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VcrmiWtef
Nummer 159 des
T alonsteuer
Giessen, den 13. Juli 1909.
Iciinifcftcn Stall zugeführt.
* Da« moderne P 0 stwescn tn China. Die eigene ot tigcn Beförderungseinrichtungen für Briefe, Waren und Per- [uiteit, die das Riescnreich China seit uralter Zeit besaß, werden trsr jetzt allmählich durch das moderne Postwesen verdrängt. Erst »tt etwa 1860 ist, wie wir einem Aufsatz des Globus entnehmen, neben die volkstümlichen Postanstaltcn eine eigentliche kaiserliche [bincfifcfc Post getreten, die zunächst nur dazu eingerichtet wurde, dir verschiedenen Seezollämter untereinander und mit der obersten Zollbehörde in Peking in rasche Verbindung zu bringen. Die Aus- '-swltung dieser Zollposten zu einer das ganze Reich der Mitte
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bereitet werden mutz.
Darin also stimme ich dem Artikelschreiber bei, daß eine g e - setzliche Abhilfe geschaffen werden m u ß , wie denn überhaupt unser Lebensmittelgesetz starke Mängel lind Lücken aufweist').
Der § 1 müßte tauten: „Jedes Lebensnlittel darf n u r die durch seine Bezeichnung angeküildigten Stoffe enthalten".
')Tas ist ein Irrtum! Von einer Empfehlung kann gar Feine Rede sein. Es war nur rein sachlich mitgeteilt, daß Kupserzusatz die Konserven im Alissehen erhält, unb zum Schluß war dann eine einheitliche gesetzliche Regelung getoibert, die sich auf genaue wissenschaftliche Ermittlung stütze. T. Red.
^)Das war die £aupnorberung bes Artikels, denn wenn der Kupserzusatz in Baden erlaubt ist, dann sind die dortigen Fabrikanten in berLage, schönere Ware zu liefern, wodurch natürlich die Fabrikanten in ben anberen beutschen Staaten erheblich geschädigt werben. D. Red.
Bank für Handel und Industrie Niederlassung Giessen (Darmstädter Bank).
Irrtümer wieder, da wir den Vorwurf der meiden wollen. D. Red.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 13. Juli. Heu- und Strohmarkt. Angefahren waren 1 Wagen Öen und 1 Wagen strotz. Bezahlt wurde für Heu Mk. 5.50—0.00, Stroh Mk. 3.00-0.00. Alles je 50 Kg.__________________
In dem unter „Verschiedenes" in „Gießener Anzeiger 2. Bl. erschienenen Artikel wird ganz offen Kupier zur Konservierung grüner Erbsen (ihrer grüne» Farbe und Form) empfohlen')- Kupfer ist für unseren Körper ein scharfes Gift, wie die vielen Grüilspanvergistungeil beweisen.
Es braucht also der Beweis, daß Kupfer gütig wirke, uichl noch erbracht zu werden, da bas längst feststeht. Wenn in Baben wirklich 55 Milligramm Kupfer zur Konservierung von einem Kilogramm Erbsen, also bie Beimischung von mehr als ’Aoooo Gift gestattet sein sollte, so wäre bas eine schwere Gesährbuug ber Gesundheit der Konsumenten, welcher unbedingt ein gesetzliches Ende
ft?01 M in GeselW m Örntticg rniyitrcto E über Wetterlage geA M zu der Kimes begebü _ _ 'ne von der Herrschaft u-j Hüteten. »Vater ein, Anzeige dn Gw :chen zu machen. Das ist i
kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Der Spaziergang der Kinderkirche der Matthäusgemeinde wird verschoben.
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Wir geben das folgende Eingesandt trotz seiner mehrfachen ~.a»v So Xon flirtrmitrf Begünstigung ver-
• D i e Hochwassernachrichten aus dem Lande Mehren sich in bedenklicher Weise. Bei Maxau zeigte der Rhein- u gcl gestern 6,66 Meter. Er ist gestern um 25 Zentimeter < Hegen und steigt noch immer. Die Wasserwehr wird alle iioet Stunden abgelöst. DieWeschnitz ist zum reißenden Strom Tmgeschwollen und überschwemmt die vom letzten Lochwasser kaum WirLolten Distrikte. Auch der Neckar führt Hochwasser. Aus ' «-hl wird gemeldet, daß der Wasserstand sehr bedenkltchen Um-
i annehme. Die Kinzig nimmt ihren Weg über Wiesen, .Jet und Straßen. Auch aus dem Oberlande werden große asserverheerungen gemeldet. Auch die Mosel überflutet ihre In ter. Im Maingebiet ist nichts zu befürchten. Gestern nachmittag iitb bei Breslau schwere Regengüsse niedergegangen, bie die liiebrig gelegenen Straßenteile, die Anlagen und Gärten über- ; u t L1 v ... In den südlichen Stadtteilen sind viele Kellerwohnungen unter Wasser gesetzt, so daß sie geräumt werden mußten.
