des
Hande)
61.50
117.90
99.05
iSörse, 18, Oktober. Anfangskurse.
Oktober
Wetter
1909
16. bis 17. Oktober =
16.
rstützt von Hammr
Blut ist Leben
SSZMnroten-uj^ten, Heren „noerlxn.lid.e «bfatfc ibn belqftc
in reinwoll. Kammgarn mit langer Jacne, diese mit
E^®dewsBB’enhaus
743,7
744,0
745,6
252.70
119.20
Elcktriz. Lahmcyer . Elektriz. SehiKkert . Eschweiler Bergwerk
i Köln in folgend haben die ^ctroenbiy
Sonnenschein
KlarcrHimmel Liebet
Harpeuer Bergwerk . Lanrahütte . . . . Lombarden E. B. . .. Nordd. Lloyd . . ‘ . Türkenluse . , ,
Oberschles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges- . . Darmstädter Bank . . .
iingeit über die letzt n Lage erscheint eie tionalliberal« mbmirte dring«
Zukunft als au-x tionalliberalcn W er Lailöwirtc cinlÄ- ’dwilidje ProgiW Jen. \
d fordert ein
Abg. Heyl um
Höchste Temperatur am
Niedrigste , „
entleere ein Pakot Quaker Oats auf den Tisch.
. 208.00 . 196,00 . 24.00 . 112.00 . 161.30
Das überraschend grosse Volumen beweist am besten die Preiswürdigkeit dieser kräftigen Nahrung. Ergiebigkeit ist eine Haupteigenschaft von Quaker Oats.
. 114.75
. 137.65
. 211.00
. 214 50
Moire-Schalkragen, tadellos passend, Mk.
in Wehlar. — Frau Luise Valentin, geb. Reinhardt, in Wehlar- Niedergirmes. — Frau Wilhelmine Marie Küster, geb. Demant, in Aßlar.— Herr Heinrich Ibelshäuser, Fran Louise Christine Quester, geb. Fischer, beide in Marburg. — Herr Ludwig Schmidt in Kirchhain.
J^cbensbetätigung.
Tic wichtigsten Faktoren für die Erhaltung der Le- '.cnsvorgänge sind die Nahrungsaufnahme und die Atmung, Tas Blut vereinigt da« durch diese beiden Vorgänge dem i örpcr zugcführtc Material und verteilt es aus alle ein- I einen Organe. Bei dieser Aufgabe ist es natürlich von i roßt er Wichtigkeit, daß das Blut von guter gesunder Be- h laffenhcit und in genügender Menge vorl-anden ist. Erfüllt L-r diese Bedingungen nicht, so treten Erscheinungen ein, . ;c nur mit Bleichsucht und Blutarmut bezeichnen und die eine große Menge von Leiden im Gefolge haben.
Es ist betamrt, daß namentlich das weibliche Geschlecht diesen Leiden ausgesetzt ist. Eine Erläuterung dessen, was blut ist und rote es beschaffen sein muß, ist deshalb für Die Frau von besonderem Interesse.
Blut besteht aus einer Hellen Flüssigkeit, die nährendes Siweiß enthält, und aus darin schwimmenden zahllosen L.cherordcntlich kleinen roten und weißen Blutkörperchen. ,Xür die obengenannten wichtigen Funktionen der Ernährung ianb Atmung kommen die Blutflüssigkeit und dte roten Blut-
Grosse Auswahl
Billige Preise
Tadelloser Schnitt
195.60
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150.00 15’9.9 ) 161 00 208.50
. 187.70
. 138.70 . 248.20 . 88.20 . 161.20
Berliner
Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Uniou C. Dresdner Bank . .
Tendenz: still.
Famitten-Ncrchrichten.
Geburten: Herrn Oberlehrer Glaser in Bnhbach ein Sohn. — Herrn Jahs. Roos in Brcitenbach am Herzberg eme Tochter. — Herrn Hermann Löb in Wetzlar ein Sohn.
Verlobte: Fräulein Emma ßintmermann in Friedberg mit Herrn Baut Thölen in Schnauderhainichen (Sachsen-Altenburg.) — Fräulein Dina Fleischhauer in Bad Nauheim mit Herrn Paul Juckwer in Betzdori (Sieg). — Fräulein Lina Scheuer in Gelnhausen mit Herrn Siegsried Stern in Butzbach. — Fräulein ENrtede Wengenroth in Elberscld mit Herrn Otto Marrin in Alsüld. — Fräulein Hedwig o. Bergh mit Herrn Otto Ramspeck, beide in Essen a. d. Ruhr.
