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mit feinem bequemen, weil überaus reich gegliederten 3üb bei klarer, schöner Schrift einen durch Lollständigkeil au^gczeichnet.n Band. '2111c an Engels deutscher Literaturgeschichte gerühmten Eigenschaften finden sich auch in feinem „tvoethe". An Reichtum der dem Leser bargebotenen, in die Darstellung organisch verwobenen Urkunden — zusammen über Zweitausend! — übertrifft Engels Goethe jedes andere Merk feiner Art. Ter prächtige schmuck an Bildnisten, Abbildungen und vanbidjriften hält sich in angemessenen Grenzen. Anker einigen unumgänglichen, bekannteren Bildern enthält das Werk manches wenig oder gar nicht bekannte, z. B. die erste Trippelfchc Büste Goethes an» Rom, von Handschriften ein Blatt der BalentinS szene im Faust usw. Alles in allem ein Werk, das große Beachtung verdient und auch finden wird.
55-64
48-55
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Kanada E. B. . . . : ’armst..Jt*r Bank .. l-eotscbc Bank . .
I’ortmander-l'ulun C.» Dresdner Bank . .e T endens fett.
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Lollsteifchige, ausgemaslele. höchsten
<ct)lad)iiverte), hocliftens 6 Fahre alt 46—48 Junge, fleischige, man ausgentaiktc und
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HsrpsMr Bergwerk > in rahm te . . .
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Hops aus Teck au'schlägt, so daß er einige Minuten ohne Bo ---- bleibt. Kaum wieder zu sich gekommen, lieht er
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gut entwickelte jungercRübe u. Furien Mäßig genährte Hübe und Fölsen . . Kälber.
Feinste Mast- (Bollnnlchniaft) und beste 'Eanatälbcv.........
Mittlere Mast- und gute eaugfälber . Uletmgcrc eaugtatbec . . . . . . Schafe.
Tlafilämmev unö jun irre Masthammel Aeltere Maslhammct und gut genährte
Mäßig genährte Hammel und Schate (Märzscha'e).........
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Dettum Ga*< . . -.
Baden» E. W. -. - .
Tendenz fent.
Berliner
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tlDütigciiiuie viemctnoc.
Domterstaq den 11. Nov. abends 8 Uhr, im MarkuVfa
B i b c l st u n d e. ^Bilder an» dem feien Ieni.l
Piarrcr Schwabe.
Färsen, Kühe, vollsteischige auSgeina'tete Färsen höchst.
Mcnorulofliirtic ’-öcou.irijtiiiiflcn der ctntioii (Mienen.
eigenen Worten. Ein bis ins Einzelne leitendes Re- cme eingehende Zeittafel für Goethes Leben und für das Studium und den Unterricht von höchster sind, dienen auch der Benutzung als Nachschlagebuch, einzigen handlichen Bande bietet Engels „Goethe"
3$ratliiifd}t Heligtohsgtmeinte.
GotttsOieiui ui Otr Snmigcgc Siid-Anlaqe),
3 am« tag den 13. ‘J1 o o c m b c r 1909:
Borabend 4.45 Uhr.
M argen , 9.00 Uhr.
91 o d) m 111 a g c 3.30 11 br. Lchrlsterktärung.
Sabdatausgang 5.3» Uhr.
3srfl?iiii|d?c Heligioii5fle|cai<ha(L <5»ttes4ienlt.
S ab bat lei er am 13. ovemb « r 1000:
Freitag abend 4.20 Uhr.
Samstag Borinitiag 8.30 Uhr.
VlachinntagS 3.30 Uhr.
Eabbat-'.'lusgaug 3.35 Uhr.
Wad^engotteSdienft: Tllorgen« 6.4» 11 br, abend« 7.30 U
fiandcl.
