Brahe.
Nauticu; <909.
Lebensjahr: 2.—15. Jahr
Vunenarveners veinvicy 310t in Burgsolms die Patenstelle angenommen. — Tas fünfjährige Kind des Landwirts Nickel in Merlenbach bei Herborn tarn in Abwesenheit seiner Eltern dem Herdfener so nahe, daß seine Kleider Feuer fingen. Tas Kind erlitt so schwere Brandwunden, daß es kurz darauf ver- siarb — Tie Metzger in Hattenheim haben einen Abschlag des Rindfleisches vorgenommen und zwar 32 Pfg. pro Kilo. Tas Kilo wird jetzt zu 1,20 Mart verkauft, vorher 1,52.
Summe 13 (8j 12 (7) 1 (1)
Anm.: Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aus von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke tomnien.
hin zieh7 °uch °ie'l
et«»-.«, Wesentlich bereichert erscheint der wiederum aus das lorgramgue
m -1 <_ v R r .y0!1”* -, , bearbeitete statistische Teil des Jahrbuches Eine Anzahl oon
^ Gestern abend erfolgte d.e Ankunft der amerikanischen ^bellen veranschaulicht das Anwachsen der Größe der Handels- FrSVÄf” -c\ Hamburg. Sw wurden von den Hamblligern marinc in bcn lcBtcn 20 Jahren, ihren Anteil an der Bewältigung ^bhast begrüßt und von emer großen Menschenmenge nach dem internationalen Seeverlehrs sowie die Zunahme des Groß- Hotel begleitet betriebes in der Reederei. Tie Uebcrsichl über den finanziellen
„Par,evalH , ber dessen Fahrtm rmvorigen Monatbe- Stand der deutschen Reedereien und Schiffswerften wird auch deut, am e Stör ungen hnvortraten ist nach gnrndlicher .^ren Kreisen willkommen sein. So bietet der mit 22 Bilder- Ansbes,erung der ^chtigk^tsorobe nnterworsen worden D e 46 Skizzen und emer Weltkarte ausgestaltete neue Rauticus Prufungsfahtten sollen alsbaldwreder Zürnen. - Die Hülle b t Umfange von 648 Seiten und zu dem billigen Preis des Groß II" beslndet noch immer tn der Augsburger Ballon- üon T?arf 4,50 L_ ^in anschauliches und zuverlässiges Rkatcrial, ro - , < Um bas nicht nur bie Kriegs- und Handelsflotten, sondern den ge-
Ter Besuch der Reichstagsabgeordneten beim Grafen . Weltverkehr umfaßt. Bei allen, die den Wert des Nau- Zeppelin wird Anfang September ftattfinden. , 5 • ö - - - - - - " .......-
)l'nben. S 7n! I
Jnb co"ntog, 5
^raalhings, M
... -anbatbeitcrftaqt b-n Parteitag in
OrigrnLtl-Deahtmel^ungen.
58 er l in, iü. Juli. Im Reichstag e.clarte Staatssekretär B e t h m a n n - H o l l w e g, als Stellvertreter des Reichskanzlers, vor Eintritt in die Tagesordnung, daß Regierung einstimmig entschlossen sei, die Berarauchsab- qaben mit den Besitzsteuern alS einheitliches Ginze zu verabschieden und erst bei einer allenfallsigen veränderen Zusammensetzung des Reichstages oder bet anderer Gelegen- heit wiedereinzubringen. '
Berlin 10. Juli. Eure von mehr als 3000 mittleren und unteren Post- und Telegraphenbeamten besuchte P r o t e ,t. v e r s a m m l u n g nahm gestern abend Stellung gegen die Beschlüsse der Budgctkömmiftwn zur Be- toldungsreform. Einstimmig wurde eine angenommen, in der gefordert wird, daß noch in letzter Stunde die von der Kommission des Reichstages in erster Qejunq einstimmig angenomnieneir Gehaltssätze in der Beratung des Plenums wiederhergestelll werden.
Paris, 10. Juli. Tie Kammer hat einen Nachtrags-Kredit von 6,700 000 Mk. angenommen, zur Be- schafchng von Artillerie-Munition.
