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12.8.1909 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt

Donnerstag IS. August 1909

retzener Anzei

Beöottion, Lxpeditton und Druckerei: Zchulstraße 7.

gegen den Streik in der Hauptstadt beständig zunehme.

Wahrscheinlich würden in eim^de^ei^en die Sei Mrttag mrt semem Archen Äqigeb-r nach ^.«risel tungen wieder erscheinen. In Göteborg wurde der Ant°-be9ef,e"' wo er am Jahr-ss-st de- Jdhannrterordenö eil« mobil- und Drdschkenverkehr mit dem alten Personal wieder "ehmen wrrd. D,e Wtederabrerse dee Prrnzen von Lrch mffnPMnmmPn erfolgt morgen abend wieder über Gießen.

ausgenommen.

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<c. er sich noch im letzten Winter deutlich ausgesprochen.

md den Öffizierkorps, die nach anderen Grundsätzen Han

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Sexta an durchlaufen haben. 61 Prozent sind also erst in höherer Klaffe eingetreten, 15 Prozent haben sogar in der Unterprima noch 'einmal die Anstalt gewechselt. Ober- fekunda und Unterprima sind die Klassen, die einen Teil der von den Progymnasien, Realschulen und höheren Bürger­schulen entlassenen Schüler aufnehmen. Bei der Heber-

159. Jahrgang

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monatlich75 l

Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Lämmerspiel; die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerslelle an der Gemeindeschule zu Airlenbach. Dem Grafen 311 Erbach-Fürstenau steht daß Präsentationsrecht zu; die mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ludwigshöhe. Mit der Stelle ist Orga­nistendienst verbunden; eine mit einem kath. Lehrer zu be­setzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Sponsheim; eine Lehrerstelle an der evang. Schule zu Frei-Laubersheim. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden.

'"In den Ruhestand versetzt wurde der Loko­motivführer in der Hessisch-Preußischen Eisenbahngemeinschaft Hch. Waag zu Gießen.

_** Die Abiturienten der hessischen Voll-

in Montenegro wieder eine außerordentlich kriegerische Stimmung gegen Oesterreich-Ungarn benterlbar fei. Der montenegrinische Kriegsminister habe anläßlich der lieber* nähme des aus Rußland eingetroffenen Kriegsmaterials eine Ansprache gehalten, in welcher er den Krieg mit Oester­reich-Ungarn als unausbleiblich bezeichnete und bic Hoff­nung aus sprach, daß Oesterreich in den nächsten 8 Mona i n gezüchtigt werden wird. In den Arader Festungsn'erten wurden ein serbischer und ein türkischer Offizier, roeld>e Zivil- kleider trugen, unter dem Verdacht der Spionage Detleftet

Zur d änischen Ministerkrif is. Gras Frijs hat dem König mitgeteilt, daß er nicht imstande fei, ein neues Ministerium zu bilden.

Die Russen in Persien. Die russischen Truppen sind in Persien nach einer Meldung derNusskoje Slowo" von Kaswin aus in der Richtung auf Teheran vierzehn Werst vorgerückt. Die Maßregel wurde russischerseits mit der Thphusepidemie in Kaswin begründet. Der Endfchumen in Teheran protestierte gegen das Vorgehen bei der russi­schen Und englischen Gesandtschaft formell, weil ihm dadurch die Möglichkeit genommen sei, weiter an der Beruhigung des Landes zu arbeiten.

Zarenbesuch in Italien. DerTernps" bestL» tigt, daß Spezia als Ort der Zusammenkunft des Jarcn mit dem König von Italien aufgegeben worden sei. tveil man einem Wunsche des Zaren will'ahren will, die italie­nische Flotte im nächsten Monat im jonischen Meer zu ver­einigen. Es heißt, daß bei diesem Anlaß höhere Offiziere aller Mächte als geladene Gäste im Gefolge des Königs sein werden.

In Desenzano am Gardasee fand eine ir re­de n t i st i s ch e Versammlung statt, in der mehrere Redner zu Gewalttätigkeiten gegen bic Deut s ch e n aus- forderten.

Aufenthalt in Aegypten zu nehmen. Soviel bekannt ge­worden, hat er dann wieder, völlig genesen, die Geschäfte I des Kriegsministeriums übernommen. Es erscheint auch ^«geschlossen, daß ihn sein Gesundheitszustand zum Rück- tritt bewogen hat, denn sonst würde er jetzt nicht mit der | ^tihrung eines Armeekorps beauftragt worden sein.

