Höchste Temperatur am 15. Febr. bis 16. Febr
Niedrigste , ,15. , v 16. ,
Eine geniale Erfindung
Glückliche Männer
Ueberall erhältlich in Paketen ä. 30 Pfg.
Schiel.
1031
IV
31 Ctm. Durchm. 30 Fstm. 121 Fichten
holzstämme von 11—
23 Eichen-Terbstangen zu Deichseln
Dcrbstangen 12 Fstm.,
fahrt und
1036
kann man die nennen, deren kluge Frauen in der Küche nur Liebig’s Fleis ch-Extract verwenden; denn wo dieses altbewährte, ideale Küchenhilfsmittel gebraucht wird, da kann es nur gute Speisen geben, da ist jede Mahlzeit ein Hochgenuss *
A- 3.8 ° C.
— 1,7 6 C.
Diesei1 besonders präparierte Kaffeeersatz besitzt täuschend kaffeeähnlichen Geschmack und Aroma und enthält äusser seinen natürlichen Nährstoffen noch Pepton, Nähr- und Eisensalze, sodass der ständige Genuss dieses vorzüglichen Getränkes ausserordentlich kräftigend und blutbildend wirkt.
im Hmterwald am Dachsbau.
Müschen heim, am 15. Februar 1909. Großberzogltche Bürgermeisterei Becker.
Tie Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Broipreise am 15 Februar 1909.
Meteorologische Beoü.rchtrrrrgen
der Station Gießen.
die auf leichte Weise die heiss umstrittene Kaffeefragc löst, bedeutet
geeignet, 1,12 Fstm.
Der Anfang ist an beiden Tagen vormittags 10 Uhr,
Ttirehliehe Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag bcu 18. Februar, abends 8 Uhr, im Matthäus» saal: Bibelstunde. (Buch Hiob.)
Pfarrer D. Schlosser.
Alleinige Fabrikanten: Pfeiffer L Diller, Ges. m. beschr. H., Horchheim bei Worms, hvji/s
Beta>«»r«r»ichnng.
Samstag den 20. Februar d. Js., vormittags 11 Uhr werden auf unserem Amtszimmer Nr. lö, 3 Rm. Eichcnnntzscheit
für welche vom Steigerer innerhalb der vorgeschriebeneu Zeit weder Zahlung noch Bürgschaft geleistet worden ist, auf dessen kosten neu versteigert. B“/s
Gießen, den 13. Februar 1909.
.Großherzogliche Bürgermeisterei Gießeg.
L. B.: Keller.
'mal irgendwo selcstn: „Tic Welt will betrogen sein/' Na d« sagte ick mir: Aujuft bet is 'n Jeschäst for dir!"
* Vorsichtig. Mutter: „Mein Junge lernt sehr brav: prüfen Sic ihn mal aus der Geschichte " Herr: „Ach, es sind dreißig Jahre her, daß ich das studiert habe, und inzwischen hat sich zu viel geändert."
Handel.
"Briese nach Amerika. Die nad) dem ermäßigten Satz von 10 Pig. für je 20 Gramm frankierten Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika gelangen in der nächsten Zeck mit folgenben direkten Schifssgelegenheilen zur Absendung: „Kaiser Wilhelm IL" ab Bremen 16. Februar, „Gnetsenau" ab Bremen 20. Februar, „Kaiserin Augusta Viktoria" ab Hamburg 27. Februar, „Kronprinzessin Geeilte" ab Bremen 9. März, „Prinz Friedrich Wilhelm" ab Bremen 13 März, „Kaiser Wilhelm der Große" ab Bremen 16. März, „Amerika" ab Hamburg 20. März, „Reifer Wilhelm II." ab Bremen 23. März, „Kronprinz Wilhelm" ab Bremen 30. März. Alle diese Schiffe sind Schnellpostdampfer oder solche, die für eine bestimmte Zeit vor dem Abgang die schnellste Besörderungsgelegenheit bieten. Bei dieser Gelegenheit wird erneut darauf hmgerrnesen, daß die Portoermäßigung sich nur auf Briefe und nicht auch auf Postkarten, Drucksachen, Geschäfts- papiere oder Warenproben erstreckt.
|Z Q \/ D (Pepton • Nährsalz-
IN kJ O T n Getreide • Kaffee)
plaudern lassen. — Sehr vornehm nimmt sich ein ovaler Repräsentation^raum aus mit ovalen Bildern, Spiegeln und Schmuckvitrinen nach dem Entwurf des Münchener Architekten Theodor Keil.