London, 10. Juli. Die britische Sektion des internationalen S o z i a l i st e n k o n g r e s s e s nahm gestern abend eine von Keir Hardie beantragte Resolution an, di^ch die gegen den bevorstehenden Besuch desZarenin England P r o test eingelegt wird.
C h e r b u r g, 10. Juli. In der Werkftatte für Unterseeboottorpedos ist gestern abeno ein großer Brand ausgebrochen, der einen Schaden von mehreren Millionen
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hesieu am Sonntag dem 11. Juli: Zunächst noch RegenfäUe. Strichweise Gewitier. Spater Nachlassen des Regens.
u. Sohch seine einleitenden Rückblicke und Ausblicke. Ter neue Jahrgang dieses Werkes behandelt in erschöpfender Weise eine Reihe von schwerwiegenden weltpolitischen und maritimen Fragen, die gegenwärtig die öffentliche Meinung lebhaft bewegen und die im folgenden kurz angeführt feien.
Tas abgelaufene Jahr 1908 war reich an lH:eignissen, an Erfolgen, Kämpfen und Enttäuschungen in bezug auf die Geschichte der Seegeltung jener Nationen, die größere Schiffahrt treiben. Ganz besonders wurde die Ocffentlichkeit durch die heftigen Angriffe in Spannung gehalten, die man im Auslande gegen die stetige, dem Ziele eines ehrenvollen Friedens dienende und vor t aller Welt offen in vollkommen gesetzliche Bahnen geleitete Ent- i Wicklung und Ausgestaltung unserer Seemacht gerichtet hat. Sind ' auch diese Angriffe bereits von den maßgebenden -stellen mit Ent- : schiedenheit als unberechtigt zurückgewiesen worden, so nimmt der Nauticus doch nochmals Anlaß, den Sachverhalt rem obicktiv darzustellen, da immer wieder irrtümliche Angaben und^ Erörterungen über die Stärke und die Entwicklung der deutschen Flotte in Wort und Schrift mehr als gerechtfertigt verbreitet werden. Erhöhte - Bedeutung hat die Kreuzerfrage für den militärischen Ochmann gewonnen, da nach dem russisch-japanischen Kriege die Steigerung der Gefechtseigenschaften des großen Kreuzers eine neue Anregung erhielt Diese Seite der maritimen Entwicklung bei allen großen seefahrenden Nationen findet in dem Aufsatz „Tie Kreuzerfrage" eine eingehende Behandlung und wird auf ihren ursächlichen Zusammenhang einer fachgemäßen Prüfung unterzogen. Dadie Fortschritte im Unterseebootswe,en augenblicklich eine greifbare Gestalt angenommen haben, so wendet sich der Nauticus diesmal ebenfalls der Erörterung dieser Angelegenheft zu, in die auch die neue Entwicklung der Artillerie einbczogen erscheint.
Es ist bekannt, daß die im Herbst 1907 mi Haag stattgesun- derie Friedenskonferenz den Erwartungen im allgemeinen nicht entsprochen hat, die in sie gesetzt worden waren. Umso erfreulicher gestaltete sich das Resultat der Londoner Seerechtskonserenz im Frühjahr 1909, die ihre Arbeiten auf den Grundlagen der Haager Friedenskonferenz errichtet hatte. Sie ist in ber ^at zu sehr wertvollen materiellen Ergebnissen gelangt unb ber ’nautui^ iiebt aus Grunb bieser Resultate in einem Aufsatz ,,^as Kausfahrtei- schiff und seine Labung im Seekrieg" bie praktischen Konsequenzen dieser in ihrer Bedeutung für bas Seewesen weiwuchenden Beratung. Selbstverständlich geht das Jahrbuch auch an den Fragen ber Luftschifsahrt nicht achttos vorüber. T" bemerkens- werteu technischen Fortschritte der Luftschiffahrt, durch welche bie Ausgestaltung ber lenkbaren Luftfahrzeuge zu wirksamen Verkehrs- und Kriegsmitteln immer mehr in den Bereich ber Mogluh- keft gerückt ist, finben besonbere Berücksichttgung.
