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ben So^. embfangen'.
um Fat auf meinr Tr;ttbimgen zu»
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nftofe üinaetotrien.
arfx öerBäft tief' so. Ich bin
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Wetter
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742.6
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9* , 743,5
7-
741,1
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Ausgelassene ^röhlidjfcit
I f f e bei tRittefftanbel.
Wadjbem cif io ort vom fPiith
hqen Körperbau befommen.
(ge|.)'•Inna Sluflee,
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9.
9.
10.
Bed. viimnel :
3onncii|d)cin
beide beide
10,1
10,5
10,1
Juli 1909
82
95
89
Ter Spirit»'
höchste Temperatur am
Niedrigste , ,
■2-e s *
14,6
13,0
13,3
da! vrteil Lew hohen der Mitte. SätmenÄt
Als rasch und sicher wirkende« etärfung»« mittel hot sich CcoltS ßinulfion auch m diesem Ovalle wieder bewährt; dazu trägt in erster Ximie ihre Zusammensetzung bei; die allerbesten Rohmaterialien — der reimte 'Norweger Medizinal- Lebertran mit dem höchsten Nährstoffgehalt — iverben mit der größten Sorgfalt zu der wohl- bekömmlichen, schmackhaften und daher auch allgemein beliebten erottd Emulsion verarbeitet.
Abg Dietrich (.Qonf):
öir richten di-sc- "Infrage an die Regierung im In 1 er-
u »UNr SR4Tt«-6<ai,3;'tn
iVieteoroloqi)d)c Oeoburtjliniqei!
der Station Mienen.
ZcffAu-.'ommenS aus hiescm Gesetze zur T r u n k, u ch l S etämvfong: die Sozialdemokriuen zehn Prozent, dre bürgte
'•de r.: ke ein Prozent.
Aniversitäts-Nachrichten.
x' Warb u r g , 9. Juli. Der außerordemiidie Professor an ber hiniflen Universität, Tr Enmn Rupp, ist nunmehr end gültig an die Unlvermal Söingsderg berufen worden
fteimt bie Bezeichrrung. aber nicht ba5 -er'ahre» ändern würde. Sie gehört auch nicht m ein Steuer "etz bine n
?ei ter Ä 6 rt i m m u n g . in der die westfälischen und frien» ftEer M heder ber Ptren-nntgfn für den Lnirop Hebbel stimmen, bleibt bal Tureau »Den'elbari. Ter Hammelsprung ergibt IL'r allgemeine^ 8,,.terf?Tt. ba^ der Antrag Äebbel mit 230 neg»n 79 S' mrvn angenommen ist Nchr oU 50 !*ht» gheifr haben sich nm .<?r.mmeh'Dnmg nicht beteiligt.
AIS SittBrrnraqraDben beorrra^er f‘orvnf die €o» Xiatbemofraten als bi* bürgerliche Linke Eßölzl f5ta?f ), Tr 2tnp» hon r) Tr i^uCer-SÄemingee lKreis Po.) die Verwendung eine«
^chr. v. Gamv (Rp.)t
Infolge der Grbchunc der Branntweinsteuer 1^57 ging ber Tronnlrv.*tn!onium um 100 Millionen Liter zo? d. Er ist mit
-rbrit anjintebmen. daß er auch infolge diese« Gesetzes ganz vrhcb’id) zurückgehen wird. Ich balle eS nun durchaus für Cache bei Reiches, Die Trunksucht z u bekämpfen Im •RfitbvCldl jtcBen sebr viele Positionen, die man weit eher streichen fönnf” > sehr gut') Doß e« bem Staats'ekretär all Ainenz. irm ter nicht angenehm ist. kann ick mir vorstellen. Aber e« find bo.ti Bedenken hinsichtlich der Durchführbarkeit bei Antrages. El 'ift zum Beispiel schon schwer, festzustellen, wal gerade durch bie-
Geirtz mehr ouffommt; auch schon, weil el ein vollkommen ncue6 Steuerfhitem ist. Hebcrbiel glaube ick richtig informiert zu sein, bah verfasiunglmöß ge Bedenken vorliegen. Tie Ein- nahmen ou5 diesem Gesetz sind den Bundesstaaten überwiesen und können diesen ohne ibre Zustimmung nicht entzogen werden. Er habe natürlich die größte Sympathie für diesen Antrag.