* Die Ernährung im französischen Heere. Aus s-aris wird berichtet: Angesichts der kürzlich bekannt gegebenen Ki-Wellungen über die ungünstigen Gesund heitsverhältnisse in der Wi.anzösischen Armee erregen die Vorscktläge lebhaftes Interesse, ■bie jetzt der Leiter des Dr. Armand Gautierschen Laboratoriums M Gaillard für die Ernährung der Soldaten in einem Vortrag in ■ hn Pariser Hygienischen Gesellschaft gemacht hat. Der Gelehrte bat Experimente in größtem Maß stabe veranstaltet und ist zu bau Ergebnis gekommen, daß die gegenwärtige Brotration von lyt Pfund am Tag um ein halbes Pfund vermindert werden ■ ,Me. Er schlagt ein neues nahrhafteres Brot vor und zudem wirrte Erweiterung der Fleischnahrung. Wenn finanzielle Bedenken '■in entgegentreten, wäre den Truppen zu raten, den Verbrauch : >n .Käse zu erhöhen, der große Mengen Nitrogen enthalt. Die ■ ('ersuche haben gezeigt, daß die Artilleristen in der Armee durchweg ■ bie stärksten Esser sind: die Infanterie steht an zweiter Stelle und erst an dritter Stelle folgt die Kavallerie.
* Eine Elefantenjagd. Aus entern tn Bregenz am Nodensee weilenden Zirkus war ein Elefantenpaar entwischt und bette einen Ausflug in die Kornfelder unternommen. Em Bre- rc-itjer Bürger erschrak nicht schlecht, als er, auf einen Spazierung begriffen, sich plötzlich den Dickhäutern gegenüber sah, die * j>M aber ganz manierlich aus dem Wege gingen. Schließlich | r.riirben die beiden Tiere von ihren Besitzern eingefangen und dem
„Alle Beimischungen, die nicht in der Bezeichnung kennrlich' gemacht sind, bleiben ausgeschlossen".
§ 2 würbe zu lauten haben: .Ucbcrljaupi ansgeschloyen von 'jeder Per w c n b u n g b e i Lede n smit te l n sind Stoße, ivelchc ui dem normalen Stoffwechsel unseres Körpers, also in seiner Ernährung keine Aufgabe zu ersüllen haben; denn alle derartigen Stoffe wirken als Gifte'. ...
Wenn in neuerer Zeit Komervewabriken bemüht sind, bas Publikum über die Unschädlichkeit verdünnter Beimischungen von Giften, wie Salizylf aure, Borfäure, Kupfer u. dgl., zu beruhigen, so bedrohen sie damit nicht nur die Gesundheit' des Publikums, sondern auch ihre eigne Existenz. Denn die Berechtigung der letzteren beruht nur darauf, baß diese Konservenfabriken durch Bezug ihrer Rohstoffe, Obst, Gemüse u. f. id., tut. Großen unb durch ihre Verarbeitung mit Maschinen tn ber A_al ihre Erzeugnisse billiger unb besser zu liefern imstande sind, als sich der Private dieselben heizustellen imstanbe ist. Sie sollen daher besonders für die ärmere n Klaffen arbeiten (!), die wohlhabenderen werden immer sehr gut tun, sich ihre Konserven selbst herznftellcn, beim dann wissen sie, was sie haben. ^Sie brauchen dann nicht zu fürchten, daß sie mit Salicyl-Bor-Laure, Kupfervitriol u. s. io. vergiftet werden. (!) ‘
Dieser Selbstschutz des Publikums muß notwendig m dem wtatze zunehiiten und schließlich zu einer förmlichen Bonkottierung der Konservenfabriken führen, ivic die letzteren sich verdächtig machen, durch Zusatz solcher giftigen Stoffe ihre Ware, wenn auch vielleicht haltbarer, doch schädlich und schwerer im Gewicht zu machen.
Die Gefahr solcher Artikel wie des erwähnten hegt aber darin, daß auch vielleicht weniger Unterrichtete der Bevölkerung sich für. ihre selbsthergestellten Konserven dieser gütigen Zusätze bedienen könnten unb dadurch sich und ihren Angehörigen gesundheitlichen Schaben zufügen würden.
Ein Berbienst des Artikels aber ist e§ andrerseits, daß er Manipulationen ans Tageslicht zieht, die sich sonst vielleicht im Dunkeln abjpielen und damit Erkrankungen Hervorrufen wurden, deren Herkunft dunkel und deren Verhütung damit erschwert wurde. So erweisen sich solche offen hervortretenden Befürwortungen ) schädlicher „Handelsusancen" auch als einen „Teil von jener Krau, bie stets das Böse ivill und stets bas Gute schafft". Somit sind wir dem nicht genannten Einsender doch Dank schuldig.
