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11.11.1909 Erstes Blatt
 
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Das Geburtsfeft des Grvß- November abends tni Saale des

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<2. Henneberg, Zürich.

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Gcrichtsdaat.

[] Marburg, 0. Nov. Vor dem Schwurgericht stand heute der 60 Jahr alte Bulterbändlel Nie. Hahl aus Beqiqerrode unter der Beichuldigung am 15. Oftober v. I. bei dem Amtsgericht m Sesberq einen Meineid geleistet zu haben. Der Angeklagte erzielte Freisprechung.

Amtlicher Wetterbericht.

Oefsentliche Wetterdienststelle Gießen.

Allgemeine Wetterlage heute morgen 8 Uhr. Tas nördliche Defdrucigediet hat überall gestern nachmittag und in der Nacht Regenfälle gebracht. Gießen und Frank'urt 2, Worms 4 und Tarmstadt 7 Millimeter Niederschläge. Ans der Rückseite des ab- gehenden Wirbels sind wiederum kältere Lüste und zunehmende Winde zu erwarten,

Wetteraussichlen in Lessen am Freitag den 12. November 1909 : Lebhafte Nordwe .winde. Unbeständig mit Regen- und Schnee- schalier, besonders im Gebirge, kälter.

Winterfest am Lam-i-l t den herkömmlichen Sc] Anderer Beliebthcü cw ) abwechslungsreiches tn einige höchst genubmii önnen. Neben vnschikdenk-- n die MarmorgruvlM b ige des bekannten M üne- ar vorgeseh:n, das sich rc| besten Kinilleriscl-en 3tnb ldet ein Ball, wählend cs in Ausflug nach tet wird.

ofsnne vom Ma 5. Nov., abends H sweg) unter Seitog'fe en Wiederholung-

I früherer Wert

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- Todesfall. In Langen starb der Kaufmann Otto ofcinqötter, der während der 27. und 28. Leqiölatur- cnode von 1891 bis 1896 den Wahlkreis Langen-Ofjenbach e Landtag vertrat. Steingötter mar 17 Jahre lang Ge- ninderatsmitglied seines Heimatorte» und mehrere Jahre ,m Offenbacher Kreistag delegiert. Er gehörte der frei- nnigen Partei an, die in ihm ein eifriges opferwilliges Mil-

^rCblhu'ben mannigfachen Bedürfnissen gerecht zu werden, sind nötige Säle zur Zusammenkunft, Spielplätze, Volisbibltotheken, Versuche, die früheren Spumstuben micderherzustellen, Volksfcite. Schließlich empfiehlt der Referent, auf alle Weise den Heimat - s j n n zu pflegen im Geschichtsunterricht, durch Kreismusecn und Aehnliches. Mit der Erinnerung an Schillers 150. Geburtstag schloß der Redner seinen mit großem Beifall aufgenommenen Vor­trag. Alle Anwesenden, mehrere Hundert, traten dem neuen Verein bei, der seinen Sitz in Büdingen Ijot

Kleine Taacschronik.

Bin Begründung einer Aktiengesellschaft für Luftschifsahrt in Essen wurden 110000 Mark gezeichnet.

Die Erdbebenwarte Jugenheim meldet: Die Apparate ver­zeichneten heute früh 7 Uhr 25 Minuten 41 Sekunden beginnend, ein mittelstarkes Fernbeben. Es scheint ein asiatisches Beben zu sein. Das Maximum war gegen 8 Uhr, das Ende gegen 9 Ul)r: Entfernung des Herdes 8900 Kilometer; Lage des Herdes: wahrscheinlich der südliche Teil des chinesischen Reiches.

Zwischen Traubing und Tutzing am Starnberger See wurde gestern der Bürgermeister von Traubing, der mit dem Gemeindediener zwei Einbrecher festnehmen wollte, von dem San- techniker K n l t t e l, der mit einem Knecht ebenfalls die Einbrecher suchte, erschossen. Die eine Partei hatte die andere für die gesuchten Einbrecher gehalten.

