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1909 findet infolge einer -‘iy Wer statt, als svnß Kute noch den herzlichsten chen verbunden mit dem unsere Stabt ebenso för- £ früheren- Werden mir ni mit bedeutungsvollen ;rnbahn, Erweiterung des
räumungsarbeiten heranträten.
Tie Gemeinden Palmi, Seminara, Santa Eufemia, SciNa,
daß die Polizei sogleich mit Strafen Linschreitc, aber sie solle gegebenenfalls die Hausbesitzer an ihre Rrinigungspflicht erinnern. Diese tonnten es ganz gut machen wie er, nämlich an Sonntagen die Reinigung selbst vornehmen, das sei eine ganz einfache Hebung. (Heiterkeit.)
Der Antrag auf Ablehnung des Gesuchs wird angenommen.
Wegen der Straßenpslasterung hat die Baudeputation tute Informationsreise nach Frankfurt, Mainz und Würzburg unternommen und es sollen nun auf Grund der in biejen L-lädten
des Stadtv. Tr. Gut- :ia)tverordnetmversamii>- Nlumenarrrngements gt*
I derartigen Tag mllerleben werde, kenn so cttoaS' komme im Leben | iair einmal vor.
Ter Vor sitzende fuhrt unter lebhafter Zustimmung der Versammlung aus, daß man allseitig hoffe, mit beiden Jubilaren noch manches weitere Jubiläum feiern können.
Mittellimgin.
Ingenieur Steding bat schriftlich für die ihm gewordene Bewilligung von freier Heizung und Beleuchtung gedankt.
Vom Krieger verein Gießen liegt eine Einladung 511 l seinem 35 jährigen Stiftungsfest vor, das am Samstag in der Turnhalle gefeiert wird.
Der Ali cefrauenverein für Krankenpflege bat | barum nachgesncht, ihm wie früher einen Saal in der Stadt-1 Mädchenschule für Unterrichtszwecke einzuräumen, womit die Versammlung einverstanden ist.
Baugesuche.
Christian Rebe will an der Öiodheimer Straße außerhalb des Bebauiingsplans eine Notscheuer errichten. Der deshalb erforderliche Dispens wird erteilt
Die Firma I e a n D e r n u. Co. will auf ihrem Grundstück an &cr Frankfurter Straße, ebenfalls außerhalb des Bebauungsplans, ihre Fabrik durch einen Anbau erweitern. Die Baudeputation beantragt, den Dispens nickst zu befürworten, da der Neubau auf Gelände zu stehen kommt, das früher bei der Feststellung des dortigen Bebauungsplanes für eine Straße vorgesehen, war. Infolge des Einspruchs der Firma hat man damals die Straße vorläufig aus dem Bebauungsplan wieder entfernt, will sie aber !! später doch anlegen, woran man durch den beabsichtigten Neubau
gewonnenen Eindrücke Versuche mit verschiedenen Pflaster arten —
gemacht werden. Sich einen größ eren„Pslasterspeisezettel" für die | Cannitello und Lagnara haben wieder Beleuchtung. Bei Palmi nächste Sitzung vorbehalteird, ichlügt inan für heute vor, daß man sich in der Nähe von Melres eine Erdspalte gebildet. Versuche mit Gußasphalt, das sich hier in der Marktlaubenstraße aus der heiße SchweseldLmpfe bringen, die alle Vegetation ver- llnd namentlich auch in Mainz bestens bewährt habe, fvrtzusetzcn. achten.
An der Ecke der Goethe- und der Loeberstoaße habe man versucht, Tie Rettungsmannschaften entdeckten beim Aufräumen der das Pflaster aus Sleinplatlen hcrznstellen und mit altem Asphalt Trümmer des Corso Sittern in Messina neben zwei Lerchen einen cmszugießen, was sich ebenfalls bewährt habe und weiter fortgesetzt ^ch lebenden Mann.. Man hvsft, ihn am Leben zu erhalten. Verden solle, hierfür habe man zunächst die Bahnhofstraße, | Tie Königin Helena ilt infolge eines Sturzes im Spital beim zwischen Liebigstraße und Bahnhof, in Aussicht genommen. Tie Besuch der irianton sehr leidend. Die Schmerzen nehmen freihändige Besck)affung von Kleinpflastersteinen, Asphalt, 3 As-1 täglich zu. , , .
