Ausgabe 
11.5.1909 Erstes Blatt
 
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mcnbcn 2onrnaa Fustball'Verein L

2ht> Statt und Land

Born Großh. Hofc.

am Sonntag vor-

schaflcn wohnten n. d.Lärmst. Ztg.

nung genommen.

iui)üid) gerührt für bicjc

'.paar

ließen, 11. Mai 1909.

Tie Grotzl-crzoglick-cn Herr-

Eine Sitzung bc8 ProvinzialauüschusseS «»übet am Samstag, 15. Mai l.., vormittags 9 Uhr, mit folgender Tagesordnung statt: 1. Gesuch der Elise Freundlieb Witwe zu Friedberg um ticlaubnie zum Betrieb einer

* Ter Gießener B a t l j v i e 1 - K1 ab 1904 hielt ca

6.d Mts im Schchkavast seine Generalversammlung <ü>.

Wernigerode sind am Sonntag nachmittag 2.28 Uhr m

Tarrnj.adt eiugetrossen inib haben im Neuen Palais Woh.

Nlittag mit Gefolge der Cinw.'irnuig der umgebauten 'cf junger Mirrfjc bei Für ft nnd F n rstin zu Solms- o h e n s o l m s -L i d;, sowie Prinz Hermann zu Stslbcrg-

chung zwischen der Bundeslcitung und den Vorsitzenden! der Gesangvereine von Staufenberg, Tdcnhaujeu (Xiahn , I Ruttersl-ausen und Mainzlar stattgesunden .iat. in zu hoffen, daß diese Vereine sich dem Bunde anschtietzcn werden.

S ch o t t e n , 9. Mai. Geh. R.'gienmgsrat Schönfeld hat aue 'JlnlflH der ihm zu seinem .»Ojährigcn T.enstjubitäum im vorigen Fahre aus allen streifen dec Bevüll, rung von Stadt und Land dargebrachten £vaiu)nen und '^mdgebungen in hod herziger Weise dem in der ilceiskasse schotten be­stehenden Fonds für Tuberkulose-Heilzwecke oen Betrag von 1 UOO Mar t als Gesa- nl zugew udct. Ein weiterer Schritt sozialer Fürsorge vt in dem Streife Schotten zu verzeichnen Aus 0*eiud) de.- Boi Landes ocs Telanats- .''iüsions ^ranken Vereins im Streife Schotten hat der .greis aus schütz beschlossen, ;ur Anichaifui-g v on vier w c an tenps lege schrank en. og nn.lcn Eharl.t.eu pflegen, einen einmaligen Bei.' ag von>'K» Mark ans strci-:* Mitteln zu bewilligen. Tiefe Lrankenpftegefchränke kommen in den £rten Burkhards, Slainrvd. rliupvertsburg unD | Schotten, an denen sich n. dArcisbl." slrnntcnpflcgmmu-n , bcfinden, zur Aufstellung.

W. Ildenstadt, 10. Mai Nach langjährigem Auf­enthalte im Auslände nn März waren cs 10 Fahre I - ist am Samstag der Gras von Steiningen- Westerburg mit seiner jung n Gemahlin, einer g. boten en "reim von Echluga Rastcnfrid, mit der er feit bald zwei Zähren vermählt lit. wieder in fern Schloß erngezogen Ibenjtabt hatte sich festlich gcjchmi'.ckt, nm feinen Grafen l empfangen, und die Freude über ferne Rückkehr roar adgemriiL Tet Radfahrerverein nnd 12 Borreiter emp- .lngen das Grafen caar am Bahnhoi tn A'icber-Söllitabt, ii o es. von v. ton kommend, kurz vor 2 Uhr cintraf. . m Eingang des Srrcs war eine Ehrenpforte errichtet und der äiumCi und bei '^esaitgvercin, sowie die SchuNutder -anben i.icr koalier Als der Bicrirzug des Grafen in . ,-iv Tori entfuhr, trachten drei nanonenfchüsse und jauch nd . i.i und Hoch milchte sich in das Läuten der

IDanötrn uni> Reifen.