Gießen, den 11. Juli 1909. Spohr, Oberst a. D. j h Tas ist, wie schon erwähnt, ein völliger Irrtum! D. Red.).
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hessen am Mittwoch dem 14. Juli: Meist trüb. Geringer Regen. Kühl Westliche Winde.
i'Lmpckxm u. a. m. . ... ~ , .
Wichtig flinb -wei Bleirohren durch ihre Inschrift: C. Caesaris. ;i rn Gcrmanici: denn sie beweisen, daß das Fahrzeug oder ver- unkerte Lusthaus weder dem Tiberius noch dem Trajan, sondern ?mt Caligula augehört hat .. , .
Eine Regieiungskommisswn soll darüber entscheiden, ob eine _llständige Hebung der beiden Fahrzeuge (das zweite ist über- h-uht noch nicht angerührt worben; versucht werden kann oder ob ii-in sich begnügen muß, auch weiterhin durch 'Taucher einzelne t »iie heraufsäMssen zu lassen, Otegen den Vorschlag, den See tz l weise abzulassen, um die Schiffe trocken zu legen, verwahren (tri die Umwohner, weil sic Miasmen und Krankheiten fürchten. Dl sich bei ber vor 40 Jahren erfolgten Ableitung unb Aus- !> icknung bes weit größeren Fucinersees solck>e Nachteile nicht -,eigt haben, bürsten bie Besorgnisse inibegrünbet sein.
Mit Recht darf man fürchten, baß die phänomenale Langsam- tf-it ber italienischen Bureaukratie iwch Jahr unb Tag vergehen lausen wirb, ehe nur eine Entscheidung über bas Wann unb Wie ber Unternehmung erfolgt. Vestigür Herculanensra temirt: Fant ber mit so großem Schalle angetünbigten Ausgrabung !)«eulaneums, ber Schwester stobt Pompejis, ist es ganz still geworben. Rs.
’inb unter staatlicher Aussicht in zwei Monaten dem Seeboden zahlreichen zum Teil künstlerisch wertvollen Gegenstände ent
Dben, btc jetzt eine bedeutende Bereicherung des Ncationalmuseums -n den Tiokletianstliermen bilden. Die Gegennände füllen ein । oßes Zimmer des Museums und es befinden sich darunter nicht reuiger als sieben ausgezeicksncte Bronzeskulpturen, bie offenbar ; Bordschmuck bes schwimmenden Baues gebient haben. Es • ib brei lebensgroße Löwen- und zwei Wolssköpfe, ein Medusen- ' vf und ein Vorderarm samt Hand, die man als manus aoer- inca, als Schutzmittel gegen den bösen Blick anzusehen haben i icb. Die Ausbeute umfaßt außerdem Balken und Mauken des z.fohrzestges, eine große Menge loser oder noch im Holz steckender ; iien- und Bronzenägel bis zu 1 Meter Länge, große bronzene ^edachungsplatten, ein schönes Bronzegitter, bleierne Wasser- : ilungsröhren, Bronzeriegel, Terrakottaplatten, bunten Marmor
v grüne weifte und rote Glasslutzplattchen und -Stifte von •rnetn eleganten Mosaikfußboden, ein mehrere Meter langes Stint Bronzebekl->idung vom geschumngenen Borb des Hinterteils )-3 Fahrzeugs, Eisenplatten, ein Schwert, Ebene Gefäße unb
Orrginnl-DrahtmeLdungen.
Lissabon, 13. Juli. Große Unruhen, herborgerufeit durch Republikaner, sind in Lanza ausgebrochen. Tie Menge bombardierte deren Klubhaus mit Steinen. Tie Ordnung würbe erst wieder hergestellt, als die Republikaner sich zurückzogeu.
K o n st a n t i n o p e l, 13. Juli. Heute werden die Direktoren von vier fremden Banken dem Exsultan Abdul Hamid feine Depots gegen seine eigenhändige Unterschrift zurückerstattem
La Paz (Bolivien., 13. Juli. Die Unruhen wegen des argentinischen Schiedsspruches in dem peruanisch-bolivianischen Streitfall nehmen stündlich zu. Das Volk will den Krieg. In Valparaiso glaubt man, daß ein bewaffneter Konflikt bevorstehe. Chile hat erklärt, Neutralität zu bewahren. In La Paz dauern die Zerstörungen peruanischen und argenlinischen Cigentuins an.