Heber ba-j Bennögen bei Ra* mann? Iofei Rl 3 f er zu Bad Rauhet» wurde am 2. urinier do« Hai.fur*redabten eröffnet, fca die Finna A». Oain-r A c tei l in FranBun a. 3L. der e::ie Ware Forderung vo.: Eröffn.nig de« B. ckurovertatren» ge'.etlt und der wemrmfchuld»» ,eme SaMim lenemamfeil und Zadlunasemitellunq emgeiaumt in Rechtsanwalt - c r t b a zu Bad 9laiibeim wurde «um h.-nfur».| Verwalter ernannt Ko ckurSiorderungen sind L'i4 zum 21 Noe. bei dem Ainkoaericht B.rd Nauheim onuimeUtn. — Ile: er da, Bennögen de. Han'mami« 2tnt Fos. Marl Friedmann in Mainz. Fahnder der ninna Slnton epb Friedmann, idamü und slüchenennick-tungsgeschah, wurde am 4. Roo. da? Konkurs oex^abvea rtöfmet Rechtsanwalt TI e t n n i n a e r in 'JMsiml wurde zum 51 o kur«vermalter ernannt. Konknr-iorderungen fisb ti< zum 30. VIöd. bei dein Amtegericht Mainz anzunr Iden. —| lieber da« Berins-rcn de« Brwatmame» Jakob Schreiber Nebenbei m wurde nm 4. Roa. tat flcafuitoedahren exöffi Recku?vrak:,kaiu Hart M a 11 a »I d) in Mainz wuiS« zum Kouku oenvalter ernannt, ftonfuie'oxberuiiatn sind di« zum 8X 9 bei dein ÄnitSacricht Mainz anzurnetden. — Hebet da« Be.mö de« Fohaun I e y e r von A 11 e n b a i n wurde am 8. Viou. Konfur»oedabtei' eröffnet. Ter ' echner derr Bezirke oart Fohanne« Vor von vaubach wurde zürn RonkurSverwalter nannt. Ronkurckorderunaen sind bis zum 29. Rav. bet dem qexicht edioiien anzumclden.
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11. November. 1.1» L'hr.
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Oberieble« ICheu lndaetho Berliner Hindelnfes. . . r>erm»Udi#*r Ban* . . . Ifeutfbe Bank . . Pents<h - A»tat. Bank . i. Dukouto - Kommandit . <. (»rt-idoer Bank .. . . Kreditnktica . . . .-. Baltimore- und Obi - «
Emenbibu .
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Lombard ELeenbahn . *•.£.
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Limburg a. d Lahn, 10. Nov. »?ruchtmarkt. 7;rr5» rotifer Weizen tanaedaut? Fremdianenl 17,60 5 »rn 11,90
'erste: Rmtrrqerre W i\’f, Brauorr'.e 11. o i'iL, pater 7L0ML. (ririen U/X) Mk. Hart off ein 4.06-6.00 itf.
Literarisches.
— C 0 e t b c. TerMaununddaL Werk von Eduard EngeL Ter außerordentliche Erfolg von Eduard Engels Ge- ichichte der deutschen Literatur, von der soeben die 6. Auflage erscheint, ist noch im lebendigen Oi Däditn:5 2einer Lefergcmeinde bietet Eduard linnel jetzt sein groß.s Goethe-Werk, da- kern beliebiger Beitrag zu der unabsehbaren Eloethc-Lilcratur, sondern ein Derk ersten Hanges ist und zweifellos dazu berufen, einen Umschwung in der Auffassung von Goethe- Leben und Werken cm- zuleiten. Engels Goethe gibt uns ein wahrhaftige- Bild des gewaltigen M e n f ch e n , nid t das Götzenbild eines fleckenlosen Buddah und es ist cm herrlicher Beweis für Goethes wahre Menschen- und Dichtergröstc, bab er bicfe rein menfchlichc. streng- kritische Darstellung noch viel herrlicher besteht als in allen aut die Bergottung Goethes abzielenden Werken. Alle Seiten in Goethe- Menschen- und Dichterleben werden, außer der fort- lausenden Darstellung des äußeren Leben-ganges und der einzelnen Tichterwerke, in besonderen Stücken und gleich desselben Ber- faifers deutfcher Literaturgeschichte ist „Goethe" nicht bl06 ein fesselndes Buch höchsten Stils, sondern cs ist mit voller Absicht zu einem erschödienden Nachschlagewerk bestimmt. Der Leser soll alles Wissenswert- über Ofoctbc bequem finden, möglichst
Bollfleisch'ge Lchweme über 27, Zentner Leocndarivlcht........55—56
Fettschioeme über 3Zeiitner Ledendgew. 56—56
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Teleionische Kursberichte
Giessener Aui»i^ern. mi'.f.'tlail* von der Dank für und Jniln*trk.''Gleisen.
