Leonen — hierbei in Betracht gezogen werden müsse. Feoeni'alls werde fruwtmefnnrn mir den Achchlustbahnen fltirflooen werden Tas Eisenbahnministerium werde der Verbesserung der Derbin- düngen fern regstes Augenmerl Mitoenben.
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(Ein besuch der (Erzherzog; Zraoz Zerdinanü in verlin.
Dien, 10. Nov Erzherzog Franz Ferdinand und Gemahl in sind einer Einladung Kaiser Wilhelms sol- gend heute nach Berlin abgereist.
Xktttfcbcs Ucid>.
AuS Berti n wird gemrtbet' TZittrrwb vormittag ronb :m Lustgarten in Gegenwart brt KalserSdie Vereidigung der Rekruten der Berliner Garnisonen statt. Tie Kaiserin und die Prinzessmneu wohnten der Feier von den Feirsteru des tronigl ed^D' - 3 auS bei.
Aus Berlin berichtet man: In der Sigung der orbaiilidjrr, Generalsvnode vorn Wuinvrf) nnntr der Entwurf eines Airchengefete^ betreffcnb das Ber'obren bei Beanstandung der Lehre von (Geistlichen in erster Lesung einstimmig angenommen
Tie stüchsische Regierung wird dem Landtag cne Reib« wichtiger Borlagen wfleben lassen, von den-n vorläufig »u ern rhnen, ist der Entwurf des Gesetzes über die höhere Mädchen- bildung, rin anderer jux gerechteren Berteilung der swatlichcn Sclirlbeihilfen an die Gemeinden und ein- B^-la-»« b - d- st immun gen über den Verlust des Landtagswahlrechtes klarer trott' >tfirrt. Tic am gestrigen Mittwoch durch Den BorsitzenDen un sozial demokratischen »jtafiwn, den Abg ov nbemumn <u>gqii. nc Erklärung, dast diese un positiven Mitarbeit bereit sei. wird die Fraktion andi durch eine Reihe von Anträgen wziaLoolüifclwn Ink^ltS bestätigen So w.rd insbesondere auch die Frage Der säckiischen Berggcietzaebung aufgewllt und der Regierung wie beit Parteien eine StcÄungnalML au dem wichtigen Problem der Arbeire-i.>'<-?wersicherung nöl,erlegt werden.
T\*t Finanzausschuß brr Württemberg! scheu A b. gcordnetenkammer beschäftigte fid* in zwei Sitzungen mit der Tenkschrist über die Verlegung der Tierärztliche n Loch schule von Stuttgart nach Tübingen. Tabei nr.irbe ein gel-end die Frage bei Aushebung der Hocksckute erörtert. Ter Xultu^miniflrr erklärte, das', eine finanzielle Beteiligung an bei württcmbergiscl m Tierärztlichen feorf schule, ivenn es s ch um die Frage brr Auilrebung hanz>de, aüerhod i n3 von Biden ;u erwarten sei. An eine ‘.tufbebung der LandwirtschasUichen Hoä> Idrulr m Hvlxniheim könne man nidit denken, wohl aber sc, eine gemeinsame Einrichtung verschiede ner Staaten für die Ausbildung im F o r st f a di möglich. Sd<iestlich tvurbc ein Antrag angenommen, 1. die Regierung ui ersuchen, mit den süd-
t Verhandlungen Darüber einiutreiat, ob
<;:■ H.nilid LelnmistaN.'n, wie n ärztliche >.wd»sd,ulc, in gemeinschastliche Unterhaltung genommen werden könnten, oder ob eine Arbeitsteilung in briet Beziehung ei mieten könnte: 2. den SlaatSministcr sür .Hirdyn uno Schul Kicien zu ersuchen, nähere Nack-vcn'iingen über die '^kbci;turnt t .1 x'tHT.i! ule III Ltunga r für die La non rlsch I
vori-ulezien, insbesondere über die Zahl tvr in den nächsten Jahren an staatlichen Beerben (Gericht, Beiwilmnasb, Hörden erstatteten (V/utadnm und über die wissenschafUrd/cn Äervficmlichungen der Tierärztlichen Hochschule.
2luslmtö.