Eine stilisierte Gartenanlagc mit Pavillon ist nach einer Idee von Otto Haas-Heye ausgeführt worden. Auf hoher Messingstange begrüßt uns ein weißer Kakadu, im Halbdunkel plätschert ein farbig beleuchteter Springbrunnen und weckt eine wunderbare Stimmung. Wahrhaft entzückend aber ist das nach dem Entwurf der Gräfin Still- sried-Dohna hergestellte Zimmer eines jungen Mädchens mit Möbeln aus weißlackiertem Holz und rosa Innenflächen. Die Sessel sind groß und bequem mit auswechselbaren Cre- Lonne-Bezügen. Am bemerkenswertesten ist der fein und sinnig ausgedachte Arbeitstisch. Er ist nach zwei Seiten aufklappbar, von denen die eine als Schreibtisch, die andere als Nähtisch gedacht ist. In der Mitte aber ist ein Blumentisch angelegt, der das ganze zu einem lieblichen Mädchenidyll vereint.
Manchen schönen Raum betreten wir noch, bis wir endlich in das geheimste Gemach der Dame, in ihr Schlafzimmer, gelangen. Man kann sich hierzu feinen eigenartigeren, schöneren Entwurf denken, wie den von Rudolf Alexander Schröder. Schon im vorigen Jahre brachte das Hohenzollern-5vunstgewerbe-Haus dieses Zimmer zur Ausstellung, das vielfach eingehender Betrachtungen gewürdigt worden ist. Denn ein Dichter hat diesen Raum entworfen und seine Ideen darin verkörpert. Ohne eine Disharmonie hervorzubringen, werden eigenartige Farben gegenübergestellt, und Rosenmotive durchziehen das Ganze. In diesem Raum ist nun alles zusalmnengetragen worden, was eine elegante Dame zu ihrer Toilette gebraucht. Tie Tische sind mit den kostbarsten Gegenständen ausgelegt und die Schränke mit der feinsten Wäsche gefüllt. Ein Traum von Spitzen, wohin man blickt. —
Das Originellste in der ganzen Ausstellung ist wohl:
Das Zimmer einer Dame vor der Wreise.
Im bunten Chaos liegt hier alles durcheinander — geöffnete Koffer, Wäsche, Kleider, »ütc, Stiefel, an gefangene Briefe, Bücher. Das Bett ist ungemacht, wie es eben verlassen worden ist. Auf dem Nachttisch stehen die Ueber- reste eines Frühstücks, alles ist mit Krümeln bestreut, auch der daneben liegende französische Roman, der wohl als Nachtlektüre gedient hat.
Ein tolles Capriccio!
An diesen Raum grenzt noch ein mit höchstem Raffinement ausgestelltes Badezimmer, das von der Firma Bamberger Leroi u. Co.-Frankfurt a. M. eingerichtet worden ist.
Eine bedeutende Erweiterung findet die Ausstellung noch in der großen Anzahl von Bildern und Gemälden von bekannten und berühmten Malern und Zeichnern, die uns die Dame in ihren verschiedensten Stellungen und Lebenslagen darstellen. Hier kann man vieles belauschen und vieles verstehen lernen, denn der Künstler zeigt uns am besten, worin sich der größte Reiz und die höchste Schönheit der Dame in zknnst und Mode offenbart.
„Dame — zarte Welt der Schönheit, Immer neu erdacht, geschmückt. Augen prüfen, Ohren lauschen. Welches Kleinod, Schimmern, Rauschen Neu den Mannessinn berückt! (Gg. Hirschfeld.)
E. K.
" " -t. jtu —- t_yui.
7 a ?,udenkirchhos-. 10 Stämme 2. u.LKl. = 8,47 Kur 16 ^eNeshau : 13 Stämme 3. u. 4.Kl. — 3/52 Km.
- 19 a Dicke hau. ]ä ,, „ „ „ „ -237 Km.
Die Gebote und pro ercitm. nach Losen Getrennt mit entfpr. Aunchrnl verseilen, bis zum 27. Februar d. I., mittags 12 Uhr, an den Unterzeichneten einzureichen. Der Kaufpreis wird gegen Stellung eines sicheren Bürgen bis zum 1. 11. 09 gestundet.
Vos 1 und 2 wird aut Rechnung der Gemeinde geschalt falls die Abfuhr nicht alsbald erfolgt. Das Holz liegt beoiicm zur Abfahrt und zwar Xios 1—3 unmittelbar an der Straße Ärosdors- Waldbaus 3'. km und Los -1 etwa 2 km von Krofdorf entfernt.
'Nähere Auskunft durch Forster Möller in Krochors.
Krosdors, den 13. Februar 1909. ߑ6/,
Der Bürgermeister.
Braun.
Lremihch- Mi MholBkrstchttW im Muschenheimcr Martwald, Freitag, den 19. Fcbr. 37,7 Rm. Buchen-Scheiter, 15 Rm. Eichen-Scheiler, 1 Rm. Kirfchbamn-Scheiier, 1,2 Rm. Fichten-Scheiter, 12,5 Rm. Kiesern-Schetter. 58 Rm. Eichen- und Buchen-llnüppcl, 56 Rm. Kiefern-Knüppel. 9 Rm. Buchen-Reisig, 122 Rm. Kiefern-Reisig, 13 Rm. Fichten-Reisiig. 92 Rm. Buchen-, Eichen- und Kiefern-Stockholz, 245 Rm. Eichen-Reisig.
