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X^rantroorthd) für den politischen leil i. 23.": (j He ß-
und Industrie, tilesaen.
Frankfurter Miiree, 12. Juli, l.l"> Uhr.
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8e/e Portugiesen Serie I
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Höchsie Zeiuperatni am 10.
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Dcscndc^es Interesse btanfpruttt noch her Versuch, -um ersten- mal die iyvrtschrme der Meteorologie auf Die Lunfchinahrt an» Mvcnden Tcc :nu großen Lotze» während der Äudfuilung em» gcrichtcte meteorologische Dienst muß als tBorldufer einet 3ufttm4
straft bürg i. E., 11. Juli. Tas Si. vurgcricht verurteilte Nestern den Vir bei ter Mt u D l o r), der am 1 <. Mürz in einem "einen Zigarrentaden in Ltraßourg Reudorf die Magdalene <-crn Hardt durch neben Mesferstiche aus krifen'iutu ermordete, nxgcii Totschlages zu 10 Jahren Zuchthaus.
Trier, 10. Juli. Der ^ienniahrer Breuer aus Berlin ist wegen Ermordung des Mühlenbesitzers Mal ton et ans 2t. Vitt) nach achttägiger DerhandUtng zum Tode verurteilt werden.
Jedenfalls bietet die Ausstellung so viel des Interessanten und Anregenden iur den Jachmann wie für den Seien, oaß es iduver ut, schon jept ein abschließendes Urteil zu gerouuten. Äeincsfalls ist in ooigen Ausführungen Anspruch aus Bollstandig- Icü gemactl, ich bin mir wohl bewußt, vieles noch unerwähnt gelassen zu haben. Aber schon jcfrl lohnt ein Besuch der Ausstellung, inenn auch Die großen Zage erst noch kommen, wenn Zepp.-imö oder Parfevals Schiffe über dem Ausstellungöoark ihre Kreise fahren.
8*/,e/e Hessen . . . .
3' ,*L Oberhe<sen . .
4°. Oesterr. GoldrenU.
4•/,•/, Oesterr Silberreate
4 . L'ncur Goldrente .
4*, Italien. Rente . .
von^Thai Nguoen durch Stute deS Inj urgente nfuhrcrz d e Tham gefangen genommen worden. Er wurde, ohne mifr handelt zu werden, in die Bergt von Tarn Dao geschleppt. ÜSi» Halten zu feiner Befreiung sind unverzüglich gefroren worden.
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Aktieni Bochum Gass . . . , Buderus E. W. . . . Ten lens: fest.
Berliner Canada E. B Dannitldter Bank . . Deutsche Bank . , Dortmunder-Union (X . Dresdner Bank . . • Tendenz test.
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zirkstomman^o Flöha verhandelt. Tas LberknegSgericht ver urteilte ihn wie jclwn früher zu zwei Jahren '»eiangn.s Die Unterfud/ung6i)aii von einem Jahre wurde nicht angercchncr. Der dem Urteil zugrunde liegende Lachverhaltwurde nid)! bekannt gegeben.
. 281.40 . 109,50
12. Juli Anfangskarsa. Harpvuer Bergwerk « LaarahOtte . . . Lombarden E B. . . , Nordd. Lloyd , , , , Tnrkenlusa . . , ,
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4nua. Stsatsanl 19-JÖ 4 */,•/, Japan. Staatsanleihe 4*/e Conv.Türken von 1908 Tflrkcnlose . . .
