Ausgabe 
12.5.1909 Erstes Blatt
 
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baß burdi ctur 59c rtMnvnch-.ni euer auf Wertpapiere d . mu 17ä ?ert- .-ixt h'.:" cu Mt s -n 2 h-ai

brtttciicn Rindvieh mar

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Iptoöje» »uA c-ikh roeitcrcH Jiadjßctnn, nachdem I 'aji^ . iii)jrage.

hödjiabt L/uoniert Bttrkdard habe sie Eindruck, da» sich

Tu* Veriammtung beymnt um 3 Uhr

C C ft h c i m b Btttzb . 11 Mai 9?adt 27 jähriger flirt- eit als LrrSoberhonpt wurde Bürger m erst, r Zakob Schneider mit großer Majorität vtm dritten Mat auf weitere 0 3ahrc gewählt.

t standen rund 300 uühe. Rin- hohen Preisen wurde chweinemnrtt waren c.wa

,"rraii Mattern irobnle int verganqcn«

Rachlaßstener oblchncn, ist mit einer fluflöfung des Reichs Leihgestern erlitt auf unserem Bahnhof einen schweren taget zu rechnen Tie Freisinnigen können ihr mit gutem Unfall und mußte in die Klinik gebracht werden. Er war Genüssen entgegensehen. Sie halten die R-ichssinanzreforrn bei Stellwerk 12 an einer Weiche beschäftigt, welche plötzlich für eine nationale Rotwendigkeit und wollen sie gemacht'

umschlug und dem Arbeiter das Bein zerschmetterte.

* Achtuhrladenschluß in den Bäckereien. Bon zuständiger Stelle wird uns mitgeteilt: Durch die Form, in der die Bäckerinnung mit .Bekanntmachung* vom 1. d. Bits, den Achtnhrladenschlug angekündiK hat, konnte der Anschein erweckt werden, als ob sich alle hiesigen Bäcker dem ver- öffenllichten Beschluß zu unterwerfen hätten. Dem ist nicht so, vielmehr hat der Beschluß alü eine freiwillige Verein­barung lediglich für die Geltung, die ihm zugestimmt haben.

der und na her tüchti ', gedande.

700 «Hertel und

40 bis i-O 2.V., nach röste und

Mantel uim fron .kugen vorgestellt, er kann aber nicht iagnu er eiltet non den uoeten war Der Muster £*etnntb Bio 0»-

bach.

♦♦ Der Gesetzgcbungsausschust der ZweUen Kammer ist für nächsten Totmerstag und Freitag zur Ab­haltung von Beratungen zusammenberufen worden. Unter den zahlreichen, aus der TagcSordtnuig stehenden Beratungs- gegenständeii befindet sich auch bereits die neue Wahl- rechtsvorlagc, über die natürlich zunächst nur eine allgemeine Vorbesprechung und cvent. die Ernennung eines flusschnßberichtcrstattcrs erfolgen wird. Der Finanz- a u s s di u st der Zweiten Kammer wird nod) vor dem Pfingstfest zur Beratung des Gemeindcsteuerreform-Gesetz- entwurss zusammentreten.

** Erlast des Schulgeldes. Beim Nebertritt hessischer Schüler in eine staatliche Lehranstalt des Amts bereid)» des MönigL Provinzialsd-ulkollegiums zu nasse! (Hcs s en - Rass a u und Fürstenmm W a l d e ck) wird von der Erhebung des Schulgeldes für das betreffende Viertel jahr abgesehen, wenn das Sd)ulgeld bereits in Hessen bc-

und und hur.

direkte Steuer bringe, dadurch habe der Reichstag auch in Zukunft kein beweglidjes Steuerbewilligungsredit. Wenn der Reichstag die Möglichkeit habe, alljährlich eine größere Summe der Regierung bewilligen oder verweigern zu können, brauche man kein besonderes Gesetz über die Verantwortlichkeit des Reichskanzlers, wegen dem sich die

haben nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit: das ist eine gute Wahlparole, mit der man ieberjeit vor die Wähler treten tarnt. (Lebhafter Beifall.)

