vor
I-dört, er ivciß von dein nächtlichen Kampfe noch nichts. Ahnuugs-
bcivcit Wächter des Hauses >vohl auch zu>n Fressen frei. Plötzlich
a. Ruhr, Giessen, den 13. August 1909.
Dortmund, Wambeler Str. 65, Linden
06079
meines - Vaters
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste
hat von
den 17. d. Mts., vormittags io1^ Uhr, in
4551
113. heute wurde n achscnhausen die Arie Kirche gefeiert Ml städtischen Bchördrir linikus Willi von h ntular Geistlicher $il igen Schnellzug 113 r 1 Kelsterbach eine L Stargard in einer i 'enden mit einer i: . dtasche mit en Mönchshos ultia in sein.
Der kürzlich verstorbene Fabrikcnrk Erckens in Aachen zum besten seiner Arbeiter und Angestellten eine Stiftung 100 000 Mark gemacht.
ten russischen
l zugestellt. An
im Alter von 22 Jahren.
Wir bitten um stille Teilnahme.
innigstgeliebten Mannes und unseres sagen wir unseren innigsten Dank.
Frau Besper Witwe
und Kinder.
Die Beerdigung findet am Dienstag Dortmund statt.
Bei einer Panik in einem Kinematograptzenthearer in S 0 u t l, e a wurde ein Knabe gerötet; zahlreiche Kinder wurden schwer verletzt.
Der Leutnant von Wedel.Parlow vom 3. Ulanenregiment st ü r z t e beim Rennen aus dem Truppenübungsplatz Alten-Grabow so unglücklich, daß er die Wirbelsäule brach und bald daraus starb.
Nach b cm Genuß von Hackfleisch erkrankte in Erfurt eine größere Anzahl Personen. Acht wurden bereits ins Krankenhaus geliefert.
Im Giselasck>acht bei Teplitz ereignete sich ein schweres Grubenunglück. Zwei Bergleute sind tot, einer wurde schwer verletzt.
Zn Zürich wurde gestern früh auf dem Hauptbahnho'e der zweite Täter des B a n k r a l, b m 0 r d e s in Fiume, der 21jäh- rige Beter Orlow, verhaltet.
Auf der Admiralitätswerst in Petersburg explodierte der Kessel eines Unterseebootes; bisherigen Meldungen zufolge wurden vierzig Menschen verletzt und zwei getötet.
In Cherbourg sind etwa 50 Seeleute unter Vergiftungserscheinungenerkrankt. Die Mahlzeit der Mannschaften bestand zu Mittag aus gesalzenen Fischen, die in der Stadt gelaust worden waren, und zu Abend aus konserviertem Fleisch, das die Marineverwaktung geliefert hatte. Untersuchung ist eingeleitet.
iiL’iapyt der Hund nach feinem Herrn und em oder mehrere 1,-nschenlebeu stehen auf dem Spiele. Wäre eine scharfe Kontrolle H Litall ein geführt, so würde das Einschleppen der Krankheit von t iither zunächst schon leichter zu verhindern sein, dann aber müßte " r h die Sperre, wenn diese verhängt wird, anders gehandhabt
11 irbeu. Ist die Tollwut festgestellk, ivas bekanntlich erst nach MU idertragungsversiichen möglich ist, so dürste es nicht zulässig sein, ' »Ä em Hund überhaupt noch zu irgend einem anderen Hunde des J 'Fritts, der als verseucht gilt, gelangt. Es müßten nicht nur alle iombe an der Kette liegen, sondern sie müßten auch in einem iest- H ismvahrten Zwinger gehalten werden. Nur die schärfsten Maß-
Di« trauernden Hinterbliebenen.
I d. N.:
Ernst Koch Wwe. geb. Stohr.
