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General-Anzeiger für Gberhesien
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(jiroseh. Polizeiamt. Reinhart.
weißer Zähnchen,
befördert das Wachstum gesunder, die meist schmerzlos durchkommen.
D,e ..Lietzener Zamilienblätter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelcgt, das „Krcisblatl fär de» Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.
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für GeschäsLs-Anzeigen bis abends 7 Uhr am Tage vor der Aufnahme,
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vermischte».
* Ein schlechter Scherz. Der Artist (Verlag Ed. Linh, Düsseldorf) erzählt folgendes Geschichtchen: In einer aus Montmartre gelegenen Panier Musie-HaU u't für die Revue eine englische Tanztruppe engagiert, deren Mitglieder sich durch außerordentliche Schönheit auszeichnen. Neulich Abends nun, als die blonden Girls gerade in tollem Reigen auf die Bühne wirbelten, um nach dem Takte irgendeines High-Kicking ihre schlanken Beinchen in die Höhe zu werfen, verspürte die eine, das linke „Jlügelweidchen", em unangenehmes indiskretes Jucken in der rechten Wade. Im selben Moment hatte ihre Kollegin vom entgegengesetzten Flügel dieselbe pikante Empfindung am rechten Oberschenkel und bald konnten aufmerksame Beobachter konstatieren, wie die zwölf weißgepuderten Händchen der flitter-umkleideten Dancing-Girls in nervöser Hast aus den diversen Stellen ihrer unteren Extremitäten promenierten und an den rosa, seidenen Trikots herumkratzten. Angst und Beklemmung malten sich in den sonst fo regelmäßigen Zügen der blonden Albionstöchter, und ihre blauen Augen flehten um Erlösung, die ihnen auch endlich nach Beendigung der Nummer wurde. In den intimen Räumen der Garderobe kam dann auch die Ursache des Schreckens ans Licht der elektrischen Glühbirnen. Einer der Bühnenarbeiter nährte seit einiger Zeit eine heimliche Leidenschaft für eine der jungen Tänzerinnen, die aber leider diese Gefühle nicht teilen wollte. Als trotz wiederholter Beschwerden bei der Direktion der verliebte Maschinist seiner Passion keine Zügel anzulegcn wußte, sondern im Gegenteil jetzt einer „Schwester" seiner ersten Flamme gegenüber seine nunmehr schon unheimliche Leidenschaft in unzweideutiger Weise offen erklärte, wurde er von der Direktion kurzerhand entlassen. In den Trikots der keuschen Engländerinnen entdeckte man reichliche Massen Juckpulvers und man vermutet in diesem Streich einen Racheakt des verschmähten Liebhabers. Die Polizei hat sofort dahingehende Recherchen angestetlt.
Die nach- A p p ™ 4 p sind Sonntag, 7. März, nur von 'lebenden v l Li l V 12 I hr mittags bis 12 l hr nachts für
Vörie« Wochenbericht.
---- Frankfurt a. M., 5. März.