Aus der elektrischen Eisenbahn in Vancouver fand ein Zusammen st statt, durch benl4 Personen getötet und 7 verletzt wurden.

Ein Orkan auf Jamaika, der große andauernd« Uebcr- schwemmungen im Gefolge hatte, hat die Verbindung im Innern und mit den benachbarten Inseln unterbrochen.

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Niederlassung Giessen

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^n. Tamen J sich um 3 » und nun iill petMu vollenben J Mustenern. Nur nd . ben ihm MchsiZ Sens Bürgerschaft nid 3er tvutjchaftlicher 5 l,c für richtig unb « uni 13 bis 15. NoveO-! Jung unb Alt. $3 S Ergebnem BesZ werben, ulisomehr, L

Zusammenlvirkcn m hästswelt später toiebti

Äftimmungen,

sc. Büdingen, 10. Im Schlosse zu Wer - iflerobc fand, wie gestern schon kurz gemeldet wurde, 'r Verlobung des Herzogs Iohann Albrecht zu Mea - nburq, Regent des Her^gtums Braunschweig. mit her Prinzessin Elisabeth zu St olberg-Roßla statt :»r Herzog ist seit dem 10. Juli 1908 Witwer, war in cr|ter "je vermahlt mit Elisabeth Prinzessin von Sachsen-Wet- mit ber er in zwölfjähriger glürklicher, aber linder- rjer Elie gelebt hatte. Die Prinzessin ist am 23. Juni 18bo 15 ältestes Äinb des Grafen, späteren Fürsten Botho zu - olbera-Roßla und seiner zweiten Gemahlin, der y'urslin «btiTifl geb. Prinzessin zu Ysenburg und Büdingen in Bu­ngen,' Schwester des jetzigen Fürsten Wolfgang zu Y,en- ^ra und Büdingen, geboren Die Vermählung wird an- -nos Dezember statt sind en. Durch diese bevorstehende Ver­übung des Nachkommen Niklot's, Fürsten der Cbotriten, mit einem Nachfolger des Henricus de Vocksteden, comes t Slalbcrg, ist Aussicht vorhanden, daß im Großh. Haus I-ecklenburg-Schwerin, das außer dem Herzog Johann Al- recht und dem tinderlosen Großherzog Friedrich Franz IV. nur zwei unvermähltc Prinzen Mlt, der Mannesstamm jortgeic^ roirb-c^ Östlichen Vogelsberg, 10.

)mtc naclwiittag fiel in unserer Gegend der erjtc Schnee £ie Feldarbeiten sind jetzt hier so ziemlich beendet, mir ganz ! ixreinsclt siebt man gelämittenen Hafer liegen.

4. Krofdorf, 11. Nwv. Die mit so großen Hoffnungen !«onnemm und aus Lierlangen gläubiger Anhänger der Wun-

e teilnchmen können, I» inben werben lud: bcktt ne Gründung bei febnB )erid-,tc für 1908. u uistallMgen, die groT-'e ,ic Licl-eiKeitsWlvc.

fc bei 36 jbwdKnbnit'g tnnmbintgcn, 9

Liehen Fallen unb ^ankenttansportc E | hi 11 Fällen,bur-l> igemsen. Ao in mE ss®a c-»3 stiickc Uebuifg mit damM y eine Hebung am M