l-ibiqen kann, 'o ulerlasse ich dar'ber siai'se. (Lel>bast-I Bc^vo recht! und in
ßurufe bei den Soz )
Abg kreth fjtoiif ), mit Aba-Rufen von
L Lk ~ Mittelstandes (Hallo! und Gelachter links.) Kaanem en jo ort vom Mittelstand gesprochen buben, werden ö,< es wodl auch einmal mir gestatten. Mir liegt daran, weil unter den, Drucke ber höheren Steuerbelastung es klar ist daß der WrotoetTteb giohere 2 orleile da, lebhafte Zustimmung mir«) xHcine Herren wir sind ja vollständig ewig (Heiterkeit); aber roli nur infolge der höheren Steuerbelastung. wegen der Per- gnlunfl d*s «cbiiuinbo»; wenn Sie wo» andere? behaupten so opponieren «>e, ohne da» Gesetz verstanden zu haben
55c Wilzl (Rat!.) begründet den Antrag.
Schop'ekretör Stzdew:
Ge""ß verdiene.i bie Bestrebungen zur Bekämpfung ber
ft alle Unterstützung. G:re andere Frage aber ist. ob el
* ’^be bc3 Reiche' ist. kLelchafter Widerspruch.) Ich bitte «deLhalb, den Antrag abzulehnen.
Geborene.
Juni 28. Dem Kutscher i einn u Reuel eine Tochter. 28. Tem Dlestger Robert Nagel cm Sahn, Robert Karl 29. Tem Sdjau- ftellcr Mar Walldon eine Tochter. Luise. 30. Tem Pr uaibearnten Jranz Schnell eine Tochter, Elisabeth Irmgard. 30. Tem Buch, hnlier Ccmrid) Sonulag eine Tochter, flaiolmc T,arllia. Juli. 1. Dem Taglohner Ludwig Müller em Sohn, (lemncfi. 3. Tem Tiener an der chirurgischen Veteimärkluuk start Herbst eine Tochter. 3. Tem Schlosser Wilhelm Sehrt em Sohn, Johannes ,>riedrich. 4. Tem Baiiasvirauien Heinrich Seim ein Sohn, Hail vemrid). i. Tem Kullurtcchmkcr Ludwig Reist ein Sohn. Hari Joliaitnrt Vermaim. 6. Tem Kaufmann Karl Rudolf Wilhelm Schmier eine Tochter. 5. Tem Eisenbahu-Nssisleiiten Jakob ictri) eine Tochter, Emilie Luise.
Gestorbene.
Juli- 3. Maria Port, geb. ttlmgelhöser, 48 Jahre alt, '?lm Riegelpiab 14. 6. Johanna Rausch, geb. Engel, 51 Jahre all. Loderst rage 7. 8. Christine Kransch, geb. Krauch, -2 Jahre td/,' Loivengasse 20.
Die nach- A n p 7 | p »m Monnlag, 1 1. Juli, nur von »lebenden A v A £1 l V 12 t hr mittags bis 12 Ihr nachm für dringende Fülle sicher aszatreffen : |D‘e .
Dr. Geyer, "dtersweg Gl 1 J>r. Klein. Ost-Anlage 37 I.
Wenn Sie Ihr ftinb
fleiunb numier und geistig irisch sich cntroufclX' (eben in ollen. 10 neben Sie ihm Tr. Opmmcl'« vawalogen Vaficu Sic -ich ,cdoch Irtne der vielen Rachahmunarn aufreoen (D*ti
politische Togessciiau.
,Jrauzönsche ,>inanzsorgen.