4j, Griech. MonopokAriL . 4‘ , lassere Argentinier . 3e/e Mexikaner . . . . 4*/,*/, Chinesen . . , ,
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* Das Ende der Gondeln Venedigs. Ein altes Wahrzeichen der Lagunenstadt, ahne das das Stadtbild Venedigs jedem Besucher Italiens undenkbar scheint, die Eondeln, die zu Hunderten die banale beleben, sollen ver- schwinden — diese Scljrcckensbolichast kommt aus Venedig Der Anlaß zu dieser Befürchtung ist, rote Gmo Damerini in einem Briefe an den „Eorrtere della Sera" mitteilt folgender Vorfall: „2er Bester eines vornehmen Hotels kam kürzlich daraus, ausfajtieglich -um Gebrauche feiner| Telefonisclie Kurebericht*
Inner des Giessener Anzeigers, mitgeteiit von dar Bank für bei i-tadt die lerjonendesorderung Monopol der (Kindel- fuljrer .ldet, cirouttc er von der Blitzet oadurch die i • r- - -
lauUnu ,UI feine fpttfd)riuiid)e C. .1g. Oaf, er nngatds- ,•/. R.i eine Motorboote feien sur längere Otunofahrten, Hasen-1B*/’ do beitchligunßCn usto beslitnmt, was zum Teil auch zutras '' ' “ T-arob grobe Entrüstung unter den Gondelführern, die wohl sahen, dast die Mvtorooote deS Hotelbesiyers di. Jremden auch in den Kanälen spazieren fuhren oder auch ihr (9* pack an den Bahnhof brachten. Zuerst murrten sie nur, Ichlteßlich icdoch brach offene Emvorung unter ihnen aus, und sie zwangen eines |d>onen Dages ein paar weisende, die ein i'.'.otorooot zum Bagnhos dringen sollte, in ihre Gondeln umzusteigen. Als die Jrcmden nach Beendigung der s>ahrt dezahten sollten, rooreii sie sehr entrüstet, denn sie hatten bereits einmal für die Jährt im Motorboot be- zahn Nun war bewiesen, daß der Hotelbesttzer seine Motorboote seinen (Y4ftcn nicht, wie er angegeben haue, um- sonst zur Verfügung stellte, sondern offen|tchtlich den Gondel- it'.hrern ins Handwerk gepfuscht halte, deren Einnahmen schon nicht gerade glanzend find, denn in Venedig gibt ec über .jOü Gondeln für den B-r|oncnoertehr, von denen die Halste bequem den Verkehr bewältigen könnte. Die Sache tarn vor der Stadtverwaltung zur Verhandlung, und irgend ein Jiirwipiger ivarf die Frage auf, mit welchem! oug und Recht eigentlich tue Gondelfuhrer ihr Monopol be- anipruditeu. Venedig, so wurde ausgefnhrt, sei, was den Verkehr in der Stadt beträfe, buitei allen 'vroststadlen 5» .ck. eine Nesorm her bestehenden S.‘..;6itnije |ct un- erlflf-.lidi. ^.rohdem bleibet: die O^ondclfahrcr babei, c- sei Äfferei. Motorboote in Venedig auf den .".anäten juuilaffen. Ti an in uü wohl iugeoen, dag die Motorboote das Bild der »anale vielleicht nicht gerade verj^.onern werden und auch n.cht iur Verbesserung der Luf. oder Verminderung des Beiträgen werden; die Fortschritte der modernen
«rd»r i'.r.angen i. . ,cj:: n.-.b auch Die Enuotcklung Dc? dien - niadit Die inniu.;rung von ichnellen Motor-
bo.ie:-. wünschenswert, eine Zeit.ang :o.r'-dn die E»onoel- uhrcr mit ihrem Rufe: „Ketten wir Die Gondel.' , Den sie I 5U ihrem Feld- oDer besser, VZafsergofchret erhoben Hoven den (xor.i. :itt aushoiten, aber über kurz oder lang wird das r.'.otordort doch uegreich ins Herz dec a.:,n Republik Venedig eindringen.'
8e/e Porta iesen ,111 .
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Geburten: Herrn Hermann Hansieiu und Frau in F berg em Sovn.
Verlobte: Fräulein Emilie fliönunelbcin mit Herrn Cue Rnifje, beide in Schonen. — Fräulein Emina liinö m Nidda nut perru VZilly Rehmann in LudivigSluN i. M. — Fräuletii Ventzä Ändert in Magdeburg nut perin Barl Lelschlagei ui Huje«» yam i. Al.
