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31 0qamten Bundes. Jj mch nicht irre ma-ben, ^nbe Zertungsartikel, durch 7 ?" dieser meinet 0 n’d’t erlahmen, {0 "r lie ^schalte des Landes. Ium Saterlanhe, die öeen mir den Weg lassen Sie uns alle, meine ncrung an die Taten unserer md getan haben, in der Folge enjollern haben dem ■ua und daß Sehnen 3 bie Gründung des In dem Vertrauen zwischen dem von beiden Seiten dies daF der Fürst sich als erster as Land weiß, daß die Inter« i des Fürsten und seine Richt- ngenbeit unsere Kraft, darauf
do! rechts.)
dem Herzen. Ich höre so t vorgeben gegen die Sozial- aer Pflicht gegenüber in ich mir sehr wohl landen, der in dieser Richtung
Aber ich muß doch daran f hat an geseßgebe« Swüchse der Sozial-
Voran Md düse Versuche , ientern an der Untinig* teien. Der von M hoch« Ditz ein lonservatiter Staats, ci Beratung der Sergarbeiter. ■ bedeutenden und bedeutsamen bah die bürgerlichen nehr bewnßr werden heutzutage tn der iegt. Er bat auf dre jeseu, mtt denen wtr
Kämpfen müssen. rL&n Änteien alle zusammen ■ 7 antimonarchischen, anty ^gen der Sozialdemokratie,
^Lnung Trutschlandi Mj fT 8ben So^emoW
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Deuikches Reich.
Die Vorstellung der Kadetten, die dieses Jahr in t.ie Armee und Marine eintreten, vor dem Kaiser wird am 2t3. Januar stattfinden.
Die Stcu erkom Mission des Reichstages bat stern mit großer Mehrheit den § 5 des Finanzgesetzcs ange- i^ntmett, der als Zeitpunkt für die Herabsetzung der uckersteuer den 1. April 1910 sestsetzt.
Ter Prinz E r n st von S a ch s c n - W c i m a r - Ei s c - mach ist gestern vormittag in der Heilanstalt Neu-Wittclsbach U:i München gestorben.
Liberia entschuldigt sich. Wie die „Post" meldet, ; -,t die Regierung von Liberia wegen des gesetzwidrigen Vor- <,. [jend der Organe ihrer Hafcnbchörde gegen deutsche Schiffe । :r deutschen Regierung eine offizielle Entschuldigung zugehen Dissen.
Tie Kammer für Handelssachen abgelehnt. In r Sitzung der Justizkommission des Reichstages wurden die t astimmungen des Ärtwurfs, welche die Einführung einer Kammer vir Handelssachen als Berufungsinstanz betreffen, mit geringer ^'iehrheit abgelehnt.
Ausland.
Russisch e Terroristen. Der politischen Geheimpolizei " es gefangen, eine ©nippe von Terroristen in Petersburg aitt- .»iheben, welche Anschläge gegen hochstehende Beamte vor- Mreitelen.
Zur Lage in Persien. Aus Petersburg nach London r langte Meldungen besagen, das; es den Truppen des Schah cnd- Ijj) gelungen sei, die Revolutionäre zu besiegen und Täbris einzu- nehmen. t .
Die Bezüge des Präsidenten der Verernigten (Staaten, die außerordentlich gering sind, sollen jetzt erhöht i erben. Ter Senat bat beschlossen, dte Bezüge des Bundes- r läiidenten einschließlich der Reisekoslenentschäd'.gung von 75 000 a yf 100 000 Dollars zu erhöhen.
Wandern und Wintersport, Reisen und Bäder.
Vom Vogelsberg.
r. Schotten, 18. Jan. Tu alter Vogelsberg . bist ein Stück Vaterland, nur nicht genug erkannt") kannst trutm- r -icren, daß bit endlich erkannt wirst. Deine Tälcr und Höhen b,-leben sich endlich so, wie wir es schon lange gewünscht haben.