Samstag, den *20. Februar
7 Buchen - Schmttholzslämme von 44—60 Etm. Durchm. 8,50 Fstm., 13 Kiefern - Schnittholzstämme 35—54 Ctm. Dm. 13 Fstm., 4 Eichen-Schnittholzstämme 35—53 Ctm. Dm. 6 Fstm. 85 Eichen-Bau-, und Nutzholzstämme von 18—35 Ctm. Durchm. 40 Fstm., 107 Kiefern-Bau- und Nutzholzstämme 15—35 Ctm. Durchm. 37 Fstm., 134 Fichten-Bau-
vermischte».
* Wieviel Menschen sprechen Deutsch? Jedem deutschgesinnten Mann muß es eine angenehme Beschäftigung sein, der Verbreitung seiner Muttersprache nachzugehen; ist sie doch nach dem Englischen, das von 125 Millionen gesprochen wird, die verbreitetste Kultursvrache. Während die früher so mächtige französische Sprache die Muttersprache von höchstens 48 Millionen ist, reden über 87 Aüllionen Deutsch, und es ist berechtigte Hoffnung vorhanden, daß mit jedem Jahrzehnt dieser Unterschied zu unseren Gunsten größer wird. Die Hauptmasse der Deutschredenden wohnt in Mitteleuropa: in Deutschland nicht ganz 59 Millionen, in Oesterreich-Ungarn über II1/2 iMllionen, in der Schweiz 2i/2 Millionen. Losgesprengt von dieser im großen und ganzen zusammenhängenden Masse wohnen nahezu 2 Millionen Deutschredende in Rußland, 400 000 in Brasilien, 225 000 in Luxemburg, 110 000 in Australien, 100000 in Großbritannien. In jedem der Kultur nur irgendwie erschlossenen Lande erklingt unsere Sprache. So ist in Japan Deutsch die Muttersprache von 968, in Peru von rund 2000, in Siam von 153. Die Zahl der Deutsch sprechenden Nord-Amerikaner schätzt Rudolf Cronau, der bekannte deutsch-amerikanische Maler, auf 14 Mllionen. So gern wir das glauben möchten, so ist doch die Zahl zu hoch; denn nach wissenschaftlichen Berechnungen reden nur etwa 11 Millionen Nord-Amerikaner Deutsch. Tie Befürchtung, daß infolge der so geringen deutschen Einwanderung in den letzten Jahren die Zahl der Deutsch- sprechenden in den Vereinigten Staaten abnehmen werde, ist unberechtigt, da über unsere Volksgenossen drüben jetzt ein' frischer deutscher Geist gekommen ist, der sich ja erst vor fur^m am Deutschen Tage glänzend offenbarte.
v Von der Opernbühne zum Wa sch faß. Die Sängerin Susan Strong, die sich noch vor drei Jahren auf der englischen Opernbühne eines guten Rufes erfreute, kam zu der Einsicht, daß es ihr in dieser Laufbahn nicht beschieden sei, den erträumten Weg zum Reichtum zu finden. Kurz entschlossen mietete sic in einer vornehmen Stadt- gegend Londons einige bescheidene Räume und eröffnete darin mit einem Kapital von 140 Mark, der ganzen Barschaft, über die sie verfugte, eine Wäscherei. Nach Ueber- iv in Dung mancher Schwierigkeiten nahm ihr Unternehmen einen solchen Aufschwung, daß sie jetzt bereits 25 Ge- hilsinuen beschäftigt deren Arme taum ansreichen, alle Aufträge zu erledigen. Ihr bescheidenes Anfangskapital hat sich in den drei Jahren verhundertfacht.
* Vor Gericht. Richter: „Wie tonunen Sie dazu, so viele Betrügereien zu verüben?" — Angeklagter: „Ick hatte
Univerßitäts-Nachriehten.