Kaflcndccken c. x 4?jn. Itnpräaniei St. r' ' M-ii .-rr -jr Scllivaflen t «y. J^nnt dav stt P9t *'-■ ,hl
Lod. is Lazaru* Tflcobonrd
xriärKte.
Wiesbaden. Diehhoi-Marktbericht vom 5. Nov.
Auftrieb: Rinder 1U6, Stälbcr 408, Schafe 123, Schweine 440.
Tendenz: Rinder gedruckt, Kalber sehr gedrückt, Schafe mittel«
vetcuB- r<#la<6i. uewutt
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MraßaUcnl
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Schweine.
Bollsleischige Schweine bi« zu 2 Zentner i........56—68
Boll'leischige Schweine über 2 Zentner
BoUNeischige ausgemästete Rübe höchst.
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4* „ Italien. Kente ...... 3\ Portn^icien Serie I
31 „ Purta.-iesen „ III .
4'rusi. StAatMul. 1905
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4e/e Cour Türken von 1903 Tnrkculoie
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Türk.Tabbk-6 Ggsretten-Pabrik„Kioa" o E. Robert Böhme, Dresden
Vermischte».
• Ll kohol und Ärbeit-krast. Lu« Newhork wird bmtitrt: Tie United Stares Sttel Corvoralion muenvmmt letzt rin kühne« fEiPttimert für bte Niesensumme von 40 M:Uionrn teabiiditiflt bic P-'fellschaft alle Brauereien von Fayette Eounv), Denfhlvanren, ihrer neun an der .Zahl, zu laufm, um auf diese Art bte Trinkgewohnheiten bei 25 000 Arbeiter, die die cMed- schäft beschäftigt, überwachen zu können und deren Arbeit-föhigkeit zu starken. Der Stahltrust will keineswegs 6:n Alkoholgrnutz völlig verbieten'. nur Angetrunkenen sollen Qktränfe nicht mehr auSgeliefert werden. Dem Blane liegen interessante statisttsche Vorarbeiten zugrunde, die zeigen, dost 72 Stunden nach icocm Zahltag die Werkstätten des Stahltrustes nur Zweidnttel dessen leisten, waS sie sonst vollbringen, während zu glncher Zeil an jedem Zahltag Hunderte von Tonnm von Rohstoff bc'chädtgt werden, weil d,e Arbeiter nach Empfang ihres Lohnes meist nicht mehr lange imstande bleiben, schwere Bollen zu bant- hab.it. Mit einer Regulierung der Trinkersitten will der Trust den kühnen Berfuch machen, den Arbeitswert seiner Arbeiterschaft um 10 bi« 20 Pro», zu steigern.
* Gin guter Sprung. Ein Reisender, feien wir in den „Tailn News", dessen Zug Verspätung gciwbt hat, stürmt vom Bahnhof nach dem .vafen, um icvnn möglich den Dampfer, mit dm er feine Fahrt fortietzen will, noch zu^ er reichen. Als et an ter Landungsstelle an kommt, fielst er das Schiss gerate aostosten, i coiLit sich nob oct Verbot 8 , drücke durch und springt mit einem verziveifelten Satz a:n den icljon in Bewegung besindlichen Dam vier, wobei er mit dem
Dollsteifchige, ausgewachsene, höchsten
Schlachtwertes........40—42
VoU'leifchige, jüngere......36—38
Matzig genährte jüngere und gut ge-
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hckbe sie genruBt. Weiteren Fragen ne mit der Erklärung auf, hast rin guter Tvnnbote nsoM alles i'hr und 13re. roa« tm tzaLfe vor gehe, aber nichts davon werterer^, die Tas^Berb-ilN'i, In Eleqatten St-mbück • icfcnet bte Zengin cl- gut: Frau rinn. ;,*it hab-- ihtnt Mann liebevoll behandelt Ter Borittzenbe hält der Zeugin rann vor, hast frül^rc Dieni'^otrn in dreier Ker.rhu:tg anders ausgrfagt hätten — Tie An^eklagle bezeichnet da- als leeres eVereb*' eines trunkfüchrigen *lut' den sie entlaß® \<udc. Daß d e Fannlie 5tnnbeil versch- ventlich m bet Billa Bert Logis unter d«-m Namen Prensst gewohnt habe, flut Oie
-ug n zu, welche Liebhaber der Frau St^nheil in der Villa Y<fud,e aLftsttetm, will sie nicht rr n. Sie belruwtct aber, «nut) Maler Steinheil habe unter diesem Namen dort Icg-.ert ihnen von der Staatsanwaltschaft schwer bewerteten Ausru' der An7«klagten „Endlich bin ich frei", erLärt die ^nzgu* darmlos damit, Thmu Steinheil habe sagen wol!m, sie tet jetzt endlrch eine schwere strankhett losgeworden. Ihren Hernebermngen über die Einzel heften am Mordtage selbst, setzt die Zeugm rin stereotypes „bas weiß ich nicht" entgegen.