Ueber den Rücktritt Einems weiß derBerl. Lok.-Anz." iifgcnbe5 zu berichten: General v. Einem weilt seit längerer Zeit als Gast des Kaisers in Huber lusstock, wo er Er- I h-olung von ben Nachwirkungen seiner Krankheit sucht. Der I i lerraschend erfolgte Rücktritt des Kriegsministers ist ledig- B lich auf den besonderen Wunsch des Generals, an die Spitze eines Armeekorps gestellt zu werden, zurückzuführen. General b Einem, der nach Erledigung des Abschiedsgesuches des -merals v. Bernhardi zum kommandierenden General des

Armeekorps ernannt werden wird, ist in diesem Armee- 1 furpS eine bekannte Persönlichkeit. Er hat hier einst das .'ipasfier-Regiment Nr. 4, das zum Korps gehört, als Korn- 8 imandeur befehligt und ist der Ches des Generalstabes dieses Armeekorps gewesen. Auch jetzt hat der General noch in W seiner Stellung ä la suite des 4. Kürassier-Regiments Be- rchungen zum Korps. Sein Nachfolger ist noch nicht er» nennt. Es ist jedoch anzunehmen, daß einer der Herren, le früher längere Zeit in maßgebenden Stellen dem Kriegs- ntÜTifterium angeführten, in erster Linie in Frage kommen. » i-S werden u. a. der kommandierende General des 2. Armee- crrps, General der Infanterie v. Heeringen, ferner der e «tge Ches des Ingenieur- und Pionierkorps, General der Infanterie v. Beseler sowie der Kommandeur der 15. Di­vision, Generalleutnant Gallwitz, und der Kommandeur der K 3. Division, Generalleutnant Sixt v. Armin genannt.

Karl v. Einem, genannt v. Rothmaler, hat das preuß. : degSminifterium sechs Jahre hindurch geleitet. Nachdem Htc 1898 zum Abteilungschef im Kriegsministerium ernannt morben war, 1900 zum Direktor des allgemeinen Kriegs- ::partements, wurde er drei Jahre darauf Kriegsminister, ni Jahre 1907 wurde er außerdem zum General der Ka- J rttiferie befördert. Herr v. Einem ist Inhaber des Schwarzen »erordens, der ihm anläßlich der Hundertjahrfeier des 'riegsministeriums verliehen wurde. Er war, so schreibt lieFreis. Ztg.", trotzdem er sich bei jeder Gelegenheit Wluuch und durch als Militär zeigte, eine sympathische Per- sbLlichkeit. Oft genug allerdings ging fein Temperament Bni ihm durch, und er geriet dadurch nicht selten in fatale Situationen, so bei der überscharfen Zurücktveisung der An- 'Nsfe, die anläßlich des Moltke-Harden-Prozesses gegen mili- läiische Institutionen und gewisse Offiziere gerichtet wurden, üttöergeffen soll es dem bisherigen Kriegsminister bleiben, ta_3 er mit größerem Nachdruck als je einer seiner Vorgänger 8i; tie Gleichberechtigung der Konfessionen bei der Auswahl

Offizierersatzes betonte und lediglich die persönliche Sistig feit und moralische Intaktheit als Maßstab bei der

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nute nach irgend einem fremden Lande einzuschiffen. Die Transportschiffe seien schon bestimmt und alle Kriegsvorräte in den Häfen bereit, kurz, alles sei fertig. Das bedeute nun nicht, daß ein Einfall in die Vereinigten Staaten beab­sichtigt sei, indessen habe die Kentrtnis von diesen Dingen das Kriegsamt ernstlich zum Nachdenken gebracht, weswegen diese Manöver, bei denen es sich um Zurückweisung eines solchen Angriffs handelt, besonders bemerkenswert feien. Wood ist seinerzeit von Roosevelt vom Militärarzt zum General befördert, später mit einem wichtigen Posten be­traut und dann Kommandeur des östlichen Departements geworden.