phaltkesseln usw. wird genehmigt. I Ter König voN Spanien verlieh der Königin von
Tie Umarbeitung wti 200 Metern alten Bord-iJr^ien das Großkreuz des Zivil-Verdienst-Ordens
steinen wird früheren Angeboten entspreche.- int Preise von I stir Wohltätigkeit.
ahr itfion gebracht, benn ;rcn Beigcorbneter Georgi rem Megim angchöm. stichjk» Glückwünsche aus Uß Ml so hervorragend je ju unö gehören. Wil Ti, jie nwdjtcn noch red' Arbeitskraft bem 2&$L
kor-neten.
Bietzen, 21. fof.
« Wcum, die Bei« °l! ^ladlverordneikn' uer, 6mmehu§, Ermie. •e’fom, baiidach, beichel. 2fih. "ober, Loos, Peiri enielS, Tr. Wimmenauer
2 Mark für den Meter gutgeheißeir. I .. . a*7a
Seufze arbeite» und Lieferungen. I 2" Phokia (Änu°,ien) wurde» durch Erdbebe» 679
Die Zellenzahl im lez e i,g e i n u g n is reicht ni, Vnu^ee z-rswri. ..
nicht Oe Ns, namentlich nicht für die Ausnahme von Betrunkenen
riid Lbdachlosen, so daß öfters Leute in Zellen zusammen kommen, * ~ n t Du r e a n k r a t i n s. Man schreibt der „Voss,
die eigentlich streng getrennt bleiben müßten. Es wird deshalb! " tiU= Brüssel' 'Nicht nur in China, auch anderwärts gibt
beschloßen, Die zwei Zt. ..it.Iy ncen Ze.. mit einem dtzosien- Zöpfe, die angeschnitten werden sollten. Spaziert da an einem «ufwand von 280 Mark ein zurichten. , sckchneii Sommerabend ein Herr über die Boulevards unserer
Für die Versuche, di.' anläßlich der Wahl des Kühlsystems I lebensfwhen Stadt und macht die Zekanntzchaft einer ebenfalls im Sck)lachtl)of hinsichtlich bet Wasferteniperalur gemacht wurden, | verlassenen, allerliebste» „Dame , ine er galant m etn ^yearer
begleitet, um ihr zum Schluß zu beweisen, daß die Liebe auf den ersten Blick, das, was der Franzose: „le coup de foltert/' nennt, kein leerer Wahn ist. Im Verlauf der lebhaft geführten! Unterhiiltung ist dann der neuen Freundin des vereinsamtest Mannes gelungen, ihm eine Banknote aus seiner Brieftasche zu entwenden. Als der kommende Morgen den fOtann ernüchterte und er den Abgang dieses kostbaren Papiers bemerkte, ging er kurz entschlossen zur Polizei, die eine Haussuchung bei der unternehmungslustigen Tame hielt und auch die Banknote entdeckte. Die Liebe endigte also im Gerichtssaal. Während der Verhandlung vor der Brüsseler Strafkammer lag als eorpus bclicti die gestohlene Banknote auf dem „Tisch des Hauses" und der Ge- sckstteigte glaubte natürlich, daß man ihm noch am gleichen Tage bas kostbare Gut zustellen werde. Doch der naive Mann hatte sich getäuscht: er sah und hörte nichts von „seinem" Geld« und schrieb deslgalb an das Gericht einen zehr höflichrn Brief, in dem er um Zustellung „seines" Eigentums bat. Einige Wochen später erhielt er die prompte Antwort, man tonne leider feinem Wunsckie nicht entsprechen, denn man habe trotz aller Bemühungen die Diebin, die es nach Verbüßung einer Gesängnlsstiase vor gezogen hatte, über die Grenze zu gehen, nicht finden tonnen. Und dieses lei nötig, um ihm das Geld auszuliefern, denn ohne ihre Genehmigung dürfe das nicht gesckzehen!!! Man wird begreifen, da' ß der Held Dieser Tragikomödie erstaunt war ob dieses salomonischen Urteils. Er ging zu einem Advokaten und dort ersuhr er bann, daß in der Tat das Gesetz vvrschreibt, daß gestohlene Gegenstände dem rechtmäßigen Besitzer nur mit Genchm-gung der Siebe zugestellt werden können. Der Mann, der das Wort: „Eigentum ist Diebstahl" geprägt hat, hatte also das belgische Gesetz gekannt, das jedem Dieb die Möglichkeit gibt, sich an dem, den er bestehlen, in der schönsten Weise zu räckzen. Er braucht nur die Einwilligung zur Herausgabe der gestohlenen Gegenstände j zu verweigern, und er hat die schönste Revanche. Die Geschichte I klingt freilich unglaublich-, aber die „Eteile beige" uite andere | belgische Blätter haben sie gebracht und nicht widerrufen.