klagten haben aus dem Hosgut LL.^rnhosen in der dortigen 2.5- beiterwvhmmci. sog. Äaierne, woselbst oft Besuche bn den polnischen Arbeitern und Arbeiterinnen ihMtfonDtn, im Trunk' ro;t sie angeben, grvren Unfug teräbt. Die Besuche würben ar-:n'- lich bis 8 Uhr abenD-j geduldet, später wurden sie cur± btui ch.n unv polnischen Anschlag unterlagt D'e "KngtLagtcn »inD, uacho:m 'le 2fanbei gemacht hat^n, von dem Hofe der '2irc- . 7wvi,aung verwiesen warben und haben sich auch entfrmt. Vlad) eingetreten.*T Dunkelheit cs war m .gerbst r .' kamen die Angeklagten wieder uträck und orangen em. Die sprengten dazu cm Voftor auf: da auch die Haustüre verschlossen war, verschafften sie sic-' auch ijict gewaltsam Eingang, traten oder hieben weiter Die Füllung einer 5tubeniür em und drehten i :\ innen steckende:: cdilu^ ?i um, so Dan sie ins Jimmer gelangten, e-c wollten y. c n Mädchen gelangen, nnmvn aber oom Verwalter wi.ber adgcw.e .m uno entfernten ncb, nad j m sie B^.nDal gemacht oatten, rovbtr, reccet »ich ab-*r zwei in Der ;d e ver i.cn. 3ie wurden heraus- gewiesen, ohne dah sie ihren In -ck er-cichten. Tic Anklage we^en ^ausrriedensbruch und ^aotbvid'aDigunq wird hinreichend bew::,.n uno von den .lng^klagien nicht weiter bestritten. Ta- l^ertcht ertcnnt den zwei Hauptbeteiligten, d j corixrftan sind, zu ihrer Ktt zu verbüßenden Strafe von lu br,ro. b Monaten noc> v. zwei 'Uümale <juia&, sowie dem Dritten biß ;ejt undeftrasten -Letl^ itcbmer eine <_9eiangni5ftiaie t:n 4 Locher, untr. solidarischer Haubarkeit für Di: Jtoften. Xie Verurteilten erkennen die 3.xa\- an.
Dresden, 11. Juli. Tas Landgericht verurteilt: den „Naturheilkundigen" Grats wegen fahrlässiger Tötung zu lb Monaten 'öeiangni-.- (firaii behandelte zwei Binder eines 2djul?- machers an Dtphtcritis: beide starben intolge falscher Vehandlung.
Dresden, 11. Juli. Hinter verschlossenen Türen wurde gcsurn hier gegen den Oberleutnant xB a g n c t beim Ve-
LFörderung geferben werden. Inwiefern die vielen ausgestellten I jtbtlle b-eier. Cinrotberungen gerecht werdenr Darüber wird selbst der cingenxibt* Fachmann im Zweifel ie*n können. Einen ganz modernm Umdruck madxn auf Den Besucher die in Modellen auLgeuutttn „Xunschiffdahf.^o^' und LuttichifihLf«.
:aum iirzb oi: erst en Mowrlustsch sie praktisch verwendbar, da erbaut man schon .‘lammen zu ihrer Vernichtung un Ariege ftrurp bet -w.n Ballonabwehrkanonen in jl.a-noagnttafelte auf lia fragen und n Aeldla'eue ausgestellt, dazu mu dicfm öe- i4fjtin. Die rollig zerfchoisene Hülle cm:» Ballons.
Der nele.l o:m Mowrluftschin für Den Verkehr ebenfalls in >rcie kommende „F eger ist in Zahlreichen Ärlen vertreten, D.-uh'i< :: e f'ai.cnbrd« Flieger fmD DorbanDen; doch habe ich Vrigotsch: '.'. ropLm, Der seither die größten viakufchen Erwlge au'4uro:;ien hat, int Modell vorhanden Im Haute dieser Woche werden erahnen mit Gleitfliegern iiattfniDen.
Internationale Luftschiffahrtzauzstellung zu Zranksurt a. M.
A Deppler, Wetterdienstleiter Gießen.
Am 3am8tag mittag 12 Uhr sand unter gewaltigem Andrang bau geladenen Festgastcn die seierlick^ Eröffnung der ersten internationalen Luftichstsahrtausstellung tu Frankfurt statt. Prinz Fri^orich Karl von Hessen, Die ivroßhcrzogin von Mecklenburg- Schwerin, Oberbürgermeister Amckes, General von inchhorn, Manner der Wissenichast, Lustschstser und Meteorologen aus ganz Deiitichiand, die PeNceter der Behörden verliehen durch ihr zahlreiches Erscheinen der Bedeutung des Tages Ausdruck. Aach der oisiziellen Erössnuiigüteier sand am lstachminag die Dause der neuen Ballons ,,Jla" und „Justitia" statt mit anschließendem Ausstieg dieser Ballons. Tie bcab-idnigtc Ballon.Fucktsiago ivül aut die Warnungen der WetterDieiiststellc hin wegen der Ge- tahrlichkeit des Unternehmens auigegebcn worden uno sand erst am Sonntag unter ungeheuerem Andrang statt Bei der Ruhe der ^ust ui den oberen Schichten siandcn die prächtigen Ballons lange über dem Ausstellungsplav.