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1 albe Sermcile )urü<fflclcgt; und bricht rlderrascht in die Worte aus: „Wahrhaftig, da habe ich aber einen mächtigen Satz gemacht!"
* Der Pvrzellanhut. Der gewaltsame Tod des Fürsten .tn gibt ch-1 Nazionc Bi^rattlassung, an o;.- längst vergan Zeiten zu erinnern, da die Koreaner iwch ein kriegerstliws aoenteuer- lustiges Bolk waren und die Waffen nicht nur zu fuhren wußten, wndern auch mit fröhlicher stämvferleidenscha't zu fuhren liebten, .sä, ihre Freude am frischen fröhlichen Streit der Stlingcn ging bis hart an die Grenze der Rauflust-, im Lande ereigneten sich mpsc, Ueb 1 .hi und blutige Streitereien, daß der Herrscher von 51-orca sich entschlos;, einzuichreltcn. Er fand einen glücklichen Ausweg, um dtc Fechterlust feiner Untertanen zu dämpfen: eine Verordnung erichten, i-u- allen Äoreoncru a.i befahl, künftig nur in jener vhantasttichen hohen Slopibebediuig auf der Straße ’.u erscheinen, deren 11 rt ste wir heute noch bet den Koreanern beobachten und die an nmgestülpte Bturnenoafen erinnern. Aber dieser vut ist heute aus Bambus, Stroh oder Leinwand: damals versagte der schlaue Kaiser, daß dieser Hut aus P 0 r z e 11 a n gefertigt fein muffe. Es war streng verboten, den foul auf der Straße abzunehmen, und auch wer durch Un- geschickltchkeit seinen £>ut beschädigte, setzte sich schwerer Bestrafung au». Wenn die kriegslustigen Koreaner nun ihre Schwerter miteinander messen wollten, standen sie vor der Wahl, - uh weder gleich bei den ersten Schlägen die eigne Kotstbedeckung zerstört zu wissen oder vorher den Borzellanhut abzunehmen, wobei man wagte, von irgend einem Agenten des Kaisers geieben oder verraten zu werden. Auf keinen Fall tedoch blieb die Strafe aus: so oder fo, auf 50 Stockschläge konnte man lieber rechnen: iede zweite Uebertretung de- Gesetzes zog die Todesstrafe nach nch. Der Porzellanhut erwies sich als stärker als das kriegerische 2cmt)erameni der Koreaner. Zn kurzer Zeit verminderten iid) die Fehden, sie hörten ganz auf und schließlich mürben die Koreaner zu dem friedfertigen Volke, das sie mub heute siich. Der Kaiser aber nannte sein Land fortan „das Land de- stillen Morgens und bei ruhigen Abends".