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a im Rhein ein r> 4 reich^er dem Erkrantenden die Futterschüssel, oder er läßt den icn i. V. Tie Lch d warben übennhi
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Statt jeder besonderen Anzeige
Heute abend 81/2 Uhr verschied nach langem, schwerem, mit grosser Geduld ertragenem Leiden unser innigstgeliebter Sohn, Bruder, Enkel und Schwager, der
Stadtassistent Ernst Koch
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In Hayingen goß ein 9 jähriger Knabe in einen einem Kaufmannsladen stehenden Karbidbehälter Wasser und hielt dann ein brennendes Streichholz darüber. Sofort erfolgte eine Explosion, bei welcher der Knabe fürchterliche Verletzungen erlitt.
regeln könnten hier etwas nützen. Der Besitzer von Hunden müßte aber ferner genau wissen, daß ihm sein Hund, der als tollivul- verdächtig behördlicherseits getötet wurde, unbedingt ersetzt wird, sobald sich bei der Untersuchung herausstellt, daß der Hund nicht tollwutkrank war. Ter Ersah kann nämlich, laut Gesetz, aeivährt, iesp. verweigert werben. TaS ist aber für den menjcheni'reimd- lichsten Hundebesitzer keine Garantie, die ihn eventuell veranlassen könnte, seinen ihm allem vielleicht verdächtig ericheinenden Hund der Allgemeinheit zu Viebe zu ooieni. .Selbstverständlich* müßte es sein, daß der Staat den Hund ersetzt, der oui seine Veranlassung hm irrtümlicherweiie getötet wurde. — Unser Wunsch gehl demnach dahin : Obligatorische tierärztliche Revision, strenge Turchiühruug der einmal angeordneten Sperre, Bekanntgabe des Befundes und Schadenersatzleiitung bei Irrtümern; den trotzdem erheblichen lieber- schuß an Hundesteuer mag der oiaat anderweitig verwerten. Wie wäre es beispielsweise mit der Errichtung weiterer Pasleur'scher Institute?
Kleine Tageschronik.
Der nn Kaiser Wilhelms Kanal gesunkene belgische Dampfer „Pallomares" ist gestern früh von der Kanalverwalttmg gehoben tlnd aus dem Kanalprosil entfernt worden. Die Passage durch den Kanal ist für alle Schisse wieder völlig unbehindert.
In Harburg entstand am Samstag bei den Harzmohlwerkcn von An ton Günther auf der Bahnhofsinscl Groß feuer. Tie Gebäude, in denen die Futtermittel lagerten, und das Kesselhaus wurden in kurzer Zeit völlig vernichtet. Ter Schaden beträgt mehr als 350 000 Mark.
Märkte.
ic. Frankfurt a. M., 16. Aug. (Orig.-Telegr. des „Gieß. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchlmarktpreise. Weizen Alk. 13.00—00.00, Kurhessischer Mk. 00.00—00.00, 9a Plata Kansas Mk. 25.75—26.00, Roggen (hiesiger), neuer Mk.. 16.75-17.00 Gerste (Wetterauer) Mk. 17.50—18.00, kranken- selber Mk. 18.00—00.00, Hafer 20.00—00.00, Vtais Alk. 00.00-00.00. Weizenmehl 0 Mk. 34.00—00.00, 1. Qualität 3)lt. 32.50 bis Alk. 00.00, 3. Qualität Mk. 31.50—00.00, Roggenmehl 0
Mk. 26.00—00.00,1.Qualität Mk. 23.00—00.00, Weizenkleie Mk. 10.75 bis Mk. 11.00, Weizenschale Mk. 00.00—00.00, Noggenkleie Mk. 12.00 bis Mk. 00.00. Maiskeime Mk. 13.50—14.10, Franken, Pfälzer, Ried Tlt. 00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.