Radi DankeSworten au den Referenten forderte der ß Hofrat Dr H -i upt, auf, eifrig für die Stärkung der Organisation zu arbeiten, damit man einem eventuellen Wahlkampf gerüstet entgegen gehen könne Oberlehrer Tr Klein dankte dem Redner für die Wür digung Eugen Ridsters und gab im Anschluß daran Winke I und Anregungen für die Agitation Oberbibliothekar Tr Ebel gab Aufklärung über die Stellung der Frei sinnigen zur Weinsteuer Sie wird von der Partei ge­schlossen abflelehnt, da sie nicht auf den Konsumenten ab gewälzt werden kann Blos wenn diese Abwälzung unter allen Umständen möglich ist. ivollte ein kleiner Teil der freif FraktionSgemrinsckaft für eine Weinsteuer stimmen. Tie Erbsdiastssteuer betrifft nadi Ausführungen von Füh rern her Konservativen und des Bundes der Landwirte den kleinen Bauern nicht. Die Gegnerschaft der Agrar- konservativen gegen die Steuer ist lediglid) auf die Furcht vor Konzessionen an den Liberalismus- int Reich und in Prcutzeu zurück uiiibren. Eine Reichswertzuwachssteuer auf Immobilien begrüßt Tr Ebel prinzipiell, es bedürfe aber erst genaaurer Untersuchungen über die Höhe des Ertrags und wegen der Wirkung einer solchen Steuer auf die Ge mctitbcfnuntACn Tic Wertzuwad)?steuer auf Papiere würde als eine Steuer auf die Arbeit wirken, also ganz anders.

gut. aber nübt als Ersatz i.ir die Erbschaftssteuer fluch auf bie übrigen in der Ttuff ?n berührten Punkte ging der Referent näher ein ll. a erwähnte er, daß in dem vom Bund der Lan^virte heran?' gebeneu agvarifdur yxmbbud) von V 'X» 'ich c v vbfdjaf: .ic ter

ein lut* um die ihren. bet anbeic einen inrtdKit .'.UtzM nxxr otn llcber»iclKr. Der imtqc Burkhard wird u Filz-

Per Morv auf ötr Eanöftrafjt.

lFvm'etzung.)

FS Wiesbaden, 11 Mai.

;3unäd t erfolgte die Verlesung der Protokolle, die sich avf und Die Leiche b :t

Jcugcnr u ma Ter <^corg Burkhard der 3oVi

uns Br«e r e. flngcklagtcn, verweigerte bu Auslage. Der nächste 3ruflc Yneiträger 2 acobs A-albmüctn ging in Cer Frühr tt-5 Mordü a . gegen 8 Ubr von Eronberg noch .ralbnitan untz gewahrt am Fal lenstetnertwck, 30 Meter vor sich Mixi mnge Leute m Allee von 2224 fahren nach königstcin ;u b tgcboL Ter eine tute einen Mantel mit Sommtfre.-.en. steisen

- -

?afcr bei ter Ermordflen in Rieder-HöchtaCt. m dieser Zeit te: lic den Durthard I i der Tbamcr im Bette liegend aeiiinbe».

I

gen.-'n Weitere .kufliimcn bestätigen dos obige unv 'agta hin u, C.ir die Ermordete auch ghhrfcrt habe: ..Wenn mir nie! was vuiiiert, so m s Burkhard gewesen, der trachtet mit m*

genommen ... .

Tie Versammlung des freisinn ^en Vereins «mer.cn Fraktionsgetnsinschasi zu der bisherigen

davon betroffene Kapital zu einem grosten Teil int Aus ! Ech<nrvd Hirt-. : i wrd Sellnrod mu kv-coorragenden Er, mriarrn land auttoantx ri m volksnnrtfdxritl wr Schaden !

stcuerung des WertzuwadrseS von ländltdkm isrimdbesst- durdnrus annehmbar Geheinrrat Tr Haupt fragt, aui welchen Gebieten von den Frrisimiigen etwa noch von Zessionen gemacht werden, um den .konservativen audi den letzten Sdtent zu nehmen. baß fie im Redtt seien Biel leicht sei eine Rachgabe bei der Plakatsteuer möglich. Partei sekrelär u bl mann hält die Reidi nwrtzu wach >steuer für

aiiSu)irtfcbnft.