Frankfurt a. M., 16. Febr. Ter Besuch der Akademie bat für das Winter-Semester eine Zunahme ergeben. Die Gesamtzahl der Besucher, Hospitanten und Hörer betragt 1450 gegen 1187 des vorigen Winter - Semesters. Hierunter sind 277 Kaufleute, 68 Industrielle, Ingenieure, Chemiker ;c, 88 Juristen und höhere Verwaltungsbeamte, 19 mittlere Verwaltungsbeamte, 37 akademisch gebildete Lehrer, 123 Lehrer mit Semtnarbildung, 104 Lehrerinnen, 22 Studierende der neueren Sprachen, 38 sonstige gelehrte Beru'e (Aerzte 2c.) Tie Gesamtzahl der akademisch Gebildeten beträgt 260 oder 17 Prozent. Tas Winter - Semester schließt mit der am 6. März endigenden Woche. — Dr. Fr. L. Ai a y e r ist als P r i v a t d 0 z e n t für Chemie zugelaffen worden und wird seine Lehrtätigkeit im nächsten Semester mit einer Vorlesung über «Chemie und Technologie der Teerfarbstoffe" und einer Vorlesung über „synthetische Methoden in der organischen Chemie" beginnen. I
Bet der am 19. Februar im Langsdorser Gemeinde- wald stattsindenden Holzversteigerung kommt folgendes Stammholz zum Ausgebot:
2 Buchen-Stämme I. Scaffe = 2.35 Fstm., 1 Lärchen- Stamm II. Klaffe — 2.06 Fstm., 4 Lärchen-Stämme TV. und V. Klaffe — 2.88 Fstm., 2 Fichten-Stämme II. Klaffe — 5.91 Fstm., 6 Fichten-Stämme III. Klasse — 9.25 Fstm., 3 Kiesern-Stämme III. Klaffe — 3.95 Fstm. Zusammenkunft morgens 91/. Uhr, Bahnübergang am Weg nach Nonnenroth.
In der Stadt Gießen ist die Stelle des
Polizeiwachtmeisters
auf 1. April d. Is. anderweit zu besetzen.
Bewerber müssen nach der Bekanntmachung Großherzog- uchen Ministeriums des Innern vom 25. Aprtl 1903 beim Militär aktiv gedient haben, während ihrer aktiven Dienstzeit mindestens 3 Jahre Unterosstzier gewesen sein unb die staatliche Poltzeikomnussär- vrüsung oder eine mindestens gleichwertige Prüfung bestanden haben. Mit der Stelle ist ein ruhegehaltberechttgler Gehalt von 1660 Mk. steigend alle 3 Jahre um 140 Ml. bis zum Höchstbetrag von 2500 Mk. und jährlich 75 Mk. Kletdergeld sowie Hinterblicbenenoersorgung verbunden. B16/s
Bewerbern, welche eine ähnliche Stelle bereits bekleidet haben oder Erfahrung tm Polizeidienst besitzen, kann ein höherer als der Anfangsgehalt verliehen werden.
Bewerbungen sind unter Beischluß von Lebenslauf und Zeug- niSabschrtsten bis zum 15. März bei uns emzureichen.
Gießen, den 13. Februar 1909.
Bürgermeisterei Ale cum.
Nun hab ich Ihnen gründlich die Meinung gesagt, 11110 luut sollen Sie auch noch einen guten Rat hören Wenn Sic sich ivieder einmal erkälten, dann kaufen Sic .W sicb in der Apotheke, Drogerie oder Mineralwaffcrhandluna gleich eine Sct,achtel Sodener Mineral Pastillen, aber die achten üott Fay,- die gebrauchen Sie bann nach Vorschrift und dann kann's Ihnen nicht wieder passieren, daß Sie =^F Tage lang baljehn hocken müisen. Die Schachtel kostet nur 80 Psg-, ivetsen ^te aber Nachahmungen entschieden zurück.
Fichten-Ltammholz-Beckauf.
Aus dem Gemciudcwald 5irosdorf Gleiberg soll folgendes Fichten^ Stammholz auf dem SubmissionSwege verkauft werden:
Los I Distr. 7c Seileö: 73 Stämme 3. Kl. — 31,63 Im.
„ H „ „ „ 360 „ 4. Kl. - 64,72 Fm.
„III „ 7a Fudenkirchhos: 10 Stämme 2.u.LKl. — 8,47Km.
Höchste Schlachtpiehpretje in 5 r a n f < u r t a. 'M.
Fleischpreise in Gießen
Ochsen
Kälber Schweine
50 Kg. Schlachtgewicht 75—79 Mk.
V, Kg.Schlachtgew. 90—95 Vi. ____„__71-00 .
'/. Kg. 76-84 Psg. '/, , 70—78 ,
Getreidepreise in Mannheim
Brotpreise in Gießen
Wetzen 1UU Kg. 23.50-23.75 'Mk.
Roggen 100 Kg. 17.35—17.85 Alk.
Wettzbrot 2 Mg. 62 P,g.
Schiuar^brot 2 Kg. 58 Vlg.
Februar
1909
Barotneler an' 0° rebujiert
^empevatuv der Lust
Absolute Feuchtigkeit
Relalipe Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
Wetter
16. 1 2”
745,3
3,4
4,5
80
W
4
Sonnenschein
16. ■ 995
743,9
1,4
4,4
87
w
2
Bew. Himmel
17. 1 725
746,7
4,2
94
w
2
Bew. ,