Tie in der Politik und im Wirtschaftsleben herrschende U u - sicherbeit t leibt nach wie vor bestimmend für die Haltung der Börse. Wechselnd wie die politischen Nachrichten gestaltet sich die Börsenlendenz. Zu Beginn dieser Woche verkehrte die Börse vorwiegend m schwacher Haltung, weil es den Anschein hatte, als ob die herausfordernde Sprache der serbischen Regierung zu kriegerischen Komplikationen führen werde. Bei der Unsicherheit über die Konsequenzen eines Zusammenstoßes am Balkan knüp'ten sich an diese Eventualität nalnrgemäß tiefgehende politische Besorgnisse, die weitere Nahrung dadurch erhielten, daß die Börse in Wien zeitweise recht grobe Verstimmung zu erkennen gab. In den letzten Tagen war man hinsichtlich der politischen Lage etwas ruversichtllcher gestimmt, nachdem aus Belgrad ein Em- lenken oer Serben gemeldet wurde. Neben den fragen der äußeren Politik bereitet der Börje auch die Ungewißheit über das Schicksal der Reichsfinanzreform noch immer einiges Unbehagen, roenn man auch vorwiegend der Ansicht huldigt, daß es zu einer Einigung kommen werde. Mehr als die umerpoluischen Verhältnisse trugen die Betrachtungen hinsichtlich der Wirtschaftslage dazu bei, die Kauflust zu beschranken und das Angebot zeitweise zu verstärken. Nachdem die jüngsten Erschütterungen im amerikanischen Wirtschaftsleben die Hoffnungen am eine baldige Besserung der Weltkonjunktur stark herabgesummt haben, ließen neuerdings die Halbjahrsabschlüsse der Dortmunder Union und der Laurahülle die Ungunst der Verhältnisse, namentlich auf dem Eisen- und Kohlenmarkt recht deuiltch vor Augen treten. Verstimmend wirkten besonders die Mitteilungen des Generaldirektors der Lanrahütte. daß die E i j e n i u d u |l r i e infolge von Heber- Produktion und des Biangels an Verbänden bei Preisen angelangt jet, die in den meisten Fällen die Selbstkosten kaum decken und vielfach erheblich unter diese herabgehen, ohne bat; eine Besserung abzujehen ist. Die seit Monaten tu der Eisenindustrie herrschenden Bestrebungen, die in die Brüche gegangenen Syndikate wieder zu erneuern, stoßen auf bie größten Schwierigkeiten. Auch die Bemühungen zur Wiederherstellung des lothringisch - luxemburgischen RoheisensyndikatS sind neuerdings wieder an den unerfüllbaren Forderungen eines Werkes gescheitert. Die Aussichten der Verbände sind recht trübe und die deutsche Esiemnduilrie geht einer ungewissen Zu tunst entgegen. Ungeachtet etwas besserer amertla- nlscher Eisenberichte zeigten denn auch die Al ontanwerte ui dieser Woche vorwiegend schwache Haltung. Andere Industrie- papierc blieben vernachlässigt, nur Elektrizilätsioerle und die Aktien chemischer Fabriken waren begünstigt. Adlermerke Kleyer gewannen 6 Proz., Kunstseide 9 Proz. Bankaktien stellten sich ebenfalls meist etwas höher, angeregt durch die zur Veröffentlichung gekommenen Bankbilanzen. Von Bahnen waren österreichische Werte und Pennsylocumia bc ejligt, Baltimore abge- schwächt. Schiffahrtsaktien matter am die Nachricht, daß der Hamburg ° Amerika • Linie die Beförderung ungari'cher Auswanderer entzogen werden soll. H e i m i s ch e F o n d s gaben zum Teil ebenfalls Bruchteile nach, während fremde Renten meist etwas anzogen. Ter Geldmarkt hat sich um eine Kleinigkeit versteift, was in geringerer Nachfrage für Prioatdiskonten zum Ausdruck kam. Privatdiskonto: 2'/JS Proz^
Auszug a. ö. Stanöesamtsregiltern der Stadl Sietzen.
Aufgebote.
März 1. Otto Stoffel, Konditor m Jena, mit Meta Voß tu Gießen. — 2. Heinrich Fischer, Kaufmann, mit Mmna Äiesler, beide in Gießen. — 3 Wilhelm Setp, Taglöhner in Gießen, mit Katharine Nachtigall in Rödgen. — Georg Naumann, Tiensttnecht, mit Lina Herbst, beide in Gießen. — 4. Adolf Roth, Landwirt in Glashütten, mit Katharina Bien in Gießen.
Eheschließungen.
Febr. 27. Franz Pauli, Pflasterer, mit Anna Frank, beide in Gießen. — Max Greiner, Installateur, mit Elisabetha Wiegel, beide m Gießen. — 'Ludwig Gopvelt, Sergeant, mit Lina Techert, beide in Gießen. — März 5. Leopold Blum, Kaufmann, mit Jeannette Löwenstein, beide in Gießen.
Geborene.