Kleine TaaesHrouir.
Tas Militär-^ utlschiff Groß I flieg gestern zu einer
Ä »ÄÄOTÄ W schwebenden Fragen M beschönigen, wodurch das Gesetzes zu 900 Mark Geldstrafe verurteilt. Die Vorinstanz halte I Bündnis noch weitere Star hing erfahren werde.
dir 3 Neonate Gefängnis erkannt. | Newyark, 22. Jan. Taft wird nächste Woche nach
— I Panama reifem, wo er drei Wochen zu verbleiben gedenkt. IN
VdS EköüieöLIi Ifi I einem Interview erllärt er, er werde eventuell nicht vor der
„Popolo Romano" schreibt, daß 130 000 Ueberlebende von Notwendigkeit zurückschrecken, sich zu Gunsten eines andern der öffentlichen Mildtätigkeit leben, was einen Kostenaufwand von! Kanalbau-Projektes zu äußern, als dasienige, welches täglich über 200 000 Lire erfordere. Das Blatt erklärt, daß solche | augeiiblicfltd) ausgeführt wird. Lage auf die Dauer unhaltbar und gefährlich sei. Es sei an der Zeit, daß die Behörden und auch die Bevölkerung an die Auf-
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„ wie uniete Stadt unter t sich entroidelt hat. Sto tc etwa 31000. 3n bi?i- •fe in Eigentum und lasserwerks in iückc LergMerung dW n betriebe ilt ein W Dar doch vorher dieW' Denen ihres schwerfällig , selbst Gewerbe zu aten IlnternehmngSgM t Erßlg die W* -n nicht wm StandPuM a-jf das Verdienen W fcÄg
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tjat man Bohrungen vorgeiwmmen, ftkr die 1000 Mark bewilligt waren. Es hat sich während der Arbeit als vorteilhaft herausgestellt, dort gleich den für den künftigen Schlachthausbetrieb erforderlichen Brunnen anzulegen, wodurch eine Ersparnis erzielt wird. Die Arbeiten kosteten 6000 Mark mehr, die nachträglich bewilligt werden.
Einige vorliegenden Rechnungen werden genehMigL Die Trottoirherftellung in der Ka plansgasse wurde an K. Nübsamen zu demselben Einheitspreise wie in der Bahnhofstraße vergeben, was 270 Mark erforderte und nachträglich I genehmigt wird. Bei der Herrichtung des Hauses Asterweg 9 für die Zwecke deS Tiefbauamts waren die Sdjreincarbeiten zu 260 Mark veranschlagt, während sie für 197,49 Mark vergeben wurden. Die Rechnung stellt sich aber infolge zahlreicher kleinerer, ursprünglich nicht vorgesehener Mehrausgaben auf 590,89 Mark. Man heisst dies nachträglich gut, das Hochbauamt soll aber angewiesen werden, in Zukunft die Voranschläge sorgfältiger auszuarbeiten und der Dürgermeistnei von etwaigen erforderlichen Mehrausgaben rechtzeitig Kenntnis zu geben.
Tie freihändige Vergebung des Druckes der Markt- Plakate an die Firma Heppeler u. Meyer zum Preise von 200 tajZart wird genehmigte
(Schluß folgt.)
LanSwirtsei-ttfL.
Landwirtschaftskammer-Ausschuß für Oberhessen.