?lpriL' :< Ixit Saatenstand in Teunchland Mitte April "

nd' der ,u snnuewtellung ses Roderiiibcn Etanst scheu .fl®.

die 'Jiou icnbt '.'lr. 2 beteiltet .j.it,8 mittel

4 geling; die Zwischenstufen sind durch Tezimaien bezeichnet

K i r d Hain, 11 Mai. flui dem b. ate hier aog«

Cast . .... .... .W

Frankfurt a.M. bat am Falkenstcinerstock dte goci lungen ixUe gtgat >* i Uhr gefidjtet, kann aber <nid) nicht an gebe« cd der fitnflc Yiulbaib einer von den beiden gewesen ist Tret iiutciei Zeug :t ern 1: s ebenso Ter Bruder des anieklagten Burk ba t o senior r rweigerte, alS Zeuge vorgeruien. des Zcugniß. Auf Die Frage W Vorsitzenden:Philipp Burkyard. waren 3» einer der nmgen Leute?" flntirort: .,9?ein Y* Ter hruber

Georg Vurkdord, der sein Zeugnis Dcnmiitrt. mit innem an- geklagten Bruder den Zeugen voriustellen lehnt her Voriiwnbe als teccnHid. ad. Der folgende Zeuge Manger aus Lter- n a., oast die ,Frau Tbamet ihm geklagt btt. öfter hart mißhandelt. Ter Zeuge Hot ba Frau Tbantcc vor Burkhard senior gefürchm

Parteien jetzt abmühen. Fa id) sei bei den neuen Steuer- »orfd)lägen der Regierung, tast sie fast sämtlich gewerbe-- ftcucrartifl sind. <tzas-, Elckkri.itäls-, Inseraten. Bier-, Tabak und Weinsteuern sind solche Steuern, die das Ge- rnerbe schädigen, den Monjum vermindern nnd haburdi auch den Wrbeitcntanb schädigen. Tas Verhältnis zwischen di^ reiten und indirekten Steuern, das die neue Vorlage vorsieht, 100 zu 400 Millionen, ist durchaus ungerecht. Schon jetzt ist das Reichsfinanzshstern fast ausschliestlidi auf indirekte Steuern aufgebaut, die auf notwendige Lebensmittel gelegt sind und kovfsteuerarkig wirken. Ter Liberalismus ist bei der Neid>sfinanzrefortn auf .Kompromisse angewiesen. Zum erstenmal fditägt die Regierung eine größere direkte Steuer vor, und um diese Steuer durchzusetzen, müssen die Frei- linnigcn die indirekten Steuern in den Kauf nehmen. Ter,- -. ,.r-t ...

widerstand der Agrarier gegen die Rachlaststeuer ist um so ^hlt t|t und der chnstaltswi-chsel nicht aus .lnlast von unbegreiflidjer, als diese Steuer eigentlich eine städtische erUlteneu oder noch zu verhangettden Schuljtrafen erfolgr Steuer ist, denn 15 Proz. davon werden in den Städten h- c *??tQ1u>

bezahlt werden Ter Redner erörtert bann die betaunlen von Schulern aus der Provrnz yesjen-.casiMr oder dem einzelnen gegen die Racblaßsteuer vorgebrachten Einwände, ^^ontum Waldeck rnern Gymnasium, ein ^ogynntajium und widerlegt sie in treffender Weise. Das weiter vorge oder eine Realanstalt des Großherzogtums entsprechend ver sehen.' Erbrectd des Staates hält der Redner für unpraktisch I fahren tveroen. . .... a

mit Mcksicht auf Erbsdiaften aus dem Ausland, das leicht 5? ?ec-Uc? £C^EXrlU&l*au,nu* rCr* ':c^rc^ nn mit Gegenutastrtgeln kommen kenn Tie Wertzuw.id^ssteuer,I der >2tadtknabenjchule Karl Schmidt begeht heute den -tug, die die konservativen als Ersatz für die Rachlaßstcner vor an dem er vor 25 Jahren an dieser Schule in den Dienst geschlagen haben, ist in einzelnen Fällen sehr gut angebracht, eintrat. Der Jubilar hat in den 25 Jahren sich mancherlei aber, von den Monfervatioen vorgeschlagen, ist sie nur als Verdienste um die Volksschule erworben, er war, der su­cht Schachzug attzuscheu. namentlich in Berbindnug mit U1 Dießen den HandfertigkeitSunterricht einführte. Als dc Zuwad'ssteuer auf Wertvapicre. die völlig undtirch- Hilfsschule ins Leben gerufen wurde, widmete er sich neben

fubrbnt i(t. Tie flaiw Taltif der,»°>>scrv°.wcn -st daraus . , ÄloRenunkrti4t diesem Dienst mit gr.berL.ebe. Se ÄÄÄ. "°ei Jahren .ft dem Jubilar eine Masse derH.,,,schule unlcr.