' Die Ldaliskc des Roghis. Durch die Straßen Melillas sä,reitet jetzt frühmorgens, wenn die Einkäufe auf dem Markt gemacht werden, ein inngeS, hübsches, nach europäischer Art gekleidetes Dienstmädchen, das v-.>n den anbeten Maria genanm wird. Zn ZSahrheit ist ste eine Risiotin und bat bercus eutc ganz romantische Geschickste hinter sich. Als nämlich noch der :Kaati in vollem Glanze in bei Alcazaba von Selnan residierte, da dachte er itatürlich wie jeder rechtschaffene Muselman and) an b|c Einrichtung eines Harems Boten wurden ausgZandt, um diesen Wunsch zu erftifini, und sie fmrden u. a. audi l>ei den Beni. Bu-:)l,aia-Kabvlen etnr reizende fieine Maurm, die sie für ihren o^'bittrr erstanden Fatima, io hieß sie, wußte den als Wüterich verfchrrcnen. Nebensultan mit ihren Liebkosungen bald so zu um- stricken. da»F »r sie zu seiner «Favoritin erkor, wa.» die übrigen KO Frauen beyrtiflicbenDeifc nut nidn geringem Neide erfüllte Unumschränkte verrsä-crin wurde sie aber erst, als sie ihm eines Tage» einen kräftigen Sohn gebar, besten Tauft in Selnan grost- artia gefeiert wurde. Ter Oioghi scheint sie wirklich geliebt zu l-aben Er gab ihr zu Ehren die schönsten freue und beichenUe iic mit reidx-nt Gefänneidi- Aber die Herrlichkeit dauerte nicht lange Allmählich fah fick) bei llranbvUK-rbcr immer mehr ver- vinjelt und schtießlid» m der Burg eingesdrlosfen. Es begann eine Zeit der Entbebrungen. Fatima konnte d.is liuib nicht mehr ordentlich ernähren, und es starb Enolick) wurde bekanntliä der kühne Bandenführer iMwtigt, Seluan zu räumen, und er beschloß, euic letzte Anstrengung zu machen, um sich de» Throne» zu bemächligen, nodei er fo tragisch entn-n sollte. Bor Her löste er seinen .'öaeem auf und trennte sich schweren Serien» auch von Fatima, der er noch eine gräim Oklbiummc cinbanhigtc. Sie bängte sich Staat
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an seinen Bals und er Härte, ihn nicht verlassen tu wallen, auch wenn es noch so große SdiTvierigLeiten tu beste gen gälte. Aber schließlich fpra :, rr ein Machtwort, do rr '.L nicht bavj riiid>Iie<;-n konnte, die Otelirtte eil her; ktzrfabrrn au. '.w/tzen. Mrcrt er ent- gea'namg. So r rsuchte nattr-.c Dar- mit £>ü»e der Tunk.lbeit Melilla zu etTtidm, wurde abr- urruea« »?n vier Sriuten atgffangm, beinat • eridXagen und b ' C’klM und der schmuck- fachen beraubt. BeLußrioS blieb sie lirren. AI- he n:eder zu sich kam, befand sie sich im Hauic nn?A ilmnen arr ®el;gom> iu Melilla, der fick ii.rcr aunabm rrrb ihre zahlreich:.. Kunden verbinden ließ Schon b f.t: fit, tr. e.nem fi±*rcn va ..r gelandet ku fein, eß ihr neuer terr eines Tages verschwand u.nd mi: ihm dir letztem $?»u j:«, fc.c sie ön dem U.'-.mall gerettet vattr. Ta schwr s.e, mit drn 54Lnen Mohaormed« nichts m.chr ;u tun haben zu rollen, lejtt die maurudK Tracht ab uno verdang «ich als T.enstmädch-n, um nicht hunger0 tu sterben, linb so fuiden wir denn, wir btt st. Z. mitteilt, b;: einst a:.gebetete, reich gr'chmückt.- Favrritin. die von Sklao nnm umvjcbatr .stönizin von -diian. al« beid'- ioene Tienrr.n im Haus wlte eines ehrbaren^soani'chrn Artiller eLauv mann- d.e Stuben «chrubbend wieder. Sir tranfil glona munßi!
' Sehr schmeichelhaft. Rei'rnder: „Sic ich ö merke, hat m- n Zimnir: Dvpvc!tur:n. andere Zimmer haben das aber nicht?" — £*otelbicncr: „ja, da- ist nur iür bru mmte (Hafte! Die eine Tur ist von innen aözu verren grrcn E nbruch^die andere von außen, drm.t der ü-ast nicht cur<6gti>t!" Aus dcn Fst.^.-norn
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