Gestorbene: Herr Heinrich Peter in Odenhausen. — Herr Emil Jordan in Friedberg-Fauerbach. — Herr Johannes Jung in Oberkleen. — Frau Eliiabckbe Friederike Diemer, geb, Wiedersum, Frau Henriette Schwalb, geb. Fendi, beide in Büdingen. — Frau Katharina Schäler, geb. Fink, in Nieder-Ohmen. - Frau Elisabeths Schußler in Klein-Felda. — Frau Maria Reibeling, geb. Roth, in Eiia. — Herr Johannes Kennst m Alainz. — Herr Ferdinand Wall
4- 15,7 0 0. = -f 8,6 "0.
Wintersport.
_ Der Deutsche Schi-Verband hat am 9. und 1-0 Oktober in Goslar am Harz seine diesjährige Vertreteu-Ver- -uirmhniq abgehalttn. Der Verband, der zurzeit aus 6 großen stnbänden und 21 kleineren Vereinen mchnisgeiamt 13 000 Mit- l edern besteht, genehmigte verschiedene Satzungs- und Wettlauf- irnungs Blenderungen und beschäftigte sich mit organisatorischen ■ib technischen Fragen verschiedener Art, von denen nur die .'schloss.' bezüglich der Benützung der alpinen Schutzhutten durch ä'iläuser, des Internationalen Schi-Verbandes, der Genehmigung liiiflcr Verbandsplaietten als PreiSgegenstände erwälint seien. :> c beschloß, die illuftriertc Zeitschrift „Der Winter" aus weitere : Jahre als amtliche Zeitschrift anzuerkennen und zu sördern und ,t]lcntc seinen Vorstand durch Wieder- nnb Neuwahl wie folgt: 1 Ersitzender Prof. Kohlhepp (Karlsruhe), 2. Vorsitzender Lwf. P a u l cke (Karlsruhe), Schriftführer: Rechtsanwaltsrcund Pannheim, Rechner: .^ttnckmann Schmidt (München). Der >ruptv.'rbandswetilauf mit dem Auslrag der Meisterschaft von Deutschland findet für 1910 am 4., 5. und 6. Februar auf dem 7 c l d b e r g im Schwarzwald statt, die nächste Vertreterversamrn- mtg im Cttober 1910 in Baden-Baden.
„Blut ist ein ganz besonderer Saft." Dieses Wort Goethes, -u dessen ;3eO die Kenntnis dec Zusannnensetzung 3(5 Blutes noch wenig entwickelt Ivar, weist vorahnend .nii die lvickstige Rolle hin, die dem Blut im menschlichen Organismus zusällt. „Blut ist Leben." Ohne Blut, ohne c?inen Kreislauf int Körper ist keine Lebenstäligleit denkbar, .ilnerhalb nwniger Minuten durchströmt sämtliches Blut in mut den men sch lick) en >lörper. Blntreichtum entspricht xichem Lebensgefühl; Blutarmut bewirkt eine geschwächte
Meteorologische Beobckchtn»gen
der Station Gießen.
TeBefosiische Kursberschfe
Giessener Anzeigers, mitgcteilt von der Bank für und in(H,>tTiet*Giessen.
Frankfurter Börse, 18. Oktober, L15 Uhr.
GerichtriaaL.
fl Wiesbaden, 16. Ott. Nachdem der Kaufmann Adam 'üsttqang Ulmer aus Friedberg als Reisender der Mittel- utichen Oelwerke zu 'Trieb am Main sw) durch nngicrtc Austrage 'etrüaercien zu sänckden kommen ließ und entlasten wurde, trat im Juli dieses Jahres bei der Sazon-Oel-Compagnie m Nrcd u Stellung. Wenige Tage nach seinem Eintritt brachte er vier estellun-wir und ließ sich hierauf außer der zulte^ndcn Provision i m 30 Mark noch einen Vorschuß von 40 'Hart geben. Ulmer 1 «ab sich wieder auf Reisen, iam aber nur bis vochst a. Mam, i .d er wegen seiner Schwindeleien verl-astet wurde. ^nzwna>en i\tte sein Chef vorsicwsl-alber die in Bestellung gegebene Ware c st fakturiert, wodurch er dahinter kam, daß die Austräge fingiert , aren. Tie Strafkammer vcrurteüte Ulmer heute wegen des 5 seiner letzten Stellung verübten Betruges inttcr EutziehunF b r am 12.. Oktober wider iljn er kannten ^neunmonatliäxn Ge- !jngnisstrafc zu einer Gesamtstrafe von 1 Jahr Gefängnis.