dem gestrigen Sonntag hatten der Hofarodskoyf und alle Wrrge ringsum wieder ein schönes weißes Kleid angelegt, da- „iit sie die zahlreichen Schifahrer würdig empfangen konnten. Wer in Nidda das Bähttchen noch mit zweifelsvvllem Erwarten .. flieg, dem wurde, je mehr sich die Schottener Eisenbahn mit i i-er bekannten Geschwindigkeit dem Ztele näherte, klar, daß . seine Sonntagsfahrt nicht,umsonst angetreten,hatte.. Und )o ijiitbert sich denn gestern auf dem Hoherodskopf Schifahrer m , hl reich er Menge ein. Ter größere Teil bestand^ans Gießener I rmen und Herren, die bereits am Samstag in Schotten über- n ichteten, nnt früh um 7 Ufa die Tour zu beginnen. Alle li-mben durch herrliche Schneelage und eine reizende Landschaft reichlich belohnt. Ter Abend führte die Troßen Wanderer in iililcn Richtungen wieder zurück. . , nr
Mit dem steigenden Touristenverkehr werden gesteigerte An- sMderungen an den Vogelsberg in verschiedener Hinsicyt gc- fi ilt Sckwtten, als Schlüssel des Vogelsbergs, tst 'N erster V nie berufen, alles zu tun, um die erforderliche Bereits amu n-nb Gastlichkeit bieten zu können. Es sind ja gute VerhaUnrge r-oihanden, aber es werden noch erweiterte Anforderungen ge- ;E.((t, wie sich weiter unten ergibt. Tie Touristen reflektieren >■!! billige und bequeme Unterkunft. Tas Hotel „Post' ut * hotten ist für alle Ansprüche komfortabel eingerichtet ourch ' ntralheizung, gute Küche, seine Weine, schöne Zimmer, ebenso st das Gasthaus zur „Traube" in Touristenkreisen beliebt, wie l.ch eine Reihe sonstiger Gasthöfe („Hessisches Haus", Tarm- icOter Hof" re.) angenehmen Aufenthalt bieten. Speise und Panf sind von alters her in Schotten als vorzüglich bekannt. —
Aul Anregung der großen Sektionen, besonders Frankfurt, wird der Vogelsberg in nächster Zeit das Ziel von Schülerwanderungen sein, demnach müssen für diese Touristen geeignete Unterkünften („Schülerherbergen") geschaffen werden. Der Vorstand des Gesamtvereins des V. H. E. hat hierüber ein Schreiben an die Zweigvereine erlassen: „. . . Tas Bestreben, die Wanderlust der Jugend zu wecken und zu fördern, hat bei vielen Touristenvereinen Anlaß gegeben, Einrichtungen für gute und billige Unterkunft der jungen Wanderer zu schaffen. Tie finanziellen Verhältnisse des V. H. C. gestatten es leider nicht, die Kosten für die Uebernachtung der wandernden Jugend ganz oder zum Teil zu decken: aber es wird sich wohl doch durch Benehmen mit, den in Betracht koinmenden Wirten ermöglichen lassen, Preisermäßigungen für den jungen Wanderer zu erlangen. Wir beabsichtigen nun,, in dieser Richtung Versuche zu machen, und bitten die verehrlichen Vorstände der Zweigvereine, uns baldmöglichst die Wirtschaften bezeichnen zu wollen, die für die Unterbringung junger Wanderer geeignet erscheinen und empfohlen werden können. . . ." Tiefe Schülerwanderungen sind nicht zu verwechseln mit Ferienkolonien, wie letztere z. B. in Laubach rc. schon seit Jahren im Sommer bestehen. Man ist über die Ansprüche, die die.Schulerwanderungen stellen, in beteiligten Kreisen noch nicht genau unterrichtet. Jedenfalls bestehen im Vogelsberg noch keine geeigneten Lokalitäten zur Unterbringung einer größeren Anzahl junger Touristen, zumal im Sommer die jetzt vorhandenen Zimmer meistens besetzt sind. Jedoch lassen sich durch Benutzung von Sälen und großen Lokalen Einrichtungen treffen, die dem hier nötigen Bedürfnisse entsprechen. Tie Schülerwanderungen werden in größeren Etappen unternommen, was an Bettzeug zum Schlasen benötigt ist, wird an die einzelnen Etappenplätze vorher geschickt; somit handelt es sich also um die Unterbringung in geeignete Lokale, Bewirtung und Beaufsichtigung der Wanderer. Der V. H. C. wird die ihm gestellte Ausgabe in Verbindung mit den Wirtevereinen lösen, sodaß es möglich sein wird, auf dem bezeichneten Wege zum Nutzen und Frommen unserer wandersrohen Jugend auch im Vogelsfarg zum Ziele zu gelangen. Aus dem Hoherodskops ist eine Unterbringung dieser Jugend nicht möglich, da die vorhandenen Räumlichkeiten des Klubhauses stets anderweilig benötigt sind. Allseitige llnter- stutzung des V. H. C. auch in dieser Hinsicht ist geboten. — Ter Klub hat noch schwere Geldopfer zu bringen, sind doch für die erbaute Wasserleitung des Klubhauses noch ca. 4000 Mark zu decken. Hierzu haben die größeren Zweigvereine Taufstein- Gießen und Franlfnrt erfolgreiche Sammlungen unter den Klubi- sten veranstaltet. Ter Gesamtverein richtete deshalb an sämtliche Zweigvereine des V. H. E. das^ ergebene Ersuchen, dem Beispiele der Frankfurter und Gießener Klubisten zu folgen und freiwillige Sammlungen zu veranstalten, nm die fehlenden 4000 Mark auf diesem Wege anszubringen und den Klub vor drückenden Schulden zu bewahren. Tie in Schotten bereits veranstaltete Sammlung hatte ein recht befriedigendes Resultat. — Es ist allseitiger Wunsch, daß zahlreiche Wanderer, groß wie klein, oft und gern den Vogelsberg besuchen, um hier in würziger Höhen- unb Malfasluft Körper und Geist neu zu beleben. Ueberall werden sie sreundliches Entgegenkommen und gute billige Ver tilegung finden. Es liegt an dem V. H. C., darüber^zu wachen, daß die Touristik von keiner Seite durch Uebergrifse, sei es durch Verschiedenheit in der Behandlung und der Preise, oder Vorschriften irgendrvelcher unzulässiger Art, geschädigt wird.
