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Tendenz, fest.
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Dac in erster Viitie Dav Man von jiiriftiitpeni Wissen oc-i tressenden Kandidaten ermitteln sollte. hab«' sich burdiau» mährt. Durch die bezügl. Vorschläge Ti Zuckmayers mürbe mentlich die mündliche Prüfung mefentlid) erschwert werden. Zulassung des Webrau db> von Eefctzesbückiern tm l5tamcn
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M emso »K W.
Vormittag; 9'/, Uhr: Pfarrer Be chtolshel m e r.
BormittagÄ 11 Uhr: .stinderkirche für die L,nfa«genieinDe.
Ptarrcr B e ch t o I s h e i m e r.
NadnnittagS 2 Uhr : Piarrcr 11 u <J t e l D.
Vorstellung und Prüfung der Konftrniandcn au5 der Johannen getncinde.
Abends 71/. Uhr: Bereiniauug der toiiimmcilen männlichen Jugend der üurao . sowie der 2ohanneS,,ememde.
Mittwoch den 24. Marz, abends G Uhr : 5. P a f f t o n ü a n d a ch t.
Rächstkunstigen Sonntag, Indien, den 2H März: flonnnnatuMi der Kinder ans der Iohannesgenremde, im 2hifdnnf: daran sZrter des heiligen Abendmahl».
Die Beichte hrerzr» findet am Samstag zuvor, nachmittag 2 Uhr, statt.
ftlctnc Tagcochroutk.
Im Wettersteingelnge an den, fdjroad) bemal beten Abhang des Kännkoples strandete der gestern in Tavo» au'gestrcgenc Ballon o g»a f der die Alpen ubersahren wollte. Er vt in einen Sturm geraten und gegen dar- Gebirge geririeden worden. Beide Insassen, de B e a u c l a » r und :Hiumci!ler v. dranfenbera, Präsident des deutschen Aeroklubs, sind unverletzt
Klare rtznnm' Bern, vimm» Beb. Zwirne!
ttalholifche Gemeinbe.
«Bottesbicnft.
SamStag den 20. März:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr : Gelegenheit heil. Beicht.
Sonntag den 21. Marz, 4. 5a ft e n f o u n t a g:
be bi' ua- Bei be*
Deutsche» Reich.
Der Kaiser sprach flefteni irüt) beim Reichskanzler
LingescH'idt.
>7vür niorm imb Inhalt aller unter dinier Rubrik ft eben Den Anikrl übernimmt Die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Kaum aloubltd), aber ivohr, das; »lian ieit Monaten, saae und schreibe, Irge uner sich mmilie» Der Stadt G.'»en : auMich niebetgetanen hoben und sich mit -"ori-ebc auf Dem Selter: iveg beninut<iben. .Nutzer den Rackueit »reiche Der Stadt entliehen, wenn diese schwarzen Emwohner ent Rechte erworben haben, dürften auch andere üble »folgen mcht ausdleiben. Man ist all - qemein evoaiml, datz die zuständige Behörde dem Vergnüg« nicht schon längst ein Gude bereitet hat.
E i n Atiivohner des Selters weg».
Höchste Tenrperatur am 17. bis 1" März
Kirchliche nachrichten.
Lvangelische vicmeinöc.
Sonntag den 21. März, Lätare: •otttsöienft. 3n der ZtadUirche.
Vormittags 9'/. Uhr : Piarrer S di w a b e.
Vormittags 11 Uhr: lUnderkirche snr die Markusgememde.
Piarrer Schwade.
AbendL 6 Uhr: Plarrafüstent t> a n ft e i n.
Montag, den 22. März, obeubo 8 Uhr. Vereinigung bet konfirmierten weiblichen Jugend der Maubäns »ememde.
Ticn5iag den 23. März, nachm. 4 Uhr, im Matthäus, aal: Frauen-MisnonSverem.
TienStag den 23. März, abends 8 Uhr: Vereinigung ber konfirmierten weiblichen Jugend der Marku-gememde.