Anläßlich ber vor wenigen Tagen eriolgteu Einbringung deS nächstjährigen Budgets, dal in allen Kreisen der Bevölkerung, bei Presse und des Parlaments eine sehr abfällige Beurteilung erfahren bat, wurde Fi >ianzmiuisterEa11laux soeben vom .M atm' interviewt. Ter Minister suchte sich tu doppelter Weise zu rechtfertigen, indem er, nicht ohne Grund, herum hob, baß ber Steuerzahler sich weit früher hätte beklagen sollen, nämlich in dem 'Augenblicke, wo die starken Vermehrungen der Ausgaben im Parlament durchdrangen, und ivo ein wieder neue 'Ausgaben be- dingende! Gesetz wirb. In diesen Mo
menten, sagte der Minister, sollten sich Klagen und Proteste in Publikum und Presse erbeben, nicht aber in dem "iHiujenblide, wo Die Rechnung notwendigerweise beglichen werden soll. Tas uäcbst- i'chrige Budget weist 79 Millionen Frauken mehr Ausgaben aui als bas Bubget des laufenden Jahre.- Tiefe RuSgabeu mühten streckt werden. Sache des Wählers wäre es geivcien, solche Vcr- neter ditrch das allgememe und direkte Wahlrecht in die Hammer in schicken, die sich der Rusgabenvermehrung widersetzen. Tie Rolle euies Juianimunsters sei gegenwärtig überaus schwer. Alle Welt ruic ihm im Parlament zu: »Geben Sie aus, geben Sie aus!' Und iveun er sich den übertxiebencn Ausgaben widersetze, heiße es gleich, ei l-eeiulrächtige die Landesverteidigung oder sei dem Fortschritte feindlich gesinnt. Wider Willen habe er in verschiedene Ausgabe- Erhöhungen gewilligt, so bei der Reorganisation der Marine und bei der Periorgmig der Eisenbahnbeamten. Zweitens machte Eaillaux geltend, er habe bei aller Steuerer Höhung doch darauf geachtet, keine unbedingt notwendigen LebeusiuiUrl zu belasten ! Alan habe ihm geraten, beu Zoll au» Kaffee beraufzilsesten, aber er j habe dies nicht getan, obwohl c5 mehr emgebradn hätte, als mehrere der von ihm vorgejchlagenen Steuern zusammen. In England und Teulidilaub fei das anders. Tort habe man sich im Bedarfsfälle nicht gescheut. Konsumartikel bringenden Bedarfs, wie Tee, Kaffee, Zucker und Bier, schwer zu belasten, während er selbst im Jahre 1902 durch internationale Vereinbarung eine wesentliche Üer-nbststun 1 der Zi-.ckerzolle erwirkt habe, die antidemokratisch seien. Auch die Erbschaftssteuer sei in England und Tentschland erheblich höher als m Frankreich. ?l!s der englische Jinanzmimster letzthin beantragte, sie von 480 Millionen aut 670 Millionen zu erhöhen, bdlKn ihm selbst die Koufcrvativen feine CpDoiition gemacht. In Froukreich trage aber die ,estt bestehende Erbschaftssteuer nm 2öu Millionen em. Währeiid alle Staaten ihre Schulden in den I letzten jetm b,s zwanzig Jahren hätten anwachsen sehen, sei dies bei Jrantreich nicht der Jall, und ber vorzügliche Zustand der franzönscheu Finanzen siude darin ferne Anerkennung, da» alle Stoaten, die sich neu orgauinereu, stuanzielle Berater gu6 Frank-1 reich erbaten, ivährend sie die militärischen und nautischen von anderwärts bezi»geii.
Tlbg. Speck sZenir.):
, 2suck> wir lhmpathisieren. Aber das Reservat ber Tun- belftaatcn. (Gelachter links) Bringen Sie im nächsten Jahre [um Etat eine Resolution ein.
Ter sozialdemokratische 10 Proz -Antrag wirb abgelebnt unb (n namentlicher Abstimmung auch der cinprozenttgc 3b- tinenzantrag mit 207 gegen 151 Stimmen.
Ter sofortigen Vornahme der G e s a m t a b st i m m u n g wird von feiner Seife widersprochen.
To 8 Gesetz wird mit 229 gegen 137 Stimmen
bei 2 Enthaltungen angenommen. 1
Tamit ist die heutige Tagesordnung erledigt. Ter Präsident beraumt bie nächste Sitzung: Ji 11 anzgesetz, an auf morgen, Sonnabend, 10 Uhr.
Echlutz G% Uhr.
LingesanSt.
^ür Tvorm und Inhalt aller unter d,c cr Rubrik ftcbenbin Artiket- ibernimmt bte Redaktion dein Publikum gegenüber IcinctB Berauttvoltung
Por einigen Wocheii war eine Bewegung emgeireKn betrefft m Uhr-Ladenschlutz und Berk, rzuug der Sonntagsverka.i . zeu Sre fctxmt aber wieder vollktändta cu,geschlafen zu lern.