© e ft o v b e n c: Fran Katharine Ruppel, ft ran Sophie Herbold Witwe, geb. Ruvpersbera, Herr ftrcrnz Lipp, sämtlich in Butzbach. — Herr Heinrich Bausch in Nicder-Wöllstadt. — Herr ftncd- rich Karl Neinhai d Hänsel in Friedberg. — Fran Torothea Bniching, geb. Vogt, in Büdingen. — ftvatt Dorothea Stroh Witwe, geborene Reibelina, in Eiia. — Herr Heinrich Möller in Lauterbach. — Frau lllnna Siegfried, geb. Schmidt, Fräulein Elise Kreiß, beide in Wetzlar. — Herr Friedrich Wer in Garbenheim. — Herr Baruch Stern in Kirchham. — Herr Karl Kritzler in Berlin.
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
72
19.
19.
20.
Sonnenschein KtarerHmunel
Januar
1909
9«
9,S <795
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Höchste Temperatur am 18. Jan. bis 19. Jan. — 4. 3/)6 c.
Niedrigste , ,18. , , 19. „ = 4- 3.7u C.
750 6| 2.91 3.5 62 ENE
751 0 — 3,2 3,6 ' 9 ) | NE
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TeSeiomsch» Ktsrsberjchte
des Giessenei Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie. Giessen.
Fr:>nkSnrter I»ör*M 3%°/0 Reichsanleihe . . 95 05 3% do. . . 85 70 3>5°/0 Konsols .... 95.05 3% do. .... 85.65 3y, °/0 Hessen.....93.90
■iy<>/0 Oberbessen . . . 93.20 X% Oesterr Goldrente. 9810
4*lb% Oesterr. Silberrente 98 00
4 ?■» Uii-rar Goldreute . . 93.lu 4% Italien. Reute . . . — 3 96 Portugiesen Serie I 57 20
3% Portugiesen „ III 58.50 4)a°;’a rnss.Staatsanl. 1905 97 50 4 zu "-'o jopan. Staatsanleihe 92.75 Couv. Türken von 1993 93.80
Türken ose......146.20
4 % Griech. BIonopol-Aul. . —.— 4% äussere Argentinier . 86.30 ö‘Vo Mexikaner . . . 63.50 4 >a°/0 Chinesen .... 98.60 Aktien:
Bochum Guss.....224 50
Buderus E. W.....111.00
Tendenz: fest.
lU rliner ilörse, 2(
Canada E. B. . . . . . — Darmstädter Bank . . . 128.10 Deutsche Bank .... 243.00 Dortmunder-Union C. . . 61.40 Dresdner Bank . . . 143 29
Tendenz: fest.
, 20. Januar. 1.15 Uhr.
Blektriz. Lahmeyer . 119 90 Elektriz. Schlickert . . 120.30
F’scbweiler Bergwerk . 188.00 Gelsenkirchen Bergwerk 190.30 Uamiiurg- Amerik Paket'. 113 50 Hai! ener Bergwerk. 194.00
LauraLütte.....201.50
.\ord<! Lloyd . ... 92.20
Ober-chlcs. Eisen-Industrie 96 80 Berliner Hondelages. . . 169 75 Darmstädter Bank . . . 12850 Deutsche Bank .... 243.50 Deutsch-Asiat. Bank . . 135 00 Diskonto-Kommaudit . . 181.70 Dresdner Bank . . . . 14850 Kieditaktien.....198.20
Baltimore- und Ohio-
Eiseulahn.....111.50
Gotthard bahn.....—.—
Lombard. Eisenbahn . . 17.80
Oesterr. Staatsbahn . . . 144 80 l'riuce-Hcuri-Eisenbabu . 121.00
Januar. Anfangskurse.
Jlarpener Bergwerk. . . 193.80 Laurabütte .....—•—
Lombarden E. B. ... —.— Xordd. Lloyd.....92.30
Tiirkenlose......146.-10
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Mainz, im Januar 1909.
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H. S ch ur i d t.
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