Trreiiag den 26. März, nachmittags 5 Uhr, un ‘l'latthäi* saale: Versaminlnng des Eenieinde-Iraneiwereui- der Wiaitl)äi*
Vormittags von 67. Uhr an : O-elegcnhcit jur heil. Beicht.
e um 7 ihn : Tie erbe heil. 'JJIeffc.
„ um » Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
, um 11 Uhr: peil. Blesse mit Ptedigt.
Mllltargouc.dienst.
Nadinuliags um 57, Uhr: Chnslenlehrc, daraus Sakrameiitatiich>!
Bruder1chast»-Andacht.
Atittivoch abend nm 6' . llhi ut >i-?l,'.di.hi
Garorsten wurden aiifgebohn, um die Drnckkach uootcn au- dem Postgebuude ;u tiiifcriidt. Man wird versuch, n, die Beiörderunq der Bncndcfc und der Trucksach. n, wie dre 3uftrtlunq oex Pott tu Paris mit pilic von Soldaten üitrchzuiühret' In drn Haimnn loeUnte wtrl» das 4'krfidu verbreitet, daft Die »regierunq, vm Dni Wideeftand der Streikenden zu brechen. men «' '.tzentwur» । iiibttnarn wolltc, durch welchen die Angestellten hei 'Soft und Telegsaphenverwaltmig, di nodi dem Militird enit unterlieqcn. mcbiiiiiert werden sollen Tie Iolge dieses i.« nhvurie# märe, Do»; dutenigen Pott und Tekaraph. r -lngeftellten, roeldh- den 2 mut veno.’igerii, vor i as Kriegsgericht g'itellt werden tönnen. Wcrudjiiueiie verlautit, das Syndikat der lLisenbahn* beamten wcrdc el. nialls Leflimmt n>erb;*n, itd) mit den au» iHiitbiflen Poft iniD lelcgrapbenbcamten solidarisch zu er* Hären.
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Meteorologische Beoduchtnngeu
der Station Mienen.
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Tagegcn sci her Bor sitzende mit Recht ernge'chritten und es »ei eine durchaus berechtigte Forderung unietet Zeit, die Zeugen, etc vor (Bericht nur ihre Pflicht tun, vor Beleidigungen zu schützen. Auch r-as Lberlandesgericht habe das Benähten des Vorsitzenden tür richtig anerkannt und mciter scftaeftellt, das; Dr. Iulda aller oings in »einer red)tsanwaltlichen Tätigkeit, zeitweise cin^rcdü erregtes Temperament zeige. Vor allem lwbe danach Dr. Iulda feinen Anlar gehabt, hier im Hause über das Berhalten des betr. Vorsitzenden in dieser Weise Beschwerden zu führen. (Beifall.)
'.'Ibg. v. Brentano meint, er »volle aud» hier das WoN crflreiitn, damit man nicht glaube, das; er dre Sprache verloren habe. (Heiterkeit.) Er könne fid) aber kurz fassen, ha ihm ca» meiste van seinen Mvllcgen vorweg genommen worden sei. Tic breiten Erörterungen über den ^all Erbach Erbach hätten hier int Hause niemand genicht und nur Moitcn ueruriadtt; hier irSre »oeniger, mehr gcivrien. Tic moralischen Mvi'tcn hatten die Verirandren des Eräfl. Hauses zu tragen. Tic Ausführungen
Wohl kaum eine Strafte wird so sehr durch das Bettel- u »r w e i c u heungeiucht tuic die SteinItrafte. Tac l o.ijet wurde sich den Dank vieler 21nioobnev cruxibcn, ivemi sie ihrer- leit» auch etwas zur Einschränkung d-etes Hebelftoiibed beitragen wurde. I
i)eni|a)c oiveitc Kammer.
Darmstadt, 18. März.
Am Regierimgstisch: 3taat»nmm"ier Ewald, svinanzminifter Gnauth, ('h’beimrot Pudel, Ministerialräte Lorbacher, Süssen, Regierungsrat Schwarz.