Die russische Reichsduma nahm am Mittwoch den Gesetzentwurf über die Einführung der Verurteilung an Ter Entwurs enthält die vom Fusti,Minister' und bat PaNeien der ‘Kcd'trn heftig bekamvste Bestimmungen, welch die bedingt Ver urtcilunn aus die politischen Verbrcd) n ausocbnen und den C4e- fdnivrrnai Da> Recht gemähten, die Lcbingtc Verurteilung auch zuspredien. Weiterhin verhandelte dann die Reidasdnma über die Anträge der «ozialD.-mokraten loegat der Auslösung her Gewerkt dzastSvereine Ter OiehiUe bw Ministers des Innern, ftevrcl) Murljitw, toieS aus den revolutionären und staats- gesährliden Ebaialter dieser Vereine hin, der die Auslösung nötig gcnmd',1 habe. Ter Reichsouina ging ein von 35 Abg<vrbneten tmterzeidmeter Antrag zu, ehre Änsrage nn den Finan '.Minister ui richten über bei* Verlaus eines bedeutenden Trifte der der Sfronc gel-örenben Aktien der W l a d i ka w ka S bahn. Tie Reidnckunia überroiro diesen Antrag dem Finanz ausscluch
Rach einer Dlcldung aus X o n st a i. t inovet, zirkulieren unfonrnollbare (Verüdttt von eurem demnächst bcnoritehaiben jl a b i n et t swe d» s el: insbesondere wirb i on dem Austritt der tungtstrkischcn Minister
Aus Alhncemas wirb flcmrlb-'t: TienStag abend schleu- brrtrn Eingeborene, die fid? an ber Ivitacfcbarten Äfrftc ver- schanzt hatten. Geschosse gegen die iVuuiem der .väufer Ter ‘.Ingnii rief lebhafte llcbmaidamq hervor, b-i er zu einer ^icit rrtolfltr, wo die Nachbarstimme über b:n Frieden uiUcrbnnbcbi.
Au» Sta-t un- Lau-.
Giesten, 11. "November 1909.
” Tageskalen der für Donnerstag, 11. Nov.: Gesell- sdiast kür Erb- und Bölkerkunbe: Vortrag von Tr. B e n i g n u S - Berlin : Land und Leute in Patagonien unb auf dem Feuerland. Abend» b‘/4 Uhr in der giosten Universtiätsanla.
Freidenker -Bereinigung: Lchnllei-Gebenkieier (Pros. Tr. Kinkel) abends 8',. Uhr im yotel Einhorn.
•
•• Vom Grast herzoglichen Hose. TaS Drost- her50fl8paar und Prinz und Prinzessin Heinrich von Preusten trafen Ticnfitaq nachmittag 4.30 Uhr mit Desolge jm Auto im Neuen Palais em, woielbft auch der Erb-
arostherzog und Prinz Ludwig bereits angenommen waren. Pnnzeiun Torotbra zu Solmg. LZch tft Dienstag nachm tkog 3.52 Uhr von Mainz wieder nach Ltch abgereist. — AuS Anlast deS Geburtstages deS Königs Eduard von England fand gestern abend beim englischen Geschäftsträger Mr. Har- ford ein Tiner statt, an dem auster dem Gastgeber und feiner Gemahlin folgende Herrschaften tetlnobmen: Staats- Minister Tr. Ewald und Frau Ewald, Prinzessin Kort zu Psenburg, der russische Ministerrestdent Baron 0. Rnorrinq und Baronin v. Rnomng, Graf EliaS zn Erbach-Fürstenau, Cberfaininerherr Freiherr Riedesel zu Erfenbach und Freifrau Riedeiel zu Enenbach, Hofniarschall Freiherr v. Ungern- Sternbera, Cberfl v. Ilfemonn und Frau v. Ilsemonn, Freifrau v. Telchmann und Fräulein v Teichmann, MrS. Phil.
tnait Gras 0. 5
0. Heol zu perm6bnm und LegolionSattachs Mr. Ranke. — Ter englische Legal onsnttach4 ist vorgestern von seinem Urlaub auS England inrürfaefebrt.
•• Tie Kinderarbeit in Hessen. Von den 198 849 hessischen Volksschulkmdern im Iadre 1908 waren 39«»9 = 1,96 Prozent in 410 Crten gewerblich beschäftigt. Ta- von entfallen auf den GewerbeaufstchtSbezirk Tarmstadt 1181, Offenbach 1277, Diesten 412, Mainz 409. T^ormt 600. Ter Prozentsatz der Zahl der gewerblich beichäit g m Rinber ging im letzten Fabrsünst (19i»4 —08) zurück im Bezirk Tarrn- ladt von 3.4 aur 2.4 Proz., Offenbach 3.9 auf 2,7, Giesten 1,03 auf 0.8, Mainz 3.2 auf 1,7, WormS 3.7 auf 1,2 Proz. T>e Zahl der gegen das Gef-tz beschäftigten Umber ist immer noch recht grob, näuilich 1274.