le. Frankfurt a. M., 16. Aug. (^eiegr.Oria.- Bericht des „Gieß. Anz.".) Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarkt- p reise. Zum 'Derfaufe standen: 519 Ochsen, 68 aus Oesterreich, 36 Bullen, 0 aus Oesterreich, 1018 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 424 Kalber, 216 Schafe und Hämmel, 1760 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegenlamm, 0 Schaflämmer. — Bezahlt wurden für
gbenb sollten aus Frankfurt a. M. eingrtrvffene Arbeits- willigc in die Fabrik geführt werben. Unterwegs kam es ■u eintzin Wortwechsel zwischen den streikenden Arbeitern und .'lufsehern, der in ein Handgemenge ausartete. Der Fa brikmeister Fischer, der die Führung des Arbeitswilligen- rupps übernoinmen hatte, machte von dem Revolver Ge- ,rauch. Ebenso wurde aus der durch ein Steinbombarde ment angegriffenen Fabrik gesck>osfen, wobei der Italiener .Igamo Gnoli getötet wurde. Ter Vorarbeiter Ottinger -rhielt einen Schuß in die Brust und dürfte kaum mit dem Leben davonkommen Die Staatsanwaltschaft von Ä^alds- nit verbrachte den ganzen gestrigen Tag in Rheinfelden, um den Tatbestand festzustellen. Seit gestern früh hält >as aus Konstanz eingetroffene Militär die Brücke zwischen schweizerisch- und Budisch-Rhcinfelden sowie den Bahnhof befett
* Erdbeben in Japan. Am Samstag nachmittag ivurde ein starkes Erdbeben in den Distrikten des Eiwasees pcrjpürt. In Kioto und Osaka sind viele Häuser einge- stürzt und verschiedene Ungl.ic! iälle zu verzeichnen. Alle jüge mußten aligehalteii ■> 1 11. In Tokio wurde der Erdstoß nur leicht gesuhlt. . erbeben richtete in Zentral- apan, namentlich in Ragoi , schweren Sck)aden an. Tie lorliegenden Meldungen sind jedoch dürstig, da die Eisen- -ahn- und TelegraphenSinicn unterbrochen sind. Man spricht : 5011 30 Toten und 83 Verwundeten. Sehr beträchtlich ist !.er Schaden auch in einem Teil der Provinz Shiga. Der erloschene Villkan Isuti soll nahe der Spitze in sich zu- lammengefunfen fein.
8pi. D i e T 0 11 w u t - „E v i d e m i e', die plötzlich mit 29c- );inn der heißen Tage in vielen Gegenden Deutschlands aus- ijebrochen zu sein scheint, wird sich, mau kann es nur hoffen, als 'tormloser Herausstellen, wie es zunächst den Anschein hat. Sollten fch jedoch tatsächlich auch nur einige Fälle bewahrheiten, dann rare der Beweis erbracht, daß unser Tierseuchengesetz nicht ge- TÜgenbe, d. h. durchgi eilende 'Maßregeln anordnet, um das Urnsich- Seisen dieser rnörderinhen, iurchlbaren Krankheit zu verhindern, er Hundebesitzer i' 'ev wird schon gelegentlich darüber — ver- vrblich — nachgemi.^tt haben, was uns der Staat oder die immune als (Bcgeim.-jiimg für die alljährlich eingeheimste hohe Zundesteuer bieiei. Hin und her überlegt: Nichts! Denn die Blech- r.nrfe kommt doch, mit allen Schreibgebühren drum und dran, nicht in Betracht. Ohne irgendwie behördlichen Schnüffeleien das Hott reden zu wollen, meine ich: in diesem Falle wäre es viel- iid)l doch ganz angebracht, einen Teil des Geldes dazu zu ver- renben, daß die KreiSlierärzte gehalten ivären, gegen eine Ent- tyäbigung, vierteljährlich alle Hunde ihres Bezirks zu untersuchen, »nd verdächtige Tiere zur genauen Beobachtung einzubchalten. Wer