Das Haits setzt jiad» der um 9», Uhr durch Pizcpräjident Marell eröffneten Sitzung die
Beratung des Iustizelats
fort. Etaatsminifter Ewald betont in »einer Einleitung, das Münsterium erblicke m der allnibrliilicn Iustizdebatte immer ein wertvolles Material für die '.'lussichtsbehörde Den nom Adg. Dr. Ittdmayer dargelegtei» Grundsätzen für die Änsbildung ber Referendare könne ei namenS bv - Justizministeriums völlig bciflimmen: es seien auch fduni seit Jahren ähnliche Berfü niingcn erlassen worden Unzutresfend »ei, daft die Rejerendare hniipti(id»lidi jur Verrichtung mechainschei Arbeiten herangezoge»» itürben. Jlbg. Dr. Iuckmayer: Ist doch so!> Ten vom selveil Abgeordnete»! gemachten Porjchläg'ii über die Prusnitgen könne er nicht jnftüumen, nud» nicht der Behauptung, hast das Etamen letzt eine ".Hrt Oiedachtnisprüfmig sei. Tas ictzige Prusnngsshstem,
Das ist eben eine böse Zeit. Frau Müller - letzt nicht mehr Winter und doch auch mcht Sommer. Wer da nicht ren tic holt »ich leicht einen mdninen wind#- Himmel aber fei Tank — bei mir iü alles «chniD. .W d-'p» heu Aauö atUlt Sodener Mineral Vainlien un Hau uns bei mir boten ne nie einen Julien und »o recht erkaltet nuo wir nie .>aod achte Sodener und eben wirtlich Hei* ^unberbiniiri Und billig nut Vh. die Schachtel, die man überall tiwfen kamt. Vo^cn ^ie Och aber iimet keinen Umnanden irgend eine Rachabmi,ng an«bangen- 'viideru verlangen Sie immer ausdrucktich sic achten
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nuen Mr»b»c’t und 1B7 U9ö Tonnen rtok» bc
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Lberlande-aerübt .uq l.n>en w.rden. Redner mißbilltat die Ber- n -ndung akademisch gebildeter Beamten als i'lericht Schreiber. 4.ie Bemerkungen Dr. CfarniÄ über die Ärbeit^ictt der Beamten wolle er, Redner, namentlich auf die töteten Beamten beziehen: ihm rrerde versichert, bar. z. B Oer Präsident der Cberredmunge kammer bei crnem halt von 11 (XX) Mark nur "« rtieiben lüg luh zu arbeiten habe. Hört, Hört Tie Errichtung ber neuen Iustizgebäude in Tarmftadt und Main. sei durchaus anerkennens- iv. rl. diebnet beipridM Dann den Trail Erbach-Erbach und rügt »charr die Wencbmigung des flnn nrechts, die um so weniger vernänd- lich sei, da der eine der beiocn täraren als Navallerieoftizier ein Einkommen von mindestens 600 Mk haben müsse. .’.uDem habe tic Mnlter t>s traten erst kürzlich 1*: Million geerbt und da bitte »ir »vohl mindestens die moralische Pflicht gehabt, ifcrc Söhn tm Prozeft ;u unterstützen. ^5,dner verlangt eine rwd.niahgc Prüfung der Einkomm n-verhältnisie der beiden (Graten, und kritisiert dann noch eme Reihe weiter-r ?yälle aus ber xtulhfr- Irajt«. 3um Schluft kommt Ir. ^Z-ulda aur seine eigene Ber urtfilung ;u 100 Mk. Strafe wegen Unaeb-.ihr vor C4end)t, zu sprechen Er tadelt in schroffer Weife das Berhalten des betr. Straikammervor'itzenden gegen ihn und sucht nachzuwei'en, datz ne Berurtiilung gerade in seiner Eigenschaft als '.Ibgeordneter erfolgt sei. Oegen Den betreffenden Borsiyenden seien auch !dx>n viele andere Beschwerden erhoben worden untrer sei der Meinung, oaft die Behörde einen derartigen Beamten, trotz seiner nuten »uristrichen Fähigkeiten, nicht hätte auf einen derartigen vollen »teilen dürfen.