Febr. 21. Dem Sergeanten und Bataillonsschreiber Max Tetrec. ein Sohn, Franz Wilhelm Karl. — 23. Dem Stadttassebuchhalter Hermann Peter eine Tochter, Martha Lina Marie. — Dem Friieur Ferdinand Aff eine Tochter, Anny. — 25. Dem Httjs» bremser Karl Geßuer eine Tochter, Lina Elisabethe Marie. — 26. Dem Handlungsgehilfen Adolf Junker eine Tochter, Elly Johaimette Emmy Anna. — 27. Dem Hausburschen Michael Rödel ein Sohn, Albert Joseph. — Dem Postschaffner Ludwig Bruchfchmidt em Sohn, Wilhelm. — Dem Schneider Georg Schmidt em Sohn, Otto Hans. — Dem Fuhrmann Wilhelm Decher eine Tockner, Elisabeth. — 28. Dem Eisenbahn-Hilfsschaffner Martin Heußner em Sohn, Georg Karl Martm. — Alärz 1. Dem Loko- mottvheizer Emrl Hoimanu ein Sohn, Wilhelm Georg.
©eflorbene.
Febr. 26. Wilhelm Wagner, Rentner, 82 Jahre alt, Wetzsteitr- gasse 7. — 28. Elisabeth Worin, geb. Schäfer, 57 Jahre alt, Eichweg 5. — Johanna Euler, 27 Jähre alt, Seltersweg 2. — Johanna Pitzer, 10 Jahre alt, Bahnhofftr. 33. — März 1. Elffe Günther, geb. Strack, 51 Jahre alt, Ederstr. 6. — Etta Lina Müller, 1 Jahr alt, Bahnhofstr. 52 a. — Auguste Lstöller, 1 Mt. alt, Walltorstr. 67. — 2. Katharine Greb, geb. Obernhack, 76 Jahre alt, Neustadl 47. — 3. Peter Georg Markert, 2 Jahre alt, Neuenweg 10. — Her- mann Trepplnger, 17 Jahre alt, Krofdorfer Straße 12.
Der Kampf gegen die Nachlaßsteuer.
Vom Zentrum und einem Teil der Konservativen wird die von der Regierung vorgeschiagene Nachlaßsteuer mit einer Hartnäckigkeit bekämpft, die kaum zu verstehen ist. Alles, was die Gegner dieser Steuer an Gründen vorgebracht haben, ist gründlich widerlegt worden. Man hat ihnen klipp und klar bewiesen, daß dieNachlaßstener mir die großen Vermögen treffe, und daß 85% dcrBevölkeriing von der Steuer gar nicht berührt würden. Nicht die Bauern, sondern hauptsächlich der Großgrundbesitz würde diese Steuer in der Hauptsache zu tragen haben. Man hat den Gegnern der Nachlaßsteuer vorgehalten, daß eine Besitzsteuer, wie. sie sie vorgeschlagen, — durch Eingreifen in die Flnanzhohelt der Einzelstaaten — die schwächeren Schultern belaste, anstatt der kräftigen. Die Vertreter der Einzelstaaten haben nachdrücklich daraus hingewiesen, daß eine Anzahl Bundesstaaten direkt ruiniert würde, wenn die Vorschläge des Zentrums und der Konservativen Gesetz würden. Vergebens. Ein Mann der Wissenschaft, wie Adolf Wagner, der doch nichts weniger als em Gegner der Agrarier ist, rät auf Grund feiner wissenschaftlichen Ueberzeugung, die Nachlaßsteuer anzuuehmen, und muß sich da'ür auslachen lassen. Nachträglich hat man sich dann allerdings dieses Lachens geschämt und es zu beschönigen versucht. Es sollten nur wenige gewesen sein, die sich so ungezogen gegen den greisen Gelehrten benommen hätten. Und als sich diese Behauptung alS unzutreffend herausstellte, ist die „Kreuzzeitung" auf die törichte und alberne Entschuldigung verfallen, die 'Mehrzahl der im Zirkus Busch öerianunt-lien Agrarier habe nicht gewußt, daß es der berühmte Nanonalökonom Adolf Wagner geiveien sei. Diese dumme Beschönigung eines unentschuldbaren Verhaltens verrät es deutlich genug, wie es mit der Sachlichkeit in dem Kampfe gegen die Nach- laßsteuer bet den Herrschaften tm ZirkuS Busch steht.
