oast rfi eine
Hebtoiirrte Meinung k-ntke". Br-ründung "immun t ent bahn
eine g i nnfl<
In der nichtöffentlichen Sitzung rourbt bas (Gesuch des Polizei Wachtmeisters »afpcrs genehmigt, ibn zum 1. Avril in ben Nu bestand zu versetzen.
n -om. 5tato Heichelheim Ht nhdxrben hir eigenen Betrieb.
2t rt bd man nid ', alle (hintTnalttäten m den dackevertrag auinehmen
-tato. Tr. Birrmer halt nach wie rar an ton ron_ibm schon nut* r rerir t nen 2torrp rnft ith, MR für ein non to Wrörr Ki iyn-;-, eine Verpachtung am längere $nt das
llmrtäntot für Neatebetricb.
(§3 roirö zunachn darüber abgcuimwt. ab der Bahn b e^t r teb vervacdket werden soll. Hierfür innnnt n t e m a n b. 4.cr Ab H* mm uni gitbaltrn sich die StaDtv. xx. Biermer, Loder und
ferner beantragen die .Ztounnüiionrn, da« die Gleisanlage-' ' u r rb Die 2 tobt selb ft ausgeiülrrt werden, wobei vorb'halten bleiten soll, das; .mrelnc Tnlc der Aroeiten an Uni.rn bmrr vergeben werden sollen. Tie 'Fertigstellung Der Lber- leüuna und die Lieferung der Motorwagen wll den Kiemen- ~ <t u rf • r ? Werten übertragen werden.
Tem wirt zugcstimmt. Auf Anregung de4 r-tadtv. Lchati ftädt 'oll bei Der ilebertragung der Arbeiten ausdrücklich testge stellt werten, dast die tn Dem Gesamtangebot enthaltenen Soften für Unvordergesehenes und Bauleitung von der Firma nicht an- gerelt.net werden können
-tadtv Ha ben ich t wünscht, dgst die vlrbeitm für dt' Bahn und die dadurch bedingten llmüitberungearbeilen de» leie phonnercs m'w. gleichzeitig auSgciudrt^werden.
Ter Bors inende will hierfür Sorge tragen
ferner wird beschlossen, baß die Straßenbahn Dem Elektrizität» werk aniegliedert und der Bau und Betrieb der Teputatioit für das Elektrizitätswerk unterstellt wird. Bet Berkebrsiragen z. B. Bestimmung der Haltestellen soll der Bcrkehrsausschuß mit wirken. - »
Ter Vorsitzen de dankt für die entmutig gefaßten Beichlune, von denen er hofft, baß sic der 2tobt in gletchcr Wcu'e zum Legen oereichen werden, wie die» vor 9 Jahren bei Einrichtung des Elektrizitätswerkes Der Fall war. Ferner 'vricht er rem zu- gezogenen sachverständigen, Tirektor (^ufimann-Siegen und dem Betriebsleiter des städtischen Elektrizitätswerks Stolle unter Zu ftimmung der Bcrfammlung herzlichen Tank für ihre Mühewaltung aus.
(Schluß folgt.)
Berpa "tuiig gehemmt werte, 1> ntg-'g'NZubalten, das-, eine gewisse Äbkiugigkeit von rinn >> r-ell'ckgrt, wenn l«e sich in gewißen Geenzan t:lt', n-imenn -r »ör Di stnanze« Cer 2tr:. vorteilba't rom« n tonne. Beim Regiebetrieb id rr man nicht io roiber- NMitSiäti i gegen den Ansturm ter Znirrrnnfm sein, die neue Linum gedau. haben wollen, als wenn eine VKsellschait müzu sprechen habe. , ... ...
