Ausgabe 
10.8.1909 Erstes Blatt
 
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Dienstag 1V. August 1909

Blatt

159. Jahrgang

französischen

den

und Schnellzügen

Frankfurt a. M

Eine zur Versol- französischen Mi­aus einen Trupp

In 112

tzericourt ein Denkmal zur Erinnerung 1871 gefallenen deutschen und Offiziere und Soldaten enthüllt.

Gefecht mit Marokkanern.

ahrt erfolgte mittelst Sondcrzuges nach 1 Uhr. Die Ma jestäten begaben sich zu der holländischen Station De Steeg, um den Grasen und der Gräfin v. Bentinck zu Waldect-Limburg auf Schloß Middachten einen Besuch adzu- tatten.

Am Schlosse wurden der Kaiser und die Kaiserin durch Verwandte des Grasen Bentinck empfangen. Tie Kapelle ier Haager Grenadiere spielte die deutsche Nationalhymne. Abends fand Galatafel und darauf ein Feuerwerk statt.

281t» Stadt und Land.

Gießen, 10. August 1909.

Der Zugverkehr in unseren Bahnhöfen.

Eine Ueberslcht über den gegenwärtigen Personenzugs. verkehr in unserem Bahnhof und vergleichsweise dazu in den Hauptbahnhöfen anderer Städte dürfte gerade in dec jetzigen Reisezeit von Interesse sein. Wir verzeichnen nach dem

Stimmen, fein Gegenkandidat C. Walter 87 Stimmen. Herr Ewalo ift somit gewählt. In Orleshausen erhielt bei der Bürger - meisterwahl Georg Dörr IV. 36, der seitherige Bürgermeister Ta^ließer 24 Stimmen. Zum Bürgermeister von Hain- si r ü n d a u wurde bei 101 abgegebenen Stimmen der seitherige Beigeordnete Kalkhof mit 99 Stimmen gewählt. Am Abend wurden mit dem landesüblichen Setzen der Fichte weitere Eh­rungen für den Neugewählten verbunden.

z Lich, 9. Aug. Das Bezirksschießen des Hassia- Bezirks Lich, das alle zwei Jahre stattfindet, wurde gestern hier abgehalten. Unter Beteiligung vieler Vereine und der Licher Musikkapelle bewegte sich am Nachmittag ein statt­licher Zug dem Festplatz am Albacher See zu, wo sofort das Preisscheibenschießen seinen Anfang nahm. Die höchste zu erreichende Punktzahl betrug 48. Im allgemeinen wurde recht gut geschossen, so daß erst von 39 Ringen an Preise verteilt werden konnten. Als am Schluß der Veranstaltung der Bezirksvorsitzende, Fabrikant Karl Reeger-Lich, zur Preisverteilung schritt, konnten 20 Schützen mit Auszeich­nungen bedacht werdew Es folgen die Namen der ersten Sieger: H. Müller-Muschenheim 47 Ringe, Christ. Schmidt- Lich 44 R., H. Steuernagel-Nieder-Bessrngen 44 R, Karl Roth-Nieder-Bessingen 44 R., Karl Schmidt-Lich 42 9t, tzeinr. Heller-Lich 41 R., Karl Roth-Bkuschenheim 41 R., Phil. Völl-Nieder-Bessingen 41 R., Heinr. Seitz-Birklar 41 Ringe.

= Weitershain, 9. Aug. Hier starb kürzlich der 82jährige Veteran Johs. Müller VI., der 1848 den bad. Feldzug mitmachte. Der Verstorbene erfreute sich einer großen Gesundheit, er war nie krank und hat keine Arzneien eingenommen. Vor vier Jahren hatte er einen Schlaganfall, auf den Siechtum folgte. Viele Kinder und Enkel konnten dem Verstorbenen das letzte Geleit geben. Die Gemeinde verliert in dem Dahingeschiedenen einen tüch­tigen und braven Bürger.