64.20 Deutsche t>ank . .
99.00 Deutsch-Asiat. Bank
95.20 Diskonto - Kommandit
94.40 Dresdner Bank . .
161.801 Kreditaktien . . .
47.50 i Baltimore- und Ohio-
88.80 ' Eisenbahn ... .
65.75 Gotthardbahn . .
fonierii bild-* „ Driola nenne V-
ie= Bundes i>e wurden, w" e -Ms.« d-ßda-BM ? d 'hort, wr bteic k irren,
lLebh- sten, d>c
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Diese roten Körperchen haben die wichtige Aufgabe, den Sauerstoff der Lust, der ihnen durch die Atmung zugeführt wird, im Körper KU verteilen. Wie die Heizlohle im Ofen unter Wärme und Lichtentwicklung in Kohlensäure verwandelt wird, so erhält auch der menschliche Körper Wärme und Energie dadurch, daß die Nährstoffe durch den Sauerstoff der Atmung verbrannt werden zu Kohlensäure; diese aber wird wieder mit der ausgeatmcten Luft abgegeben.
Ist nun infolge anormaler Vorgänge oder Zustände hie Blutslüssigteit gering an Menge und arm an Eiweißgehalt, so ist die Ernähritng der Körpergeweoe unzureichend und manches bereits gebildete Gelvebe wird aufgezehrt, statt daß es erhalten und gekräftigt wird. Und ist die Zahl der roten Blutkörperchen gering, was durch blasse Hautfarbe erkennbar wird, so fehlt es an den Sauerstoffträgcrn, deren Tätigkeit die .Herstellung der Lebcnsenergie ermöglicht. Die Folgen sind Atemnot, Frösteln, allgemeine Mattigkeit und Unlust zur Arbeit. Der Körper sucht sich durch beschleunigte Herztätigkeit zu helien, als ob er durch häufigen Umlauf der roten Blutkörperchen die durch ben Mangel an denselben herbeigeführten Erscheinungen wieder gut machen will. Dies geschieht natürlich auf Kosten der vorhandenen Kraft unter vermehrter Abnutzung des Körpers und wird ost als beängstigendes Herzklopfen empfunden.
Wie wird -dem abgeholsen? Es gilt in erster Linie die nährende Kraft des Blutes wieder herzustellen, die Blut- slüssigleit mit einer genügenden Menge Eiweiß zu versehen und 'dieses geträitigre Blut nimmt daun Nährstoffe und Salze, auch hinreichende Mengen Eisen aus der gewöhnlichen Nahrung wieder auf. In der richtigen Ernährung liegt hier die Hilfe. .
Durch die fehlerhafte Blutzusammenfetzung leidet die Gesamternährung, also auch die Verdammgstäligketr und der Appetit. Diesem Umstande muß durch eine Aenderung in der Diät Rechnung getragen werden; man muß dem Körper durch konzentrierte leicht verdauliche Ernährungsmittel zti Hilfe kommen, wenn er nicht imstande ist, das für ihn Erforderliche aus großen Mengen gewöhnlicher Nahrung
- x .. x# x. . ... «An 'OFCCa ff a a flöji
Gelsenkirchen Bergwerk
Hamburg - Amerik. Paketf. 181.80 Harpencr Bergwerk . . . 208.00 Lanrahütte . .^>. . Nordd. Lloyd .^ . .
etlh» 16.
&8=«b in, < ’u leite des bemr* ber tiä
“««all?*
SNtz: DZ Jn 9ber Mn foü, eine AusschaltM tllll$ leien in e y.Qne“ Mfr nfsliBeralen Partei, Blüschen Schau, tltanner zu uedw „Sefagt, wir jinb « innigen Parteien « lange im Wahl, a Sagen Iciber jtti eee Zeit. Zchon
nm rderlich. Es ist bit mlofung des Königs, llen Kräften zu üet-
Slnträge. Ae Lrt- tionalliberalcn Reichten parlamentarisch«, Linlsliberalisinus alt
mmmgchens des gt erwiesen. 2er $tn len Parteileitung, kl »er linkslibrralen fo* nsamcs Vorgehen alle fördert.
r Zeit habe man 6 ber nationallibeud - öcr Landwirte M lief) nach den Dirckli» enjeni-jen der nation® le Satz des Antr-gs Der zweite Satz i lassen gelten, d-chs- Sinbung »> Der Antrag Nn® :ns wird nach eM
Den letzten W •tragt die LrtsM Lied der hören kann, ohne V L Äö-68
Literarisches.