Nun kommt der kons. Herausgeber der Preußischen Jahrbücher, Prof pawi Delbrück, und weist nach, daß in Preußen das letzte- inal 01 Milliarden Mark veranlagt worden seien, während eine richtige Veranlagung nicht weniger a l s 155 Milliarden hätte ergeben müssen. Mil anderen Worten: 65 Proz. des steuerpflichtigen Vermögens gelangt nach Delbrücks vorsichtiger Berechnung Nicht zur Versteuerung. Steinmomi-Bucher, der, wie erinnerlich, das deutsche Volksoermögen auf 350 Milliarden berechnete, meint sogar, daß nahezu die Hälfte unversteuert bliebe. „Was würde alio geschehen", so fragt Prof. Delbrück, .wenn eure Reichsnachlaßsteuer geschaffen würde? Bei jedem Erbanf all würde der Rcichssterrerbeamte kommen und nicht bloß die Nach- taßsteuer ieststellen, sondern auch alle die Fälle feftftellcn, in denen bisher zu gering deklariert worden ist. Tie Nachlaßsteuer ist sehr lehr gering; sie würde kaum empiunden werden. Tie Alifdeckimg der Steuerhinterziehung aber würde ganz außerordentlich ins Gewicht fallen. „Bedenken wir, es handelt sich nach der gerinsten Rechnung um wenigstens 53 Milliarden Mark allein in Preußen, die heute Jahr für Jahr nicht versteuert werden; dazu das entsprechende Einkommen. Da mir nun annehmen dürfen, daß c3 in Preußen auch ehrliche Leute gibt, die ihr Einkommen und ihr Vermögen richtig deklarieren, so muß es ganz ungeheuer viel geben, die noch nicht die Hälfte von dem steuern, was sie schuldig sind." Prof. Delbrück, der solchergestalt in einem Artikel im „Tag" die wahren Motive der Gegnerschaft gegen die Nachlaßsteuer auideckr, bemerkt bann noch weiter: „Es gibt nichts Ungerechteres als eme falsche Steuereinschätzung. Auf der viel zrr geringen Einfchätzimg so vieler Bürger beruht die ungeheuere Höhe der Kommunalzuschlage. Alle richtig Veranlagten müssen zahlen für die zu niedrig Veranlagten." Delbrück meint dann mit 3iecht, daß bei richtiger Stenerernschätzrmg schon ein großer Teil der Fmanznol des Reiches beseitigt 'wäre. „Diejenigen", so sagt er, „die sich rühmen, die Heiligkeit der Familie zu verteidigen, indem sie gegen die Nachlaßsteuer protestieren, kämpfen' in Wirklichkeit für den ärgsten Krebsschaden, die größte Ungerechtigkeit, die unseren ganzen StaatSorganisinns vergiftet: die Steuerdrückerei." Delbrück ist der Meinung, daß die Konservativen sich schließlich in die Nachlaßsteuer gefügt halten, roenn der Bund der Landwirte nicht dazwischen gekommen wäre. Wenn die konservative Partei sich den Ruhm einer patriotischen, nationalen Partei erhalten wolle, müsse sie das Joch des Bundes der Landwirte abroeneti, der den Lnm für patriotische Opferwilligkeit ersticke. „Tie Landwirtschaft ist der kostbare Kern unseres nationalen Wirtschaftslebens, der Bund der Landwirthe aber ist der Schädling der nationalen Wohlfahrt." Delbrück fällt dann weiter ein oernichlenoes Urteil gegenüber dem Bund der Landwirte und nennt ihn direkt den „n a - t ton al en Feind".
