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Diese Schutzmarke
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Plakate erkenntlichen Verkaufsstellen.
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Die Freude
Kartoffeln yicue Kartoffeln
V H Perle von Erfurt, Mk. 2.70,
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In der Speisekammer beschlägt nichts mehr
- Feine Mass-Schneiderei - Englische Da men-Kostüme
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legen die übernehmenden Firmen zur öffentlichen Zeichnung auf.
Die Zeichnung findet am Freitag den 27 August 1909 zum Kurse von 100.75 °/o statt.
Unsere Bank gehört zu den Uebernahme-Firmen und nehmen wir Anmeldungen bereits von heute ab entgegen. Giessen, 22. August 1909.
Zwiebeln, Mk. 4.25 v. Zenmer in EL Sack versendet ab Station Echzell unter Nachnahme
ist eifiG Garantie für die reine und unübertreffliche Qualität einer Seife.
Cognac
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wenn dieselbe von Zeit zu Zeit mit Automors- Wasser aufgewischt wird. Ebenso hält sich Eingemachtes tadellos, wenn die Gefässe mit Automors-Wasser ausgespült werden. Salizyl und dergleichen ist dann ganz unnötig. Automors vernichtet Schimmel-Pilze und dumpfen Geruch.
Bank für Handel und Industrie
Niederlassung Giessen (Darmstädter Bank).
prima Sveisekarton'eln, ver $tr. 3 Mark, gelbe Salatkartonel, Paulsens Juli
in Erdal das Idealpräparat zur Erhaltung und Pflege des Schuhwerks gefunden zu haben, kommt in zahllosen freiwilligen Anerkennungsschreiben zum Ausdruck. Nach dem ersten Versuch werden Sie dies begreiflich finden.
Erdal überall erhältlich.
i iretcr: Gebr. Jnlltnann. l'.-ilmhof-i r. .71 ^/",i
Der Stadt Flensburg ist mit Allerhöchster Ermächtigung von dem Herrn Finanzminister und dem Herrn Minister des Innern unter dem 30. Juni 1909 die Genehmigung zur Ausgabe einer
4°/0igen Anleihe im Betrage von nom. 5 300000 IVik.
erteilt worden. Die Schuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und gelangen zur Ausgabe in Stücken von 2000 Mk., 1000 Mk., 500 Mk., 200 Mk. Die Zinskupons sind fällig am 1. April und 1. Oktober und in Berlin, Hamburg, Flensburg und Altona zahlbar. Der erste Zinskupon erlangt am 1. Oktober 1909 Fälligkeit. An den genannten Orten wird auch die Aushändigung neuer Zinsscheinbogen kostenfrei erfolgen. Die in Zukunft zur Erhebung- gelangende Talonsteuer trägt die Stadtgemeinde.
Die Anleihe ist gemäss der Genehmigungsurkunde durch Auslosung oder Ankauf von Anleihescheinen mit jährlich 21/t% unter Zinsenzuwachs zu tilgen, so dass bei einer erstmaligen Tilgung zum 1. April 1910 die Rückzahlung der gesamten Anleihe bis spätestens 1936 erfolgt. Eine verstärkte Tilgung und die Gesamtrückzahlung der Anleihe ist bis zum Jahre 1914 ausgeschlossen.
Die Einführung der Anleihe an der Berliner und Hamburger Börse wird beantragt werden.
Von der Gesamtsumme der Anleihe ist die erste Tilgungsrate von 119 200.— Mk. vom Magistrat zurückbehalten worden ; ca. 2 700 000 Mk. sind freihändig begeben worden. Den Restbetrag von
nominal 2 500 000.— Mk.
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ft mündelsicliere Flensburger Stadtanleihe von IM
unkündbar bis 1914.
Zeichnung
auf nom. 2 500 000