Sie bekämpfen den Anfang und wollen den Reidvskanzlei uellt. Gemeinsam nut dem Seminardirektor Dr. Quentel stürzcil. Angesichts des nubegreiflichen Verhaltens der gründete Herr Schmidt das Luft- nnb Lichtbad m Gictzen. Sozialdemokraten, die ebenfalls mts taktischen Gründen die! " Unfall. Ter 21 jährige Bahnarbeiter Arnold anS

. -....... xurtS. u,, ».i,»Vogelsberger Rino bcbai sich Aahlrn*r Intereisenien aus

DU eint glercharogc »teuer aut **in wun, bei b<m ft. k.n rT(U,.tUn, veiim Biedenkovi. Mnrbura, Verlar und aus Wertstecgerung zum fftoutrn aciI nicht durch die Arbeit L.n jessifdten üniint iReft^i. fllSicld unb Schotten hier cingc des Besuie^ eintritt Zournalttt Wohlmu tb bemerkt, untwr lanontrtia -ü * .crid>au au» arm :

Lai fer zugefabr, n. Ersterc wurden mit letztere mit 70 bis 90 M. per inwr je Qualität l zahlt, fluch hier hcrriditc lel

dem Leben "

Der Ortsdiener B o m m e r S h c i m von '.Kicher hfpciticrtc: flm 20. Dci., also drei Wodten cor dem habe ich im fluttraqr der THamer an die Siaatsanwaltschaft h» An zeige aegen Bur kliard wegen Freiheitsberaubung, Bed'?!»« und Beleidigung erstattet, die fln.jcuv ist abn nicht dbacaa«ia. Tic Trainer ipnr sittlich nnd mvra'iich oerktmuneii Irr 5er* klagic Burkhard sen trllartr, die Ilnmcr Iwbc die 'ln«ir. wie sie gesagt, auS Rache gegen ibii, weit er den Verkehr * gcbrochcii habe, niiottcii wollen, jedoch aus freien Stucke« N Papier verbrannt. Tic F ra n des LrtSdiener.- »agi-M? die Thamer labe große Angst vor Burkdard gehabt, auch D<W Termin am 13. Zan Acht Tage vor dem 'Kord in. imt d-' THamer ön Zeugin mitgeteilt l at, kurz nach 6 Ubr ni.uyi4 der alte Burkdard in der Wohnung der THainer gewnr.« a«S vor ihrem Bett gestandengeisterbleich '. ober als OWrnuidi « der Hnustrevve verncbinbai wurde, fei B ichleiinigst ivrfl.n lanr,«. Ter Zeuge Eduard Wendel in Haufen inntf. ian College bnbe ihm gesagt, er bade gehört, wie m- ?c,emb r l'.'OH da Burkt.ard sen. zu her Iltaincr geäußert:Lenn du mich untl Brot drin ist mach' uh dich kalk" Tie Ibomcr !wt dann ofl« Zeugen cvüiKt, bi-.r sie vom Burkhard auf den Mud nHertz tu* wer"ii und wls'nandett worden sei Weitere Zengrn ou4 jKichrr* »öcltstadi sagen aus, das; Burkhard sm. die Ihamer nn 'oanser nnd fccrbu i>. Z. niifelxuibclt hat. Die Ihamer BurN»rb totr bechimvst und u. a. gesagt trabe:Ter 'Ihirtbarb hat oe« gesosfen und ich mutz sitzen." Ter flugeNag:- Burtd-l- vce nfl-irtc:Tie Aussagen sind ersund n, das stimmt nM ** Ebelenlc Becker, Besitzer des ,,Frankfurt Hofes" in > bezeugten, das; die IHamer, die als Wäfdvrin br ibn^ dwtigt war, von Oktober 1908 bis Januar 1909 fftr 250 1 'che gestohlen bat Weitere Zeugen bekundeten, daß d' geäußert bat:Jcl> habe HuräN vor Burkdard, idi glaube, der macht und noch falt", und als sie die Zeugen von der E cm et cm»? Der Hainer horten, gleich daäUenTao war der Burkbr: Bei dieser Gelegentzeil wurde der Ang.-klagte Burkhard nagt, ob fern Vater einmal flcäihv rt batV, er werde die \cv. Oer Ihamer nm der fljJ kurz und klein schlagen Tn bestätigte dies. Ta rief ihm der Vater entgegen:Tatz die fl'nßerung getan habe . t unwahr. Es ist traun-i, dak mru Sohn fo was sagt." JÄM