5£er wirtschaftliche Teil bes Buches bringt einen Rückblick über bie Geschichte der deutschen Kabelgesellsc^lften, ber als sehr zeftgemäß gelten kann, weil durch bie beoorftebenbe Verlegung - d^urscher Seekabel nach unseren westafrikanischen Kolonien unb nach Südamerika bas im vorletzten Jahrzehnt begonnene Werk ber i Schaffung eines unabhängigen deutschen Kabelnetzes nunmehr zu einem gewissen Abschlüsse gelangen wirb. Wie ber 5ßauiicuö alljährlich eine Ueberficht über bie Betätigung deutschen Handels unb deutschen Gewerbefleißes m einem größeren weltwirtschaftlichen Gebiete gegeben hat, so ist für dieses Mal im Hinblick auf das im Februar zwischen Deutschland und Frankreich getroffene Abkommen das Thema „Marokko und ferne Beziehungen zur S"Är — Schon in i-I-m Au,- säße kommt die tiefgreifende Einwirkung des im Jahre 190/ em 'eßenben geiüaltigen Sturzes ber WelthanbelsÜ-niunktur anbeu- tunaSweise zum Ausdruck. Um den Lesern des Jahrbuches em vollkommenes Bild von dem Umfange dieser schwerst wirtschast- lüben Depression zu geben, hat ber Nautieus rn. ben„Jahres- besprechungeu über bie Hanbelsmarine auch die UlV°^che, die italienische^ und die Handelsmarrne der nord- und ostbalttschen Qänbcr mit ausgenommen. Ferner sei der Beitrag über bie äugen» blickl^che Lage der beutschen Hochfeeftscherei hervorgeyoben, ber leider trotz ihrer hohen Bedeutung für unser Volk im allgemeinen und für unsere Marine im besonderen immer noch mcht die mobtoerbiente Beachtung geschentt wird. Tie Berichterstattung über die Fortschritte im Schiffsmaschinenbau beschränkt sich m dem neuen Jahrgänge des diauticus nicht auf em bestimmtes Guiet, c\Cnhnrr^irmTant alle Zweige der Schiffsmaschinentechnik. Attuellen Wert bat auch die allgemein verständlich gehaltene Abhandlung über die verschiedenen Tockkonstruktionen sowie über deren Vorzüge mid Nachteile. Ter Anlaß zu diesem Arttiel ergab-sich aus d-c Bewilligung des ersten großen Schwimmdocks für unsere
Vermischtes.
♦ Vom Wetter reden augenblicklich alle Menschen, unb alle Zeitungen schreiben darüber, obwohl man eigentlich gar nichts mehr darüber reden sollte, denn nun ist es doch bald gar zu toll. Mitten im Juli, den man sonst den Kochmonat nannte, eine solche Temperatur und solche Wasserfluten. Empfindliche Leute Heizen ihre Oefen tote, ber — mitten im „schönen" Monat Julü Man könnte qlauben, die ganzen Jahreszeiten seien durcheinander geraten und wüßten selbst nicht aus noch ein. - Der Tttektor des Pariser Observatoriums erklärt, daß feit einem Jahrhundert nicht so viel Regen gefallen und daß in dieser jetzigen Jahreszeit niemals so kalt gewesen ,'ei als während des Monats Juni. Man zählte 19 Regen- •aae und bie Niederschläge betrugen durchschnittlich 106 Millimeter. — Jnnnerhin geht es uns hier noch nicht in schlimm wie anderwärts. Nach dem Wettersturz in !>er Norbschweiz sind auch im bayerischen Oberland mehrfach Schneefälle eingetteten, so gestern in Garmisch-
- Auch in Italien geht es toll Heu In )er ganzen Provinz Venetien herrschten gestern Wirbelstürme, die an vielen Orten großen Schaden an- ftckteten. Zahlreiche Häuser wurden abgedeckt, 100- i'äbrige Bäume entwurzell, Weingärten und Maisfelder der- !rrt verwüstet, daß die Ernte als verloren gilt.