-tattv. Trost ist auch heute noch i*.i r .Iniunt, daß die rruber müflrtnhen Vergebung rb t ingungen nicht ganz klar gewesen leien Xie heute vorliegenden Angebote bä:i n so geringe Preied-ne- renzen auizui i n, rar er zu dem tlaubn verleitet rtrrpr, die konkurrierenk- ' <*,firlhrt.<nt<n ständen in Verbindung mitetnanb.t, eenn sonst murten fi Tn irre men größer fern Wenn b' vielen ,'ablrn err R. ntabitttälsb-rechnung auch noch io iorarältiq aut- gebellt ft um, io sei ihnen doch kein allzugroßer ^rrt beizummen, M iw vielfach am undekannien und unbestimmten Zahlen auigebaut seien Tagegen habe mon e» bei dem Pgagangebot frv. A E^G. mit gan, he ff mimten Jiffr'n zu tun, wo - t 'ür lernen Teil norliebe« werbe Er iei deshalb nicht iür di- Ilebernahmr IN Selbstregu. und werde, sich, angei'ichi? Des . 'Nstimmigen Bkichlmics P#r Semmiiiionen. Der 2tnnmc enthalten
2locn’ Winn war trüber <Wegner rer -elbstregie und glaubt, bah man günstigere Itoditonqebote erhalten Hütte, wenn m-in j'rti von Aniana au in dieser Richtung mehr betätigt hure ras rüiligr if*t vorliegende Pachtangebot der •?' ' G ' i so ungümtig, nd6 die 2tadt beim Regiebetrieb nicht allzuviel Rinko baoc Teshakb stimme er fetzt gegen die Vernachtung, wenn er auch an i'ch die Bervachtung für die erste ;kit >ur bester halte.
Jiadtv Stumm iviielst "ch ihr Regiebetrieb ans, mit den vom 2tablf Trost erhob, in-n Ihnroönbfn könne man überhaupt „des ilnternrbmtii unmöglich machen, denn man gehe immer ein acwisses Risiko rin. Tie nahezu gleichen Angebote der beiden Firmen feien noch kein Beweis bdlür, daß man^nickt zuviel bezahle, gilt weiter u Verhandlungen würde aber Die Zache nur noch mehr »erzogen, e r sei mr den Regiebetrieb, damit die 2tabt Herr ihrer 2traßen bleibe Gerade die ivaler germf, zur Geltung kom mrncr Frag- der Erbauung neuer Linien dräng' zum tKegb-betrieb, heim bierübn müsse man selbst bestimmen können Tas Pacht angebot, eas übrigens zeige, Dost die Gcfelttckaft auch billiger nauen könne, sei nicht ernst zu nehmen, tu* Gesellschaft wolle halt nur bauen, vr bitt.-, oen Vorschlag der .Kommission auzunehmen und hen Bau möglichst zu beschleunigen, damit beim Eingang der Lmnibusgesellschan ein Ersatz da fei.
Ctadtv. WallenielS meint, wer noch im Uwcnet gerne,en fei, muiie nach dem gestrigen 2chre,beu der (^'sellschait davon über zeugt sein, daß der tfkgnbvincb das richtige sei. 'Wenn die A. E. G. Du* Rentabilität bezweifle, fo seien die Siemens Lchutkert Werke darin ehrlicher 'llle Betriebe böten anfangs Sdnvicrigkeitcn, und den (Stimmt, den die tstesellschast beim Bauen machen wolle.
tankminktes abirben und iick .
id: f er Kommission, hast d,c eigen. Regie aberwi.genoe
vorteilea'i lene iei, will eher da -r if#gen > ck tabe, von einer no-t mclmc
tonnte und die Stadt dr: HanDlungSkreiheit behält
Auch 2totrt Tr. l^utfleifch ivricht ilch lür eigenen megie- bc-r'.d aus r erteil-- an, dast der 2tontounkt des ctadtv. xx >, ; :ner rv! ihr sich bibe. Eni'ch-t -nd für feine ?trtlunan«bme iei . n baa ivrrtrag >o zu roimulufit. mk er rnr alle rtsllc • iri''t und die 2tabt unter allen Umstunden ru ihrem Aecht komm: .1 . . nn 2cL -:»aettdn fei nicht für alle rälle tut und arbeite c't langmmer als der ordentlich" ^'echt.'weg höbe i einer int txe B-rdantlunam mit Dem Besitzer des ivgowerkS geiührt, die alles scheinbar vortrefflich geregelt g.iveien, aber^ichließlich hatte viel 2orgen unD ‘‘.Rüben gemacht, bis Iwe^xtaDt zu ihrem 3iei gekommen tei. Er wümche nicht, daß die -etabt ein zweites *gtal tzies Durchmachen müi'fe und deshalb iei er unter allem
könne die Stadt auch selbst machen.
die Gesellsätasten nicht teilen: iInn schienen beide Firmen das ■ ii, uns billig Lffertin
andere 2hiht. in der giachbarseltztst ein Anreiz geschassen werde Tein Stadtv. Winn stimme er darin zu. Das; Die Stadt vielfach teurer baue al» Untrrnrburr. Er hielt es für das Beste, iventt man Den Betrieb ansänglich verpachte.