"Bei der LandesversicherungSanstaltGrosth. Hessen sind NN Mo!' [ober 241 Renten- gesucht (229 Invaliden» und Äianfenrentenanlräqe, foivie 12 AllerSrentenanltäge) eingegangen. Uneiledigt wurden übernommen 324 Rentengesuche, so da st 565 Gesuche in Bearbeitung standen. ES fanden Erledigung: 212 durch Rentenbewilligung (184 Invaliden-, 18 kranken - und 10 Altersrentengesuche); 34 durch Ablehnung, weil unbegründet (29 Invalidenrenten- unb 5 AlterSrentengeiuche), 18 durch andere Weife — Zurücknahme usw. — (17 Invaliden- und 1 Altersrentengesuche), zusainuien 264, so dast 3ul Gesuche als unerledigt auf den Monat November übernommen werden mußten. Ferner wurden 281 Anträge auf BeitragSerstattimg gestellt, unb zwar 239 infolge Heirat weiblicher Versicherter (V), 41 infolge Tobe« versicherter Personen (T). und 1 wegen Bezugs von Unfallrente (U.). Unerledigt wurden übernommen 48 ErftaltungSanträge, so dast zu bearbeiten waren 929 Gesuche. Bewilligt wurden 246 Anträge (208 H., 37 T. und 1 11.), abgelehnt wurden 17 Anträge (12 H., 5 T.). Unerledigt blieben 66 ErstaltungSanträge (54 H.« 10 T. und 2 U), die auf den Monat November übernommen wurden.
** Jnstruktionskurfc in VcrstcherungS- angelcgenheitcn. Tic 22. Instruktronöstunde des Verbandes her strankenkaffen unb der Gemeinden, als Träger der MTaiucnüci)id:erunfl im Grosth. >>cfsen, findet Sonntag, 11. Nov 1909, nachmittags 2» 3 Uhr, in Hungen in dem Saale des G.isthauses ,^ur Traube" statt- ES nxrbeu beeil 1 £tc Bestinnnungen über die Erwerb
2. Tie freiwillige Mitgliedschaft nad) dem .strankenversiche.- rungSgesevc. 3. Ti6 Pestinimung deS 8 '>a des .'kauten» versicherungsgesetzcs (Sitz des Gewerbebetriebs), -l. Säuglings- unb '.OiutterfdjuV- 2ie Wefd?äft«crgebniffc ber Äranfenfaifen.
* LonDw. Buckführungskurs c. Tie un vorigen Fahre von der Landwirtickafiskammer abgehaltenen Buckführungs kurse waren aufkrorbentitd) gut bc udrf, die beste Bejahung der Bedürfnisfrage, die wohl zur bauernbm Beibehaltung der Ihirie führen Dürfte. 3n diesem Fahr lästt die Lanbwui ckastskammer durch ihren Buckführungsdiensl in Lberhesten folgende Ihme ab- halten: Fn Lauterbach vom 25. bis 27. November; in Schotten vom 2. bis 4. Tt^cmber: in Büdingen vom 9 bis 11. Dezember; in Friedberg vom 16. bis 18. Dezember Tie ihitfe find Dreitägig und kosten kein Honorar Für die dabei jedem Teilnehmer zur Eintragung des MusterbeifvielS übergebenen Formulare wird 1 Mark als Ersatz der Trudkosten bei Beginn des Kur uS erhoben. Ter Untenidit erstreckt sich auf Die Ucbetnagung Der Zahlen einet Betriebes, auf Deren ZusammensteNung daraus auf Die Berechnung deS Reinertrags dieses Betriebes und DeS steuerpflichtigen Einkommens be» Wirtschafters. Zugelaifen werden ällrre und liuigcrc Landwirte, Frauen und erwachsene Töd)tcr, Die im prakil dren Betriebe tätig sind. Tic ihirfe haben Den Zweck, Dee heute überall zur Notwenbigkeit gewordene Buchführung auch in Den landwirtsch. Kreisen zur Einführung zu bringen und ihnen Klarheit über die Aufstellung De» stcuerpflichttgen Einkommens auf E-nmd Der Buch- übrung zu geben. Anmeldungen find bald an die Landioirtschafts- iammer, Darmstadt Rheinstraste 3A, aufzugeben.