** P H. C. Zweigvcrein Giesten Tie M.nivanberwW des äweifluereinfl Gietzen vom Vogelsberger .vobcnflub, bu <ub leßten Sonntag unternommen würbe, hatte btt Landerfreunde a ungemein stattlicher Zahl übet 70 Ikrimtnt ;uiamo«i- geführt. Tic Wanderung gmg von Voilar über Staufenberg bt alte Maifeier Straße entlang zunächst nach Hachborn, roo beim altrt Xicmmci Frubstücksrast gehalten ivurb Tarnt gmg cs quer Dur.3 den gesegneten EbSdoricr Grund dem 'tanlichcn Frauen bet« entgegen, der zu Ehren der Wanderer fern schönste.» Fri'lu ibc.'klkD angelegt hatte. Lben traf man zahle ichc bekannte Gcftaner. One der Ojicpcner Beamten verein batte sich dasfelbe Sietieitcl geuxiMi und io tonnte man in den frühen Mittagsstt'ndeii meinen, am Gießener und nicht einen Marburger Aussichtspunkt briutht i. toben. Tic Aussicht roar durch Turnt und Wolken räumlich k- grenzt, aber ungemein fdiön. Am Raa mittag, ipabicnb d> e »tnar reichen Wanderung über den Lichtekstvvcl, gab es einen hema Nassauer, der aber bet guten St unmutig ( menlbbrud)

zusammen verbrachte, cnclgtc dann am vitMib o.e iifiiiiubrL

Der lllori) auf der Candftratzc.

F. C. Wiesbaden, 10 Ma. tFortfevung.)

In seiner Vernehmung sagt der Angeklagte, datz er am V. Mittage des 13. Januar, am Mordtage. h Hau .- gcw un u» er ft 12.58 Uhr nach Eronberg zum Arzt gefahren |ci Ur vief. dabei, trotzdem der 'Borfipenbe ihm entgegen Mit. <: mitten wx Zeugen ihn kurz vor 6 Ubr trüb in Känigstem aejehsu.?Uf bu Frage.Wer bal denn tue Frau Jbanter ei|d>offm? revlizinv der '.lugefiagtc.Tas iveifl 'w nicht, Öen 'ra,Italien üiemHwr habe tch von meinem Sohn nicht L kouun .i Wenn mein ;abu » Verbindung mit Ö.iu Revolver gebracht wird, dann bat i oa i- r.'-cb l atm hat. Dann hat fie dies aus Perzwctilung getan, oser eine £ rfoa. rote der Wachtmeister Baumann, hat iic betinfluni -odaan wird vir Bcinelm'.ung des Sohn cs, des Bhtlivv Burkhat». 17 Fahre alt, geschritten. Seine Bekundungen mixet» wu daß ber Pater ih.n am Abend vor dem Mordtageaqic, a '«i> ben Rivilver aus ber Hartmannsäxn Gärtnerei mitbii.iga.

Thanier habe am 13., morgen. Termin in Mönigstern . |ic wir iN= jo UN Oknict, datz HC weggeschafft werden niin.il. umit nee alle verloren Pbtltvv fährt fort .Ich blieb über 'nuht i* Gärtneret, weil ich Nachtdienst halte, kam am 13 Zanuat T utt nach Haust-, ging in meines Paters Zimmer und legte den kawlt - arn dcii Zud). 7i - lllrr begab td; nnd* mit meinem Georg weg Letzterer ging nad) Lberbochstadt, ub regen nm» Beinleidens zum Arzt v Ploennies nach üouigit.m Boa r- kern idi 10* . Uhr nadi Hause juriid. mein Pater lag zu wt» td> tagte ilin, er follc heut noch ivegen feiner MranllKit \u» A rzt nach Mönigstein fein nun Um 1 Uhr gab mit ber Pater ora 'Jicvolver zurück. id> ging dann zur Arbeit in die Gärtner,' «v legte gegen 2 Uhr die Schuüwai'c wieder an ihren l'la|. . le 0» I mit meinem Pater an die Leiche der a.rmordcten gc'udrt wur^ fagte dieser zu mir:Sage ja nichts von dein lkevolver, seip