Am Mittwoch, 20. d. Mts., von */22 Uhr nachmittags ab, tagte hier im Hotel Viktoria der Landwirtschastskammer-Ausschuß W gehindert wäre. , . - . unter dem Vorsitz des Landtagsabgeordneten K o r e l l - Angenrod
Nachdem der Vorsitzende noch bemeikt hat, daß der ge- < « vollzähliger Beteiligung der Mitglieder.
plante Neubau so errichtet werden tonne, daß er nicht ui die H Begrüßung der erschienenen Vertreter der Großh. Re-
Straße fällt, wird dem Antrag der Baudeputatwn zugestimmt.! ietung, Ober-Regierungsrat Tr. Heinrichs, der Landwirtschafts-, - —. . .
Strahcn- und ErundstuckSaugelegenheiten. lammet, des Vizepräsidenten Bähr-Rohrbach und Generalsekretär! Uebungsiahrl beiLin rck e ndo r, am. . fämt-
Mr die Gutenbergstraße lzat mnn pen ftühmen Be- ^tonomierat Leithiger jowie der durch Neuwahl dem . ^m ber^ ^edic^ u.ber den Grund der Maßregelung
kauungsplan vor längerer Zeit geänderte Da ute anliegenden l nunmehr angehörenoen Mitglieder Reitz-Echzell, Mogk-Grund-! . n befaimt.
Grundbesitzer gegen die vorgesehenen Aenderungen lebhaften Ein-1 LäMalhefm, Möbs-Gettenau und Weith-Nieder-Wöllstadt wird l qlt Marienburg wurde der zweite Bürgermeister Tr. syruch erhoben, hat man den ursprünglichen Plan wieder her- \[}l bie Tagesordnung eingetreten. Ter Bericht des Vorsitzenden Lunj|e üon beut Crteannen Hein in feinem Arbeilszinimer in gestellt. Tie Straße muß vvm Lndwigsplatz aus aufgeschlossen ^er die im Jahre 1908 durchgesul)rten Unternehmungen sindct bas Gesicht gestochen und starb, ohne die Besinnung teerden, da man sie sonst nicht gleich kanalisieren kann. Hierzu ben Beifall der Anwesenden, und der für 1909 vom Vorstände wledererlangl zu haben.
ist die Erwerbung des Marxjchen Zimmerplatzes ersorderlich; ausgestellte Voranschlag wird nach grünblidier Beratung im wesent- Eine S u tu pf la m t n e bringt bei Ki e m ore (amertra) roeirer ict iniljer dafür gcsvrderl« 4-rcis »on 6S00O Mark ist durch hichr» ang-n->mm-n. 2ciä infolge 18aI)I6eanrtMbung auSgefd-tebtne l[''b41efllön,na n'erbbe'bcn ba bie mit itciili gu6
SJetljanblungen auf 55 000 Mark h-ruuterg-brüät toptben, -mS Vorstandsmitglied Neib-Echzell Mrd nach nunmehr erfolgter N°u- 1^‘n ^Uraft beöScticn &äufe“ unb geliiet auf immer verloren sind Bei 2158 Quad i atmete rn durchschnittlich 2j,50 Mark ausmacht, mahl als Ausschußmitglied einstimmig wieder in den SRontanb I 2_=l_=:__=_S;_i^=»=g!.!S««^im ° 1 ■■■■ ■ ■ ■■
Der Stadt entstehen dadurch nur etwas erhöhte Zinsaufwendungen, gewählt. Eine prinzipielle Entscl)eidung, ob noch weitere Sach- Lande!
la bet Betrag später in Gestalt von Straß-ub-str-geu wieder verständige dem Ausschusf- angelstiren sollen wird ausgesetzt, da „ . 21 c-' 6m 'uta3 des Kaisers an den
ringeht. offizielle Aufträge noch nicht euigelauien |tni>. Hmsichtlul) der ! genehmigt die Emission einer 4'te p r oz en t ig en
Stadtv. Heichelheim fragt an, ob diese Verteerung vor- von der Landwirtschafiskammer beantragten gemein, chaft- » ° ? un Noniinaibetrage von 5 2 5 Millionen Rubeln.