ee Ob erhessischer Jahrmarkt. Tic Bor- bcrciturtfleu zu Dem am Samstag beginnenden Giestener Jahrmarkt nähern sich dem Ende. Unsere oft bewähnen
nerStag, mit einer Aufmdrung des Lagers und der Biceo-
1 I' NI 111; 10ngen
Denkmal nicht einmal mit einem rlranie geschmückt
^.Frankfurt a. 8K*., 10. Nov. Brwattelegramm.^ In der grosien Fe st haste fand heute abend Die von der Stadt Frankfurt veranstaltete Sckilleifeiec statt, die im wesentlichen aus
bei Aufführung von SckillerS „iHl xfc" mit der Musik von Romberg bestand, in die lebende Bilder cingenreui waren. Tie Leinuig !h1K' Jmendant Elaar üixrnoiitmeii. Tie Darstellung sand lebbanai Beifall bei dem Die Halle füllenden Publikum
Marbach, 10. Nov Unter den Kränzen, die beute in Schillers Geburtshaus nirbcrgelcgt wurden, befinden lieh solche von Den Eiädten Berlin, Sun und Stuttgart von verschiedenen literariicken Vereiniguiigen, von Dem Urenkel Schillers, Frriherin von Gleichen -Rutz wurm und Gemadlin. üim .'.'ai bilde Freifrau von Schiller und von ber Urenfclui Schillers Amalie r^iesliirg-strieger.
Berlin, 10. Nov Aus Anlast des heutigen 150. GeburtS tages Schillers legte deute im Auftrage DeS Kaisers General- intendani v H ü l s e n - H ä f e l e r mt dem Sck ist erden km al vor Dem ScdausvielhailS einen rieiigen Stranz mit Den kaiserlichen Initialen und Der Unteridnift: „Tenn er war unser, 1759, 10. November 1909" nieder
— Tie Schrist Der alten Philister. Auf die Inti Deckung einer neuen Scheulart. Di< fidi auf cauiit in Mrrta au<- gcqnibcnni T iSkuS qehnhet, macht Prvi JReixr in Den
SitzungSderidum hn ‘Vrfma Akademie der BnfenschaA« am- V’.vrriaw Eö handelt u4) um enw von dem iUri:nu>dr:: Forscher L 'Ecmtcr bei Den OkaiuuiJrn :un L\:t«n* wat Bdaesto» a» Lickt •n*fi,*rDertc Hnnvalvodi.nfü.»i . e bieXt nach aut keine» anderen Tenkmal vi'r.ied.'iwncii tfi Ev inft also ;u sen Drei Schriftarten. D,e au# beut aUrrai Mr.ta .-5nui: ioiv allen ,.lnhvguirtmd'rn,‘ Bildenckrifi und bat seiden Smt m nur Vierte, die von st«en rÄItg txTÜtNden ift. . jw Dt» nm t T'sknS
sind die SdmftbilDcr m:t etneui mabrichewiUdi aus .voli gefertigten 3tenxx<l nngebrücti und Ovar must es sich um eine Silbenschrift handeln, da Die 241 frigurcn :arr 45 verschiedene .'.cidai De:n>*nDcu. Aur einem mnnmlidKn äot"' in Dreier 3n- fdirnt. bei eine Federkvone trägt, foivie mls anderen Anzeichen ntadu es Meirer wabrfcheinlich, hast Dtefe neue vieroglnpbenfdnift von den Philistern verwendet wurde, Dte nach iseaelitifchei Angabe von Kavtor, vermurtütj Der Insel Äreta. her stammen tollen.