Pater:Was mein Sohn sagt, ist total unwahr, ich habe rot oct verlangt noch bekommen ' ; ,

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iicbn-.eu " PhiUov Burkbard bleibt tedoch bei ' 'nen Auslagen

Sodann wurde in die Zeugenvernehmung c agenet»'

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V a 1 in und Biehl aus GlasluUtc.r deveni n da«, inirn r

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. n fraglichen Schutz zroifchen 8 Uhr !>-» e-o.i 8 Uhr xl > 3,: . aiert irai und bett, n 0 - '.In;*, i am ü®** ber tn der quibe nicht gefebcu.

Sachverständiger, Xreisarzt Tr Ziehe »omkmrg p t

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rJ itmbcn, ivührend B ;m Augutt l^

I eingestellt zu hoben Hieran' wurde , Uhr die PeryMtci am Tiendtag früh 9 Uhr verte i ______

LMchisfaHtt.

Ein in »5tn aufgcfticgcncr Ballon landet- auf tv-tt Felde bet P111cmau, wobei cs ;u irtnbfe'tflen gedungen der Bevölkerung kam Tie Vuftid'.iicr, * gen,surr und etn Liit-ier, traicn itnd> Be ablung der gebühren die Rückreise an, nathcetn i^endarmen ibr- durchsucht hatten .

Ta- VuitfdiiffcrbaMtllon in Tegel wurde gcnern den L tsiziercn der üncg?a!abetnif bciiditigt Um I- - erfolgte ein Ausstieg des Militärlu,tsckitf»eo- Tegeler Schietzplap, der aber ein vorzeitiges »» nahm, da die llcbcrfcpung des einen LropiUc^ ' und die Riemen teile fick) in der Wellt dc> Motm- verwickelten Tic Landung erfolgte glatt.

wegen Diebstahls kurzerhand entlasten, während von einer. gerichtlichen Verfolgung der Angelegenheit Abitand genommen I wurde. Unbegreiflicherwktfe erklärten sich die übrigen Arbeiter nnt den zwe: Entlostenen folrdartsch und legten die Arbeit I nieder, um die Finna zur E.nhaltung der v.crzehntäginen I stündigungSstii't zu zwrngen. Sic errc chten diese Ad'lcht nicht und sind letzt arbeitslos, da die Finna alsbald Eriagleute einfleUte und die in den Ausstand getretenen Arbeiter unter keinen Umständen mehr rinütUen will was ihr nach Loge der Sache kern Men'ch verübeln ivirb.

- Das Geheirnn iS der Fleifchpreife. Vor einigen Wochen wurde m einer politvchen Ver aminlung die Frage oufgcwolsen, was m der Stadt eigentlich das Fleisch koste. Reiner der vielen anwesenden HauSväter roar in der Lage, darauf eine Antwort zu geben, obglc-ch wohl jeder zu Hause von se'-er Ehefrau h^usig gehört hat: die Fleischpreise sind hoch, du uiutzt mir wehr DirtichaftSgeld geben. Wir haben nun, um daS GchiminiS der Gietzener Fleischpreise ostenkundig zu machen, berumgefragt und folgende Preise für daS Milo bester Qualität fcstgestellt: Rindfleisch: Keule, Bug und Bauchflei'ch 1,52 Mk., Kalbfleisch: Heule und Bi>g 1.40 bis 1,52 Mk., Schaf fletsch: Keule und Bug 1,60 Mk., Schweine-! fleisch: 'Jtüdenfcil 1,60 Mk., Kopf und Berne 1,20-1,40 Mk. i Nach einer Tabelle, die die .Deutsche Schlacht- und ViehhosS« Zeitung' vcröffentltch'e, belieben in Kastel im Kleinhandel die gleichen Fleischpreise wie in Gietzen, in Mainz dagegen wird Rindfleisch clivaS billiger, Kalbfleisch und Schastleisch, beson­ders Keule, um 16 bis 20 Pfg. höher das Kilo verkauft. Tic Schweineflcischpreise sind m Mainz, Kastel und Gietzen etwa die gleichen.