doch keine gro»e Awgabe, cme solche derbeizuführeu, tza Ibte meinen '^ef-täfteinbaber sich dafür erklärt haben. Tie metiteei f^elchäftSzweige fchlieven schon um h Uhr. ferner machen die' Metzgereien Soniuaqt um 1 Uhr $u und ich meine, wenn «olche j schlietzeu können, mutz et bei den Koloniolivarenhaudlein sowie anderen GefchastSzweigen erst recht geben. Man mutz 'ich m die vage deS lungen Wandlung:gebilfen hinein denken, es ist ihm unmöglich, z. B. Vorträge feines Berufes zu besuchen. Jemer ist er and) von der Ratur vollständig abgeichlosteu. denn wenn em junger Storni von nwraenl 7—9 Uhr abends im iSefcha-t taug ist. so ist er müde und wird sich zu^emer Ruhe begeben, ohne sich in tnicher Vuft erholt zu haben, >vas seine Leistungsfähigkeit im i'st-schätz: geinitz nicht erhöbt.
3cb mödite deshalb nochmals den Verren GeichältSu,Habern ans perz legen, für ihr eigenes Wohl und für da5 uner Standes- 'Jlad)tommcn darauf hm zu arbeiten, dost eine gesunde und geregelte Arbeitszeit Herdeigestchrt wird. Auch d,e ^taMoerorbneten möchte ich bitten, sich von dem i^eichästsganqe von abends 8 dis 9 Uhr, sowie sonntags von 1—3 Uhr zu überzeugen und ihr Urteu zu fallen, ob es wirklich nötig ist, die Verkaufszeit fo lange auS- zudehuen.
9. Juli = + 15,0e C
9. , — -f- 10^ ea
SRinifterialbireltor Kühn:
Tie Krage zu bemifmorten. ift ja schwierig Aber — (Hei. leneu linfe) — mir wollen gern Entgegenkommen
^In § 108 werden nach einem Anträge R'bbel die Zollsätze rnr Rogna! flether „sw vom morgigen Datum ab (10 Juli, er- fcobr aber ber Bun de trat zugleick' ermächtigt, sie auf die Lesung hcrabzusetzm
hCr -W/itc" Lesung die in ber Kommission rmgefugte fhiwintuna beseitigt worden, da» al? <1 0 r n - Lrne/InnJhLe,n nUl fc,dKr Trinkbranntwein fnlgebalten wer- ben foUtf, ber ou» reinem Korn Kergestellt tit Ak-g Red- öci dc.intragt die B?,eberherstellung bei Kvmm,sstonsbcschlusse». n w dlbg Tr 'S ferner ,Ureis Bpst
»inbluf auf die SZorbbäufer In.
kärLi, 'nLa<.V.U'f x X?,,un8 itt bw Destimmung nut groyer unb t k<mn schlechtertnng» nid t er. uimen. im» bal ^oui heronlaffrn soll diesen vor drei tagen b XZTTl e,l,ÜxP‘Ln^ ,<V:tduf wieder zu ändern, in »LaL ai!f ^Jntcrellc dc» Lirtoffelbanenbcn Ötzens in Zrage nutzen wurde d'.c Bestimmung doch nidttl, rveil die In«
etf lof: ne* eiet tRefc .ikn net in emirif.-re Or,; »,NIel*e» la
Oeitee mtt unkr-r c*B»eetft »i 4<t eil •<« Lei«»» fc<»U u «. eu
v Öreaffuti a IN
/ cfteeMfilc Äfmlrt tRiei4ieel-”#Hrtree iS40 »nee eietrnn ij mtrrv6elifreTtfl,aur«T »eit M unrrr»|Hp6iHe eerv« «eiree »» fwi» l i;e»f SA itUHtT aut »eecn »eia 1A Kea t,4lrc ir>/> tllfebel n» e-r», W emwrn*» «Iwiieee eU .Ria«.. IRiaKb OeeltKmll I« 1 Xreefea
Aba. Tr. Mugdan f$r. Dp.):
Dal Reich ist zuständig; denn ibm untersteht die Medizinal , __-___ „
?Ä; i $6ie der Lrunijucht ist c.ne bet var«hm. Auszug o. i>. Ztailüezamtrregiilern »er Stadt «Sieben.