Büdingen, 8. Aug. Vor einigen Wochen waren mehrere Herren aus dem Kreis Büdingen zusammen, nm über Gründung eines allgemeinen Wohlsahrtsvercins zu beraten, der alle Bestrebungen auf den Gebieten der Volksbildung, Volksunter- haltung, Gemeindepflege, Krankenpflege, Volkskunst usw. zusammen­fassen u. fördern u. an den großen Deutschen Verein für ländliche Wohlfahrts- und Heimatpflege und den Dolksbildungsverband an» gegliedert werden sollte. Man toa-, ^nach dem Büd. Allg. Anz., über die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit des Unternehmens vÄlig einig und verabredete, im September d. Js. Einladungen zu einer Versammlung nach Nidda ergehen zu lassen, worin der sich konKyrieren [o£L

29. August d. I. festgesetzt.

** Bürgermeifterwahlen in Oberhessen. Assenheirn erhielt bei der Bürgermeisterwalil G. A. Ewald

Der Kotier im dleoerlanöe.

Das Kaiserpaar weilte gestern in Cleve, um an der .eiet der 300 jährigen Zugehörigkeit Cleves zu Preußen üilzunehmen. Unter Glockengeläute und sich immer wieder- olenden Jubelrufen erschien das Kaiserpaar nach Verlassen h-» Wagens zu Fuß auf dem Festplatz, woselbst der Kaiser inächst einige Herren ansprach, um dann mit der Kaiserin -i Fcsizelt Platz zu nehmen. Der Festplatz mit den reich- i]f)dmiücftcn Häusern und der großen Zahl der geladenen ircengäste gewährte einen eigenartig schönen Anblick; unter , tn Ehrengästen befanden sich u. a. Bischof Dingelstad von Münster in Begleitung der Domkapitulare Genscher und >--otzes, eine Deputation holländischer Offiziere und zwar llzoadrniral Baron Swers de Landas-Wyburgh, General- !^tnant Daalem und Oberstleutnant Voorst Tot-Voorst,

in die Flucht geschlagen wurden. Tie Marollaner hatten 38 Tote; auf französischer Seite fielen zwei Mann.

** Hühner- und Wachteljagd Auf Grund des § 3 der Verodnung vom 2. September 1893 wurde vom Gr. Ministerium des Innern mit Rücksicht auf den Stand der Ernte uno der Weinberge das Ende der Hegzeit der Feldhühner und Wachteln im Großherzogtum auf t:"

gung von Räubern entsandte Abteilung litärs stieß in der vergangenen Nacht Marokkaner; es kam zum Gefecht, bei dem die Marokkaner

Deutsches Reich.

Der VerlineramerikanischeBotschafterhat dem Auswärtigen Amt eine Note übermittelt, durch welche das deutsch-amerikanische Handelsabkommen vom 22. April (2. Mai) 1907 zum 7. Februar 1910 ge- kündigt wird.

Ins Herrenhaus berufew DerStaatsanz." meldet: Kammerherr Friedrich von der Leyen zu Blö- mersheim ist zum Mitglied des Herrenhauses auf Lebens­zeit berufen.

Die Selbstverwaltung der Reichslande. Tie Erörterungen im Bundesrat über die Erhebungen Loth­ringens zu einem selbständigen Bundesstaat, stehen vor ihrem Abschluß. Gutem Vernehmen nach wiro voraus- lich eine Erweiterung der Selbstverwaltung der Reichs­lande zugestanden werden.

Köln . . Mainz . Stuttgart. Maunheun München . Hannover. Karlsruhe T a r m st a d Halle . . Zürich . . 'JJIagbeburg Heidelberg Wiesbaden Straßburg Basel Schwe Worms. Hanau . . Koblenz . Kassel . . Erfurt . .

zösischen Kriegsministers wurde auf dem Friedhöfe von an die im Jahre

Darmst. Tabl." täglich (Sonntagszüge und nur ganz aus­nahmsweise "verkehrende sonstige Züge sind nicht berücksichtigt) an Zügen für Personenbeförderung also Personen-, Eil- Lokalzügen und Triebwagen:

Ausland.