Reil ha st für die Stadt sei, während Stadtv. Haubach meint, sichen Versicherung von Weide-Ausstellung "«t> , .. — ■» ■ » - —
teenn der umgeänberte Plan günstig für die Stadt sei, solle man Faseltieren faßte der Ausschuß den einmütigen Beschluß, Märtte,
wersuchen, die sich ihm entgegenstellenden Hindernisse zu be- baß der vom Provinzialverein für Oberhessen übernommene Der- f«. Frankfurt a. M., 22. Jan. Heu- und Strohmarkt, seitigen. sicherungsfonds in eigener Regie des Landwirtschaftskammer-Aus- ^„g^ahien waren 9 Wagen Heu und ^3 Wagen Stroh. Bezahlt
Der Vorsitzende weint, der ältere Plan fei allerdings schusses bleiben soll. Ter von dem Vorsitzenden erstattete Bericht I wurde ter Hen Alk. 3.40—3.60, ter Siroh (!ioinlangstioh) technisch besser unb Stabt». Tr. Bicrmer führt aus, daß b-r über die Verhandlmtgen zur Vereinfachung bet Kör- M. 2.50-2.60, Maschin-ttstrM, M. 0.00 Z,,m'>r°u waren
ri.rgouw “nur bie w Nachdem rwch Stadtv. Plank sich für den alteren Plan aus-1rung der Sck)af zücht empfiehlt der Ausschuß der Land-! Oiicftciier Wetterdienst.
gesprochen hat, der schon deshalb besser sei, weil der andere wirtschastskammer die Ausstellung eines cinheitlick)en Zuchtzieles,! AoranSÜÄtliche Wittcrnnq für Hesien am Samstag den
^3(an die Straße ein vollständiges Knie machen lasse, wird der I bie Stellung der Schafzucht unter das Sturge)eb, den gemeinsamen I q«flnuar. A-ovibancr der Frostwilternng, heiter und trocken. Nnkanf genehmigte Bezug von Schafböcken, sowie die Errichtung einer Stammsmaferei ^^haste östliche Winde.
Zur Verbreiterung des Straßeiikceuzes Bahnhofstraße- in der Provinz zwecks Heranzucht gut akklimatisierter Zuchtbocke. Schneebericht deS Schiklub Wandervogel-Gießen
Liebig st raße will die Stadt von dem Grundstück des Haupt-! Tie Kreisrinderzuchtvereine Gießen (Vogelsberger und dimmen-1 vermittelt vom Landwirtschaftlichen Wetterdienst in Gießen, kceueramles so viel Gelände erwerben, daß die Ecke in einem taler), Friedberg, Tübingen, Schotten und Alsfeld, die 6 Kreis- den Miilelgebirgen stBogelsverg, Taunus) Schneebecle Ins
5)albrn. sser von 3,7öMlr. geführt werden kann. Damit wird dieKurve I ziegenzuchtvereine der Provinz,^ sowie die Schiveinezuchtvereine l zn 15 Zlm. Rodel- und Sd)idahnen ziemlich gut, aber steUenwei)e
dir elektrischen Lahn richtig geführt und das au der Ecke befind- Lang-Göns, Nieder-Weijel, Groß-Felda, Windhausen und Nieder- oereift.
ließe Trottoir wird noch etwas breiter, als es seither schon war. Gemünden, die alle die Normalsatzungen der Landwirtschaftskammer I
Ter Staatsfisiüs ist bereit, das erforderliche Gelände unter der in ihren wesentlichen Bestimmungen angenommen haben, werden I tlteviv llngen«
Bedingung abzutreten, daß die Stadt für den Quadratmeter 20! als Organe des Ausschusses anerkannt. Ta voraussichtlich eine! Rom, 22. Jan. Der König unterzeichnete rin Dekret, durch Mark bezahlt und die Einfriedigung auf ihre Kosten wieder- weitere Sitzung des Ausschusses nicht mehr erforderlich ist, toirb I her Bürgermeister von Mil es feines Postens herstellte Die Versammlung stimmt dem zu. ! der Vorstand ermächtigt, ctluaige durch Beschlüsse der ^andwirt- 1,-uthoben wird, well er bei der Verteilung der Unterstützungen
Tie lediglich für den Theaterverkehr bestimmten Auf-! schastskammer liotwendige Abäiteerungeu deS Voranschlags für an bie burch das Erdbeben Geschädigten Veruntreuungen
Wahrten zum Stadttheater werden vielsach von Fuhr-! 1909 jelvst zu treuen, sodaß die nächste Sitzung voraussichtlich! beding.