Staats- und Justizmrirrster Ewald cniaegnet dem x»r- rebner, er könne im Augenblick die vielen vorgebrachten yälle nicht näher prüfen. Bezug!. be*> Angriffs auf den Borsitzenden Der Strafkammer konstatiere er, daft der Ausgangspunkt der
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- Bergwetksgese11schaft Htdernra Tie Oieirll- schäft bringt für daS i >esdiästS,ahr l‘J08, »mc wir bervits »rüber an kündigten, eine I ividenoe von l<> Brozent, un Bortalnc II Prozent, uir das 60 Millionen Mark betragende 3tanimfapital und von 4* ■ Prozents für die 10 Millionen Mark Borzugs Aktien und »war vom Tage der Eiuzahlun.; an zur Ausschüttung. In Nm P0rlieacni.ii vkutiKtäbendu wird u a. teiagt. iXjb der Anfechtung-Srr.'zis, dcd Iiskus gegen die BefchUuse Der (»kneral Versammlung vorn 4 T* atber 1006 seine cndguttige Erleo^giing dadurch geiunbai Hal, daft das 3in<b»gcn4it Die 'devuio:-. d> Kiskus gegen das Urteil bei Sbeilanoesgenchts vanun >ur llrt- il vom 25. Marz !' »8 zuriickgcvicseu hat 2^ un ist e n al ueiu$iurt, oaft die L'ageiuurr tc am 31. Teiembcr luüb ins
dürften v. Bulow vor
Ter tsirkische Minister des A tt s »v ä r t i g e n, stitfaat Pgjcha, Der gestern früh um 6 Uhr von Petersburg fomiueub ut Berlin eingetroffen und im Hotel Bristol adgestiegen »var, mürbe von» türkischen Botschnster auf dem Bahnhof empfangen Tie oe»den Staatsmänner halten im Hotel eine sehr lange und, mic es schien, sehr ivichligc Konferenz. Spater trat ein Hoskurter des Kaisers ein, der dem Minister eine Einladung zur ^ruhstiick^afel überbrachte.
.. m o i | c r i d d) t „>? ohengoHern" hat Befehl erhalten. Die Mittelmeerreise endgültig auszugeben,
Ter Major a. T. r a f zu Uijnar, der feit über Jahresfrist in Stegburg die vom Kriegsgericht der 1. Otorbc Tititjion verhängte Gefängnisstrafe verbüftt, hat dem „Berl Börj.-Eour ' zufolge feit deut 1. Februar d. I sre :villig auf den Bezug bei ihm gesetzlich zu stehenden Militörp-nfion verzichtet. Tiefem B'rgehcn ist «straf Wilhelm von Hohe ii au, gegen den s. Z. ein Ehrengericht gesprochen Hal, gefolgt und hat dem preuftischen >triegSmi>iislcrium eine au-.'druckliche Berztchtleistung auf seine dienstlichen Be
stelle die Enahr, das; Der Kandidat zu» Anwendung unlauterer Mittel verleitet werde. Inbetreff der Besctztmg von Oiichterslellen mit Assessoren bemerke er, daft eine dauernde Besetzung in dieser Weise allerbinn» gcsetzlid) nicht julaiiiq sei; die vorübergehende Besetzung mit Assclsoren geschehe in Rücksicht aui die gegenwärtige Finanzlage und ..Ultra Posse nemo vbligantr". Eo tr^.e üdngens in dieser Hinsicht eine allmählich' Besserung ein, indem ver^ schied« n ni m Rid)t rstell n gesdwsfen würd' n T,;
brinru Dann über die Annahme der Kriminalität ausführliches Material zimi Bvrtrag Tic Iunahote bei fugend