WglicbsüsH

in dem er die Ziele deS Vereins: Verbreitung von Volksbildung, gute Volksunterhaltung, Gemeinde- und Krankenpflege, Förderung ber Jugendfürsorge, Heimatkunde unb bes Volksliebs genauer präzisierte Er führte aus, baß ber Begriff von Glück individuell verschieben gefaßt werde nach der leiblichen und geistigen <5eitc Viele fühlen sich aus dem Lande nicht glücklich und streben nach der Stadl, wo besonders die Armenpflege besser geregelt sei als aus dem Lande: aber sie werden dort wieder enttäuscht durch die engeren Wohnungsoerhältnisse. Um den Leuten das Leben auf dem Lande annehmlicher zu machen, müsse geforgt nxrben für rechte Gesundheitspflege, für gemndes Wasier, Iiir Forderung der Reinlichkeitspflege, für Beschaffung der Nahrungs mittel durch Konsumvereine. Bezüglich der Alkohol frage führte der Referent aus, daß der Alkoholgenuß auch früher da- gewesen daß nur unser Geschlecht durch mancherlei Verwöhnung nicht mehr so widerstandsfähig sei wie das srühere. Nötig ist hauswi rt scha stliche Belehrung durch Haushaltungs­schulen, in Stadien ungegliedert an die Volksichulen, auf dem Lande durch Wanderschulen. Dort müsse Ordnung und Ver­ständnis beim Einkauf von Nahrungsmitteln geweckt, Anleitung zur Sparsamkeit und zur richtigen Berechnung ber HauShastungs- kosten gegeben werden Im Anschluß hieran muß praklilche Anleitung zur Krankenpflege gegeben werden Die Mittel für Gemeindekrankenpflege müssen Gemeinde, Kreis, die be­sonderen Genossenschaften und Kassen liefern. Der Armen­pflege muß besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: es werden sog Suppenzettel empfohlen, welche den Bedürftigen ein- gehändigl werden Die Gesundheitspflege mu| sich er­strecken auf gesunde Wohnungen und auf die schulen. Schulärzte und anzustellen, die bei Zeilen die Wurzeln mancher Krankheiten entdecken. Ebenso muß auf praktische Schuleinrichtungen, be­sonders passende Subsellien gesehen werden. Kt nde r b e w ah r- anstallen, in rechter Weise von pädagogisch ausgebildeten Personen geleitet, sind einzurichten, aber nicht zum Lernen, sondern zum Spielen. Der Wohlstandspflege sollen von gediegenen Personen verwaltete Darlehnskassen dienen; besonders wird den Schulsparkassen das Wort geredet. Tie Fortbildungs­schüler sollen mit ber Kontokorrentrechnung vertraut gemacht werden. In allem dem' ist eine geistige Hebung notig: die Menschen müssen sich eine Lebensanschauung bilden können Dieses muß die Volksschule bewirken, die deshalb nur kleine Klassen haben darf, damit der Lehrer die Kinder individuell behandeln kann Erzielt wird nur etwas, wenn das Haus mit der Schule Hand in Hand geht. Für die Fortbildungsschulen insbesondere fordert der Referent zwecks der religiös-sittlichen Weiterbildung wenigstens in einer Stunde wöchentlich die Vorführung großer Männer, wie Paulus, Luther, Schiller und Andere. Auch eine Ausgestaltung ber Kirchen im Aeußeren und des Gottesdienstes tm Inneren (Orgelspiel, Mrchengesang, auch formvollendete

wohlsahrtspflegeverein für den Kreis Büdingen.

X Nidda, 10. November.

I Heute fand im Anschluß an die Kreis-Lehrerkonferenz des Kreises Büdingen eine von Kreisrat Boeckmann einberufene Ver­sammlung von Lehrern, Geistlichen, Bürgermeistern und an- btren Interessenten in Äraft's Saalbau Zwecks G rund u n g eines Wohlfahrtspflegevereins für den Käers Tü­bingen statt Kreisrat Boeckmann begrüßte bie sehr zahlreiche Versammlung und gab in großen Zügen den Zweck des Vereins an, dessen Ziele nur durch Pflichtgefühl und Nächstenliebe 3u er­reichen seien Schulrat Scher e r hielt hierauf einen vertrag

lieb verliert.

n X Nidda, 9. Nov.

Herzogs wird am 25.