2tadtv Ha ubach ist eiitschtedeu gegen die Verpachtung:
es aber gtiustiger Inmuilcllcn nnd scheine Die Zntelligenz der Stadtverordneten sein niedrig einznschätzen. Ties belegt ?Hebncr durch Befvrechnug einiger PachtbeDingungen.
2tadtv. Tr. Biermer führt aus, er verstehe den Standpunkt der Mehrheit, müsse aber auch verlanget,, dast seinem Standpunkt
qntblaflen.it Pachioeitraq könne er nicht gut beißen, denn sie wolle oa» am Bau m-rbienrn, was sie beim Betrieb zulege. Teshalb sei es besser, aus I" otwi 15 Zadrc zu verpochteu, wie aus 2 Zähre Immerhin biete da Angebot w rtvolle Material für die Ein
'■> > bandUingi n nicht, ioenn 11 st inen 21 vunkt icstii'll. und werde sich irennt, wenn die eigene Regie gute Arüditc für Die Stadt tragen werde.
Stadtv Huhn neigt zum igelten Betrieb und tragt, ob auch die Verncherung gegen Unfälle bei der RenlabilitätSderech nntig borgnelKJi sei.
Ter Vorsitzende bemerkt, hierfür seien tu den Betri bs kosten 3000 Morl vorgesehen
Stadtv M i um m will Dem Märchen entgegculreten, die Sradl baue teurer als Privatunternehmer Tast das nicht der Fall sei, habe man an Den Maiuilbautnt gesehen Redner führt Inenin Einzelbeispiele an. lieber Die Frage: Regiebetrieb oder Ber Pachtung, tonn mm eigenen Betrieb, weil man sich sonst einer Ge,ellsch<,ft mit gebun denen Händen überliefere. Wenn man später Lu ftliabe, von der Pachtgesellschafl loszukmnmen, feie es doch besser, man lasse lic erst gar nicht herein. £bnc £pfer werde man Die Bahn nicht lahrlid) tragen mitsse Tas fei aber für die Sache nickt -Uviel Er ser für eigenen Betrieb nnd Besckleuniflung des Baues ins besonder.- solle man die Erlanm>ng der Konzession rasch zn er halten suchen.
Stadtv Löbcr ist überzengl, daß die Mebrlvit für heu Regiebetrieb ist Est geniiber den Ausführungen des Stadtv. Strumm habe er zn lagen, es komme auch vor, bah die Stadt teurer arbeite wie Unternehmer.
Stadti' ‘IS i u n meint, man falle zur Belegung der ‘2k*bduv lunfl, hie Stadt haue billiger, nickt einzelne Straßen als Beispiele annlbren, fonhern auch die lUibe^en Ter Bors» tzenDe bemerkt,
■
nebmern 2 Zähre Garantie verlange, fo in es unreell, verlangen zu inolleu, hast hie Unternehmer fo billig bauen iollten, rote die Stobt. Die hu- Rachardeiten und Reparaturen nickt mit anrechne. Ma« »olle feinen Unternehmer zwinge«, Arbeiten für einen bestimmten Betrag zu übernehmen, deren stvsten nickt jest- Itänben.