liehen Berbiedren, nanientlidi der Diebstähle, Üöroerverletzuua u»ll> Sad»bescti«idianii.i gebe sehr stark zu Teufen '.’üilafi. vorn Jahre 1HB6 1906 fei dei Prozentsatz der iugcnblid)en Berurtiiltcl» um 31 Brozem in die Holx gegangen Besonders 'Ji Dein helfen w iic etnv crheblidie Steigeruno d- r jugendlichen Berbredien auf, wobei Mainz an der Spitzt stehe, während in Ober dessen rm ganzen günstig abidilieiu. Mim könne Den lliiicridtieb zn-iidren den beibai Bro vinzeii besonders durch die 'Bnnhicbenheit Der städtischen und der ländlichen Berhältimie erklären Mait fei zur Beseitigung dieser bebauerlidKii Iatiache zur Einführung des bebrngteit Slrai aufschnbs und der Errichtung von Iugendgerichtsdösen geschritten, doch »verde eine entschiedene Wendung nun Bessern erst narb der fteviswn d, r HkrajProzeßordnung ern artet roerben können. Sieben der günstigen cruebhdwn Wirkung des StrafauH'dnlbs, Die Redner durch '.Hunibning von Zahlenmaterial näher darnit, nnrDc besonders der Erziehung bestrafter Minderfähriger voll- Äufnicrksam keit juflctocnbtt So lange aber das ürimmalitatsvrüizip in Weitung »et. römthm diese MaftnaInnen nur wenig cmivirfen. Tie Instizvenvaltnng fei eifrig bestrebt, Dao Verfahren des Jugend Gerichts mt 'Habnicn der beitebenben ('»efevgebung nach Mögt id- len ansnibauen. Der Minister spricht uim Schluft die Hoff iinng ans. daft. »nenn man »ich später wieder einmal mit der 'vrage der MrrminalüAt der Jugendlichen zu beschäftigen habe. Die Ermbnu'ie in den Städten ebenso günstige sein werden, wie letzt aut Dem Lande.
Äbg Tr u l D a iminidn zunächst eine stärkere Beteiligung d«>» Vitrem hm. ui > an der ^edttsprechung und empfiehlt, and» m Den ivortbilDnilgsschuleii über Rechtskunde zu unterrichten 'xU ber bevoritebcnttcn Reform Der JualprazeftorDnuiig müsse Daran» Bedacht genommen werden. Daft ein llebctgaii.i des B-ir i'tbetruds zum 2hut«bririeb »erntteDen werde Es ioflte auch Ut stranaclnii eine Berufting zulässig fein Tas Einschreiten De* etaatoannMlt« au, VUtieuTt müsse aufrecht erhalten werden Eine Bestranmg Der üblen .'.'achrede uadi IKh bähe er ür de denkluti m-etl unter Um »tau Den auch die offen tlidte Erörterung von allgemein intercnnteiiDcn ,fallen wie dem Voll Eulen bürg und Der «ache Erlach.Erbach hlbn für die Abgeordneten per buiDen werden konnte »i Dnei behagt Dann des sie i zunehmende 'Jtun*alkH»roletanai und empue! i d ^unellunq • innerer ?tn walte zwects Verbesserung i , i v-ge ••
furmrnaller; r» foUen auch alle «nwäld . rtretuna ? • 1> in
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt ron der Bank flr Haa4»l und Industrie, Giessen.
KrankInrter Hörnv, IV. 4täu, 1.15 > br.
Angriffe durchaus nicht geeignet sei. Dieselben trgenbmu zu^inter- stüpen Ter 7lbgcorbnetc I^ulda habe hier keinen obicktiven >2tand- 4. unft eingenommen Selbstverständlich habe Der Vorsitzende einer Strafkammer Die Pflicht, sowohl die Pedttsanwälte, nnc Das Publi kum anständig zu behandeln u. wenn sich die Sachen so verhielten, wie sie Tr. Iitlda hier darstcllte, so würde ohne srragc gegen Den betr. Beamten ein Tiszivlitrarversahren eingclcitet worDen sein. Es hätten aber sämtliche beteiligten Instartzen, inbetreff Der Verurteilung Tt. .rulDas, dem VonitzettDen medrt gegeben und Das Vorgehen desselben gebilligt. Tr. Iulda war in i<*incr fftebe vor Gericht, vom VorsitzcnDen mit her Bemerkung unterbrochen norden, Daft er zu solchen '.'(Unfällen gegen einen Zeugen, wie: „Sie haben es seinerzeit hir geschmackvoll gehinhen, Den 2(n Denunzieren usw." keine Veranlassung gehabt habe.