iien «iusgavcn. i«cor richtig! links.) Hh,geböte *
-.G, dlbg. (Wirtsch. Bg.): Juli. 1. Wilhelm Johann August Baum, Zeichner ui ,'tranf-
.,un ‘vtr "" dem Grundgedanken, stirt a. JIL, mu Katharina Klappert m ihictzei- 2. eiurid) Sd’aiet,
Snh-flniSUr Aufbrin nng der Gelder haben die Taglöhner, mit Maria Irans, beide in Sieben. 5. Joseph Cppei£
?c?tt8°unb 8nu^ct ^^hafte Zustimmung heiiner, Kaufmann iu Stuttgart, mit Jeanette -chamnberger in
IS u D im ^entr.) I
beide in Gietze»u 5. LotiiS Baul Krämer, Sieuunetz in Güsten, mit Amalie Theodore Stiehl in Haiger. 6. pemrich Bechtbold, Tartuer, mit Lina Blauiust, beide iu Gietzen •>. Karl Zaubert, Megger ui (fliefeen, mit Katharina Tamm in Bersrod. 7. vcmnd) ;\':ucrt, Cberpoflfd)affner, mit (rlifabeihr üübner, beide in Giesten.
llhcfchlietzungcn.
ZuU 3. Georg Löwe», Kaufmann, mit Margarete Riedel, beide m Gietzen. 3. Karl Hiumbicgel, Knecht, mit Anna Bill, in Ostesten. 3. Ctto Rosenberg, Apotheker, mit Paula last, in Gießen.
JahreSkurfe übci A o l o n i a l n> c i c n An her Jr.nkstrrter Akademie für Sozial und i?and'Iswuscniclwften soll tom und den S?rrbft an durch Einrichtung von I hreskurs e n ii brr « Pion ta Ire cif n Beointrn. Lehrern. Kaufleuten, Icch nilmi ihn« (Gelegenheit gegeben werden, sich m c>en wichtigsten Äoivmalroukmd aitrn auszubilden. Schon feit Jahren bat die Aktt>emie her Pflege des kolonialen Unterrichtsivesens ihre Auf merksawkrit zugewandi Tie ,3abl dez auf die Svtonr n bflüg Itd^n Boikrsungen und Hebungen ist beständig rermrhrt worden der Neueinrichtung handelt es sich um nur sm'temaliiche Zmammrinassung und Ergänzung de^ bisher (^bvlruen Zu* ruqelnen Teilgebiete der stoloiiiaiwuienkchauen werden folgender inayit v rtret.n fein. Holomalrorkn und "olonialpoluik burdi Tmf. Arndt, sjloniolrrdi durch Proi Jreudentbal. i'kogropbu-i bet SoL'nun burdi Prof. Decken. Proj »Naus unb Tr ,'trom. C'kldnd'U- ber Moloiinalion burdi Pro» JtihUkl und Dr ,rr.in;. A,nbrorc»logic und Ethnologie burdi >?ofrat Zt. va»Kn. Trdinik ber Äofomialion unb Warenkunde burdi Pro» Becker unb Tr druck ließen Reben den brutschen Kolon um sollen vor allem dir inglisd<n^ stanzösiichen unb bolländischen B-'nukstchtiguna liin-N-n r irrad-ubunqcn im Engluaen. französischen. Ata eins dien ^üonndxn Russischen. Türtudvn unb Ärabndirn tft bat Ltudv renden auf der Akademie Oki eg m bei! gegeben Zu hm rintuilwilnungen über Kolonialwesen treten mr bie Teil I nein« i de» Ku:iu. verid'uüenc olla grunble ende unb ergingnde I Vorlesungen au» den - bieten der BolkSwiNschastsleHre, bet Wtn '
bom 1 fftotcr ab in die ^ rvoflurg der SpiriluSzemrale pe« ivälstt :r ifben. ?rii habe ober davon, wie daS Gesetz gestaltel wird, persönlich nicht ber geringsten Vorteil. (Lacken bei b#r. S04.) kann mir pers-nlich ganz gkcickaiiltia sein, ob Sie diese? (tz.'ctz fcirr onn-ümen oder nickt, oder wie Sie el gestalten. Ick habe mich über -nupt bei der Beratung bei Gesetze?, soweit r? ging, ’.w ßintergrinib gehakten. Wei.u bie Herren von ber Sozialdemokrati« ofxr feben, brr irgendwie in eine Interessenvertretung hinein- gewählt worden in. vom Stimmrech» aulscklletzen wollen, so würben viele im Ne schlage nicht da? Recht haben, mitzustimmen. Eie (zu den Soz.) find doch auch Besoldete der Arbeiter.