Hierauf wird das Urteil in der Sttaisache gegen die Tbcevi rieten -0* np« damals 2 Wochen G^fängn,. Ter Bat i B"rklxird hatte r ?' am genannten Tage nach <önigü >, begleite: und tm -ini« als Zeuge in der Sach besäuvvteu. sau cr^non oem xi'wj1 nichts iviii Am 29. Roo. v Z stand die Sa be vor der Ummer Wu'Sbadcn als der Berufung, instan» an Hier iinrda- I alte der Vater Burkhard seinen Erd Tie Berufung Ww

Ter Ehemann der Ermordeten, der liOtähruge Iagl"bner SJill über den intimen Verkehr uoifdjm Burkhard und meiner uiint latH-n nt-.r Mti

>

[i, der

d>lfd t bebflnbelt, mir nutzts vi eisen i l - n und mir £?brret; *

er beftrrit t dies:3d> kann ta gar nett 'd>reiwe' c« wtfw fcftfleftein, daß die Ermordete dies -dnnben und noch OrralndKn an bt Behörde gerichtet Iwt, iwnn ac'oröert

»ir'.i HO wegen de» haglutan V kedrs icinef TirnnM tasten, oudi die »"tamilie dürfte Nicht mehr in Rieder geduldet werd.-n fluch die ,"irau des flngeNagtrn balle bei Ihan-t r« Verhältnisses bereits am 10. August 1«* w der oorge'rtzten Behörde übet ilm beidiroert

Ter 7 iobrige Sohn Wilhelm der Ermordeten bekundete. ter alte BurNxird seine Mutter mal geschlagen habe Bürger»einv Bur kbarb o"n .','irieihöchnadt teilt.- nut, daß 'ich der Sy*' l'iid ,i Tt hebe Er äußerte iid) über die ,'Vxnmlte kdardv günstigem Sinne Tie srau Ibamrr wat ein kiditlrtngef rtex* immer.

Ilm 4* Uhr wurde die Perhandlung auf Mittwoch 9 vertagt.

' jlleine Mitteilungen au- Hessen und bei Nachbarstaaten. Bei den Vo'idU'estetten nt I ratl- ü ntul't i r.sd Beien dciui st:,d I c.. gr aodenansiatt« mu .-en. . ,.e: .icch'ieUe und lliöallnic.destr'.Ie cl, gerichtet worden.

fr:;!! o b n ii n 4 4 g e l b j u I d> u b b r die Beamten ift floi* b r i ta die Cnfflc e C und Traufen berg in die LrtSklatze v ufoir-rc . - 7>'i «chreck-dach ist ein lungeS Mädchen an der *« t *i: a t r c » estordeu. In Mörfelden dranntc ivestttch vo>" Bahntg-' rt! Bahnwärterhan« ab. Tie kinftehimgl- »fache fonnie nicht ermittelt neiden Zn Baden-Baden v iib die 22uive de- nn Jahre l.v« veistoroenen nauonalliberolei 2aiidtag^abaeordneten und Mitbegründer» der Höchster Zarb» rt?eife Meister, ifuem« u. Brünmg. Frau v. Brüning.