.^nrnbrinuS6 durch einen FestkommerS gefeiert werden. 2ie hiesigen Vereine haben ihre Mitwirkung bei ben Ver- ojiialtungen zugcsagt. Em Festausschuß trifft die näheren

iriftritt Kreuzschlag haben mit einem vollen M i ß e r so l g iittnfcigt. Landrat von Bülow Bohtkamp batte in -0 -a Meter riefe angeblich reichlich Wasser gewünsckxlt. Prvf Kayser in -»ehen und andere ivissenschastliche Sachverständige hatten das Lrhandensein einer für Krofdorf genügenden Wassernienge an *r betreffenden Stelle verneint -znb zwar, ime letzt ber Erfolg ichri mit Recht. Die Gemeinde ließ bie Bohrringen bet 2c> Meter rjcie als ergebnislos abbreefcn. Auf Veranlassrmg einiger An- lingcr ber Wünsck>elrnten-Theorie ließ Lanorat Bülow-Bohtramp bie Bohrungen auf seine eigenen Kosten bis aus 40 Meter ^iefc I wrtsetz^n, ohne jeboch ben gewünschten Erfolg M erzielen, ucrm- urehr sind die Bohrungen abgebrochen worben. Die oarma Traber in sfnlda läßt auf ihre Stoffen in anderen Gemarkungsleilen Tchür jungen nach Wasser vvrnelMcu.

X Hanau, 10 Nov. Bei ben heute abend zu Ende gegangenen ErgänzungSwahlen zur Stadtverordneten - Ver- iammiung tn der dritten Klasse ergab sich ein Sieg ber sozialdemokratischen Liste über die der vereinigten h ärgerlichen Parteien. Tie Sozialdemokraten verewigten [2071, die vereinigten bürgerlichen Parteien 1915 Stimmen auf ihre Liste Unter den gewählten 4 Sozialdemokraten be- ! smdet sich auch Neichstagtzabg. Hoch. Die Zahl ber sozial- demokratischen Stadtverordneten hat sich setzt von 4 auf 8 ,rhöht. Der Wahlkampf war heiß unb die Wahlbeteiligung rege.

= Wiesbaden, 11. Nov. Bei den Stadtverord- 1 retenwah-len ber 3. Klasse würben brei Kanbibatcn der ärgerlichen Parteien cndgülttg gewählt, während für bie beibcn ibrigen Sitze zwei bürgerliche und zwei sozialbemokratische Kan- I oidateii in Stichwahl kommen.

w. K asset, 10. Nov. Ter 70 jährige Privatier Carras itnrrbc in seiner Wohnung ermordet und beraubt. Ter Körber ist noch nicht gefaßt.

MW!

KM

SSM,

AhteilungWr Spareinlagen

(Depositenkasse)

nimmt Barbeträge zur Verzinsung gegen Ausstellung von Einlagebüchern entgegen.

Uommandoworte im Altertum.

Die häufigen Aenderungen in ber 5e(bbienftovbmmg und ben Exerzier- und Schießregieineuts der verschiedenen Trnpven- gattungcii des deutschen Heeres legen die Frage nahe, mit welchen Koniniandoworten und nach ivelchen taktischen Grundsätzeii ut den groben Berilssarmeen bes 'Altertnms die Massen geleuet wurden. Wir besitzen tn der im Au'trage des Kaisers Hadrian von dem Miluarschrtnsteller Aelianus gen. Tacticns ve*kaßtcnClaadii Aelihni tactica sive de aciebus constitnendes ad Adrianam Imperatorem cm komplettes Exerzierreglemeiit im heutigen Sinne bes Wortes. Am Ende des Bilches, das die vom Kaiser nut Vor­liebe gevstegte griechische Phalanx behandelt, befindet sich unter TuetDe praecpptio Imperatoris quod et brevia esse opporteant et nonambigua"4 ein besonderes den Koniinandoworten (Armatnrae praecepta geividinetes Kapitel, das offenbar für alle Legionen ge- galten hat. Tie Aehnlichkeit mit den heute gebräuchlichen Koinmandos, beionders die Trennung in Ankündigung und Aus­führung, ist überraschend. r .