Pr.isident Gras Stolberg:
<nerr ^-'eortiiicfcr. ick möchte Sie bitten, die Ahgeordnekev nicht all besoldet 311 bezeichnen.
°rbg. Krerb (Kons.) 7
Icb bin vorhin cT3 ber Besoldete eines SpirituSritzgel bezclchr net worden, ohne bar. ick dagegen in Sckuh genommen wurde.
*71 ifibnit Graf Stolberg:
?Pcnn ich c3 gehört hätte, hatte ich Sic dagegen in Schick genommen.
Abg Kreth (Kons):
Dr. Siidekmn. ber noch feiner Borbildung wissen mußte, IvaS er mir eigentlich vorgeworsen bat, bat mich angegriffen mit ber sickeren Absicht, diese Angrinc draußen mit seiner Persönlickkefk nirf-t zu Vertret-:’; auch auf bie Gefahr hin, rektifi-ierk zn werben, muß ich bn? al? erbärmlich bezeichnen. .(Lebhafte Zustimmung Rechts, große Unruhe links.)
Präsident Gras Stoiber«:
Ter Aiildruk ick nicht parlamentarisch. (Zurufe bei den Eoz: Zur Ordnung! Zur Ordnung!)
Aüg. Tr. Sübcfnm (S03 ):
Ocrr dreck bat alle? zugegeben, IvaS ick gesagt habe. '(Sehr rtd)fig! links ) Taß er Bortcile aus dem Gesetz zieht, habe -ch «ar nickt behauptet Ick habe nur gesagt, daß die Spiritiiszentrale ihn engagiert hat, weil sie von diesem Engagement eine Sicherung ihrer Srinenz rrioartet. Trotzdem hat .Cxrr Kreth den guten Geschmack, für dieses Gesetz zu stimmen. (Große Unruhe rechts.)
Präsident Gras Stolberg:
£>err n(6geoibiictct. Sic dürfen einem Abgeordneten nicht hnbete Grunde für die Zustimmung zu einem Gesetz unterschieben, biß feine Ucberzeiigung.
Damit ist die Auxsprache zu Ende. ES wird abgestimmk, 1 wird von ber IVchrbeit angenommen. Die Abstimmun» "ber den naSionalliberalcn Antrag Basser, in a n n - W e ber zu tz 2, der eine Wiederholung bei Antrag! [iber die VcrbrandhJabgabe und KoiitingentSspannuug fCiebeaJ liabc) au» ber zweiten Lesung ist, erfordert, ba ein Teil bed tvtel'rheit sich iiiriit in Caalr befindet, einen Hammel! «pr un g und ergibt die Ablehnung beö Antrags mit 217 gcaen 131 stimmen Es liegt eine Anlragldrucksache Aehbel (Kons | äh einer Reihe von Paragraphen vor. Diese Anträge werben jomtlid) angenommen. Tic Abstimmung zu § 15 betr die Yl b - t 1 ndung 0 . Brennere, en ist namentlich. Ter Antra« Banerinann-Weber, der bic Brennereien mit einer Erzeuguna biS HU 60 Heltoliler statt 30 Hektoliter cinbcgichcn will, wird mi| *17 gegen 14 ; stimmen bei 3 Entbaktungen abgelehnt. Zu h h-tr. die Degre ssion ber BetriebSaufkagc wird eid genommen, desgleichen zu § 54 bezw. 54a unb 54b betr. den IfjigallDhol. Die Anträge Bassermann-Weber fmb hier hnc bei den anderen Hauplbestiinulungen mit den abgelehntcn An. Iragen aul dec zweiten Lesung identisch, ivährend die Anträge c-l ?IC ' ^'ckluhe zumeist nur unwesentlich ändern J„ ts 107 erhobt Der Antrag Red bei bie vom Holzessig zu zahlende Abgabe bon 0,-4 auf 0,30 UM für bal Kilogramm Säure.
Abg. n*rbr. v. Owmp (Rp.) vcmerkt, daß in birfem Satze ein genügender Aulgleick liege für tau Anschluß des Alkoholefsigl von der Tcnaturic- t u n a 0 p 1 a m 1 c.
$11 Diesem Zusammenhang werden die Anträge Nehbel angenommen. die Anträge Bast ermann abgelehnt.