— Ein TanztbeaterinNewvork. Ern neues Theater, das einzig der künstlerischen Pflege Der lamhntn gewidmet sein soll, wird in Newark geplant. Tte £anmg des neuen Institutes werden Lvie Fuller und Rita Saccketto ül>-rnchmen. die bereitv emsig Lehrvlöne und Svicksolge au5arbetter Ern eigene: Orchester wird geschahen, und luylerd) roted anfd)[*ebatf* an Das ?. Alter eine Tanuckule in» Sehen gerufen ,.Es joar schm laui: Dx lickt L)vc FullepZ." sa äuster'.e iitb Rita Sac- chrttv. ..eiw.ii 1 J n Tempel der Tanzkunst yi erriditen. Nutzt der alte Stil Des Tanzes «ll ypiieeff werben, »onbern Die alten antiken klassischen unb Dramatgchm Ttov»t Ter Tan; ist ernt Runft, deren üntntc Enrnnik>trm^ ! irverliche mtb geistige Stzalunq in immer ivad^enbem '’Kajr erfordert. Lvie FuN" und ich sind übtTzugt. Mv dics Th» al er bald iunge amerikanisch' laiutalnue in mdxrr Zahl an; .eben. nxtD, Die ut Der 3dmlr dann wigfam oorberettet ivrrden. um svater auf ber Bühne entzücken"
— Ten tsche ''tusik in Japan. AnS Tokio wird berichtet: Tie l-uropiii'ienmg des Landes der au'.iehendeu Sonne, die 111 Den letzten 20 Zähren ie er'launliche Umivälzunge»i beroct- arnilen bat, greift fetz: auch in da» ükbtet Der Rünfte und der •yiufif über, und e4 scheint, al» ob Die alte Weit nun berufen istz 3dpan al» ' eqeinvm für se.ne reichen künstlerischen Anreguiigen iu:rt> ibrrdeir* JRimfiinerte uintcfinaebexL An Der Tokioter Akademie für Miistk, Dein National-ttoniervatoriuiii Japans, wirken nenerbmg* 01 ch rurovci<<te Ledrkraüe, unter ib.ien em eni<iiaei - bulcr Der Schota (Fantenun. der italienische Letzrer Bigneti, ber aüfädistich m den gröberen Städten FapanS eine Meitze von tzonzerten organ * tr. in denen Die Sovae des Lstem» QieteoenDeii tMbeu *te >nu kalrfcke Ruhm Europa» kennen und schätzen zu
die AnSfübrung Des on^mdlrn Gevank n: .l-riiomme».
schwarze latrtr jngt eine Indrte Musterung, rt ort Mftet n einem VmrrmmitrT grüne, biaur uno vctlastrne conge Tön«
Vtrt V-w ben
r fctmmgni q , Utl am ihre j*-v.xn nach Safier
X vanau, 1U Ü ■ frin tzrgäniung? rTiH3 in bei drille r^i'.ttmokratische .:;i:hd)tn ^erteil .' 'l. 61 wtfmwffn bi 7- i rr ;<:t Hnttr bei
4 M KcichStag! «k.-Lichcn Etobtonori ku $n Lühlkampj
1 ■ ^itsbadrn, 1 «"vahltn btt 3. ! \N6-Ai iarm tnbg d*r ritze ,ivei bürgerl ■n ’s cndnwbl lomir r taiiel, 10. jlot
Ifr wl) nidit gcfi
P'Nial}rtspjlcgcDei
Ärnnlfrijrnm. „ist Dte tft' Folie für udbtcn brltrn lernt, bet fnnftkri id • hrt wirf ar Lohnt und Die btz»A
gr-tb-rr L ^arsarir :n ibr-r tiirfuna ..lunDervall aestngert.' 2- ncut idyBcuc Tapete ist Dabei atzch -o (euer, oatz eine PoputzrniiclLng dreier neuefttn iSvbc nutzt natlsckemlich ist
[j"- stud un Ansch F» fibtngni eine non P«:Bnfl.wn üebrern r 'Wncucmen m K P*1 «•llfejttjp, ircihat Bi ,T1'-rq gab in LT*3 3id£ nur durch ^rat > d
airflmam. ober Den idjrar>en -«nf t ni zu 'Übet m ,.I«X
>davor;e <*nmb aber, w äustertr »uh .ine dt auösubrendes |
taS Problem brr klugbereet neten Äbf mmung Der J-mmrrf«N I auck für die blonde öeHDac; gelöst anr tk-r dekauntesten Temel | trr ntahfdxm Gesettlckaft dar nad* 3tunDcn stillen ükibrlnf i den (huidMur qrfoü. ihrr "°em dxr ’d.TKii« t weyiemt w loste»! Zwei brtaxntf Londoner Künstlerinnen brr 3rcir.^rL'.atum baM
lernen. Tie Koikcuc «ioven auf reaeS Znteiefte. uno inSielonkere ist rt Die klassische deullcke Mufu, Die in Favau eine ‘ift* wachsende tifememde von Bewunderern gewinnt. In Den txo*
rr «ast nübeMey daS Feld; der Plan für die foinmenbc kkonzerttaison nennt nebew Chopin eine tReibt von Meisterwerken von Bach, v.iubtl, Mozart. 1 Lieder, Lchuinanii unb Schubert, Die Dem 3lufifcDen Japans europäisches Gepräge geben.