Trobdem noch vieles unvollendet und nur im Rohbau fertig Di, bietet die Ausstellung doch fd>on eine Fülle bf5 Interessanten. 'Ter erste und bleibende Eindruck, den her Besucher empfangt, lst der eines überaus neuartigen und großzügigen Unternehmens Wenn man die riesigen Lfustschisshollen vor sich emporstredeic sielst, wird inan überroulugt von dem (Gefühl, Zeuge einer beginnenden neuen Zen zu fein, deren Anfang man miterleben Darf. Freilich enthüllt Dine Ausstellung nur mngcroeibten ganz ihre Geheimnisse Aber auch der X'aic wird eine Fülle von Belehrungen und Eiiidrückeii emptangeu, die er nie vergibt und die von hauein- dem Wert sind. 8Bu leben in einer Zeit, wo cs schwer ist, dem allgemeinen Fortschritt zu iolgen; umsomehr mujj man die Gelegenheit erfaßen, em Stuck dev Fortichritts so klar und vollkommen, roic eS die Ausstellung bietet, kennen zu lernen, ier mtcieifanteste Teil der Ausstellung bleibt natürlich der reiche schätz von Ausstellungsobiekten, der in der Festhalle untergebracht ist. Ter Raum genügt kaum, aus das Beste und Bedeutendste davon einzngehen. Wenn man die Festhalle von dem Wcsttoi aus b< tritt, erblickt man zuerst den Ballon Preußen, bekannt durch «eine ^zahlreichen, zum Teil berühmt gewordenen wissen 1d)a,l^x*n 5abrten. Er trug kühne Forscher zu den höchsten von Menschen erreichten Höhen. Ein Ctang durch das Aus Itillungsgebäuhc zeigt den ungeahnten Austchwung, Den im Laufe Des letzten Jahrzehnts die Ballonindustrie genommen hat. Eine Reihe von Firmen haben Bationstoise m vorzüglichster Aus- iuhrung ausgestellt. Die sowohl den Ansprüchen größter Leichug kcu wie auch WidentandSsahigkeit gegen die Einflüsse Der At mosp >.ru,i und höchster Tichtigkelt gerecht werden, mit einfacher und doppelter Wummietung, aus Seide, Segeltuch u a Slotsen Dazu sieht man Apparate ;ur 1-rüiung der Ballonhüllen Tie >2riliechnii hat Manila-, Solos-, Hans , Baumwolleseile, gewaltige Schlepptaue, Aluminium-, Messing-, >ruvferscile von äußerster -Lraghait zur Ausstellung gebracht, wobei immer das Prinzip grotzter Leichtigkeit gewahrt worden »st, ebenso wie bei den Ballon- Furben, die man m mannigfachster norm und Ausführung oor- ,findet. Eine Reubeit stellen Dreieckige Ballonkürbe dar, die Die unangenehme Trehung des Korbes bei schwieriger Landung iSchleu- sahrt^ verhindern sollen und auch sonst praktisch zu fein scheinen, xie bekannte Lusuikrobatin stathcheu Paulus scheint eingeicben 5u hoben, da« die Zeiten der Lustakrobatik vorüber imb, und eine ernfterc Zeit tur die Luftschtsfahri angebrochen ist. Ihr Balion- atelicr, in dem Ballons lebet (^röße uno Form zur Anfertigun.s empiohlen werden, gibt Zeugnis davon. Was die wiffenschaftlichen AusrustungsgegenittNiDe des Ballons anlangt, so erscheint als erste trirma R. Fucß, Lteglitz b Berlin. Selbst Der Fachmann staunt über die Fülle mtd Aitsführnng dieser Apparate, die stnnstwerke für Hdj Daritdlen Hartmaun und Brauu-Franliurt zeigen ein .tanz neue», regiirrierenDe» Thermometer, ans ellltrifcher ÄiderstanD-^ meffung beruheno. Sauerstossapparate, zur Inhalation in großen ydben suhrt eine andere Firma m höchster Vollendung vor lieber eine andere Abteilung zeigt uns Du- Fortschritte und Erzeugnisse der Ballonphotographie sowie der astronoinifchcn Cns» befiunmung vom Ballon aus. Eigenartige starten, di: ersten nach den Angaben Zeppelin- entworfenen Landkarten für Lustfchiifer liegen aus. '
Tie Motorlufrschifse selbst lind noch nicht vertreten, man muß li® zunächst mit Modellen und Zeichnungen zusrieden geben, vim beiten wird man uch Niruber orientieren, wenn man an Der Hano einer Lkizze den in D;e Gondel eingebauten Motor eines Parseoal' oder Zeppelmluftschifses studiert, ivviaue sich leicht Die stonstruk- tions und Wtrdingsiveise ergibt UeoerrcuDUd) find Dagegen die Uin^cliciic der Molorlustichisse und ihre techiiische und inDuitrielie Entstehung vertreten ia miD zunächst Die Erzeugnis e der Einn- inDuitric, Motoiz!>.mbei, tiaibelstaugen. Propeller und ^uttschi''- luiraiilkii sowie alle Maschinen und '^erlzeuge zu i.ircr Herstel lung ui erwähnen Ente eigene Abteilung bildet mied.l die '.oh nifiollinDuittie, vom schwersten Stadl für Mo io re bis »um leid)- -llumnnum uno lileltrin, von ersterem ui •m Block von 1200 strg. ausgestellt.