— Goethe und feine Freunde im Briefwechsel. Herausgegeben und ein geleitet von Richard M. Mever, Prof, an bet' Universität Berlin. Verlag von tRwrg Bondi, Berlin. Brosch. 6 Mk. — Nichts kann die geistige Welilierrschaft, die OtoetijC fast zwei Menschenalter hindurch innegehabt hat, so ver anschaulichen, wie der Briefwechsel, den er mit den besten seiner Zeitgenossen geführt hat. Bisher gab es keine Möglichlett, dielen nnenblid; reichen Briefwechsel bequem zu überblicken. Es fehlte nicht an Sammlungen von Goethes eigenen Briefen; aber eine solche Auswahl blieb notwendig ein großer Monolog. Man vermisste die Gegenäußerungen der Adressaten umsomehr, als der Reiz der Briefform vornehmlich im Austausch der Meinungen liegt. So kommt diese erftr Auswahl des Goethesckton Brief- toechselS, die der bekannte Literarhistoriker Pros. Richard M. Meyer besorgt hat, einem Bedürfnis entgegen. Der heute vorliegende erste Band des auf 3 Bände berechneten Werkes läßt erkennen, daß überall die für die Korrespondenten charakteristischen Briefe ausgewählt sind, so daß der Einblick, den wir in Goethes geistige und sieundsck>aftlick>e Beziehungen gewinnen, ebenso klar wie authentisch ist. Tieier erste Band bringt die Briefwechsel Goethes mit der Mutter, der Schwester, Den Jugendfreunden (Riese, Behrisch, Oeser, Käthchen Schönkopf u. aj, mit Merck, Herder, Kestners, Sophie La Roche, Lavater, F. H. Jacobi, Bürger, Klopstock, Knebel, der Gräfin Auguste Stolberg, dem Herzog Karl August, dem Komponisten Kayser und Wieland. Einem jeden Briefwechsel hat Prof. Richard M. Meyer eine kurze Einleitung vorangeschickt, die den Korrespondenten in seinem Verhältnis zu Goethe schildert und das Verständnis des betreffenden Briefwechsels erleichtert; kurze Anmerkungen beschließen den Band. Zum größten Schmuck gereicht dem Werke die Ausstattung, die Melchior L e ch t e r geschaffen und bis ins Einzelne selbst überwacht hat; eine dem Auge wohltätig, dem Sinn erfreulich wirkende Harmonie zwischen dem Stil des Textes und dem Stil der Ausstattung wurde erreicht. Goethes Briefe beginnen mit einem großen, die Briefe der Anderen mit einem kleinen Initial.
uni) seine Darmtätigkeit stören. Nicht jede Nahrung ist zu diesem Zwecke gleichgecignet, und es liegt aus der Hand, daß besonders bei geschwäehten Verdauungsorganen, wie sie bei Blutarmut vorhanden sind, ein Nährmittel in Frage kommt, das größte Reinheit und Kräftigimgswert mit leichtester Verdaulichkeit in sich vereinigt. Die Erfolge, die Gutachten der Aerzte und des Publikums erklären als das für diese Zwecke geeignetste Mittel das ©analogen.
Sanatogen wird auch vom smwächsteit Magen gut ausgenommen, es wird schnell resorbiert und bereichert nach kurzer Zeit das Mut mit den wichtigsten Bestandieilen. Durch dies nährkräftige Blut werden die Organe des Körpers gekräftigt, zur Bildung neuen Blutes angeregt und befähigt. Die allgemeine Ernährung bewert- sich, und in naturgemäßer Weise wird auch das dem Blute notwendige Eisen aus den Nahrungsmitteln ausgenommen. So ist gerade die Vermehrung des Eisengehalts und der roten Blutkörperck^en eine Folge der durch Sanatogenzusuhr verbesserten Nahrungsaufnahme.