Monarchenbegegnungen. Mit aller Reserve verzeichnen französische Zeitungen das Gerücht von einer für Ende Herbst geplanten Begegnung Kaiser Franz Josefs mit König Viktor Emanuel am Gardasee. Die Begegnung soll während der gleichzeitigen österreichischen und italieni­schen Manöver stattfinden. Auch ein Besuch des Königs von Bulgarien in Konstantinopel wird als bevorstehend be­zeichnet. DerGolas Moskwy" meldet aus Sewastopol autoritativ: Die Schwarze Meerflotte habe bereits das Recht zur freien Durchfahrt durch die Dardanellen erlangt. Tie gesamte Schwarze Meerflotte werde sich während der Zusammenkunft des Zaren nrit dem König Viktor Emanuel für einige Tage in das Vkittelmeer begeben. Für bie zweite Hälfte des September wird eine Begegnung König Eduards mit dem Könige von Spanien in England statt- findcn.

Denkmalsenthüllung. In Gegenwart des fran-

icrner das -Offizierkorps des 56. Infanterie-Regimentes und be5 Feldartillerie-Megiments 43 sowie der Oberbürgermeister ! non Köln, Wallraf. Auf die Ansprache des Vorsitzenden

Festausschusses, Landrates Geheimer Regierungsrat Eich antwortete der Kaiser etwa Folgendes:

Es ist mir und der Kaiserin, meiner Gemahlin, ein -rzensbedürfnis gewesen, der Eintadung zur heutigen Feier ec 300 jährigen Zugehörigkeit des ehemaligen Herzogtums leoc zum brandenburgisch-preußischen Staate und zu mci

m Hause Folge zu leisten. Auf das Freudigste bewegt über herzlichen Empfang, der uns von der Stadt und den Bewohnern des Cleverlandes bereitet wurde, spreche ick-, gleich im Rcamen der Kaiserin, unseren wärmsten Dank Ä>'us, besonders auch für die uns gewidmeten schönen Be- jK - rüßungsworte. Der Rückblick auf die wechselvolle Geschichte lws in dn vergang. Jahrhunderten läßt uns deutlich das Ignädige Wallen der göttlichen Vorsehung erkennen, welche Ille ursprüngliche kleine Grafschaft zu einer wichtigen Rolle Wir der preußisch-deutschen Geschickte bestimmte. Wir ge- Anteil bei diesem Rückblicke gern des ältesten Clever Grafen- Dwckstechtes, das sich an den Schwanenritter der Graafsagc Wkirüpft, und seiner Nachfolger, der Grafen von der Mark, 1. ic die Würde eines Herzogs von Cleve durch Kaiser Sigis , t unb auf dem Constanzer Reichstage erhielten, und beson- I -rs des Herzogs Wilhelm III. von Jülich-Cleve-Berg-Mark 3 ;irb Ravensburg, welcher in weiser Fürforge bemüht war, J er Zersplitterung seines Landes vorzubeugen und durch fchir Kaiserliches Privileg zugunsten der weiblichen Neben- MW die Grundlage für die Einigung derselben mit dem > lache der Hohenzollern schuf. Tiefem Fürsten verdankt t ..ein Haus neben der niederrheinischen Erbschaft auch den M 'Qmen Wishelm, den nach seinem Enkel der spätere Kurfürst i'eorg Wilhelm als erster Hohenzollcr führte. Wir gc- i)n!cn ferner mit vielem Danke des Kurfürsten Johann MSigismund, dessen Klugheit, Entjchlossenheit und Mäßigung M-^schließlich gelang, die mannigfachen Hindernisse, die sich t.-r Besi:'/?rg'..iiung und Verwaltung des ihm zugefallcnen Crebenv entqegenstcllten, glücklich zu überwinden. Woher g- -: die Kraft dazu schöpfte, das besagt sein Hohenzollcrn- Niekennlnis: Ich bin ineines lieben Gottes Diener und tarthalter Vor allem aber tritt uns hier angesichts br: au en Schwanenburg die herrliche Gestalt des Großen >!.urfürsten entgegen. Hier in der Nähe der ihm eng ver-