Die große Hundstagshitze scheint nun sehr ungünstig auf seinen Geist gewirkt zu haben, wie seine Jnvasions- furcht bekundet.

normalem .Alter standen 250 Abiturienten, während 193 19 Jahre alt oder älter waren. Als normal alt ist hier ange- nolmmen, daß der Schüler mit 9 Jahren in die Sexta eintritt, mithin nach 9 jähriger Schulzeit 18 Jahre all ist. 80 Miturienten waren sogar erst 17 Jahre alt. Diese mußten also schon mit öy2 Jahren in die Sexta eingetreten fein, was gesetzlich zulässig ist. Für die 193 Miturienten, die das Endziel nicht in normalem Alter erreichten, waren zwei Umstände von Einfluß: einmal ist ein nicht geringer Teil der Schüler beim Eintritt in die Schule älter als normal, besonders wenn trie Schullaufbahn nicht gleich mit der Sexta einer Vollanstalt beginnt, sodann aber wird das Lebensalter der Schüler naturgemäß durch Nichtversetzen/ in die jeweils höhere Klasse gesteigert. Durch beide Um­stände veranlaßt waren 49 Abiturienten 20 Jahre und 30 sogar 21 Jahre all und älter. Wieviel Miturienten die

tiilrieb auf dem heM 200 Kühe, iXinbtr tl hlt wurde« srijchmM i wäre« etwa 400 ,jk 'siele 30-45 Ml, mermarkt betrug< Rindvieh, 1047 Ed) mal ije (ibgejdjlofien, Das jchwere Fahrochjen c| ;r Handel in Kühen t: >ieh sehr stark, alierh: irfeln und belauben Ir' ii; an seilen .

5tü(f verlauii zu ii te ir wickelte sich M ul 14 Waggons (WitJl, rjahr 75), am r|tc Tay bezieht sich d Lchweine. Ter Sedrj

ricmdeurs des 7. Armeekorps. Sein Urlaub, die Einleitung re Mcktritts, ist durch einen scharfen Konflikt veranlaßt t»rden, in den er mit dem früheren Kommandeur des- ußierregiments in Münster, Oberstleutnant Grafen von Mers, geriet.

Deutsches Reich.

Das Kais erpa ar unternahm gestern morgen in Wil- helmshöhe einen Spazierritt. Später horte der Kaiser den Chef des Militärkabinetts, Generalleutnant Freiherrn von Lyncker und besichtigte später das neue Theater in Kassel. Als Vertreter des auswärtigen Amtes sind der Reichskanzler und der Gesandte Freiherr von Jenisch in Wilhelmshöhe eingetroffen.

Die württembergische Erste Kammer hat das Volksschulgesetz mit 28 gegen 8 Stimmen angenommen und zwar unter Zustimmung zu ben Beschlüssen des anderen Hauses. Die Mehrheit erklärte, daß sie durchdrungen sei von dem Gedanken, daß das Scheitern des Gesetzes nicht

Die Wirkung deö Generalstreiks in Schweden macht sich bisher weit weniger fühlbar, als erwartet wor­den war. Der Dampfschiffverkehr stockt nur in geringem Umfange. Die Streikbewegung ist überhaupt nicht all­gemein, aber allerdings groß genug, um kolossalen Schaden zu verursachen. Der Setzerstreik scheint vorläufig doch nicht effektiv zu werden. Einigen Blättern ist es gelungen, kleine gedruckte Nummern herzustellen. Mehrere südschwedische Blätter werden in Kopenhagen gebrueft. Die Stockholmer Straßenbahner haben beschloflen, weiter zu streiken, doch gelang es der Direktion, den Betrieb der Ringlinie mit §ilfe von Ingenieuren und Arbeitswilligen, deren sich etwa 50 gemeldet haben, aufrecht zu erhalten. Einige Automobile und Droschken haben in Stockholm den Betrieb ausgenom­men. Der Beginn des Landarbeiterstreiks ist auf den 16. August angesetzt. Die Aussichten auf sein Gelingen sind jedoch schwach. Es herrscht im allgemeinen noch Ruhe, doch steigt die Erbitterung der Arbeiter in besorgniserre­gender Weise, weil es ihnen bisher auf keinem Gebiet gelungen ist, den Streik effektiv zu machen. Die ersten schärferen Demonstrationen gegen Streitbrecher kamen am Dienstag abend vor. Der starke Polizeischutz hinderte jedoch ernstere Ausschreitungen. In der letzten Nacht sind die Be­leuchtungsanlagen mit Steinen beworfen worden. Mehrere Streikbrecher wurden verwundet. Eine Sonderausgabe desStockholm Dagblad" schreibt, daß die Stimmung

,111 tm, und insbesondere die jüdischen Einjahrig-Freiwilligen rmdsätzlich nicht bei der Wahl berücksichtigen, eine beut- jj} Äe Warnung erteilt. Von einem greifbaren Erfolge ist

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Ausland.