* Atemübungen für Kinder. Ein holländischer Hrzt Dr. Ootmar in Hartem, ist auf eine recht einfache und rrminelle Idee gekommen, um Kinder, die aus gesundheit- luben Gründen Atemübungen machen sollen, zu veranlassen, Liese llebungen auch so gründlich, b. h. die Atemzuge so tief m machen, daß sie den genmnschten Zweck erreichen. Jedes Kind bekam eine Pfeise und eine Schüssel mit Seifenlauge imb wurde angewiesen, Seifenblasen zu machen und dabei zu trachten, recht große Blasen fertig zu bringen. Die Fenster wurden geöffnet, so daß die frische Lust herem- scrömen konnte und die Kinder dehnten ihre Brust mit dem Erfolg, daß die Atemweite aller Kinder sich vergrößerte. Ein einfaches Mittel, das allenthalben nachgeahmt werden kann. Dr. Ootmar ließ seine SckMkinder dreimal in ber
Woche seifenblasen.
*' Die Mobe im Wasser. Aus Paris wirb berichtet- Auch in den Wetten des Seebades vergißt die Pariserin nicht einen Augenblick, der allmächtigen Göttin sijtobe den schuldigen Tribut zu entrichten. Die .Eleganz ter Badekostüme, wie sie die mondäne Dame in diesem Sommer zur Schau trägt, schließt sich völlig der sonst herrschenden Kostümmode an. Man setzt seine Ehre barm, sich nicht minder gut angezogen in die Wogen zu stürzen, als uuf der Kurpromenade spazieren zu wandeln. So wird leine Frau, die etwas auf ihr schickes Aussehen gibt, ohne ein Korsett ins Bad gehen. Das Badekorsett besteht aus steifem Tuch und hat anftatt der Fischbeinstangen bieg- anie Einlagen aus Federkiel, so daß es sich eng dem Körper lmschlicßt und auch unter dem leichten Badekostum kaum gesehen werden kann. Tas Korsett wird im Wasser durch Tragebänder in der richtigen Lage erhalten, die über den Schultern befestigt werden. Das Badekorsett wird auch nicht am Rücken zugefchnürt, sondern ist mit elastischen Bändern befestigt, die die Freiheit des Atmens gestatten. Die Bade- iirümpfe müssen in demselben Farbenton gehalten sem tote Las Kostüm selbst, und einen Höhepunkt der Eleganz er- reicht der Wasferanzug in den hochgeschnurten Schuhen, die in ihrer Färbung eine Harmonie mit Kleid und Strümpfen eingehen müssen. Die Farben, die man dieses Zahr bei Badekostümen hauptsächlich bevorzugt, sind Khatt, Kett- und Dunkelviolett, Pfauen- und Marineblau. Grün ist ftreng verpönt, denn es sticht nicht genügend von der Wasserfläche ab, während ein starkes Violett ober Blau iäe Augen aller Anwesenden nach der schönen Nymphe lenken . nftrd die in einem solchen Kostüm sich dem Reiche Neptuns 1 anoertraut Die Form der Kostüme besteht in ziemlich eng ! aeschnittenen Culottes, die aber am Knie recht leicht unb Loder fallen müssen, um Bewegungsfreiheit beim nchwim- nten zu gewähren, lieber diesen Beinkleidern wird ein lang herabgehendes, auf Taille gearbeitetes Kostüm ge- iraaen, das in Prinzeßstil gehalten ist und bie eleganten Ähben der diesjährigen Saison in recht vielen Einzelhetten uachahmt. Ein solches Kostüm muß natürlich nach jedem Laden forgfällig gebügelt werden, um für das nächste Mal den alten Glanz wieder zu erlangen. Viele Damen sehen bei ihrer Badetoilette auf recht lange Aermel und auf einen möglichst hohen Halsschluß, um ihren schönen Teint nicht ^ Sonnenstrahlen auszufetzen. Denn da bie Sanbtoilette iveiten Ausschnitt und kurze Aermel zulaßt, ^so darf der ebenmäßige Glanz der Ham nichr an einigen stellen durch eine bräunlichere Tönung getrübt werden. Manche der eleganten Schwimmerinnen vertrauen sich überhaupt dem Salzwasser nicht an, ohne vorher Nacken und Hals vorsichtig mit Vaseline eingerieben zu haben, andere tragen falsche Haarperücken über ihrem eigenen Haar, da ihnen das kokette .Gummimützchen nicht genügt