0 Grvtzen-Buseck, 10. Mai. Unser Bahnhofs^ gebäude ist in der Erweiterung begrtiien, cs erhält einen neuen Flügel für Bureau- und Wartcräume. Auch der Güterba.>ni)of ist beträchtlich vergröbert worden. «

q Hattenrod, 10. Mai. Uniere Gemeinde baut gegenwärtig an einer Wasserleitung. Ter Rohr trang durch ua» Tors ist i'djon gelegt uno die Quellfassung ausgeführt. Mit der Erbauung des Maschinenhauses und des .Hochbe­hälters ist begonnen. Die Leitung wird bis August vollendet sein.

R. Vom Lumdatal, 10. Mai. Am Sonntag unter­nahm der Lumdatalsängerbund seinen Fruhlmgs- auöflug nach der Burg Staufenberg. Tic Vereine von Geilshausen, Rüddingshausen und Ldenhmrsen a d Lda. trafen um 11 Uhr in Alteudorf a. d. 2ba ein, ivo in der Bauer schen Wirtschaft gefrühstückt wurde. Nackidcm sich die Allendorfer ailgeschtossen, ging es den etwa zwei­stündigen Weg durch Feld und herrliche Buchciiwaldungen nach Staitfenderg zu. Zm Walde oberhalb Treis gesellten

Privatmann, als Steuerzahler der Stad: Gietzen, im oll-, lemcinen Interesse sich über den Fall g äußer: habe. Tr

Qcrd erklärt jedoch, daß es nicht zulässig fei, r^enn ein . rtoaimann hier die In.eresfen der B; b.rtalb rhn v r r:t:n inollc, auch der Hinw is, datz ieman? im allgemeinen In . reffe als Steuerzahler ! icrzu das Wort nehm-, fei hi > fällig. Auf besonderen Aufruf meldet sich im Termin ni?

and, der die Bicberta bahn vertritt Ter C b c r b ü r g c r meiner erklärt, datz sich im Wege der Verhandlung mit ccr Tirektion der Biebertalba n eine Vercinbarung über die jcreuiung an der Hammstratze leicht treffen lassen werde wh zu keinen Bedenken Anlatz vorliegt Baurat S ch o e b c r 11

negen der Btitzableitergefahr, daß eine iolci\ iöefahr gar nb. vorhanden sei An den einzelnen Straßen.bah uv-gen I - icit Hörnerblitzableiter geplant, wie sie die Ti m n Tchudcrtwerke schon zu Tausenden hergestellt haben C-_. jci dies ocr vollkommenste Sck-utz, den cs gibt, einen ab- io(i;ten Schlitz gebe cs bisher nicht.Tie Methode, den BlO; auf die Schiene überzuleiten, sei absolut ungcsahrlich, denn . er Blitz ist sofort unichädlick) gemadit. sobald er d.e Schiene trrcidjl und eine «Gefahr für Menschen, die auf dieser Schien.'! etwa -.ufällifl stehen ober damit in Berührung kommen, hortet nicht. Ter Saebverstänkige bemerkt noch, datz die Zäume in der Grunberger Straße einen Schutz g?gon den Blitz i Üben. Er weist noch darauf hin, daß an gewissen Cteilen des Fahrkabcls sich ebenfalls Blitzableiter bciiiibcn ncrocii, so daß alles vorgefeheu ist, um L.beu und Gesund- eit der Fahrgäste gegen Bii.gcfahr zu schü en. Tic g*cic en inrichtungen haben «ich in anderen Stadien so gut belvuhrt, das, mau dagegen nichts cinwendcn könne. Der £bcrbürg?r- meiner bemerkt noch, daß die Wagen, die im Wagenkasten auf 2.10 Meter projektiert waren, auf 2.20 Meier erivei ert werden. Es ftelje fest, datz von den bezcichnelcu Haltestellen keine in Fortfall kommen könne, datz es aber wohl leicht möglich ist, daß hier und da später noch eine ober die andere Haltestelle ganz wie der Verkehr es erheische hinzu- sommcn kann. Geheime Baurat Milian bemerkt, datz es genüge, wenn alle die in technischer Beziehung vorgciragcnen .'lbänderungen der Pläne im Protokoll angegeben iverden. ki-5 fei dann überflüssig, Pläne cinzurcichen, aus denen die Veränderungen ersichtlich sind. Nack) Verlesung des Pro- i ololls schloß Regierung-.-rat Tr. Meru den Prüfung.-termin.