König Eduard ist gestern in Morienbad einge­troffen. Aus diesem Anlaß erhielt er vom Kaiser von Oester­reich folgendes Telegramm:Aus Anlaß Deiner Ankunft in Morienbad begrüße ich dich herzlich und sende Dir in alter Freundschaft meinen besten Wunsch für den Erfolg Deiner Kur. Franz Josef." Kvnig Eduard erwiderte mit folgendem Telegramm:Bin tief gerührt von Deiner liebe­vollen Depesche. Bin soeben glücklich angelangt und freue mich sehr, wieder in Deinem schönen Lande zu sein. Ich hoffe, daß es Dir in allen Beziehungen gut geht. Eduard."

Kriegerische Stimmung in Montenegro. DerUngar. Korresp." wird aus Antioari gemeldet, daß

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Ans Stadt und Land.

Gießen, 12. August 1909.

** Hoher Besuch. Prinz Eitel Friedrich von Preußen trifft heute abend 9.15 Min. mit dem Hagener Schnellzug hier ein und begibt sich (voraussichilich im "Auto­mobil) nach Lich, wo er im fürstlichen Swloß Wohnung nehmen wird. Von Lich wird sich der Prinz morgen gegen

Rücktritt der preußischen Rriegrministerr.

Ganz unerwartet meldete der Telegraph gestern nach­mittag, daß der preußische Kriegsminister, General der Ka­vallerie v. Einem gen. v. Rothmaler, auf fein Gesuch von Innern Posten enthoben und mit der Vertretung des beur- liubten kommandierenden Generals des 7. Armeekorps, Ge­nerals der Kavallerie v. Bernhardt, beauftragt worden sei. welche Gründe Einem zu seinem unerwarteten Rücktritt ver- mlaßt haben, wird nicht gesagt. Vor etwa anderthalb fahren erkrankte Herr v. Einem schwer und sah sich ge- . ötigt, zur Besserung seiner Gesundheit einen längeren

die sozialdemokrattsche freie Jugend-Organisation in Bres­lau auf Grund peZ 8 2 des Reichsvereinsgesetzes auf.

Der König von Sachsen hat eine Aufsehen er­regende Verfügung erlassen, indem er wegen der durch die schlechte Witterung veranlaßten späten Ernte die Hebungen der auf dem Uebungsplatz Zeithain zusammenge^ogenen Kavaklerie^Divifion aozubrechen befahl, um die Felofrüchte

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politische Lagesschau.

Handlungsgehilfen und Hansa-Bund.

Der Deutschnationale öandtungsgcbil'en-Verdand in Hamburg Ihcnbt uns: .Der D. H. V. wird sich dem Hansa-Bunde fem- hl len, weil unser Verband keinerlei wirtschaitsvolirischen Be- fre ungen uirterstützen darr, gleichviel, in welchem Gewände immer h ruch aurlreten nrogen. Was das einzelne Verbandsmrtglied tut i 'eine Sache, es hat darüber lediglich als Staatsbürger 511 ent» j lue-den. Alag der Einzelne im Beitritt zrnn Hansa-Bunde eine ketüigung seiner staatsbürgerlichen Pflichten erblicken, wir können tii» wollen das nicht hindern." An Vieler Stellungnahme hat sich H heute auch nicht das geringste geändert.