Stahtv Gabriel bemerkt, man habe fchon früher gehört, es iei mu 3O(YMi >Rarf TefizU zu rechnen Er persönlich stehe am dem Standpunkt, hau Da-> Unternehmen halb auf eigenen Füßen stehen werde. Tet C mnidus bekomme lährhd) 11IMX) "Rar! Zuschuß, dazu kommen lOfNM) Mark Verdienst am elektrischen Strom, io daß man nut nock mu 9000 Mark Tenzit zu recknen habe Gewiß habt die A. E. G btc billige Packtotierte nicht au» R.ichstenliebe acmadu. sondern weil s,e in dem günftig gelegenen Gießen eine Revamebahn bauen molk. Tie Zngenieure häthu wiederholt Dee- lidiett, ne fönnttn an der Bahn Ivi den gestellten 'Behingungcn Ituht> verdienen Mindesten ein bald- > Jahr hätte man Den Betrieb i>ert>achtrn sotten, die in Dieser Zeit .vnnad'ten Er lahmniTrn kümen Dann der Stadt zugute und Damit werde ein io liter Bau gcnMhrlciftet Um in der stummuiion ein gerou'ic UebfmnftimminiQ zu erzielen, habe et für hen tRfgicbctrtcD gt sttmmt
^cr Voriitzendc bemerkt. b-< ih-iahrungen der Gefell- schäften kämen hei ^taht auch ohne Berp«,chtung zugute 2 2ch. hätte dies zii.zeia.« unh et fei Überzeugt, baß guck Die A E " dies tun werb-' Wenn man verpachten wolle, müiic man auf längere Zeit vervackten ZedeniaU» ivürb man bei eine» Ber pod tunfl htledner • iRiraniic - haben Münster . b \bc diefe Erfahrungen lenmdM unh löse i<tzi mit .zroste,, Cpirrn hen be- swhenden Pachtvertrag
Stadtv. Petri ist für r • nen B 'rieb Wenn Die Stasi selbst baue, tahrr ne bei'er. al - . Annahme Pachtem-ebsto vnb gebe all n Mif.I, ! k -• i- ,m l • •[ <>
ton Wege Ut glaube, das» man «m l; - • iu« -neu Zmchtist neben muffe, aber o Bahn nicht adholten.
5chluh der Anzeigen-Annahme:
für Geschäfts-Anzeigen bis abends 7 Uhr am Tage vor der Ausnahme,
für Kleine Anzeigen bis morgens 9 Uhr am Tage der Ausnahme.
Schöffengericht.
'st i e K e it. 9. Februar.
Tas Kinderfchnygestlj
Tie Gemufehäudlerin Ehr 3 hier beschäftigte im Herbst v F. in ihrem Geschäfts betriebe einen Stabtfchulei, ohne der Crt» Polizeibehörde von bem Beginn der Beschäftigung eine schtift lid;e Anzeige gemacht zu haben und ohne das; ihr zuvor eine Arbeitskarte eingehändigt war: her Miiabv wurde abends nach s Uhr mit Botengänge beauftragt. Wegen Nebertretnug in zw.i Fallen wurde biv Angeklagte zu H Mark tsseldstrafe evtl 3 Tage Haft verurteilt
Tas untterfteuerte Auto.
Ter früher hier wohnhafte Wirt Ä P.. letzt in Biebenkovi. hatte fich wegen Ucbertretung des ReidsSstrinpelgeseyeS ;u ver antworten. Anfangs Zuni v. Z. vertauschte hei Angeklagte seinen Kranwagen 10 Pterdekrätte) gegen einen solchen von v Pserde krästen: für den letzteren war audi von bem früheren Eigentümer eine Stenerkarte gelöst, nur wurde unterlasfen, die Karte auf den neuen Eigentum I umschreiben zu lasse». Am 23 3um v Z kehrte rin Äou.numn mit seinen Freunden m eine hiesige Wirt schäft ein : und i < in sie einige Zeit gezecht hatten, wurde mit dem Angeklagten eine Vergnügungsfahrt oetabrebt l. wozu letzterer zu diesein Zwecke fein Auto zur Verfügung stellte Tie Fahrt erstreckte fiel über Atefeck, Alten Bufeck und (Mroßen Bnfed. Ter Wagen trug die '.'liindinft „Probefahrt", täegen einen oeshalb von ber Steuerbehörde ergangenen Strafbescheid IN Höhe von 185 Mark beantragte ber Angeklagte gerichtliche' Ent'cheiDuna, ha der von ihm benutzte Wagen durch eine vom 10. Lktober 1907 bis 10. CHoher 1908 gültige Steuerkarte versteuert fei. ~ Tas Gericht erkannte auf 20 M. (Geldstrafe ev V Tage Haft. Straf mildernd wurde ut Betrad« gezogen, hast Das Auto zwar vet steuert, aber die Umschreibung nicht erfolgt ist
Ilnterbriuflung her in Ziegeleien beschäftigten Arbeiter
Ter Ziegekibeiitzer Ehr. F und Ziegelrimeist« ft. M in Leil^estern erhielten Strafen von 20 M. bzw. 10 M unter der Bsickuttigung, am 31 Jun o. Z. als Betriebsleiter und Arbeiteeber in tbr.-r Ziegelei zu Leihgestern die Strohsäcke, Sdombezüge, Bettdecken und Waschbecken, Die Schlaf räume und Vorräume uv -itrcuitgl qelafifu zu haben Ferner wurde ihnen zur Last gelegt, tur iamtliche Arbeiter die Wasserbehälter, struae unh iüt ifben zweiten Mann ein Trinkgesast nicht vorschrifttgemäst zur Ber- tügiinQ gestellt zu haben Weiterhin ki ber Abort anstatt acht Meter vom Wohnraum ntsernt. Direkt Dahinter TaS <Hertd»t erkannte gegen F aus L> M. okldstrafe ev 7 Tage Hast und argen M. aus 5 M Geldstrafe ev 1 Tag Hast.