zȟgc zugehen lassen. ______________________________
Ausland.
Die niederländische :H eg ierung will den vereinigten Namincrii iwridtlagcn, im H-alle Die 'Jiad)folg< während Der Min Deriährigfcit des Ibrjnfolaei^ in Betracht kommen sollte, die Regentschaft der Königin Mutter anznvcnraueil iuit> tm ?rallc teren Bihinderung tun Prinzen Heinnd, als Reaentcn in Stell Vertretung der Regentin ui bezeichnen. Im ^übrigen wird der Prinzgemahl erster Parntund des minorennen Souveräns werden
Ter französische General de Je r ron ist megen feiner bcleidtgenhen .'leufterungen iibcv die .noloinaltrupve fein cd >»oininandos über Die Touloner 2 Nslonialdivision enthoben und nad) Paris als Mitglied des technischen Infanterie ^Komitees berufen worden.
Tic rumänische Regierung hat Demissioniert: sie bildete fid» aber wieder unter Bratianos Br^sidium mit 2lusschluft DeS früheren ÄTiegSininisterS ‘.•I»ereilu
91 m e r i f a ter deutsche Botsduifter in Äa'hington kün bigt Dem Staatsdepartement an, TeuinhlanD wünsd^e eine Ber einbariing über einen SchieD-gerichtsvertrag. Ter i t a lieniidie Botschafter Hat Dem Staatsdepartement einen Vor ichlag unterbreitet, eine internationale Ei n wa nderungS itonserenz ein$uberufen. Tas Komitee für Mittel und
Wege hat die larifbill ohne ^niayantrag an Das Repräfen tantenhauo zurackgehen lassen
3*7/, Rcichsanleihe. • .
S7. do. . . .
8*/,•/, Konsola • • • • .37. do 87,7, Hessen . . • • • 3* ,eL Oberbesscn . . . 47, Ocslerr. Goldrente . .
47,7. Oesterr. .Silbenente. 47, Ungar. Goldrente . . 4e, Italien. Rente . . . 8*/, Portugiesen Serie I . 87. Portugiesen , ITT . 4l/,7, russ. Staatsanl 190h 47,7, Japan. Staatsanleihe 47, ConT.Tdrken von 1WS Türkenlose .
4"/, Griech. Monopol-Aul. . 47, lassere Argentinier • 37. Mexikaner . . . .
47,7. Chinesen . . . .
Aktien!
Boebnm Guss Buderus E. W. ... • M Tendenz: rahig.