Die Furcht vor einer deutschen Invasion

WÄNt sich nun von England nach Amerika verpflanzen wollen. DieSum" veröffentlicht ein Interview mit tetr, amerikanischen Generalmajor Wood, der die Ober- Utung über die siebentägigen Land- und Seemanover bei Bolton hat. Er erklärte, Deutschland habe ganz im stillen , ^mbereitungen getroffen, eine große Armee auf die Mi-

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füllung sämtlicher Berufe fällt cs den jungen Leuten nicht leicüt, sich für ein bestimmtes Fach zu entschließen. Es wählten evang. Theologie 13, kath. Theologie 19, Rechts­wissenschaft 41, Medizin 48, Philologie 84, Mathematik 27, Naturwissenschaft 24, Chemie 14, Baufach 19, Ingenieur- koch 7, Maschinenbaufach 5, Militär- und Marmedienst als Beruf 35, Post- und Eisenbahndienst 10, Handel und Gewerbe 28, Elementarleyrfach 18, sonstige Berufe 51. Nach dem Beruf des Vaters verteilen sich die Abiturienten folgender­maßen: Staats- und Gemeindebeamte: höhere 36, mittlere 56, untere 25, höheres Militär 12, Pfarrer 13, seminaristisch

Nr. 187

Ler Siebener Anzeiger krschem! täglich, anver ronntagS. - Beilagen: nerma I wöchentlich ßiebenerHamilienblötter; jiveimal roöcberUl.KretSi Naltsürdenttreir Sichen rienslagundFreuagj; ivennal monatl £anb> oirtschastliche Zeitsragen «entsprech - Anschlüsse: iür die Redaktion 112, w

General-Anzeiger für

Lnnalsme von Anzeige» V -e? 1

S XütXs'TuTn NotaNonrdniS und vrrlag der vrühl'schen lluw.-vuch- und Sltindruckerri H. fange.

diePost Tlt.2. viertel- jährl. ausschl. Beslellg. Zeilenpreis: lokal löPf^ auSwättS 20 Psenniq, Verantwortlich für den politischen Teil: E. Anderson : s Acuine- ton und .Vermischtes* K. Neurald: iür,Stadt u. Land- und ^Gerichts- saal": E. Heß; iür den Anzetgenlerl: H. Beck.

nur im Hinblick auf dos Wohl Der Volksschulen zu be­klagen sei. Die Beschlüsse des anderen Hauses bedeuteten ein so weites Entgegenkommen, daß die Mehrheit angesichts Lnftnrten 1908/09 Die Gesamtzahl betruä 443 (aufip t>er dem ©eie^ntrourf^ro^enbrn ®?Wren: üjneiig totturientimien)'. D->°°n kommen auf b?e Äynumsten mbgüftig a^enimmen^ ' H231- 8-Mtzym-msieu 84 und die O^-alschul-n 128. Fn

Der sozialdemokratische Reichstagsabge­ordnete Hus, in dessen Befinden bereits eine Besserung eingetreten war, befindet sich wiederum in schwerer Lebens­gefahr, und zwar ist zu seiner bisherigen Krankheit Schar­lach chinzugetreten. Hue fällt von einem Delirium ms andere.

Eine zahlreich besuchte Vertrauensmänner-Versamm- lung der fr eifinnigen Volkspar tei in Koburg hat einstimmig als den Kandidaten für die b evor- stehende Reichstagswahl den Fabrikbesitzer Arnold- Neustadt, den Präsidenten des Koburger Landtages, aufge­stellt.

Ter neue Polizeipräsident von Oppen löste

Mk. 2.20: durch Abhole- u. Zwetgflellen Kl monatlich 66 Ps.: durch

ngast, 1.15 Uhr. z. Labmeyer 1; Scbnckert^

Hrchen bewerb > ceilich bisher noch nichts Besonderes zu spüren.

J?.Anierik- PakettiGeneral v. Bernhardt, der bis Ende August be= ...^irHaubt und mit dessen Vertretung General v. Einem beauf-

ist, bekleidete seit Ende 1907 die Stellung eines Kom-

gberic^® 3^1 gUm Ofsizier gelten lassen wollte. In diesem Sinne (q der BaD8 «ir pt firfi rrnrfi im lebten hpiiflirh. mf^rtPihrndiPTi

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Prüfung bestehen, ohne einen Aufenthalt während ihrer Schulzett erlitten zu haben, ist nicht festgestellt. Dagegen ist angegeben, daß nur 39 Prozent der Miturienten die

-v ' r--> . l Anstalt, bei der sie die Prüfung abgelegt haben, von der

zu ichonen. Sämtliche Kaoallerie-/Regimeuter smd infolge- ~ 5 ö

dessen nach ihren Kasernen zurückgekehrt.