— Schwarze Tapeten für Blvnde Ten schön« prauen, denen eine ftnntMut^ Saum DeS Schicksal« Da* fcw«s m btOgolDen fdmnmtmbcn Flechum um Da*, v-cupt legte ad Deren Temt in bestem Werst und tRoia zart laidur., fjr.mt tx» London frohe Lunde. Tr stilvolle blonde Schau beit lebte tn«M in bitterem üamp«< mit Dem iJobnung«funfrter. Denn rote schön uno gefd mackvott Die modernen Tapeten in ihren t rv end ^ünnerL 1 auch ab^estimmt fern mochten noch nte fand man art laBdre^ | iart*. d c b?t blonde Schönheit :i rNich xmlmtüv und in »fr ganzen Pracht uxr Ccltuna gebracht title. Tie brünett« Fra und die Sd^nen mit (übhdrm leint waren be’fer daran. Di
.iftaftf, bic sud auch Duvirrot bsreidwiNigit in den Tieost ber guten Sache gestellt haben, legen die letzte Hand <m und in einigen Tagen werden tne für solche Brranstaltuno« besondere peciqiteten Stein scheu 9(äume einem 'dbrnrorfc fett Map machen müfkn. loie es Eießens dauern ichp- lauge nicht mehr in sich bergen dursteu Ter Jroerf brr
Veranstaltung ist »u bekannt, um nochmals en gehend« Erläuterung ;u bedürfen Es gilt Schutz und pflege ber Säuglinge' Unter den deutschen Bundesstaaten bot sich Hessen an die Spitze gestellt und den Säuglingsschu.-» als eine der dinglichsten und wichtigsten sozialen Ausgabe, des Fahrbunberts ins Ardeitsprogramm auf genommen. Unser hochftnutges .Herrscherhau-.. inSbesonDere unsere Landesmutter hat die zkleinen unter ihren Schutz gestellt.. Sie will der ungeheuren Säuglingssterblichkeit entgegen« tonten, und fie ist sich mit ihren Ratgebern bewustt. was von der Stärkung ber aesundheitlichen Konstitution bet Kinder ab hängt, in wie oobem Maße die Volkswodlfahn eine acsunde .st.ndererziehung erfordert. Auch in unserer' Vaterstadt hat Der Gedanke Wurzel geschlagen. GießenA. Frauen und Mädchen haben anS den bescheidensten Anfängen heraus das Säuglingsheim zu einer Stätte erhoben, die ihren Zweck zu erfüllen sich anschickt uinb von dar man Das Beste für unsere Stadt erwarten Darf Ader zur richtigen Vollendung dieses stolzen Baues fehlen die Mittel, so dast dem Gedeihen auf Schritt und Tritt H nda- nifje im Wege lieaen. Nicht nur Der weitere Ausbau der Anstalt, sondern selbst bic Unterhaltung in der letzig« bescheidenen Gröste sind m Frage gestellt, gelingt es nicht den Spenden Einzelner die der Gesamtheit anzuschlietzeü^ Ein Tamenlomitee, dem soziales Tenken und Fuhlen inne- wohnt, bat sich an die Spitze der Bewegung gestellt Es bietet die 0-cwähr dafür, dast nur wirklich brutglid* Be- dürfnisse befriedigt werden, dast die eingehenden Beträgt audi zweckentsprechende Berivenduna finden Tarnen und Herrn aus allen .'kreisen dec Stadt haben sich um ein^ würdige Ausgestaltung des Festes bemüht unh nun ist es an Gießens Einwohnersct/ast, das Werk zu vollenden und nach besten Straften ein Lcherflein beizusteuern Nur nach riönnrn soll dieser Tribut bemessen sein, den ihm Nichstea- hebe anfmnt, und Da versagt ließen- Biirgen'chaft iu(bt$- Sie weist auch in -Seiten fdwtrriaer wirtsdmftlicher Ver* hältnisse das hochzuhalten, was sie für lirbtig und gut erkannt hat. Fm .dien Wettstreit am 13 bis 15 NovemveK das Beste zu bieten, wettet fern Fung unb Alt. MögM ihr Streben burd) ein recht schönes Ergebni^ium Bestem unseres Säuglingsheimes belohnt werden, uTilontehr, all auch ber finanzielle Effekt, den bas Zusammenwirken bcij Besucher hervorruft, unserer Geschäftswelt später roiebee zugute kommt.