Beawteubeleldigung-
Ter Xntschei M. hier war tn ieinei am Bahnho'e auf- gestellten Troickke eingeschlaien und wurde hitiahalb von einem Schupmainie zur Rede gestellt, inocaur er sich diesem gegenüber beleidigende Aeusternngen zusd:ulden kommen liest. Tae OZericht erkannte wegen Beleidigung aus 15 M. Geldstrasc ev. 3 Tage Gefängnis, auch wurde fern Schutzinanne die Bnblikattons Befugnis zugesvrocken.
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Februar 1909
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Spielplan des Neuen (Siebener StaöUhcatcrs.
Sonntag Den 14. Fedi. abends 8 Uhr. bet Heuten Greifen r (üCK'ptel vcn ejrt. En.a 1 beiter von Hannovei: .Ter ‘Dutten- leür.er* Ende gegen 10 , Uhr. Tt.ii4ia, Den 16. Fedr.. abeuM h Utir (16. Tie.inag-Abonneitteni Pootellirngl: Rocseco-Abend. 1. , wir altern' von C tur Blu nenthal. 2. .Herl'tvnider* ven Rudo.' Pre-ber, 3. .Tic ven i.iirtteii Schäfer' von ^evnt Ludwig od)ücfmfl(Ur311^11 tirunflK T.'nuuc.t) den 17. .«tbu, abends 7 Uhr 16. MtUivochd-Adoiiuc'iie:it-VorfteNiiiig'. .3cbn Gabriel Bork nan " Ende qea-'n v'.. 11 hv. Freitag Den^ 18. Fedr.. abend« 8 Utir 17. FreitaaL-Adonnenient-Bor'telli ng: .Ter Hüttenbesttzer.'
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag de« 14. Februar, Seruageftmae: ftotteibkiift.
Jn ber rtedtkirche.
Vormittag- 9* Uhr: Prof. D. Schign.
Iormittaa4 11 Uhr: ÄinherfudK hir die Tiatlhaitiqememöe. Pfarrer D. Schlosser.
Abends 5 Uhr: Pfarrer 3 d) iv n b c.
Tonnerstaa Den 18. Februar, adend 8 Uhr, im Mattbaii?» snal: Bidelstunde. (Buch Hiob., •
Ptarrer D. c ch l o I f e r.
9lächftkünstigen 5onnlao, ben 21. Februar, nnbet Beichte und heil. ‘.'IbenbmaH »ör Blatthäus- inid Markus,leinemdc gememfam int ^Idendaoll^dienst statt Anmeldung vor"cr bti dem Pfarrer jeder Gememde erbeten.
3n ber Zobannr»ttrche.
Vormitla >4 9'/, Uhr Pfarrer A usfeld
VennutagS 11 Uhr: Binderkirche für bte Zobannesaememde.
Pfarrer A ,> 4 se 1 d.
Abends o Uhr : Pfarraffisient t> a n ft c i n.
Moutag den 15. Februar, abenD> 8 Uhr, nn T"'tftiine 'aal.
Bibel stunde. Pfarrei >1 u 4« e l D.
