.- r wird man fiel über die ein* adK Aufklärung ter '.ngel nlxn. an die so g t.irciche Moni- liNationen geknüpft nmrbcn. acu-u 1, g.iuunberl haben

7556 8,1

757,3 1,6 . 759,6 , 5,8

ausscüendc Won selbst durch .i?inzufüqring des wirklich deutschen WortesNagelpflege", und so erfuhren auch die Uneingeweihten, daß sie das neumodische Wort manicurc (Handpflege) halte anbnngen wollen Ja ja, die Fremd­wörter sind immer etwas gesährlich

Gewissenhaft. Der Lehrer betagt ben kleinen A-B-C- Schützen bit Schreibweise Net Lauotwörter iolgendermaßcn bei: Alles, was mnn sehen kann, schreibt man grob, also zum Bei- ipttl der Tisck. der Stuhl, Die Bank nsw " Beim Diktatschreidm diktiert er unter anderembei .illeiderichrank", unb em kleiner Biiisikus fditcibl dnttbei kletber Sckrank". Ter Lehrer fragt D<n meinen darauf, weshalb er st leider klein und Schrank gro \ schreibt, worauf dieser prompt erwidert:Weil man bei uns bloß Den ranl sehen kann, aber bte stleider nu btc imb im Versatzamt!"

Die Folgen von ErKäl- futtgeit^ nex tm 3z*

Urq ftilU tad^n aea-eel hörtt» Un Pt»rr ItiAtU loleW al'o r . *aatrtl< M 2rex»

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4',;", ueaterr. silberreute 4 :> Ungar Goldreuu . 4 Italien. Route . . . 3?» Portugieieu berio I . 3X Purwgiesen BI 4)*',, rund.biaateaul. 1905 4)> j&pau- >tauL*anlcibe

Lonv. Türken von 1V03 Türkeniusa lyi Grieeb. Monopol-Anl. . 4% ausaere Argeuiuder .

Mexikaner . . . Oe */e Ubincsen . . - .

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Bochum Gass Bnderas KW...«.

Tendenz: ruhig.

örr.iu, wNsenfdi«ttlic^r *, näher einmal Bcivai- und später Vrvse >or in

klerikalen S hranftalt in !.,wk.ii richtet fick gegen a e B.r'att'.-r einer elrrü* ist pnd rrn Titel trägt

Teu Anlaß batu bot ein n der Z peilen bJfvdxn

2 Sonnenschein

2 Nlarer Himmel

2

Literarische».

Ter Privatbeleidignngsprvzeß Rublanb contra Biermcr Nack' neiwgtai'hiichen Auszeichnungen 8°. 18 Bogen Bre.s 3 Mk Bcrlag von ifmil R?tb in " ßen 1909. Tic vorliegende Brvichäre. r. 20 Druckbogen rtan. entrollt ein zuverlässiges Bttb einet der mtirc'iaiueäcn u.*imioKn Prozesse her Gegenwart. Cr hat gleich bi, feinem Entüedeu, und noch mehr bet feinem überrasckenben 'ÄbidKuik vor dem Berliner

Hörer, 20

. . 129.60

Tiioatn.cr war Tr. <» Rub ind i Elterte desBunde, der 2aubn;rt.

der von Teutich.anb nickt anerkannt.

'Baoinfor Tr. jur. ei tbiL Biermer. schritt, die anfang? 1903 .rschttnen ..Ruhland. iröblrr Vßn.iiDorr u. Co ". Antrag beS ".Ibg. )töhiCr-l*ong»Dotf

Meteorologifazc-övouodjtiniflcn der Etation Vließen.

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