u 11 j d) i H n 11 l e ii sind Durd) zahlreiche Modelle ver- tret<1L^K4n er1!fr 1,1 bie Firma Arthur Müller. Beitin.
?tr ' K0^" ^Tdtmnaiien am d m cr^ut ‘ 1 Luskscvifihallen stellen duich
^umenung-n bn sroßten Anwtd -.ungen an E'N'turz dei IM Bau oezriifen.il E-arsevalda..e dewrrien bat. Dazu mutz pur bestimmte Hallen auch noch leichte
die zahii'.chen Luftfahnen feit ld»O enucrungen, sondern vor In Petersburg find ieu gestern 124 ü^jcrfranfunjafl
allem dem Beirr eben, bie höheren Luftschichten zu erforschen I und 47 Todesfälle an Eholera zu verzeichnen Tie Zahl 2ctt futtern beginnt hie Luftschiffahrt mit lenkbaren Fahrzeugen I Erkranktai beträgt je^t 758.
neben der wissenschaftlichen Seite auch da- verkehrstechnis'che <Uä>- Da die Meldungen aus Petersburg über die « u Sb re i t u«.
m«Ht meör zur (Geltung zu bringen. Iber Cholera immer bedrohlicher lauten, bat Der 6fttr»
In Dem Rordostturm Der Festpallc ist die aerologtsche Station re ich ische M int'ter des Innern alle Behöroen an«nnefau ■ r-rndung w". r die erforderlichen gqu
mit meteorologischen Apparaten aue- Die Cholera breittt sich . auch m Den b ~
gcrülktcr Fesselballon an Stahldraht in der Höhe gehalten wird. I aus. Tie amtliche Statistik ist ungenau.
Der bi» zu 1200 Meter lange Traht wird auf einer elektrisch I Dem rusfuchen Dichter M a r i m «''o r ki. der sich seit bee betriebenen Lvinde aup unb augcroilclt. Tic Station wird erst I vorigen Jahre m Neapel aufhalt, wurde nahegelegt, offenbar n ; n lagen in Tätigkeit ti öfter« I mit Rücklicht auf Die italienische Re.- o » Zaren, wahrend des
kleine mit Wasserstoff gefüllte Gummiballons fliegen lassen, sog I Sommers einen anderen Aufenthalt zu wählen Piloten, die mit einem an einem Theodoliten angebrachten Fern-1 ist bereits nach Genua gefahren, wo er bis zum SpätherhUK rohr bis zu Den größten Höhen verfolgt werden. Aus ihrer Klug- bleiben wird.
bahn lernt man Die LZindrichtung und Stärke in den Höhen der In fehl vielen englischen tzirchen wurde gestern de» Atmosphäre kennen. Tie meteorologischen Beobachtungen zu-1 tvachjenden A b s che u Ausdruck gegcben, der burcaDir Enthüllun-iW
I über die Grausamkeit in russischen < -
Abteilung des phy>italischen Vereins uxrDen zur Ausstellung be- und die Reden Der politischen Gesangrn.-n in Cnglano herv»» ionocrer Prognosen jür Die praktischen Zwecke d.r Spürikommission gerufen worden ist.
der Ausstellung verwandt. John Rockefeller gab zehn MiUionen für Er.