••TerTurnuerein hält sein Dinterfe st am Som-i n abenb. Ta gerade Dieses Fest unter ben herkömmlichen BerH anftaltungen des Turnvereines sick besonderer Beliebtheit erfreut,^ wurde ein beionders reichhaltiges und abiveckslunasrenhes Programm ausgestellt, so dast Den Besuchern einige bockst ge.iustreichE Stunden in Ausndn gestellt werden könnet Neben verick»eDene> turnerischen Aufführungen, von Denen Die Marmorgrnvven b-- sonders erwähnt seien, sind u. a. Vorträge des bekannten Münch- schen SoloauartettS aus Aetzlar vorgeieh n. Nid sich wen über feine Heimatstadt hinaus be» besten künstlerii'dren Nüsts erfreut. Ten Schlust Der Festlichkeit bildet et 11 Ball, während am Sonntag nackminag als Nachfeier ein Ausflug »ach Dem Philos ophenwald unternommen wird.
•• Tic freito. S a n 11 i t s k 0 l 0 n ue r 0 in Notca Kreuz veranstaltet vom Timötap, 16. Nov, abends ’ t’J Utr im Tepvl Altes Hospital am crttvrewv. unter Leitung des ttvloimenarzti» Tr. 3d ; i i 1 r einen Wiederhol ung»' kur 1 us, an dem and) Nemnn tret ende hilncbmcn können Tw Heiteren Uelungs- und Znstrnkttonsiiunden iverden noch !<kaimt gemacht. Äie iwiwendig Die 1904 erfolgte Gründung Der Äolonrx war, ergibt sich aus dem F a b r e s be r i ck t c für 1908. To nach stellte Die Lolonne bei B^ranttalnomen. die größere Mcnschcnam'ainnckungen 0» rutiarhten. Dir Sid)erbeitswacke Fernes leisteten Die Mitglieder die erste vilfe bei 36 ünochenbrüchm. ii .'lugenverl.Zungen, 200 ionitiflim Beinnmdung m, 9 Shnmackes- anwilen. 21 MtampfcJifällen, pilevtischen Fällen unb mnernt Erlrankungen äeuer führte ftc 18 strankentransvone ans ,11 20 F-ällen NTurde sie vem Der Polizei, in 11 Fällen durch AerE unb in 102 Fällen butd) Privatr 01.gerufen Fn 5 ut rrrid1* denen Stadttnlen eingerichteten. Durat Schilder grf lutyidmeidl Berbandstellen wurde in 56 Fällen die rstr Hilfe geleistetz außerhalb Der VerbanDstellen in 186 Fällen und auf da in 29 Füllen 3 Fülle betrafen Nettungsdienst bei ollgemei Notstand iNeuung au» dem Aaster ufro. Tic Kolonne un BerichtAfadr eine Hauvtversanimlun, und eine Aethe Uctunflrn ab, D<mnUtr eine gemeinslbafNick»: Uedunq mit der s Feuenvchr, eine Uebunij auf der Lahn und eine U düng am lategdeie des Bahnhofs mit Einrictzvmq von Güterwagen Yvm'unr<icntran<turt Es ist ui ivünfchen, dast Der ü ruxl) viele Lidige EuMsdner beirreren Tie Nitytiedschatt mit Lnncrki Sollen verlnüvn, Ausrüstung und Uniform Don Der Kolonne geftdli Tnrck Aneitmung der zur Aus des ttol?nnenbienstcs nötigen ttennrniNe sind die Mitglieder der Loge, wwohl fremden Personen wie ihren eigenen .FamilttM anpeWnccn un Falle einer Körperverletzung röwn Dir erst teuren m können. Tas in t-en Uel-ungskurien Erlernte ist von grostem tiert. Anmetdimgen werden dort, sowie von Mitglieds entgegengeiwmmkn.
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