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Bern 12 Okt Der Lehrer für Staats- und Völkerrecht an der hiesigen Universität, Professor Dr. jur. Karl Lnlty, ist heute nachmittag in Montreux gestorben. Sulch gehörte dem schweizerischen Nationalrate seit 1890 und dem internationalen Schiedsgerichtshvf im Haag >ett denen Bestehn als "^uVroor am 28. Februar 1833 in Chur geboren und sch- dierte in Göttingen, Heideloerg, London uno Parts. Von 185a bis 1874 war er Advolat in Chur und ging 18,4 a.s Lehrer des Bundes staats rechrs nach Bern. Hllty gab eine große Anzahl von Schriften hieraus, von denen „^.hWrtttker und Idealisten der Demokratie", „Ideen und ideale schwei.zerud;er Polrtll ,
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„Glück", „lieber die Höflichkeit", „Die Bundesvcrsasnrng bet schoeizerischen Eidgenoiseufclmft" ir ericr Linie zu erwähnen ist. Seit 1886 gab vilch das „Politisckre Jahrbuch der schweiz. Eidgenossenschaft" heraus. Die Red.)
Hamburg, 12. Okt. Der Groß Herzog v o n O l 8/ n - bürg richtete folgendes Telegramm an den Kaiser: Seine Maiestät denn deutsdnn Kaiser, Berlin. Euerer Majestät freue id) mrch, untertänigst mittcücu zu können, daß in Anwesenheit der hohen Tanfvathin Prinzeß Eitel Friedrich, höchst ihres Gemahls und zahlreicher Mitglieder und Freunde des Vereins das zweite Schulschiff des beutidjcit Schulschifsvereins, aus deutschen! Ma terial gebaut, auf der Werft von Blohm und Boß glücklich vom Stapel gelaufen ist. Dankbaren Herzens gedenke id) der tot kräftigen Förderung der NcidMegicrung unb der deutschen Seebuirdesstädte, der Unterstützung unserer Mitglieder, die uns den Bau ermöglicht haben und gemeinsam mit den leitenden Männern unseres Vereins spred)e ich mit untertänigstem Dank Euerer Maie- stät auch in unserer, ic&t auf die Ausbildung von Dampfer - matrosen erweiterten Tätigst'tt treu und rastlos für Deutsch - landsschifsahrt zu arbeiten. Euerer Maiestät gnädigstes Wohlwollen wird uns wertvollste Hilfe zur Ueberwindung aller Schnm rigkeiten, ein voller Erfolg, das stolze Ziel zum Besten unserer aufstrebenden Handelssclnffahrt, allerzeit bleiben.
Kolmar, 13. Okt. Zot dem Prozeß Giteiße-Wetterle wurde der Abgeordnete Wetterle zu einer Gesamtstrafe von 2 Monaten Gefängnis und die Kosten uerurteilt.
handelt werden soll und noch weniger „
&ortr<rw entgepedt werden 'oll, der allgemeinere Schulfragen behandelt. Bei einer solchen Verquickung käme die angeregte Anfrage entschieden zu kurz. Zu einem einleitenden Vertrage bedürft»' es keiner großen Rede ernes L-ckmlmannes. Vielmehr wäre eine kurze einleitende und oneniierenbe Ansprad>e, gehalten von einem Herrn aus Großen, der uniert ut Hessen einzig dastehende Ferieirordnung kennt, ihre Wirkungen an seinen eigenen Kinoern beobachtet i'xrt, und der bod) auch wieder die gesamten Gießener Verhältnisse übersck)aut, am zweckmäßigsten. Ob der Vorträgend? Schulmcmn ist oder nicht, rst völlig gleichgültig. Der Schwerprmkt der Erörterung würde und müßte in der anschließenden Besprechung liegen. Es wäre wünsä-cnsweri, wenn der Vorstand des Bürgervercins die Ferien frage m ber hier angedeuteten Weise behandeln ließe. Die Erfüllung dieics von mehreren Sechen gutgeheißenen Wrmsches durfte wohl nicht sdstver fallen. Ein Mitglied des Bürgervererns.
Beim ll. Bataillon Zns. Regts. flauer Wilhelm Nr. 116 soll die Lieferung der im Küchenbetriebe erwrderllchen Lebensmittel für die Zeit vom 1. Nooeuiber 1909 blS Ende Oktober 1910 m nachstehenden Losen vergeben werden:
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erenten für die klau rgreist der Äortefereir i) das Wort Er hck igfeit" ausgesprochen. 7i lönnie unb nidm chcn eines Kvaschen. ee, sondern "jhfte er Kgel auf trctiä M den AusfühniM
Liandpunli des Rom )weit sich dieser gege chen habe. Wir inüliu jönlichkcil zu Mlbu i auf dem Boden er (Sieibdbcrg):, u ide sich gibt m ictr ozenl solle ein ff allzusehr beemflulia tensch zu fein W» ch in die sock mnis großen SnM zurr- int, d-K die WE
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