Das Gesetz betr. die Versteuerung der Couponsbogen tritt bereits am i. August ds. Js. in Kraft und da die Ausführungs - Bestimmungen noch nicht veröffentlicht worden sind, so fordern wir die Besitzer von Talons, deren letzter Coupon vor dem i. August ds. Js. fällig gewesen ist, hiermit zur eventuellen Ersparung der Steuer auf, diese Talons unverzüglich durch unsere Vermittelung einzureichen, damit wir die Erhebung der neuen Bogen noch vor dem i. August versuchen können.
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verbindenden Institution wurde dann von bem bekannten General- Zollinspektor in Schanghai, Hart, zuerst aufgenommen und inst Eifer fortgesührt. Seit bem 2. Februar 1897 hat bie kaiserlich chinesische Post eine einheitliche Oberleitung in dem Postsekrclariat, das unter der Aufsicht des Generalzoll- und Postinspektors steht. Das Postgebiet Nwrdchina, Mittelchina, Nieberjangtse unb Lüb- chrna mit zusammen 18 Provinzen zerfällt in 32 Bezirke, deren jeder einem Postmeister untersteht. Im Jahre 1905 gab es 43/ Postämter unb 1189 Postagenturen. Die Beförderung erfolgte hauptsächlich auf dem Wasserwege durch bie großen Schiffahrtsgesellschaften imb bie unzähligen kleinen Dampfschiffe. Auch bie letzt über .3500 Kilometer burchlansenden Eisenbahnen tragen viel zum raschen Transport bei, und besonders ist im Norden Chinas, in ber sogenannten ,Dampfzvne", ein Gebiet entstanben, in dem mit Hilfe ber Eisenbahnen ein gutes Postwesen eingcrickstet ist und die Regeln und Tarife des Weltpostvereins gelten. Wo kerne Schiffahrtslinien sind und auch noch die Eisenbahn Nicht geht, muß sich die chinesische Poft mit einem Kurierdienst begnügen und bat hier vor allem gegen die uralten Pvstagenluren der Eingeborenen, die Hongs ober Min tsckstis, zu kämpfen. Diese Hongs, bie früher das Recht hatten, ihre Briespoft zwischen verschiedenen Häfen Chnws portofrei zu befördern, und auch jährlich 8—9 Millionen Briefe in Paketen zwischen ihnen beförderten, sind nun durch bie Tätigkeit ber kaiserlick>en Post lahm gelegt, beschäftigen sich mit dem Verkaufen von Lotterielosen unb betreiben einen sckMunghasten Brief schmuggel, bem man noch nicht hat Einhalt tun können. Aber die Tage ber Hongs sftid gezählt, denn die kaiserliche Poft macht erstaunliche Fortschritte. Zu ben 1626 Post- orten bes Jahres 1905 sinb im Jahre 1906 470 unb im Jahve 1907 707 gekommen, so daß ihre Gesamtzahl 2803 betrug. Während bie Poft im Jahre 1905 76 Millionen Briefe, Postkarten unb begleichen beförberte, stieg bie Zahl 1906 auf 113 Millionen und 1907 auf 167 Millionen Die Paketbeförberung stieg von einer Million im Jahre 1905 auf 1883 000 1906, aus 1917 000 1907. Trotz der daburch bedingtest Erhöhung der Kosten übersteigen die Einnahmen ber chinesischen Post schon letzt die Ausgaben. In welch ausgedehntem Maße bie Bevölkerung von ben alten Hongs zur kaiserlichen Post übergegangen ist, beweist bie Tatsache, baß in ber Provinz K'wangtung mit Kanton bie Zahl ber Ortsbriefe von 44 000 auf 455 000 gestiegen ist. Mehrere Hongs haben daher in diesem verkehrsreichen Gebiet ihre Tätigkeit überhaupt aufgegeben. In Schanghai wurde im Jahre 1907 ein großes Generalpoftamt errichtet: es existieren auch schon genaue Postverzeichnisse und Postatlasse. Die Freude über diese Verbesserung ber Post ist in China so groß, baß ine Beamten vom Publikum viÄfach Geschenke erhielten.
Kleine Tageschronik.
Hans Hoffmann, ber geschätzte Novellist, ist vorgestern mittag in Weimar an den Folgen einer Lungenentzündung ganz plötzlich gestorben.
In Nürnberg tritt zum 1. August die Verordnung in Kraft, die die Kleiderschleppe auf der Straße ver- bietet. ' „ . . _ .
In Mutterstadt entstanden bet einer Zusammenkunft von Interessenten der in Konkurs geratenen Konsumvereinigung Meinungsverschiedenheiten, in deren Verlauf der frühere Lagerhalter des Vereins, Peter Becker, mehrere Schüsse aus die Versammlung abgab. Der 20jährige Johann Diefenbach wurde lebensgefährlich verletzt. Ein anderer erhielt einen Streifschuß.
Eingesandt.