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t r rfaimt werden, coft bei länger m Trortirtzcn Der idnr«brn ston- iimhut es nicht mö.ilich rridinnt. Di.- 3örC*ninq durch eine i?rt» »chrritende V rmebrung der Ben int aui der b sberigen Höhe zu r alten Es tritt niflm br Dir X ' ic nhiafrit ein, die ^ör- e nin -, cem ".Ibian antuvonn ? rch Die t'b.i‘eni(Nift genötigt
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Tr. GutsleischS in der Sadp.' hätten allerDings Den Eirtdruck it wecken müssen, daft er eine starke Lanze für Die Erste .stummer Drechen wollte. Die bisher von der freisinnigen Partei in schärfster Weise bekämpft wurde Zustimmung.) Tie Maftnahmeii der Regierung gegen die Güterausfchlachtnitgen seien freudig zu bc grüf'cn: inan solle dahin streben. Der lstüterZertrümmerung auf Wrunö Des § 38 der tvewerboordnung n>citer entgegenzutreten. In t et reif deS ehelichen (^iuerredns sei zwar von Der Regierung in dankenswerter Weift eine Erläuterung in Der £effentlid»fcit erfolgt, es sei ,edoch audi eine weitere Äufklärung über die Eheverträge crforbcrlid». Redner rügt dann eine Reihe von Mift ständen in der juristischen Praxis und bespricht Darauf Die Revi'ion der Strafprozeftordnung Wetrn Darüber geklagt werde, datz cs zu viel Assessoren gäbe, so sei darauf binuiivciicn, daft die umgen Herren viel lieber in Der Stadt SckwriVerdienste verrichten, als lid» auf Dem Lande praktisch. MVnntni’jc anzueignen. So )ud)c ein «oliege dieses Hauses schon seit 3 Wochen einen Assessor für Alsfeld und könne keinen i'inden. Im EtMtnafnim wurde ui viel klassische Pb.losophie und Mathenmtik getrieben. Ec »chic aber an der Erziehmig zum Willen und Wollen und zun praktischen Leden. Abg Tr. Pagenstecher habe mit Recht au Die englii'chen Berhältnisft im GerichtÄvesen exernvlinziert. Iüi die Schreibgchilfen müsse befer gesorgt werden Hier wäre Spar »amfeit Mnauierei. Tr. Iulda hätte besser getan, feine etgeiu Sacke hier nicht selber zur Sprache zu bringen, eS fehle ihn Coch Die nötige Cbiettivität dazu. Zum Schluft spricht Redner seine I-reude aus, über die Versicherung des IustizministerS, daft er in Den AuSful.ningen dieses Hauses eine wertvolle Unterstützung in seiner Pflicht erblicke, Die Oberaufsicht über Die Justizpflege im Lande zu führen.
(steh. Rat B c ft spricht dem Vorredner für di .Inerkennung Der Regierutigsmaftnahmen zur Bekämpfung der Eutcrausschlack^ tungen Tank aus und legt Die Bi'rechtigumr zu diesem Vorgehen mifa-r dar: Die Regierung habe auch alles getan, um Jüiffiäning ul er das cf-didie oh"iterrcd)t zu oerbu'iten. Huifichtlicki Der ge iichtlicken Hinterlegung von Geldern bei der Staatskasse hätten sich gerade verfckstetene Eenchte zuitimmond geäußert
Abg Tr. Schmitt kritisiert die lieberlaitung der akaderniid» gebildeten Beamten mit überflüiiigen Sck'reurarbeiien. Als eine Verfügung ersck ien, um Den Richtern ote stbreib ar beiten ab;u- nehmen und Daraufhin vorn '.'lmtsgericht Mainz Die Stellung zweier Sdr> ibgel ilfen gefordert wurde, fei aber Die betr Ver ras l icftr Denn dock» die Sparsamkeit zu weit treiben *.
Rack'Deni daran» Abg. Tr s>u Ida noch den Ausiubrungen Des Staatsministers kurz eutgegengetteten üi und Lusfchuftrefevent Tr. Entfleisch auf das Wort verzichtet hat, wird Die ajl^emetne den Iustizetat geickstoistn und '-.-ri n D
Dt batte eingetreten, in welcher samt lickte Kapitel des Iusttzetats » *J7 ohne Tebattc angciwmmen und Die Einnahmen mit 2 >53687 Ml und die 'ir--1 ;i- mit 3 283 102 Mk berod imrden. Tarain idxln rt Die Sittung nm 1», Uhr
'.h'äck'tte Sitzuiig morgen früh 7 Uhr._____________________________
<Bcridu*jaaL
w Stuttgart 1b. Diärz Tas Kriegsgericht oerurtcilte Den ll ii t c v j a h l in c i ft c i Steinhäuser wegeu Amt: unter- »chlagungeu und Fahnenflucht zu einem Jahr 4 Monaten Gefängnis und zu den üblichen 'Jlcbenflraien.
März 1909
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