M Linden st rutb, 11. Mai Eine Bahnstation an der Linie Gicsten -Fulda möchte unsere Gemeinde haben. Nachdem ein früheres Gesud) des Gemeindevor­standes abfdilaglid) besdneden wurde, will man jetzt aber nralö um eine Haltestelle nachsudren, zumal aud) Gobeln rod seit Herbst eine Station erhalten hat

(:) Gillingen, 11. Mai flm letzten Sonntag ver- sammelten fid) hier die Vertreter des KriegcrdeztrkS- a u s i d) u f s e s L a u b a ch. Tas B e z i r k s f e st wurde auf den 10 und 11. Juli festgesetzt, fln Stelle des jetzt in das "Präsidium der .^xissia' gcivähltrn seitherigen Ver­treters, des jetzigen Vorsitzenden irtufmanii R. Ritter, irmrdc zum Teputierten ;mn ,..Hafsick'-Bcrire:crtag, der am 12 und 13 Juni in über Ingelheim stattftndet, Lehrer Svilger aus Laubach bestimmt.

th. Schotten, 12. Mai lel. Infolge der hier tagend.n G eneral Versammlung dv r .H e r d b u ch g c i c 11' ch a s t c n f ü r d o s

Abmg vvn 3*i!Den od-r sonstigen persönlichen Latten findet n man !<* Mtllronen direkter steuinr fulud oo.le, To.

ollgememen nicht >iatt für die t'reiitnnigen Parieren Ten Rede fc r. lud) gegen

Ter gemeindlich«! Einkommensteuer sollen unterworfen I tzjE Plakatsteuer sprach er sich ettttdneden au?

roerben: 1 die Der staf l'chen Einkommensteuer unter!' gmden Foteicnoe Resolutwn wurde sodann emilinnnig an Steuerv'lutzttqen, Die tm ü rofberioghtni br.n ÄolM'itz oxr r S' haben: ferner solch-, die im Grci'beriogrum zwar keinen c?obn r-

tot" mmtnTn «i-Too.'Lu.v in? enpartetbaö au*;'gj Ä'

500 Mk nicht erreicht: Personen, die nur um deswillen von Der an einer ausreichenden direkten Besteuerung De. »ui. < staattichcn Einkonnnensteuer befrnt sind, weil Die Bestimmunge.i sii der Form der Rachlah-, Erbschasis- oder Vermögen-?

der i 2 uno des R ichr,dovceisteuer«n-'ebes vom 22. ,ar-, 1' steuer feslbält" .

ihre Jöeran . rbung zur staatl'chen infommrnitcuer int '"rotz *nlU einem wirkungsvollen Schlußwort des Referenten Herzogtum verbieten Die Besteuerung toll mit dem knmoinnirr. I crreyf.jC tzie Versammlung ihr Ende

eriolg, n, das -,ur staattichen 6inh>mmnntcuer l-erangezogen nt - ------

oder heranzuzlehen wäre, wenn nicht der Pilichti Att- Staöt tlttö

Iteuerirei ronrr^r^ Einern letzten Artikel vor, daß da. Gießen, 12. Mai 1909.

neue Gesetz zum 1. Mal für das Reckmungstahr 1911 in fln- .. Hofnachrichten. Ter Fürst zu Solms-L ich ist npuiig komn-'m ll. Qm Montag nachmittag 2 Uhr |50 Mm., die Fürstin zu

treiiinniac Derfammluna. Solm«.Lich und Prinz Hermann zu Stolberg-Wernigerodk

" 9 nv,rt^ önb n. d. ,Tarmfl. Ztgfl am TJontag abend 6 Uhr 28 Mm.

Im freisinnigett Verein fprach gestern abend , . . _ h

in einer für h.e uornrieftrittrne 3ahr. ,eit «d>t tablm» bc '>'»« , "p9 c ibuncn £ St 6 der ffltofi

Ä:farm61 n^°Ä hey»« Uen°"em LLeU 3°h «»u Befer!:.

guellen uadi bestimmten festen Grundsätzen zu schaffen, damit Recknmnasra? Gi'eloto -u^Älln^utch

da? Reid au# seinen finanziellen Schwierigkeiten l-erau. £ahnruTratrihJrt a M das hat Eugen Richter dadurch, daß er immer auf eine gcorb^ \ n ^iu?i)en. n-b-rtrasen wurde

«C' fl^ftetQ,eäenbS Vrft dem SchuLMn^J°h° "ans^^Radheim rirftria erfannt werden S » der setzt eine Lebrerskellc an der Gemeiiideschule zu Wackernheim,

noriiclienden Reform fei; .baf, fie wiederum . J«ne | bemflennteaf^ntn. Ph'^km"Ach7le

bad), dem Sdmlamtsaspirantcn Hd). schiff aus Groß Steinhcltn die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Fahren