Nr. 185

Ter «etzener An öchenil täglich, außer Eonntag». - Beilagen: viermal wöchenllich (üe^enerSamilienblätter; dreimal wöchenrl.llreiL> [.anftiröenKrei$6ieöen i < lenötag und Freiiaq); neimal monatl. Land­wirtschaftliche »eitfragen ernsprech - Anschlüße: r lne Redaktion 113, {erlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen:

Anzeiger (tticBcu.

Gießen. . Nürnberg. . Metz . . . Bern . . . Münster . . Freiburg i. B. Ulm. . . . Augsburg. . Luzern . . . Basel Bad. B. Heilbronn. . Würzburg Aschaffenburg Konüanz . .

Liidenen Mederlande hat er oft geweilt und das junge Erbe inem Hause auch innerlich erworben und die weitaus- bluenden Pläne entworfen und gefördert, deren unbeirrte - Verfolgung in sturmvewegter Zeit ihn zum wahren Bc- !anbei des preußischen Staates gemacht hat, und das haben ii^t) icine Nachfolger, die Könige aus dem Hause Hohen- zr-llern, nie vergessen, welch ein Juwel durch diese nieder- dänische Landschaft ihrer Krone zugefügt worden war. '.!? Ausdruck der Dankbarkeit für die landesväterliche Für- foiflc der Fürsten meines Hauses ist das vor uns stehende ' monumentale Bauwerk mit dem Reiterstandbild des Großen Llirfiirften von bewährter Künstleryand errichtet. Die Clever 3wöllerung hat sich danrit zugleich selbst ein Denkmal gesetzt, M» Wahrzeichen für die Treue und Liebe, mit denen ine iNever in guten und bösen Tagen zu ihrem Landesherrn ge- ^Mnden und Gut und Blut eingesetzt haben. Heute smd dte -Äiume vergangener Zeiten erfüllt. Aus dem zerstreuten und zerrissenen Lande, dem Tummelplatz fremder Völker, ist:ein achtunggebietendes, einiges Deutsches Reich geschaffen rwrden. Der vielumstrittene, fagetiumwobene Rhctn i|t un- Hsäußerliches Gemeingut aller Deutschen und nur in seinen Poesie vollen Liedern, die deutschell Rebensaft als Quelle tvttscher Heldendrast preisen, streiten sich in friedlichem Wettbewerb, wie jüngst in Frankfurt a. M., mit den fangeS- hrudigen Rheinländern die Sänger der übrigen deutschen «nie und wie in meinem Wappen die goldenen ^lnienstabe ! Herzogtums Cleve mit dem brandenburgischen Adler und mit den anderen Landesenblemen em harmonisches >>«mzes bilden, so werden auch für alle Zukunft die treuen Löhne des Niederrheins Seite an -seite mit den übrigen l'cmdesckindern fest zusammenstehen, wenn es gilt, Vatcrlanch ^ron fund Altar zu schützen. In dieser Zuversicht ergreife ich tert erimirungsrelchen Ehrcnbechcr des gastfreien Eleve und :nnkc den deutschen Wem auf das Wohl des Herzogtums

ipLeve!"

Der Kaiser nahm nach seiner Rede aus den Händen des fj^cmdrats Eich den Pokal und trank ihn leer, worauf der i iianbrat ein Hoch auf die beiden Majestäten auvbrachte, in die Menschenmenge jubelnd cinstimmte. -t-ic '-iuHE pielte die 9!ationalhymne, die das Publikum mitsang. Nach- fpem der Kaiser die Erlaubnis zur Enthüllung des Denkmals :ezeben hatte, fiel die Hülle und das Reiterstandbilds des trotzen Kurfürsten, das mit einer Brunnenanlage am ^-ntze i>ei granitenen Sockels verbunden ist, zeigte sich den Bliuen p«t Anwesenden. Das Denkmal ist von Profeffor Breuer- öerlin entworfen und von dem Architekten Jennen, einem ^bvrenen Clever, ausgeführt worden.