merken unb Radfahrern benutzte Es wird deshalb beschlosfeu, erst im nächsten Herbst wieder abgehalten werden wird. Hcach Paris 22 Jan. Ter „Eclair" meldet ans Bernte «gußeiserne Warnungstafeln vufzuft-llcn, für deren Beschaffung Erlebtgung ktemcier Angel-genb-nteu werben bl- Beratungen gegen »»ndesk-MMissio» bereitet'
150 Atark bewilligt werbet-. . 7 Uh- abends beendigt. ^e I' -■ ■■’ vor, welche am 1. Marz in
,ab?mn A^dMng^?Äka1r°glements über'bie^inbaltimg Kraft treten sollen unb durch welche die Transporttosten
kr ©taten unb Wiche in dem Sinne, d-Ldie SauStefiter ton der Berlin, 21. Jan. Bor bet 10. Enatkamm-r b-- Land, zwischen Gens unb bet M.ttelschwe^ herabgesetzt werben ihnen ä 8t obliegeiteen Verpflichtung befreit werden, die gerichls I stand Georg pocke aus Budapest, ber stch als^nauir-1 sollen. Dieser Entschluß wird gur Folge haben, daß bad. Bürgersteige von Schnee und Eis zu befreien unb diese von Mer?eb^ um aus Marseille eintrefseude Getreide gegenüber dem aus
der Stadt ausgeführt wird. Nach der Verlesung b:r sehr umfang- iO^OO^Äll. qc]d)abiqt haue, unter ber Anklage bes Betruges Mannheim kommenden begünstigt wirb. Der Preivunter- reichen Eingabe teilt der Vorsitzenbe nut, datz die Deputation bec unbetegleu Führung des Adelsiilels. Er würbe zu neun schied zwischen dem Getreide aus beiden Herkunftsorten i|i; Ablehnung der Eingabe beschlossen habe. Die Stadt Gießen fommc -2)lonalcn ©ciäiignte unb zwei Wochen Hail verurteilte Die ©treue c0 nerinq daß selbst eine unbedeutende Tarifermäßigung iefet schon den Hausbesitzern weiter entgegen, wie viele andere als burch rie Uuteijuchungshast verbüßt. für Pen einen oder anderen .Hasen ausschlaggebend sein muß.
Städte, da sie die dteinbaltung der Bürgersteige für gewöhnlich Breslau, 22. Jan. Tie biejigc Strafkammer verurteilte >ur o n -
| schon besorge unb nur bei Schneefall und Glatteis die gestern nach zweitägiger Verhandlung bat Kaufmann Walter I London, 22. ^an. Der „Daily m D 1
Reinigung bat l-dausbesitzern obliege. Es sei einfach unmöglich, Mentzel, der Inhaber eines hiesigen BankgesckKstes war, roegen aus Tokio: In der Thronrede, mit welcher das Hur- bei plötzlicheni Schneefall diese Reinigung durch die Stadt aus- LßetrugSunbUntrencsul Jahren Gefängnis, und 5 Jahren lament eröffnet wurde, wird betont, daß die Beziehungen zu mführen, da man hierfür fein Personal habe und bei der Ehrverlust. den Mächten immer herzlicher geworden sind und daß
Ilebernahme der Streupflicht die Stadt alle Haftpflicht über- Görlitz, 22. Jan. Ter verantworiitche Redakteur^ der speziell ^aS Bündnis mit England befestigt habe. Un- Lehme. Görlltzer Volks^ritunL, F l e i ß n e r -Mesden, der toegen Betete [än -t $a&e eirt Notenaustausch zwischen den beiden Re-
Stadtv. Eichenauer ist für den Antrag auf Ablehnung, pigung aitgeFlagt war, bie er durch einen A^/el: Uniformierte - äte stattaefunden der bezweckte, die Lösung der nt ' Dächte aber der Polizei nahcgrlegt wissen, daß sie an ©onntagen | Seftien, begangen hatte, wurde in butter Verhandlung von der f 9 , .. 9 J , 9 J11 ~ ,—
bei plötzlich eüttretenben Schneefällen nicht so rigoros vorgehe.
Stadtv. En-melius widerspricht dem. Es sei nicht nötig.
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