* Nächstenliebe und Verstand bei Tieren. Vor dem Hause einer Milchniederlage in einer seht belebten Strafe Stuttgarts hält jeden Tag ein Fuhrwerk, mit einem nicht mehr jungen Pferde bespannt Noch ehe ber Fuhrmann ben Futtertrog an bie Deichsel hangt, um feinem braven Braunen bas Übliche Futter vorzufetzen, fliegen von den Dächern eine größere Anzahl Tauben herber und nahem sich zutraulich und unerschrocken dem Pferde. Inzwischen ift ber buftige Häcksel mit Hafer vermischt jn ben tf^ter* trog eingeschüttet, unb das hungrige 4,ier laßt sich» vortrefflich schmecken, während bie Dauben begierig auch auf ihren Anteil warten. Ein Beobachter fchreibt baruber bem „Tierfreund": Ich betrachtete vorübergehend den Vorgang unb war erstaunt, zu sehen, wie bas Pferd nach ewiger Zett mit Fressen einhielt und mit gesenktem Kopf die Taubem schar, welche dicht an seinen Fußen Herumtrabbelte, anscheinend wohlwollend betrachtete. Hierauf ^me5 aus fernem Tröge ein Maul voll Futter, lenkte wiederum den Kops und ließ es unter die Tiere herabfallln, was 1Pel^eLC^ male wiederholt wurde. Zuerst schrieb ^diese» Gebaren einem Zufall zu, machte ober den andern Tag dieselbe Erfahrung und erfuhr nun auch von dem lnst.gen ^nhrniann, der auf diese Bemutterung der gefiederten Gaste durch seinen i Gaul schon längere Zeit aufmerksam geworden war, daß sich diese rührende Szene jeden Tag wiederhole^und daß ♦ der vierbeinige Wohltäter es nicht bei kleinen Oaben b - wenden lasse, sondern oft einen beträchtlichen Ten srines
< Futters einer, edlen Legung zum Opfe.e .bringe.
"bend fuhr ein junqe. »Aaße herein iuib ab, das S »nn mrbe heftig W- . halsen dem jungen 8 er nicht die geringste üschurfung, davonge- Hause der Wilhelm, yo|)nerin des unteren offenem Inster Mötzlich tauchten am stvei Hände und dann >u, sondern auch der Letzterer suchte sofort daß der Sieb vorher ne andere Stube un- dort alle Behältnisse m hatte. Jedenfalls begaben sich zwei s Kohlenlager, füllte« )en damit. Die Dieb acht - Das.Dienst' liefe' bei ihrem ige, Gegenstände mit- vor und e§ wurde
’r Mtergaste lodern Unter dem Schutt allmählich durchge- h genügte zuin Ad-
\ sing der Fischer hch. r Heuchelheimer Brüll! sicht von IS'/? Psun)
pälel eingegangen.! An Jubelfeier desä legen lotest des Hassiü' st nmrbc am Borabeni m iftstvlatze eingelcitk! irenvoniMde. Kameic. de- Bereins ab.
bfin Präsidenten Ick nideiworlen dcs W ssia-Shrenzeicheu an dn nef bürd' Kcrkrut M anbttirchcilpara^ syirkSvereme am W Vereinen.des SA us den samgW® r im ganzen 32 WJ -WZ
Wrrcr o r rein.-, nslau'de-^"ve ?-"Äein Weickarts' kLZSZ in nls Vertreter dö ; des Dere n' Vo$ ht z» verg 'M PM- bracht^ iDarmW rde burd ?r ausgeH
St lvnrae - c :anter s। e i e r r olbsck'edsl' i“ t11'1'"’ «f L'VkSr -SS : heut611 ■
öebbelm wirb Jnfang toeptember itanjmuen. ticu» erkannt hoben, wirb er sich auch biesmal als ein unent*
Aus bem Post- unb Telegraphenamte auf dem Minoritenplatz Nockücklaoebiub erroeiien
in W 1 c n mürben gestern aus einem Kasten, der auf bem Tische txhrlicheS ^acyictUag^luy eiuc 1 ._____________________.
des diensttuenden Postbeamten aufgestellt ist, 119 000 Kronen g e- ---------------------------— - — “ "
lohten. Ter Täter flüchtete nut der Beute. Rändel.