.'lädifilfmftiqen Sonntag, den 21. Zebruar. nnbfl Seichte und heil. Abendmahl für Lukas und ZohmnieSaemcmde qememiam im AbciidgotteSbienst statt. Anmeldung vorher bet dem Pfarrer jeder Genietnve erbeten.
Wartburg
christl. Verein jitnger Manner, mit welchem bte Vereinigung bei tmtftninerten niannlidien Zngend ber Plarkusgememde verdimde« ist
stirch ft raste 0 und Wetz steinstrast tz 8 8.
Wochenvla n.
Montag und loiuierflfag: llnterrtdjMlurit tFranzästfch, Steno- grovhie, Majchiueufchrciden, Pioliniunerricht.
TtenLtag: Bibelstunde in 2 Abteilungen.
Mitttvoch: Tinnabenb.
Freitag: SiolnuintcmdiL ‘l;oiauu*uHunbe.
Sauistag: L'eieabenD. Bibliothekbstunbe.
Sonutaqi: Vortragsabend.
Ter Vorstßende . Pfarrer 2 ch m a b e.
Katholische Gemeinde.
AoUeibicnft.
SamStag ben 13. Februar: ')tad)niittcifl4 uni 5 Uhr nnd abends nm 8 Uhr: lAelegenheU zur heil. Beicht. _
S 0 nnta g bc 11 14. 5cbruai, ocroflciimfl:
VoriNNtogS von 61/. Uhr an: Gelcgeiihett jjiu heil. Beicht.
, um 7 Uhr: Tic erste heil. ‘Diene.
, um 8 Uhr: Austeilung der bed. Kommunion
um 9 Uhr: Hochamt mit Piebigt.
. um 11 Uhr: peil. Meße mit Predigt.
Nachmittags uni i> Uhr: Christenlehre: Daran* Andacht.
Israelitische Neligionsgesellschast.
Gotte,dienst.
Sabbat icici a m l 1. Februar 1909.
Freitag abend 5.IS Uhr.
SamStag vormittag 8.30 Uhr.
Nachmittage 3.30 Uhr
Sadbat-AuSgaug ff 30 Uhr.
WodieugottcSbicuft; MorgeuS 7.00 llhi, aden 7.00
Telefonische Kursberichte des fdesecuer Auzelferi», iuiti<etcilt von äi" Bank ftii Hnndrl und Industrie. Glennen.
Frnnktarter Hörer 3>3 •/» Reichsanlcihe . . 96.6U 3 Jo do. . - h7.Gö 8>e Kon,oh . . 96.60
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4)4°/. russ.StaaUanl. 190u 98.75 4:apau. MoaUuul' ü »; 9Ü.&0 4?» Conv. Türken von 1W3 «4.70 Tütkenloee..... 147.40
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Bochum Guss.....-24 «Kl
Baaerus E. W. . . . 112.40 Tendens: fest.
Berliner Hörne, 12
Canada E. B. ... 173.1k > Danuetldter Bank . . 131.20
Deotscue Bank .... 247.00 DurtJCander-Union C. . . —.— Dresdner Bank .... 152.60
, 12. Fcbrnar, 1 Jß übr
I Elektnx. Lahmeyer . . !10 9o
Elektrir. >cbuekert . . . 121.90 Eschwciler Bergwerk . . 187LO Gelsenkirchen Bergwerk . 189.70 Hamborg - Areerik. paketL 113 60 Har[>ener Bergwerk . . 198.00 Laurnbdtte......204.50
hordd. Lloyd . ... 92Jü
obeiscLIcs. Eucn-lndustrie 97.00 Berliner Haudebges. • . 174.5*' DarmsUdter Bank . . . 131.40 Deutsche Bank .... 248.70 Deutsch-Asiat Bank ■ . 136 50 Diskonto-hommandit . . 188.10 Dresdner Bank . . . 152.50 Kredi takt kn.....199 A)
Baltimore- and Ohlo-
hisenlabu.....111.75
(•oitbardbahn.....—
Lombard. Eisenbahn . ■ 17.77* üeslerr. ^taatsbahn . . . 144 60 Prineo-tienri-Eieeubahu . 121.20
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Harpener Bergwerk. . . 192.90
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