Den berechtigten Kern in Angriffen gegen den Bund der Landwirte fühlen nun auch schon viele seiner Mitglieder selbst. So schreibt jetzt beispielsweise ein Mitglied des Bundes d. L. der Voss. Ztg.: „Die Landwirtschaft ist durch die Handelsverträge gegen srüher in erheblich bessere Lage versetzt worden; so sollen die Landwirte auch dem Staat geben, was oeö Staates ist, und von den Kosten ihres Haushalts genau so die Einkommensteuer zahlen, wie bas bei den Städtern, die doch die Lebensrnittel kaufen müssen, als selbstverständlich gilt. Sonst geben sie ihren Gegnern begründeten Anlaß zu dem Vorwurf, der so ost gemacht wird, daß sie wohl Borteile vom Staat verlangten, selbst aber ihm nichts leisten wollten". Ein hervorragendes Mitglied des Bundes, der frühere Minister v. VodbielSki, hat den Entschluß gefaßt, sich gänzlich vom politischen Leben zurückzuziehen. „Unser heutiges polnisches Leben ist vergiftet", fo hat er seinen unerwarteten Entschluß motiviert. Wer weiß, ob es nicht auch bei ihm die Erkenntnis war, daß das Verhallen des Bundes gegenüber der Nachlaßsteuer nicht gerade üaS ist, waS man ein patriotisches Verhalten nennen kann. Arn Bunde der Landwirte selbst wird es nun liegen, zu zeigen, daß die scharfen Angriffe gegen ihn zu weit gegangen sind. Zu einer vernünftigen Einsicht zu kommen, dazu ist es, rote schon Kant sagt, nie jU spät. Selbst der Zentrumsführer Spahn hat neulich m der »sinanzkommission erklärt: Vor einem Politiker, der nicht bet besserer Erkenntnis in der Lage sei, seinen früheren Standpunkt zu verlassen, könne man keine Achtung haben. In der Frage der Nachlaß st euer handelt es sich ober um mehr, als um die Rücksicht au? die Sternricheu des Großgrundbesitzes. Die große Ma sie des deutschen Volkes ist durch indirekte und direkte Steuern aller Art icfaon hoch genug belastet, aber für das Wohl des Reiches ist cs bereit, noch ein gennsjes Mehr von Steuern auf sich zu nehmen. Dafür kann cs aber erwarten, daß auch die wirklich stcuerkrälligeren Elemente entsprechende Opfer bringen. Die gerechteste Form der Besteuerung der Besitzenden aber»'stellt, wie auch schon die Vertreter der Regierungen wiederholt erklärt haben, die Ncrchlaßstener bar. Der kleine Besitz wird von ihr bekanntlich nicht berührt. Die Steuer soll nur von Denen erhoben werden, die sie leisten können und zwar m einer Hohe und in einer Form, rote sie sie ohne schaden tragen können. E. A.
Dr. Richter. Frankfurter-str, 4, - i>r &*_■l’äffer. Flockstr. 6. isonntasd. 7.Mürz von nachmittags Ö,.s,l/nnannthaifa 4 Uhr bis 9 Uhr abends nur geöffnet: I üiiKdildUUUlullO Giessen, den 6. März 1909. —1 1
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Sonniag den 7. 'März, nachmittags 3‘L Uhr, bei Bolks- preisen: Knidervorslellung: „Tie Puppeuiee." Vorher: „Tie sieben Geislern." Ende ö% llnr. Abends 7'/. Uhr, bei gewöhnlichen Preisen: „Tie Königsfurder." Ende gegen 107, Uhr. TienS'ag den 9. März., abends 8 Uhr (18. Tienstag-Aboimemenl Vorstellung): Gastspiel von Heren Willy Loehr vonr Großh. Host Heater Darm« stadt: „Tie Journalisten." Ende gegen 10»/4 Uhr. Mittwoch bett 10. März, abends 7 lllir: 19. AlittivochS-Aboimement-Vorslellnng: „Hofgunst." Ende O'/4 Uhr. Frettag den 12. Atarz, abends 8 Uhr: 19. Freikags-Abonnemenls-Vorstellimg: .Die Schmuggler." Ende 107« Uhr. Samstag den 18. März, nachmittags 3';9 Uhr, bet Volkspretsen: Schülervorstettnng: „Wallensteins Tod."
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Drittes Blatt 159. Jahrgang Samstag 6. März 1909
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