.icfior S3ufern amt - Siegln, der Oberguiachter der Stad:, äußerte privatim, man müsse anerfennen, datz das Strasteu- bainiprojelt im Ministerium bisher mit großer Eile be- onbett worden sei. Wenn man dort sich weiter der Sache >-' annähme, könne die Stratzenbahti in Gießen in diesem

ahre noüi lausen, vorausgesetzt, datz dem Unternehmen jonft keine Schwierigkeiten mehr gemacht werden.

sich die Sanger von Treis hinzu. 5)ior ivurdon nun unter den Buchen einige schöne Lieder gesungen. Jedem Teil­nehmer wird diese schöne Stttucc noch lauge im Gedächtnis bleiben. Um 2 Uhr traf der Bund in Staufenberg ein. Außer dem Bunde hatten sich noa, cingcfunben die Gesang­vereine zu Stauscnberg, Qdenhausen ',Lahn) und (Soncoroia von Ruttershausen. Eine große Anzahl Freunde des Gc | fmtges hatten sich aus den umüegenDen Dörfern uno aud); aus Gießen cingcfunocn. Ter Verein Staufenberg eröffnete!

_ v . die Feier mit einem herrlich vorgetragencu Bcgrützungs-

Lehrerpersonalren fl > ' ;.t,..Der Sängerbund" H rauf hiel der erst

laden den Reallehrer an der £bcrrea(fd)ule zu .Heppen, eim I pEdent Lehrer Ziegler von Mefjclbatf) eine 'Ansprache, ' < mit worin er den

einem kath. Lehrer u bi r'ehrcrstelle an der ' c grüßte und fobann den Gesanß uub seine Wirkun er meittdeschulc zu Seligenstadt. I kräftigen mnriigen Worten jchuberte; er schloß mir einem

Aus dem M i l i t ä r - W o ch e n b l a t t. S. M. der Hoch auf das deutsche Lied Nunmehr trug der Bund, ein Möitig haben dem Hauptmann Platz im Ins.-Leib-Regt. vvn Lehrer Ebetc aus Treis tompomertes Lied. ,,^m . i.' i. die < rlaubni - .

des \ .\ ' lom der starke, i hr gut

sähringer Löwen erteilt.lAUendorf a b. Lda Nach unb nach sangt alle Pereme ,;iiL- ben 3. Lehrkursus vom 6. bis. Mai 1909 zur In nach Belieben, es wurde durchweg gut gesungen Eine von i' j ci er von Har-1 Lehrer Schmidt-Riidding

auf Etnl ibun j bt

' xn 61 «eb nSiabr ift aertern Nachmitta | - WMKL-LZWDV

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schloß mit einem begeistert aufgenoimnencn Hock) auf den Bund und das deutiche Vaterland. Nachdem eine Bespre

Verein ;. 3t. 14 ordauluhe Miiglicder, inner denen 'ich rrdx gutes Spictermatecmt befindet. In ipotilufrr Benedun- bat

letzter ZeU Die erste Mannfchoit ftrqu um Sonntaq über bce gleiche Mamnd»st bc< Wetzlarer ,mtzball-SNub 1905, die btt Mei. .rfchost der B »Nasse oum 8 Bezirk bcii:«, mH 3: 1 Tvtnu Tic hiesige Mannschaft zeigte fub stark überlegen, roar icdva» tu aufgeregt und »erfahren. 4 Llnneterilöste, bu- Wetzlar rocara Hantniad.en verwirkr hatte, wurden uorbeigttrtitn. Bei Wetzt er war irvhl mc Verteidigung das Beste bet Mannschaft. Am ko»