xie unbeschreiblichen beiden bedenkt, die kürzlich em in Königgrätz rotz aller Schutzimpfung an Tollivul verstorbener Mitmensch während 13 entsetzlicher Todesstunden erduldet hat, der wird diesem Vorschläge beistimmen, denn was die Staaten, der unsere lilcht «Sgenommen, bisher zum Schutze gegen die Schrecken eines solchen -lobes getan haben, das ist beichämend wenig. Wir hassen jede be° I urdliche Einmischung in die uns Steuerzahlern garantierte „Frei- I at", aber hier m eine üiidc im Gesetz, die eine immer nnebet- Ishrmde Gefahr bedeutet, fiele auch nur ein Einziger noch dem p p'tigen Zahn seines Hundes zum Opfer. Wie kommt es aber, daß, Icot) aller Seuchengeietzes-Paragrapheu, die Tollivul übertragen il erben kann. Nehmen wir den Fall: Ein tollwutkranker Hund trollt Tag und Nacht, ziellos, flüchtig von Ort zu Ort, bei diesen in je nee furchtbaren Angst ansgeführten meilcnweiten Wegen hört er vielleicht liachts das Geheul eines anberen Huiides; direkt eilt er, beer Richtung des Schalles nach, auf das Gehöft zu, wo der Art- ^enoffe, an der Kette gefesselt, dem Eindringling zähnefletschend ei ugegentobt. Ein blutiger Kamps, der Kranke ivird abgebiffen, ueib rastlos trägt er den Todeskeim bis zum Zusammenbruch weiter nut sich umher, hie und da vielleicht sogar Menschen überladenb unb vergiftend. Konnte der Wuttranke bei genauer Kontrolle nicht -her erkannt und rechtzeitig unschädlich gemacht iverdeu, oder
1U5 Hessens .c te nnle nicht die Umgegend gewarnt iverden, weil der Verdächtige mibe die Wiedur: je: der Revision fehlte? Der Bauer aber, dem der gebissene Hund
* In her Schule. Lehrer: ,/Bilde einen Satz unb bringe ihn bann in bic befehlende Form!" — Schüler: „Das Pierd zieht den Wagen." — Lehrer: „So! und nun bringe den Satz in den Imperativ." — Scküler: „Brr!"
* I m Streit. „Wenns nicht rtmfjr ist, gebe ich meinen Kopf zum Pfände!" — „Das glaube ich, da verlieren Sie nicht viel!"
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1 Marburg Hane, rcinermeitter und ng tonten auch vieles
n Walde bei M and. Die ^euenr: ten die Gefahr.
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Pr0gramin her r mjabr 1&09/10 ist
19. CHober d. al intexfemefter am UH am 21. Apnl I9*1
folgenden Studie""»
l veyd aus BuKbach; Btracf aus del sMaschinenbauj,
H. Haas III
Bleichstr. 8, Hinterhaus, Tclcion 692
-58
100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: 1. Qualität 78—80 Mk^ 2. Qualität 73—75 Mk, 3. Qualität 64 —66 Mk.; Bullen: 1. Qual. 63—65, 2. Qual. 60—62: Kühe 1. Qualität 72-00 Mk., 2. Qual. 59-61 Mk., 3. Qual. 43—45 Alk., 4. Qual. 00—00 Mk., 5. Qual. 00—00 Mk. Bezahlt wurden für da§ Psund Schlacht- gero.: Kälber 1. Qual. 86- 92 Psg., Lebendgew. 50—54 Pfg., l.Qnal. 76—85 Pig.,Lebendgew.45 — 50l>sg., Schlachtgew. 70—74Pig., Lebendgew. 40—44 Pkg.; Sehase: 1. Qual. Schlachtgew. 80 bis 00 Pkg., 2. Qual. 68—72 Psg. Schweine: 1. Qual. 74—77 Pf., Lebendgewicht 60/1—00,0 Pi., 2. Qual. 74—75 Pf., Lebendgewicht 00,0 - 00,0 P'g., 3. Qual. 68—75 Psg., Lebendgewicht 00-00 Psg. Geschäft bei Hornvieh mittelmäßig, llebcvflonb unbedeutend, bei Klemvieb gut (Kälber und Scha'e) kein Ueberitanb, Schweine gedrückt, Ucbcrftanb bebcutenb.
handel.