Auf der Fahrt zum Bahnhofe Cleve-Tiergarten wurde xk Katserpaar mit ungeheuren Ovationen begrützt, die es MLesd pM Men Seiten hin grüßend enviderte. ckd-

Ordensverleihung. Se. Königl. Hoh. der Großherzog haben dem Arbeiter Hch. Sinn er zu Hirzen­hain, in Diensten der Eisenwerke Hirzenhain, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der InschriftFür treue Arbeit" verliehen.

Lehrerpersonalien. Ucbertrag en wurde der Schulamtsaspirantin Marie Hafenreffer aus Wertheim a. M. eine Lehrerinstelle an der Gemeindeschule zu Langen. Er­ledigt ist eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrer- slellc an der Gemeindeschule zu Flonheim. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden.

** Prozeßkautionen. Binnen Kurzem dürfte im Grotzherzogtum Helfen die Hinterlegung an bare m Gelbe als Prozeßkautionen eine anbcrrocite Regelung erfahren. Bisher würbe das Gelb beim Gericht einbezahll, dem Hinterleger ein Schein baruber erteilt, sobann der Geldbetrag, infofern er über 200 Mark lautete, zur Ver­zinsung vom Gericht au die Hauptstaatskasse überführt, betrug er weniger als 200 Mark, bei Gericht selbst auf- bewayrl. Bei Rückgabe erhielt her Hinterleger beit Schein der Hauptstaatskasse mit gerichtlicher Anweisung ausgehün- digt. Es war des .Hinterlegers Sache, sich sein Geld bei der 5-auptstaatskasse mit? Zinsen (2 Proz.) zu erheben. Wäh­rend dies Verfahren in der Residenz, woselbst die Haupt- staatstässe ihren Sitz hat, von der Anwaltschaft und ben Gerichten keinen Anstanb fanb, sinb von Mcainz unb Gießen Anstänbe insofern erhoben worben, als sich bas Verfahren für diese Gerichtsorte sehr umstünblich erwies, für das Gericht insofern, als es das Geld von Mainz b?,w. Gießen nach Darnistadt schicken mußte und sobald es nicht dem An­walt überlleß sein Depot später selbst zu erheben, es auch, wieder kommen lassen mußte. Zur Zeit sind Erwägungen im Wange, die vom Landgericht der Provinz Rheinhessen in Mainz ausgehen, ob sich das Hiiiterlegungsversahren durch Einführung von Scheckverkehr oder durch direkte Ein- rahlung bet der Hauptstaatstasse lnw. in Mainz und Gießen bei den dortigen Bezirks lassen einfacher gestalten lasse. Be­merkt sei, daß trotz der Geldknappheit bares Geld fortgesetzt in recht ansehnlichen Beträgen von 50006000 Mart und Darüber an Gerichtsstelle hinterlegt wird.

**Fürdie staatliche PrüfungvonK ranken- pflegepersonen wurde an der Klankenpflegeschule des TiakonissenhausesElisabethenstift" zu Tarmstadt eine Prü- sungskommission gebildet, die aus dem Gr. Kreisarzt des Kreisgesundheitsamts Darmstadt, Dem Chefarzt der Anstalt Saniiatsrat Dr. Kolb und dem Lehrer der Krankenpflege- jchule Tr. Collatz besteht. Die Prüfungen in der Kranken- pslegeschule werden im Elrsabethenstift in Darmstadt und zwar in der Regel im Herbst abgehalten.

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whener AilMerW General-Anzeiger für Gberhefsen WW 2nnahme »on Anzeigen V W T 4 I I u.Sanb''imb®end)i5.

oornntta^Euh/ Hotottonsbrud unb Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch. unb Steinbruderei R. Lange. Reböftion, Expebition unb Druckerei: Schulstratze 7. Ä^eigenteii: Beck.

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