spielt der G. B.-Kk. II gegen ben Nmchew»r

Lvativnrn Im Schlosse spielte eine Musikkapelle einen Einzugsmarsch und nm khngarq hielt Bciaeordneter Haas eine kurze Ansprache Am Abend war das Smlotz ben- gälisch beleuchtet und die Vereine l racl-tcn dem Paar einen FackcNitg und rin Ständchen Nach Uhr konnte man tn allen Wirtschasten auf Hoiiai des Grasen essen und Irin fern­

st. Bürstadt, 10. Mai Gestern morgen brach in der Hosreite des Johann xobl II Feuer aus, das eine mit Vorräten gefüllte Scheune einäscherte Bei den Auf- räumungvarbetien wurde unter dem Schritt die Leiche eines etwa vier Jahre alten Kindes gefunden. Ran nimmt an, datz bas irind das Feuer verursacht bat und dem Brand zum £pfer gefallen ist.

b Frankfurt a M, 10. Mai. Ter Kaiser wirb am 19. M a i, abends 8 Uhr, zu dem B.grus ungs Konzert deS Sängerfeftet- in Frankfurt eintreffen. Tie Anlunit wird wahrscheinlich im Automobil durch die Mainzer Land-

.

Schankwutschafl. 2. Baumpflanznng zwischen Bahnhof und Ort Ranstadt. 3. Wasserversorgung ber Gemeinde A Uenburg.

Einen Kämpfer aus den Feldzügen von 18701871,1 ben Rentner Phil. Lenz, trug man nnt Sonntng i u Grabe !

des Verstorbenen bet Slantcrao und Vcbcnmaiui, ber nut ihm um batte, von weiter ,verne h

tu roai. um icinnii Fre:i^ d 1

,>cicr ronrde m ber Kapelle durch einen C'hoial eröffnet, woraui 1-iarrcr H anstein mit ivarmcn Worten des Verblichenen gc> öcd)tc. Am Grabe ivurbc von dem Vertreter des Äricgcrocrciite eilte 5lronvpenbc nut zu Herzen gebenden Dorten niedcrgetcgt. wove der Redner bemerkte, bnst es vor Jahren immer schon Der levnuchste Wunsch des Verstorbenen gcrocien, bod' noäi emmi1 die Stätte zu besuchen, wo er im Feldzug mitgeünUai habt-, was in aud) vor drei Jahren unter Beteiligung cuter giosten Anzaul seiner Manterabcn vcrgvitiU gcivesen fei. Tcntn trat fein Nebenmann mit folgenden Worten ans Grab: Ick halte einen Ma meta ben keinen beffertn findest du nicht, die Trommel schlug zum -streite, er ging an meiner Seite, tu gleichem Schritt und Tritt, irr be merkte, datz jein Kamerad und er sieb gegenseitig das Versprech n gc-itbcn deuten, »atls einer von ihnen pcm-untxt werde, der under. i:d> doch um um bemühen mixtue. Als nun Philipp Lenz im August 1^70 verwundet wurde, wobei er einen Schiv- durch den Leib b.Tarn dee durch und durch aegangen roar. da >iijte er zu mir uh bin gefchoisen, ivotani ick ihm Gewebe und Tornister abnnhrn, ibn bann ober hinein Schicksal überiaifen mnsttr. Nachdem das Oki echt be­endet war, gab ich mit die er deutlichste Müde, um nach meinem .lantcraben in febat, was nrir aber nicht möglich ge,vcen ist. Crit nach acht Tagen bekam ich die Nachnä"r. da st ei n < esten r.i dem errichteten iiu.it Lazarett nntvi.i.biadX ic: Er - .M.e L.nz als einen taperen Mriegtr, d, r hircbtlr» sein Herz dem Feinde l itlflchnltcn habe. Len; trat m Gietzen tast mit den erstur und jck nerst Verwundeten cm u-? - . i.; . - - und« itec

bilfc es gejebab ibn wieder zu geiunden. Mit rictcr Rührung Der- ließen die Leidtragenden die ecgr.t noc Feier

* Auch ein Stceilgcunö. Vor einigen Tagen wurden in der Hefenflibrik von Tenn'nghoff zwei .Ird. ::i

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