Berlin, 14. Aug. Ter D 1 a m a n t e n r e g i e des südwest- akrikanischen Schutzgebietes sind seit Aufnahme ihrer Tätigkeit von Aiärz bis Milte August sechs Dianianlensenduiigen nn Gesamtgewicht von 31 034,47 Gramm (ä ca. 5 Karat. D. Red.i zwecks Verwertung bei ihr eingegangen. Von dem erzielten Verkaufserlös stieße» dem Fiskus nn Aueirihrzöllen 1 296 106,51 Mk., an Förderabgaben 143 925,17 Alk., als Entgelt i'ur die vom Fiskus gewoniienen emgelieferten Diamanten — vorbehaltlich endgültiger Rechmings- seststellimg — 408 218,96 Mk. zu. Tie Geiamtemnahmen des Fiskus belaufen sich somit aus den m der Zen von 'Dhtic März bis Mitte 'Aiigust in Deutschland angelangten Diamanten auf 1 848 250,64 Mark.
Monat!. Uebersicht der Todesfälle in der Stadt Sietzen.
Monat Juli 1909.
(Einwohnerzahl: angenommen zu 31 100 (infl. 1600 Mann Alilitär) Sterblichkeilszisser: 18,1 °/00,
nach Abziig von 27 Ortsiremdeu: 8,0 'Vw-
Kiiider
21 nm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, roie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Es starben an: Zusammen:
Erwachsene
1.
IM Lebensjahr:
vom
Scharlach
1
1
Tuberkulose
7(3)
4(3)
1
2
Lungeneiilzündiing anderen Hungen-
2(1)
1
1(1)
krankheiten
5(4)
4(3)
—
KD
Herzleiden
4(3)
4(3)
—
——
Schlagfluß
2
2
—
—
Krankheiten der
•
Verbauliugsorgane
5(5)
4 (4)
1(1)
—
Niercntraukheiten Bösartigen
3(3)
2(2)
—
1(1)
Neubildungen
7(3)
7(3)
—
—
Verunglückung
5(2)
3(1)
—
2(1)
anderen Krankheiten
6(3)
3(1)
3(2)
—
Summa:
47 (27)
33 (20)
6(3)
8(4)
Voranösichtliche Witterung für Hessen am Dienstag dem 17. August: lleberall Gewitter und Regensälle. Große Hitze. Abkühlung.
Mriginal-Drahtmeldungen.
Paris, lu. Aug. Echo öc Paris mcLOct aus Rom: Man bestätigt neuerdings den bevorstehenden Abschluß eines Abkommens zwischen Rußland und Italien in der Balkanfragc. Die Unterzeichnung luerbc anläßlich der Zusammenkunft des Zaren mit dem Könige von Italien erfolgen.
Madrid, 16. Aug. Gerüchtweise verlautet: General Marina werde demnächst infolge Fieber-Erkrankung sein Kommando in Marokko abgcbcn. Dte Lage bei Melilla ist unverändert. Spanier und Mauren behaupten ihre Stellungen.
Konstantinopel, 16. Aug. Der m ä ß i g e n d c Einst u ß d e r M ä ch t e hat, wie verlautet, den gewünschten Erfolg gehabt. Der letzte Ministerrat beschäftigte sich mit den cingelaufenen Berichten der türkischen Botschafter in London und Rom. Auch Die öffentliche Meinung ist weniger erregt. Mau ertlärt, die Antwort der griechischen Regierung auf die jüngste türkische Rote in Rom abwarten zu wollen.
Einen Mohren weiss zu waschen ist freilich unmöglich, nicht aber, seinen Teint rein und fleckenlos zu erhalten. Dies erzielt man durch den täglichen Gebrauch von Myrruolinieife, welche durch den Gehalt an Murrholin von außerordentlich gutem Einfluß auf die Haut in. b-<„
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