Tie Geschichte des LustschiffahrtSwefens enthüllt sich in einer ^i^.un s»ö w ecke, womit seine Derartigen Schenkung» reichen Sammlung von Bildern und Dokumenten aud diesem Gebiet, 000 Dollars erreichen von den ersten veißlustballons bis zum Zeppelin, sowie einer «ut ©anpelsangeftdltez in Hanoi, namens Lotsin, ist, reichhottigen ZuiammenitAluiig der wissenschaftlichen und fport |roic gemeldet wird, am^ .> Juli auf her Straße
ter atu A.-oc sensationell wirten Die ausgc- **““ * ...... "
stellten Handschriften und letzten Nachrichten des Bolarsorschers Andree, Die von der schwedischen Lustichuiahnsgesellsamfr vorge- sührt werden. Eine Andrecsche Bo,e sowie eine von Spitzbergen abgelassene, ausgestopste Brieftaube sieht man da.
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« chchitg ffr
1.2!chmg 1,1 fittaq
Kleine rageSchronik.
2c? Befinden des Fürsten Eulenburg bat sich wieder gebessert, doch bürte an eine Diederaufnahme des Vrorest^ i a^' bbaier Ze: nidu zu denken sein Die Ltaatsanwal^chM wird ;einen E-.nspruch r Heden, wem, der Fürst einen .^araq aunud.t, auch ro:nn sich Dieser in Oesterreich befindet. Im Herb- wird Dir Staatsanwalt,chast ein ärztliche) Gutachten emhöir, unD danach igrt EntscheiDung treffen.
Zwecks Errichtung eines Luftschiffhafen» j, Frankfurt a. M, Dcd ersten deutschen, fand ewe BespreLn>M zwischcn dem Cberbürgeimeitui Zr. A dickes, dem Tücher CoIsmann von der Zeppelin S?rrft und Dem Grasen Zep. Velin tun. statt Tr. Adicke» glaubte die Zustimmung der 'tabu verordneten in sichere Aussicht stellen zu können.
Ter Stubent Iofpe der technischen Hochschule zu T reibe» hat tincn neuen Flugapparat trunben, Yen er gestern Dee Rnrgdmimfienum vorführt, er überflog mu ihm die .'-ibärchA des elektrotechnischen Institut». Ter ..pvarat wird Dem «i.ung vorgeführt werden Zur Verwertung der Erfindung soll tat Gesellschaft gegründet werden
*’ Tas Totenfchifs. Äohl nie hat ein Dampfer mit einer arößeren^Pas|aaierzahl Den Hafen von Neuyon verlassen als die „Shimosa", die jetzt nach China in See. stach. An Bord waren nicht weniger als 8000 Tote, 8000 5öl)tic des Himmels, die im Laufe oer Zeit in Amerika Der- chicden und nun in die Heimat zur letzten Ruhe überfuhrt werden. Eine große Gesellschaft sorgt dafür, daß alle im Ausland sterbenden Chinesen ihr Vaterland Wiedersehen, wo sie dann bei Hongkong bestattet werden, ein jeder mit einer Reiseration Fletsch und Reis im Sarge.
(?) e ii o r b c n e: Herr Friedrich Psamiebecker in Bübingen. —
_. । üevr Friedrich Vlilhelm Cra« in ‘JheDec-diorjiaDt. — yrau ümma
~IC «“‘dH Ballon-Z, Die sich gestern an derFuchsjagd beteilig- vaas, geb. Zinßer, Frau Karoliue Raget ..sttwe, ged. iweyganb^ ten, lanbeicit um b llhr glatt bei Reinheim, Groß-Bieberau imd l beide in TarnMadt. — Herr Ludivig •ifnithefei: in Marburg. - Rohroac!) im vorderen £benroalb. Sieger wird voraussichtlich I Frau Franzisko Lusard, geb. Leiter, in Franll iderg. — pen veii> ber Ballon „Jia", der von Rl.'Dinger geführt wurde. | rich Muller in Leun. — Frau llaroluie • uiijincci, tc. vucuij, ■
Würzburg. — Frau Elisabeth -uttheis, Hcu. Ullenöovfer. ■ Cber-dtoebad).
oetrachtet werden, das Dann ron 'Notwendigkeit ist, rotnn Die | 3n Der 'Jidlu- Der Strombrücke ut Magdeburg fhiiita: Lu i chif'ahrt zum Verkehrs..rittel wird 2ie meteorologische I vorgestern jivti tur.ge Fraucn mit einem vieriährigen 2M tö." r?_ t hat Die Lutttch -fagrt in Dc.i letzten Jahren ganj ‘:x die Elbe. Re:tungSvc:>-d>: hatten infolge des Hochwvnerß wesrntlic. gefordert Tenn nicht 'troctlidxn Jnterenen sind alle I' einen Erfolg.
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