An dorn bei sehr schlechtem Wetter gestern begonnenen 5. Eid- — Frankfurter Gasgesellschaft. Auf der Tagesgen ö s s i s ch e n Turnfest in Lausanne nimmt bie besher ^.dmmg emer auf ben 29. bs. Mts. einberufenen Generalverfarnm- nicht erreichte Zahl von 12 000 Turnern in 426 Sektionen teil, ftefjt die Genehmigung bes mit der Stabt Frankfurt a. M.
In bem böhmischen Grenzort S t e p h a n 0 w würben 32 Wohn- abgeschlossenen Vertrages wegen Umgestaltung der Konzession, Häuser unb eine große Anzahl von Nebengebäuben ein Raub 56er ben Erwerb ber Franksürter Zwiegnieberlassung, ber Jm- berFlammen. Tas Feuer verbreitete sich nut großer Schnetlig- Contineiftal Gas Association, sowie über bie bamit im kett. Ein Mann unb zwei Frauen verbrannten. Auch Zusammenhang stehenbe Kapitalerhöhimg um 11,80 Millionen auf viel Vieh ist umgekammen. 13,60 Millionen Mark.
Ter Lustschiffer Lat Hom hat seine Vorbereitungen fceenbet. _ Fallissement in bet Lederbranche. Die Firma Tas Wetter Härt sich auf. Wahrscheinlich wird der Luftschlffer Granbner & Scholl in Höchst a .M. hat sich in der vorigen Woche versuchen, morgen den Aer melkanal zu überfliegen. an ihre Gläubiger gewandt und diesen Vorschläge wegen einer
--------- Sanierung ihrer Verhältnisse unterbreitet. Diese Vorschläge sind — Kleine Chronik aus Kunst und Wissenschaft, von den Hauptgläubigern angenommen. Die Warenforderungen Die 50jährige Doktorfeier begeht am 13. Juli der ordentliche belaufen sich auf rund eine Million Mark unb verteilen sich auf Professor der Physiologie an der Unwersität Königsbergi.Pr., eine beschränkte Anzahl Rohwarenlieferarften in Deut,chlaiw, Geh. Medizinalrat Dr. Ludimar Hermann. — Ter Vorstand Oesterreich unb Frankreich. Es ist Aussicht für rafche ^utcy- des bayrischen obeiften Bauwesens Ministerialdirektor von führmig der Sanierung unb Fortführung bes ziemlich urnfang- Sorget trift bemnächst in ben Ruhestand. Als sein Nachfolger reichen Betriebs vorhanden. _ . .
st Baurat Referby auserfehen. — Der bekannte Berliner — P eters bur g , 9. Juli. Ter S aatenft an b im e nr0- Landschafter Professor Willi Hamacher ist, 44 Jahre alt, in päischen Nußlanb am 2c>. Juni alten Stiles war folgenber. Bad Reinerz gestorben. — Das Deutsche Museum in Mün- Winterroggen allgemein mittelmäßig unb wenig verbestert gegen- cf)en erfuhr eine wertvolle Bereicherung bnrch bie Erwerbung über bem letzten Berichte. Unbefriebigenb in ben Gouvernements von Originalinstrumcmten bes bänischen Astronomen. Tycho be Twer, Wlabimir, Pskow, Nowgorob, Wologda Kostowa, Jarodlaw - und Moskau, sowie in den Teilen von Nishm-dkowgorob und Viatka
Kakasan; gut in Kursk, Polkawa, Kiew, Woronesch, Charkow, Samara und dem Nordkaukasus. Winterweizen allgemein gut . mittel, verbessert im Osten und im Zentrum, unbefriedigend in den Wir dürfen uns nicht darüber täuschen, daß die Zeiten ernst Teilen von Tongebiet, Saradow und den baltischen Provinzen, ind. Wic haben im Auslände mit einer rührigen, übelwollenden t in Jekaterinoslmv, Charkow, Kursk, Cherson unb Presse zu rechnen, beren Ziel es ist, bie Volksleibenschaften auf- im