Die Hauptleute der 256 Mann starken Kompagnien, die ^e- rrarchien hießen und in der Zahl von je 4 ein 1024 Mann starkes Bataillon (Ehiliarchie) bildeten, kommandierenDista 'Antreten, oder nach einer Ruhepause, während der die Lanzen unb ed)ilbe, wie heute die Gewehrpyramiden, zusammengestestt mären ,.Age ad arma oderAusiste arma (b. h.An die Gewehre"'.Sascipe! Recipe! bedeutet, daß die am Boden liegende Ausrüstung um- gehangen unb bie Waffen ergriffen werden sollen. Ein besonderes KommandoRecipe ad ducem bedeutet dasselbe wie wenn heuie ber BataiNonskommandant ober Regnnentskommanbeur befiehlt Alles hört auf mein Kommando". AufVersa*1 wird Rotten- abllanb, aufJugau ®lieberab|tanb genommen. Sollen vor Begum des Schulexerzierens die Lanzen ausgenommen werden, io heißt es

Original-Drahtiiiel-urigen.

Ein blutiges Drama.

w. Worms, 11. Nov. Heute vormittag, kurz vor 8 Uhr, bemerkte man int Hause Reichsstr. 4 Gasgeruch. Beim Nachforschcn fanb man in der Küche des Erdgeschosses die dort wohnende Witwe Sche i d aus Pfeddersheim mit ihrem vierjährigen Söhnchen be wußtlos auf dem Boden liegend vor, während die Gashähne offen standen. Es gelang, beide wieder zur Besinnung zu bringen. Im Schlafzimmer fand man im Bette der Witwe die Leiche des Lehrers Kruber von Wachenheim a. b. Pfrimm vor, dem die Kehle durchschnitten war. Links von ihm fanb man im Bette ein blutbesudeltes Rasier-, messer vor. Zwischen Kruber und der Witwe Scheid bestanden intime Beziehungen, die aber in letzter Zeit ge­trübt waren, anscheinend weil Kimber den Wunsch der Frau, sie zu heiraten, nicht erfüllen wollte. Es ist noch unauf­geklärt, ob bei Kruber Mord oder Selbstmord vorliegt.

Kaiserslautern, 11. Nov. Der 30 Jahre alte städtische Obersekretär Külz hat sich heute nacht mit Leuchtgas vergiftet.

Dresden, 11. Nov. Ter Flieger Retchelt aus Frank- f u r t a. M. überschlug sich gestern hier bei seinem Aufstiege mit seinem Flugapparat. Dieser wurde beschädigt. Reichest blieb "VarilJ 11. Nov. Nach Mitteilung des Ministeriums an bie Zeitungen werden die Schutzmächte nicht vor 14 Tagen auf die Kretanote der Türkei antworten.

Petersburg, 11. Nov. Minister Iswolski; erklärte bem türkischen Gesandten, Rußland wünsche die guten Be­ziehungen zut Türkei reger zu gestalten.

Sursum basta, also etron .Gewehr in die Hand*. Die Wen­dungen werben tn folgender Weife kommandiert:Inhattam inclina (rechts um),inclipenm inclina" (links um), ..inbastam irnrnnta"4 «Bataillon kehrt),inclipeum irnmuta (links um kehrt), doppelten Glieberabftand nehmen wird nut den Worten -Actitudinem duplica kommandiert, worauf nach bem Kommando iRestituere'* (antzchlteßen) der gewöhnliche Glteberabstanb wieder hergestellt wird.Procede bedeutet ^Bataillon morich',Itcr consiste dagegen .Half.Evolve ist stets bas Ausstihrungs- roort einer bestimmten Formation: wonach, nachdem dieMace- domcain" oderLaconicam oderChoream" vorausgegangen sind, bie damit bezeichneten Formationen eingenommen wären.

Man ficht, daß nach dielen lateuülchen Kommandowarten zur Not aiich eine moderne Truppe eines viellprachigen Landes erer­bten werden konnte, tn bem gewisse .interessante Natwnchen" sich über den Gebrauch ber deutschen Armeesprache aufhalten......

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