Schlechte Vsrdauungstätigkeit und mangelhafte Blut- beschaffenheit stehen im engsten Zusammenhang mit Nervosität und Neurasthenie. Sanatogen verbindet mit seiner Wir- tung als blutverbcsserndes Kräfliguugsmittel die Eigenschaft, auch den Nerven die für ihre Neubildung Und Tätigkeit ersordertiche Nahrung in lcichtveroaulicher Form zuzuführen.
Mit Sanatogen wird also au; dem natürlichen Wege die Ursache der Bleichsucht und Blutarmut beseitigt, der Körper wird durch die bessere Ernährung seiner Organe in den Stand gefetzt, sich selbst zu t'räfligen, das heißt, sich selbst zu belseu. Darum hat die blutbildende Wirlung des Sanatogens sich so lausen..faltig bewährt in roten Zuständen von Schwäche und Mattigkeit und namentlich in bestimmten Krankheitsfällen, wo von schneller Aufsrischung und von der Ernährung des Blutes die Genesung abhäng., so z. B. nach starken Blutverlusten nach Opera-ionen, im Wochenbett, in zehrenden Krankheiten ujro. usw.
03 40 83.70 93.40 83.60 92.85 91.80 99.30 98.50 94.70
Lombard. Eisenbahn .: .. 24.10 Oesterr. Staatsbahn . . - . 160.30 prince - Henri - Eisenbahn 133.80
l'orperchen in Betracht.
Das Blut liefert beim Durchströmen des Körpers das ' nährende Eiweiß für alle Gewebe zur weiteren Verarbeitung. Sei der Bildung der Milch durch die Brustdrüse, bei dem Ausbau von Fleisch und Rtustcln, ja bei der Ergänzung dw Nervenstchstanz entstammt das Eüreißmaterral ursprnng- ,lid) dem Blute. Die roten Blutkörperchen enthalten einen
elfen Nachdem verschiedene organisatorische Fragen r-, - ich worden waren, wurde zur politischen Lage folgende Erschließung angenommen:
Der Landesausschuß der Freisinnigen Partei für das Eroßher-ogtnm Hessen dankt der l'.nksliberalen Frattionsgemeinschaft für ihre einmütige und ent)chic- -ne Haltung bei der Abstimmung über die Reichs i in aiurc form. Er erkennt es an, daß die national- liberale Reichstagsfraktion bei dieser Abstimmung gemeinsam mit der linlsliberalen Fraktionsgemeinschaft den 'tanwf gegen den tonservativ-agrarischttlerttalen Block misgenommen hat, stellt aber zugleich fest, daß sich die I; effische Nationalliberale Land espartet rn ihrer großen Mehrheit durch ihr Festl>altcn an der Verbindung mit dem Bund der Landrorrte und an den kon- ieroatio-agrarischen Elementen tn ihrer Partei im Wcher- ipruch zu dieser^ Politik ihrer Reichstagsiraktion ge,etzt und damit aui die Vertretung liberaler Grundsätze verachtet hat. Ter hessische Ltnksliberalismus hat daher die Pflicht der schärfsten Bekämpfung der Reaktion in jeder Gestalt und unter jeher Parte i f i r m a.
3ur Einigung der Linksliberalen nahm der ^indesausschuß folgende Entschließung an.
Der Landesausschuß der freisinnigen Partei für das Großherzogtum Hessen begrüßt den Beschluß der 'sud- ucv.ti"d',cn Volkspartei zur Frage der Einigung de^ Linkv- liberaiismus. Er kann nach den in Hesten seit 1904 gemachten Erfahrungen die alsbaldige Verschmelzung der drei Liuksliberalen Parteien nur auf das roanufte wünschen und empfehlen.
3’/,%Reichsanleihe .
do. . •
3'/.*/,, Konsols .... .
3°/n do.
3',,°/ö Hessen . . 7 -
3'/,"st Oberhessen . -.
4°/0 Oesterr. Goldrente .- 4'/t°/o Oesterr. Silberrente 4,0 Ungar. Goldrente .. .
4° 0 Italien. Rente . . - 3° n Portugiesen Serie I 3°,0 Portugiesen „ III
4 */,% russ. Staatsanl. 1905 4', j°/p japan. Staatsanleihe 4°/0 Conv.Türken von 1903 Tilrkcnlosc ...... 4"st Griech. MonopoI-AnL . 4°;o äussere Argentinier . >":n Mexikaner . . ..
4',//, Chinesen . . . .
Aktien: Bochum Guss . . . . Buderus E. W.....
Tendenz: schwächer.