NorbkaukasuS. Sommerweizen: Allgemein gut mittel; gut m zustacheln gegen bas Deutsche Reich. Die Deutschen haben em|t Poltawa, Charkow, JekaterinoSlaw, Cherson unb im Norbkaukasus, bnrch-eigene Schulb bie Stellung, bie sie in allen Zeiten in Europa ferner in Samara, sowie in Teilen von Tambow, Pensa, Saratow, einnahmen, verscherzt. Jetzt, wo sie enblich toicber ausatmen unb unt) Nischny-Nowgorob. Hafer: allgemein gut in benielben einen Platz an ber Sonne begehren, gelten fie als Emporkömmlinge, Gouvernements wie Sommerweizen, außerbem in Wlabimir, Riae- bie bie alte heilige Drbnung Europas stören. Wenn anbere Völler |aU/ Moskau, Smolensk unb Grobno, sowie in Teilen von S,im- ihr Gebiet nach allen Seiten ausbehnen, so soll bas recht und h^sk. Gerste: allgemein gut mittel; die Verteilung war an- hillig sein. Wenn aber Deutschland sich sein gutes Recht nicht nähernd dieselbe wie beim Sommerweizen. Ter Santenftanb in Den chmälern lassen will, soll es die Welk bedrohen. Nun, wir wißen, hier nicht genannten Gouvernements ist befriedigend.
woran wir sind, und wir wollen weiter leben. Vereinzelt find "
wir uicht, unb wenn wir's wären, könnten wir auf unsere eigene ikherftcbt ÖCF OdCSfäfle L ö. Stadt GletzeN.
Macht bertrauen. Wir hegen Feinbfchast gegen n^manb. Aber l 27U^0Ct_ ^om 27. Juni bis 3. Juli 1909.
wer uns angreift, soll uns bereit finden. Nuhig Blut bewahren 'h^.^^Enoiimien zu31100(iiikü l600Aiami2rilitär).
unb bas Pulver trocken halten, ist für bas beuche Volk bas (®mroobneräal)l. angenommen
beste Verhalten. . . nach Abuia von 8 Ortsfremden: 8,36 %o.
Mft diesen Sätzen schließt Nauti cu3 in bem mit Spannung naa) “U8 v Kinder
erwarteten, soeben erscheinenben elften Bcmb (1909) bes Jahr- ^ulnrnmen: Erwachsene: im vom
Huches für Teiftschlanbs Seeinteresscn (Berlin, E. S. Mfttler Es staiven an. jammen. L 2t_15> 3^
a b't i b, 10. Juli. Die beurlaubten spanischen Offt- ziere sinb wieder unter bie Fahne gerufen worben.
Was sind orthopädische Stiesel?" So hört man neuer- dinas'oft fragen. Der Eingeweihte weiß, daß man es mft einer neuen hygienischen Fußbekleidung zu tun hat, die nach dem System des bekannten Orthopäden Pr. med. Lengfellner hergestellt U Diese Stiefel wirken der Senkung des Fußgewölbes, und den bannt verbundenen Folgeerfchemungen, wie raschem fermuben, Sckmerzen in ben Fuß- unb Bemmuskeln, dem sogenannten W Rheumatismus und der Bildung von Plattfüßen, entgegen. Die Äiehrzahl der Menschen leidet an diesen liebeln, wie dies feder an sich bei kleineren oder größeren Fußtouren beobachte.i kamu Lrlhobädische Stiesel nach System Pr. Lengsellner beheben diese Hebet in überraschender Weise, ermöglichen einen elastycheo Gang unb verschaffen ihrem Frager em vorher unbekannte- Woblbebaaen Dreie Stiesel |mb für Herren, Damen und Kinder schon heute in v.clen^ Schuhgeschäften Deutschlands erhältlich Allenfalls teilt die Firma Eduard Ling el, Sa h h a b r i t A.-G.-, in Erfurt, welcher das alttimge 8abntotionered)t di°!°4 Stiefels übertragen wurde, bie nach«- Bezugsquelle auf Anfrage gern mft.________________
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