Die Abstimmung über die Vergällungspflicht ~ «natu 11 e t ungIzwan g) in § 69,i ist namentlich, v-.ibit wird dazu nicht. Tee nalionallibcralc Antrag auf t-reid-unn dieser Bestimmuiig wird mit 207 gegen 150 Stimmen ta'S Enthaltungen nbgcl.hnt, ein Antrag Nehbel angenommen, ^ai hntirTifdie Zentriiin stimmt hier wie bei der zweiten Lesung *mit ber Linken. 0 1 u
«bg Nehbel (Kans.) eriudit bal ReickS-ckatzamt um eine Erklärung darüber, ob auch htr kleineren Rciniguiiglanstalten unter Steuerverschluß reinigen curfciL Unter bem bisherigen Branniweinsteuergejey ,st ba» nur bei Duanten von minbcüenl 10000 Litern zulässig, so daß also tiieB*n'C Qrc^trtn 3nitdltcn diesen Vorteil der Steuerfreiheit ge-
Kuverts mit Firma ESSä
V erkrsiirre nur an' den ^YNomisien Kfa? Eoit t»trurt:3H, den tetr in den letzten Clabrer erlebt hatten, an tal E igaqement bc5 fltegierur rntg U'. cke durch d e große Berliner Strafetreo'" Tie Gesell'Mafien akaaben ba durch eben be ?<• |ie6ungcn zwischen Beamtentum unb Großkapital Fester zu knüpfen (Große Unruhe reck Zustim mung links ) Ader bol Parlament ^it mau bborr ziem.'ick verickont. El ist dem Abg. tzreck :x« ^cchnkte." O ' . ?terie eine ^erderiMg eintreten zu laüe".
IHört, hört! linkS.1 ^err Kr tF> ist von der SpirituSzcrrole atO Ti re stör engagiert werden. (Lebbast-S Hört, härt' Imkl.f Tat ^at ihn n'ckst a^binb-rt. an allen enk'cketbenben Abstimmungen Über diel Gesetz teil: nehmen. ILebhafte! Hört, hört! link! )
?■ a, zminrster Itzrbr v Rheinboben:
Der Vorr acr hot von beklage, ^werten Korruptionr'ckei, hvngm in unserem Beamtentum ge-'rrocken unb hinzugefüizt. aß uniec Beamtentum den Beeinflussungen des Großkapitals unterworfen sei. (Sebr richtig! bei den Sor. H'air.i rechts.) Ick glaube, un’cr Beamtentum stecht zu hock, al! daß tch r< gegen emer loschen VorwurF in Schuh zu nehmen brauchte. iLcöbaster Bei'oll reckt! und im Zentrum.) Denn ober ber Vorredner bfn Namen eine» ausgeickiedenen Beamten hier genannt l t und dreien Herrn hier angegriffen hat. wo er sich nicht per«
zeigte die kleine Elisabeth nach kurzem Gebrauche von Scotts ■ ! Emulsion, denn dieses ideale Stärkungsmittel verwandelte bal zarte STirib in ein frisches, frohes Wesen, worüber die Mutter 1 hocherfreut nochssisiendes berichtet:
Mühlacker, Würlt. (Amt Maulbrouni, 12. Juni 1908, | ,Ta mein Töchterchen Elisabeth mit 2' , Jal rcu zwar im ollgcineiuen gut entwickelt ivar, ihm ober die ieditc Wiberstandl- fähigkeit fehlte, fo daß ich cS vor allein Möglichen in Acht nehme« j mußte, ließ ich rt zur allgemeinen straftigunq ScolN Emulsio« nehmen, lieber den Erfolg unb die großen Fortschritte m ber Entwickelung drt Kmdrt, Die schon nach l erbrand) foeinger ^laidien All Tage traten, war selbst unser Arzt culdiini. ZnO Ankfehen drt V stinbcS ist ein blühendes geivoiden, oer Appetit vvrzüglid), und bie ] schon von Natur aufgeweckte Kieme zeigt feit kurzer Zeit eine solch j au«gelasieiieJröhl>chke,t mibMiin,erke«t,doß ich darüber W ganum Wlürfe bin. TieEmpsiublichkeit istgefchn-untai^ | die Kleine schläft fest und gefund und bot einen kräf» 1
schon-geogroobic, brr Rechtsivissen'chast. der dantalswisianicbone^ der Van: wn\ 'cki^ren nud d Technik b.nju Ein Enoe,terWW der crci-dicotlnuu i n . lontalroeien n ben nächsten Semestern iü m Aussicht geriommea


